Zürich

Winterthurer «Superblock» bewilligt

In Winterthur startet auf dem Sulzerareal demnächst der Aushub für den «Superblock» - sofern keine Rekurse gegen das Projekt eingehen. Im neuen Gebäude sollen knapp 1000 Leute arbeiten.

Grosse Blockrandbebauung: Der neue Komplex für die Stadtverwaltung Winterthur.

Grosse Blockrandbebauung: Der neue Komplex für die Stadtverwaltung Winterthur.
Bild: sulzerareal.com

«Superblock» von Innen: So soll der Hof dereinst aussehen. (Bild: sulzerareal.com)

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Die Baubewilligung für die Überbauung mit dem Namen «Superblock» ist erteilt, wie die Stadt Winterthur am Freitag mitteilte. Sobald diese rechtskräftig sei, könne das Gebäude gebaut werden. Im «Superblock» sollen über 800 Angestellte der Stadt Winterthur ihren neuen Arbeitsplatz erhalten. Die Stadt mietet sich bei der Versicherungsgesellschaft Axa ein. Diese finanziert und besitzt die Überbauung und siedelt 120 eigene Arbeitsplätze dort an.

Der «Superblock» ist sechs Stockwerke hoch. Die Axa Winterthur soll sich ab 2014 im südlichen Teil niederlassen, die Stadtverwaltung folgt ein Jahr später im nördlichen Gebäudekomplex. Das Projekt wurde vom Winterthurer Stimmvolk im November 2010 an der Urne bewilligt.

(ep/sda)

Erstellt: 30.09.2011, 11:49 Uhr

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4 Kommentare

Anastasia-Margarita Iosseliani

30.09.2011, 13:19 Uhr
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Himmel ist das Ding hässlich, es erinnert mich brutal an die Bauten der Stalin-Zeit in Moskau. Antworten


Renzo Giambonini

30.09.2011, 23:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Sie erinnern sich wirklich ? Stalin war ein Massenmörder der übelsten Sorte und starb anfangs der 50er-Jahre. Ich nehme an, dass Sie damals noch nicht einmal auf der Welt waren. Was soll Ihr Kommentar bewirken? Wollen Sie dem Winterthurer Stimmvolk welches dem Bau dieses Gebäudes und 1000 Arbeitsstellen zustimmte - aber auch den zuständigen Architekten, stalinistisches Gedankengut unterstellen?


Peter Frisch

30.09.2011, 20:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Der Superblock ist ein ausgereiftes Projekt, welches die Kubaturen des Sulzerareals aufnimmt. Vielleicht keine "Megalou", wie es Nouvel vorschlug, aber seriöse Architektur. Als Anwohner und Winterthurer habe ich mich etwas vertiefter damit auseinandergesetzt.
Sie Frau Iosseliani, verraten ihre Unkenntnis von Architektur. Der Vergleich mit den Moskauer Stalinbauten ist lächerlich und dumm.


Roberto Gloor

30.09.2011, 12:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Man hat in Winti die höchsten Steuern im Kanton, da muss man sichs doch leisten können, oder? Antworten



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