Zürich
Zürcher Wirte wollen Rauchverbot hinauszögern
Von Stefan Häne. Aktualisiert am 08.01.2010 234 Kommentare
Rauchverbot in Zürich: Der 1. Mai ist den Wirten zu kurzfristig. (Bild: Keystone)
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- Rauchverbot: Fumoirs werden nicht rechtzeitig fertig
- Rauchclubs wird die Luft abgedreht
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Darf man in Fumoirs tanzen?
Ja, wir machen etwas, sagt Jürg Burckhardt, und meint damit ein Fumoir. Nur: wie genau? Und: Darf man in Fumoirs tanzen? Das sind Fragen, die sich dem Chef des Klubs beim Limmatplatz seit gestern konkret stellen. Zwar sei jetzt – und Burckhardt ist froh darüber – vieles klar, aber halt noch immer nicht alles.
Fachleute sind gefragt. Von einem Anwalt spricht Felix Lenz, der im Niederdorf das Kontiki und die Züri Bar besitzt. Auch er studiert, wenn auch etwas widerwilliger, an einem Fumoir herum. Im ersten Stock, im hinteren Teil des Kontiki? Oder in der Züri Bar? Doch lässt sich die Züri Bar, die zwar direkt mit dem Kontiki verbunden ist, überhaupt zu diesem rechnen?
Seit gestern rauchen in Zürich die Köpfe. Die der Raucher, die sich in einem ersten Protest überlegen, ob Ausgang für sie so noch Sinn macht. Um sich dann zu sorgen, was mit ihrem Platz an der Bar passiert, wenn sie für eine Zigarette nach draussen müssen.
Und es rauchen die Köpfe der Wirte, Bar- und Nachtklubbetreiber. Bei den Betreibern der Total Bar im Kreis 4 geht es dabei nicht um Fumoir oder nicht, denn für ein grosses sei die Bar zu klein und eine Telefonkabine bringe es auch nicht. Doch was wird passieren, wenn ab Mai alle draussen rauchen? Denn eines scheint klar, um es neutral zu formulieren: Ein einziger lärmsensitiver Anwohner genügt, und Probleme mit der Polizei sind programmiert.
Ein Problem, das sich auch anderswo zeigen wird. Denn ein Nein zum Fumoir hat man bereits letztes Jahr im Si o No, im Xenix und – trotz der Grösse des Lokals – im Volkshaus erklärt. Und wenn wir beim Kein-Sagen sind: Kein Raucherabteil wird es im Odeon und wohl auch in der Bodega geben. Im Odeon, weil der Platz fehlt, und in der Bodega, weil Eingriffe in die alten Räume einfach schade seien.
Eher nach pro Fumoir sieht es in der Klubszene aus: Im Abart hat man Pläne, im Kaufleuten für den Klub eine Bewilligung beantragt, und in der Zukunft sieht man die Bar 3000 als künftiges Raucherabteil. Apropos: Dasjenige der Kronenhalle wird (TA vom 2. 10. 2009) in einem Sitzungszimmer liegen. Stolze Besitzer eines solchen Abteils sind hingegen bereits seit Jahren das Greulich und seit kurzem die kleine Meyer’s Bar beim Lochergut. Für das Wohl der Raucher hat man dort die Küche geopfert. (reu)
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Der Zürcher Regierungsrat hat gestern dargelegt, wie er das Rauchverbot in Gastrobetrieben umsetzen will. Die Regelung tritt am 1. Mai gleichzeitig mit dem Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen in Kraft. Betroffen sind Restaurants, Bars, Discos, Nachtclubs und Besenbeizen. Eine Übergangsfrist ist weder auf Kantons- noch auf Bundesebene vorgesehen.
Bei den Zürcher Wirten sorgt dieses «allzu forsche» Tempo für rauchende Köpfe. Sie halten es für «schlicht unmöglich», in der gegebenen Zeit ein Fumoir zu realisieren – was die Behörden in der Stadt Zürich bestreiten. Ernst Bachmann, Vizepräsident von Gastro Suisse, will nun bei Bundesrat Didier Burkhalter (FDP) vorstellig werden. Vom Gesundheitsminister erhofft er sich ein Entgegenkommen in Form einer «kulanten Übergangsfrist».
Lungenliga: Wirte selber schuld
Erfreut zeigt sich hingegen die Lungenliga Zürich. Das Zürcher Stimmvolk habe im Herbst 2008 das Rauchverbot beschlossen. Damit hätten die Wirte mehr als genügend Zeit gehabt, sich vorzubereiten. Die Lungenliga stört die Möglichkeit, bediente Fumoirs einzurichten. «Diese Regelung lässt die Mitarbeitenden während der ganzen Arbeitszeit weiterhin Rauch einatmen, was ihre Gesundheit nachweislich beeinträchtigt», warnt Präsident Otto Brändli.
Die Lungenliga hofft auf die im Mai 2009 lancierte nationale Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen, die diesen «Mangel» beseitigen soll. Sie sieht für die ganze Schweiz eine einheitliche Regelung ohne Raucherrestaurants und ohne Bedienung in den Fumoirs vor.
Offen ist, wie rigoros die Gemeinden und Städte das Verbot durchsetzen werden. In der Stadt Zürich etwa wird die Polizei bloss auf Anzeige hin ausrücken oder fehlbare Wirte im Rahmen von Betriebskontrollen durch die Gewerbepolizei verzeigen. Ein gezieltes Aufspüren von fehlbaren Beizern ist laut einem Sprecher der Stadtpolizei nicht geplant. Wer ab 1. Mai in einem Lokal beim Rauchen erwischt wird, erhält eine Busse bis zu 80 Franken. Bis maximal 1000 Franken zahlen müssen Wirte bei happigeren Vergehen, etwa wenn ihr Fumoir den gesetzlichen Anforderungen nicht genügt. Im Extremfall droht dem Wirt der Entzug des Patents. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 08.01.2010, 08:22 Uhr
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234 Kommentare
Arme, arme Raucher... Bald müssen sie vor die Tür oder ins Fumoir gehen, um zu rauchen. Welche Zumutung! Dass wir Nichtraucher nach jedem Barbesuch unsere Klamotten unten in den Wäschekorb stopfen und vor dem zu Bett gehen noch duschen und Haare waschen müssen damit das Bett nicht stinkt, ist dagegen natürlich eine Selbstverständlichkeit. Antworten
Ich, Berner, prophezeie für Zürich dasselbe wie in Bern: Vor jedem Klub hat es Konstant ~150 Raucher. Die Anwohner rufen mehrere Male pro Nacht die Polizei, die aber nichts machen kann, da die Raucher in normaler Lautstärke reden. Nur 150x normale Lautstärke kann laut sein. Wenn der DJ nicht überzeugt ist locker die Hälfte draussen. Komischerweise auch die Nichtraucher, denen ist sonst langwilig.. Antworten
Das Gesundheitsdiktat wird langsam lästig. Besser gesagt, die inkonsequenz! Wenn Tabak so gefährlich ist, wieso wir dieser vom Staat subventioniert? Wieso werden nicht die Volksdrogen Nr. 1 (Alkohol) und Nr. 2 (Medis) stärker ins Visier genommen? Wir könnten aber auch konsequent sein, und alles, was irgendwie schädlich sein könnte (Vorsorgeprinzip) verbieten! Auch das I-net - macht auch süchtig! Antworten
Ich bin selbst Raucher, geniesse es jedoch mein Essen in einer rauchfreien Umgebung einzunehmen. Aber was mich erstaunt der "Orwellsche" Neusprech! Man predigt den freien Markt, alles und jeder sollte privatisiert und handelbar sein und erlässt ein Verbot nach dem andern! Wenn es Bedürftniss nach Nichtraucherbeizen gab, wieso sind diese nicht entstanden? Bestand keine Nachfrage oder kein Publikum? Antworten
Wir werden's dann ja sehen, wie die Fumoirs pumpenvoll sind in den Szenelokalen im Gegensatz zum rauchreien Bereich.. Dann will ich aber die eisernen Nichtraucher sehen, wie sie alleine am Tisch sitzen und ein Bierchen trinken, während dem ihre Freunde 10m weiter auf den Putz hauen! Antworten
Einige hier sind so richtig vom Hass zerfressen... hui ui ui... wann kommt "Kauft nicht beim Raucher!" oder ähnliches. Meine Güte, es ist nur Tabak. Tagtäglich atmet ihr auf der Strasse weiss-gott was für Schadstoffe ein und hier lasst ihr euch von der Hetzjagd anstecken. Naja. Jedem das sein und jeder nach seinem Niveau, nicht wahr. Traurige Gesellschaft. Antworten
20 Monate wird es gebraucht haben, bis im Kanton Zürich der Mehrheitsentscheid ENDLICH umgesetzt wird!! Mir kommen die Tränen, da von "forschem Tempo" zu sprechen. Die Gastrosuisse scheint sich mehr für ihre rauchenden als für ihre nicht-rauchenden Gäste einsetzen zu wollen. SCHADE, kann ich da nur sagen, und weiterhin mit meinen Kindern im Winter die rauchfreien Bündner-Restaurants geniessen! Antworten
Ich lebe in England und der smoke ban schein gut zu funktionieren. Pubs etc sind eigentlich immer voll, am Ende trinken die Englaender wohl lieber als sie rauchen...Nicht wirklich gut aber das ist eben deren Freiheit und Spass beim Ausgang. Es zwingt ja keiner Bier in mich. Ich liebe Zuerich. Im Sommer. Wenn ich meine Stange im Freien geniessen kann. Bald liebe ich Zuerich auch im Winter, jubel! Antworten
danke allen für die Feedbacks! Ich sage ja gar nicht, dass man euch Nichtraucher nicht schützen soll. Ich meine lediglich, dass es einer mündigen Schweiz möglich gemacht werden sollte, dass der Beizer selbst entscheidet, ob geraucht wird oder nicht - ist ja heute bereits oft der Fall... ich hoffe einfach, dass ihr Nichtraucher auch mal was Teures trinkt, damit der Beizer verdient... Antworten
Gilt das Rauchverbot nur für Restaurants oder auch für Discos, Clubs etc.? Falls es nur für Restaurants gilt frage ich mich wirklich was das soll, schliesslich hält man sich normalerweise viel länger in einer Disco oder einem Club auf als in einem Restaurant. Antworten
Da wird von "gemeinsamer Sache" der GastroSuisse mit den Tabakmultis gesprochen, klingt wie eine Verschwörungstheorie. Das ist ein Thema wie die Minarettsache, hier geht es ebenfalls um Anstand und Rücksicht. Komischerweise darf man aber legitim auf die Raucher eindreschen, mit einem "Good to go" von SP und Grün. Lasst die Beizer selber entscheiden, oder bezahlen die NR etwa die Miete der Lokale? Antworten
Das GastroSuisse mit den Tabakmultis gemeinsame Sache macht, war ja schon von Anfang an klar. Das sich aber der Kantonsrat von den Gastro/Tabak -Lobbyisten dermassen beeinflussen lässt, ist erschreckend und zeigt wie die Zürcher Regierung total versagt hat. Nach der Volksabstimmung sollte eigentlich die Sachlage klar sein, es geht hier um ein vom Volk entschiedenes Rauchverbot ohne wenn und aber. Antworten
Die Kommentare der "Nicht-Raucher" hier zeigen es ganz deutlich: So eine Situation entsteht, wenn Hass aufgebauscht wird und eine Gesellschaft immer teilzeit-hypochondrischer wird. "Jahrzehnte haben wir Nichtraucher den blauen Dunst einatmen müssen!" Und jetzt wird wohl "zurückgeschossen". Als ob es kein CO2, Abgase oder sonstige Umwelteinflüsse geben würde. Kommt mal wieder zu Verstand, Leute. Antworten
Der Niedergang der Gastronomie in der Schweiz hat mit dem Rauchverbot nichts zu tun. Vielmehr sind es andere Gründe: Senkung der Promillegrenze, Abschaffung des Wirtepatentes, hohe Löhne, ruinöse Pachtzinse, etc. Früher konnte man problemlos in jedes Restaurant gehen und man wurde freundlich und gut bedient. Heute gähnende Leere und ungeniessbarer Frass. Qualität müsste die Devise wieder lauten. Antworten
Jahrzehnte haben wir Nichtraucher den blauen Dunst einatmen müssen,- warum stemmt sich die Gastrosuisse, insbes. Hr. Ernst Bachmann, gegen den erklärten Volkswillen und gegen die Gesundheitsbemühungen unserer Gesellschaft? Ich zähle auf die Standhaftigkeit der Zürcher Regierung! Antworten
Warum nicht auch das private Autofahren verbieten? Als Nichtautofahrer bin ich gezwungen täglich Passivabgas einzuatmen und laufe sogar Gefahr Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden! Die Schweiz ist besten vom ÖV erschlossen, kaum jemand ist unbedingt auf sein Auto angewiesen, erst recht nicht in der Stadt Zürich. Die Idee scheint mir ähnlich absurd wie das Rauchverbot. Antworten
Ich freue mich ab dem 1. Mai endlich nach einem Pokerabend nicht mehr wie ein Aschenbecher zu stinken. Ich war fürher auch Raucher und hätte vermutlich gleich geschriene wie die Raucher hier. Aber nach bald 6 Jahren weg vom Gimmstengel kann ich nur den Kopf schütteln. Aber das Nikotin ist halt eine Sucht und kein Süchtiger kann seine Sucht eingestehen, das ist einfach so. Schade. Peter Antworten
Konsum stellt in unserer Wirtschaft ein wichtiger Eckpfeiler, wie kann die Mehrheit der Bevölkerung so ignorant sein, den Zeigefinger auf die Sucht einer Minderheit zu richten und dabei die eigene Neigung zu kapitalistischen Abhängigkeiten auszublenden. Ist unser Markt nicht bereit zweierlei Bedürfnisse zu befriedigen, oder geht es bloss um eine Hetzerei nach alter Schule? Antworten
Ich wünsche den Behörden viel Stärke, um den Entscheid gegen die starke Lobby der Wirte aufrecht zu halten. Die Entscheidungsschwäche/-angst der Zürcher Behörden hat schon dazu geführt, dass der Volksentscheid vom 2008 erst jetzt umgesetzt wird. Ein weiteres Zaudern ist nicht zu rechtfertigen, eine Übergangsfrist unangebracht. Antworten
@manuel nehmer durch alkohol werden existenzen und familien geschädigt. an wochenenden entstehen die meisten gewaltexzesse durch alkohol. hooligans und neonazis saufen sich mut an bevor sie zuschlagen. ja, ich gebe zu, ich als raucher schädige mein umfeld über jahre hinweg. der alkohol schafft dies in einer nacht. aber noch ist es so das alkohol gesellschaftsträchtig ist. ergo = keine abstimmung Antworten
was soll den die billige tour mit dem weihrauch? also, 90% der bevoelkerung will endlich endlich endlich das rauchverbot und kampft seit jahren dafuer. die tyrannei von ein paar rauchern ist vorbei und enbenso die lungenschleisserei durch rauchern an nichtrauchern! juhee, endlich stinke ich auch nach einem restaurant besuch nicht mehr wie weiss ich was und falls, dann nur noch nach mir selbst :-) Antworten
Herr Manser, gilt das auch für die Autofahrer, die Skifahrer, die Extremsportler, die Gesundheitsfanatiker und alle anderen, die sich das Recht herausnehmen, sich als WIR ALLE zu bezeichnen... oder gilt das nur für die bösen bösen Raucher? Meine Güte, diese Hetze nimmt langsam Züge an... richtig fanatisch, völlig hysterisch und sektiererisch. Antworten
Selbst starker Raucher, hat mich das Verbot nicht sonderlich gestört, da ich mich anpassen kann. Ich essen jeden Abend auswärts da ich zu faul bin zum kochen, zu 80% im gleichen Lokal. Da ich jetzt keine Zigi mehr dazu geniessen kann, wird das Lokal eine monatliche Umsatzeinbusse von ca CHF 1'400 nur von mir haben, da keine Lust, während des Abschaltens vom täglichen Stress alle 20 Min aufzustehen Antworten
@Frau Stössel: Was um Himmelswillen hat Sucht mit Individualität zu tun. Freiheit? Was ist frei an dem Umstand, dass man nicht einmal 3h auf seinen Glimmstengel verzichten kann? Ist das Selbstverantwortung wenn die Kosten dieser "Individualität" auf Alle abgewälzt werden? Konkurrenzkampf: Aber genau das geschieht ja jetzt! Nur so zur Erinnerung, der Staat sind WIR ALLE und nicht nur die Raucher. Antworten
Der Schweizer als ein vom Staat gelenkter, gegen die freie Marktwirtschaft protestierender Prolet? Versuchten wir uns nicht in der Vergangenheit auf unsere Selbstverantwortung und Entscheidungsfreiheit zu stützen?Ist es nicht mehr der gesunde Konkurrenzkampf den wir auf dem Wirtschaftsmarkt anstreben sondern das Angebot der vom Staat provozierten Mehrheit? Von Individualität keine Spur! Antworten
Ich freue mich auf den 1. Mai. Es ist Zeit, dass das Rauchverbot endlich eingeführt wird. Schliesslich haben wir vor mehr als 1 1/2 Jahren darüber abgestimmt! Ausserdem finde ich es schwach, dass der Kanton Zürich selber nicht aktiv wurde, sondern darauf gewartet hat, bis eine schweizweites Rauchverbot beschlossen wird. Antworten
Wenn ich abends nach 17:00 im Zürich HB schnell ein Bier trinken will wo soll ich hin, wenn ich danach wie ein Misthaufen stinken will? Ich freue mich auf den 1.Mai und hoffe das zwischen Nichtraucher und raucher die Türen geschlossen bleiben. denn heute ist es so, das im HB im Restaurant geraucht werden darf und im Tiefbahnhof nicht. Aber da immer alle Türen offen sind, stinkt es bis nach ... Antworten
Die Studien aus GR und anderen Ländern sagen mehr als die über 100 Beiträge hier: Das Herzinfarktrisiko wird um 20% reduziert. Gegen eine weitere Übergangsfrist spricht, dass dank den Wirten das Ganze schon 1.5J verschleppt wurde. Jeder weitere Tag kostet Menschenleben. In dem Kontext werdet ihr Raucher es auch überleben, wenn eure Beiz rauchfrei bleibt bis das Fumoir erst mit Verspätung steht. Antworten
Wieso rennen die Wirte einer immer kleiner werdenden Minderheit nach? Warum wollen fanatische Anti-Raucher einer immer kleineren Minderheit das Recht nehmen, in abgetrennten Räumen bedient zu werden und zu rauchen? Was rechtfertigt die Diktatur einer Mehrheit, wenn diese doch die freie Wahl der Gaststätten hat? Antworten
@Simon Egger: Das ist nicht grundsätzlich ein Verbot, sondern ein Schutz der Mehrheit. Leben und leben lassen gilt auch hier. Das ist nicht etwas was einseitig sein muss, wie es bis jetzt immer der Fall war (nämlich nur von Nichtrauchern gegenüber Rauchern - und zwar gezwungenermassen) Antworten
Antiraucher sind schon lustige Gestalten. Ständig reden sie von lächerlich, peinlich... Hey, die Raucher haben die Abstimmung verloren. Müsst ihr ihnen jetzt auch noch eine lange Nase machen? DAS finde ich hingegen peinlich und lächerlich. Lasst doch die Raucher ihren Frust abbauen über die Verbote. Ich als ehemalige Jugo finde hingegen den Trend zu Verboten und Staatshörigkeit traurig. Antworten
es wären auch kompromisslösungen denkbar gewesen. aber heute neigt man dazu, alles zu übertreiben. selbst in unserer alten landbeiz darf bald nicht mehr geraucht werden. das ist völlig übertrieben und wird in einigen jahren oder jahrzehnten wieder rückgängig gemacht werden. nur ist bis dann unsere beizenkultur wahrscheinlich kaum noch vorhanden..... schade! Antworten
@Lieber Herr Egger. Was hat Gesundheit mit Fanatismus zu tun? Ich als NR habe einfach die Nase gestrichen voll von der Rücksichtslosigkeit mancher Raucher. Wenn selbst eine Initiative keine Mässigung und Abkehr einer unglaublichen Arroganz bewirken kann, dann will ich für meine Interessen eintreten. Wenn das fanatisch ist; Bitte, bin ich ein Fanatiker.( Ist besser als ein Süchtiger zu sein!) Antworten
Der asketische Leidensmensch sucht Trost, Bestärkung und Zuflucht im Schoss der Gemeinde, neigt zur Sektenbildung, zum Zusammenschluss in Vereinen und Wohlfahrtsbewegungen und nicht zuletzt - wie wir wissen - zur Gründung von Anti-Raucher-Verbänden. Leiden als Passion. Antworten
Endlich! Ich freue mich auf den 1. Mai. Dann werde ich vermehrt auswärts Essen gehen. Man kann die Kinder mitnehmen und die frischen Kleider werden nicht mehr nach Rauch stinken. Ich finde es grosszügig vom Regierungsrat dass es bediente Fumoirs geben wird, aber habe Zweifel dass es denn funktioniert. Rauchen darf man weiterhin auf der Terrasse oder Balkon oder zu Hause in den eigenen vier Wänden Antworten
Wollen wir uns jetzt tatsächlich dem Diktat von Suchtkranken unterordnen. Zum Mitschreiben: Rauchen zeigt alle Merkmale einer Suchtkrankheit! Bitte, tut was ihr nicht lassen könnt - aber in euren eigenen 4 Wänden. Die teilweise aggressive Reaktion zeigt doch nur, wie stark das Rauchen das Leben des Betroffenen einschränkt. Konsumiert also ganz frei,aber lasst die NR in Frieden. Antworten
was soll den die billige tour mit dem weihrauch? also, 90% der bevoelkerung will endlich endlich endlich das rauchverbot und kampft seit jahren dafuer. die tyrannei von ein paar rauchern ist vorbei und enbenso die lungenschleisserei durch rauchern an nichtrauchern! juhee, endlich stinke ich auch nach einem restaurant besuch nicht mehr wie weiss ich was und falls, dann nur noch nach mir selbst :-) Antworten
Ich kann einfach nicht glauben wie ignorant Raucher denken.. NIEMAND!! soll in einem Raum arbeiten müssen, der eine höhere Luftverschmutzung aufweist als ein durchschnittliches Kohlebergwerk. Selbst wenn der Wirt oder Angestellte Raucher ist.. was da dem normalen Büezer zugemutet wurde ist einfach nicht normal. Schämt euch! und jetzt geht nach draussen, aber bitte seit ruhig! Antworten
@Peter Vonlanthen: Aber als Nichtraucher will man sich ja auch vergnügen und in Bars gehen können, ohne sich dabei von anderen schaden zu lassen. Wenn jemand viel Alkohol trinkt, dann schadet er nur sich selber. Aber ein Raucher schadet auch den Nichtrauchern. Das nenne ich Rücksichtslogigkeit und Intoleranz! Und auch niemand zwingt die Raucher sich ab dem 1.5. in Bars aufzuhalten! Antworten
Ich bin im Hotel gewerbe beschaeftig ! Hier in Neuseeland, oder Australien haben wir raucherverbot in allen oeffentlichenGebaeuden und restaurants! Ich schaetze das wir dieses gesetz sicher schon bald zehn Jahre haben ! Ich kann nicht begreifen warum das Rauchverbot gesetz in der Schweiz so bekaepft wird ! Hier auf jedenfall sind alle froh ueber das Rauch verbot. ! Antworten
In Graubünden hat die Zahl der Herzinfarkte seit Einführung des Rauchverbotes um über einen Fünftel abgenommen. Vor allem bei Nichtrauchern gab es weniger Infarkte, wie eine durchgeführte Studie des Bündner Kantonsspitals ergab. Zudem hat der Regierungsrat ein Volkentscheides schon lange herausgezögert. wenn Wirte schlafen, sollen dies nicht die Nichtraucher mit Herzinfarkten strafen müssen. Antworten
@Jochen Baumann (und soundso viele andere Toleranzfetischisten): Rauchen ist eine Sucht, also medizinisch gesehen eine Suchtkrankheit, die ausserdem auch noch Mitmenschen schädigt. Da ist der Toleranzbegriff völlig abwegig und unanwendbar. Das gleiche gilt für das Freiheitsgesülze: ein grösseres Mass an Unfreiheit als bei einer Sucht gibt es nicht. Antworten
komisch ist doch nur das restaurants die unterteilt in nichtraucher und raucher der raucherteil voll ist und der nichtraucher fast leer. ich gehe in zukunft einfach nicht mehr in die beiz zum essen weil ich gerne rauche und es genissssse zu rauchen. zuhause isst sich am besten.... Antworten
Bei einer Abstimmung sollte die unterlegene Seite das Resultat akzeptieren. Wir Nichtrauchern haben jetzt über 50 Jahre lang den Gestank und Qualm unserer rauchenden Minderheit brav inhaliert und geschwiegen. Lasst uns auch 50 Jahre Zeit um zu herauszufinden ob rauchgeschwängerte Luft wirklich ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Lebensqualität ist oder nicht. Antworten
jawohl herr STEPHANE LOMBRIS, gut gebrüllt... und pro Flasche Wein sollten wir eine Suchtsteuer von 50Fr. erheben zwecks Prävention... und den Rest verbieten wir einfach, weil alles was stört und ungesund ist, muss verboten werden... Verbote sind der einzig gangbare Weg, in einem liberalen Land die Gesellschaftsprobleme zu lösen... als nächstes verbieten wir das Grillieren, Freude herrscht! Antworten
Ich hoffe einfach, dass die NR vom auswärts Essen gehen rege Gebrauch machen und nicht irgendwelche fadenscheinige Ausflüchte wie Wirtschaftskrise, Preise etc. geltend machen. Bitte nicht beschweren wenn die Kleider nach Fritieroel oder Zwiebeln riechen. Ich bin ex Raucher und ich geh öfters in Rest. essen, aber eben in Rest. - nicht Beizen. An alle NR: Handystrahlen sind auch schädlich. Antworten
Lächerlich, dieses 'Gestämpfele' der Raucher hier drinnen. Ich als ehem. Langzeit- und Starkraucher freue mich jedenfalls unendlich auf die Zeit ohne Gestank. Jemand hat geschrieben, man könne aussen anschreiben wenn in einem Lokal geraucht wird. Der Nichtraucher könne sich dann ein Anderes suchen gehen. Umgekehrt, meine lieben Raucher. Ihr werden von nun an suchen müssen wo man noch rauchen darf. Antworten
Es kann mir kein Raucher erzählen, er gehe nicht mehr ins Restaurant oder in einen Club, nur weil dort nicht mehr geraucht werden darf. Das ist ja wohl nicht der Hauptgrund für den Gang dorthin. Schlussendlich tut es doch auch der eigenen Gesundheit tut, denn man raucht viel weniger, wenn man jedesmal an die Kälte muss dafür. Im Ausland gehts auch, und das sogar sehr gut. Wir werden es überleben. Antworten
Oliver Kenda, von irgendwelchen unschönen Gerüchen ist aber noch niemand krank geworden oder gar gestorben. Dieses Argument kommt ständig von Rauchern, die offenbar Angst vor irgendwelchen Gerüchen haben, den giftigen Rauchgestank, den sie den Mitmenschen aber zumuten, aber schon lange nicht mehr wahrnehmen. Ich freue mich auf rauchfreie Restaurants, es wurde langsam Zeit. Antworten
Liebe Nichtraucher: Warum sollte man in der Züri-Bar, im Kontiki (falls ihr diese Bars überhaupt kennt) nicht mehr rauchen dürfen. Ihr befiehlt gewissen Szenen-Bars (die ihr nicht mal kennt, in die ihr niemals gehen würdet (alte Metzg) Euren Willen auf. ist das Toleranz? Ich verstehe ja, dass in einem Starbucks ein Rauchverbot Sinn macht .. aber in der roten Fabrik? im Kontiki? Hallo?! Antworten
Das Taktieren des Wirtverbandes erinnert mich stark an das Gezerre und juristische Ränkespiel bei der Einführung des Geldspielautomatenverbotes, damals 1995. Wie sagt doch die SVP immer so schön: "Das Volk hat gesprochen ...". Gilt das nicht, wenn es den SVP-Nahen Wirteverband betrifft? Antworten
@Walter Büchi, im Gegensatz zum Übergewicht und zum Alkohol, bei denen eine mässige Dosis sogar lebensverlängernd wirkt, ist Rauchen - das ist wissenschaftlich erwiesen - schon ab der Stufe Passivrauchen schädlich.Die Luft in den Beizen ist jedenfalls schon merklich besser geworden. Im Übrigen gibt es kein Tier, welches raucht, die Viecher sind nicht so blöd wie wir.. Antworten
Ich bin seit gut 4 Jahren Nichtraucher. Seit dieser Zeit gehe ich immer seltener in Bars, Restaurants und Clubs. Der Grund liegt an der 'dicken Luft'. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, die Raucher dafür zu verfluchen. Ich kann ja selbst entscheiden, wohin ich will. Nur beim Essen mag ich es nicht, wenn geraucht wird. Da setze ich mich in das Nichtraucher-'Abteil'. Antworten
Wo ist denn das Problem liebe Beizer? Ab dem 1.Mai soll nicht mehr geraucht werden. Doch dann folgt ja sowieso die Zeit der Gartenwirtschaft. Somit kann die Kundschaft auch im Freien bedient werden und drinnen ist genügend Zeit für den Umbau der Fumoirs.. Fragen? Antworten
In ALLEN Ländern und Städten wo das Rauchverbot bereits herrscht sind die Resultate POSITIV. Es muss auch klargestellt werden, dass die MEHRHEIT für's Nichtrauchen sind und es ist auch 100% nachgewiesen dass Rauchen krank macht, und insbesondere auch Passivrauchen. Lasst die Raucher von mir aus rauchen, aber gebt ihnen nicht das Recht, die anderen Mitmenschen damit auch zu belästigen! Antworten
Von den an den Haaren herbeigezogenen Argumente der Raucher mal abgesehen. Noch immer versuchen Hr. Bachmann, Gastro Suisse und unzählige Raucher irgendwelche Hintertürchen zu finden um MEHRHEITS-Volksentscheide auszuhebeln... Wir haben im 2008(!) abgestimmt und ich erwarte nun endlich die uneingeschränkte Umsetzung auf 1. Mai 2010! Antworten
Versteh die Aufregng nicht: Egal obs passt oder nicht: Das Rauchverbotes ist das Ergebnis einer Volksabstimmung, die längst hätte umgesetzt werden müssen. Komisch, dass die gleichen Kreise, die bei der Minarett-Abstimmung sagten: "Direkte Demokratie - Das Volk hat immer Recht!" nun rumnörgeln! Antworten
Das Volk wurde über Jahre beackert und bearbeitet, so dass mittlerweile zu viele die grossen Lügen übers Rauchen glauben. Am lustigsten sind die Meldungen "Weniger Herzinfarkte dank Rauchverboten"... meine Güte. Das geht weit über alles hinaus, viele Wissenschaftler stehen übrigens NICHT hinter den WHO-Lügen. Oder sollen die etwa alle von der Tabakindustrie geschmiert sein? Augen auf! Antworten
ich hab's in GR anderst erlebt - bei den Skihütten. Raucherpavillion an bester Lage direkt an der Skipiste und mit Panoramasicht maximal zu einen Drittel gefüllt. Die Skihütte selbst mit Rauchverbot - rappel rappel voll, obwohl mehr als doppel so gross. Für mich wäre eigentlich auch das einzig Richtige: ein konsequentes Rauchverbot ohne jegliche Ausnahme! Antworten
@hug: wie können Sie dass nur mit cannabis vergleichen? Cannabis ist total unschädlich im vergleich zu zigaretten. Falls man es raucht natürlich nicht (und das wird wohl auch unter das rauchverbot gelten) , essen und vaporisieren geht aber auch. Was ich zuhause tue ohne andere zu stören (rauchen, cannabis) damit haben anderen nichts zu schaffen. Passiv rauchen ist aber störend und gefährlich. Antworten
Wenn man in einer Gruppe in eine Bar/Club geht und auch nur eine Person davon ist Raucher, wird man sich sozialerweise zu ihm ins Fumoir gesellen und den Rest des Abends darin verbringen. Darum sind die Fumoirs so gut besucht und die Nichtraucherbereiche fast leer. Gute Sache dass so wenigstens die Angestellten nicht tagtäglich dem Passivrauch machtlos ausgesetzt sind. Antworten
Ich wäre dafür das alle Raucher am 1ten Mai mit dem Rauchen aufhören... Mal schauen wie lange die AHV dann noch durchhält ;). (Für die Leute die mich nicht verstehen, einfach einmal nach den schweizerischen Staatseinnahmen durch die Tabaksteuer suchen). Antworten
Danke, Remo Barny, meine Worte! Oder anders gefragt: Wenn Pendler Morgens um halb Acht im Stadelhofen aus dem Zug steigen, sich auf dem Weg zur Tramhaltestelle rasch ein Gläschen Rotwein einschenken und dieses 2 Minuten später beim Einsteigen noch halbvoll unters Tram werfen, ist es dann Genuss oder Sucht? Antworten
Liebe Nichtraucher und Kirchgänger? Weihrauch enthält (genauso wieTabakrauch) das krebserregende Benzo (a)pyren. Eine dem Passivrauchen vergleichbare Gefährdung erscheint aufgrund der Zusammensetzung des Rauches aber plausibel. In einer bayrischen Kirche wurde die Feinstaubbelastung gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Beiz. (Wikipedia) Antworten
Obwohl in den amtlichen Abstimmungunterlagen von unbedienten Fumoirs die rede war, werden diese nun bedient? Auch muss das Personal einverstanden sein? Es zeig wie wenig unsere Regierung die Realität vor Augen hat. Das Lokal das sich kein Fumoir leisten kann, hat ein klarer Wettbewerbsnachteil, wer das Fumoir nicht bedient wird gekündigt. Nur ein generelles Rauchverbot ist gerecht und macht Sinn! Antworten
Ich bin seit 4 W. Nichtraucherin, hatte vorhe aber die genau gleiche Haltung: Es ist verlorene Liebesmühe sich hier zu echauffieren: Es war allen klar, dass das irgendwann so kommen wird und genau so klar ist es, dass wir uns in einiger Zeit daran gewöhnt haben und es komplett absurd finden, dass wir einst in Restaurants und Clubs geraucht haben (man denke ans Rauchen in Zügen und in Flugzeugen). Antworten
@Simon Schmid "In GR hat es auch Fumoirs,Da sieht es so aus: das Hauptlokal leer und im Fumoir das nackte Chaos." Dies ist auch meine Beobachtung. Etwas Spott ist hier aber angebracht: die 25% der Bevölkerung, die raucht, ist ausschlaggebend wo die gute Stimmung herrscht? Sind Nichtraucher einfach öde? Antworten
In Graubünden habe ich das Rauchverbot in Bars meist folgendermassen erlebt: Eine Kleine Bar, sehr wenig Gäste und ein Durchgang zum "Fumoir", inklusive Bar, Bedienung und vielen Gästen. Und oft auch deutlich grösser als der rauchfreie Teil der Bar. Antworten
@S.Meier--am Volksmehr haben auch Regierungsräte nichts zu deuteln---DIESEN EINDRUCK HATTE ICH IM DEZ 09 NICHT---wenn alle nichtraucher nur noch in nichtraucher-restaurants gingen, wäre das problem wohl viel schneller gelöst (3-4 monate genügten)---und die raucher gingen dann in die raucher-restaurants---so wäre beiden gedient, oder? Antworten
Ich dachte mal so bei mir: Wenn das umgesetzt ist, könnte ich ja mit Rauchen aufhören. Wäre eine nette Gelegenheit. Aber wenn ich einmal mehr diese lustfeindlichen Antirauchertiraden lese, erwacht das Bedürfnis, mich weiterhin mit meinen Mitrauchern zu solidarisieren. Dann bin ich halt drogensüchtig. Antworten
ich bin Raucher, was ich aber nicht verputzen kann, ist wenn im Tam, Bus, SBahn, Zug, mal wieder so ein obereiliger sein Döner, oder aber auch sein MacMenue im Abteil neben mir oder eben im Verkehrsmittel zu essen beginnt. Seine Fettfinger in den Polstern abwischt und auch noch extrem nach Fett oder Knoblauch stinkt. Essen und Trinken, sowie lautes Telefonieren und Musikhören gehört auch verboten Antworten
Wieso um alles in der Welt kann ein Mensch nicht mehr selber entscheiden in welchen Lokalen er verkehren will? Wenn es um Speiserestaurants geht ist doch klar, dass die Raucher Rücksicht auf Nichtraucher nehmen, das war schon immer so! Warum aber nimmt der Nichtraucher in einer Bar od. Pub keine Rücksicht auf den Raucher? Er muss sich doch dem Rauch nicht ausliefern! Keiner zwingt sie!! Antworten
Ich freue mich auf den 1. Mai 2010! Und nach einem halben Jahr redet niemand mehr davon! Redet noch jemand vom SBB-Rauchverbot? Und das Jammern der Gastronomen haben diese sich selber eingebrockt. Wer 20 Jahre lang das Thema ingnoriert, ist selber schuld. Hätte es 50% Nichtraucherlokale, wäre ein solches Gesetzt nie notwendig gewesen. Aber rauchfreie Restaurants lassen sich an einer Hand abzählnen Antworten
Den Kommentaren zufolge ist die Nachfrage nach rauchfreien Restaurants & Bars ja riesig! Komisch nur, dass sich bis heute noch praktisch kein Beizer an diese gewaltige Rauchfrei-Mehrheit heranwagt. Würden Nichtraucher so konsequent die bereits existierenden nichtraucher Lokale besuchen wie sie hier über die Raucher herziehen, so müsste über ein Verbot gar nicht erst diskutiert werden. Antworten
Schön, das wir ein Verbot mehr haben, obwohl ja die Nichtraucher frei entscheiden können, ob sie in ein Lokal wollen oder nicht. Dieser total dämliche Überprotektionismus ist abartig und ich bin seit Jahren ein Nicht-Mehr-Raucher, aber halt eben tolerant. Und das mit den nicht mehr stinkenden Klamotten, stimmt, jetzt stinkt es halt nach Schweiss der ungepflegten - viel besser :-|. Antworten
«In nicht einmal vier Monaten lässt sich beim besten Willen kein Fumoir realisieren», sagt der Wirtepräsident. Mit Verlaub: Die Abstimmung über die Nichtraucherschutz-Initiative fand am 28. September 2008 statt. Macht also summa sumarum 19 Monate, in der sich die Wirte hätten vorbereiten können. Auch wenn die Verordnung die Details reglet, so war seither klar, dass Fumoirs nötig sein würden. Antworten
Ist ein Staat, der das Rauchen verbietet, daneben aber Cannabis legalisieren will und aktiv Drogen an Süchtige abgibt, nicht ganz leicht degeneriert? Und steht irgendwo in der Bundesverfassung, dass sich das Volk den Umgang mit seiner Gesundheit und Leben von ein paar Ultralinken vorschreiben lassen muss? Antworten
Davos, Piano Bar, Weihnachten/Neujahr 09/10: "Fumoir" proppenvoll (auch mit vielen Nichtrauchern), mit viel Stimmung bis frühmorgens. Drumherum viel Platz. Könnte es sein, dass es die Nichtraucher nicht ganz so ernst meinen? Sonst hätten sie den Abend wohl auch bei den Partybremsen ausserhalb des Fumoirs verbracht... Antworten
Die Bundeslösung wäre einigermassen fair für beide Seiten (mit kleinen Raucherbeizen). Jetzt wird die Dorfbeiz in Oberhittnau wohl schliessen müssen. Die besteht sozusagen nur aus Stammtisch und 90% der Gäste sind Raucher, die Beizerin auch. Was seid ihr doch intolerant und müsst auch noch hacken wenn 80'% der Restaurantsflächen rauchfrei sind. Bin seit 5 Jahren NR. Antworten
Stinkende Parfüms und Schweiss wird durch das Rauchverbot extrem zunehmen.Da bleibe ich lieber zuhause ,bestelle das Essen beim Foodkurier und trinke ein Glas Wein gekauft bei Aldi.So mache ich mich nicht strafbar wegen des Rauchens und der Heimfahrt.Wie lange geht es noch bis auf dem Balkon und in der eigenen Wohnung nicht mehr geraucht werden darf ?Wir leben in einer.Demokratische Diktatur. Antworten
Interessant ist auch das die meisten Raucher eigentlich kein Problem damit haben nicht zu rauchen während andere Essen. Es gibt Restarants da wird das Rauchen erst erlaubt wenn rundherum nieman mehr am essen ist. Die militanten Nichtraucher nötigen immer öfters die Raucher zu Trotzreaktionen, womit sie sich ja ins eigene Fleisch schneiden und sie merkens nicht mal. Halt wie alle Fundamentalisten. Antworten
Diese Fumoirlösung ist völlig besheuert.Ich bin für entweder oder.In GR hat es auch Fumoirs,Da sieht es so aus: das Hauptlokal leer und im Fumoir das nackte Chaos.Wie im Kaninchenstall paffen alle wie wild und die Nichtraucher müssen auch mit.Oder wollen die alleine im grossen, leeren Raum sitzen bleiben.Lieber alles rauchfrei, dann ist es gemütlicher und alle sitzen im selben Raum. Antworten
Als naiver Bürger hatte ich die Hoffnung, dass die vom Zürcher Wirteverband ausgegebene Parole *Toleranz" sich auch auf die Raucher beziehen würde. Nicht so. In vielen Fällen auch in gutbürgerlichen Restaurants haben sich die Gäste am Nebentisch sogar Zigarren angezündet, obwohl ich mit meinen Gästen beim Essen war. Darum: nur ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Räumen Antworten
@ DR, Zimmermann: Das Essen mit Rauchen gleichzustellen ist doch etwas gar an den Haaren herbeigezogen. Es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass Essen einem menschlischen Grundbedürfniss entspricht, ganz im Gegensatz zum Rauchen. Hört endlich mit dem Gejammer auf, wir haben abgestimmt und wir freuen uns auf den 1. Mai. Antworten
Schaut euch doch mal in den Dorfbeizen um. Da wird doch an jedem Stammtisch geraucht. Es ist nun mal eine Tatsache das die regelmässigen Beizenbesucher in viel grösserem Verhältnis zur Normalbevölkerung rauchen. Diese müssen sich von Leuten , die nie Beiz von Innen sehen , vorschreiben lassen was sie zu tun haben. Eine Abstimmung nur unten Restaurantbesuchern ergäbe ein anders Resultat. Antworten
Endlich...! Keine tränende Augen mehr, keine sauber Kleidung die nach 10 Minuten (von Rauchern) stinkt. Kein Rauchgeschmack beim Essen. Keine arrogante und uneinsichtige Raucher mehr. Einfach nur das Restaurant geniessen, fein essen und diskutieren. Und... die Gesundheit wird endlich ernst genommen. Liebe Raucher, bitte nicht allzu böse sein. In Irland klappt da ja inzwischen ja auch ganz gut! Antworten
Das schlimmste sind wohl die Antiraucher, die den Rauchern nach durchgestiertem Verbot noch den "tollen Rat" mit auf den Weg geben, sie könnten jetzt ja gleich aufhören. Missionarischer gehts fast nicht. Dabei zwingt sie genau niemand, ein Lokal zu besuchen in dem geraucht wird. Aber eben... Gesundheitsfaschismus passt auch in eine Zeit, in der alle von Toleranz reden. Antworten
Wenigstens hat sich die lange Übergangsfrist gelohnt für diese ziemlich konsequente Auslegung. Ich hoffe einzig, dass die bisherigen Nichtraucher-Restaurants nicht viele Gäste verlieren werden, wenn jetzt alle Restaurants NR sind. Andererseits erweitert sich für mich und viele aus meinem Bekanntenkreis die Auswahl an guten Restaurants - ich mied bisher konsequent Raucher-Restis. Antworten
@mäusli...vielleicht werden sie uns nichtraucher erst verstehen können oder wollen, wenn sie selber aufgehört haben zu rauchen...!! ich werde am 1. mai eine extra grosse schämpis flasche öffnen und diesen tag wie meinen eigenen geburi feiern ;-)... Antworten
In Finnland z.B. wurde von einem Tag auf den anderen umgestellt und das hat gut geklappt. Die Raucher sind nun halt draussen oder in Fumoirs am rauchen. Gleichgesinnte lernen sich da leichter kennen. Die einen nennen es Speed dating..:) Keine so schlechte Nebenerscheinung, oder? Und die Raucher die eigentlich gerne aufhören möchten haben es so auch leicher und rauchen automatisch weniger. Antworten
Sagen wir es mal so: Ich persönlich erlebe die CH-Gastronomen nicht gerade als die innovativste aller Unternehmer. Insofern scheint mir die Entrüstung von Ernst Bachmann auf etwas wackeligen Beinen zu stehen. Die Beizer haben nun wirklich lange genug Zeit gehabt, um zu reagieren. Aber sich beschweren ist natürlich einfacher. Keine faulen Kompromisse mehr! Antworten
Oh ja lieber Charlie Schindler... das ist genau so ein Kommentar den ich in dieser Diskussionrunde erwartet habe...."...den Beizer verzeigen...". Sollten wir nicht eine private "Raucherpolizei" gründen. Mit den saftigen Bussen würden wir dann das Loch in der AHV Kasse stopfen, und vielleicht reichts ja auch noch für die ALV des arbeitslosen Servicepersonals. traurig, traurig!! Antworten
ich für meinen Teil habe aufgehört zu rauchen. Die höchst militanten Nichtraucher haben mich dazu gebracht. Keinen Stutz bringe ich nun mehr in eine Beiz vergess noch in ein Restaurant. Sollen jetzt doch die Nichtraucher mal zeigen dass Sie jetzt die Beizen füllen und so dem Wirt ein Leben nach dem Rauchergesetz ermöglichen! Es wird kommen dass wir Raucherbeizen haben! Antworten
Bin zwar Nichtraucher, aber ein liberaler. Wir werden so wie in den USA enden. Die Leute hören zwar auf zu rauchen, fressen aber in sich rein und werden fetter und fetter und fetter. Ersparnis Gesundheiskosten gleich Zero. Warum dürfen Nichtraucher nicht rauchen aber Raucher dürfen nicht rauchen? Gibt genug Restaurants zum einen Teil den Gesundheitsaposteln zu befriedigen. Antworten
Finde ich super. Dann kann ich endlich wieder mehr Geld sparen wenn ich nicht mehr jede Woche mehrmals ins Restaurant essen gehe. Komme dann wieder wenn Alkohol verboten wird, dann muss ich das nervende Gelaber der beschwipsten Prosecco- und Weinnippler nicht mehr ertragen muss. Antworten
Die Restaurant- und Barbetreiber sind mit ihrer jahrzehntelangen Unfähigkeit, Lösungen für das Problem zu finden, selbst schuld an dem nun auf sie zukommenden Veränderungsdruck. Andere Branchen mussten sich auch an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Nun wird sich zeigen, wer ein innovativer Beizer ist. Antworten
Neulich an Silvester sassen wir in einem guten Restaurant - im Da Capo im Zürcher HB. Stimmt, wir haben uns vorher keine Gedanken darüber gemacht - wir sind schliesslich keine Körnlipicker. Wir haben das Essen sehr genossen. Das Thema wurde erst eins, als die ersten, stinkenden Rauchwolken vom Nachbartisch herüberwehten. Die haben uns ganz einfach das Essen verdorben... Antworten
Ich verstehe das Ganze nicht, dass so ein grosses Theater gemacht wird. Ich lebe seit 9 Jahren in Italien und hier gab es mehr Raucher als in der Schweiz. Hier wurde von heute auf morgen in allen öffentlichen Lokalen Rauchverbot eingeführt ohne dass sich die Politiker gross sich mit dem befassen mussten. Ich bin auch Raucher, was mich ärgert ist, wenn vor einem Restaurant der Aschenbecher fehlt. Antworten
Endlich. Endlich. Ich freue mich auf den 1. Mai. Es geht überall auf der Welt, da werden wir es auch bei uns schaffen. Sonst müssen die Zürcher Wirte mal nach Konstanz fahren, wo mir der Wirt des In-Lokals im Lago sagte: endlich kommen die Leute wieder mit den Kindern! Mehr Umsatz! Antworten
@Dr. Beat Zimmermann Es sind ca. 2.19 Milliarden (2008) und dabei sterben die Raucher auch noch früher was sich ja dann positiv für die vielen hundertjährigen Nichraucher auswirkt weil sie entsprechend länger von der AHV knabbern können. AHV Beiträge rauf für Nichtraucher. Für mich ist Schluss mit Wirtschaft. Bezahle keine 150 Franken für ein Abendessen und rauche meine Zigarre in der Kälte Antworten
Das Verhalten der kantonalen Verwaltung ist eine Zumutung. Zuerst wartet man ewig mit der Umsetzung des Volksentscheides und dann kommt die entscheidende Verordnung so knapp vor dem Verbot, dass die meisten Wirte gar nicht mehr umbauen können. In der Privatwirtschaft würden bei derart krassem Versagen wohl Köpfe rollen... Antworten
Nach Umsetzung dieser Bestimmung bewegten sich im Tessin die Leute eben vor den Lokalen. Lärm ! Die Leute gehen in Clubs und Restaurants um zu entspannen, trinken, essen und reden; Soziale Motivation um dem Leistungsstress zu entgehen. Nun werden einige Ertragseinbussen zu befürchten sein; Mehr Konkurse. Das biedere Chuchichäschtli wird immer kleiner; Bis es dann mal richtig mottet hier. Antworten
Endlich!! Als häufiger Barbesucher und NR freue ich mich sehr, dass man nach einem Barbesuch nicht mehr zwangsläufig die komplette Kleidung wechseln muss. Eigentlich muss man wirklich nicht mehr darüber diskutieren, schliesslich gabs vor über einem Jahr eine Abstimmung. Antworten
Ach herrje... ihr armen nichtraucher. ich wünsche euch ein schönes langes leben in euren wohlig nach waschmittel riechenden kleidern. wie sagte joe strummer zum rauchverbot in england in etwa: "nonsmokers should be banned from buying any products that smokers created". in diesem sinne: rocknroll will never die! Antworten
Denkt doch einfach mal auf längere Zeit.Das Rauchverbot wird auf lange Sicht allen etwas bringen, auch den Rauchern.Das eine Umstellung momentan ungewiss bzw.hart für Beizer ist kann man nicht verneinen,aber ohne das Rauchverbot wird sich im Thema Rauchen und Gesundheit nie etwas ändern.Tägliches Suchtrauchen aka Volksdroge ist etwas das niemandem irgendetwas bringt,dafür irgendwann Leid schafft. Antworten
Bin zwar Nichtraucher kann aber die doch sehr intolerante Haltung einiger Beamten (Politiker zählen da auch dazu) sowie aus dem Volke nicht nachvollziehen. Wirklich schade wenn sich eine geschlossene Gesellschaft vom Gesetzgeber vorschreiben lassen muss, wie sie sich zu verhalten hat. Antworten
Da sagt man immer die Berner seien langsamer als die Zürcher; in Bern wurde das Rauchverbot später beschlossen als in Zürich und es ist seit letztem Juli in Kraft!!!! Und jetzt wollen die Wirte auch noch eine Übergangsfrist. Das ist nur noch lachhaft! Antworten
Ich neige nicht zu Extremen und radikalisieren will ich auch nicht. Sollte nach dem 1. Mai in zürcher Gaststätten aber noch geraucht werden, hilft nur eine konsequente Verzeigung der Raucher. Raucher und Wirte sollen fürs rauchen büssen! In gleichem Mass, wie Raser, die ebenfalls Leib und Leben der Mitmenschen gefährden. Und dann befassen wir uns mit den Handy-Benutzern wegen dem Elektro-Smog... Antworten
Was mir immer noch nicht klar ist.... Wenn Nichtraucherbeizen ein so gigantisches Bedürfnis ist und (wie Anton Zagar schreibt) so neue Kunden gewonnen werden, warum haben dann nicht schon lange die meisten Restaurants ein Rauchverbot eingeführt? Für eine Erklährung bin ich dankbar :-) Antworten
In vielen - kulivierten - europäischen Ländern klappt es mit dem Rauchverbot sehr gut! Es ist zweifelsfrei durchsetzbar (wenn es dem Wirt ans Geld geht....). Es ist höchste Zeit, dass der Volkswillen durchgesetzt wird. Als passionierter Zigarrenraucher werde wohl auch ich unter dem Verbot leiden, trotzdem erachte ich es als richtig; die Lunge sagt danke!! Antworten
Hurra, nachdem die EUdSSR schon all die diskriminierenden Verbote aufgefahren hat, zieht natürlich das ultralinke Zürich nach. Etwa in einem Jahr schon werden all die Lügen auf den Tisch kommen, d.h. keine neuen Kunden in den Restis, Umsatzeinbussen bis 30% und mehr usw.. Aber eben, hauptsache man kann seinen modernen Ersatzrassismus ausleben. Arme Gesellschaft. Antworten
Ein trauriges schauspiel - dem Kleinst-/kleineren Gewerbe wird wieder eine massive finanzielle oder geschäfts-schädigende Flexibilität abverlangt. Wäre es nicht einfacher gewesen die Wirte vo die wahl zu stellen? "Rauchen - Entweder-oder?! Aber nein, hier wird Volks-Umerziehung auf dem Rücken des Kleingewerbes betrieben! Ich find's traurig (bin NR!!) und in dieser Form Missbrauch von Staatsgewalt. Antworten
Also wirklich! Warum immer auf die Raucher? Wenn mir eine Beiz nicht gefällt,dann gehe ich halt nicht hin.Die Nichtraucher sollten auch mal bedenken was wir Raucher im Jahr an Steuern pro Packerl Ziggis entrichten.Soll das auf sie umgelegt werden,wenn keiner mehr raucht?Und was ist ein Stammtisch wenn man nicht mehr rauchen darf.?Nichtraucher und Raucher haben sich da immer vertragen. Antworten
Beizer über Rauchverbot entrüstet??? Vor über einem Jahr haben die Stimmbürger demokratisch und eindeutig entschieden dass Restaurants und Bars rauchfrei sein müssen. Wie blind und realitätsfremd sind Wirte die verzweifelt nach jeder Möglichkeit suchen diesen Volksentscheid zu umgehen. Ich kann es kaum erwarten ab den 1.Mai rauchfrei im Restaurant oder einer Bar zu konsumieren. Antworten
Alternativer Titel: "Nichtraucher über Missachtung von Volksentscheid entrüstet" Die grenzenlose Ausübung der Freiheit von 30% der Leute mindert die Lebensqualität von 70%. Haben wir es hier wirklich noch mit Freiheit zu tun, oder mit Rücksichtslosigkeit? Und wie steht Herr Bachmann zu nichtrauchenden Gästen? Essen und Passivrauchen tu ich mir auf jeden Fall nicht simultan an. Antworten
@Dr. Zimmermann: Ich glaube kaum, dass schon jemand gestorben ist ab Händy- und Geruchsbelästigung, mag für die einen störend sein, aber wohl kaum schädlich. Geld in AHV rein, durch erhöhte Gesundheitskosten wieder weg. Für Nichtraucher ziemlich uninteressant. Antworten
Ich war über neu Jahr in Brighton. Dort funktioniert das Rauchverbot problemlos. Selbst dass vollste Pub brennen einem die Augen nicht. Wie anders war als ich davor mit Freunden in den Flumserbergen Skifahren ging. Als wir uns vor der Heimfahrt noch eine heisse Ovi gönnen wollten wurden vom personal vom Rauchfreien Sääli in das Verrauchte Restaurant getrieben. "Wir wollen das Sääli schiessen" Antworten
Da sieht man wieder mal wie sehr unser aller Wohl, den so genannten Volksvertretern, am Herzen liegt. Genau wie bei der Abstimmung zum Thema "Komplementär-Medizin" (im Mai 2009!) wird auch das "Rauchverbot" liegen gelassen, resp. verzögert. Was einem Politiker kein Geld oder Macht auf's Konto spühlt, ist natürlich nicht interessant! Antworten
Die Beizer hatten doch seit bald Jahren Zeit sich auf die Situation einzustellen. Aber wenn man halt nix macht, darf man sich nicht wundern. Unter den Lieferanten von Zürcher Beizern heisst es: Die Beizer seien schlimmer in ihrem Verhalten, als die "Damen" vom Sihlkai. Noch besser trifft es der Spruch: Wer nix wird, wird Wirt! Antworten
@ Thomas Läubli: Können Sie mir die Stelle im Artikel bzw den Kommentar zeigen in dem auf die Raucher eingeprüglet wird? Und wo werden Ihrer Ansicht nach die Raucher wie Schwerverbrecher behandelt? Sie dürfen ja weiterhin Restaurants etc besuchen, bloss Rauchen darf man dort nicht mehr. Antworten
Ich starte - da ich mich gesundheitlich belastet fühle - eine Initiative gegen jeglichen Privatverkehr. Die Umsetzung wäre genau der gleiche Schrott wie die Umsetzung des Rauchverbotes. Schutz des Personals: das ich nicht lache, 90% des Personals in den Restaurants/Bars raucht. Sollte mich zukünftig des Tischnachbars Essen befremden, werde ich ihn bitte zu gehen.......... Antworten
Dieses Gejammere der Beizer geht doch wirklich auf den Wecker. Ein wenig mehr nervt noch der Kanton, der weder fähig noch willens ist, einen Volksentscheid umzusetzen. In anderen Kantonen geht das auf. So ein kindisches Getue. Offensichtlich ist der Zürcher Gastrofilz sehr gut in der Politik vertreten. Antworten
Ich frage mich wie mit den zu erwartenden Lärmklagen umgegangen wird, welche wir wohl erwarten dürfen. Denn ab dem 1. Mai werden die Raucher vor die Lokaltür verbannt. Und dort vor den Bars werden sie bis 02:00 auf der Strasse quatschen und palavern. Und das werden sie tun, das tun sie auch im Resteuropa mit rauchfreien Lokalen. Müssen dann schalldichte Fumuoirs auf den Trottoirs gebaut werden Antworten
Hier in England ist ueberall in oeffentlichen Raeumen Rauchverbot. Ich als Nicht-mehr-Raucher finde das sehr angenehm. Und auch als ich noch geraucht habe, hatte ich nichts dagegen fuer meine Zigarette kurz vor die Tuer zu gehen. Man muss ja an seine Mitmenschen denken. In den Pubs stinkt es dafuer nach abgestandenem Bier und Urin. Aber das ist immerhin nicht toedlich. Antworten
Was soll denn das Lamentieren. Die Uebergangsfrist läuft schon seit langer Zeit. Es genügte nach Genf, ins Tessin oder nach Italien, Frankreich zu schauen um zu wissen was kommt. Aber eben die Branche macht nur unter Zwang die nächsten, kleinstmöglichen Schritte. Antworten
Rauchverbot für Raucher. Alkoholverbot für Alkoholtrinker, Essverbot für Esser, Joggingverbot für Jogger. Gehört alles verboten, da ungesund. Alkohol für die Leber, Essen für den Bauch, Jogging für die Gelenke. Warum schaffen wir uns Menschen nicht eigentlich gleich selber ab? Zeit dafür wäre reif! Antworten
@ Dr. Beat Zimmermann: Es war sogar der Regierungsrat, der im Gegenvorschlag eine Lösung anbot, die die SVP zu recht als Wischiwaschilösung gegeisselt hätte, wenn der Gegenvorschlag nicht auf deren Mist gewachsen wäre. Es war der Stimmbürger, der die radikale Tour verlangte. Und am Volksmehr haben auch Regierungsräte nichts zu deuteln. Antworten
Was soll dieses Jammern? Die Wirte haben es Jahrzehnte lang verpasst nichtraucherfreundliche Lösungen zu finden und so 2/3 der Bevölkerung ignoriert. Dieses radikale Rauchverbot finde ich zwar auch unglücklich, aber eben: Selber schuld, liebe Gastronomen! Antworten
Sehr geehrter Herr Bachmann Dem Volkswirtschaftsdepartement steht Ihre Parteikollegin Rita Furrer vor. Gemäss dem Selbstverstädnis Ihrer Partei /SVP) hat das Volk immer Recht und sein Wille ist 100 % umzusetzen. Also ein absolutes Rauchverbot. Verschleppungstaktik Dank SVP-Filz gilt nicht! Wäre Ihnen lieber wir hätten Gesetze wie in Singapur? Mir schon = Sauberkeit im öffentlichen Raum. Antworten
Wieso kann eigentlich nicht jeder Wird selbst bestimmen ob geraucht werden darf oder nicht? Man müsste einfach ein Schild raushängen ("Raucherbar", oder was auch immer), damit die Leute wissen wo si rein gehen. Wenn sich das Geschäft mit den Nichtrauchern so lohnen würden, hätten doch schon viele Wirte vorher darauf bestanden.. Das ist diskriminierung! (Bin übrigens Nichtraucherin!) Antworten
Was soll das Geschrei? Wann haben wir abgestimmt darüber? Hört doch einfach auf, wo ist das Problem? Ich habe über 10 Jahre lang geraucht, bis zu 2 Päckli/Tag. Nun bin ich seit 5 Jahren rauchfrei und es geht gut! Raucher sollten sich überlegen, wie "gruusig" es ist, ein Kind mit stinkenden Händen anzufassen. Oder wie blöd man mit einer Zigarette im Mund aussieht (ja, kommt aus dem Buch). Denken!!! Antworten
Verbieten, verbieten, immer alles verbieten... Oh du bünzlige Schweiz! Ich dachte einst, dass wir uns in unserem Land ein wenig mehr Gedanken machen und liberaler und toleranter eingestellt sind. Aber das ist nicht so. Wir sind bünzlig und wir sind intolerant. Antworten
ENDLICH! Kaum zu glauben, dass auch wir es geschafft haben. Ich freue mich ins Restaurant zu gehen, ohne, dass ich nach Rauch stinkend nach Hause komme. Pfui, war das immer gruusig. Und es gibt einem die Möglichkeit auch mit Kindern Essen zu gehen. Die Umsätze werden nicht sinken, da nun wieder Menschen in die Restaurants gehen, welche die jahrelang gemieden haben. Antworten
Ich freue mich nach Jahren endlich wieder in meiner Lieblingsbeiz essen gehen zu können. Bisher hatte ich nur die Wahl zwischen einem bodenständigen Essen und bis auf die Haut von stinkendem Rauch durchseucht zu sein. oder selber zu kochen. Dass bediente Fumoirs noch erlaubt sein sollen, ist ein Affront der Regierung und wird hoffentlich bald durch die nächste, eidgenössische Initiative korrigiert Antworten
Die süchtigen Raucher, beschweren sich wieder einmal. Freiheit, Einschränkungen usw. Wir Nichtraucher habe schon seit Jahrzehten gelitten, stinkende Kleider."Raucherhusten", usw. Habe absolut kein bedauern mit den leidenden Rauchern, es sagt niemand sie müssten rauchen. Wir Nichtraucher machen 70% der Bevölkerung aus. Diese Mehrheit muss geschützt werden. Daher ein Rauchverbot ohne Ausnahmen. Antworten
Schon komisch, wie auf einmal alle Raucher die Bösen-Abartigen sind, aber, vergessen wird, dass viele Menschen genau durch diese Abartigen schwer Reich geworden sind, dass wird vergessen, dass sich die AHV zum grössten Teil durch diese Abgaben halten kann, dass wird vergesen und nun, wer macht es eigentlich einmal denn ABZOCKERN so schwer wie denn RAUCHERN? Keiner weil Rauch riecht und Geld stinkt Antworten
@ Mäusli: Raucher üben tatsächlich eine kriminelle Handlung aus, nämlich die der Körperverletzung - gegen sich selbst wie gegen andere. Passivrauch ist gesundheitsschädlich! Wir reden hier nicht davon, einen bestimmten Musikstil zu verbieten, sondern von einer gesunden Gesellschaft. Warum geht das nicht in die Köpfe der Raucher? Antworten
Endlich! Die unendlich lange Gnadenfrist um ein paar Aschenbecher von den Tischen zu räumen war lange genug. Im Ausland (Kanada, Neuseeland, Australien...) gibt es keinerlei Probleme mit einem Rauchverbot. Es ist selbstverständlich dass man vor die Türe geht... Antworten
@Alveric Vollenweider: Herr Vollenweider, wenn sie sich am Stammtisch totsaufen spuert das ihr Tischnachbar hoechstens im Porte-monnaie via Krankenkassenpraemie. Wenn sie sich aber totrauchen, bringen sie frueher oder spaeter auch ihren Nachbar damit um. Dieser simple Zusammenhang scheint im Suchthirn der Raucher einfach nicht ankommen zu wollen. Antworten
Ein Rauchverbot mit Fumoir, wo die Angestellten freiwillig entscheiden kønnen ob sie servieren møchten oder nicht wird garantiert zu Komplikationen führen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Hier in Norwegen herrscht seit 2004 ein totales Rauchverbot. Das funktioniert einwandfrei, für alle Parteien, Raucher, Nichtraucher, Angestellte und Wirte. Warum die Angst vor dem Totalverbot ? Antworten
@Alveric Vollenweider 11:23 Die Demokratie funktioniert halt oft so, dass letztlich die Hochfinanz befiehlt. Das Rauchverbot ist ein gutes Beispiel. Die ganze Raucherhetze ging von den Versicherungen als direkte Interessenvertreter aus. Die in Bankenbesitz befindlichen Versicherungen funktionierten damit als Speerspitzen der Antiraucherverbände unter willfähriger Assistenz der Gesundheitsapostel. Antworten
@Thomas Mäusli: wenn man bedenkt, wie viele Kubikmeter Luft ein einziger Raucher verpestet, ist es weder erstaunlich noch erschreckend, dass sich eine grosse Mehrheit (von Nichtrauchern, notabene) gegen rauchende Mitgäste wehrt. Und dass Anna Göldi geraucht haben soll, ist historisch mit Sicherheit nicht belegt :-) Antworten
@ Thomas Mäusli: Nein, Schwerverbrecher sind die Raucher nicht, nur Drogensüchtige, welche ihr Umfeld mitschädigen. Und das geht halt einfach nicht. Und wir werden sehen, dass keine gutgeführter Restaurationsbetrieb wegen dem Rauchverbot Konkurs gehen wird. Und am besten wäre es, wenn der Chef/Besitzer höchstpersönlich im Fumoir bedienen müsste. Antworten
Schon merkwürdig: Lese ich hier all die Kommentare, müssten die Restaurants überquellen von Nichtrauchern. Aber ich erlebe immer wieder das Gegenteil. Beispiel St.Gallen: Wo geraucht werden darf, ist es proppenvoll, dort, wo ein Rauchverbot herrscht: Gähnende Leere. Da scheinen einige Nichtraucher vollmundig Versprechungen zu machen und sie dann nicht zu halten. Antworten
Wird aber auch langam Zeit!! Wie so oft hat die hinterwäldler Schweiz wiedermal ängstlich abgewartet bis praktisch der ganze Rest von Europa vorgemacht hat wie man es richtig macht (siehe zB Irland, Italien, Frankreich, etc). Raucher, welche ohne Rücksicht auf andere (oft auch Kinder!) ihrer tödlichen Sucht in öffentlich zugänglichen Räumen fröhnen sind für mich Menschen zweiter Klasse. Antworten
"Eine Bedienung ist erlaubt, allerdings nur, wenn das Personal der Arbeit ausdrücklich zustimmt".. und wer dem nicht ausrücklich zustimmt wird auf die Strasse gestellt oder was?? Im Initiativ Text stand ganz klar: Bediente Fumoir sind nicht vorgesehen.....leider hat dies aber nicht die Lungenliga geschrieben sondern die Regierung....daher kann man es ja jetzt wieder ändern! Antworten
Vorsicht! Der böse böse Rauch übertüncht auch vieles. Bleibt dem armen Nichtrauchernäschen nach dem 1. Mai somit nur die Hoffnung auf eine komplett Autofreie Innenstadt, Deo-Zwang und Döner-Verbot im Tram, Gesetze gegen Mundgruch und Überparfümierung usw etc. Antworten
Ich habe immer gedacht das geht nie, ohne Zigarette im Pub ein Bier trinken. Da war ich letztes Jahr wieder einmal in Dublin zu Gast und welch Freude. Das Guinness war spitze wie immer und ich brauchte nicht 7 Mal den Pullover zu wechseln an einem Weekend! Antworten
na immerhin haben wir nun die bösen raucher unter kontrolle. komisch wie sich die demokratie verhält wenn es um das direkte leben geht. so ein resultat hätte ich mich eher von der gsoa initiative gewünscht. aber das würde uns ja persönlich nicht tangieren. nunja, ich als raucher hab mich damit abgefunden hoffe aber dass auch bald der alkohol verboten wird. Antworten
UK, Italien, USA, etc. überall funktioniert es. Bei uns wird noch jedes Schlupfloch gesucht... Aschenbecher wegräumen - Problem gelöst, Gesundheitskosten gehen runter, arbeitnehmerfreudlich, muss selber weniger Kleider waschen, etc. Wirte werden evt. etwas innovativer (na ja, eher nicht). Als NR hatte ich eben kaum Wahlmöglichkeiten, da Wirte auf ca. 2/3 der Bevölkerung keine Rücksicht nehmen! Antworten
Es werden mit dem Rauchverbot neue Kunden gewonnen, die die Beizen zuvor gemieden haben. Das hat sich in anderen Ländern gezeigt. Ausserdem beginnt ja im Mai die wärmere Jahreszeit, man hat also bei einem gutem Sommer noch eine Verlängerung der Übergangsfrist. Und wer nur ein bisschen Willensstärke hat, kann die zusätzliche Motivation nutzen und aufhören. Antworten
ENDLICH! Ich habe gedacht, die Zürcher schaffen's nie mehr! Ich freue mich auf gemütliche Abende in meinen Lieblingsbars, ohne stinkig und mit Hustenanfällen nach hause zu fahren! Und ob man's glaubt oder nicht: ich genehmige mir ab und zu eine Zigi, halt einfach draussen VOR der Bar. Wo ist das Problem? Antworten
Folgt in öffentlichen Räumen bald ein Handyverbot wegen akustischer Umweltbelastung? Oder ein Ess-Verbot wegen störender Gerüche? Wie weit soll die Verbotswelle eigentlich noch gehen? Eine etwas liberalere Umsetzung des Rauchverbots wäre dem Regierungsrat gut angestanden. Schliesslich zahlen die Raucher zig-Millionen an die AHV. Oder sollen die drohenden neuen Bussen nur die Staaskasse füllen? Antworten
die übergangsfrist war lange genug. Zudem stellen die bedienten Fumoirs schon eine massive verwässerung der angenommenen Volksinitiative dar, bei der es grundsätzlich um den Mitarbeiterschutz ging. Welcher Mitarbeiter der auf das Geld angewiesen ist, wird zur bedinung von Fumoirs nein sagen?!? wir leben nicht mehr in einer Zeit der Vollbeschäftigung! Antworten
da freuen sich wieder alle, wenn ein weiteres verbot kommt. und alle werden ein wenig glücklicher. frage: wieviele dorfbeizen, bar's und pub werden schliessen müssen? wieviele gastro personal wird entlassen? es hätte auf jeden fall einen unterschied zwischen speiserestaurant's und disco's gemacht werden müssen. so sitzt dann das ehemalige servicepersonal zu hause bei einer zigi und bezieht ALV. Antworten
Liebe Kommentatoren der ersten Stunde. Natürlich hat das Volk vor längere Zeit darüber entschieden, aber der Kanton hat nie wirklich genau definiert welche Regelungen betreffend Fumoir, "geschlossene Räume" etc. etc. gelten. Also jetzt mal den Ball flach halten. Auch ein Beizer braucht Planung und Zeit um sich solchen Regelungen anpassen zu können. Oder steht Ihr neues Haus auch in 10 Tagen? Antworten
Müssen wir uns eigendlich alles vorschreiben lassen.Wiso kann nicht jeder Wirt selber Entscheiden ob er ein Nichtraucher Lokal will oder nicht.Es geht hier nicht ums Nichtrauchen (Gesundheit)sondern um möglichst viel Bussgelder einzunehmen.Auf der Strasse ist es das gleiche mit der Sicherheit, immer wieder neue Gesetze um noch mehr Geld einzunehmen.Wo bleibt da die freie Schweiz? Antworten
Der Volksentscheid wird so oder so unterwandert mit den Fumoirs. Oder stellt ein Restaurant noch Personal ein, das nicht in Fumoirs bedinen will? Ganz zu schweigen von der bewussten Verschleppung von 1,5 Jahren. Einen Entscheid, der einfacher umgesetzt werden kann gibt es wohl nicht: Aschenbecher weg und Rauchverbotskleber drauf - fertig. Wir sind doch so stolz auf unsere direkte Demokratie, oder? Antworten
"2/3 der Bevölkerung will ein Rauchvebot ohne Wenn und Aber." Rauchverbot oder Nichtraucherschutz? Nichtraucher können sich selbst schützen, sie haben die freie Wahl, wo sie hingehen wollen. Die Gaststätten gehören nicht den 1/3 der Bevölkerung, sondern zu 100% den Gastwirten. Sie allein haben über ihr die Verwendung ihres Eigentums zu entscheiden. Antworten
Na endlich. Das mit der Übergangsfrist ist ja wohl ein Witz. Die Betriebe hatten lange genug Zeit um sich darauf einzustellen. Ich kann aber irgendwie immer noch nicht glauben dass per 1.5.10 die Restaurants wirklich rauchfrei sein werden. Irgend eine Nische wird sich dann wohl schon noch finden. Die Nichtraucher waren bisher ja immer die geprellten. Antworten
U.a. so erklärte man uns in der Kantonalen Abstimmungszeitung auf S. 11 die Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen". Interessant, was da über die Möglichkeit bedienter Fumoirs zu lesen war: "Den Betrieben steht die Möglichkeit zu, zum Rauchen abgetrennte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. In diesen Raucherräumlichkeiten ist keine Bedienung von Gästen vorgesehen." Antworten
Warum soll sich ein Wirt vorschreiben lassen, was für Gäste er bedienen will? Das geht einfach niemanden was an! Diejenigen engstirnigen, genussfeindlichen Nichtraucher, die sich an ein bisschen Rauch stören, können ja in ein anderes Lokal wechseln. Den Nichtrauchern geht es sowieso nur um Prinzip.In was für einer verdrehten Gesellschaft leben wir eigentlich? Antworten
Das ist wieder so ein Wischi-Waschi-Entscheid! "Wenn das Personal einverstanden ist" ... wie blauäugig ist DAS denn! Wird sich wohl keiner trauen etwas zu sagen, wenn der Job auf dem Spiel steht. Das einzig richtige wäre nur ein totales Rauchverbot. Aus. Basta. Schluss. Alles andere ist politisches Geplänkel. Antworten



Fredy Fischer
hallo Andy Holmes! auch wenn du dich noch hundertmal hier im forum meldest - es ist unausweichlich, die Welt wird immer mehr zur NR Zone! freuen wir uns! juhee!!! Antworten