Safer Party: Winterthur macht mobil gegen Nebenwirkung im Ausgang

Drei Winterthurer Präventionsstellen schliessen sich zusammen und lancieren eine Kampagne zum Thema Sicherheit und Gesundheit im Ausgang. Dabei spannen sie mit der lokalen Clubszene zusammen.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

«Safer Party – ohne Risiko und Nebenwirkung»: Unter diesem Motto treten Suchtprävention, Streetwork Subita und Aids-Infostelle Winterthur zum Beginn der neuen Club- und Partysaison an die Öffentlichkeit. Auf Plakaten in der ganzen Stadt und in allen Fahrzeugen von Stadtbus Winterthur wird die Botschaft vermittelt.

Die Kampagne rufe zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Genuss- und Suchtmitteln und mit Sexualität sowie zum Vermeiden von Gewalt auf, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt Winterthur. Ein Kampagnen-Flyer in allen Bussen, aber auch in den Clubs selbst zeigt, wo es weiterführende Infos zu diesen Themen gibt.

Die Kampagne «Safer Party – ohne Risiko und Nebenwirkung» dauert bis zum 20. September 2008. Sie wurde von der Aids-Infostelle Winterthur konzipiert und gestaltet. Finanziell wird sie unterstützt durch die Stadt Winterthur, den Präventionsfonds der Aids-Hilfe Schweiz und die Winterthurer Safer-Clubbing-Clubs.

Erstellt: 08.09.2008, 10:26 Uhr

TA Marktplatz

Blogs

Mamablog Rentenalter 57, aber nur für Frauen

Geldblog Biotechaktien brauchen gute Nerven

Abo

Digitale Abos

Den Tages-Anzeiger unbeschränkt lesen:
Neu ab 18.- CHF pro Monat

Die Welt in Bildern

Ein Ohrenschmaus: Das Glastonbury-Festival mit über 100'000 Besuchern, ging heute nach fünf Tagen zu Ende.Ein Zuhörer beim Verlassen des Geländes (26. Juni 2017). Revellers and detritus are seen near the Pyramid Stage at Worthy Farm in Somerset during the Glastonbury Festival in Britain, June 26, 2017. REUTERS/Dylan Martinez
(Bild: Dylan Martinez) Mehr...