Zürich
Spreitenbach will Islamisten nicht – Zentralrat droht mit Demo
Aktualisiert am 14.02.2012 64 Kommentare
Artikel zum Thema
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- Islamisten blitzen vor Gericht ab
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- «Blancho lebt nicht vor, was er predigt»
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Nach Bülach hat auch Spreitenbach dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) für die Veranstaltung «Islam Unity 2012» mit bis zu 1800 Teilnehmenden auf Gemeindegebiet eine Absage erteilt. Der Gemeinderat von Spreitenbach fühlt sich getäuscht.
Auf dem Gesuch für eine Zeltstadt auf einem Mehrzweckplatz sei auf dem Mietantragsformular ein «Privatanlass IMS Zürich im Zirkuszelt» angegeben worden, teilte die Gemeinde Spreitenbach am Dienstag mit. Die Gemeinde Spreitenbach hielt die Abkürzung IMS für die Informatikmittelschule Zürich.
Vertrauensverhältnis gestört
Das Mietantragsformular sei von einer Produktionsfirma ausgefüllt worden, heisst es bei der Gemeinde. Der Gemeinderat fühlt sich von dieser Produktionsfirma, die das Zelt vermietet, getäuscht, wie Gemeindeammann Josef Bütler auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.
Dadurch sei das Vertrauensverhältnis zur Produktionsfirma zerstört und der Vertrag nicht mehr verbindlich. Zudem benötigten Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen eine Sonderbewilligung. Eine entsprechender Antrag fehle jedoch. Der Gemeinderat hat den Vertrag gemäss den Bestimmungen des Obligationenrechts für ungültig und nichtig erklärt.
IZRS droht mit Protestkundgebung
Der Islamische Zentralrat Schweiz gibt sich kämpferisch. Alle nötigen Bewilligungen würden der Produktionsfirma vorliegen. Zudem gebe es im Polizeireglement der Gemeinde keine Regelung für Sonderbewilligungen für Grossveranstaltungen.
Die Veranstaltung finde bis auf Widerruf entgegen den verwirrenden Angaben der Gemeinde statt, heisst es in einer Mitteilung des IZRS. Falls die Bewilligung entzogen wird, kündigt der IZRS für den 25. Februar eine Protestkundgebung gegen «Islamophobie und Rassismus» in Spreitenbach an.
Bereits in Bülach ZH abgeblitzt
Vor Spreitenbach hatte bereits die Stadt Bülach ZH den Islamischen Zentralrat Schweiz vor die Tür gesetzt. Der Stadtrat trat im Januar vom bereits abgeschlossenen Mietvertrag für die Stadthalle zurück, da er den IZRS als extreme religiös-politische Gruppierung einstuft.
Der IZRS ging gegen den Stadtrat gerichtlich vor. Mit einem Gesuch um vorsorgliche Massnahmen blitzte der IZRS jedoch ab, wie das Bezirksgericht Bülach am vergangenen Donnerstag mitteilte. Der Stadtrat von Bülach zeigte sich erleichtert.
(jcu/sda)
Erstellt: 14.02.2012, 13:14 Uhr
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64 Kommentare
Eine Phobie ist eine irrationale Angst. Die Angst vor dem Islam ist nicht irrational, sondern absolut berechtigt. Das beste Beispiel dazu liefert der Nicolas Blanco mit seinem IZRS gleich selbst. Islamophobie ist ein Kunstwort mit dem versucht wird Kritiker diffarmieren. Antworten
"Der IZRS geht gegen den Stadtrat Bülach gerichtlich vor". Dieses Vorgehen sagt mehr als tausend Worte.
Unverständlich, dass der Konvertit Blancho mit seiner Familie und seinen Fans nicht in in das Land auswandert, wo er mit seinen Glaubensbrüdern in Frieden, Eintracht und Ruhe leben könnte, ohne CH-Gemeinden einklagen zu müssen. (Aber auch ohne CH-Sozialleistungen)
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11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

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