Zürich
Stadt stellt Prostituierten WC-Häuschen zur Verfügung
Aktualisiert am 04.08.2010 8 Kommentare
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Die Anwohner am Sihlquai fordern ein Verbot des Strassenstrichs – zu einschneidend sind die Folgen der Prostitution rund um ihre Häuser. In Hinterhöfen und auf Kinderspielplätzen bedienen sie ihre Freier – und verrichten dort ihr Geschäft. Zurück bleiben Kothaufen und beissende Gerüche. Zugespitzt hat sich das Problem vor wenigen Wochen, als sich die Prostitution auch auf den benachbarten Stadtkreise ausdehnte. Auch dort nutzten die Prostituierten private Gärten als öffentliche Toiletten.
Toilettenwagen mit Licht und fliessend Wasser
Diesem Problem will die Stadt jetzt mit einer kurzfristigen Massnahme Abhilfe schaffen. Noch diese Woche stellt sie am Sihlquai zwei Toi-Toi-Häuschen auf, wie Radio 24 heute Mittwoch berichtet. Eines wird unter dem Lettenviadukt aufgestellt, ein zweites unter der Eisenbahnbrücke. Nächste Woche werden sie durch zwei Toilettenwagen mit Licht und fliessendem Wasser ersetzt werden.
Einerseits soll damit erreicht werden, dass die Prostituierten am Sihlquai bleiben und sich nicht in andere Gebiete begeben, wie Judith Hödl von der Stadtpolizei Zürich gegenüber Tagesanzeiger.ch sagt. Andererseits sollen die betroffenen Anwohner am Sihlquai weniger unter den Auswirkungen der Strassenprostitution leiden müssen. (fsc)
Erstellt: 04.08.2010, 08:05 Uhr
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8 Kommentare
Muss der Strich mitten im Wohngebiet sein ? Wer bezahlt die Kosten--Reinigung-Wc-häuschen ?Natürlich der Steuerzahler.Alles ist verboten nur diese Sauerei nicht.Wer auf dem Strich Geld vedient soll alles selber bezahlen. Die Strichgirls und die Stänzen muss man auf die Brunau-allmend versetzen. Antworten
Was muss noch alles geschehen, bis man merkt, wie falsch der Strassenstrich ist? Ich fände die Idee, dass nur der Staat Bordelle führt ganz gut. Ich würde mir dadurch erhoffen, dass vielen Frauen das Leiden erspart oder vermindert würden. Was spricht dagegen? Antworten
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