Zürich
Zwei Verletzte auf schneeglatten Strassen – und es bleibt kalt
Massenkarambolage
Sieben Autos sind gestern im Feierabendverkehr auf der Autobahn A1 bei Subingen SO ineinandergekracht. Wie es zum Auffahrunfall kam, ist noch nicht klar. Personen wurden keine verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Zwei in den Unfall verwickelte Personen mussten sich zur Kontrolle ins Spital begeben, wie die Solothurner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Vier der sieben Autos mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden.
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Der Winter will einfach nicht enden. Insgesamt ereigneten sich heute Donnerstagmorgen 21 Unfälle im ganzen Kanton, drei davon auf der Autobahn A 1. In Fahrtrichtung Zürich auf der Höhe Oberengstringen verursachte eine Lenkerin einen Selbstunfall und wurde dabei verletzt. Auf dem Stadtgebiet wurde ein Autofahrer verletzt, bei den restlichen Unfällen kam es zu Blechschäden. «Das sind verhältnismässig wenig Unfälle. Möglicherweise haben sich viele Autolenker an die winterlichen Verhältnisse gewöhnt und ihre Fahrweise angepasst», sagt Werner Schaub, Sprecher der Kantonspolizei Zürich.
Durch die Schneefälle war am Morgen auch der öffentliche Verkehr gestört: Tram und Bus verkehrten laut einer Mitteilung der VBZ während der Stosszeiten «in unregelmässigen Abständen».
Morgen wird es freundlicher
Und mindestens für heute Behält der Winter die Wetterlage noch voll im Griff: «Es wird voraussichtlich den ganzen Tag über winterlich bleiben. Die Temperaturen werden bei null Grad bleiben», sagt der Meteorologe Peter Wick. Allerdings gibt es auch gute Nachrichten: Die Luft fühlt sich heute wenigstens ein bisschen wärmer an. Die letzten Tage sorgte eine starke Bise dafür, dass die gefühlten Temperaturen wesentlich tiefer waren. Dieser Wind weht heute nur noch gering.
Morgen wird es laut Wick freundlicher, die Temperaturen werden auf 4 bis 5 Grad klettern und die Niederschläge aufhören. Am Wochenende wird es noch einmal garstig: Schneeregen, Graupelschauer und Neuschnee in den Bergen. (fsc)
Erstellt: 11.03.2010, 10:58 Uhr
Zürich
- 07:24Schnee führt zu Staus im Morgenverkehr
- 06:32Gericht pfeift Kanton zurück: Abgewiesener Asylbewerber darf nicht heiraten
- 21:57Neuschnee macht Strassen unsicher
- 15:25Die Dolderbahn rutschte 20 Meter bergab
- 13:55Krach in der Kabine
- 13:14Spreitenbach will Islamisten nicht – Zentralrat droht mit Demo




