Diskussion

87 Kommentare

Elisabeth Zumstein

16.12.2012, 22:08 Uhr

Guten Tag Wieviele Zonen sind es von Wiesendangen nach Zürich? Herzlichen Dank und einen schönen Abend wünscht ihnen Elisabeth Zumstein

! Antworten

hubertus klein

02.11.2010, 08:50 Uhr

Es ist so, wie Chris Latzer es beschreibt - mit den alten Automaten konnte man binnen sekundenfrist sein Ticket bestellen, auch wenn man beispielsweise dicke Wollhandschuhe anhat. Und keiner denkt mal wieder an die alten Menschen. Eine PLZ konnten die sich merken und eingeben - aber jetzt ? Wahrscheinlich sitzen beim ZVV nur Juppies im Automatenkomitee....

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Karl Bolliger

01.11.2010, 20:34 Uhr

@Hans Schmid - Auch Informatiker fahren mit dem öV von A nach B und wollen wissen, welchen Preis sie dafür bezahlen müssen, ob dieser mit Zonen, Tarifkilometern, echten Kilometern, etc., berechnet wird, ist auch Informatikern in Wirklichkeit schnuppe - bloss auch Informatiker hoffen, dass ihnen der Automat das richtige Billet verkauft auf eine Art, die den Usability-Normen entsprechen...

! Antworten

Simone Eppler

01.11.2010, 17:17 Uhr

Es ist doch wie immer eine Frage der Aufmerksamkeit. Nimmt man sich kurz Zeit, klappt das nach zwei-, dreimal auch wunderbar. Wir werden einfach immer bequemer und haben keine Lust, uns auf Neues einzulassen, was dazu führt, dass wir schon in helle Panik ausbrechen, bevor wir den Touchscreen überhaupt berührt haben. So geht das natürlich nicht. ;)

! Antworten

Karl Bolliger

01.11.2010, 14:33 Uhr

Der ZVV will nichts verstehen und gibt sich unbelehrbar. Gemäss Usanz im öV ist eine Tageskarte 1 Kalendertag gültig und nicht 24 h. Der ZVV hat sich für eine für den Kunden vorteilhaftere Version entschieden. Eine lernfähige Organisation würde solch einen Vorteil marketingmässig ausschlachten - der ZVV ist nicht im Stande dies zu tun, sein Credo: Selber schuld, wer mit mit dem öV fährt!

0 Empfehlung 1 ! Antworten

Sam Brown

01.11.2010, 14:32 Uhr

@ Monika Walker, sind die Automaten in UK auch auf Deutsch angeschrieben? Wen NEIN, weshalb sollte in der CH die Bedienungsanleitung auf Englisch sein? Wollte letzte Woche in Bath (UK) ein Parkticket lösen, das ging auch nicht, nichtmal die Einheimischen wussten die Bedienungsanleitung am Automat zu lesen. Also haben wir einfach etwas gedrückt, mit der Hoffnung, dass es korrekt ist.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Markus Meier

01.11.2010, 13:38 Uhr

Wenn selbst ein erfahrener ÖV Benutzer an einem Automaten noch eine Anleitung beraucht, so ist er schlicht zu kundenunfreundlich programmiert. Mir ist es egal wie viel Hirnschmalz ein Engineer dazu benötigt um was einfaches darzustellen. Dafür wird er ja Bezahlt. Und das Geld auch wird immer gerne genommen. Also macht Euren Job mal endlich richtig!!

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Marco Meiserhans

01.11.2010, 13:10 Uhr

Espresso, Latte oder Capucchino? Single Latte oder doppio Latte? Short, tall oder grande? Mit vanilla, mocca oder ohne Flavour? Mit Bohnen aus Lateinamerika oder Afrika? Guatemala, Kolumbien oder Costa Rica? Westliches Hochland oder zentrales Hochland? - Ich hätte lieber ein Mineral.... - Mit oder ohne Kohlensäure? Nicht der Automat ist kompliziert, sondern das Angebot. Simplicity is complexity :)

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Martina Schneider

01.11.2010, 12:43 Uhr

auch trotz schlechter Bennung und kompliziertem Tarifsystem: Das Screendesign der neuen Automaten hätte viel kundenfreundlicher und verständlicher gemacht werden können/müssen und geht ganz und gar nicht! Ich frage mich, wen man damit beauftragt hat, und ob man vorerst Kundentests mit Prototypen durchgeführt hat.. (dann wären sie nämlich durchgefallen)

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Fabian Baum

01.11.2010, 13:34 Uhr

Ich finde es einen riesigen Fortschritt, dass man bei den neuen Automaten Mehrfachkarten kaufen und mit Kreditkarte bezahlen kann. Beides hat mir bei den alten Automaten gefehlt. Ein einfaches Tarifsystem ist eine Daueraufgabe. Jede neue Regelung führt zu einer erhöhten Komplexität. Vereinfachungen scheitern, da sie irgendwen schlechter stellen. Verglichen mit Deutschland geht es uns aber gut.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Marcel Zufferey

01.11.2010, 12:58 Uhr

Wie löse ich ein Ticket von A nach B, obwohl ich mich in C befinde und demzufolge auf diesen neuen, supermodernen Superautomaten einen anderen Abfahrtsort eingeben muss, weil ich sonst zuviel zahle? Neulich versuchte ich das geschlagene 5 Minuten lang. Wohlwissend, dass ich ohne Ticket augenblicklich gebüsst werde, habe ich das Ticket bei einem Kondukteur gelöst.

! Antworten

Rolf Heinzmann

01.11.2010, 13:16 Uhr

Die Automaten sind nicht kompliziert, wenn man sich mal 1 Minuten Zeit nimmt, sie zu verstehen.

! Antworten

Gabriella Groppetti

01.11.2010, 12:52 Uhr

Wie bei allen Automaten (z.B. SBB, Flughafen etc.) wurde nicht an Leute gedacht die schlecht sehen. Die Schrift kann nicht vergrössert werden und je nach Standort ist bei starker Sonnenstrahlung das Lesen unmöglich. Welche Möglichkeit habe ich nun wenn ich diese Automaten nicht bedienen kann? Das Personal der OEV wird wohl kaum Zeit haben zu helfen. Muss ich jetzt zur werden?

! Antworten

Joerg Peier

31.10.2010, 23:00 Uhr

Hmmm, bin bisher noch keinem dieser neuen Automaten begegnet, scheint aber schwieriger zu sein, als einen Parkplatz zu finden....

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Hans Schmid

01.11.2010, 12:25 Uhr

Als Informatiker kann ich die Argumente gegen eine wahlweise PLZ-Eingabe nicht nachvollziehen, Im ZVV-Gebiet geht es letztlich immer um Zonen bzw. Strecken zwischen zwei Zonen. Ob man diese aufgrund eines Ortsnamens oder einer PLZ ermittelt, macht technisch kaum einen Unterschied. Ich habe den Eindruck, dass man es schlicht vergessen hat diese Möglichkeit einzubauen oder aber einfach nicht will.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Walter Zimmermann

30.10.2010, 00:23 Uhr

Ihre Umfrage ist nicht korrekt. Gewisse Tickets löst man auch im Alter ohne Probleme, bei anderen schaffen es auch jüngere nicht. Z.B. Airport Zch. via Uster nach Rapperswil, zwei verschiedene Tarife. 9-Uhr Pass nach Zürich auch 2 verschiedene Tarife, je nachdem. Tickets für den folgenden Tag, eine schiere Unmöglichkeit. Fragen Sie ja nicht das Personal. Die wissen es nicht oder Auskunft falsch.

! Antworten

hans Hasler

01.11.2010, 14:15 Uhr

Der grösste Fehler ist: es gibt schlicht und einfach nie eine Aufforderung Geld einzuwerfen... Hört sich wenn ich das so schreibe ziemlich bescheuert an, führt aber regemässig zu Problemen.

3 Empfehlung 0 ! Antworten

Emil Roduner

29.10.2010, 13:32 Uhr

Wenn es in Hamburg einfacher geht, hat es vermutlich ein Schweizer programmiert. Wenn es in Zürich kompliziert ist, war es möglicherweise jemand anders. Früher wurde in der Schweiz alles pragmantisch und einfach gelöst. Unser neuer SBB-Chef ist zwar ein Schweizer, aber er hat in Deutschland gelernt, und jetzt träumt er auch schon von Tarifstrukturen, bei denen jeder Zug einen andeen Preis hat.

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Max Müller

29.10.2010, 13:54 Uhr

Ein weiteres Hindernis ist die "Via" Frage. Löst man zum Beispiel ein Ticket von Zürich nach Winterthur, fragt der Automat nach, ob via Bülach oder Effretikon gefahren wird. Ohne zu sagen welche Variante die übliche oder empfohlene ist. Ohne Bahnstreckenkenntnisse steht man einmal mehr wie der Esel vor dem Berg.

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Walter Walder

29.10.2010, 13:00 Uhr

Die alten Billetautomaten hatten auch 3 Klicks! 1. Zone10, 2. 1/2 Tax, 3. 24h oder 6 Klicks: PLZ (4) + 1/2Tax + 24h. Von wegen Verbesserung.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

sandro gasser

29.10.2010, 12:56 Uhr

für mich stellt sich die frage: haben die entwickler dieser geräte keine vorgaben z.b. das man das ticket mit max 3 klicks erhalten muss? auch das drucken braucht seine seine zeit, nicht selten fährt das tram vor der nase ab.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Andre Hochschorner

29.10.2010, 12:52 Uhr

Wiso muss immer alles neu sein? Ich finde die alten Billetautomaten Kult. Und jetzt verschwindet einer nach dem anderen. Neue Technologien sind halt doch nicht immer das beste. Pro alte Automaten, bei denen sogar Chinesen noch ein Billet ohne Probleme lösen konnte.

3 Empfehlung 0 ! Antworten

Daniel Hugentobler

29.10.2010, 12:48 Uhr

Das erinnert mich an den Fahrkartenautomaten in einem Berliner-Comic: mit Dutzenden abstruser Tasten: Nichtwochenendbehindertenzuschlag, Kurzstreckenbenutzungsausgleichsgebühr und dergleichen... da versteht jeder nur noch Bahnhof. Hat der ZVV schon mal den Begriff "selbsterklärend" gehört ?

! Antworten

Adrian Brun

29.10.2010, 12:45 Uhr

In Japan konnte ich letzthin ohne Probleme Tickets für Bahn und UBahn am Automaten lösen. In Zürich (bzw. auch in grossen Teilen der Schweiz) geht das nicht so einfach. Wenn man die Automaten nicht ständig bentützt ist es fast unmöglich in nützlicher Frist das richtige Ticket zu lösen.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Peter Moser

29.10.2010, 12:38 Uhr

Ich armer Kerl besitze ein GA und einen Hund. Wenn ich diesen im Zug mitnehme, will ich eine 24-Stunden-Halbtax-Tageswahl-Karte lösen. Bis ich die gefunden habe, wird wahrscheinlich schon das Beamen alltag sein. Deshalb ab in den Bahnhof und dort dieses Ding verlangt. Nach zehn Minuten dann ein Gutschein der Angestellten, die es nicht schaffte, eine solche Karte herauszugeben.

! Antworten

Alex Diener

29.10.2010, 12:31 Uhr

Ist kein bedienter Schalter geöffnet, muss man die Billette am Automaten lösen können. Wäre ständig ein Schalter geöffnet, müsste man die Billette teurer machen, Gejammer folgt. Man kennt sich nicht aus, kommt aber trotzdem auf die letzte Minute zum Bahnhof, Zug fährt ab, Gejammer folgt. Typisch für die Hie-und-da-ÖV-Benutzer. Sonst hätte man ja ein Abo

! Antworten

Mario Monaro

29.10.2010, 12:31 Uhr

Wenn man das Zonen-System mal kapiert hat, ist es relativ einfach. Begriffe wie "Tageswahlkarte" und "Mehrfahrtenkarte" sollten aber mit einem Zusatztext (im Display) genauer erläutert werden. Im Grunde sind doch beides Mehrfahrtenkarten mit unterschiedlicher Fahrzeit, also könnte man die 2h-Mehrfahrtenkarte und 24h-Mehrfahrtenkarte nennen und schon wäre diese Quelle des Irrtums behoben.

! Antworten

Alex Beda

29.10.2010, 12:28 Uhr

Ich löse praktisch jedes Billet übers I-Phone (SBB APP), in Ruhe zu Hause, Ende Monat saubere Abrechnung auf der Kreditkartenrechnung. Noch einfacher, bequemer gehts gar nicht. Kein Münz, keine passenden Noten nötig, nichts ausser einem Passwort.

! Antworten

Ines Göldi

29.10.2010, 12:12 Uhr

Mir ist schon mehrmals der Zug weggefahren, bis ich mich durch den Dschungel durchgekämpft hatte. Da helfen auch keine flyers. Bereits mehrmals ältere Menschen beobachtet, die am Verzweifeln waren. in Hamburg ging das alles ruck zuck. Sehr viel Benutzerfreundlicher. Ines Göldi

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Derek Richter

29.10.2010, 12:10 Uhr

Wieso muss ich eigentlich die Fahrkarte im Voraus lösen? In Anbetracht der vielen Ausfälle, Verspätungen oder sonstigen Unzulänglichkeiten entspricht das lösen eines Ticket einem Brief an das Christkind.

! Antworten

Albert Seiler

29.10.2010, 12:14 Uhr

Das Schöne daran finde ich, dass diese Gadgets als Dienst am Kunden angepriesen werden. Aehnlich wie uns die Swiss den online-check-in als nächste Stufe der Evolution verkaufen will. Schlussendlich geht es doch darum, dass der Kunde alles selber machen soll, damit man viele, viele Angestellte entlassen kann. Personaleinsparung nennt sich das dann.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Felix Stockar

29.10.2010, 12:10 Uhr

an alle Kritiker: Kauft euch halt ein GA oder ein Velo...

! Antworten

Robert Neumann

29.10.2010, 12:02 Uhr

ach ihr ollen meckkertanten.. is ja klar, früher war eh alles viiiiiiiel besser. als es noch kartonbillette gab. hui, das waren lässige zeiten... wer es beim tanken schafft, bleifrei 95 und 98 zu unterscheiden, sollte auch ein zvv automaten bedienen können.

! Antworten

Manuel Ibarra

29.10.2010, 12:03 Uhr

Bitte, bitte meine Damen und Herren, wir brauchen nicht zu übertreiben. Der Automat mag zwar für Neukunden unfreundlich sein, aber er ist keineswegs unmöglich zu bedienen (Es macht m.M.n keinen Unterschied ob ich 8953 eingebe oder zuerst "Diet" auf den Bildschirm tippen muss um auszuwählen). Zum Feind, und dann aber richtig, wird der Automat erst wenn man mal etwas über den Durst getrunken hat.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Urs Brunner

29.10.2010, 12:11 Uhr

Denke auch dass vieles an den Bezeichnungen liegt, auch bei den Kategorien weiss man ja oft nicht wo man suchen muss, selbst wenn man weiss wie das Produkt heisst. Andernorts ist es aber auch nicht immer besser, in Liestal hab ich mal locker 5 min gebraucht um ein Busticket aus dem Automaten zu kriegen, und einen Übersichtsplan mit Haltestellen oder Zonen konnte ich auch nirgends finden.

! Antworten

Simone Wicherek

29.10.2010, 12:13 Uhr

Am besten wäre es wohl gewesen, einige alte "Tasten"-Automaten stehen zu lassen, aber auch neue Touch-Screen-Automaten anzuschaffen. Diese haben durchaus auch Vorteile: Annahme von Noten und Karten (neu auch an Tramstationen!), ich kann mein Monatsabo direkt dort kaufen, viel grösseres Schriftbild (das sollte ja den älteren Leuten entgegen kommen)... Sooo schlimm ist die Menuführung auch nicht...

! Antworten

Beat Cadotsch

29.10.2010, 12:03 Uhr

Das schlimmste: Es hat vor dem Automaten meistens Kolonnen, wobei sich fast alle, die dann mal dran sind, minutenlang daran versuchen... bis der Zug kommt!!!

! Antworten

Simon Koller

29.10.2010, 12:00 Uhr

Hauptsache man hat wieder was zu meckern. Als die ZVV die neuen Automaten getestet hat waren noch alle zufrieden damit. Ich finde die neuen Geräte super!

! Antworten

Pascal Sutter

29.10.2010, 11:58 Uhr

Wäre interessiert zu sehen, wie der Usability-Test ausgefallen ist....

! Antworten

Chris Latzer

29.10.2010, 11:24 Uhr

Gestern gerade erlebt, im HB knapp eine Minute bevor der Zug abfährt an den Ticketautomat gerannt, bei den alten Automaten hätte ich schnell die Postleitzahl eingegeben 1/2 Tax und Geld eingeworfen 20s hätte also noch gereicht aber bis ich mich bei den neuen durch das langsame Menu gedrückt habe war mein Zug weg. Ich will die Postleitzahl eingabe zurück !!!

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Dani Buri

29.10.2010, 11:31 Uhr

Ich brauchte ein halbe Stunde um ein 24 h halbtax Ticket Urdorf-Zürich HB zu lösen,mit dem alten Automaten 30 Sekunden.Was für ein Fortschritt????

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Samuel Meier

29.10.2010, 10:37 Uhr

Es stimmt, dass die Hirarchie sehr tief geht, jedoch ist einer der Vorteile, dass man mit der EC-Karte bezahlen kann! Wenn die Bilette noch viel teurer werden, müssen bald an allen Automaten mind. Notenschlitze sein. PS: Nennt Ihr iTunes etwa ein Meilenstein der Softwareentwicklung und benutzerfreundlichkeit? Wohl eher nicht ;) Viele Opensource-SW ist perfekt programmiert,gibts bei MS oder Apple

! Antworten

Marc Westermann

29.10.2010, 09:25 Uhr

Nebst mangelnder Bedienungslogik und zeitlich schneller Abwicklung kommt es immer wieder vor, dass die neuen Automaten gewisse Münzstücke wie 5-liber und 1-Fränkler einfach passieren lassen oder die Fehler-Angabe - nein nicht 404 - "Zur Zeit ist leider eine Billett-Ausgabe unmöglich" - erscheint.

! Antworten

Lukas Zürcher

28.10.2010, 23:35 Uhr

Der ZVV ist extremst kunden-unfreundlich. Preisfrage: Jemand hat ein ZVV Jahresabo 2. Klasse und will nach Winterthur. Das Ticket soll 24h gültig sein. Welches Ticket ist das Richtige? Das kann man leider weder bei den neuen noch den alten Automaten rausfinden. Am besten einfach das teurste Ticket kaufen, dann bekommt man sicher keine 80 CHF Busse. der ZVV ist ein Abzockerladen sondergleichen.

! Antworten

Barbara Rüegger

28.10.2010, 22:11 Uhr

Also was ich mir noch wünschen würde bei der verwirrenden Tastenvielfalt ist eine Taste für ein Tasse Kaffee die man dann in Ruhe trinken kann während man herausfindet, wie man den nun sein gewünschtes Billet löst! Nerve mich immer wieder, vorallem ist jeder Automat anders programiert, je nach dem welche Verbund Billette man lösen kann. Aber mit Noten bezahlen kann man schon seit Jahren Hr Caruso.

! Antworten

Bruno Gerber

28.10.2010, 21:39 Uhr

Vielen Dank für diesen Artikel. Die neuen Automaten sind eine Zumutung! Als ich das erste Mal bei so einem Automaten ein 24H Ticket Schlieren - ZH HB lösen wollte musste ich nach einiger Zeit kapitulieren weil sich hinter mir schon eine Schlange bildetet. Zum Glück stand nebenan noch ein alter Automat. Auch die nachfolgenden Kunden hatten sichtbar Mühe ein Ticket zu lösen.

! Antworten

Daniel Siegenthaler

28.10.2010, 21:15 Uhr

Selber Informatiker, habe ich es nicht geschafft, am ZVV Automaten einen Nachtzuschlag zu lösen. Ein Retourbillet von Pfäffikon SZ nach Chur war ab Zürich (ich besitze ein ZVV Jahresabo) nicht gültig, da der Zug in Pfäffikon nicht hielt, ausserdem als Retourbillet unbrauchbar, da nur 24h gültig. Der Zugbeleiter meinte allen ernstes, ich hätte auf der Vorschau des Billets das Datum erkennen sollen.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

alfred bleuler

28.10.2010, 19:40 Uhr

die SBB schikaniert ihre kunden mit immer neuen unverständlichen bedingungen ----- so ist das billet nur noch an einem tag gültig und man/frau muss den reisezug angeben. ---- d.h. wenn ich morgen von zürich nach basel fahren will und noch sicher bin auf welchen zug es reicht, kann ich noch kein billet kaufen --- und wenn ich dann am schalter schlange stehe ??? ---- ist das kundenfreundlich

3 Empfehlung 0 ! Antworten

Chris Caruso

28.10.2010, 17:51 Uhr

Die Automaten sind einfach zu bedienen. Englisch sollten sie natuerlich sein. Das schlimmste ist allerdings, dass, obwohl die Tickets immer teurer werden, man immer noch nicht mit Noten bezahlen kann.

! Antworten

François Gibel

28.10.2010, 18:33 Uhr

Der Wortstamm von Automat ist aus zwei altgriechischen Stämmen zusammengesetzt (?????????) und bedeutet etwa von selbst tun, sich selbst bewegend. Dabei handelt es sich um eine „Vorrichtung, die nach dem Einrichten und Beschicken vorbestimmte Handlungen nach einem Auslöseimpuls selbständig und zwangsläufig ablaufen lässt.“ @A.Huber: tolle Idee - Apple käme der oben erwähnten Erläuterung sehr nahe!

! Antworten

Stefan Meier

28.10.2010, 17:26 Uhr

Das Problem ist, dass der ZVV/SBB einen dermassen Tarifdschungel eingeführt hat, dass nur Stammkunden den Durchblick haben. Dabei darf der Kunde keine Hilfe von der SBB erwarten. Schlimstenfalls wird er von dieser als Schwarzfahrer mit 80 Fr. gebüsst, weil er, überfordert durch den Automat, keins oder das falsche Billet gelösst hat. Die SBB wird immer Kundenunfreundlicher...

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Martin Eggenberger

28.10.2010, 17:25 Uhr

@ Karl Bolliger: Ja, und dann muss man noch daran denken, dass trotz 24-h-Karte ein Nachtzuschlag gelöst werden muss, wenn man einen Nachtzug-/Bus benützt. Woher soll man das wissen, wenn man nicht regelmässig ZVV benützt? Fallstricke und Fallen für Ungeübte en masse...!

! Antworten

Thomi Horath

28.10.2010, 17:08 Uhr

Ich würde mich gratis zur Verfügung stellen, zusammen mit dem Programmierer diese Apparate zu verbessern. Willi Arpagaus und viele andere sprechen mir aus dem Herzen. Z.B. auch die Eingabe via PLZ sollte man nicht verlieren. Für Sehbehinderte wäre eine Führung mit Ton nicht schlecht, denke ich.

! Antworten

Andreas Huber

28.10.2010, 16:59 Uhr

Vorschlag an die ZVV, VBZ und SBB. Lasst eine Software von Apple entwickeln. Die sind in der Bedienung leider in der ganzen Softwarewelt unerreicht da "intuitive" Bedienung. Idee?

! Antworten

Hans Botticelli

28.10.2010, 16:58 Uhr

Wenn ich die Wahl habe, bevorzuge ich die neuen Automaten, die wesentlich leichter zu bedienen sind wie die alten Automaten (ich bin Rentner).

! Antworten

Karl Bolliger

28.10.2010, 16:05 Uhr

Bei SBB oder Skilift oder fast überall sonst in der Schweiz ist die Tageskarte nur 1 Kalendertag gültig. Im Kanton Zürich, da ist sie im praktischerweise 24 h gültig (im allgemeinen über 1 Kalendertag hinaus) und sollte folglich, wie vom Tagi-Leser erwähnt, logischerweise "24 h-Karte" heissen. Aber der ZVV gibt sich ja "schüli" Mühe einen transparenten Namen zu finden, haben wir Erbarmen...

! Antworten

Giovanni Bernasconi

28.10.2010, 15:49 Uhr

Arme Zurich-Besucher! Als Weltreisender, moechte ich wissen ob auch in Bangkok oder New York oder Tokyo auch alles auf Zueri-Duuetsch geschrieben ist. Ist in keiner fremden Sprache und vergessen sie die jede Anleitung. Was sie meistens finden ist ein Schalter mit meist freundlicher Bedienung wo sie Hilfe bekommen.

! Antworten

Klara Fröhlich

28.10.2010, 15:54 Uhr

Wenn man sich einen kurzen Moment Zeit nimmt,ist der Automat prima zu verstehen.Zu unterscheiden sind die beiden Automaten SBB (an Bahnhöfen) und ZVV (bei Tram und Bus).Ich habe mir einen Moment genommen und einfach mal die kurzen Schilderungen im Netz gelesen.Seither gehe ich für ZVV-Tickets aber nur an reine ZVV-Automaten (nicht SBB!!!).Für Fernreisen ist SBB super......... vbz.ch unter Tickets!

! Antworten

Georg Porti

28.10.2010, 15:09 Uhr

Das grösste Problem ist die zu grosse Vielfalt an Billetten. Das weitere Problem besteht darin, wenn ich gefragt werde ob ich über diese oder jene Strecke fahren wolle, was auch zu zwei verschiedenen Preisen führt. Ich weiss ja nicht wo mein ausgesuchter Zug durchfährt! Die Tarifstruktur muss um zwei drittel Reduziert werden! Am liebsten würde ich einfach nur die Postleitzahl eintippen.

! Antworten

Daniel Peters

28.10.2010, 14:56 Uhr

Erstaunlich, ich bin ca. 2mal p.a. in Zürich und versuche die ÖV zu benützen. Mit diesen komplizierten Apparaturen,die wahrscheinlich nicht einmal vom Erfinder bedient werden können kommen nur EDV Spezialisten und ÖV-geproofte Zürcher zurecht.Einmal mehr haben sich hier unterbeschäftigte Beamte ein Denkmal gesetzt. In anderen Ländern gibt es 2-4 Tickets für alles!!

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Christian Kaufmann

28.10.2010, 14:42 Uhr

Die Enwickler der Benutzeroberfläche sollte man zur Strafe tagelange neben die Automaten stellen, damit sie erklären müssen, wie das Ding zu bedienen ist.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Raffaele Merminod

28.10.2010, 14:28 Uhr

Dass man ein Flyer zur Erklärung braucht, heisst nichts anderes, als das die Benutzeroberfläche unzureichend, sprich Usability unfreundlich ist. Selbst ich als Webmaster musste mal kapitulieren und an den Schalter gehen, weil a) die Bedienung unlogisch war und b) noch zusätzlich eine falsch programmierte Strecke angegeben wurde.

! Antworten

danny suhner

28.10.2010, 14:14 Uhr

@hans graf: vor 3 wochen wollte ich ein anschlussbilett zum flughafen zürich lösen und bin fast verzweifelt ! in hamburg angekommen, brauchte ich keine 2 minuten, um ein 3-tages-ticket (gültig ab 9 uhr) für den grossraum hamburg zu lösen ! da stellt man sich schon die frage, warum andere städte solche automaten kundenfreundlich "gestalten" können, aber zürich nicht !

! Antworten

Kurt Aegeri

28.10.2010, 13:48 Uhr

Kundenunfreundliche Jobkiller sind das. Und nicht wesentlich mehr. Gewisse Ortschaften findet man nur, wenn man weiss, wohin der Zug zuguterletzt fährt. Weiss ich das nicht, weil ich nicht regelmässig diese Linie benötige, finde ich X z.B. schlicht nicht. Im übrigen ist es sinnig, dass man in Zürich nicht mal imstande ist, bez. Automaten eine vernünftige Koordination hinzukriegen.

! Antworten

Martin Christen

28.10.2010, 13:44 Uhr

Bin Auslandschweizer, kam nach 4 Jahren wieder nach Zürich. Ich wollte vom Flughafen per S-Bahn in die Stadt und weiter mit Tram. Eine einfache Kombination und sicher beliebt, oder? Habe 15 min mit dem Apparat gekämpft und musste auch Mitreisende um Hilfe beten. Schliesslich löste ich aus Verzweiflung ein "Anschlussbillet" (=von SBB zu ZVV?). Zürcher wissen, das war falsch... ich wusste es nicht!

! Antworten

maja naef

28.10.2010, 13:40 Uhr

Computer sollten den Alltag erleichtern. Diese Automaten sind viel zu kompliziert. Im übrigen sollten für diese Automaten AHV,IV etc bezahlt werden, da sie anstelle von Personal eingesetzt werden. Warum muss ich eigentlich unentgeltich arbeiten für die SBB.

! Antworten

Hans Graf

28.10.2010, 13:36 Uhr

Auch als Informatiker habe ich grosse Mühe, die neuen ZVV-Automaten zu bedienen. Warum werden in der Design-Phase nicht durchschnittliche Benutzer auf die Oberfläche losgelassen und dann die Probleme gelöst, bevor man die Automaten dem Betrieb übergibt? Vor wenigen Tagen besuchte ich erstmals Hamburg und konnte auf Anhieb mit 2 clicks eine Tageskarte für meine Zonen lösen.

! Antworten

Otte Homan

28.10.2010, 12:59 Uhr

"Ein zusätzlicher Flyer soll den Pendlern nun dabei helfen, eine Mehrfahrtenkarte zu lösen." Ich verstehe nun wirklich nicht wieso ein Pendler der 1x pro Woche so eine Mehrfahrtenkarte braucht dazu noch ein Manual braucht. Nach 2x beziehen resp. nach 2 Wochen pendeln weiss man dann doch wie's geht? Und Tageswahlkarten gibt's schon seit mindestens 10 Jahre unter diesen Namen...

! Antworten

Jakob Nielson

28.10.2010, 14:19 Uhr

Ich habe zwar das GA und damit von den Problemen nicht direkt betroffen. Nichtsdestotrotz ist mir mehrfach aufgefallen, wie Benutzer verärgert bis frustriert an den Automaten stehen, ihren Unmut kundtun bzw. mit Automaten sprechen. Diese Phänomene sind mir insofern rätselhaft, als die Firma Zeix, ein Dienstleister für benutzerzentrierte Entwicklung, Funktionsweise und Oberfläche gestaltet haben.

! Antworten

Marc Müller

28.10.2010, 14:40 Uhr

Mag mich nicht erinnern, dass die Tages- und Mehrfahrtenkarten jemals anderst hiessen als sie heute heissen. Ist also keine Erfindung, die mit den neuen Automaten kam. Wer ein Handy bedienen kann, sollte auch im Stande sein, einen Billettautomaten zu bedienen. Hat halt auch viele Funktionen...

! Antworten

Peter Hauser

28.10.2010, 14:00 Uhr

Hm, also ich finde die Automaten und deren Funktionalität genial, man kann (fast) alle Ticketarten selber lösen. Ich hatte nie Probleme mit der Bedienung. Man muss nur wissen, wie die Produkte heissen resp. was man will. Das muss man aber am Schalter auch. Übrigens auch meine Eltern im fortgeschrittenen Alter und mein 7-jähriger Sohn können die Automaten bedienen. Man muss nur wollen...

! Antworten

Martin Ebnoether

28.10.2010, 12:24 Uhr

Mir kommt da immer der Typ in den Sinn, der damals, 1994, wuetend an den Billettschalter gestuermt kam, der Automat haette seine Zwanzigernote gefressen, aber kein Billett herausgegeben. Wo ich dann nachschauen gegangen bin, hat er die Note fein saeuberlich gefaltet beim Muenzschlitz reingesteckt und der Pruefer hat sie zerfetzt. Da lags aber definitiv nicht am Automaten, sondern am Benutzer!

! Antworten

Dieter Walker

28.10.2010, 12:23 Uhr

Eigentlich einfach der Apparat. Nur schade, dass kein anderer Abfahrtsort gewählt werden kann; beim SBB-Automat ist dies möglich. War wahrscheinlich wieder ein Designer und kein User an der Arbeit.

! Antworten

David Fehlmann

28.10.2010, 12:17 Uhr

Unterdessen weiss ich, dass man die Information abrufen kann, via einer winzig kleinen 'i' Taste. Ich finde, der ZVV sollte dies nicht verstecken, sondern klar aufzeigen, damit es jedem klar ist. Mit solchen Bedienerführungen ist Willkür gewollt und auch der ehrlichste Kunde wird zum Schwarzfahrer, ein Verhalten fern jeglicher Kundenfreundlichkeit. Braucht's ja auch nicht, Monopol sei dank!

! Antworten

Jürg D. Lüthard

28.10.2010, 13:20 Uhr

Das grösste Problem ist die Nomenklatur. Das Marketing entwickelt seine Kreativität am falschen Ort. Wenn aus Mehrfahrtenkarten Multi wird, so versteht das niemand mehr. Es sollten nur Begriffe verwendet werden die seit Jahrzehnten gebräuchlich sind.

! Antworten

Anton Elsener

28.10.2010, 14:34 Uhr

ich hatte mehrmals 3 Probleme damit: -unübersichtliche, komplizierte Kategorien - viele Clicks nötig (zeitraubend und verwirrend) und: - die tastenlose Benutzeroberfläche: manchmal reagiert sie verzögert / gar nicht. Bei den guten alten mechanischen Tasten ist die Zuordnung jeweils viel eindeutiger.

1 Empfehlung 0 ! Antworten

Max Caster

28.10.2010, 12:06 Uhr

Weil diese Automaten unmöglich in der Bedienung sind, habe ich mir Tickets immer wieder vom Schalter geholt. Dort wurde ich wiederum darauf aufmerksam gemacht, ich könne die Billete auch am Automaten lösen. Toll, Automaten sollen also Personen am Schalter ersetzen. Klar, bei 6 Schaltern ist auch nur einer besetzt.... Die Automaten sind absolut kundenunfreundlich und verwirrend.

! Antworten

Willi Arpagaus

28.10.2010, 12:57 Uhr

Welche Technokraten waren hier am Werk? Zumal: Warum in der Software mehrere Hierarchiestufen machen, wo mehr als der halbe Bildschirm frei bleibt? Macht doch einfach alle "Knöpfe" auf zuvorderst und nennt es "Mehrfahrtenkarte 2h" und "M... 24h". Peinlich, so ein halbfertiges Produkt den Kunden zuzumuten.

! Antworten

Jonas Meyer

28.10.2010, 11:57 Uhr

Ich habe im Internet auf eine Browserversion, des Automaten gefunden. http:// mct.sbb.ch/mct/reisen-bats.htm Vielleicht kann dies weiterhelfen.

! Antworten

Murat Asik

28.10.2010, 11:57 Uhr

hahaha... ich wusste von anfang an, dass diese automaten eine sehr schlechte bedieneroberfläche haben. es braucht viel zu viele unnötige "klicks" und wie im artikel erwähnt muss man auch noch wissen mitbringen. der kunde ist wieder mal der betatester. schade, dass die ZVV und SBB die "monster" nicht überarbeiten.

! Antworten

Hans Willi

28.10.2010, 11:49 Uhr

Die Namensgebung ist nicht ganz einfach.....? Wahrscheinlich ist der Intellekt die Namensgeber so hoch, dass sie nicht mehr fähig sind etwas in einfachen Worten auszudrücken. Im Volk heissen die Dinger überigens Stupfkarte...., aber dieser Ausdruck dürfte für die Namensgeber wiederum nicht nachvollziehbar sein, da zu nah an der Praxis ;-)

! Antworten

Marc Bourgeois

28.10.2010, 11:40 Uhr

Dies ist ausnahmsweise kein Automaten-Problem (bzw. kein Usability-Problem), sondern schlicht ein Problem im Abo-Dschnungel des ÖV. Mal ehrlich: wer kann auf Anhieb sagen, wie ich mit ÖV am günstigsten nach Villars - oder gar nach Paris - komme? All die Sonderrabättchen rufen inzwischen nach professioneller Beratung. Vielleicht wäre ein Kahlschlag nicht schlecht.

! Antworten

Robby Piccard

28.10.2010, 11:38 Uhr

Die Automaten in ZH sind viel zu kompliziert. Wir Zürcher kennen die Automaten seit unserer Kindheit - aber für Touristen, Ausländer, Expats etc. sind die echt unverständlich! Das muss dringend geändert werden! Und an alles Automaten muss auch eine Englische Bediesnungsanleitung sein!

! Antworten

Monika Walker

28.10.2010, 12:53 Uhr

Ich wohne schon seit 40 Jahren in England und besuche meine Heimat jahrlich. Aber jedesmal habe ich probleme mit den Billetautomaten. Auch ich finde die Bedienungsanleitung sollte auf englisch sein. Aber wenn nicht einmal die Angestellten wissen wie es geht! Wieso muss Alles immer so kompliziert sein?

! Antworten

Peter Lüthi

28.10.2010, 12:52 Uhr

Versuchen Sie mal, ein "Zonen-Anschluss-Ticket Retour" zu lösen. Ein hoffnungsloses Unterfangen . . .

! Antworten

Anna Witschi

28.10.2010, 13:16 Uhr

Bis jetzt hatte ich nie Schwierigkeiten ein Billett am Automaten zu lösen. Auch mein Mann holt sich regelmässig ein Monatsabonnement am Automaten. Vielleicht probiert man zuerst einmal die Bedienungen am Automaten etwas aus, bevor man eilig auf den Zug aufspringen möchte. Ich löse das Billett zuhause am PC und lasse es mir auf das Handy senden. Ich finde die Automaten sehr benutzerfreundlich.

! Antworten

Willy Müller

01.11.2010, 13:54 Uhr

Warum fragt der Automat nicht einfach, was man möchte? "Wohin fahren Sie?" - "Möchten Sie diese Strecke mehrfach benutzen?" - "Haben Sie eine der folgenden Ermässigungen?" - "Für wen lösen sie das Ticket?" Innerhalb von 3-7 Fragen ist man selbst beim kompliziertesten Ticket am Ziel und zwar ohne, dass der Benutzer die (abstruse) Logik des Automaten verstehen muss.

1 Empfehlung 0 ! Antworten


Zurück zur Story