Zürich
Zürich–Bern im S-Bahn-Takt
Aktualisiert am 21.09.2012 4 Kommentare
Teilen und kommentieren
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die SBB können weitere Bahnausbau-Projekte in Angriff nehmen. Der Bundesrat hat am Freitag eine Vereinbarung zwischen Bund und SBB gutgeheissen, die Projekte für 800 Millionen Franken enthält. Kernstück ist der Bau des Eppenbergtunnels.
Der Bau des Eppenbergtunnels zwischen Aarau und Olten SO schafft eine durchgehend vierspurige Strecke zwischen den beiden Mittellandstädten. Positiv wirkt sich dies vor allem auf die SBB-Paradestrecke zwischen Bern und Zürich aus.
5,4 Milliarden Franken für die nächsten 17 Jahre
Während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und Abend soll dort ein dritter und vierter Zug pro Stunde verkehren können. Im Regionalverkehr soll das Angebot zwischen Zofingen, Olten und Aarau ausgebaut werden. Weitere Ausbauprojekte betreffen die Zufahrten der Neat sowie die Ergänzung der S-Bahn Zürich.
Das erste Paket, das der Bundesrat Mitte 2011 genehmigt hatte, umfasste zwölf Projekte mit Kosten von 440 Millionen Franken. Die Projekte standen vor allem im Zusammenhang mit der Neat und der Durchmesserlinie Zürich. Weitere Vereinbarungen für Ausbauprojekte werden folgen.
Die Bauvorhaben gehören zum Projekt «Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur». ZEB ist das Nachfolgeprojekt von Bahn 2000 und soll bis 2025 realisiert werden. Das Parlament genehmigte für das Paket im Dezember 2008 einen Gesamtkredit von 5,4 Milliarden Franken. (lcv/sda)
Erstellt: 21.09.2012, 14:33 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
4 Kommentare
Toll, weshalb macht man nicht gleich den 4-Minuten-Takt, wie bei den VBZ in den Stosszeiten?
Leider funktioniert dies nie; und die Leute würden auch durchdrehen, wenn jede Minute ein Zug oder Bus kommen, und sie diesen verpassen würden!
Vielleicht wäre es angebracht, dass die Menschen ENDLICH lernen würden, sich wieder etwas mehr Zeit zu nehmen; davon haben (hätten!) wir mehr als genug!
Antworten
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Bitte warten

























