Zürich
Wo sich Hildebrand und Kielholz kreuzen
Von Simon Eppenberger. Aktualisiert am 09.01.2012 19 Kommentare
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Bereits vor dem Fall Hildebrand und den umstrittenen Geldgeschäften des Nationalbank-Präsidenten und seiner Frau Kashya habe es der Banker nicht immer leicht gehabt in der Zürcher Finanzwelt, schreibt die «SonntagsZeitung» von gestern. Demnach sei dem Notenbanker die Aufnahme in den exklusiven Golf & Country Club Zumikon verwehrt worden. Namhafte Mitglieder seien gegen die stärkere Reglementierung des Bankenwesens – und wollten Hildebrand nicht in ihren Reihen sehen.
Dies «raunte» zumindest ein unbekannter Banker dem Sonntagsblatt zu. Demnach werde Hildebrand in gewissen Kreisen bereits seit längerem als «Persona non grata gebrandmarkt». In Zumikon spielt denn auch ein gewichtiger Banker und möglicher Gegner Hildebrands: Walter Kielholz, sieben Jahre lang CS-Verwaltungsratspräsident und bis heute amtierender Verwaltungsrat der zweitgrössten Schweizer Bank.
Kielholz ist stärker
Allerdings ist Kielholz in Zumikon in erster Linie auf dem Golfplatz zu stark für Hildebrand. Denn mit einem Handicap von 24,4 liegt er deutlich vor Hildebrand, der ein Handicap von 28 aufweist. Ob die beiden ab und zu gemeinsam 18 Löcher spielen, ist nicht bekannt.
Gelegenheit dazu hätten sie allemal. Denn der Nationalbankpräsident ist in Zumikon keine Persona non grata. Zumindest im Golfclub ist er entgegen der Meldung willkommen, schliesslich ist er dort Mitglied, wie der Club auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet mitteilt.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 09.01.2012, 13:27 Uhr
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19 Kommentare
Ich bin überdazeugt,dass auch der Hetzer und Alleswisser Blocher trotz den Milliarden früher oder späer, hoffe früher vor den Kadi gebracht wird und dass es Leute mit Mut gibt, die ihn verurteilen müssen und werden. Was dieser Mann mit seiner Arroganz, Eingebildetheit und Verletzung von sovielen Leuten gemacht hat ist bedenklich und ich hoffe sehr, dass auch er dafür bestraft wird.?! Himmeltraurig Antworten
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