120 neue Genossenschaftswohnungen in Altstetten
Aktualisiert am 06.12.2011 3 Kommentare
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Die Eisenbahner-Baugenossenschaft Zürich-Altstetten will bis 2016 ihre Siedlung zwischen Luggweg-, Hohl- und Baslerstrasse in zwei Etappen erneuern. Die bestehenden Gebäude aus den 20er- und 30er-Jahren mit insgesamt 93 Wohnungen werden abgerissen. Auf dem frei werdenden Areal sollen rund 120 neue Wohnungen im Minergie-P-Standard entstehen.
Mit dem Neubauprojekt werde auf dem Areal eine höhere Dichte erzielt und der Wohnungsmix zugunsten von Familienwohnungen angepasst, heisst es am Dienstag in einer Pressemitteilung. 10 Prozent der Wohnungen verfügten über 2,5- und 5,5-Zimmer. Mehrheitlich würden aber 3,5- und 4,5-Zimmer-Wohnungen mit Grössen von 90 bis 115 Quadratmetern entstehen. Die Gesamtwohnfläche steigt damit auf insgesamt 11’097 Quadratmeter.
Überzeugende Lösung an schwieriger Lage
Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich führte im Auftrag der Genossenschaft einen Studienauftrag durch. Zum Siegerprojekt wurde die Vorlage von Baumann Roserens Architekten Zürich gewählt: Den Architekten sei es gelungen, an dieser schwierigen Lage, die von drei Seiten mit Lärm belastetet wird, eine überzeugende Lösung zu finden.
Sämtliche Projekte des Architekturwettbewerbs werden im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung von Donnerstag, 8. Dezember, bis Sonntag, 18. Dezember 2011, im Ausstellungsraum des Amts für Hochbauten, Tramonthalle, Robert-Maillart-Strasse 18, 8050 Zürich-Oerlikon präsentiert. (tif)
Erstellt: 06.12.2011, 11:15 Uhr
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3 Kommentare
Für mich ist es schleierhaft warum es bei Genossenschaftsbauten 5,5 Zimmer Wohnungen braucht denn wer in der Stadt Zürich braucht soviele Zimmer wenn Familen mit 3 Kindern schon lange Mangelware sind. Andererseits sind ja 2,5 Zimmer Wohnungen wohl kaum für Familien geeignet. Antworten

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