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Uefa verbietet Gitter zwischen FCZ- und Lazio-Fans

Aktualisiert am 20.10.2011 15 Kommentare

Heute spielen die Zürcher im Letzigrund gegen den Europacup-Gegner aus Rom. Um die berüchtigten Fangruppen zu trennen, darf das Sportdepartement aber keine Zäune aufbauen.

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Nachdem Anfangs Oktober das Spiel zwischen dem FCZ und GC abgebrochen werden musste, steht heute Abend ein Match im Letzigrund an, der ebenfalls zu Problemen führen kann. Im Europacup treffen die Zürcher auf Lazio Rom. Mit den Gastspielern kommen auch einige hundert Fans aus Italien – und mit ihnen wohl einige, die für ihr gewalttätiges und rassistisches Auftreten berüchtigt sind.

Wie die NZZ von heute Donnerstag schreibt, kann das Sportdepartement der Stadt Zürich als Sofortmassnahme für mehr Sicherheit keine Gitter aufstellen, um die Fans zu trennen. Das verbietet die Uefa, nachdem bei einer Massenpanik 1985 in Brüssel 39 Menschen zwischen hohen Gitterwänden starben.

Nun soll laut NZZ auf beiden Seiten des Gästesektors eine Pufferzone eingerichtet werden. Darin werden die Sitze frei bleiben und Sicherheitsleute bewachen die Zone. Gegen diese Zone hin wird ein Sichtschutz installiert. So hofft man, die Fangruppen auf Distanz zu halten. Was im Fall eines Fackel- und Petardenwurfes passiert, ist offen. Die Liga, Vereine und die Stadt Zürich konnten sich noch nicht auf eine verbindliche Regel einigen. (ep)

Erstellt: 20.10.2011, 08:26 Uhr

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15 Kommentare

Hans Waldmann

20.10.2011, 08:58 Uhr
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aber der Letzigrund ist doch soooooooo ein gutes und schönes Fussballstadion.....haben jedenfalls Herr Ledergerber, Frau Martelli und die restlichen beteiligten Beamten behauptet... Antworten


Peter Pani

20.10.2011, 09:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Am besten wäre solche Hochrisikospiele ohne Zuschauer durchzuführen. Die Kosten dafür müsste man der UEFA in Rechnung stellen. Antworten



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