Winterthur fördert ÖV, Fuss- und Veloverkehr

Mit der heute lancierten «Städte-Initiative» will Winterthur den öffentlichen Verkehr sowie Fuss- und Veloverkehr fördern. Damit soll mehr Lebensqualität in die Stadt einkehren.

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Mit einer Aktion im Zentrum Winterthurs startete «umverkehR» am Donnerstag die «Städte-Initiative»: Vor einem Café am Rand des Autoverkehrs wurde ein grüner Vorhang aufgezogen, auf dem Fussgänger und eine Velofahrerin abgebildet waren.

Mit der Initiative soll Winterthur mehr Lebensqualität dank besserer Luft, weniger Lärm und Staus, einem durchgehenden Velowegnetz und einem attraktiven öV-Angebot gewinnen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Strassenkapazität darf nicht zunehmen

Die Initiative verlangt, dass der Anteil von öV, Fuss- und Veloverkehr in Winterthur bis 2025 um mindestens 10 Prozentpunkte gegenüber dem Stand von 1998 erhöht wird. Weiter darf die Kapazität der Haupt- und Hochleistungsstrassen nicht mehr zunehmen.

Unterstützt wird die Städte-Initiative in Winterthur von den Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, dem Club der Autofreien, den Grünen, Jungen Grünen, Juso, Pro Velo, SP und VCS. Im Frühling wurde die Städte-Initative bereits in Basel und Zürich lanciert, in den nächsten Wochen folgen Luzern und St. Gallen. (tif/sda)

Erstellt: 21.08.2008, 14:19 Uhr

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