Das Wahl-Dilemma der Expats

Shawne Fielding wählte Mitt Romney, aber nur halbherzig. Nun setzt sie darauf, dass Barack Obama seine Politik ändert.

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9.45 Uhr: «Obama wird es diesmal besser machen»

(Video: Pia Wertheimer / Jan Derrer)

8.20 Uhr: Sieger und Verlierer in Zürich

(Video: Jan Derrer)

7.38 Uhr: Amerikaner im Widder hören Obama zu

Die Mehrheit der Anwesenden im grossen Saal des Zürcher Luxushotels klatschen, als Barack Obama zu den Amerikanern spricht. Einige sind aber offensichtlich nicht zufrieden mit dem Ausgang der Wahl. Den unterlegenen Mitt Romney schätzten im Vorfeld viele Beobachter als wirtschaftsfreundlicher ein als seinen Kontrahenten. Diese Meinung teilen offenbar einige im Widder.

Nicht nur Wirtschaftsgrössen haben sich zum gemeinsamen Frühstück eingefunden. Auch die jüngere Generation ist vertreten. Einer davon ist Eric Ohlund. Der 14-Jährige ist ein Boyscout of America. Er ist zwar in Zürich aufgewachsen, seine Eltern sind aber Amerikaner.

Die Freude über den Wahlausgang steht dem Pfadfinder ins Gesicht geschrieben: Sein Herz schlägt für Barack Obama. Das halten aber nicht all seine Familienangehörigen so. «Meine Mutter ist für Romney, mein Vater für Obama.» Das habe aber nicht zu Streitereien geführt. «Wir haben das Thema einfach nicht angesprochen», sagt der Boyscout. Er ist eigens für die Wahlfeier früher aufgestanden, sass bereits um 6 Uhr beim offiziellen Frühstück und wird um 8 Uhr wieder die Schulbank drücken.

6.15 Uhr: Wirtschaftsvertreter im Fünfsterne-Hotel

Im Hotel Widder treffen sich am Mittwoch Angehörige der Swiss-American-Chamber-of-Commerce. Es sind zahlreiche Banker und Unternehmer anwesend. Die Stimmung ist entspannt, aber zurückhaltend. Die weit über 100 Anwesenden verpflegen sich im Widder-Saal an einem grossen Buffett.

Es ist eine bunte Mischung aus Wirtschaftsvertretern und Mitgliedern des American Club of Zurich, Americans Women's Club of Zurich und anderen Organisationen wie den Boys Scouts, welche in Uniformen erschienen sind.

5.43 Uhr: Siegestaumel im Seefeld

(Video: Jan Derrer)

5.36 Uhr: Obama überlegen

Als die erste Aufregung vorbei ist, analysiert die Obama-Anhängerin Rousseau: «Wir haben Florida nicht mal gebraucht!» Dieser Swing State war besonders umkämpft und galt als Schlüsselstaat. Wer dort das Rennen machte, dem wurde der Sieg zugeschrieben – so die Prognose vor dem deutlichen Ergebnis zugunsten Obamas.

5.16 Uhr: Demokratin flippt aus

Die Amerikanerin Reneé Rousseau ist ausser sich vor Freude. «Ich bin stolz auf die Demokraten», sagt sie im GZ Riesbach. Sie würden nicht nur die Mehrheit im Senat stellen, sie haben auch viele Frauen. Als CNN vermeldet, dass ihre Partei gewonnen hat, ist Rousseau ausser sich vor Freude. Sie springt auf und ab und ruft: «Oh mein Gott, es ist vorbei, wir haben gewonnen!»

5.02 Uhr: Ehemalige Botschaftsmitarbeiterin ist hellwach

Unter den Interessierten mit Sitzleder im GZ Riesbach findet sich auch Martina Gasser. Rot dominiert die Kleidung der Juristin, nicht etwa weil es Romneys Farbe ist – sondern weil sie an einem Anlass der SP teilnimmt. Die junge Frau arbeitete sechs Monate lang in der Schweizer Botschaft in Washington D.C., als die Präsidentschaftswahlen anliefen. Sie wäre heute gerne auf der anderen Seite des Atlantiks, weilt aber wegen ihrer Ausbildung derzeit in der Schweiz. «Irgendwann will ich dieses Spektakel aber schon live erleben.»

Die Entwicklungen der Wahlen lassen aus ihrer Sicht die Demokraten zu Recht auf einen Sieg hoffen. Schliesslich führe derzeit Obama beispielsweise in Ohio. Auch in Florida liege der Demokrat vorn, einem Staat also, der vor den Wahlen eher Romney zugeschrieben worden ist.

4.19 Uhr: Klatschen für Obama

Im GZ Riesbach haben sich die Reihen gelichtet. Ein harter Kern von rund 50 Menschen hält vor den zwei Grossleinwänden die Stellung und fiebert mit dem demokratischen Kandidaten mit. Sie beklatschen jeden Prozentpunkt, den Obama seinem republikanischen Kontrahenten abnimmt.

3.24 Uhr: Studentinnen mit Ausdauer

Vanessa Manser (19) und Alessandra Kälin (21) sitzen im hintern Teil des Foyers des Uni-Gebäudes in Oerlikon, eingemummt in Decken, vor sich eine Schachtel Süssigkeiten. Die beiden verfolgen die Präsidentschaftswahlen auf einem Laptop, daneben gibt die Moderatorin eines amerikanischen Nachrichtensenders auf einem kleinen Bildschirm die neusten Resultate bekannt.

Die beiden jungen Frauen haben es sich bereits um 21.30 Uhr im IPZ gemütlich gemacht. «Wir studieren Politikwissenschaften, und die Stimmung hier ist cooler als zu Hause.» Zudem biete diese Veranstaltung die Gelegenheit, all die Theorie aus den Vorlesungen auch mal in der Realität zu erleben. Beide drücken Barack Obama die Daumen. «Er hat mit seiner Krankenkassenreform einen guten Schritt getan und es wäre blöd, ihn jetzt nicht in diese Richtung weitergehen zu lassen.»

2.53 Uhr: Kein Einlass mehr

Mitten in der Nacht: Bei der Election Night in einem Gebäude der Universität Zürich in Oerlikon wird niemand mehr zugelassen. Grund ist der grosse Ansturm. Jeder Platz ist besetzt, das Foyer des Instituts für Politikwissenschaften ist rappelvoll.

An die 200 junge Leute haben sich vor einer Grossleinwand versammelt. Es riecht nach Popcorn. Die Hotdogs sind den Politologie-Studenten bereits vor Mitternacht ausgegangen. Sie müssen sich mit Cupcakes begnügen. In kleinen Gruppen diskutiert man hier die Vergangenheit, neben Romney und Obama fallen Namen wie Hitler, Putin und Mitterand.

Einen Cowboyhut auf dem Kopf, ein Sternenbanner in der Hand, verfolgt auch Wilhelm Mirow das Wahlgeschehen. Der Deutsche doktoriert an der ETH Zürich und lebt seit drei Jahren in der Schweiz. «Ich bin wegen der Stimmung hier. Es ist wie bei einem Fussballspiel, bei dem man Freud und Leid gemeinsam teilt.» Freud würde für Mirow der Sieg von Obama bedeuten. «Leid, wenn die Republikaner mit ihrer Blockadepolitik Erfolg haben.» Er ist mit einem Freund seit 23.30 Uhr am IPZ in Oerlikon und will bleiben, bis das Resultat eindeutig ist.

2.12 Uhr: Amerikaner an der Langstrasse

Auch an der Wahlveranstaltung des In-Ortes Mode-Perla an der Langstrasse darf ein Amerikaner nicht fehlen: Michael Jones ist 33 Jahre alt und kommt aus Nebraska. Entgegen dem Trend in diesem Staat hat er seine Stimme für Obama in die Urne gelegt. Der Demokrat sei verlässlicher als Romney.

Jones ist überzeugt, dass, wer auch immer diese Wahl gewinnen wird, der nächste Präsident etwas gegen die Verschuldung der Vereinigten Staaten tun muss. «Wir brauchen dringend bessere Bildung für alle.» Es reiche nicht, davon zu sprechen, Arbeitstellen zu schaffen, und den Leuten ein besseres Leben zu versprechen – das machten aber die Politiker. «Wir müssen jetzt Taten sehen.»

1.46 Uhr: Theater an der Langstrasse

Im Mode-Perla ist die Stimmung ausgelassen. Ein Beamer projiziert Romney und Obama an die Wand. Eine Gruppe junger Frauen sitzt auf einem Fenstersims. «Wir sind hier wegen der Kombination von Geselligkeit und Politik», sagt eine von ihnen. Sie ist Zürcherin und hat ihre Freundinnen aus Holland und Brasilien im Schlepptau. Für alle drei ist klar: Ihr Mann ist Barack Obama.

Den Anlass organisiert hat das Theaterkollektiv «Neue Dringlichkeit und Freunde». Sie wollen damit auf die Premiere ihres Theaterstücks aufmerksam machen, das sie am 30. November im Mode-Perla aufführen wollen. Miriam Walther war bei der Veranstaltung federführend. «Der Aufmarsch hat unsere Erwartungen total übertroffen», sagt sie. Viele der Gäste seien keine Stammgäste des Mode-Perla. «Wir haben aber die Gunst der Stunde genutzt, um eine Party mit politischen Diskussionen zu mischen.»

0.50 Uhr: Der Bürgerliche unter den Linken

Ein regelrechter Exot an der Veranstaltung der Demokraten und der SP Zürich ist Felix Gutzwiller. Der FDP-Ständerat fühlt sich bei den Linken an diesem Abend sichtlich wohl. «Die Leute sind sehr offen», sagt er. Als Mitglied der Aussenpolitischen Kommission sei er besonders an der Beziehung zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten interessiert.

Gutzwiller ist überzeugt: «Obama ist kein Linker». Das zeige sich in seiner Umwelt- und Klimapolitik. «Ich wäre fortschrittlicher in der Energiepolitik als er.» Trotzdem ist der Demokrat in der Gunst des Freisinnigen. «Er ist für Europa und für die Schweiz viel berechenbarer als Mitt Romney.» Der Republikaner habe im Lauf seines Wahlkampfes zu viele Kehrtwendungen vollzogen.

23.50 Uhr: Hunderte im GZ Riesbach

Bei der gemeinsamen Party der Democrats Abroad und der SP im Gemeinschaftszentrum Riesbach sind mehrere Hundert Personen zusammengekommen. Unter ihnen Paul Boller aus Florida. Der US-Bürger lebt seit 1987 in der Schweiz. Er wählte Obama, weil dieser mehr für die Menschen tue und er den Republikanern «nicht über den Weg traut». Neben einem Cowboy-Hut mit einem «I Voted!»-Sticker trägt er die Fahne von Florida mit sich und ruft «Go Florida, Go Obama».

An einem Stand werden «Switzerland for Obama»-T-Shirts verkauft. Darauf ist das Matterhorn zu sehen. Verkauft werden sie von Brittany Andrews, welche ebenfalls einen «I Voted!»-Sticker angeklebt hat.

22.30 Uhr: Diskussion und Risotto im Theater Winkelwiese

Die langjährige USA-Korrespondentin und WOZ-Mitgründerin Lotta Suter diskutierte über die Stellung der Vereinigten Staaten und die Stimmung vor den Wahlen. «Der Wahlkampf war viel nüchterner als 2008», sagt sie vor den rund 40 Zuhörern. «Die Wahl ist mit weniger Hoffnung verbunden», so Suter weiter. Allerdings macht sie auch negative Entwicklungen aus: Es gibt Gegenbewegungen, welche den Rassismus stärken.

Suter arbeitete lange in den USA und ist seit einem Jahr zurück in der Schweiz. Sie fieberte dieser Nacht entgegen. Ein Teil ihrer Familie lebt noch in den Staaten. Für sie steht nicht fest, wie die Präsidentschaftswahl ausgehen wird, obschon sie Obama die Daumen drückt. «Romney hat sich zwar klar positioniert, indem er sich von Bush distanzierte – aber gleichzeitig umgab er sich mit den Beratern der damaligen Zeit», sagt Suter.

Zudem machte er seine Marschrichtung mit der Wahl seines Vize klar. «Paul Ryan ist ein sehr konservativer Neoliberaler. Das Gespann wird dem Staat möglichst viel Macht nehmen.»

Amerikaner freut sich auf die Wahl

Seit dem Ende der Diskussion wird CNN übertragen. Anwesend ist unter anderem der US-Bürger Bob Gerber. Ich habe einen Hamburger bestellt und Risotto bekommen, sagt er und steckt die Gabel ins Reisgericht. Auf eine Stimmabgabe habe er verzichtet, da er weder hinter Barack Obama noch Mitt Romney stehen könne.

Der 73-Jährige ist mit seiner Frau Pia da, welche aus Dänemark stammt. Sie wollten in dieser Nacht mit Gleichgesinnten diskutieren und mit Experten debattieren. Das Paar hat lange Zeit in den USA gelebt und ist kürzlich von Saudiarabien zurückgekehrt. Sie freuen sich auf die Entscheidung, weil es ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist.

Auch sie hoffen auf den Kandidaten der Demokraten. «Auch wenn er nicht alles gehalten hat, was er vor vier Jahren versprach», sagt Bob Gerber. Er politisiere aber weniger auf Konfrontationskurs als sein Kontrahent. «Das ist wichtig für die Welt.» Eine aggressive Politik im Mittleren Osten beispielsweise könne verheerend sein und Auswirkungen auf den Rest der Welt haben. Wie lange die beiden bei Risotto und Kaffee ausharren werden, lassen sie offen. «Wir sind spontan.»

Vorschau:

Die Amerikaner in Zürich fiebern in der Nacht auf Mittwoch aus der Ferne mit den beiden Kandidaten der amerikanischen Präsidentschaftswahl mit. Tagesanzeiger.ch/Newsnet wird sie mit einer nächtlichen Reportage durch die Wahlnacht begleiten.

Die Demokraten treffen sich an der Zurich Election Night Party im Gemeinschaftszentrum Riesbach im Seefeld. Der Anlass wird von den Democrats Abroad Zurich und der SP Zürich organisiert. Die ganze Nacht hindurch sollen dort die Resultate und Einschätzungen aus den Staaten über die Bildschirme flimmern.

Zum Aufwärmen wird der Autor Charles Lewinsky um 22 Uhr lesen und das Mikrofon dann unter anderem an den FDP-Politiker Felix Gutzwiller, den ehemaligen USA-Korrespondenten und «Echo der Zeit»-Moderator Peter Vögeli und SP-Nationalrat Andreas Gross weitergeben. Die ganze Nacht über analysieren verschiedene Persönlichkeiten die Entwicklung der Wahl. Passend dazu servieren um 6.30 Uhr die Veranstalter nicht nur Kafi und Gipfeli, sondern ein Political Breakfast. Der Eintritt ist frei, die ganze Nacht über.

Die Studentenparty für alle

Auch das Institut für Politikwissenschaften der Universität Zürich will nicht bis am Morgen auf die Resultate der Präsidentschaftswahlen warten. Die US Election Night am IPZ Cityport in Oerlikon richtet sich hauptsächlich an Studenten. Wie die Organisatoren betonen, sind aber auch sämtliche anderen Besucher willkommen, müssen allerdings bei Bier, Hotdogs, Gipfeli, Popcorn und Kafi mit einem höheren Preis rechnen.

Um 22 Uhr wird sich der Dozent John Bendix auf dem Podium den Fragen der Anwesenden stellen. Über die amerikanischen Nachrichtensender sind anschliessend die Ergebnisse und Analysen mitzuverfolgen – auf «gemütlichen Sofas».

Risotto, Prosecco und politische Diskussionen

Das Zürcher Theater Winkelwiese lässt es sich ebenfalls nicht nehmen, die Frage «Obama oder Romney?» zu thematisieren, und hat sie in die Veranstaltungsreihe Politik am Stehtisch aufgenommen. Der Publizist Andreas Zumbach diskutiert mit der USA-Korrespondentin Lotta Suter unter anderem über die vergangenen vier Jahre unter der Ägide von Barack Obama, und darüber, welche Politik von einem Republikaner wie Mitt Romney zu erwarten wäre.

Die Besucher erhalten nach dem Podiumsgespräch die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Meinung kundzutun. Nach den politischen Diskussionen können sich die Anwesenden mit Risotto verpflegen und die Wahlnacht am Fernseher mitverfolgen.

Wahlen im In-Lokal und im Traditionshaus

Ebenfalls über die Bildschirme flimmern werden Romney und Obama im Perla-Mode an der Langstrasse in Zürich. Zur Live-Politik gibt es dort Prosecco. Das Lokal ist durchgehend bis am Mittwochmorgen um 8 Uhr geöffnet.

Im Hotel Widder lädt die Swiss-American Chamber of Commerce in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zum Election Breakfast im Zürcher Hotel Widder. Das Frühstück wird um 6 Uhr aufgetischt, wo Expats und Interessierte die Gelegenheit erhalten, die Resultate per Live-Übertragung auf CNN mitzuverfolgen. Einen Hauch Glamour wird Shawne Fielding der traditionellen Veranstaltung verleihen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

(Erstellt: 06.11.2012, 15:44 Uhr)

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