Zürich

«Stille Nacht» ist gerettet

Nach dem Sturm der Entrüstung um das Singen von Weihnachtsliedern an den Schulen, sagt Bildungsdirektorin Regine Aeppli, dass es für muslimische Kinder keine Sonderregelung gibt. Alle Weihnachtslieder dürfen gesungen werden.

Regierungsrätin Regine Aeppli (SP): «Die Schule darf niemanden zu einem religiösen Bekenntnis zwingen.»

Regierungsrätin Regine Aeppli (SP): «Die Schule darf niemanden zu einem religiösen Bekenntnis zwingen.»
Bild: Tom Kawara

Artikel zum Thema

Wortlaut

Der zweite Teil von Abschnitt 5 der Richtlinie «Muslimische Schülerinnen und Schüler an der Volksschule» vom 9. September 2009:

«Bei christlich geprägten Unterrichtsinhalten (z.B. Weihnachtsvorbereitungen) sollen keine Sonderregelungen für nichtchristliche Schülerinnen und Schüler getroffen werden, jedoch soll die Lehrperson auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht nehmen.

Von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten, welche ihrem eigenen Glauben widersprechen (z. B. solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen), soll abgesehen werden. Die verschiedenen Religionen sollen in den Unterricht einbezogen werden. Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.»

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Frau Aeppli, die Bildungsdirektion hat empfohlen, dass «von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten – zum Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen - abgesehen werden soll». Darf man in den Zürcher Schulen noch «Stille Nacht» singen?
Die Schule ist konfessionell neutral und muss die Religionsfreiheit respektieren, das schreibt die Verfassung vor. Auf die religiösen Gefühle von Schülern soll deshalb Rücksicht genommen werden. Im Jahr 1989, als mit der Arbeitsimmigration immer mehr Muslime in die Schweiz kamen, wurde erstmals eine Richtlinie erlassen, wie die Volksschule mit Kindern anderer Religionen umgehen soll. In all den Jahren sind die Schulen mit einer pragmatischen kindgerechten Haltung gut gefahren. Es gab nie Probleme.

Sie haben die Frage noch nicht beantwortet. Welche Weihnachtslieder entsprechen den Anforderungen der Bildungsdirektion? Darf man künftig noch «Stille Nacht» singen?
Ja! Auf alle Fälle. Auch «Oh du Fröhliche». Entscheidend ist der in der Richtlinie genannte Grundsatz: Keine Sonderregelungen für nichtchristliche Schüler. Die Schule darf einfach niemanden zu einem religiösen Bekenntnis zwingen. Weihnachtslieder und -spiele gehören zu unserer Tradition und diese ist auch Bestandteil von Erziehung und Bildung.

Weihnachten ist das Fest von Jesu Geburt, gemäss christlichem Glauben dem Sohn Gottes. Muss man überhaupt noch Weihnachten feiern, wenn man nicht mehr an den Ursprung des Fests erinnern darf?
Religion ist für die Schule kein Tabu. Wir müssen unterscheiden zwischen der Vermittlung von Wissen über eine Religion und dem Bekenntnis zum Glauben. Die Lehrer vermitteln im Fach «Religion und Kultur», was die Hintergründe des Weihnachtsfests und anderer religiöser Feiertage sind, aber sie beten nicht mit der Klasse. Das Singen eines Weihnachtsliedes ist in meinem Verständnis ein Brauch und kein religiöses Bekenntnis. Wer das anders sieht, muss nicht mitsingen. Kinder haben in erster Linie den Wunsch, dazuzugehören und das sollen sie auch.

Sie sagen selbst, dass es noch nie Probleme mit dem Singen von Weihnachtsliedern gab. Warum regelt das Volksschulamt etwas, was noch nie ein Problem war?
Es sollen sich nicht alle 500 Schulen im Kanton Zürich selber Gedanken machen müssen über den Umgang mit anderen Glaubensrichtungen. Nach der Praxisänderung des Bundesgerichts zur Dispensation vom Schwimmunterricht wurde die Richtlinie überarbeitet. Der Satz, der nun so viel Aufregung verursacht, wurde später eingefügt. Es braucht ihn nicht, denn die Praxis hat sich bewährt und die Lehrpersonen wissen mit diesen Fragen sehr gut umzugehen.

Hilft so viel Rücksichtnahme auf die Gefühle von Immigranten eigentlich irgend jemandem? Glauben Sie, dass sich Ausländer schneller integrieren, wenn Sie keine traditionellen Weihnachtslieder kennenlernen?
Nein, im Gegenteil. Kinder aus anderen Kulturen müssen die Sitten und Gebräuche der Schweiz kennenlernen. Das gehört zur Integration und ist auch im Lehrplan vorgesehen.

Werden Sie die umstrittene Richtlinie deshalb zurückziehen?
Die Richtlinie sagt, dass es keine Sonderregelung für nichtchristliche Kinder gibt und das soll so bleiben. Den genannten Satz kann man streichen, wenn er Verwirrung stiftet. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 21.12.2009, 13:40 Uhr

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76 Kommentare

Herbert Nowitzky

23.12.2009, 20:47 Uhr
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Frau Aeppli hat sich in einer sehr wichtigen Angelegenheit widersprochen, Unruhe verbreitet und macht nun einen Rückzieher. Sie erscheint in ihrem Amt überfordert zu sein und sollte zurücktreten. Antworten


Hans Keller

22.12.2009, 19:35 Uhr
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@Tobias Lienhard: Das wird nur von den Muslimen so gesehen. Der Koran verleugnet die Hauptbotschaft des Christentums: Die Auferstehung und Gottessohnschaft Jesu und die Errettung durch Gnade aus Liebe und nicht durch Pilgern/Fasten/Almosen etc (Koran). Es ist in etwa so, wie wenn man nachträglich sagen würde Karl Marx sei eigentlich ein Kapitalist und Darwin ein Kreationist gewesen. Inkompatibel. Antworten


Jeannette Pulfer

22.12.2009, 14:25 Uhr
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Wo bleibt die Reation unserer Pfärrer? Warum nehmen sie solchen Unsinn komentarlos hin? Wir sind ein christilches Land und wollen das auch bleiben. Unsere Kinder dürfen noch erfahren wer Christus ist. Antworten


Tobias Lienhard

22.12.2009, 14:21 Uhr
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Wer weiss eigentlich von all diesen ach so tief- tiefgläubigen Christen, dass im Koran die Figuren Jesus, Maria, Josef, alle auch vorkommen, dass der Koran auch oft als Weiterführung der Bibel verstanden wird? Antworten


Markus Burri

22.12.2009, 11:50 Uhr
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@Thomas Bisang Das Osterdatum hat sehr wohl Christlichen Bezug: Das Jüdische Pessach-Fest, an dessen Vortag Jesus gekreuzigt wurde, beginnt bei Vollmond (15. Nisan nach jüdischem Kalender, nach dem Mond orientiert) . Jesu Auferstehung war am ersten Tag der Woche (Sonntag). Somit feiern wir Ostern nicht an einem fixen Kalenderdatum, sondern am 1. Sonntag nach dem Vollmond, kurz nach dem Passa-Fest. Antworten


Hans Grüber

22.12.2009, 11:27 Uhr
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Hier sind wir in die Schweiz. Die jenige die zu uns kommen und unter uns leben wollen mussen unser Kultur akzeptieren. Warum muss immer eine Minderheit immer die Mehrheit drohen. Die Schweiz hat eine chrisitilische Tradition und die Liedern gehören dazu. Sie sagen: "Die Schule ist konfessionell neutral und muss die Religionsfreiheit respektieren", aber welcher RESPEKT haben sie für uns Christen ? Antworten


Stefan Fröhlich

22.12.2009, 11:07 Uhr
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Die Schule sollte in erster Linie Wissen vermitteln. Religiöse Lieder und Symbole sind Privatsache und haben definitiv nichts in staatlich finanzierten Schulen zu suchen. Die Bevorzugung einer Glaubensrichtung ist eines modernen und aufgeklärten Bildungswesens unwürdig - Tradition hin oder her. Antworten


Ronald Lack

22.12.2009, 11:05 Uhr
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Es zeigt einmal mehr dass die ROTE Politik es immer noch nicht begriffen hat was Integration ist. Vorallem wenn eine Frau der Bildung vorsteht. Seit der Annahme der Minarettabstimmung hat die SP ein Problem und kann nicht akzeptieren, dass das böse CH - Volk so abgestimmt hat. Es ist an der Zeit wenn diese Partei mal intern über die Bücher geht. Antworten


Anton Keller

22.12.2009, 11:01 Uhr
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Liebe atheistische Kulturschaffende. Auch die verbotenen Weihnachslieder sind Kultur. Schafft doch lieber die Weihnachtsbeleuchtung und die Einkaufssonntage im Dezember ab, ein Beitrag zur Klimaverbesserung. Antworten


Hans Keller

22.12.2009, 10:57 Uhr
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Ich bin gespannt auf die nächsten Abstimmung zur Parlamentswahl. Leute wie Aeppli sorgen von selbst dafür, dass die schweizer Bevölkerung immer weiter nach rechts rutsch. Liebe Frau Aeppli: Die Schweiz ist ein Land mit Geschichte, Kultur und langjährigen Traditionen. Wenn Sie diese Tatsache zu ignorieren versuchen, gehen Sie frontal auf Kollisionskurs - die SVP bräuchte es da gar nicht mehr. Antworten


Simon Keiser

22.12.2009, 10:00 Uhr
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@ Daniel Hügli: Besten Dank, so sollte es sein. In einem aufgeklärten Staat hat Religion nichts in der Politik und in der Schule verloren. Es wäre höchste Zeit, Atheisten und Agnostiker auch zu beachten, schliesslich machen die in der Schweiz mittlerweile 20% der Bevölkerung aus. Dieser Bevölkerungsteil muss diese archaischen Diskussionen über sich ergehen lassen. Antworten


Jörg Suter

22.12.2009, 09:48 Uhr
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An alle, die so fatale Aussagen wie "für Andersdenkende ist kein Platz hier" oder "meine Kinder sollen gefälltigst christlich erzogen werden": tretet der EDU und der Auns bei, schliesst euch irgendwo in einem Luftschutzkeller ein und macht dort mit euren Kindern, was ihr wollt. Doch bitte verschont uns und alle friedlich hier lebenden Ausländer mit euren rechtsradikalen, niveaulosen Aussagen. Antworten


Raoul Sommer

22.12.2009, 09:46 Uhr
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Was ist da das grosse Theater? Überlasst es doch den andersgläubigen Kindern selbst, ob sie mitsingen wollen oder nicht. Dass man da auch wieder Regeln aufstellen muss, ist doch Idiotie. Diejenigen Kinder, denen es von Haus aus verboten wird, die singen automatisch nicht, und die anderen singen mit, weil sie wahrscheinlich gar nicht wissen, worum es dabei geht, und sich somit einfach anpassen. Antworten


Jules Wohlmann

22.12.2009, 08:14 Uhr
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Hier braucht es doch keine Regelungen, sondern Fingerspitzengefühl der Lehrkräfte. Man kann freiwillig mitsingen lassen oder Andersgläubige nur summen lassen. Auch kann man in Gruppen verschiedene Lieder singen. Keinesfalls sollten den christlichen Kindern ihre traditionellen Weihnachtsleider vorenthalten werden, aber Zwang sollte nicht ausgeübt werden. Kennenlernen anderer Religionen ist wichtig Antworten


Reto Huber

22.12.2009, 07:31 Uhr
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Also es wäre eigentlich ganz einfach. Diejenigen die unsere Sitten und Gebräuche in Frage stellen sollen doch einfach in ihrer Heimat bleiben. Was wollen sie denn hier? Missionieren, Geldverdienen oder einfach von unserem System profitieren ohne dieses zu akzeptieren? Das richtige Wort dafür ist schmarotzen. Am schlimmsten sind hier die Schweizer selber, die solche Tendenzen noch unterstützen. Antworten


Daniel Hügli

22.12.2009, 07:10 Uhr
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Die Schule - wie auch der Staat - sollte religionsfreie Zone sein. In solchen Diskussionen wird eine sehr grosse Gruppe der Atheisten und Agnostiker sowie der zwar mit einer Religion ausgestatteten aber nicht praktizierenden Menschen vergessen. Der Staat sollte sich aus allen religiösen Diskussionen raushalten. Religion ist Privatsache. Keine Religion in der Schule, dafür mehr Kultur. Antworten


Alfred Steiner

22.12.2009, 05:06 Uhr
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Ich frage mich nun wirklich was das ganze eigentlich soll. In der internationalen Schule unserer Tochter, hat es Kinder von Christen, Muslimen, Sigh's, Buddhisten und Hinduisten. Ich war an der Weihnachtsfeier und niemand hat über die gesungenen Lieder debattiert. Viele der Eltern haben mitgesungen. Wieso soll es in der Schweiz nicht funktionieren, was in einem 3-Weltland möglich ist ? Antworten


Ewad Keller

22.12.2009, 00:10 Uhr
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Es macht Mut, dass nach rund 225 TA-Kommentaren (pro & contra) RR Aeppli endlich einlenkt! Wenn Fremdenfreundlichkeit nur auf Kosten von Schweizerfeindlichkeit möglich ist, stimmt etwas Grundlegendes nicht! Verwirrung stiftete nicht besagter Satz im Reglement - sondern die explizite Betonung durch RR Aeppli nach der besagten Abstimmung - zum Glück reagierten so viele Leser! Zufall ? Wohl kaum! Antworten


Herbert Berger

21.12.2009, 23:11 Uhr
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Wo ist denn die Gelassenheit von uns allen geblieben? Jedes noch so kleine Missverständnis artet in letzter Zeit zu einer wahren Hysterie aus. Liebe Miteidgenossen, atmet mal tief durch und kommt wieder runter! Antworten


Richard Ziltener

21.12.2009, 22:55 Uhr
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Es liegt ja an uns welche Politiker uns in der Regierung vertreten. Antworten


Rene Bock

21.12.2009, 22:53 Uhr
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Die Schweiz ist für mich schlechthin immer das Ideal der Demokratie gewesen. Ein Staat, der aus drei verschiedenen Sprachräumen und auch drei verschiedenen kulturellen Wurzeln besteht. Die Schweiz besetzt eine weltweit ungeschlagene Zeit des Friedens und des Wohlstandes, nachdem sie zuvor -in Legenden verklärt- zu dem geworden ist, wie wir sie jetzt kennen. Seid Ihr nicht mehr die Herren im Haus? Antworten


Thomas Bisang

21.12.2009, 22:25 Uhr
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Ja, Herr Bülent Oecal, das kann ich! Das Datum von Ostern hat aber nicht viel mit Christentum zu tun. Oder warum findet Ostern immer am ersten Sonntag im Frühling statt? Natürlich nur, wenn Sie auch den Gregorianischen Kalender verwenden... Antworten


Gabi Meier

21.12.2009, 22:14 Uhr
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Unglaubwürdig, zuerst verbieten und dann sowas. Am besten man verbietet den Kindern auch den Sami-Chlaus und die Ostereier. Das ganze ist doch ein Pharse, wenn sich Muslime am singen von Weihnachtsliedern stören sind sie wohl im falschen Land. Antworten


claudia sommer

21.12.2009, 21:44 Uhr
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Frau Aeppli sollte zurücktreten, denn es gehört sich nicht Weihnachtslieder in der Schule zu verbieten. Wie haben wir uns als Kinder immer auf diese Zeit gefreut vor über 40 Jahren.! Endlich Weihnachten und eine Geschichte wurde uns von der Lehrerin vorgelesen. Es war immer so eine schöne Stimmung. Dies soll nun einfach gestrichen werden, weil wir anders Gläubige hier haben? Sie sind alle Gäste... Antworten


Steiner Marianne

21.12.2009, 21:22 Uhr
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@Bülent Oecal: Der Ostersonntag: Ja, das kann ich Ihnen aus dem Stegreif sagen. Der erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist der Ostersonntag. Antworten


greti sager

21.12.2009, 21:16 Uhr
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Frau Aeppli, wo leben SIE? Ich glaube wir sind in Westeuropa und hier sind wir Christen. Als solche haben wir doch das Recht christliche Lieder vor Weihnachten in der Schule singen zu dürfen! Wenn ihnen das nicht passt, so geben sie bitte sofort ihren Rücktritt bekannt, denn sie sind kein Vorbild für unsere Schulen. muss mich auch nicht mehr wundern, dass Sp immer mehr verliert! Antworten


Martin Rohrer

21.12.2009, 21:14 Uhr
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Lieber Herr Peter Gutknecht, Lesen Sie die Bibel doch mal ganz genau, dann finden Sie z.B. bei Paulus doch verschiedene Aufforderungen zum Tragen eines Schleiers / Kopftuches. Es gruesst die Exegese... Antworten


Marianne Steiner

21.12.2009, 21:13 Uhr
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Frau Aeppli ist unglaubwürdig. Die Kinder der Bildungsdirektorin lernen in einer Privatschule, weil sie ihren Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen will. Es gehörte sicher zu Ihren Pflichten und Aufgaben, sich um eine Verbesserung der Situation a.d. öffentlichen Schulen zu bemühen. Eine bessere Unterstützung der Lehrer gegenüber unerzogenen Schülern und deren Eltern wäre ein guter Anfang Antworten


Neusztadt Peter

21.12.2009, 20:53 Uhr
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nach diesem Artikel musste ich wirklich zuerst mein GPS-Gerät holen, um mir zu bestätigen, dass ich nich in der Schweiz bin...Und da wundern sich die Muslime, weshalb das Minarettverbot angenommen wurde. Man fragt sich wirklich,welche Kräfte hier am Werk sind, denn normale Muslime sind lange nicht so fanatisch. Aber Fanatiker ziehen ja alle runter. Antworten


Thomas Bisang

21.12.2009, 20:40 Uhr
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@Andre Lebon Unglaublich wie immer wieder Leute zu jedem erdenklichen Thema den Bogen zu den Banker-Boni spannen können. Meiner Meinung nach, kann eine Diskussion, gleich wie mit dem Nazi- Hitlervergleich (Godwin's law), mit dem Erwähnen von Bankern und deren Boni beendet werden. Antworten


Peter Gutknecht

21.12.2009, 20:37 Uhr
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wo stehen wir mit unserem Anpassertum im Jahr 2019, ohne das Gegensteuer von Frau Äppli ?: es gibt keine christliche Vorschrift, dass Frauen keinen Schleier tragen dürfen. Es gibt aber eine saudi-muslimische Vorschrift, dass eine korrekt angezogene Frau einen Tschador trägt. Folge: um die religiösen Gefühle der muslimischen Schüler nicht zu verletzen, muss die Primarlehrerin einen Tschador tragen! Antworten


peter steiner

21.12.2009, 20:37 Uhr
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Wäre es ein Problem an nicht-christlichen Feiertagen traditionelle Lieder unserer Gäste zu singen? Wohl kaum! Also darf wohl auch verlangt werden, dass Traditionen unseres Landes - analog Schwimmunterricht und Turnstunden - von allen besucht und gelebt werden, die sich dazu entschieden haben in unserem westlich (vielleicht auch ein wenig christlich) geprägtem Land zu leben. Antworten


Carl J. Calva

21.12.2009, 20:31 Uhr
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@ Hans Müller: Sie irren sich, wenn Sie meinen, die altrömischen Saturnalien seien ein "säkulares" Fest gewesen. Säkular heisst: profan, nicht-religiös. Aber natürlich waren auch die Saturnalien ein religiöses Fest, eben zu Ehren des Gottes Saturn. Wirklich "säkulare", religionslose Feste gab es in der Antike gar nicht. Antworten


Grazia Annen

21.12.2009, 20:30 Uhr
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Neben "Stille Nacht" böte sich auch "Imagine" von J.Lennon als friedensstiftende, kulturübergreifende Botschaft . Früher sang man Weihnachtslieder mit der Familie. Heute tun es viele Kinder nur noch in der Schule, zuhause wirkt's gar aufgesetzt. Eine ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen noch vor den fremden Glaubensinhalten täte Not. Nicht alles "Alte" verdient, bewahrt zu werden. Antworten


Karl Baum

21.12.2009, 20:23 Uhr
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Bei diesem Bild im Hintergrund (vgl. Foto) erstaunt mich nichts mehr.... Antworten


Hans Müller

21.12.2009, 20:22 Uhr
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Dass man ernsthaft darüber diskutiert, finde ich bedenklich. Seit ca. 3 Wochen wissen wir: Wer hier leben will, soll sich ohne Wenn und Aber integrieren. Fazit: keinerlei Sonderrechte mehr für Ausländer. Antworten


Dario Piemontese

21.12.2009, 20:10 Uhr
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So langsam wirds echt peinlich. In Anbetracht von ca 90% der Leserkommentare hier muss ich feststellen: Gottseidank politisieren die meisten Politiker am Volk vorbei!! Antworten


Bülent Oecal

21.12.2009, 20:05 Uhr
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RICHTIG SO! Ich wurde 1965 als Sohn türk. Immigranten in Deutschland geboren - wuchs MIT und nicht zwischen Zwei Kulturen und Religionen auf. Dieses Jahr fuhr ich zur Hadsch nach Mekka. "Vermittlung von Wissen über eine Religion und dem Bekenntnis zum Glauben" hat noch niemandem geschadet. Kann mir jemand aus dem Stehgreif sagen, weshalb Ostern kein fixes datum hat? Und wie es sich errechnen lässt Antworten


sepp zuercher

21.12.2009, 19:38 Uhr
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aber bedenklich ist es schon, dass viele unserer vertreter in der regierung (von aeppli bis rechts) kaum mehr wissen, wie eine volksschule von innen aussieht. unsere elite halt, deren kinder nicht zum pöbel gehören und auf privatschulen gehen... Antworten


Luzia Keller

21.12.2009, 18:58 Uhr
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Jetzt soll wieder die SP Schuld sein, nur weil Frau Aeppli als Bildungsdirektorin in dieser Partei ist. Wann hört dieses Parteizugehörigkeitsgezänke auf und werden Menschen in ihren Entscheidungen nicht ewig in irgendeine Ecke gedrängt? Sie wollte doch einfach nur ein möglichst ausgewogenes und tolerantes Schulklima erhalten, hat dabei vergessen, dass 'gut gemeint' nicht 'gut gemacht' bedeutet. Antworten


Martin Fischer

21.12.2009, 18:35 Uhr
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Als ZH-Primarlehrer habe ich nie erfahren, dass man Weihnachtslieder mit christlichem Inhalt nicht singen dürfe... Meine SchülerInnen singen die Lieder äusserst gerne, besonders die Muslime. Überhaupt wollen gerade anders Gläubige möglichst viel von unserer Tradition wissen; sie finden das super spannend & eine gute Abwechslung... Die Diskussion darf gerne 180 Grad gedreht positiv bewertet werden. Antworten


rolf kienast

21.12.2009, 18:25 Uhr
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Es ist nun doch ein sehr starkes Stück, dass die " Bildungsdirektion " tatsächlich keine problematischeren, der Bildung dienenden Aufgaben sieht, als sich den Kopf zu zerbrechen, ob alle Kinder Stille Nacht -heilige Nacht singen sollen oder nicht. Ein Lied das unserer Kultur entstammt und das nicht wegen irgendwelcher Religionsduselei gesungen wird, sondern der Tradition wegen. Antworten


Roberto Hamburger

21.12.2009, 18:19 Uhr
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Komisch als ich in die Schule ging da nahm niemand auch nicht aufs Geringste auf mich Ruecksicht. Niemand scheint ueber die uralte und auch in Gesetzen verankerte Benachteilung der Juden in der CH sprechen zu wollen. Natuerlich hat sich das Abendland seit 2000 Jahren uns zu benachteilen und zu verfolgen also kein Grund etwas zu aendern. Peinlich nicht war? Antworten


Daniel Stettler

21.12.2009, 18:15 Uhr
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Weihnachtliche Lieder gehören einfach dazu. Es ist nun an der Zeit, dass die hiesigen Bräuche kompromisslos akzeptiert werden.Es ist Zeit, unsere Werte zu schützen.Dazu kann ich nur folgendes sagen:Befasst euch einmal mit Mina Ahadi und Ich habe abgeschworen, Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe. Das ist Realität aus erster Hand. Es ist Zeit, sich nicht mehr unterordnen zu lassen. Antworten


Walter Kuhn

21.12.2009, 18:08 Uhr
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Multikulti-Rücksicht bedeutet: Am Ende ist alle einheimische Kultur beseitigt. Wir dürfen nicht mehr Weihnachten feiern, müssen beim Ramadan-Fasten mitmachen und Dinge wie Santa Claus am Balkon aufgehängt und Halloween über uns ergehen lassen. Antworten


Andreas Zimmermann

21.12.2009, 17:56 Uhr
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Weihnachten ist ein Fest des Friedens, es wäre ein schönes Zeichen des Respektes, wenn wir an den Schulen alle Kinder Weihnachtslieder singen und zu gegebenem Zeitpunkt auch jene anderer Religionen gesungen würden. Antworten


Hans Müller

21.12.2009, 17:48 Uhr
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Weihnachten ist übrigens ein altes säkulares Fest - die Saturnalien. Die wurden gefeiert wie heute Weihnachten, mit Geschenken und gutem Essen, und sie dauerten noch etwas länger. Das Christentum hat wie immer einfach kopiert. Also: Weihnachten/Saturnalien feiern ist nicht konfessionsgebunden. Wer nun kein Fest der Liebe will, der ist selber schuld. Ich bin übrigens Atheist und liebe Musik. Antworten


Hans Müller

21.12.2009, 17:43 Uhr
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Gut so. Als Atheist sehe ich die Lieder als Wintertradition. Ich habe auch als Kind nie was geglaubt, sondern das Singen genossen, und die Atmosphäre. Wo kommen wir hin, wenn Musik verboten wird, erst mit dem Vorwand der Christilichkeit, danach mit dem Vorwand, dass Bach, Händel, Beethoven und Mozart auch noch christliche Musik gemacht hätten. Antworten


Andre Lebon

21.12.2009, 17:40 Uhr
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@ Fritz Schaer, der Zeitgeist weiss nicht dass die Schweiz eine glueckliche Insel ist und gut lebt von Kuehen auf fetten Weiden, auf den Rest der Welt nicht angewiesen. Drum schaut er ab und zu vorbei und ladt die Aelpler ein, sich etwas zu beteiligen am uebrigen geschehen und das hat so befluegelt, dass die Banker die Groessten sein wollten auf der Erde. Kam nicht gut... Doch Boni gibts wieder Antworten


Peter Müller

21.12.2009, 17:35 Uhr
Melden

Ich weiss nicht, welche Schule Frau Aepplis Kinder besuchen. Ich kenne aber persönlich mehrere zürcher Privatschulen gut und möchte festhalten, dass bei ihnen der Anteil ausländischer Schüler *höher* ist, als bei den meisten öffentlichen Schulen. Dass die Schüler meist aus einer besser gestellten Schicht kommen, ist wieder ein ganz anderes Thema. Soviel nur zur Polemik die hier entfaltet wird. Antworten


Fritz Schär

21.12.2009, 17:12 Uhr
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Es ist endlich an der Zeit, sich wieder auf die schweizerischen Grundwerte zu besinnen. Es ist eines eigenständigen Volkes unwürdig, immer kriechend dem widerlichen Zeitgeist zu folgen! Es ist schon fraglich, warum sich "die Schweiz" heute überall und jedem unterordnen soll.... Antworten


Robert Koch

21.12.2009, 17:08 Uhr
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Regina Aeppli's Rücktritt ist mit diesem opportunistischen Gehabe zum Thema geworden. Was aus ihrer Küche kommt, verdient keine Gault Millau-Punkte. Antworten


markus karrer

21.12.2009, 17:06 Uhr
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Frau Aeppli, wieso ist für die 68er alles besser und erstrebenswerter als christliche Werte? Haben Sie nicht erkannt, welche Freiheit Sie hier leben können. Wo denn sonst auf dieser Welt, als in christlich geprägten Ländern? Denken Sie bitte an Weihnachten darüber nach, welche Werte Sie verteidigen wollen. Antworten


Andre Lebon

21.12.2009, 17:01 Uhr
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Die Unbeholfenheit der Politik ist eklatant. Die Lehrperson erhaelt im Absatz 1 einen klaren Auftrag. Und dann soll doch alles anders sein ! Die Bildungsdirektorin sollte sich erst erkundigen was man unter Fuehrungsverantwortung versteht. Die Lehrpersonen sind die Front der Inegrationsbemuehungen, doch so werden sie die Aufgabe nie erfuellen koennen. Mir tun die Lehrkraefte leid. Antworten


Peter Lustig

21.12.2009, 16:59 Uhr
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Die Politiker haben keinen Sinn für die Stimmung im Volk. Antworten


Anton Keller

21.12.2009, 16:56 Uhr
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Es wäre nun folgerichtig, dass Frau Aeppli auch die Lehrer diesbezüglich informiert. Die getrauen sich nähmlich höchstens ein Weihnachtslied von Andrew Bond mit den Kinder zu singen. Dafür scheint Jingle Bells der Allzeit-Schlager an Weihnachten zu sein. Antworten


Kurt Steeg

21.12.2009, 16:53 Uhr
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Was soll den das genau heissen "dass es keine Sonderregelung für nichtchristliche Kinder gibt und das soll so bleiben" heisst dass, das es nur Sonderregelungen für christliche kinder gibt? und wo besteht hier der zusammenhang mit kultur und in der schule weinachtslieder singen? die lieder sind allesamt vom ausland? man sollte nicht vergessen das die EU Kultur die Kriegreichste in der geschichte is Antworten


peter ess

21.12.2009, 16:48 Uhr
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Moser u.a. bestätigt Fluggers Beitrag v. 'Fuer anderst Denkende ist kein Platz'. Das war sicherlich nur 'religiös' gedacht und wegen Weihnachten. Aber ... das Problem ist, ich traue diese Gedankenansätze nun überhaupt nicht. Es ist wie ein Krebsgeschwür. Und Krebs ist tödlich und sollte eliminiert werden. Können Sie mir darstellen, dass Sie in anderen Sachen 'vernünftiger und liberaler' sind? Antworten


Ernst Boller

21.12.2009, 16:36 Uhr
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Frau Aepplis Beamte befassen sich offenbar in Anfällen von Regelungseifer mit Problemen, die es gar nicht gibt. Die Urheber der Richtlinie sollten wegen Vergeudung der Arbeitszeit zur Rechenschaft gezogen werden, indem man ihnen die verplemperte Zeit an den Ferien anrechnet. Antworten


Stef Baumann

21.12.2009, 16:32 Uhr
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Unserer weisen und gütigen Obrigkeit hat es gefallen für einmal auf das vernehmliche Murren aus dem tumben Volk einzugehen. Als einer, der die grossen Zusammenhänge der Politik nicht zu verstehen mag, verneige ich mich und sage Danke. Antworten


Lorenz De Fries

21.12.2009, 16:32 Uhr
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Als Luzerner kann ich nur über die ZH-Regierungsräte staunen - immer linker und toleranter bis zur Selbstverleumdung. Antworten


Hans Moser

21.12.2009, 16:29 Uhr
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@Rita Fugger: Sie bringen es auf den Punkt, so ist es,. Aber eben, wichtig ist bei der SP Frau Aeppli, gut und nett sein, vorallem bei den fremden Kulturen.. Da gibt es ja bekanntlich neue SP Mitglieder, wenn schon viele Schweizer dieser Partei den Rücken kehren.. Weshalb wohl? Da haben wir doch wieder so ein Beispiel dafür... Antworten


Thomas Schneider

21.12.2009, 16:25 Uhr
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Wer Bräuche abschafft, um "religiöse Gefühle" anderer nicht zu verletzen, verletzt dabei zwangsläufig die Gefühle einer viel grösseren Anzahl von Menschen ansässiger Religionen. Selbst wenn diese nicht in die Kirche gehen. Wenn alle Schulen neutral sind, ist es eben doch nicht neutral, weil durch Druck hier ansässige Kulturen abgeschafft wurden. Ich sage dann, ich sei beleidigt und verletzt. Antworten


Jan Maurer

21.12.2009, 16:25 Uhr
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An alle,die nun mit "christlich" kommen: Ab in die Kirchenpflegen, am Sonntagmorgen auf und in die Kirche. Engagiert euch! Es gibt viel zu tun in den Kirchengemeinden! Politik den Politikern, oder "Dem König was dem König gehört". Wenn Ihr ein christlich geprägtes Land wollt, dann prägt es gefälligst christlich! Antworten


sandro gasser

21.12.2009, 16:21 Uhr
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wieder ein flop der sozialdemokratischen behörden. regine aeppli sollte zurücktreten. wer solcherlei zu diskutieren gibt hat den job nicht (s) verstanden. Antworten


Harry Wyder

21.12.2009, 16:16 Uhr
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Ja, wenn man seine Kinder in eine Privatschule schickt wo es keine Ausländer gibt, muss die Antwort so heraus kommen.Frau Aeppli ist vermutlich auf einem Auge blind, dass sie solche Richtlinien heraus geben kann. Oder versteht das Ja zur Minarett Abstimmung falsch. Antworten


Sofia Gerber

21.12.2009, 16:09 Uhr
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Wenn der Frau Aeppli vor lauter political Correctnes nur nicht mal ein Weihnachtsguetzli im Hals stecken bleibt. Solche Leute verachten unsere hergebrachte Kultur und versuchen diese auszulöschen. Sie kann sicher sein, dass die andern weniger Rücksicht nehmen werden, wer dauernd kuscht und seine Bedürfnisse zu verstecken sucht, der muss sich nicht wundern, wenn andere den Standart setzten Antworten


JOhn Kipkoech

21.12.2009, 15:59 Uhr
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Stopp!! Die Multikulturalität ist Tatsache und unausweichlich. Man kann von muslimischen oder budhistischen Kindern nicht fordern, dass sie christliche Lieder singen. Es ist fraglich ob man religiöse Rituale einfach simpel zum traditionellen "Brauch" - Teil der Integration erklären darf. Frau Aeppli liegt voll daneben. Antworten


Urs Mettler

21.12.2009, 15:54 Uhr
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"Es sollen sich nicht alle 500 Schulen im Kanton Zürich selber Gedanken machen müssen über den Umgang mit anderen Glaubensrichtungen" Dieser Satz von RR Aeppli zeigt, wieviel sie von den Schulleitungen und Schulpflegen hält. Ich finde es beängstigend, wie zentralistisch unser Bildungswesen von Bildungstheoretikern wie ihr immer schlechter gemacht wird. Volksschule ade. Antworten


Helmut Fischer

21.12.2009, 15:54 Uhr
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Wenn man alle diese unglücklichen Diskussionen liest, kann man dem Schweizer Volk zum JA der Minerettinitiative nur gratulieren. In 10 Jahren wäre eine solche Abstimmung verboten. Wehret den Anfängen. Wer fragt eigentlich, was uns stört? Die Imigranten wissen von Anfang an, dass die Schweiz ein christlich geprägtes Land ist, das ist ja bisher kein Geheimniss gewesen. Der Aufenthalt ist freiwillig! Antworten


Hannes Zwicki

21.12.2009, 15:53 Uhr
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Religion ist Opium des Volkes oder ein ideologisches Hirngespinst der von sich selbst entfremdeten Menschen (Zitat, Karl Marx). Wohlverstanden ich habe nichts gegen Leute die in Massen gläubig sind und ich habe auch nichts gegen gewisse Traditionen die religiösen Ursprungs sind, solange man Freude daran hat und niemand dazu zwingt. Wie wäre es mit echter gelebter Toleranz? Muslime? Christen? etc.. Antworten


Constance Lampkin

21.12.2009, 15:51 Uhr
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Wer zwingt hier wen? Man müsste sich fragen, ob in den Schulen nicht immer mehr atheistisches Gedankengut aufgezwungen wird. Übrigens waren es Christen, die die Volksschule gegründet haben. Wichtigstes Fach war früher die Religion: Bibel und Beten waren an der Tagesordnung. Antworten


Walter Kunz

21.12.2009, 15:50 Uhr
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Zu Hause unter dem Tannenbaum werden Lieder gesungen z.B. “oh du fröhliche usw.” in der Schule soll dasselbe dagegen andersgläubigen Kindern untersagt sein. Was werden wohl die Schüler von den Beschlüssen einer derart wankelmütigen Regierung halten. Antworten


Mark Huber

21.12.2009, 15:50 Uhr
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Muss es denn immer erst einen medialen Sturm geben, damit solcher Blödsinn nicht in die Welt gesetzt wird? Es ist doch langsam klar (insbesondere nach der Minarettabstimmung): Die Schweizer sind nicht die religiösesten, aber schätzen die traditionellen christilichen Werte sehr hoch. Und dies im bürgerlichen wie im linken Lager. Wieso richtet der Staat sein Handeln immer nach der Minderheit aus?? Antworten


Adrian Frey

21.12.2009, 15:45 Uhr
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Ja logisch darf es keine Sonderregelungen geben. Ansonsten bräuchten wir ja gar keine Integrationsbemühungen zu unternehmen, wenn Unsereins sich den Anderen anpassen müsste... Antworten


Rita Fugger

21.12.2009, 15:33 Uhr
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Regierungsraetin Aepplis Kinder gehen ja in eine Privatschule. Dort hat es keine Immigranten,Asylanten etc Kinder. Ich werde Frau SP Aeppli nicht wiederwaehlen. Sie hat endlich zu wissen, dass wir eine Christliche Schweiz sind und ich verlange dass meine Kinder christlich in der Schule erzogen werden. Fuer anderst Denkende ist kein Platz. In der Tuerkey gibts keine christl. Religion in Schulen. Antworten



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