Zürich
Swiss und Flughafen können auf Entschädigung für Asche-Ausfall hoffen
Dossiers
Artikel zum Thema
- Vulkan kostet Swiss 186'000 Passagiere
- Die Auswirkungen der Vulkanasche
- Das neue Leben nach der gigantischen Vulkanexplosion
- Vulkanasche: Flughafenmitarbeiter werden entschädigt
- Vulkanausbruch: Flüge während der Sperrzeit
- «Wir wissen nicht, ob die Tiere überleben werden»
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
49 Betriebe am Flughafen Zürich haben beim Zürcher Amt für Wirtschaft eine Kurzarbeitsentschädigung beantragt. Sie wollen Geld für die Ausfälle durch die Vulkanasche, wie Radio DRS heute berichtet. «Das Arbeitslosengesetz lässt dies zu», sagt Flughafensprecherin Sonja Zöchling. Grund ist die Anordnung des Bundes, der die Schliessung des Luftraums verfügte.
«Die Anträge auf Entschädigung der Kurzarbeit haben gute Chancen, bewilligt zu werden», sagt Irene Tschopp, Sprecherin des Amts für Wirtschaft. Entscheidend ist, dass alle nötigen Unterlagen eingereicht werden und ein direkter Zusammenhang mit den Massnahmen des Bundes ersichtlich ist. Tschopp geht davon aus, dass dies der Fall ist.
Nachdem der isländische Vulkan Eyjafjalla Mitte April tagelang Asche in die Atmosphäre spukte, wurde der Schweizer Luftraum für gut drei Tage gesperrt. Tausende Flüge fielen aus, der Flugverkehr in der Schweiz und in grossen Teilen Europas brach zusammen. (ep)
Erstellt: 19.05.2010, 10:53 Uhr
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!


