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10 Polizeiwagen für 1 Verhaftung

Als die Stadtpolizei gestern einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen will, solidarisieren sich gegen 200 Passanten mit dem Mann. Mit einem massiven Aufgebot muss die Verhaftung geschützt werden.

Strassensperrung für einen Drogendealer: Polizisten müssen eine Verhaftung mit einem Grossaufgebot absichern.

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Als gestern Donnerstag gegen 23 Uhr Polizisten im Kreis 4 einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen wollten, drohte die Situation plötzlich zu eskalieren. Passanten auf der Langstrasse solidarisierten sich mit dem dunkelhäutigen Mann. Die Beamten mussten damit rechnen, von Unbeteiligten angegriffen zu werden. Laut Tagesanzeiger.ch Leser flogen sogar Flaschen in Richtung der Polizisten.

Die Beamten im Einsatz beurteilten die Lage als so kritisch, dass sie Verstärkung anforderten. Zehn Einsatzwagen und über zwei Dutzend Beamte fuhren mit Blaulicht vor. Mit Schildern und Gummischrot-Gewehren sicherten sie die Verhaftung ab. «Glücklicherweise konnten wir relativ schnell genug Leute vor Ort schicken und den bis zu 200 Personen Einhalt gebieten», sagt Marco Cortesi, Medienchef der Stadtpolizei Zürich, auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch. Das sei jedoch nicht jedes Mal möglich, so Cortesi weiter. «Zudem haben die Einsatzkräfte nicht immer die komplette Ausrüstung dabei, um auf solche Menschenmengen zu reagieren», sagt Cortesi.

Grösster Einsatz seit längerem

Das Phänomen, dass sich unbeteiligte Nachtschwärmer solidarisieren und Polizeiaktionen stören, beschäftigt die Stadtpolizei seit vergangenem Herbst. Beamte wurden teilweise massiv angepöbelt und sogar angegriffen und verletzt. Mit der Aktion Respekt machte die Polizei im Dezember 2009 auf das Problem aufmerksam. Bei Einsätzen griffen die Beamten konsequent durch und waren jeweils mit einem grossen Aufgebot vor Ort.

Danach beruhigte sich die Situation etwas. Der Vorfall von vergangener Nacht ist laut Cortesi zwar glimpflich abgelaufen, war jedoch die grösste Bedrohung seit langem. «Diese Entwicklung macht uns Sorgen, da sie die Polizeiarbeit massiv stört. Zudem werden nicht nur Polizeibeamte, sondern auch Sanitäter angegriffen», sagt Cortesi. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.09.2010, 12:19 Uhr

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107 Kommentare

Anton Schneider

11.09.2010, 09:42 Uhr
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Da kann die Polizei nicht viel machen! Die Polizei als Feind? Was geht hier vor? Dass sich Leute mit "Verbrechern" solidarisieren zeugt von einem falschen bzw. fehlenden Rechtsverständnis und einer Parallelgesellschaft. Die Integration ist hier fehlgeschlagen. Die Nicht-Integration hatte auch nie Konsequenzen - der grosse Fehler. Danke Zürich - ein schreckliches Beispiel. Antworten


Peter Schmid

10.09.2010, 22:42 Uhr
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Das Problem ist die Brutalität und das zum Teil unadäquate und unsensible Vorgehen der Polizei, die einem als Mensch betroffen und wütend machen kann. Die entstehende Aggression und Wut richtet sich dann (fälschlicherweise)gegen die Starken. Ich habe schon 5 Polizeiwagen um einen Mann gesehen, auf dem ein Polizist gekniet ist und habe mich dafür geschämt. Bei allem Verständnis besteht Lernbedarf! Antworten


Ruedi Bosshard

10.09.2010, 22:02 Uhr
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.... ohne den ganzen Artikel gelesen zu haben, erlaubte ich mir, mich zu fragen: Wer zahlt das? Wenn diese Aktion volumenmässig nicht jenseits von Gut und Böse war, so ist mein diesbezüglicher Realitätssinn wohl therapiewürdig. Aber auch da: Auf wessen Kosten? Antworten


Oliver Roth

10.09.2010, 21:24 Uhr
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Ich war zwar nicht dabei, aber ich glaube die "Aktion Respekt" war wohl eher der Auslöser für die Solidarisierungen. Völlig übertriebene Härte bei Bagatellen. Ich finde es im Gegensatz gut, dass sich die Passanten gegen solche Aktionen mit den MUTMASSLICHEN Gesetzesbrecher solidarisieren. Wie gesagt, im vorliegenden Fall kann ich das nicht beurteilen! Aber beim Fussball sieht man das immer wieder! Antworten


Georg Zimmer

10.09.2010, 21:14 Uhr
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was wir (wieder) brauchen ist sowas wie der wachmann von der ecke. ein polizist der seine papenheimer kennt und in der quartierbevölkerung verankert ist. zweierpatroullien zu fuss wären auch eine idee. Antworten


simon kübler

10.09.2010, 20:05 Uhr
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@ Tom P. Ich kann Ihre Beobachtung bestätigen. Ich wohne an der Brauerstrasse und habe ebenfalls gesehen, wie der Verhaftete von der Polizei, als er bereits in Handschellen abgeführt wurde mit einem Kniestoss in den Bauch bedacht wurde. Antworten


Rolf Wittwer

10.09.2010, 19:51 Uhr
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So. Nun beginnt diese unerfreuliche Entwicklung auch hier; ich hoffe, dass es nicht Vorzeichen eines von vielen vermuteten ernsthaften Konfliktes der "Kulturen" sind. Befürchtungen sind jedoch absolut berechtigt! Die Politik ist gefordert, bzw. wir können und sollten mittels Wahl- und Stimmrecht derart Negatives verhindern. Antworten


Daniel Blatter

10.09.2010, 19:37 Uhr
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Mich wundert das nicht, die Stadtpolizisten haben in der Sozialen Psychologie teils Devizite. Was ich mir mehr wünschte, Fusspatrullien. Die Polizei sollte ein Verbindungsglied zwischen Staat und Bevölkerung sein. Mehr Volksnähe, ich frage mich wozu Beamte sich austauschen, sei es mit deutsche oder amerikanischen Beamten um Arbeitsweisen anzusehen, die in diesen Ländern praktiziert werden. Antworten


Martin Sutter

10.09.2010, 19:36 Uhr
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Zustände wie in irgendeinem Slum in den USA, Frankreich oder den Entwicklungsländern. Aber um zu verstehen, warum dies jetzt geschehen ist sollte man doch mal die Hintergründe beleuchten als blindlings in den Kommentaren auf die eine oder andere Seite hereinzudreschen. Wobei ich sagen muss, dass die Polizei mit ihrem oft arroganten Auftreten bei mir auch nicht viel Kredit besitzt. Antworten


Remo Gfeller

10.09.2010, 19:34 Uhr
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Ich fahre jedes Wochenende Spätnachts mit dem Velo durch die Langstrasse weil mein Arbeitsweg mich dort entlang führt. Auch ich sehe vieles an der Langstrasse aber sicher keine "Einheimische" - schon lange nicht mehr. (Bin in der Stadt Zürich geboren und aufgewachsen) Antworten


Mike Albrecht

10.09.2010, 18:03 Uhr
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Dank dem Schengener Abkommen (keine Personenkontrollen an der Grenze mehr!) steht nun bereits der nächste zugewanderte Dealer am Platz des Verhafteten. Unseren Bankern wird das Kokain also nicht so schnell ausgehen. Auch wenn unsere Banken dank der PFZ ständig noch mehr Zuwanderer aus der EU holen. Antworten


Ueli Arm

10.09.2010, 17:58 Uhr
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Mir ist schleierhaft, warum man immer nur über natürliche Personen spricht. Die Polizei hat weit mehr Übergriffe auf Beamte zu verzeichnen, als den Kritikern gegen die Polizei überhaupt klar ist. Fakt ist, das Polizisten einen Beruf ausüben, der nicht jeder machen will oder kann. Studiert eher mal das StGB oder die Bundesverfassung, was wir wollen steht nämlich dort und die Polizei führt es aus. Antworten


Kurt Hauser

10.09.2010, 17:23 Uhr
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Es waren bestimmt keine Einheimischen, die wagen sich nicht mehr in die Höhle des Löwen in den Ausgang (Schlägereien etc.). Antworten


Tom P.

10.09.2010, 17:14 Uhr
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Als Augenzeuge habe ich leider den Anfang der Verhaftung nicht gesehen.Selbst als der wohlbemerkt Verdächtige bereits am Boden lag,sind die beiden Polizisten äusserst brutal mit ihm umgegangen. Der Verdächtige wurde dann in östlicher Richtung entlang der Brauerstrasse abgeführt und dabei mehrfach auf agressivste Weise von den Polizisten getreten. Der Vorfall wurde von mehreren Augenzeugen gefilmt. Antworten


Max Burger

10.09.2010, 17:13 Uhr
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Es wird Zeit, dass die Polizei in der Schweiz konsequenter durchgreift, dabei muss sie aber mit Augenmass vorgehen. Ich wünschte mir die selbe "Zivilcourage", die gewisse gegenüber der Polizei zeigen, im übrigen Alltag. Lasst die Polizei ihre Arbeit machen. Leute die sich ungerecht behandelt fühlen, können sich auf dem Rechtsweg beschweren. Unser Rechtsstaat und dessen Organe sind zu respektieren! Antworten


Alex Bötschi

10.09.2010, 16:58 Uhr
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Als Anwohner seit mehr als 20 Jahren kann ich versichern es wird weder schlimmer noch besser, nur anders. (vor ca. 20 Jahren war Lettenschliessung) Wenn sich Leute mit dem Verhafteten solidarisieren muss da mehr vorgefallen sein. Ansonsten gäbe es diese Situation wohl mehrmals täglich. Ist doch Logisch. Leute welche sich nicht in diesen Quartieren bewegen sollten es lassen darüber zu schreiben. Antworten


Franz Brunner

10.09.2010, 16:41 Uhr
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@kutscher---genau wegen ihnen wünsche ich mir in der ch verhältnisse wie in singapur--da macht die polizei nägel mit köpfen, von beginn weg--und alle einwohner wissen es und verhalten sich dementsprechend--und spätere klagen, die handschellen hätten an den gelenken etwas haut abgeschürft wird wohl kaum gutgeheissen und mit 15'000 entschädigt Antworten


Daniel Landwehr

10.09.2010, 16:13 Uhr
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Wann kapiert auch der Hinterletzte, dass die Leute langsam aber sicher die Nase voll haben vom Zürcher Polizeiterror der tagtäglich v.a. im Kreis vier zu beobachten ist. Ohne Grund haben sich die Leute nicht gegen die Polizei gewendet! Die Situation wir noch viel mehr eskalieren, dann kommt wieder das grosse Fragezeichen! Antworten


heinz portmann

10.09.2010, 16:09 Uhr
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ich wohne selber im quartier. die polizei hat sich das ganze selber eingebrockt, und zwar während und vor allem nach der em 2008, als sie meinte, sie müsse an der langstrasse einen kleinen polizeistaat einrichten. ich habe die aktion gestern selber miterlebt. mehr als die üblichen 100 gaffer konnte ich nicht ausmachen. es war ein ideales ereignis für die polizei, um den "ernstfall" zu testen. Antworten


Marco Hugentobler

10.09.2010, 15:53 Uhr
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Was sich Herr Cortesi erlaubt ist schlichtweg eine Sauerei! Ich habe den Vorfall selber mitverfolgt als ich das Velo die L'strasse hinaufschob. Es waren nie und nimmer 200 Leute und erst recht nicht die grosse Bedrohung für die Polizei. Aber immer schön das Volk verängstigen mit den gleichen Aussagen, ist mir schon klar was Cortesi im Schilde führt..Nein zu Pöbeleien aber auch Nein zu Volkshetze! Antworten


Bruno Geiser

10.09.2010, 15:40 Uhr
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Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Das ist nun das Resultat von 40 Jahren Kuschelpädagogik und 68er-Romantik. Alle sind ja nur lieb und nett. Und plötzlich gibt man sich nun von Gewalt und Kriminalität überrascht. Die Heuchelei der Linken und Netten muss endlich ein Ende haben. Es ist leider nicht so, wie wir alle gerne möchten. Grenzen setzen, durchgreifen, strafen wo nötig! Courage eben. Antworten


anna meier

10.09.2010, 15:32 Uhr
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@Roger Martin: Danke für Ihren Kommentar, Sie sprechen mir aus der Seele. Leider verpasst es der Artikel zu erwähnen warum sich 200 Leute gegen die Polizei verbündeten. Geht man dabei nur von Drogenabhängigen und randalierenden Betrunknen aus, macht man es sich etwas zu einfach! Antworten


Stefan H

10.09.2010, 15:26 Uhr
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Ich war da. Das Auftreten der Polizei war brutal, danach peinlich und lächerlich. Deshalb gab es wohl ein paar Leute die sich mit dem "Schwarzen" solidarisierten. Antworten


Pedro Martin

10.09.2010, 15:20 Uhr
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Solch Einsätze sind nichts Neues, ich wurde vor über 25 Jahren auf ähnliche Weise durch mehrere Polizeikräfte der Stadt-Zürich attakiert. Damals wollte ich im Zusammenhang einer Polizeikontrolle im Niederdorf, sprachliche Hilfeleistung erbringen, weil die, im Fokus der Polizei stehende Person kein deutsch, sonder nur spanisch sprach. Zum Schluss landete ich mit erheblichen Verletzungen im Spital. Antworten


Marcel Ursprung

10.09.2010, 14:46 Uhr
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Das ist immer eine Waage. Wenn die Dealer agressiver werden, muss die Polizei auch agressiver werden. Die Polizei kann machen was sie will, es gibt immer notorische Polizistenhasser und auf der anderen Seite solche, die mehr Härte verlangen. Seit froh, dass die Polizei ihren Job macht. Evtl. sollten sie einfach einmal einen Monat keine Präsenz zeigen im K4, evtl. schätzen es die Leute dann wieder. Antworten


Albert Seiler

10.09.2010, 14:42 Uhr
Melden

Danke an die Ausswärtigen und Landeier, die in die Stadt kommen um die Sau rauszulassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele dieser 200 an der Langstrasse wohnen. Denn die, welche im Quartier leben, sind froh, wenn mit dem kriminellen Gesindel aufgeräumt wird. Die klatschen der Polizei für jeden Drogendealer, der abgeführt wird, Beifall. Antworten


Gerhard Keller

10.09.2010, 14:38 Uhr
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@urs bauer: er wird wie üblich zu Boden gebracht und mit Kabelbinder gefesselt worden sein. Klar ist es oft entwürdigend wie vorgegangen wird. Deeskalation funktioniert aber nicht, man beachte die regemässige Renitenz der Menschen aus Afrika wenn sie kontrolliert werden.Bei der Stapo liegen die Nerven verständlicherweise blank.Niemand mag ständig angepöbelt und bei der Arbeit behindert werden. Antworten


Karl Eisenring

10.09.2010, 14:31 Uhr
Melden

Wann kommt subito die kantonale Einheitspolizei? Antworten


René Lustenberger

10.09.2010, 14:27 Uhr
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Arme Stadt-Zürcher, ich wohne mein langes schönes Leben auf dem Land. Bin glücklich und zufrieden. Mache jetzt einen Spaziergang in der frischen Natur und geniesse das Singen der Vögel und plätschern des Baches. Antworten


heinz müller

10.09.2010, 14:24 Uhr
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kunststück erlebt die polizei immer mehr gegenwind. die polizeilichen massnahmen gegen die gesellschaft werden ja auch immer mehr¨selber schuld! gebt uns mehr freiheit und behandelt nicht jeden schon als potenziel kriminell. Antworten


Roland Kirchner

10.09.2010, 14:24 Uhr
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Wieso nicht alle 200 verhaften und mit ungedingten Gefängnisstrafen oder sehr hohen Bussen bestrafen? Das wirkt! Antworten


Edgar Schaad

10.09.2010, 14:23 Uhr
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@susanne beerli: Hier zeigt sich wieder mal mehr, welches Image die Bevölkerung geniesst. Heute wird brutal, rücksichtslos und mit grosser Aggressivität seitens der Bevölkerung vorgegangen. Es ist höchste Zeit für ein Umdenken und eine Umschulung der Bevölkerung. So kann es nicht weiteregehen. Antworten


hans meier

10.09.2010, 14:20 Uhr
Melden

Jaja, die CH macht sich immer mehr zum Clown. Antworten


Christian Dürig

10.09.2010, 14:18 Uhr
Melden

Die so gut informierte Polizei spricht von Phänomen. Überraschung gibt es nur, wenn die Kenntnisse fehlen. Für mich ist dies nur in der Wissenschaft zulässig. Wer glaubt kann sich ja immer vertrösten. Antworten


Christian Dürig

10.09.2010, 14:18 Uhr
Melden

Die so gut informierte Polizei spricht von Phänomen. Überraschung gibt es nur, wenn die Kenntnisse fehlen. Für mich ist dies nur in der Wissenschaft zulässig. Wer glaubt kann sich ja immer vertrösten. Antworten


daniel keller

10.09.2010, 14:17 Uhr
Melden

Solch kuschelige Sensibilisierungen wie die Aktion Respekt bewirkt das Gegenteil. Die Polizei muss gegen pöbelndes Pack konsequente Härte anwenden dürfen. Nur das bewirkt einen Lerneffekt bei diesen pupertierenden und Alkgeschädigten. Antworten


mork von ork

10.09.2010, 14:13 Uhr
Melden

ich hab auch schon beobachtet, wie sich ein grosser starker coci-chügeli-dealer der verhaftung wiedersetzt hat. wenn du die burschen aus nigeria mal anschaust, dann kommt unser durchschnittspolizist mit 180cm auch schnell unter die räder und dann fängt das handgemenge an. Antworten


Roger Martin

10.09.2010, 14:13 Uhr
Melden

Wenn es 200 Personen waren, so waren dies wohl kaum nur Drogenabhängige und Sozialschmarozer. Erfreulicherweise hat sich die Mischung stark geändert, so das es viele arbeitende, vor allem Junge Leute ins Quartier brachte. Leider aüssern sich hier viele Leser welche das Quartier nur von höhren sagen kennen und solche Polizeiaktionen mit ihrer fehlenden Differnzierung noch nie live miterlebt haben. Antworten


Michael Schneider

10.09.2010, 14:12 Uhr
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@Fabien Tuile: Dann beehren Sie uns doch mit Ihren Wissen um den grösseren Zusammenhang. Für mich wurde einfach eine Peson abgeführt die gegen das geltende Recht verstossen hat. Aber vielleicht liege ich ja falsch... Antworten


mork von ork

10.09.2010, 14:07 Uhr
Melden

ich hab auch schon beobachtet, wie sich ein grosser starker coci-chügeli-dealer der verhaftung wiedersetzt hat. wenn du die burschen aus nigeria mal anschaust, dann kommt unser durchschnittspolizist mit 180cm auch schnell unter die räder und dann fängt das handgemenge an. Antworten


Alina Dürrer

10.09.2010, 14:06 Uhr
Melden

@Adrian Wehrli: danke für den Schmunzler. Ich werde mich hüten, ein Urteil über den gestrigen Vorfall abzugeben. Doch dass sich die Polizei im Kreis 4 oftmals lieber um vignettenlose Velofahrer kümmert, während 3 Meter nebenan Drogen vertickt werden, stimmt auch mich - 34ig, Akademikerin, sozialisiert, wohlerzogen, berufstätig und um 23Uhr gerne an der Langstrasse unterwegs - nachdenklich. Antworten


Roman Keller

10.09.2010, 14:04 Uhr
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Donnerwetter! Diese vielen Drogenkonsumenten, die auf der Langstrasse herum irren, oder waren das weitere Drogendealer? Antworten


Robert Marek

10.09.2010, 14:04 Uhr
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Die Polizei hat genug Leute, es ist nur die Frage, wie diese eingesetzt werden. Verhaftung von Drogendealern im Kreis4 ist sinnvoller, als mit 10er-Mannschaften Velo- und Töfflifahrer wegen harmloser Vergehrsvergehen zu kontrollieren und zu büssen (z.B. Rämistrasse). Antworten


Roger Gerber

10.09.2010, 14:02 Uhr
Melden

Angriffe auf Polizeibeamte sind gleichzeitig ein Angriff auf den Staat. Ein solches Verhalten sollte schwer sanktioniert werden, bei Ausländern u.a. mit einem Landesverweis. Antworten


Max Meier

10.09.2010, 14:02 Uhr
Melden

@Tom Kuhn: Passanten passieren und werfen keine Flaschen. Ihre Argumentation ist so etwas von beängstigend. Quo vadis populi! Antworten


Elmar Dörig

10.09.2010, 13:59 Uhr
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@tobler&piemontese: merkwürdig ist auch, dass von den angeblich 200 beteiligten keiner mit dem handy gefilmt hat. vertuscht jemand was? Antworten


Dario Piemontese

10.09.2010, 13:58 Uhr
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@andi matata. Ich wohne seit 8 Jahren im K4. MFG Antworten


lucius mayer

10.09.2010, 13:52 Uhr
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Dass man die Grossen oft laufen lässt entschuldigt die «Kleinen» nicht. Ausländerinnen und Ausländer, die bei uns die Polizei bei ihrer legitimen Arbeit behindern, haben ihr Gastrecht verwirkt und gehören nach Verhaftung und rechtsstaatlicher Verurteilung des Landes auf sehr lange Zeit verwiesen. Etwaige Einbürgerungsgesuche solch krimineller «Gäste» sind ohne weitere Gründe endgültig abzuweisen. Antworten


André Hafner

10.09.2010, 13:48 Uhr
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In solchen Fällen muss der Staat notfalls mit Waffengewalt eingreifen und die Verhaftung durchsetzen. Man kann und darf nicht zulassen, dass ein gewalttätiger, krimineller Mob Polizisten an ihrer Arbeit hindert. Antworten


Fabien Tuile

10.09.2010, 13:44 Uhr
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Diese Aktion gestern und jetzt auch noch die Mehrzahl dieser Kommentare sind einfach unglaublich: Immer schön auf die "kleinen Fische" eindräschen. Wer dies auch noch gut heisst, hat schlicht und ergreifend nichts vom grösseren Zusammenhang der Problematik verstanden! Antworten


Alex Diener

10.09.2010, 13:42 Uhr
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Geschichten aus dem Schmelztiegel der gestrandeten Existenzen: Teil 20465092750 Antworten


John Tobler

10.09.2010, 13:39 Uhr
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@Hanspeter Rüegg. stellen sie sich vor. es gibt leute die haben eine ganz normale arbeit und gehen ab und zu unter der woche auf ein bier raus, sogar um 23uhr. Antworten


Peter Ess

10.09.2010, 13:38 Uhr
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Mein Jahrgang erlebte die AJZ und Landesmuseum Szene. Entweder ist die Polizei weicher geworden / sind von von Kuschelpolitik/legislation falsch geführt oder die 'mutmasslichlichen Gesetzesbrecher' sind - zackiger und intelligenter als auch schon. ich kann mir nicht vorstellen im Milieu durchgreiffen zu wollen ohne dass ich ein paar Dobermänner zur Seite habe. Antworten


Markus Kostezer

10.09.2010, 13:38 Uhr
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Arme Leute sehen, dass sich Milliardenbetrüger niemals vor Gericht verantworten müssen. Kleinkriminelle aber werden mit massivstem Polizeiaufgebot dem Richter zugeführt. Ich war selbst kurzzeitig Gefängniswärter und wusste um meine Kundschaft. Antworten


Jonas Banholzer

10.09.2010, 13:38 Uhr
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Also wenn ich da einige Kommentare lese frage ich mich schon was für ein verzerrtes Weltbild einige Leute haben. Kreis 4 = Asylanten, IV-Bezüger, Sozialhilfeabhängige = Schmarotzer und Abschaum. Hauptsache ihr ehrlichen Schweizerbürger könnt wieder einmal zeigen, dass ihr besser seid als alle anderen und euch die soziale Unterschicht einen Dreck interessiert. Wie erbärmlich... Antworten


Beat Zahnd

10.09.2010, 13:37 Uhr
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@T. Kuhn, S. Beerli, P. Kutscher: Die Polizei hat kein Image- oder Glaubwürdigkeitsproblem. Das Hauptproblem ist, dass es in unserer Gesellschaft Leute gibt, die die Glaubwürdigkeit der Polizei anzweifeln. Es handelt sich dabei um dieselbe Klientel die zumindest als Gaffer Einsätze der Polizei/Sanität behindern oder sogar aktiv stören. In solchen Fällen darf die Polizei gerne richtig zupacken. Antworten


Kurt Röösli

10.09.2010, 13:35 Uhr
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Da hilft nur der Waffeneinsatz. Es müssen sich einmal ein paar Individuen die Augen reiben. Die jetzige Polizei vermittelt null Respekt. Die Politik muss allerdings auch hinter der Polizei und nicht hinter den Proleten stehen. Ganz zu schweigen von der Presse! Antworten


andi matata

10.09.2010, 13:34 Uhr
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@ peter kutscher, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um! @ Hanspeter Rüegg,nur wer selbst um diese Zeit an diesen Orten ist, kann dies wissen! sonst wären es VORURTEILE !!! @ Dario Piemontese, John Tobler SIE müssen verblendet oder in einem Aussenbezirk der Stadt Zürich -ohne Schwamendingen - zu Hause sein. Ein ehemaliger Kreis 4 + 5 Bewohner Antworten


adrian wehrli

10.09.2010, 13:29 Uhr
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Wenn ich hier so die Leserbriefe anschaue, denke ich die Hälfte war ein Teil der 200, und die andere Hälfte verbringt Ihre Abende am Fenster und nörgelt in die Welt hinaus. Abgesehen von der einen leicht apokalyptisch versengten Dame ... Antworten


Hans Peter Bolliger

10.09.2010, 13:27 Uhr
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In Zeiten, als Verbote noch nicht als unverbindliche Empfehlungen aufgefasst wurden, schätzte man die Polizei als Respektsinstitution! Antworten


Heinrich Römmel

10.09.2010, 13:26 Uhr
Melden

Das nennt Mann dann Langstrasse+. Seit über 13 Jahren wohne ich an der Langstrasse und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Ohne Alkohol würde kaum ein "Laden" an der Langstrasse überleben. Also 24 Stunden offen für alle Alkohol-, Sex- und Kokainabhängigen. 24 Stunden Radau = Langstrasse+ Antworten


René Merten

10.09.2010, 13:22 Uhr
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Das ist das Resultat der links-grünen Kuschelpolitik. Sarrazin lässt grüssen!! Antworten


sandro gasser

10.09.2010, 13:22 Uhr
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ein alarmzeichen für die polizei. wenn der bürger immer mehr kriminalisiert wird insbesondere im strassenverkehr, dann braucht der frust ein ventil. die polizei wird immer mehr als feind und bedrohung der freiheit wahrgenommen. und noch eines: die gewalt gegen die polizei nimmt und wird zunehmen, das sollte die politiker von links bis rechts nachdenklich stimmen. Antworten


max Huber

10.09.2010, 13:19 Uhr
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Ohh...zum Glück ist der arme schwarze Drogedealer nicht am Einsatz gestorben....sonst hätte es wieder Fr. 50'000.- Steuergelder gekostet..... Antworten


Lorraine Keller

10.09.2010, 13:18 Uhr
Melden

Wer von "nur Gesindel an der Langstrasse" redet war offensichtlich schon sehr sehr lange nicht mehr dort... Flaschen werfen gegen Polizisten verurteile ich absolut, aber Verhaftungen sind an der Langstr. alltäglich, man muss sich auch überlegen, was passiert war, dass sich plötzlich 200 Leute (eine etwas hohe Zahl) mit einem Verhafteten solidarisieren. Das passiert nicht "einfach so". Antworten


Boby Chaser

10.09.2010, 13:17 Uhr
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@Frau Beerli: So so... also "Heute wird brutal, rücksichtslos und mit grosser Aggressivität seitens der Poizei vorgegangen." ? Sagen sie das bitte schön mal den Anwohnern in Biel, wo sich der eine Spinner Verschanzt? Glauben sie ernsthaft ein Dealer, der sich womöglich noch illegal in der Schweiz aufhält und verbotene Geschäfte treibt, lässt sich so einfach abführen? Antworten


Ray Ban

10.09.2010, 13:16 Uhr
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Wieder Mal ein Polizei-Raport der von den Medien übernommen wurde. Niemand recherchiert was wirklich vorgefallen ist! Dass die Polizei es mit den Gesetzen und der Wahrheit nicht so genau nimmt, wissen Stadtzürcher seit längerem. Dieser Missstand sollte behoben werden - sonst wirds noch gefährlicher für die Urania-Boys! Antworten


urs bauer

10.09.2010, 13:15 Uhr
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Kann mir nicht vorstellen das die sich einfach so mit dem Drogendealer solidarisiert haben. Da ist sicher sonst noch was vor gefallen!! Antworten


Thomas Meyer

10.09.2010, 13:14 Uhr
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Jonas B. gebraucht das richtige Wort: der Mob. Ich hoffe, die Polizei greift endlich in aller Härte durch gegen diese pseudolinken, pseudotoleranten, pseudointellektuellen Pubertären. Wer Polizisten angreift, gehört grad mal eine Woche hinter Gitter. Ich hatte noch nie Probleme mit der Polizei, während andere sie dauernd haben. Dafür gibt es wohl Gründe. Antworten


Peter Fechter

10.09.2010, 13:12 Uhr
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In den Banlieus von Paris ist diese Situation schon lange Alltag. Die Schweiz wird in Zukunft eine ähnliche Entwicklung durchmachen. Aber das interessiert die Politiker in Bern ja nicht. Sie reden weiter von den angeblichen Vorteilen der Personenfreizügigkeit und dem Multikultitraum. Wir sollten deshalb dringend im November die Ausschaffungsinitiative der SVP annehmen! Antworten


Simon Hohenfluss

10.09.2010, 13:12 Uhr
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War gestern dabei und fand die Reaktionen der Passanten äusserst befremdlich. Habe mich selbstverständlich nicht eingemischt, jedoch nicht aus Gottesfurcht, sondern aus Respekt vor unserem gut funktionierenden Polizeiwesen. Wir sollten uns besser auf unsere Gesetze konzentrieren und mit diesem religiösen Quatsch aufhören, denn der gottesfürchtigste Beteiligte war wohl der verhaftete Drogendealer.. Antworten


Konrad Schläpfer

10.09.2010, 13:12 Uhr
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Das ist genau die Masche der Schwarzen,wenn einer als Ladendieb überführt wird macht er einen Riesenlärm,schlägt um sich und schreit " Rassist - Rassist" und schon hat er hat er die Leute auf seiner Seite weil sie glauben da wird einem Schwarzen unrecht getan. Antworten


Herbert Bollinger

10.09.2010, 13:12 Uhr
Melden

@ Hugentobler: Können Sie dem Artikel entnehmen, dass der "dunkelhäutige Kriminelle" kein CH-Bürger ist, oder nehmen Sie dies einfach gewohnheitsmässig mal so an? @ Rüegg: nicht nur CH-Bürger zahlen hierzulande Steuern Ihre Aussagen zeigen, um einen Bogen zur gestrigen Intellektuellen-Bashing-Diskussion zu spannen, dass an Ihrem rechten Tellerrand ebendiese Fähigkeiten dünn gesät sind Antworten


Fabian Baum

10.09.2010, 13:11 Uhr
Melden

@Urs Huggentobler: Haben Sie den Mann, der da verhaftet wurde, eigentlich gekannt? Sie wissen ja erstaunlich viel über ihn. Antworten


Christian Cortesi

10.09.2010, 13:11 Uhr
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200 Drogenabhängige die sich solidarisieren? So ein Blödsinn. Die Polizei sollte sich mal überlegen, ob sie noch auf dem richtigen Pfad ist. Diese Pressemeldung stammt von der Polizei, ich würde gerne mal die andere Seite anhören. Ich bin ich Kreis 4 aufgewachsen und habe viele, sehr viele Situationen erlebt, an der Polizisten an der Eskalation beteiligt waren. Als Auslöser. Das stinkt zum Himmel Antworten


Leonie Berger

10.09.2010, 13:11 Uhr
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@Catherine Hafner...verstehe den Zusammenhang zwischten Gottesfurcht und der Verhaftung eines Drogendealers absolut nicht. Hier geht es um einen Polizeieinsatz in Zusammenhang mit der Verhaftung eines Krimenellen. Und meiner Meinung nach sind Drogen der Vorhof zur Hölle - resp. die Hölle selbst! Antworten


Sam Reimi

10.09.2010, 13:10 Uhr
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@Hanspeter Rüegg: Ich, Schweizer, Steuerzahler, im Kreis 4 wohnend, um diese Zeit (23:00 Uhr) meist noch draussen unterwegs, bin heute morgen auch auf der Arbeit erschienen. Antworten


Thomas Stein

10.09.2010, 13:08 Uhr
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Mach das mal in Paris, dann bist Du froh, wenn die Polizei nur Schlagstöcke einsetzt. In Zürich wäre ich froh, die Polizei würde ihre Mittel mal konsequent einsetzen. Mit Rückendeckung der (netten) Politiker.... Antworten


Andi Büttiker

10.09.2010, 13:08 Uhr
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Was habt ihr für ein Problem mit Drogendealern? Die befriedigen nur eine Nachfrage. So funktioniert Marktwirtschaft! Antworten


Marcel Wismer

10.09.2010, 13:07 Uhr
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Die Zücher Polizei hat meine 100% Unterstützung einen Drecksjob die diese arme Polizisten hier machen müssen, diese Afrikaner haben mehr Rechte als der normale Bürger.Natürlich solidarisieren sich die Leute für den Drogendealer, Abschaum hilft Abschaum, kein normaler Mensch ist dort anwesend.Diese liberale Gesetze müssen gekippt werden, raus mit diesem Abschaum ohne wenn und aber. Antworten


Thomas Müller

10.09.2010, 13:07 Uhr
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Ach ja. Und eine unbeteiligte Fahrradfahrerin soll von der Polizei ebenfalls noch umgestossen worden sein. Wie gesagt. Nicht selbst gesehen sondern Zeugen haben mir das erzählt. Antworten


Fred Stein

10.09.2010, 13:06 Uhr
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Ich habe gestern gesehen was passiert ist. Der Dealer hat bei der Verhaftung geschrien wie am Spiess, worauf einige Passanten der Meinung waren die Polizei würde ihn zu hart anfassen, worauf sich die Polizei bedroht fühlte. Ich denke sie hätten ihn auch einfach in den Kastenwagen stecken und abfahren können, stattdessen ist die ganze Rambo Truppe aufgekreuzt. Antworten


Peter Lacher

10.09.2010, 13:06 Uhr
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@Polizei-Kritiker Wer hier behauptet, die Zürcher Polizei sei zu hart bzw. hart, der war wohl noch nie im Ausland. Im internationalen Vergleich handeln die StaPo-Leute sehr zahm... Als Kreis 5-Bewohner kenne ich die Taktiken der Afrikaner-Dealer sehr gut, bei Kontrollen wird oft laut geschrien wie am Spiess usw., um ein Chaos zu verursachen das ihnen hilft. Diese Dealer schaden anderen Afrikanern Antworten


Martin Fricker

10.09.2010, 13:01 Uhr
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Und immer feste drauf: Alles Schmarotzer, Sozialbetrüger, Asylanten - fehlen ja nur noch die tumben CH-Gutmenschen und die Kuscheljustiz... Warum nicht gleich die Todesstrafe fordern? Und wie war das noch gestern, beim Artikel über den vermeintlichen ZH-Hooligan in BS? Da wurde doch auch "rigoros durchgegriffen"... Eben! Ein herrlich einfaches Weltbild. Bitte mal denken, bevor es plappert. Antworten


Marc Meier

10.09.2010, 13:01 Uhr
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@Hanspeter Rüegg: Ich schliesse mich Ihrer Meinung vollumfänglich an. Leider leben etliche Exponenten unter uns,die konstant ein Problem mit dem Staat und den Organen haben,jedoch von ihm und der Gesellschaft leben. Traurig, dass das soweit geht dass man sich mit Kriminellen solidarisiert. Ich appeliere wieder für mehr Respekt gegenüber unseren Staatsdienern die ihren Job zu unserem Wohl ausführen Antworten


Karl A. Marx

10.09.2010, 12:59 Uhr
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Habe ich das richtig verstanden: Wenn ich heute Mittag irgendeinen wildfremden Menschen auf offener Strasse erschiesse, dann werden sich die Menschen um mich herum mit mir solidarisieren, wenn mich die Polizei verhaften will?!?!?!?! Antworten


Michel Gilgen

10.09.2010, 12:58 Uhr
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dieses Forum verkommt immer mehr zu einem Sprachrohr für Unzufriedene und Frustrierte, die in Allem die Schuld auf Ausländer, Linke, den Staat etc. abschieben. Wie anders lassen sich hier einige Kommentare lesen? Ja die Dealer sind ein Ärgernis. Die Konsumenten sind vorwiegend Schweizer ... die Polizei hat sich mit ihrer Aktion Respekt das Gegenteil verschafft, was eigentlich voraussehbar war ... Antworten


Beni Schärer

10.09.2010, 12:55 Uhr
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@ alle Polizei-Kritiker: Habt ihr sie eigentlich noch alle? Da wird ein Dealer verhaftet und der Mob mache einen auf Solidarität mit dem Täter. Und das findet ihr in Ordnung? Image-Problem? Ja was soll denn die Polizei tun? Zusehen? Dann ist es erst recht nicht ok. Was wollt ihr? Eine Kuschelpolizei? @T. Kuhn: Fahren sie anständig Auto und sie erhalten auch keine Busse die sie ärgern kann. Antworten


dani meier

10.09.2010, 12:53 Uhr
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Haha, nicht einmal die Polizei kann sich noch durchsetzen. In einigen Jahren werden wir Schweizer aus dem eigenen Land geworfen. Wetten? Antworten


Kerzenmacher Boris

10.09.2010, 12:52 Uhr
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Da wundert sich man darüber dass die Polizei lieber Parkbussen verteilt.Bei Parksündern ist eben nicht mit massiver Gegenwehr zu rechnen da es sich meistens um arbeitende Bürger handelt die wtwas zu verlieren haben.Bieibt zu hoffen die Polizei erhält endlich die politische Rückendeckung um endlich gegen die Schwerkriminellen vorzugehen. Antworten


Stef Baumann

10.09.2010, 12:52 Uhr
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Respekt muss man sich verdienen. Die Stadzpolizei jammert, dass weite Bevölkerungsteile sie nicht mehr respektieren würden. Kein Wunder. Eine Truppe die meistens nur dann in Erscheinung tritt wenn es darum geht Bussenzettel zu verteilen, oder bei hunderten von unbewilligten Demonstrationen nur dahsteht und nicht einschreitet verdient keinen Respekt. Antworten


Niklaus Zumthür

10.09.2010, 12:49 Uhr
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@Catherine Hafner: Danke für Ihren Beitrag. Ich habe nichts hinzuzufügen (ausser: bleiben Sie dran!). Antworten


steff Beer

10.09.2010, 12:49 Uhr
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Ich war gestern selber anwesend. Der Verhaftete Drogendealer setzte sich von anfang an äuserst brutal zur wehr, selbst noch als er am Boden lag. Nach wenigen Sekunden haben Anwohner, aus Fenstern Glasflaschen nach den Polizisten geworfen !! Irgendwann wird eine brennende Flasche zurück fliegen !! Wer ist dann schuld ? Lasst die Polizei endlich Ihren Job machen ! Antworten


Thomas Müller

10.09.2010, 12:48 Uhr
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Hab das ganze nicht gesehen aber mit Zeugen gesprochen. Die Polizei ist anscheinend äusserst Brutal vorgegangen, darum haben einzelne sich solidarisiert - nicht alle 200 Schaulustigen (wenn es denn überhaupt soviel waren). Antworten


Kurt Pohl

10.09.2010, 12:47 Uhr
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Also entschuldigung – wie bitte will die Polizei feststellen, ob sich an einem Donnerstag-Abend an der Langstrasse 200 Passanten urplötzlich mit irgend etwas solidarisieren. Es sind dort ja so oder so immer etwa so viele Leute unterwegs. Und wenn die Polizei den halben Abend mit unzähligen Blaulicht-Wägen durch die Langstrasse rast um dort ihre Geschütze aufzustellen, kommen halt die Leute. Antworten


John Tobler

10.09.2010, 12:45 Uhr
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danke Dario Piemontese. auch ich warte auf die ganze geschichte Antworten


Tom Kuhn

10.09.2010, 12:43 Uhr
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Die Polizei hat immer mehr Image Probleme. Die Nulltolleranzkampagne bewirkt das Gegenteil. Klar waren 200 Dealer/Abhängige auf dem Platz und wollten Kriminellen helfen. Die Wut über die Bussen etc. entlädt sich irgendwann. Die Polizei sollte das Image "dein Freund und Helfer" gerechter werden. Dann haben die Menschen Respekt vor der Amtsperson. Mit Gummischrott bewaffnet gegen Passanten? Hallo?!? Antworten


Thomas Renggli

10.09.2010, 12:42 Uhr
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Ich glaub ich bin im falschen Film! Rigoros durchgreifen und die Personen, welche die polizeilichen Handlungen stören, mit aller Härte festnehmen ohne Rücksicht! Die Drogendealer müssten viel härter angefasst werden. In ein Verliess bei Wasser und Brot für zwei Wochen, dann würde sich manch einer überlegen, was er macht und das Land welches ihm Asyl gibt, nicht mit Schmutz beschmieren! Antworten


Marcel Zürcher

10.09.2010, 12:42 Uhr
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@peter kutscher, Keine Ahnug was Sie tun, ich hab noch nie Probleme mit der Polizei gehabt. Auch nicht im K4. Vielmehr ist es doch so, dass Typen wie Sie wenn sie einen Polizisten sehen schon mal auf Agro schalten und halt mal drunterkommen. Find ich übrigens ok so. Gehören Sie auch zu denen welche Rettungskräfte behindern nur weil diese uniformiert sind? Rechtsfreier Raum ist wohl ihr bevorzugter Antworten


Janine Messerli

10.09.2010, 12:40 Uhr
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@Peter Kutscher: Die Polizeikräfte wenden nicht ohne Grund eine härtere Gangart an, wenn die zu überprüfende oder zu verhaftende Person kooperiert. Es liegt in der Natur der Sache, dass an einer Grossdemo wie 1. Mai auch Leute überprüft werden, welche nicht gewaltätig sind. Die Polizei macht ihren Job, wenn sie diese Drogendealer verhaftet und die Richter dann (hoffentlich) aus dem Verkehr ziehen. Antworten


Hanspeter Rüegg

10.09.2010, 12:40 Uhr
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Das wundert mich nicht, wenn ich an das Gesindel denke, dass um diese Zeit jeweils im Kreis 4 herumhängt. Schweizer Staatsbürger und Steuerzahler sind während der Woche um diese Zeit zu Hause, weil sie am nächsten Morgen zur Arbeit müssen. Aber das gilt natürlich nicht für die Asylanten, IV- und Sozialhilfebezüger, die sich vom Staat aushalten lassen und als Dank noch dessen Organe angreifen. Antworten


Jonas B.

10.09.2010, 12:39 Uhr
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Komisch dass diese Leute das nicht machen wenn sie sehen wie ein Auto eine Parkbusse bekommt - aber die haben ja gar kein Auto, die haben ja nichts an Besitz. Dieser Mob solidarisiert sich mit Drogendealern, Hehlern, Chaoten, Menschenhändlern, gewalttätigen Demonstranten, aus Gründen von Minderwertigkeit. Sie vegetieren gemäss ihrem asozialen Weltbild. Das nächste Mal bitte Tränengas und Schrot! Antworten


susanne beerli

10.09.2010, 12:37 Uhr
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Hier zeigt sich wieder mal mehr, welches Image die Polizei in der Bevölkerung geniesst. "Polizei, dein Freund und Helfer" war einmal. Heute wird brutal, rücksichtslos und mit grosser Aggressivität seitens der Poizei vorgegangen. Es ist höchste Zeit für ein Umdenken an der Spitze und eine Umschulung der Mannschaft. So kann es nicht weiteregehen. Antworten


Ernst Strickler

10.09.2010, 12:33 Uhr
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Nachdem unserer Politnasen in Bern noch deutlicher gemacht haben, dass Gesetze eben wirklich nur fürs Volk sind (z.B. Finanzkrise). Die Kokainhölle St.Moritz verschont wird (Geld, Geld, Geld), dafür Hanfplanzer eingeknastet werden. Ist es nicht verwunderlich, wenn beim Volk die Moral AUCH sinkt (nicht umgekehrt!). Der einfache Kreis 4-Polizist soll es nun richten. Hoffentlich wenigstens mit Bonus! Antworten


Catherine Hafner

10.09.2010, 12:28 Uhr
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Unsere Gesellschaft hat keine Gottesfurcht mehr! wo keine Gottesfurcht ist, geht alles bergab. Jeder macht was er will, der Mensch lebt nach Lust und Laune, keine Rücksicht auf andere, keine Liebe, keine Grenzen. Das bedeutet der Mensch wird langsam aber sicher zu einem Monster, die Erde schon zu einem Vorhof der Hölle! Antworten


peter kutscher

10.09.2010, 12:25 Uhr
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die polizei hat anscheinend ein glaubwürdigkeitsproblem. viele leute zweifeln anscheinend daran, dass alle ihre handlungen gerechtgertigt sind. nach eigenen erfahrungen mit der polizei im kreis 4 kann ich das nachvollziehen. die verhältnismässigkeit lässt oft zu wünschen übrig (schikanieren von velofahrern, verhaftung von unbeteiligten am 1. mai, etc.). Antworten


Dario Piemontese

10.09.2010, 12:25 Uhr
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Es werden sich wohl kaum 200 Passanten einfach aus Spass mit einem Drogendealer solidarisiert haben. Da muss doch noch was anderes vorgefallen sein!?! Antworten



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