Zürich

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«Stille Nacht, heilige Nacht» ist den Schulen nicht genehm

Das Volksschulamt will keine religiösen Gefühle verletzen. Deshalb wollen Richtlinien nicht, dass muslimische Kinder Weihnachtslieder über Gottes Sohn Jesus singen müssen.

Christliche Weihnachtslieder: Nicht alles, was Sternsinger vortragen, ist an den Schulen gern gesehen.

Christliche Weihnachtslieder: Nicht alles, was Sternsinger vortragen, ist an den Schulen gern gesehen.
Bild: Keystone

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«Stille Nacht, heilige Nacht»: Überall ist das klassische Weihnachtslied zu hören – ausser an den Schulen im Kanton Zürich. Dies will zumindest das Volksschulamt. Es hat Richtlinien erlassen, «um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen», wie es in den Bestimmungen heisst. Sonderregelungen für andersgläubige Schüler soll es zwar nicht geben, doch damit will der Kanton die religiöse Freiheit respektieren, wie der «Landbote» heute schreibt.

Weiter schreibt das Volksschulamt vor: «Von der aktiven Teilnahme an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten – zum Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen - soll abgesehen werden.» Im Islam gilt Jesus als Prophet, aber nicht als Sohn Gottes.

Kein Zusammenhang mit Minarettverbot

Für Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) bedeutet das nicht, dass die Schulen Weihnachten ohne Jesus feiern sollen. «Es ist ein Hinweis, dass die in der Verfassung verankerte Religionsfreiheit respektiert wird.»

Die Richtlinien sind bereits vor Jahren erlassen worden und stehen in keinem Zusammenhang mit der Minarettabstimmung. Laut Aeppli erwarten die Schulen Bestimmungen, an denen sie sich orientieren können. «Wir hatten jedoch im Zusammenhang mit Schülern noch nie ein Problem», sagt Aeppli gegenüber Tagesanzeiger.ch.

Beispiele für Lieder, welche von Jesus handeln und deshalb die religiöse Freiheit nicht-christlicher Kinder tangieren können:

  • Alle Jahre wieder
  • Der Heiland ist geboren
  • Es ist ein Ros entsprungen
  • Ihr Kinderlein kommet
  • O du selige Nacht
  • Stille Nacht, heilige Nacht

Weniger unumstritten sind Lieder ohne Jesus, beispielsweise «O Tannenbaum» oder Kinderlieder wie «Zimetschtern hani gern» von Andrew Bond.

Was denken Sie über die Einschränkung für christliche Lieder in der Schule? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar. (ep)

Erstellt: 21.12.2009, 10:05 Uhr

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237 Kommentare

Fritz Schneider

30.12.2009, 00:58 Uhr
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Das ist nur der Anfang der Islamisierung Leute. Wir in D bewundern euren Mut zum Minarettverbot. Haltet durch!!! Antworten


Jens Kohnke

29.12.2009, 19:15 Uhr
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Hallo. Seit dem Tage der ersten veröffentlichung: Nich eine Silbe in einer Deutschen Zeitung. Wenn es kein Internet gäben würde hätte es noch keiner in Deutschland und der restlichen Welt erfahren. Guten Rutsch ins 2010 allen Lesern. Antworten


marie hunziker

24.12.2009, 20:15 Uhr
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WENN SCHWEIZER SCHÜLER WEIHNACHTSLIEDER, DIE SEIT SO VIELEN JAHREN ZU IHRER EIGENEN KULTUR UND RELIGION GEHÖREN, IN DER SCHULE NICHT MEHR SINGEN UND LERNEN DÜRFEN, FÜHRT DIES KLAR ZUM MINARETT-VERBOT.... EINWANDERUNG HEISST ANPASSUNG. Antworten


Hansjörg Schärer

24.12.2009, 13:00 Uhr
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Wenn man nur noch die belanglosen, kitschigen Weihnachtslieder ohne wirklichen Inhalt singen darf, dann besser gar nichts. Das grösste Problem, das wir in der Schweiz haben, ist das gehaltlose softige "Christsein". Jesus war radikal. Dort, wo unsere Kultur christlich geprägt ist, sollen wir das auch beibehalten. Unsere Gesellschaft, unser Umgang miteinander, unser Wohlstand ist darauf aufgebaut. Antworten


Frank Wagner

23.12.2009, 21:41 Uhr
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Haben die Islamisten doch gewonnen und dass sogar ohne Krieg und Selbstmord Attentäter. Das haben noch nicht mal die Kommunisten bei uns geschafft. Stalin wollte Weihnachten abschaffen in der SBZ. Ihr seid ja gründlicher als Stalin und die Kommunisten zusammen. Also wenn es demnächst Radikale Christen gibt habt Ihr den Nährboden dafür geschaffen. Eine Gesegnete Weihnachten aus dem Osten Deutschland Antworten


Stephan Meier

23.12.2009, 20:44 Uhr
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Der 1. August sollte zum Fest der Freude oder des Feuerwerks umgedeutet werden. Es ist diskriminierend für die Ausländer in der Schweiz, ihnen die Feier der Eidgenossenschaft zuzumuten. Antworten


günter wielpütz

23.12.2009, 10:01 Uhr
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Was lassen sich denn die Schweizer alles noch gefallen? Das Muslim-Karussel dreht sich in der Schweiz und auch in den anderen europäischen Ländern immer schneller. Dieser vorauseilender Gehorsam der Landes -und Komunnalpoliter ist ja direkt devotisch. Durch Volksentscheide ist die Schweiz noch besser dran als wir in Deutschland. Nutzt es, wie Ihr es bei bei den Minaretten getan habt. Antworten


John Luternauer

22.12.2009, 17:23 Uhr
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Die sogenannte Elite in der Schweiz ist schlicht am verblöden! Der gesunde Menschenverstand wird ausser kraft gesetzt. Die Schweiz hat eine gewisse Identität und zwar durch alle Bevölkerungsschichten hindurch.Die ist nun einmal historisch christlich. Der Feiertagskalender dokumentiert das sehr gut. Den Kindern ist es doch völlig wurst was da gesungen wird. Hauptsache die Geschenkpakete komme Antworten


Jürgen Pütter

22.12.2009, 14:40 Uhr
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Es gibt in Europa politische Kreise, die die europäischen kulturellen Wurzeln demontieren wollen und die andere dafür vorschieben. Danke für den Bericht, der sehr zu Recht zitiert: Die angeblichen Rücksichtnahmen gab es gegenüber nichtgläubigen Menschen nicht. Diese "Rücksichtnahme" ist nur vorgeschoben. Wer keine Identität hat, hat auch keine Zukunft. Antworten


Barbara Ehringfeld

22.12.2009, 13:31 Uhr
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Schrecklich wie "in der friedlichen Schweiz" die Freiheiten und Schutzrechte der Gläubigen eingeschränkt werden. Ich finde es empörend wie sich Frau Regine Aeppli verhält !! Antworten


Jens Kohnke

22.12.2009, 11:15 Uhr
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Mal etwas in eigener Sache. Heute habe ich erfahren, das es den Schweizer wohl verboten worden ist in den Schulen Weihnachtslieder zu singen. Die Inportierten Kulturbereichrer (Muslime) könnten sich durch diese Weihnachtslieder beleidigt werden. Mal im Ernst wo leben wir denn, das man uns unsere Weihnachtslieder und danach vielleicht noch unsere Kultur vebieten will. Antworten


Bert Horvath

22.12.2009, 11:01 Uhr
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@ Lemi Zagor: Tolles Statement, gefällt mir. Antworten


Lemi Zagor

21.12.2009, 19:24 Uhr
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Vor 30-35 Jahren war ich praktisch der einzige Türke in unserer Schule. Habe mich auf den Samichlaus gefreut, Weihnachtslieder auswendig gelernt und immer gerne mitgesungen. Es hat mir jedenfalls nicht geschadet. Im Gegenteil. Es war eine Bereicherung. Auch bin ich kein Christ dadurch geworden. Ich kann das Theater nicht verstehen. Das gehört zur CH-Kultur einfach dazu.. Antworten


Bernhard Lüthi

21.12.2009, 19:05 Uhr
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Es ist spannend,für was alles die Religionsfreiheit hinhalten muss.Wie steht es aber mit der Religionsfreiheit der Christen in unserem Land.Es ist lieblos religiösen Gefühle zu verletzen.Weshalb aber darf man unentwegt die religiösen Gefühle der Christen in unserem Land verletzen?Weihnachten ohne Jesus,ist wie eine Geburtstagsfeier,wo das Geburtstagskind nicht dabei sein darf!Einfach unvorstellbar Antworten


Richard Meier

21.12.2009, 18:49 Uhr
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Den Kindern ists doch egal, welcher Text so ein Weihnachtslied hat. Das Problem sind wohl eher die Erwachsenen anderer Glaubensrichtungen,die ein Tamtam veranstalten. Grundsätzlich bin ich aber für die Trennung von Kirche und Staat und denke, dass christlicher oder anderer Religionsunterricht in der Schule nichts verloren hat und durch ein Fach wie beispielsweise Ethik& Moral zu ersetzten ist Antworten


Daniel Caduff

21.12.2009, 18:39 Uhr
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@ Sonja Rütimann: Ganz einfach: "An den christlichen Gott glaubend." oder etwas abgeschwächt: "Glauben, der im wesentlichen auf der Bibel beruht". Antworten


patrik leimgruber

21.12.2009, 18:02 Uhr
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Einfach nur zum lachen! Wird ja immer besser! Geht mal in die Spielzeug Läden, dort tummeln sich einen grossen Teil von Ausländischer Bevölkerung um "Weihnachtsgeschenke" zu kaufen. Viele Feiern unsere Kultur, ohne Probleme, und die Kinder freuen sich doch! Also was soll der Unsinn?! Und wie so oft erwähnt: Wir sind ein Christliches Land, müssen wir unsere Einstellung im dunklen Feiern? Wohl kaum! Antworten


Sonja Rüttimann

21.12.2009, 18:00 Uhr
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@Daniel Caduff. Wie definieren Sie christlich? Religiös, sozial...einer Kirche angehörig etc. Vielleicht müsste man zuerst den Begriff christlich genauer anschauen. Blindwütiges in die Kirche rennen ist auch nicht mein Ding, aber ich bin überzeugt, dass der Mensch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Toleranz kann auch Gleichgültigkeit sein. Trotzdem schöne Feiertage. Antworten


Daniel Caduff

21.12.2009, 17:42 Uhr
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@ Sonja Rüttimann: Zumindest für die, die ich kenne. Aber ja, es gibt auch unter Agnostikern intolerante Menschen, einverstanden. Trotzdem: Die Schweiz als "christlich" zu bezeichnen ist seit der Bundesverfassung von 1848 falsch. Wenn schon, dann ist die Schweiz ein Kind der Aufklärung. - Und die hat sich ja bekanntlich GEGEN das Christentum / die Kirche gewandt. Ohne Christentum keine Aufklärung? Antworten


Tony Heiz

21.12.2009, 17:29 Uhr
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Wieso die Aufregung? Wir haben diese Regierungsmitglieder und Parlamentarier gewählt. Jetzt einfach schön aufschreiben, wer und was nicht passt und bei den nächsten Wahlen und Abstimmungen konsequent sein. Eigentlich hätten wir es ja in der Hand. Antworten


Sonja Rüttimann

21.12.2009, 16:42 Uhr
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@Daniel Caduff. sprechen Sie für alle Atheisten und Agnostiker? Bin auch für Toleranz, aber nicht für verordnete. Motto leben und leben lassen. @Tim Wolf. Ja, habe Kinder, die glauben an die Erschaffung der Welt in 7 Tagen :). Spass beiseite, es ist nun mal so, dass unser Staat und viele Entwicklungen die wir auch geniessen einen christlichen Hintergrund haben. Antworten


Stefan Röpke

21.12.2009, 16:16 Uhr
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Im Grunde genommen geht es nicht um ein par Lieder sonder eher um den verlust der eigen Kultur ob es jetzt Lieder oder andere traditionen sind.Auserdem spenden auch Religionen trost und schaffen zusammengehörigkeitsgefühl.Ich glaube nicht das die Abschaffung von Christlichen Bräuchen uns einen Funke mehr Achtung de anderen Religionen entgegenbrint,sie halten uns dann eher für schwach!!! Antworten


Bert Horvath

21.12.2009, 16:16 Uhr
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Als logischen Folgeschritt müsste man in den Schulen auch Weihnachten abschaffen, damit auch Karfreitag, Ostern, das Auffahrtsfest und Pfingsten. Es könnte ja sein, dass diese Feste jemandes religiöse Gefühle tangieren. Ein Vorteil hätte die Aktion: Durch die zusätzlichen Schultage würden die Kids vielleicht doch noch irgendwann lesen und schreiben lernen. Antworten


Constance Lampkin

21.12.2009, 16:11 Uhr
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Die meisten Länder Europas sind auf dem Christentum aufgebaut. Auch wenn es nicht immer christlich zu und her geht, wäre es ignorant zu behaupten, dass die Schweiz nicht ein christliches Land sei. Dort wo das Christentum massiv unterdrückt wird, wird automatisch auch die Freiheit des Menschen unterdrückt. Beispiele gibt es genügend in Geschichte und Gegenwart. Antworten


Stefan Studer

21.12.2009, 15:54 Uhr
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@denia karol: Ich fürchte, Sie haben sich soeben blamiert. Jesus ist gemäss Koran "nur" ein Prophet, in Liedern wie etwa "Stille Nacht" wird er aber als Sohn Gottes bezeichnet. Im Koran wird diese christliche Vorstellung jedoch ausdrücklich als Irrlehre verurteilt und für einen fundamentalistischen Moslem ist es tatsächlich Gotteslästerung eine solche Liedstrophe zu singen. Antworten


Daniel Caduff

21.12.2009, 15:54 Uhr
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@ Sonja Rüttimann. Wir Atheisten und Agnostiker sind um einiges toleranter, als Sie meinen. Wir haben nämlich nichts dagegen, dass Sie glauben. Wir haben auch nichts dagegen, dass Pfarrer Sieber glaubt. Wir wollen nur, dass Sie uns mit ihrem Glauben in Ruhe lassen. Das ist alles. Glauben = Privatsache, Staat = säkular. PS: Ich wäre sofort für die Abschaffung aller christlichen Feirtage. Antworten


Daniel Caduff

21.12.2009, 15:46 Uhr
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Die Schweiz ist SÄKULAR, nicht christlich!!! Begreift das endlich, liebe gläubige Mit-Schweizer. Diese faktenresistente Frömmigkeit ist nicht zum aushalten. Natürlich gilt aber: Die allermeisten Christen, Muslime, Juden und ähnliches machen keine Probleme. Probleme machen nur die Fundis auf allen Seiten, die geistig noch im Mittelalter sind. Hey, auch Hexenverbrennung war mal Teil unserer Kultur! Antworten


Peter Schecklmann

21.12.2009, 15:41 Uhr
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Toleranz heißt, doch Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen. Also laßt uns tolerant sein und die fremde Überzeugung in dem maße tolerieren, wie unsere Überzeugung von den Anderen toleriert wird. Das heißt: Laßt uns Kirchen bauen und missionieren und unseren Glauben nach außen zeigen in den Ländern die hier ihren moslemischen Glauben leben und auch zeigen (Türkei, Arabien etc.). Antworten


Tim Wolf

21.12.2009, 15:28 Uhr
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mein lieblings zitat von deschner: religionen sind fertighäuser für arme seelen! @Sonya Rüttemann: wieviele kinder haben sie? ps. die erde dreht sich! nein im ernst, falls sie wirklich die konsequents ansprechen dann aber bitte auch bei sich selbst anwenden! schicksal der kirche? -kein elefant verfault an einem Tag!! Antworten


Constance Lampkin

21.12.2009, 15:15 Uhr
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Wer an Weihnachten frei haben will, soll auch der wahre Grund dafür kennen. Wer das Christentum versucht abzuschaffen, sägt am eigenen Ast. Antworten


Hans Häberli

21.12.2009, 14:56 Uhr
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@Tim Wolf: Sie haben natürlich Recht. Und: ALLE Religionen sind Ursache für Gewalt, Krieg, Unterdrückung, Zerstörung und Leid! Keine Religion ausgenommen! Aber: Wer in dieses Land zieht, muss sich nun einmal im Klaren sein, dass wir hier die christlichen Traditionen und Grundwerte leben. Punkt. Wem's nicht passt: Dahin zurückgehen, wo man herkommt Antworten


Rene Meier

21.12.2009, 14:49 Uhr
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Es gibt keinen Grund, in der Schule keine Weihnachtslieder mehr zu singen. Und auch Söcken lismen; wir haben in der Schule früher immer Söcken gelismet, darum sollten auch heute alle Schüler und Schülerinnen Söcken lismen. Antworten


Tim Wolf

21.12.2009, 14:44 Uhr
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@A. Schwendener: haben sie mal 5 min. über das christentum nachgedacht oder ein kritisches buch gelesen? wahrscheinlich nicht, den dann müssten sie eine schmerzhafte erfahrung machen! die grösste krankeit auf unserem planeten sind religionen..oder vergeht irgend ein tag ohne religiöses morden! verbietet der papst immer noch kondome? hat der vatikan die menschrechtskonvetion unterschrieben? usw. Antworten


Florian König

21.12.2009, 14:43 Uhr
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Liebes, ach so aufgeklärtes Volk! Was wäre, wenn das was einfach (und um jeden Preis) nicht sein darf, eben doch existiert? Was wäre, wenn es wirklich einen Gott gibt? Bei einem Chancenverhältnis von 50/50 sollte man diese Frage sehr genau prüfen... am besten bevor der ganze Lebensfilm beim letzten Atemzug an einem vorüberzieht... Antworten


Amiel Aeppli

21.12.2009, 14:40 Uhr
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Regina Aeppli sollte zurücktreten. Mit ihrer Haltung setzt sie falsche Zeichen. Moslems, die sich an unseren kulturellen Einrichtungen und Gepflogenheiten stören, müssen diese akzeptieren oder sonst unser Land verlassen. Das ständige" Entgegenkommen glauben zu müssen" ist grundfalsch. Sonst können wir bald die Schweiz abschaffen und das Schweizerkreuz durch den Halbmond ersetzen. Antworten


Sonja Rüttimann

21.12.2009, 14:40 Uhr
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Liebe Atheisten und nicht mehr unter der christlichen Leitkultur leben wollende. Seid bitte konsequent: Geht an den christlichen Feiertagen arbeiten, heiratet nicht kirchlich, lasst euch nicht von einem Pfarrer beerdigen (kenne persönlich solche). Schafft das Rote Kreuz ab, meidet Gemäldeausstellungen, hört keine Klassische Musik mehr. Bekämpft Pfarrrer Sieber, Heilsarmee... etc. Antworten


Luzia Keller

21.12.2009, 14:36 Uhr
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@Luz Mannhart: so einfach geht das nicht, wie Sie das interpretieren. Die Parteien SVP und EDU haben mit der intoleranten Minarett-Initiative genau das geschürt, was vorher nicht so vorhanden war: Hass und Rassismus! Alle anderen Parteien zusammen mit dem Bundesrat haben diese Initiative zur Ablehnung empfohlen. Die Initianten haben unverantwortlich und kurzsichtig die Grundrechte misshandelt! Antworten


Richard Sieber

21.12.2009, 14:31 Uhr
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Da können wir nur hoffen, dass unsere Kultur in den nächsten Jahren nicht in die Geschichte eingeht. Antworten


Tim Wolf

21.12.2009, 14:19 Uhr
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wie sagte herr deschner so schön: bei der geburt wird dir der glaube in die wiege gelegt ...und später hat jeder den glauben den er verdient! ...denkt mal drüber nach! ein gruss an alle atheisten ...und wenns sein muss auch an die theisten! Antworten


denia karol

21.12.2009, 14:17 Uhr
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Hört doch auf! Informiert euch bevor ihr euch hier blamiert. Im Islam ist Jesus ein Prophet und kein Moslem hat ein Problem damit wenn sein/e Sohn/Tochter in der Schule über Jesus singt. Ich bin der Meinung man muss aus allen Kulturkreisen Lieder singen. Wir leben in einer globalisierten Welt, multi-kulti usw. ist doch normal das auch Lieder aus anderen Kulturkreisen gesungen werden. TOLERANZ ! Antworten


Robert Herz

21.12.2009, 14:15 Uhr
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Freiheit heisst nicht, die anderen möglichst daran zu hindern etwas anderes zu tun, als man selbst. Aber letztlich bleibt einem als wahrer Atheist nur mehr, den Kopf ungläubig zu schütteln. Was spielt das bloss für einen Rugel? Viel eher als um Freiheit, Toleranz oder Religion geht es offenbar nur noch um Empfindlichkeiten und Besserwisserei. Antworten


Hugo Müller

21.12.2009, 14:10 Uhr
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Die Politik ignoriert einmal mehr die Stimmung im Volk und provoziert mit solchen Entscheiden einen Teil der Bevölkerung. Dieses fällt dann Entscheide wie bei der Minarettabstimmung. Umegä gilt! Antworten


Roger Staub

21.12.2009, 14:09 Uhr
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Das ist doch ein Anfang, wird auch endlich Zeit, dass wir die Trennung von Kirche und Staat endlich vollziehen. Die religiösen Gruppierungen haben immer noch einen zu grossen Einfluss in unserem säkularen Staat. Die Atheisten sind ja mittlerweile gegenüber den Gläubigen (Christen, Moslems, usw.) in der Überzahl. Für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist Wissen wichtig und nicht Glauben. Antworten


Karl Josef Fischer

21.12.2009, 14:08 Uhr
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Zitat: Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. Aristoteles Antworten


Hanspeter Wilhelm

21.12.2009, 14:05 Uhr
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Was sagt das liebe Volksschulamt zu diesem Thema? Was sind die wahren Motive um ein solche Richtlinie zu erlassen? Werden die Moslems vielleicht nur als Vorwand benutzt? Es kann ja nicht sein, dass man die eigene Kultur wegen einer Minderheit (die bisher nicht gegen Weihnachtslieder protestiert hat) demontiert. Lieber Tagi, mach ein Interview dazu. Die Urheber sollen Farbe bekennen. Antworten


Annemay Ruhstaller

21.12.2009, 14:05 Uhr
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Nachdem ich mich bereits nach der ersten Meldung des Tagi (letzte Woche) wirklich geärgert habe, habe ich mich direkt an Frau Aeppli - unsere linke Regierungsrätin und zuständig für die Volksschule - gewendet. Man schrieb mir, ich sei einer "Falschmeldung aufgesessen" und es seien die Medien, die hier nicht objektiv infor-mierten. Frau Aeppli ist wirklich nicht mehr wählbar! Antworten


Thomas Felber

21.12.2009, 14:03 Uhr
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Es macht doch genau die Stärke der modernen Zivilisation aus, dass wir gelassen auf unsere Religion verzichten können. Modernisierung (Bsp.Rechtsgleichheit: Frauenrechte) bedeutet immer Abkehr von Religion. Gehen wir als gutes Beispiel voran und nicht trotzig zurück. Plus: Wer weiss, christlich, mitteleuropäisch und gesund ist, muss hier kaum je mit Diskriminierung rechnen. Also entspannt euch mal Antworten


Michael Wiesmann

21.12.2009, 14:02 Uhr
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@Stefan Meyer: Ironischer Weise ist jedoch die allgemeine Schulpflicht in der Schweiz weitgehend dank den Kirchen (und nicht von der franz. Revolution) eingeführt worden. Ich bin gegen jegliche religiöse Indoktrination in der öffentlichen Schule,aber nur aus scheinbarer Toleranz (eher Ignoranz) die eigene kulturelle Tradition zu verleugnen scheint mir auch kein besonders aufgeklärter Weg zu sein. Antworten


Michael Müller

21.12.2009, 14:01 Uhr
Melden

@Lutz Mannhart: Ich schliesse mich an. SP&Co. schüren direkt Hass und Rassismus. Ich bin auf dem besten Weg dazu. Antworten


Manuel Bär

21.12.2009, 14:00 Uhr
Melden

Obwohl schon vor Jahrzehnten aus der Kirche ausgetreten, bin ich der Meinung, dass es langsam Zeit wird, dass wir unsere Hilfs-Boschewiken in der Regierung/Verwaltung zurück pfeifen. Das sind ja gar nicht die Muslime, die sich beschweren, sondern unsere internationalischen Roten, die ihre Niederlage noch immer nicht verwunden haben. Daran sollten sie sich aber gewöhnen, die Schweiz ist erwacht. Antworten


Gianna Walliser

21.12.2009, 13:59 Uhr
Melden

Die Schulen sollen Humanismus und Ethik lehren. Die Indoktrination intellektuell wehrloser Kinder mit unplausiblen Weltanschauungen muss ein Ende haben; die Glaubensfreiheit soll ab 12 gelten, nicht erst ab 16! Antworten


Constance Lampkin

21.12.2009, 13:55 Uhr
Melden

Das ist doch nur ein Vorwand, mit den "Muslimen". Absicht ist, die Religion schrittweise und ganz abzuschaffen. Man beginnt mit dem Christentum, da es am stärksten vertreten ist. Den Glauben ganz abzuschaffen wird aber den Verantwortlichen nie gelingen. Was heute läuft, kann man eine moderne Christenverfolgung nennnen. Ich hoffe, dass nach wie vor gläubige Lehrer/-innen religiöse Lieder singen. Antworten


Hans Müller

21.12.2009, 13:51 Uhr
Melden

Weihnachten sind gar nicht christlich - sie gehen zurück auf die Saturnalien, die wurden gefeiert wie heute Weihnachten, mit Geschenken und gutem Essen, und sie dauerten noch etwas länger. Das Christentum hat sich dem angepasst. Da können sich auch andere anpassen. Das sage ich übrigens als Atheist, der christliche Lieder nie als christlich empfand, sondern einfach als schön. Wie die Glocken. Antworten


Meier Regula

21.12.2009, 13:34 Uhr
Melden

Warum können wir Schweizer nicht mehr zu unserem Glauben stehen? Warum sollten wir keine Kreuze in den Schulzimmern haben, mit den Kindern Adventskränze basteln und Weihnachtslieder singen? Es ist unsere Kultur! Die Moslems haben hier in der Schweiz mehr Redefreiheit über ihren Glauben als wir Christen. Wir sollten uns unserer Werte wieder bewusst werden!!! Antworten


Jürg Bühler

21.12.2009, 13:33 Uhr
Melden

Schon krass, seit Jahrhunderten haben wir Juden bei uns, für die Jesus anstössig ist (s. Talmud).. aber nun ist die einiges lauter Gesellschaft der Moslems bei uns und plötzlich wollen wir desegen den Glauben an den Herrn Jesus Christus beschneiden, der u.a. ein Fundament unseres Staates (s. Bundesbrief) ist... Antworten


george meier

21.12.2009, 13:31 Uhr
Melden

Ich lebe auf der arabischen Halbinsel; aber solchen Bloedsinn und solche Einfaelltigkeit findet man hier nicht. Antworten


Renato Kälin

21.12.2009, 13:28 Uhr
Melden

Seit wann hat eine fremde Religion und Kultur in einem Land mehr Priorität als die eigene? Unsere Religion und Kultur kommt in unserem Land an vorderster Stelle, sowie auch der Islam in Saudi-Arabien z.B an vorderster Stelle steht. Integration ist aktiv auszuüben in einem fremden Land, in dem man sich niederlassen will. Antworten


Alain Burlet

21.12.2009, 13:26 Uhr
Melden

Es ist ja nicht so, dass etwas verboten wird, sondern dass man als nicht-christlich keine religiösen Lieder mehr singen muss. Diverse Leute, die ich kenne sind konfessionslos und möchten deshalb nicht Lieder über Jesus und Gott singen. Da geht es weder um den Islam oder um sonst irgend eine Religion, sondern dass christliche Lieder nicht allen gefällt. Auch das soll respektiert werden. Antworten


Luz Mannhart

21.12.2009, 13:22 Uhr
Melden

Unsere Regierungen schüren direkt Hass und Rassismus. Ich bin auf dem besten Weg dazu. Antworten


Dario Piemontese

21.12.2009, 13:21 Uhr
Melden

Religion hat in Staatlichen Einrichtungen nix verloren. Ob man trotzdem ein paar Weihnachtslieder singen soll oder nicht ist eigentlich ziemlich Egal. Wens niemanden stört, warum nicht!? Aber das ganze gejammere von wegen Christlicher Kultur u.s.w. ist wirklich lächerlich. Wenn nur die hälfte der Kommentarautoren in die Kirche gehen würde, wären diese überfüllt. Antworten


Gerard Spiekermann

21.12.2009, 13:18 Uhr
Melden

Frau Regine Aeppli gehört zur SP. Die SP ist in vielen Orten gegen das Christentum (z.B. Juso Präsident Cedric Wehrmut und Kruzifixe) Die verletzten Gefühle von anderen Religionen sind nur ein Vorwand um endlich endlich nachzutoppen. Die Konsequenz: Frau Aeppli darf nicht mehr gewählt werden. Antworten


Tanja Suter

21.12.2009, 13:14 Uhr
Melden

wegen Leuten wie Frau Aeppli muss noch die falsch verstandene "Religionsfreiheit" in der Verfassung abgeschafft werden. Es ist wirklich eine Schande, was sie und Ihre Partei der Bevölkerung die letzten 2 Jahrzehnte alles zugemutet haben! Diese Politik kommt einer Ausrottung der CH-Bevölkerung gleich. Ein sofortiger Rücktritt wäre für alle Beteiligten nur das Beste. Antworten


Thomas Späni

21.12.2009, 13:14 Uhr
Melden

Gaats na. Die Schweiz und Europa leben mit dem christlich-abendlänischen Erbe unserer Vorfahren. Aber wir müssen nicht auf das Volksschulamt zeigen, sind es soch wir Stimmbürger, die den Sonntag und die Feier- tage als Ruhe- und Bessinungstage abgeschaft haben. Führen wir doch wieder die allgemeine Sonn- und Feiertagsruhe ein. Es würde uns allen gut tun. Bundesverfassung: Im Namen Gottes .... Antworten


Olga Ungricht

21.12.2009, 13:13 Uhr
Melden

Wenn wundert's noch dass die Nachfrage nach freien katholischen und freien evangelischen Schulen höher ist, als das vorhandene Angebot. Zu einer ganzheitlichen Erziehung wo man Anstand und Regeln lernt, gehört auch die Grundsätze des Christentum die die Leitreligion in diesem Lande ist. Antworten


leo spescha

21.12.2009, 13:13 Uhr
Melden

wir haben unsere schweiz längst verkauft für billige arbeitskräfte, um den profit zu erhöhen. classe politique und classe économique lassen grüssen. bei der demographischen entwicklung verschwinden unsere bräuche von selbst, zu entscheiden haben wir bald nichts mehr. Antworten


Stefan Meyer

21.12.2009, 13:09 Uhr
Melden

"Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen" Art.15 Abs. 4 der Bundesverfassung. Daran haben sich auch die Christen zu halten! Wenn ihr in diesem Land leben wollt, haltet Euch an die Schweizer Gesetze oder verlasst die sekuläre Schweiz. Wir Schweizer kennen die Religionsfreiheit!! Antworten


Leo Nauber

21.12.2009, 13:08 Uhr
Melden

@Stefano Mader: Ausländer, die in die Schweiz kommen, haben nicht zu bestimmen wie und was wir glauben und feiern. Sonst sollen sie zu Hause bleibern, egal welcher Religion die sind. Inländer haben uns Gläubigen auch nicht den Weg ins ewige Heil zu verbauen. Wenn sie es selber anders wollen, wir können hier niemanden richten, Gott wird es nach seinen Masstäben tun - ob Sie es glauben oder nicht. Antworten


Besa Shala

21.12.2009, 13:04 Uhr
Melden

An alle die die christlichen Werte hochhalten möchten: Gehen Sie jeden Sonntag in die Kirche? Beten Sie jeden Tag? Gehen Sie zur Beichte? Sehr wahrscheinlich nicht... aber schön zu wissen dass für viele Schweizer anscheinend nur Weihnachtslieder zu den christlichen Werten gehören. In meiner Klasse habe alle Muslime beim Weihnachtssingen mitgemacht. Nur die Zeugen Jehovas durften nicht. Antworten


Santiago Wald

21.12.2009, 13:03 Uhr
Melden

Ich behaupte mal wenn in den nächsten Jahren in der Schweiz Situationen enstehen wie in Europa während des 2. WK oder ein Erdbeben dass den europ. Kontinent verwüstet mit Millionen von Toten und schlimmste Not in allen Ecken der Schweiz, die Kirchen wären wieder voll und die meisten Atheisten würden sich wieder zu Gläubige bekennen und hoffen auf die höhere Macht die ihre Not lindern möge. Antworten


Karin Imhof

21.12.2009, 13:03 Uhr
Melden

Wenn sich unser Kulturgut nur noch auf die Nationalhymne und DJ Bobo beschränkt, könnte ich genauso gut auf Alles verzichten. Antworten


Hans Keller

21.12.2009, 13:01 Uhr
Melden

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich Willkommen zur neuen Religion Europas: Die "Toleranzologie" 1. Gebot: Du sollst Deine eigene Kultur verstecken und verleugnen. 2. Gebot: Stelle fremde Werte über die Eigenen, denn der Fremde könnte sich beleidigt fühlen. 3. Gebot: Verlange nur soviel Integration, wie der Fremde gewillt ist sich zu integrieren, alles andere wäre rassistisch und intolerant. Antworten


Marco Maurer

21.12.2009, 12:59 Uhr
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Ich bin ein grüner Sozi. Dennoch denke ich, dass es weitaus wichtigere und sinnvollere Schulthemen gibt als Weihnachtslieder. Weihnachtslieder gehören zu unserer Kultur, zum christlichen Glauben und obwohl ich aus der Kirche ausgetreten bin gehören sie zu Weihnachten, auch in der Schule. Spielt der SVP doch nicht noch mehr Themen in den Schoss. Antworten


Jo Berger

21.12.2009, 12:57 Uhr
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Während die Schule Talente und Hochbegabte sich selbst überlässt und nicht nachhaltig fördert, werden Minderheiten gehätschelt, der Unterricht an die Schlechtesten angepasst, Hochdeutsch im Kindergarten und im Turnen verordnet. Das Verleugnen der eigenen Herkunft und Identität ist ein weiterer Erguss einer Schule, die den Weg des geringsten Widerstandes geht. Antworten


Hugo Kortschak

21.12.2009, 12:56 Uhr
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Das Verhalten der Behörden wird langsam gemeingefährlich. Hat irgend eine Behörde aus Rücksicht auf jüdische Kinder jemals das Singen von christlichen Liedern verboten? Nein? Warum wohl nicht? Ist die islamische Macht inzwischen schon so gross, dass auch hier vorauseilender Gehorsam praktiziert wird? Oder schwingen fanatische Politiker jetzt die Peitsche aus Rache am Minarettentscheid? Antworten


Andreas Schwendener

21.12.2009, 12:56 Uhr
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@ Herr Gfeller: Ihr Wortlaut "ewiges Christen-Gesülze" sagt einiges über Sie aus. Es scheint, als ob Sie eine Art "Christo-Phobie" hätten. Ganz sicher nicht zeugt Ihre Aussage von einer weisen, ausgewogenen, intelligenten Denkweise, wie ich Sie bei Atheisten oft antreffe. Ich verstehe den Einwand von Frau Furrer absolut und empfinde ebenso. Antworten


Hausi Müller

21.12.2009, 12:53 Uhr
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wir könnten nun ja auch die kirchen und ihr geläut abschaffen oder verbieten, auch der st. niklaus (samichlaus) gehöhrte nun ja verboten (ist ja auch christlich) auch die cvp als partei müsste man ja verbieten.. auch den pilgerweg dürfte es nun ja nicht mehr geben.... höhrt damit auf.. wir sind in der schweiz, also gilt unsere tradition... zuviel toleranz wird noch zum grossen bumerang werden Antworten


Tom Arn

21.12.2009, 12:48 Uhr
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Wäre wenigstens cool, wenn die Kids dann Lieder von Metallica, Megadeth oder Slayer singen würden. So ein "for whom the bell tolls", "Symphony of destruction" oder "Angel of death" würden sich in der ganzen Bigotterie doch prima unter dem Christbaum machen. Madonna wäre ja wohl schon wieder zu kritisch (like a prayer...). Mein Gott, wo führst du uns hin... Antworten


Walter Egolf

21.12.2009, 12:44 Uhr
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Ich lese in Brasilien täglich übers Internet verschiedene Schweizer Zeitungen und staune jeweils über die Probleme die die Schweizer bewegen. Aber dass man in den Zürcher-Schulen keine Weihnachtslieder mehr singen darf, hat mich fast vom Stuhl gehauen. Ich glaube, dümmer und blöder geht es nicht mehr. Antworten


Tino Etter

21.12.2009, 12:39 Uhr
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Genau und jetzt schaffen wir gefälligst auch alle christlichen Feiertage ab! Ostermontag: gestrichen, Auffahrt: gestrichen, Pfingstmontag - gestrichen, Allerheiligen - gstrichen, Weihnachtsfeiertage - gestrichen. Wenn schon denn schon. Sonntag ist religiöser Feiertag - streichen. Ab an die Arbeit! Höchstens Freitag dürfte dann vielleicht frei sein - das ist der islamische Ruhetag! Antworten


Stefan Gfeller

21.12.2009, 12:37 Uhr
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@Patty Fuhrer: "...der Glauben von ausländischen Nicht-Christen..."??? Wie halten Sie es denn mit waschechten Schweizern, die Atheisten sind? Könnten Sie wenigsten uns in Ruhe leben lassen und mit dem ewigen Christen-Gesülze verschonen. Ist ja nun wirklich Ihr Problem (sic!), wenn Sie an Gott glauben, aber lassen Sie mich damit in Ruhe (und nehmen Sie nicht Muslime als Vorwand). Antworten


Daniel Signer

21.12.2009, 12:37 Uhr
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@Martin Klaus: Sollten die "Argumente" so "rational" sein wie die nach den Mohammed-Karikaturen, oder die Fatwa für Salman Rushdie für sein Buch "Satanische Verse", oder...? Antworten


Stefano Mader

21.12.2009, 12:33 Uhr
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Möchten Sie gezwungen werden an Handlungen einer Religionsgemeinschaft teilzunehmen, die für sie nicht von Interesse ist? Der Aufenthalt in der Schweiz, hat nichts mit christlichem Glaubensbekenntnis zu tun. Verlernen wir Schweizer, präzis zu denken (zu schreiben)? Die Medien sind an der Empörung der Massen interessiert - toll, dass ein Artikel im Tagi über EINHUNDERT Kommentare provoziert.... Antworten


Roger Kuhn

21.12.2009, 12:33 Uhr
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Die Experten vom Volksschulamt scheinen seit der letzen Abstimmung ja wirklich nichts gelernt zu haben, solche Verordnungen sind kontraprodktiv ... mit viel Intelligenz scheinen diese Leute nicht gesegnet zu sein ... aber was solls, mich und die SVP freuts, die Quittung für solche Dummheiten kommt spätestens bei den nächsten Wahlen ... ist denn es so schwierig solche Zusammenhänge zu verstehen ? Antworten


Manuel Lehmann

21.12.2009, 12:31 Uhr
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Es geht zwar nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung regelmässig in die Kirche. Aber in der Schule ist der christliche Glauben nach wir vor sehr präsent. Zumindest war dies zu meiner Zeit so. Und so lange ist das nicht her. Ich wäre froh, da wäre mehr Platz für eine kritische Auseinandersetzung gewesen - anstatt dass wir Lieder singen mussten. Ich finde den Entscheid des Volksschulamt super. Antworten


Jean Mirz

21.12.2009, 12:31 Uhr
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Stimme voll mit den Kritikern bei!! Die Schweiz ist ein saekulaerer Staat, da hat die Religion in staatlichen Angelegenheiten nichts zu suchen! Dass man aber in der Schule oder im Alltag Werte, welche die Kulturelle Identitaet darstellen, verbieten will, nur weil andere sich vielleicht, unter Umstaenden betroffen fuehlen koennten, ist eindeutig masslos uebertrieben. Antworten


schnell andreas

21.12.2009, 12:31 Uhr
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oh je, oh je, wo endet da noch, so hilflos und ungeschickt wie sich frau aeppli und ihr stab nach der minarettinitiative verhalten (gem. frau aeppli liegt das papier schon jahre in der schublade?? hallo, wie bitte... was liegt denn sonst noch alles in "der" schublade, haben sie die übersicht verloren?) kann jeder einigermassen gebildete mensch der im leben steht nur den kopf schütteln, bedauerlich Antworten


Walter Kunz

21.12.2009, 12:29 Uhr
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Der direkte Weg zur drei Klassen Bevölkerung. An die Zukunft (Schweiz) nur zu denken macht einem schon Angst und bange Antworten


Andreas Bürgi

21.12.2009, 12:25 Uhr
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Konsequenterweise müssten wir nun das Läuten von Kirchenglocken verbieten. Der Klang dringt schliesslich auch in die Ohren Andersgläubiger. In vielen Glocken sind biblische (Friedens-)Botschaften eingegossen, die vom Klang der Glocken in die Welt getragen werden. Wenn der Aufruf zum Frieden damit zur Provokation für andere wird, dann gute Nacht! Antworten


Edith Hugentobler

21.12.2009, 12:25 Uhr
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Was ist das nächste ? Bald darf man nicht mehr in einer unseren Landesprachen sprechen !!! Antworten


Peter Schmid

21.12.2009, 12:24 Uhr
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Jesus wird im Koran viele male erwähnt. Jesus ist für die Moslems einer der grössten und wichtigsten Propheten überhaupt. Auch die Juden kennen Jesus. Wo genau ist das Problem? Die Schulbehörde handelt überstürzt und unsinnig. In keinem Arabischen Land würde der Schulplan wegen einer Minderheit geändert und in Israel auch nicht. Weshalb haben die CH Behörden so wenig Selbstvertrauen? Antworten


Peter Uehlinger

21.12.2009, 12:21 Uhr
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Das Volksschulamt hat nicht nur Recht, dass Schüler, die Nichtchristen sind, keine Jesus-Lieder singen sollen, sondern es sollte überhaupt verbieten, dass an Schulen solche Lieder gesungen werden. An Anhimmeln einer Religion durch Gesang gehört nicht in die Schule, sondern ist Privatsache. Tradition soll jeder selber handhaben, aber soll nicht andern aufgezwungen werden. Antworten


Josef W. Murer

21.12.2009, 12:19 Uhr
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Da kann ich nur noch den Kopf schütteln. Ich kann dieses Vorgehen nicht verstehen. Es macht mich traurig, wenn ich sehe wie Traditionen und Liebgewonnenes an den Bach hinunter gehen. Gleichzeit werde ich zorning auf diese "Bürokraten" und Schreibtischideologen. Antworten


Maurizio Porfiri

21.12.2009, 12:17 Uhr
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Und dabei reden wir doch die ganze Zeit über Integration, Toleranz, Religionsfreiheit. Was für eine Freiheit ist es noch, wenn wir keine Weihnachtslieder mehr spielen dürfen. Schaut Euch doch mal um, Weihnachten gehört hierzulande nun mal zur Tradition, inklusive Christkind und Weihnachtsbaum. Andere Religionen, wie die Juden, Buddisten etc haben damit bîsher auch keine Probleme. Merksch öppis? Antworten


Diether Pfändler

21.12.2009, 12:16 Uhr
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Aus dem Schweizer Kreuz wird die Schweizer Sichel - wo ist das Problem? Zum Glück lebe ich nicht mehr in der Schweiz; ich könnte mich nicht entscheiden, mich zu Tode zu Ärgern oder zu Schämen. Felix Helvetia! Antworten


Andreas Keller

21.12.2009, 12:16 Uhr
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Ich bin gewiss kein Freund von Religionen. Aber man muss eben dennoch bedenken, dass Religionen seit Jahrtausenden das Instrument darstellen in der Gesellschaft ethisch-moralische Leitbilder zu vermitteln. Es wäre schön, wir könnten ohne himmlisches Brimborium solche Wertvorstellungen nachhaltig vermitteln. Leider braucht es dafür aber bis heute noch Gottes nicht existierenden Zeigefinger. Antworten


Peter Schmid

21.12.2009, 12:13 Uhr
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Vor einiger Zeit konnten wir im Tages Anzeiger lesen, dass die Australische Regierung alle Einwanderer darauf aufmerksam gemacht hat, dass Australien ein christliches Land sei. Weiter hiess es, dass alle Einwanderer willkommen sind. Die Einwanderer hätten aber zu akzeptieren, dass Australien christlich sei. Wenn sie damit Probleme hätten, stünde es ihnen frei wieder zu gehen. Leuchtet ein, oder? Antworten


Heinz I. Ackermann

21.12.2009, 12:13 Uhr
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Interessant, dass plötzlich auch Atheisten Jesus-Lieder als kulturell und nicht "nur" religiös bezeichen, also die Kultur über die Religion stellen! Mit den Volksschulen haben wir uns schon ein Problem aufgeladen: da müssen alle hingehen! Ein Ausweg wären konfessionelle und glaubenlose (atheistische) Schulen. Antworten


michael widmann

21.12.2009, 12:11 Uhr
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Weihnachtslieder singen ist ja schön und gut. Muss aber der darin erhaltene Text wirklich von jedem mitgesungen werden, auch wenn darin eigene Anschauungen und Behauptungen enthalten sind. Ein Sohn, der ein Gott ist? Ein Gott der ein Sohn ist? Viel Blödsinn, auf den es in der Bibel keine Konkreten Hinweise gibt. Religionsmissbrauch!. Mit der Vergöttlichung eines Menschen über andere zu richten. Antworten


Max Meier

21.12.2009, 12:10 Uhr
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@Martin Klaus: Eben, es geht nicht um Werte. Darum ist eine solche Empfehlung absolut unnötig und schürt nur die Abneigung gegen andere Religionen. Gegen selbstgefällige Beamte, die offenbar zu wenig zu tun haben kann man kaum etwas machen. Antworten


Ewald Keller

21.12.2009, 12:09 Uhr
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Warum sollen immer wir Schweizer Rücksicht auf Andersdenkende nehmen ? In welchem islamischen Land wäre die Regierung (Volksschulamt) bereit, Verordnungen zu Gunsten von Christen anzupassen ? Christentum ohne Jesus als Gottes Sohn ist Sinn-los. Er bleibt das Zentrum der Christenheit! Fürchten sich unsere Behörden plötzlich vor unserer Christlichen Kultur? Wo wäre die Schweiz ohne das Christentum? Antworten


Jörg Suter

21.12.2009, 12:02 Uhr
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Dass die christlichen Werte und Traditionen mehr und mehr verloren gehen, ist weder die Schuld der Muslime noch der Lehrer oder Bildungspolitiker. In den letzten Jahrzehnten sind immer mehr Schweizer aus der Kirche ausgetreten und Weihnachten ist zur reinen Konsum-Party geworden. Das hat bis heute niemand gestört, denn wir glauben ja sowieso nur noch an Profit und Geld! Was regt ihr euch auf? Antworten


Kurt Aegeri

21.12.2009, 12:01 Uhr
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Wir leben hier in der Schweiz in einer christlichen Kultur! Was da immer noch abläuft bei den Linken und den Miltikulti-Freaks, ist langsam aber sicher mehr als ärgerlich. Bei uns werden nun mal solche Lieder gesungen. Man kann ja dann auch mal ein Lied aus einer andern Kultur einüben. Das wars dann. Also wirklich, mir sträuben sich die Haare. Haben die nix zu tun, diese Beamten? Antworten


nicolas meier

21.12.2009, 11:59 Uhr
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wer als migrant hier herkommt, muss selbstverständlich nicht konvertieren und auch keine kirche besuchen. aber wieso soll ein kind, dass vermutlich sein ganzes leben hier bleiben wird, nicht mit unserer kultur in berührung kommen? fördert es nicht seine integration und seine toleranz uns gegenüber, wenn es unsere bräuche und feste selbst kennenlernt? toleranz ist doch keine einbahnstrasse! Antworten


Rolf Iseli

21.12.2009, 11:59 Uhr
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Die Muslime und Angehörige anderer Religionen würden die Kinder schon singen lassen wenn da nicht die Regierungsrätin wäre. Es gäbe da noch das Adventsingen, die Heilsarmee, die Gospelchöre etc. Kann natürlich nicht verboten werden, das sind schliesslich mündige Mitmenschen, da gäbs "Lämpe". Habe noch selten eine Politikerin gesehen die so heftig um ihren Rücktritt gefleht hat.... Antworten


Adrian Frey

21.12.2009, 11:57 Uhr
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Für mich ist es absolut unbegreiflich und in keiner Weise nachvollziebar, dass man komplett intoleranten Glaubensgemeinschaften (wie z.B. dem Islam) soviel Toleranz anbieten kann und soll. Das ist doch wie wenn der Zugbegleiter einem Schwarzfahrer noch einen Fünfliber schenken würde... Antworten


Marcel Zufferey

21.12.2009, 11:56 Uhr
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In einem christlichen Land werden christliche Feiern abgehalten und christliche Lieder dazu gesungen, wenn die Zeit dafür reif ist. Andersgläubigige wissen das und dürften sich im allgemeinen problemlos darauf einstellen können. Normalerweise nehmen Gäste Rücksicht auf die Gastgeber und nicht umgekehrt. Das dürfte auch der Bildungsdirektion bekannt sein! Antworten


Stefan Meyer

21.12.2009, 11:56 Uhr
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Diese Arroganz der christlichen Schweizer geht mir gehörig auf die Nerven. Nur Dank der fr. Revolution gegen den Klerus und den Sieg der Liberalen gegen die Kath.Konsevativen, gibt es die moderne Schweiz überhaupt! Christliche Lieder gehören in die Kirche oder schickt Eure Kinder in Klosterschulen. Die Volksschule ist staatlich und nicht klerikal. Ihr Christen bringt nur Unheil, Hass und Probleme. Antworten


Hans Müller

21.12.2009, 11:56 Uhr
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Bald sind Bach, Beethoven und Mozart und weitere verboten, weil sie auch sakrale Musik machten. Und über Kathedralen darf es keine TV-Sendung geben, über griechische Tempel auch nicht - und all das, weil eine Minderheit, die sich allzu wichtig nimmt, sich so aufführt, dass man sie auf den Mond wünscht. Wir sollten aufhören, uns die Kultur von Leuten verderben zu lassen, die einfach neidisch sind. Antworten


Samuel Gerber

21.12.2009, 11:55 Uhr
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Wir verkaufen als Schweizer Firma Produkte in den arabischen Raum. Ratet mal: wir dürfen nach Saudiarabien, Kuwait, Qatar und zum Teil nach Pakistan keine Ware verkaufen, welche ein Schweizer Kreuz auf der Verpackung haben! Grund: wir verletzen muslimische Gefühle! Krank! Antworten


Daniel Caduff

21.12.2009, 11:54 Uhr
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Religion ist Privatsache und hat in der Schule nichts verloren. Egal welche Religion. Eine vollständige Trennung von Kirche und Staat ist überfällig! Kein Religionsuntericht, keine religiösen Feiertage, keine Kirchensteuern und keine religiösen Feiern in Schulen. Die am meisten Diskriminierte "Glaubensform" sind sowieso die Agnostiker und Atheisten, während Christen und Muslime gehätschelt werden. Antworten


Michael Cecchetto

21.12.2009, 11:53 Uhr
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Als Atheist kann mir das ja an sich egal sein, aber falls mal ein Kind bei solchen Liedern (von sich aus) nicht mitsingen möchte, dann sollte man das respektieren. Antworten


Robert Müller

21.12.2009, 11:49 Uhr
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Der Islam macht seine Sache gut.... Wie man immer mehr bemerken kann, gehen die ihren Weg stetig voran.Mit Erfolg. Die Politiker, obwohl natürlich vom Volk gewählt,sind orientierungslos geworden. Ein Phänomen! Antworten


cristiano safado

21.12.2009, 11:49 Uhr
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Aeppli gehört ebenfalls zu den Sozialisten die das Minarettverbot aufheben und die direkte Demokratie abschaffen wollen. Ihre Anweisungen als Direktorin des Volksschulamtes ist eine direkte Disziplinierung des Stimmbürger für einen unbequemen Volksentscheid. Spätestens bei den nächsten Wahlen ist ihr zu zeigen, dass sich der Stimmbürger von undemokatischen Politikern nicht disziplinieren lässt. Antworten


Aamr Orban

21.12.2009, 11:47 Uhr
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Gratuliere Volksschulamt. Ich, Moslem, wurde als Primarschüler stets gezwungen diese Lieder zu singen, obwohl ich mich mehrfach beim Lehrer meldete und nicht mitsingen wollte. Schliesslich summte ich vor mich hin. Es können ja weiterhin diese Lieder gesungen werden, aber man muss Andersgläubige nicht dazu zwingen Sachen auszusprechen, die für sie in ihrer Religion ein Sakrileg sind. Antworten


Urs Benziger

21.12.2009, 11:47 Uhr
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.... und was gedenkt der Club Helvétique in dieser Angelegenheit zu tun? Ich fasse es einfach nicht, wie weit sich die Politiker vom Volk entfernen. Jesus forever! Antworten


Eva Heller

21.12.2009, 11:45 Uhr
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Wieso diese unnötige Unterwürfigkeit? Momentan sind wir noch ein christliches Land, und so lange das so ist, dürfen wir doch Weihnacht feiern. Die Muslime sind doch noch nicht in der Mehrheit hier, oder? Antworten


martin bürger

21.12.2009, 11:40 Uhr
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Viele Leute begreifen langsam, es geht es nicht nur um Religion, sondern um Tradition und Werte. Diese sind nun mal eng an unsere christiliche Vergangenheit verknüpft. Was ist den die Alternative? Sollen wir für nichts mehr einstehen, nur damit jede Gruppierung sich nicht in ihren Gefühlen verletzt fühlt? Ich bin nicht religiös aber meinen Wurzeln und meinen christlichen Werten verpflichtet. Hierfür würde ich sogar kämpfen (also auch in den Krieg ziehen). Antworten


Hans Keller

21.12.2009, 11:39 Uhr
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Es ist einfach unglaublich beschämend was unsere sog. "Elite" da tut. Wenn Toleranz in der Schweiz bedeutet, seine eigenen Wurzeln zu verleugnen, dann gute Nacht Schweiz... Antworten


Martin Klaus

21.12.2009, 11:39 Uhr
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Es ist immer wieder witzig welche Werte in der Schweiz gerade als die wichtigen angesehen werden, je nach Hintergrund sind es die christlichen, die sakulären oder auch die Freiheit, die Toleranz usw. Interessant wie schlecht sie sich doch verbinden lassen. Ich finde es ehrlich gesagt nur traurig, wie hier argumentiert wird. Statt rationale kommen praktisch nur emotionale Argumentation... Antworten


Hannes Kunz

21.12.2009, 11:36 Uhr
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Da kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln. Ich denke, wir dürfen auch von den Nicht- oder Andersgläubigen ein ordentliches Mass an Toleranz erwarten. Müssen wir uns wirklich um jeden Preis bis zur Aufgabe eigener Indentitäten anpassen? Da ist dem Volkschulamt ein wahrhaft absurder Flop gelungen. Bleibt zu hoffen, dass die Lehrerschaft das nicht mitmacht und weiss, was richtig ist. Antworten


Patty Fuhrer

21.12.2009, 11:35 Uhr
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Die Richtung, welche die Schweiz einschlägt macht mich immer trauriger. Ich kann es nicht glauben, dass der Glauben von ausländischen Nicht-Christen wichtiger genommen wird, als der der CH Bevölkerung. Antworten


Lukas Derendinger

21.12.2009, 11:35 Uhr
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Auch als Atheist frage ich mich, was diese Aktion soll. Was ist denn falsch an Liedern, die zu einem Fest gehören, das ja auch gefeiert wird, eben Weihnachten. Viel sinnvoller wäre es doch, wenn man zu anderen Anlässen auch mal Lieder fremder Kulturen aufnehmen würde. Also singt doch das nächste Mal ein Chanukka-Lied oder ein Lied zu Mawlid an-Nabi. Nehmt's locker! Antworten


Michael Wiesmann

21.12.2009, 11:28 Uhr
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@maurus candrian: weihnachtslieder haben denkbar wenig mit religiöser indoktrination zu tun; kaum jemand überlegt sich noch, was da eigentlich gesungen wird - es gehört halt einfach dazu. und ausserdem: weihnachten ist ein christliches fest. wem das nicht pass, darf gerne am 25. dezember arbeiten. wer aber ansonsten schweigend frei nimmt, sollte wenigstens die bräuche rundherum tolerieren. Antworten


Esther Kuettel

21.12.2009, 11:27 Uhr
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Ehrlicherweise möchte ich sagen, dasss ich -sollte ich in der Türkei oder anderswo in einem muslimisch dominierten Land leben- kaum ein Lied zu Ehren des "Propheten" über Lippe bringen könnte. Ich meine, man sollte die Kinder muslimischen Glaubens oder anderer Religionszugehörigkeiten, für die das christliche Weihnachtsfest ein Ärgernis ist, dispensieren. E.Küttel Antworten


Werner Bhend

21.12.2009, 11:25 Uhr
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Kein Wunder sind Menschen mit anderen Religionen hier so schlecht integriert, wenn unsere Behörden sich überall ihnen anpassen. Es braucht wahrscheinlich noch mehr wie eine Minarett Initiative, um dies auch unserer Obrigkeit nachhaltig klar zu machen. Zum Glück haben wir das Initiativ- und Referendumsrecht. Es lebe die Volksherrschaft Antworten


Luigi Palla

21.12.2009, 11:24 Uhr
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Wo ist denn eigentlich die Toleranz der Muslime? So ein paar christliche Lieder und Inszenzierungen haben einem muslimischen Kind sicherlich nicht geschadet, sondern fördert deren Integration an unsere Kultur. Wir sind hier in einem christlich dominierten Land und da erwarte ich, dass sie sich an die Traditionen und Gepflogenheiten hier anpassen! Antworten


Peter Caduff

21.12.2009, 11:23 Uhr
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Als Bündner bin ich nicht legitimiert, mich "offiziell" gegen diesen Unsinn zu wehren, aber ich rufe Zürcherinnen und Zürcher dazu auf. Decken Sie Kantonsräte, Volksschulamt und Frau Aeppli mit Protest-Mails und -Briefen ein. Rufen Sie das Volksschulamt an und protestieren Sie telefonisch. Stellen Sie die Lehrer Ihrer Kinder zur Rede und protestieren Sie, wenn diese keine Weihnachtslieder singen. Antworten


Anja Müller

21.12.2009, 11:22 Uhr
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In der Schule haben wir diese Lieder nie so richtig als religiös empfunden, und auch viele Muslime haben damit überhaupt kein Problem – sie zeigen also die Toleranz, die man von ihnen auch erwarten kann. Eine solche vorauseilende "Rücksichtnahme" der Behörden ist somit völlig unnötig und schürt bloss die Islamophobie, da sie als Bückling vor strenggläubigen Muslimen verstanden wird. Antworten


Erich Burkhart

21.12.2009, 11:22 Uhr
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Ein Volk, das keine inneren Werte mehr kennt, läuft Gefahr nur noch nach dem Motto zu leben: Nach mir die Sinftlut. Leider verkennt man, dass gerade der christliche Glaube hilft, das Leben lebenswert zu machen. Bevor man allzu schnell, sich christlichen Werten abwendet und diese sogar per Paragraph verbietet, sollte sich gut überlegen, mit was dieses Manko gefüllt werden soll. Antworten


jean weiss

21.12.2009, 02:44 Uhr
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Ich versteh nicht woher dieses Engagement wirklich herkommt, dass so viele Schweizer "für" Minarette (also durchaus für den Muezzin) sind, dessen Gejaule morgens um 5 losgehen könnte... aber unsere eigene traditionellen Weihnachtslieder in Schulen verboten werden sollen. Was gibt diesem Anteil der Schweizer den Antrieb, so die egene Kultur und Traditionen zu verraten. Antworten


Bert Horvath

21.12.2009, 01:02 Uhr
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Ich finde es unglaublich und empörend, wie unsere christliche Kultur mit Füssen getreten wird. Nicht etwa durch Anhänger anderer Religionen, sondern durch solche, die darin aufgewachsen sind. Solch ein Volksschulamt gehört abgesetzt und durch Leute mit Charakter ersetzt, durch solche, die unsere Werte zu schätzen und zu bewahren wissen. Antworten


John H. Spillmann

18.12.2009, 18:04 Uhr
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Es ist eine Schande. Jetzt sind wir also offenbar endgültig so weit gesunken, dass Weinachtslieder in der Schule nicht mehr gesungen werden dürfen. Die Behörden haben den Verrstand verloren. Antworten


Robert Aeschlimann

18.12.2009, 18:00 Uhr
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@Lütfi Isik Jesus ist der Sohn Gottes.Ich lebe auf dem Land und würde es nie akzeptieren,wenn die Schule Weihnachten verbieten würde.Christliche Lieder gehören dazu.Es steht den Moslems frei ,an dem Anlass zu fehlen,damit hätte ich kein Problem.Unsere Religiöse Gefühle zählen wohl nicht?Müssen wir uns integrieren oder die Menschen ,die wünschen von uns akzeptiert zu werden?Das verstehe wer will?! Antworten


dany wetter

18.12.2009, 17:59 Uhr
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Was dürfen wir Christen eigentlich noch in unserem Land? Antworten


Jonas Meier

18.12.2009, 17:49 Uhr
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Eine typische unnütze Idee von Gutmenschen. Fazit: Gutmenschen erreichen nichts Gutes. Antworten


Stefan Mühlemann

18.12.2009, 17:48 Uhr
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Gibt es noch Fragen, wieso die Minarett.Initiative so klar angenommen wurde? Wass müssen wir uns sonst noch gefallen lassen bzw. apassen? Antworten


Pierino Keller-Staub

18.12.2009, 17:36 Uhr
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Es ist beschämend, wie die Schweizerkinder diskriminiert werden zugunsten Ausländer-Kinder. Zum Glück wohne ich nicht mehr im Kanton Zürich, wo ich einst zur Schule (1 - 9Jahr) ging und das Tech besuchte. Wenn es den ausländischen Kindern nicht passt, sollen sie zurück in ihr Heimatland.Niemand zwingt sie, in der christlichen Schweiz zu bleiben.unsere alte Schulordnung unter Heimatschutz stellen. Antworten


Liviero Andrea

18.12.2009, 17:34 Uhr
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Die Andersgläubigen sollen sich in unserem Land der Christen anpassen. Das ist unsere Kultur und die darf nicht verboten und abgeschafft werden nur aus Rücksichtsnahme auf religiöser Gefühle anderer! Andersgläubige haben auch in ihrem Land Traditionen und Werte, die aufrechterhalten werden. Das ist auch richtig so. Denen haben auch wir uns anzupassen! Antworten


sepp zürcher

18.12.2009, 17:31 Uhr
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Werden nun die offiziellen Feiertage Ostern, Weihnachten, Auffahrt etc auch abgeschafft? Wäre nur konsequent bei der Argumentation. Antworten


Esther Gisler Fischer

18.12.2009, 17:29 Uhr
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Diese Bestimmung des zürcherischen Volksschulamtes ist für mich der Ausdruck eines Toleranzbegriffs, welcher die Zielgruppe (nichtchristlichen BewohnerInnen unseres Landes) quasi entmündigt und sie in falsch verstandener Fürsorge bewahren möchte vor schweizerischem Kulturgut. Antworten


ruedi spahr

18.12.2009, 17:27 Uhr
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Das Volkschulamt hat genauso wie die Regierung überhaupt nichts verstanden. Sie sind Feige und haben Angst vor den Ausländern, dafür schüren sie den Fremdenhass unter den Schweizern. Das hat nichts mehr mit Multikulti und Toleranz zu tun, sondern mit selbstaufgabe! Ich freue mich schon auf die nächste Abstimmung der SVP, die sie dank solcher schwachsinnigen Massnahmen auch wieder gewinnen wird! Antworten


Renato Collina

18.12.2009, 17:21 Uhr
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Ist dieses Liederverbot keine Diskriminierung? Übrigens: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Antworten


peter hasler

18.12.2009, 17:21 Uhr
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Das sind genau so total unverständliche Massnahmen, welche die Abneigung gegenüber den Ausländern schüren Wir haben in der Schweiz schon immer in der Schule Weihnachten gefeiert, das ist eine Tradition die weiterhin gepflegt werden will. Nun will man uns die eigene Kultur und Tradition verbieten, weil sich die Ausländer davon belästigt fühlen könnten - wer soll sich nun wem anpassen? Antworten


Tanja Kröni

18.12.2009, 17:10 Uhr
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Christliche Kinder sollen christliche Lieder singen, jüdische Kinder jüdische und muslime Kinder muslimische und gemeinsam gibt es ja auch Vorrat. Ich würde es als Vereinnahmung empfinden, wenn ich Lieder anderer Religionen zwangsweise mitsingen muss, genauso wie es mich stören würde, wenn andere Relgionen Liturgie und Rituale von meiner Religion durchführen. Antworten


Paul Thürig

18.12.2009, 17:09 Uhr
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Was haben den die Leute vom Zürcher Volksschulamt und ihre politische Behörde für ein Kulturverständnis? Diese leben tatsächlich auf einem andern Planeten! Man müsste diese Damen und Herren blitzartig von ihren Funktionen entbinden,damit diese nicht noch mehr Schaden an den Volksschulen anrichten können! Antworten


Urs B. Wyss

18.12.2009, 17:09 Uhr
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Das ist nun der absolute Gipfel. Dürfte zudem die Spannungen zu den islamischen Einwohnern belasten - denn das stellt man sich unter Toleranz nun wirklich nicht vor. Die Verantwortlichen in der Bildungsdirektion und im Volksschulamt gehören abgesetzt und entlassen. Grüsse aus Zug Urs B. Wyss Antworten


François Gerber

18.12.2009, 16:52 Uhr
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Echt traurig, wie mutlos Politiker sein können. Antworten


Stephan Käser

18.12.2009, 16:51 Uhr
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Das Volksschulamt will keine religiösen Gefühle verletzen und was ist mit unseren christlichen religiösen Gefühlen? Was ist mit unserer christlichen Kulturgut? Es verlangt ja niemand, dass muslimische Kinder Weihnachtslieder über Gottes Sohn Jesus singen müssen, sie können ja auch nur zuhören. Die bewusste Demontage der christlich geprägten Kultur finde ich völlig daneben. Antworten


Rene Wetter

18.12.2009, 16:50 Uhr
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Ich verstehe nicht, was dieser Unsinn soll. Dann sollen halt Kinder anderer Religionen nicht mitsingen. Warte nur noch auf den Tag wo das Schweinefleisch verboten wird, weil es in gewissen Religionen nicht erlaubt ist. Man soll niemanden zu was zwingen aber man muss nicht alles anpassen, da schürt nur weitere Aggressionen. Antworten


Renzo Vigorelli

18.12.2009, 16:49 Uhr
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Ich denke nicht so sehr, dass wir mit unseren herkömmlichen Weihnachtsliedern die religiösen Gefühle Andersgläubiger verletzten als vielmehr unsere eigenen Traditionen selbst verraten. Wer vor den Augen Anderer od. gerade ihretwegen seine überkommenen Werte,Riten,Traditionen etc. aufgibt und damit schier verleugnet gewinnt dabei nicht etwa Ansehen wegen vermeintl.Toleranz sondern verliert es. Antworten


Andrea Zbinden

18.12.2009, 16:48 Uhr
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Auf der einen Seite die Diskussion über die Integration und dann doch auf heimische Bräuche verzichten? Ich habe rein gar nichts gegen Muslime und sonstige "Andersgläubige" - aber es kann nicht sein, dass wir in der Schweiz einheimische Bräuche auf Rücksicht auf andere nicht mehr pflegen dürfen. Und neuerdings gibt es doch ein Schulfach "Kultur und Religion", welche übergreifend vermitteln soll! Antworten


Jürg Hirzel

18.12.2009, 16:39 Uhr
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Da gibt es Leute, die haben seit der Annahme der Minarettinitiative immer noch nichts gelernt. Ist das eine "Entschuldigung" für das JA? Antworten


Ruedi Burkhard

18.12.2009, 16:36 Uhr
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Woher hat das Volksschulamt die Kompetenz, solche Grundsatzentscheide zu fällen. Und wo bleibt die verantw. Regierungsrätin?? Apropos 'unterwerfen', kann ich nur beistimmen. Die Zukunft?? Man beachte die Berichte aus Frankreich. Zitat aus TagiWebsite: Muslime wollen im Personalrestaurant nicht neben Leuten sitzen, die Schweinefleisch essen. Darum, wehren wir den Anfängen, aber OHNE Fremdenhass!!!! Antworten


thomas Stadler

18.12.2009, 16:30 Uhr
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Jetzt hörts dann aber wirklich auf. Wir möchten in unserem Land unsere Kultur leben. Gäste sind wilkommen, sie dürfen auch mitsingen. Antworten


Roger Sigrist

18.12.2009, 16:29 Uhr
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Genau solche Aktionen bringen viele Schweizer auf die Palme und dann kommt so etwas wie die Minarett-Initiative heraus. Dieser Weg kann auf Dauer nicht gutgehen. Man sagt die Ausländer seien eine Bereicherung, also etwas Zusätzliches. Da muss es doch möglich sein unsere Traditionen und Kultur zu bewahren. Nur so kann man "Fremde" als Bereicherung und nicht als Bedrohung wahrnehmen. Antworten


Markus Gantner

18.12.2009, 16:28 Uhr
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Das Ganze nimmt langsam groteske Züge an. Ich bin ein geduldiger und sehr toleranter Mensch. Die Politik sollte allerdings aufpassen. Man beginnt sich an irgend einem Punkt plötzlich zu wehren. Ich möchte es unter allen Umständen vermeiden, dass ich persönlich an diesen Punkt gelange. Das ich nur schon darüber nachdenke betrachte ich als persönliches Warnsignal. Antworten


Oskar Müller

18.12.2009, 16:22 Uhr
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Wo leben wir eigentlich? Haben die Mitglieder vom Volkschulamt nichtn wichtigeres zu entscheiden? Antworten


Raphael Kunz

18.12.2009, 16:21 Uhr
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Vorweg: Ich war und bin absolut gegen das diskrimminierende Minarettverbot. Dieses Weihnachtsliederverbot ist jedoch völlig übertrieben. Als ich in der Primarschule war, wurden solche Lieder, die nun einfach zur Weihnachtszeit gehören (und die Weihnachtszeit ist ein Bestandteil unserer Kultur) auch von muslimischen Kindern, Tamilen etc. gesungen. Niemand hat dabei sich beschwert. Antworten


Franz R. Huber

18.12.2009, 16:15 Uhr
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An Alle die sich über diese absolut blödsinnige Weisung aufregen - IHR habt es in der Hand hier gegen zu steuern - deckt die Behörde mit Protest-Mails und -Briefen ein. Dasselbe an die Kantonsräte damit die endlich mal die Augen aufmachen! Zu guter letzt: Erinnert Euch bitte bei den nächsten Wahlen WER diesen Unsinn verlangt! Antworten


eva zwerg

18.12.2009, 16:15 Uhr
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wir haben eine kultur hier für alle. wir leben hier und leben die kultur. dies wollen auch unsere gäste so- was soll der unfug mit solchen einschränkungen? werden die lieder bald verbrannt? im übrigen kann die multikultigesellschaft religions auseinandersetzunen (kriege ) minimieren aber dies geht nur mit bildung und erhalt der gewachsenen kultur. Antworten


Carl J. Calva

18.12.2009, 16:14 Uhr
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Nun liebes Schweizervolk: nachdem Ihr euch grossmehrheitlich GEGEN etwas ausgesprochen habt, die Geschichte mit den Minaretten, stellt sich nun umso dringender die Frage, ob ihr auch FUER etwas seid. Also, wie steht es um die traditionellen religiösen Werte der CH, die nun einmal die christlichen sind? Alles abschaffen, oder was ?? Antworten


Trudi Balmer

18.12.2009, 16:13 Uhr
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JE^TZT HÖRT ALLES AUF!! Dass finde ich jetzt aber einfach der Gipfel der Unverschämtheit. Mehr ist dazu nicht mehr zu schreiben ausser. Wo bleibt die Integration von denn Schweizern in der Schweiz? Antworten


Johann Rohner

18.12.2009, 15:59 Uhr
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Weihnachten ist nur noch ein Abklatsch von Kommerz ! Zu meiner Schulzeit vor 70 Jahren gab es auch keine Strassenbeleuchtungen, auch in den Läden war nichts zu sehen, ebensowenig in der Schule. Weihnachten feierte man zuhause und in der Kirche. Ich habe das Gefühl, dass es den meisten hier nicht um eine "verlorene Kultur" geht, sondern eher um die Angst den Weihnachtskommerz zu verlieren. Antworten


Res Schall

18.12.2009, 15:57 Uhr
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Es sind genau diese Politkier welche anti-islamische Aversionen fördern. Wenn christliche Bräuche die Gefühle von Muslim verletzten kann, dann liegts an deren mangelnden Toleranz. Antworten


maurus candrian

18.12.2009, 15:54 Uhr
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die verfassung eines modernen rechtsstaates garantiert religionsfreiheit, heisst auch, freiheit vor jeglichen religionen. religionen sollen privatsache sein. religiöse indoktrinationen, gleich welcher couleur, haben in öffentlichen schulen nichts verloren Antworten


Luzia Keller

18.12.2009, 15:53 Uhr
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Auch wenn ich ein NEIN bei der Minarett-Initiative eingelegt habe, finde ich, dass unser Kulturgut wie diese besinnlichen Weihnachtslieder ruhig auch an Zürcher Schulen gesungen werden dürfen. Die Bildungsdirektorin darf dieses kostbare Gut nicht vernachlässigen und sollte ihren Entscheid nochmals überprüfen. Die Kinder brauchen den beruhigende Wohlklang dieser Lieder in diesen unruhigen Zeiten! Antworten


Kuno Hämisegger

18.12.2009, 15:52 Uhr
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Ich fand schon damals, als dies im UK begann, ein absolutes Unding, eine unglaubliche, rückenlose Anbiederung. Wenn ich in den USA in die Schule gehe, singe ich die Landeshymne mit und spreche den Pledge. Integration gibts nicht à la carte Antworten


mia müller

18.12.2009, 15:51 Uhr
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Danke. Ich bin Schweizerin (auch mein Urgrossvater war Schweizer) und ärgere mich immer wieder über die religiösen Lieder im Unterricht und der Musikschule. Patriotisch zu sein hat nichts mir christlichen Liedern zu tun. Es gibt auch Schweizer die nicht Christen sind, oder wo ist da diese viel gepredigte Nächstenliebe? Antworten


Hedvika Post

18.12.2009, 15:45 Uhr
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Weihnachten ist auch HolidaySeason für ALLE, Grund genug zu feiern, da brauchts gar keine Religionen dazu und Wintersaisonlieder gibts mehr als genug, also gar kein Grund für unnötige Probleme. Antworten


Marina Müller

18.12.2009, 15:41 Uhr
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Ich denke, es ist Zeit, dass Frau Aeppli zurücktritt und auch die zuständigen Mitarbeiter in der Bildungsdirektion. So geht s einfach nicht! Die Massnahmen sind völlig unangemessen und tragen dazu bei, dass ich noch mehr Menschen mit rechtsstehenden Kreisen verbünden. Die Linke hat scheinbar überhaupt nichts begriffen! Der "Schutz der Minderheiten" ist wichtiger, als eigene Bräuche. Antworten


Marc Fessler

18.12.2009, 15:41 Uhr
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Willkommen im 15. Jahrhundert. Die Sittenmandate der damaligen hochwohllöblichen Herren zu Zürich waren auch auf eine Unterdrückung des Volkes ausgerichtet. Das dumme Volk hat gefälligst ruhig zu sein und die Entscheide der Elite zu bewundern. Die heutigen Regierungsräte funktionieren anscheinend immer noch nach dem selben Prinzip und haben aus der letzten Volksabstimmung nichts gelernt. Antworten


stefan hunziker

18.12.2009, 15:35 Uhr
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vor lauter krampfhafter toleranz machen wir kapriolen und purzelbäume, ich kann das nicht mehr verstehen, wir sind ein christliches land, sollen wir uns jetzt dafür schämen? sollen wir uns als schweizer aus rücksicht aus unserem land wegscheren!!!??? Antworten


Annemay Ruhstaller

18.12.2009, 15:34 Uhr
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Es ist der absolute Skandal, was da nun wieder unser kantonales Volksschulamt herauslässt! Was werden denn da für Gefühle verletzt? Es ist unsere Kultur, die wir leben dürfen und sollen; die Minderheiten sollen sich gefälligst anpassen! Ist der nächste Schritt, dass in den katholischen Kantonen die Kreuze in den Schulzimmern verboten werden? Die EU lässt grüssen! Antworten


Hubertus Krummenacher

18.12.2009, 15:32 Uhr
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Und ich musste während meiner Schulzeit die Weihnachtslieder singen, trotz wiederholtem Hinweis dass ich überzeugter Atheist bin und religiöse Feste bzw. Religionen grundsätzlich ablehne. Begründung: Gleichbehandlungsgrundsatz, aber für Muslime muss natürlich eine Extrawurst gebraten werden, sonst sind sie ja beleidigt. Übrigens wieso überhaupt Weihnachten in der Schule, Laizismus schonmal gehört? Antworten


Markus Böniger

18.12.2009, 15:31 Uhr
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Die Weihnachtslieder sollen gefälligst zu Hause unter dem heiligen Weihnachtsbaum gesungen werden. Die haben weder in den Schulen noch an anderen öffentlichen Orten etwas verloren. Antworten


Michael Kummer

18.12.2009, 15:29 Uhr
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Die politische "Overcorrectness" von Frau Aeppli und ihrem Amt zielt - einmal mehr - in die Sackgasse. In Ermangelung "grosser Würfe" biedert sich diese farblose Rot-Grüne den Entrechteten, Ausländern und Andersgläubigen an: da kann sie nichts falsch machen - und der Applaus ist ihr sicher! Antworten


Meryll Rayson

18.12.2009, 15:29 Uhr
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Gilt in der Schweiz die Religionsfreiheit für Christen nicht mehr? In welche Glaubensrichtung sollten wir konvertieren? Antworten


Thomas Füglister

18.12.2009, 15:29 Uhr
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Kann es sein, dass Andersgläubige hier als Alibi vorgeschoben werden, um unter dem Mantel angeblicher Toleranz dem Christentum in der Schule den Boden zu entziehen? Moslems jedenfalls stören sich kaum am Weihnachtsfest, gewisse Vertreter einer rein materialistischen Weltanschauung bei uns hingegen schon. Antworten


Roger Günthard

18.12.2009, 15:28 Uhr
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Und da wundert sich noch jemand, dass die Minarett-Initiative angenommen wurde? Antworten


Rolf Léber

18.12.2009, 15:27 Uhr
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Wo und wann können denn Kinder noch unseren traditionellen, ortstypischen Liedern begegnen und Gelegenheit haben, sie zu lernen wenn nicht in der Schule? Das Schaffen von Grundlagen für natürliche Heimatverbundenheit ist unverzichtbar, denn viele Gefühle werden in der Kindheit im wahrsten Sinne des Wortes "verwurzelt und eingewachsen". Antworten


Dominik Grimm

18.12.2009, 15:26 Uhr
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Wir erleben warscheinlich das letzte aufbäumen der politischen Korrektheit. Schon in naher Zukunft wird sich niemand mehr darüber identifizieren, die einheimische Kultur abschaffen zu wollen. Ganz traurig ist indes das unter andersgläubige nur Moslems angeführt werden, diese sind demnach für unsere politische Elite die wahrhaftig recht Gläubigen. Antworten


Marko Rasovic

18.12.2009, 15:25 Uhr
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Unglaublich! Wie unterwürfig und hilflos die Schweiz sich gibt. Übrigens: In der Türkei Ist es verboten, dass Christen Weihnachtslieder singen. Weshalb müssen sich Schweizer/Engländer/Franzosen in der Türkei an dieses Verbot halten, bzw. in Kauf nehmen? Antworten


Mike Danuser

18.12.2009, 15:25 Uhr
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Mir fehlen die Worte. Irgendwann platzt uns allen der Kragen und dann gibt's zünftig Unruhe im Lande. Stück für Stück werden durch solche Erlasse die Rechte der Schweizerinnen und Schweizer langsam beschnitten, während sich die Zugewanderten immer mehr wie in ihrem Herkunftsland fühlen dürfen. Antworten


Peter Meier

18.12.2009, 15:23 Uhr
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Ich wäre für die Abschaffung sämtlicher christlichen Feiertage! Alle gehen normal Arbeiten und niemand kann sich in seinen religiösen Gefühlen gestört fühlen... Antworten


Stefan Studer

18.12.2009, 15:21 Uhr
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Der Anteil der Atheisten in der Schweiz ist seit Jahrzehnten grösser als die Anzahl der glaubenden Christen. Wieso hat das Volksschulamt nicht schon vor Jahren aus Rücksicht auf deren (nicht-)religiöse Gefühle alle Adventslieder verboten? Wieso wird hier dem Islam soviel Platz eingeräumt? Diese Meldung ärgert mich so sehr, dass ich daraus Konsequenzen für die nächsten Wahlen ziehen werde. Antworten


David Meili

18.12.2009, 15:21 Uhr
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Theologisch und wissenschaftlich betrachtet ist es der gleiche Gott, - mit anderen Propheten. Weshalb können christlich "erzogene" Kinder nicht auch bei Muslimen und Juden mitfeiern, und die Andern mit uns? Funktioniert, auch für "Christen", an vielen Schulen. Sind wir wirklich ein christlicher Staat der Andere ausschliesst? Auf diese Glaubensbrüder kann ich verzichten. Antworten


Fritz Schär

18.12.2009, 15:21 Uhr
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Es ist wirklich zum heulen, was der widerliche Zeitgeist in unserem Mutterland alles hervorbringt! Hört doch endlich auf mit dieser kümmerlichen Kriecherei und besinnt Euch auf die heimischen Werte. Die Schweiz war und ist ein freies (?) westliches Land mit eigener traditioneller Kultur. Singt weiter "Oh du fröhliche", "Stille Nacht" usw.!!! Antworten


Marion Ger

18.12.2009, 15:20 Uhr
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Ich bin Deutsche und sollte mich deshalb vielleicht nicht in "Schweizer Angelegenheiten" mischen, aber hier geht es um eine christliche Tradition, das sind unser aller Wurzeln, das kann doch nicht sein, dass wir uns verleugnen. Wie sollen wir das den Kindern erklären? Kein Muslim ist gezwungen Lieder mitzusingen, die ihm aufgrund seiner eigenen Religion widersprechen. Antworten


leo spescha

18.12.2009, 15:17 Uhr
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die stimmung in den kommentaren spricht für sich, viele haben das schweizerherz noch am rechten fleck, schade nur, dass die, die das sagen haben uns vekaufen. das ist keine integration, das ist defätismus, verrat an der heimat. bin kein svp-ler, aber das ist zuviel des "guten". Antworten


Roman Meier

18.12.2009, 15:15 Uhr
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Obwohl nicht religiös, glaube ich, dass Kinder beim Singen von Weihnachtsliedern keinen Schaden nehmen oder dabei religiös indoktriniert werden. Und wer nicht mitsingen möchte, singe halt nicht mit. Die Haltung des Volksschulamtes spottet jeder Beschreibung und wird in der Bevölkerung sicher nicht gutgeheissen. @ Regine Aeppli: Sie sind Vorsteherin der Bildungsdirektion und keiner Zensurbehörde! Antworten


Adrian Engler

18.12.2009, 15:15 Uhr
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Herr Hans Kaspar, Sie schreiben vom Verletzen "fremder" Religionsgefühle und "unserem" Glauben. Gemäss Ihnen kann anscheinend nur ein Christ ein richtiger Schweizer sein - wenn Leute wie Sie die Mehrheit hätten, könnte dies dazu führen, dass eine Theokratie wie im Iran eingeführt würde. Wie viele Schweizer bin ich Atheist, und ich meine, dass religiöse Indoktrinierung nicht an die Schulen gehört. Antworten


Charlotte woerner

18.12.2009, 15:13 Uhr
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Das Verneinen der eigenen Kultur im eigenen Land laesst den Menschen wurzellos und innerlich heimatlos zurueck. Eine Kultur ist nur eine wenn gelebt wird was sie ausmacht. Zieht man es vor in eine andere Kultur zu ziehen so hat man sich halt dort so gut wie moeglich anzupassen. Antworten


Marcel Schmid

18.12.2009, 15:12 Uhr
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Aber hallo? In der Schweiz gibts die Christliche Tradition! Muslime sind in die Schweiz als Gäste gekommen und haben sich bei uns niedergelassen. Dann sollen sie bitte auch unsere Werte und Traditionen akzeptieren denn sie verlangen von uns ja auch immer diese Akzeptanz! Warum müssen wir uns immer anpassen bzw. unterwerfen? Antworten


Paunovic Romy

18.12.2009, 15:09 Uhr
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Als ich vor 15 Jahre in der Schule war, hab ich mit Kids verschiednster Nationen Weichnatslieder gesungen , da hat sich nie wer beklagt. Im gegenteil da wurde nach Guezli und Mandaerli "gehamsteret". Da kamen auch die Eltern an die Anlässe und das nannte man dann Intergration. So sollte es sein, wir sind hier in der Schweiz. Zurzeit werden vorallem Schweizerwerte unterdrückt und keine fremde! Antworten


Hans Boll

18.12.2009, 15:07 Uhr
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Wie weit schreitet die permanente Verblödung unserer Politiker und Behörden noch fort? Haben wir keine wichtigeren Probleme, die gelöst werden sollten? Dieser ganze Religionsstunk haben wir ein paar Politikern zu verdanken, die damit das Volk aufhetzen - um sich dann als Retter zu präsentieren. Probleme kreieren wo keine sind. Wann endlich distanzieren wir uns bei Wahlen von solchen Politikern? Antworten


Peter Bauer

18.12.2009, 15:07 Uhr
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GANZ EINFACH: An Weihnachten werden Christenlieder gesungen wie seit eh und je. Nicht-Christen dürfen mitsingen oder zuhören. Und am entsprechenden Hauptfest-Heiligtag(e) des Islams, Hinduismus, Buddhismus und Judentums singt man deren Lieder. Das macht Spass und fördert das Verständnis. Ganz sicher sollten wir aber nicht auf Weihnachtslieder verzichten. Das ist Teil unserer Kultur und Identität. Antworten


Rajjiv Turban

18.12.2009, 14:45 Uhr
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Unglaublich wie wir uns unterwerfen - oh heilige Nacht die Schweiz wird umgebracht. Antworten


O. Fried

18.12.2009, 14:43 Uhr
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Das ist nun etwas der gleiche Unsinn wie ein Minarett-Verbot. Antworten


Heinz Martin

18.12.2009, 14:41 Uhr
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Wie ging das nochmal? Wir lachen über die Amerikaner, wenn sie wieder ein lächerliches Gesetz verabschieden? Wir sind genau gleich!!! Dort herrscht diese Unsinn genau so. Man lobpreist Jesus und Nicht-Jesusfans werden dabei düpiert? Spinnt jetzt die Welt komplett? Da haben mal wieder Nicht-Theologen ganze Arbeit geleistet. Wer Gott lobpreist ist bei jeder Religion willkommen! Antworten


Lütfi Isik

18.12.2009, 14:38 Uhr
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Sorry, aber ihr macht's uns Moslems wirklich nicht einfach, JESUS/MOSES SIND auch von Moslems TAUSEND % anerkannte Propheten, also was soll das Theater! Antworten


markus könig

18.12.2009, 14:32 Uhr
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wenn das, das ergebnis der integration ist, dann haben wir uns aber wirklich selbst aufs kreuz gelegt. und dann muss man sich über den eigenössischen unmut nicht wundern. Antworten


maia müller

18.12.2009, 14:30 Uhr
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Als ich vor 40 Jahren in die Primarschule ging, haben wir die Weihnachtslieder nicht in der Schule, sondern zu Hause gelernt und gesungen. Antworten


Alain Didier

18.12.2009, 14:29 Uhr
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Aber Hallo?! Wir sind Schweizer in der Schweiz! Hier gilt zuerst unsere Kultur und die Wertschätzung unserer Tradition. Es sieht ganz so aus, als ob in einem Prozess falsch verstandener Toleranz, ein Aussverkauf unserer Identität stattfindet. Langsam zwar, aber stetig und unübersehbar. Antworten


Szabolcs Mihalyi

18.12.2009, 14:29 Uhr
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Ich bin überzeugter Atheist, und doch ist mir dies eindeutig zuviel der Toleranz. Diese Lieder sind Teil der europäischen Kultur und brauchen somit keine weitere Rechtfertigung. Antworten


Hans Kaspar

18.12.2009, 14:27 Uhr
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Nun nimmt die Phobie vor dem Verletzten fremder Religionsgefühle absurde Masse an. Ich hoffe, die Entscheidungsträger für diese Richtlinien behalten im Hinterkopf, dass wir an Weihnachten ein christliches Fest feiern. Wir feiern die Geburt Jesu Christi, dem Begründer unseres Glaubens. Weihnachten ist nicht das Fest von Guetzli oder Geschenken. Also dürfen Lieder dieses Inhalts auch gesungen werden Antworten


Gianin May

18.12.2009, 14:27 Uhr
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Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber was ist mit unserer religiösen Freiheit, die wird dauern zugunsten der andersdenkenden unterdrückt. Was müssen wir doch für ein schlechtes Gewissen haben... dafür habe ich kein aber auch gar kein Verständnis. Antworten


roberto moro

18.12.2009, 14:25 Uhr
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Es ist eine Schande wie wir unser Land, Kultur und unsere christlichen Prinzipien fallen lassen. Müssen wir uns an die Einwanderer anpassen? die niemand gezwungen hat herzukommen? Antworten


Stefan Waldisberg

18.12.2009, 14:23 Uhr
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Eine absolut lachhafte Anweisung. Weihnachtslieder sind ein Stück unserer Kultur, Erinnerungen an die Kindheit etc.Ob man gläubig ist, ist gar nicht entscheidend. Irgendwo im Hintergrund haben wir christliche Kultur... mit Weinachtslieder. Als nächstes müssen wir konsequenterweise Weihnachten abschaffen. Vorschlag beginnen wir mit der Weinachstbeleuchtung ..kann religiöse Gefüle andrer verletzten. Antworten


Michael Schneider

18.12.2009, 14:17 Uhr
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Ich bin schlicht ratlos. Jahre, ja Jahrenztelang war die ok und keine Diskussion wert. Ich bin überzeugt, dass alle andersgläubige bis zur Weihnacht 2008 keinen Schaden genommen haben. Religionsfreiheit hin oder her, wir leben in einer christlichen Leitkultur. Anders ausgedrückt, nur weil es unter 100 Restaurantbesucher einen Vegetarier hat, muss das Restaurant ja nicht gleich vegetarisch werden, Antworten


Jan Maurer

18.12.2009, 14:12 Uhr
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@Ernst Bolliger: Bin ja völlig einverstanden. Aber was soll ich von einem Volk halten, welches auf Vorschriften bezüglich des schulischen Liedgutes mit diskriminierenden Bauvorschriften reagiert? Die Folgen davon, dass WIR Gott und Jesus nicht mehr in unserem Alltag haben möchten, müssen wir schon selber ausbaden und sollten sie nicht an Fremden, die damit nichts zu tun haben, auslassen. Antworten


ralph kocher

18.12.2009, 14:07 Uhr
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Relideologisches gehört sich sicher nicht öffentlich inszeniert. Ich empfinde es als Nötigung - um von diesen ohrenbetäubenden Kirchenglocken mal ganz zu schweigen! Von mir aus ein wohlwollendes "Salamaleikum" oder auch ein wohlmeinendes "Schalom" bzw. "Grüssgott" - aber bitte nicht noch mehr! Antworten


Martin Tschopp

18.12.2009, 14:06 Uhr
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Es wäre jammerschade, dieses wunderschöne Lied nicht mehr zu hören, weil es heutige und zukünftige Generationen nicht mehr erlernt haben. Da ich sicher bin, dass diese Melodie auch in den meisten nicht-christlichen Ohren schön tönt, könnte man den Text ja auf die verschiedenen Religionen adaptieren. Obwohl... dann würden sich wieder alle streiten, welche Religion es erfunden hat... Antworten


Hans Schmid

18.12.2009, 14:02 Uhr
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@Ruedi Lais: Falls Sie der SP-Kantonsrat sind: Es freut mich, dass es in der SP auch noch Leute wie Sie mit Augenmass und gesundem Menschenverstand gibt und nicht nur verbild-/-blödete Bürokraten. Antworten


Philip Alig

18.12.2009, 13:59 Uhr
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Welche Steilvorlage für das SVP und Co. Lager. Wie kann eine Behörde so etwas Dummes verlangen. Am besten reissen wir auch gleich die Weihnachtsbeleuchtungen von den Strassen runter. Es könnte sich ja jemand in seiner Würde getroffen fühlen. Antworten


Anna I

18.12.2009, 13:56 Uhr
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@Jan Maurer: Denke auch, dass die Meisten Menschen keine Probleme haben. Ja klar, wir singen von Jesus, Gott etc..Gingen wir im Iran oder sonstwo zur Schule, sängen wir von Allah od sontwas. Ist doch Wurscht. Als Kind ist das einem doch sowieso egal. Potpurri ist super und erst noch integrationsfördernd. Auch ich habe in der Schule shalom chaverim gesungen. Das war cool! Antworten


andi müller

18.12.2009, 13:56 Uhr
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mich nimmt wunder, wann endlich das schweizerkreuz verboten wird, da es wahrscheinlich auch die gefühle anderer religionen verletzt...!! Antworten


Susanne Mueller

18.12.2009, 13:54 Uhr
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Weihnachtslieder gehören zu unserem Kulturgut und sollen, wie auch Krippenspiele, in der Schule ihren normalen Platz haben. Ich hätte auch keine Probleme damit, wenn an den Schulen die Nationalhymne wieder gelernt / gesungen würde (ich meine damit die schweizerische). Wer das nicht will - in Saudi Arabien ist christliches verboten..... so als Tipp für Fundamentalisten und Anti-Christen Antworten


Werner Schneider

18.12.2009, 13:52 Uhr
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Schade, dass wir je länger je mehr und auch hochoffiziell unsere Kultur und deren Ursprung aufgeben. Wann werden wohl Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Auffahrt und Pfingsten aus unseren Agenden gestrichen? Auch diese Feste könnten ja gegen die religiösen Gefühle einer Minderheit von unter 10% verstossen? Antworten


Philippe Bircher

18.12.2009, 13:51 Uhr
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Man spricht immer von Integration fremder Kulturen und wie wichtig diese sei. Wie bitte soll man Leuten von ausserhalb unsere Kultur näher bringen wenn wir diese in unserem eigenen Land nicht einmal mehr leben dürfen? Auch wenn mann nicht gläubiger Christ/in ist so bildet doch eine "tolerante" form des Christentums die Grundlage unserer Kultur. Toleranz ist wichtig aber dass hier ist nur dumm... Antworten


Sven Meyer

18.12.2009, 13:50 Uhr
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Das ist es doch genau, was den Eidgenossen auf die Nerven geht. Die Weihnachtslieder gehören zu unserer Kultur und nun sollen wir auf unsere Kultur verzichten um nicht irgendwelche religöse Gefühle zu verletzen. Wenn sich jemand verletzt fühlt ist das deren Problem, aber Weihnachtslieder in der Schule gehören nun mal zu unserer Kultur und zu unsere Algemeinbildung. Antworten


Ernst Bolliger

18.12.2009, 13:50 Uhr
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Solche Auflagen von Behörden sind unter anderen auch ein Grund von vielen Stimmenden gewesen für das Minarettverbot zu stimmen. Die Behörden sollen nur so weitermachen, den Schaden haben schlussendlich alle in diesem Land. Und übrigens, Muslime berufen sich auch auf die Verbindung zu Abraham. also auf das Alte Testament und Jesus wird von vielen Muslimen respektiert. Antworten


Michael Schwarz

18.12.2009, 13:49 Uhr
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Religionsfreiheit bedeutet aber auch nicht Religionseinschränkung. Wo sollen denn die Kinder unsere Weihnachtslieder denn sonst lernen, wenn nicht in der Schule? Im Radio hören wir ja nur noch solche aus aller Welt, wie Jingle Bells usw. Als nächsten Schritt müssen wir dann wahrscheinlich noch die Nationalhymne ändern, die ist nämlich auch ziemlich christlich angehaucht :-) Antworten


Tobias Frick

18.12.2009, 13:49 Uhr
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Wieder eine "gutgemeinte" Aktion, die letztendlich den Muslimen mehr schadet als nützt. Die meisten stört es ja nicht, dass ihre Kinder in der Schule christliche Weihnachtslieder mitsingen. Zumal sie Jesus als Prophet verehren. Antworten


Ulrich Baumberger

18.12.2009, 13:48 Uhr
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Unfassbar wie hier wieder einmal präventiv die eigene Kultur beschnitten wird, aus Angst "religiöse Gefühle" zu verletzen - notabene von einer SP-geführten Direktion. Man zeige mir ein einziges muslimisches Kind, das sich durch Weihnachtslieder gestört fühlt! Richtig. Gibt's nämlich nicht. Nur lauter kleine Kinder, die sich auf Ferien und Feiertage freuen, unabhängig von Religion und Herkunft. Antworten


Ruedi Lais

18.12.2009, 13:42 Uhr
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Weihnachtslieder ja, aber ohne Christentum - ein Witz! Millionen von eher weniger Gläubigen singen bei Kerzenlicht problemlos Weihnachtslieder - who cares!? Es ginge auch anders: Vorgestern sangen die Opfiker Volksschüler (>50% Migranten) vor Hunderten von Elternpaaren ein Potpurri von Weihnachts- und anderen Liedern. Ein Volksfest! Ich verstehe diese misstrauische Hektik nicht. Antworten


walter fuchs

18.12.2009, 13:38 Uhr
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ich habe in meiner schulzeit "hevenu shalom aleichem" ohne bleibende schäden überlebt und mir gleichzeitig als kind keinerlei gedanken über das unrecht in palästina gemacht. es scheint als hätten wir weit weniger probleme mit irgendwelchen moslems als mit der sich ständig selber beschäftigenden "gschpürsch-mi" fraktion . stoppt diesen unsinn. Antworten


Hans Ineichen

18.12.2009, 13:35 Uhr
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Es geht mir immer mehr auf den Geist, dass wir immer stärker auf die religiöse Gruppe der Muslime Rücksicht nehmen sollen. Ich will das nicht mehr. Schliesslich hat der wunderschöne Weihnachtsbrauch nun mal religiöse Wurzeln. Ob wir selber daran glauben oder nicht. Es ist unsere Tradition. Und die Muslime gehören immer mehr zurück ins Morgenland, wo sie herkommen. Antworten


Madeleine El Hoiydi

18.12.2009, 13:35 Uhr
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Bloedsinn Alle Kinder in der Schweiz jedwelchen Gaubens oder ohne Glauben sollten diese Lieder lernen und singen. Sie sie gehoeren zu uns wie die Berge, Seen, Samichlaus, Christbaum, Osterhas usw In jedem Land hat es Traditionen, die gehoeren zum Land. Toleranz gegen Intoleranz ist falsch sogar gefaehrlich. Antworten


Niklaus Eggenberger

18.12.2009, 13:35 Uhr
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Einfach nur noch peinlich, was uns vorgesetzt wird. Dieser vorauseilende Gehorsam ist erschreckend. Was für "Vertreter" sitzen in diesem Volksschulamt? Antworten


Heinrich Gretler

18.12.2009, 13:30 Uhr
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Die bewusste Demontage der christlich geprägten Kultur finde ich völlig daneben und staatszersetzend. Für mich persönlich ist die SP nicht mehr wählbar. Antworten


Jean-Luc Maag

18.12.2009, 13:27 Uhr
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Völliger Unsinn vom Kanton Zürich. Wieso sollen Lieder mit wahrem Inhalt verboten werden? Wir sind ein christliches Land, wir feiern christliche Feiertage. Sollen wir als nächsten Schritt die Feiertage abschaffen und islamische feste feiern? Antworten


Immanuel Elbstrand

18.12.2009, 13:27 Uhr
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"Zwei Jahrtausende beinahe und nicht ein einziger neuer Gott!" Das Gerangel um diese mit Geschichtsballast beladenen, alten Himmelspappis kann einem wirklich auf den Wecker gehen - und leider sind die Söhne auch schon etwas in die Jahre gekommen. Zeit für einen anderen Gott, einen Gott für alle und keinen. Antworten


Jan Maurer

18.12.2009, 13:25 Uhr
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Aus den Erfahrungen meiner Frau weiss ich, dass kaum ein Muslim etwas dagegen hat, wenn die Kinder solche Lieder singen . Sie bekommt sogar Weihnachtsgeschenke von muslimischen Eltern. Diese Dinge kommen vor allem von Schweizern, die nichts mehr mit der christlichen Tradition unseres Landes anfangen können. Antworten


Remo Barny

18.12.2009, 13:24 Uhr
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Ich finde Religion und Schule sollte sowiso grundsätzlich getrennt werden. Oder, wenn schon Religionsunterricht, dann bitte über alle Religionen! Die Schweiz ist christlich, richtig, aber was soll daran nun gut sein, oder besser? Oder darf man in der Schweiz nur noch Schoggi und Käse essen, nur weil das hier eine Art Tradition ist? Entweder esen alle alles, oder niemand etwas, so sehe ich das! Antworten


Mathias Berger

18.12.2009, 13:21 Uhr
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Das erinnert mich an die übertriebenen Sittenvorschriften der Städte im Spätmittelalter. Als aufgeklärtes Land können wir unseren Schulen ohne Probleme erlauben, alle Weihnachtslieder zu singen. Sie sind KULTURGUT Europas. Meine beiden Kinder singen auch andere Lieder aus allen Ländern und mit religiösen Inhalten. Das tut gut und fördert der interkulturellen Austausch. Lehrervorschriften sinnloss. Antworten


Micha Terol

18.12.2009, 13:21 Uhr
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Ich bin (und war schon immer) Atheist. Es hat niemanden gross gestoert, dass ich Weihnachstlieder mit christlichem Inhalt singen musste, mich auch nicht. Ich erachte Lieder wie "Stille Nacht" als Teil unseres Kulturguts. Singt diese Lieder weiterhin in der Schule, und wer bei gewissen religioesen Liedern nicht mitsingen will, soll dies auch nicht tun muessen. Antworten


Peter Bodmer

18.12.2009, 13:20 Uhr
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Wie sagte schon der überfahrene zur Dampfwalze? - Jetzt bin ich aber platt! In Italien dürfen keine christlichen Kreuze mehr in öffentlichen Gebäuden aufgehängt werden, hier keine Weihnachtslieder mehr. Irgendwie geht doch da was in die falsche Richtung. Auch wenn wir in einem Staat mit Religionsfreiheit leben, heisst dies doch nicht, dass wir unsere Wurzeln und Traditionen wegwerfen müssen. Antworten



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