Zürich

Aggressive Fans machen Polizei zu schaffen

Die fröhliche Ausgelassenheit nach dem Sieg der Schweizer Nationalmannschaft schlug in Zürich an mehreren Orten in Aggressivität um. Es gab Verletzte und Autos wurden beschädigt.

1/12 Verboten: Auf fahrende Autos liegen
Bild: Leserreporter

   
","height":"0","story_title":"","diashow_subtitle":"Einige Fans übertrieben es mit dem Feiern etwas: Die Polizei musste eingreifen.","filename":"","type":"image","title":"Langstrasse-Video","diashow_title":"Freude kippte teilweise in Aggressivität"}]}.items); diashow.set('nextClassName', 'navRight29525'); diashow.set('previousClassName', 'navLeft29525'); diashow.set('counterClassName', 'counter29525'); diashow.set('containerId', 'inlineGalleryPic_29525'); diashow.set('legendContainerId', 'image_legend29525'); diashow.set('title', 'Freude kippte teilweise in Aggressivität'); diashow.set('linksHTML', ''); diashow.set('ads', { active: true, first: 3, rhythm: 5, code: "\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\r\n

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

59 Kommentare

Jules Wohlmann

18.06.2010, 08:37 Uhr
Melden

Für solche Fans wäre die Massnahme, die Spiele ohne Ton zu bringen, doch die richtige Massnahme gewesen, allerdings auch ohne Bild. Antworten


Lukas Müller

18.06.2010, 00:58 Uhr
Melden

Ich war auch an der Langstrasse und muss sagen, die Polizei hat dieses Mal richtig gehandelt. Sie wurden von ein paar "Saufköpfen" immer wieder beschimpft und es wurde Bier herumgeworfen. Seien wir mal ehrlich: welcher normal denkende Mitbürger würde sich da nicht auch wehren? Das Problem ist einmal mehr der Alkohol. Man sollte diesen ganz einfach für die Zeit während des Spiels verbieten... Antworten


Max Kuhn

17.06.2010, 19:33 Uhr
Melden

Vor dem 4. Akt an der HArdbrücke wo einige dutzend, höchstens 100, 200 Fans friedlich feierten fuhren auf einmal Streifenwagen vor, Agressive BEamte drängten Passanten weg, schupften Leute zu Boden. Leute die sich friedlich erkundigen wollten was das sollte wurden gewaltsam verhaftet oder aus kürzester DIstanz mit Pfefferspray attackiert. Keine 5 Minuten später sind alle Polizisten abgehauen. Antworten


Claudio Marthaler

17.06.2010, 18:57 Uhr
Melden

Wieso müssen die Leute immer in der Langstrasse feiern und den Verkehr stören? Wieso feiert man nicht mal ein Fest am Zürichberg oder in Zollikon, Erlenbach oder Küsnacht? Antworten


Stefan Brodbeck

17.06.2010, 18:47 Uhr
Melden

Na toll, wenn die Polizei eingreift, hat immer jemand was zu motzen, greift sie jedoch nicht ein kommt sofort die Frage, ja wo war sie denn, vielleicht sollte man sich eher fragen, weshalb es so "entgleiste" Typen gibt, die nur mit Gewalt "feiern" können. Antworten


Ueli Ruedisuehli

17.06.2010, 17:40 Uhr
Melden

Wann wird dieses Killerspiel namens Fussball denn endlich verboten? Antworten


Andy Holmes

17.06.2010, 17:28 Uhr
Melden

Schade, dass jedes Fest, jede Demo, jede Feier, egal was in Chaos, tonnenweise Abfall und Auseinandersetzungen mit der Polizei enden muss. Natürlich sind für viele mal wieder die bösen Polizisten schuld, die nur ihren ihnen aufgetragenen Job machen. Hopp Schwiiz, Go England! Antworten


daniel landwehr

17.06.2010, 16:32 Uhr
Melden

Die Zürcher Polizei ist nun mal komplett unfähig. Jertzt checken das auch Leute, die sonst am 1.Mai über "Chaoten" schimpfen, und sich nicht vorstellen können, dass Zürcher Polizisten Radau suchen! Dann Ballern sie mit Gummigeschossen in die Menge und mit Giftgas und wundern sich über zurückfliegende Bierdosen, womit sie ihr Vorgehen legitimieren. Immer das Gleiche mit der STAPO! Antworten


Thomas Zwyssig

17.06.2010, 16:31 Uhr
Melden

@M. Hutter: Ihnen ist schon klar, dass 1. auf der Strasse eigentlich auch gefahren wird und 2. vielleicht Ihre Verhältnismässigkeit auch nicht ganz so angemessen ist, bei Blaulicht mit Sirene nur widerwillig ausweichen zu wollen. Oder haben Sie eine Strassenpacht? Antworten


Jos Hartmann

17.06.2010, 16:26 Uhr
Melden

Geht die Rechnung für den Polizeieinsatz an den SFV oder an die FIFA? Wenn nicht einer dieser Verbände für diese Rechnung aufkommt, sollte man auch dem FCZ und GC keine Polizeieinsätze mehr verrechnen - so von wegen Gleichbehandlungsgebot. Antworten


Simon Sieber

17.06.2010, 16:20 Uhr
Melden

hoffentlich greift das Exekutivorgan gleichermassen durch, wenn z.B. in den Achtelfinals die Italiener, Portugiesen und andere Nationen unsere Strassen blockieren und randalieren. Bei vorgängigen Grossanlässen liess man andere Nationen ohne Einschränkung gewähren. Antworten


marco ventosa

17.06.2010, 16:19 Uhr
Melden

Liebe Schweizer Freunde Fliegt nicht zu hoch. Sonst ist der Fall schmerzhafter. Wir Italiener haben viel Erfahrung mit: " aus dem Wolken Fallen" Antworten


Methilde Kunz

17.06.2010, 16:15 Uhr
Melden

Nachdem die Schweiz gewonnen hat, konnte ich als Bewohnerin im Kreis 4 endlich wieder einmal eine Nacht ruhig schlafen. Richtig gehört - die Polizei war zu beschäftigt Leute von Motorhauben zu ziehen und konnte so nicht die halbe Nacht vor dem Polizeiposten Militärstrasse rumsitzen und lauthals Erlebnisse austauschen. Antworten


Eugen Fricker

17.06.2010, 16:11 Uhr
Melden

Gegen friedliches Feiern hat ja niemand etwas, auch die Polizei nicht. Aber sobald Alkohol im Spiel ist, dann wissen viele nicht mehr, was sie tun. Das ist leider eine Tatsache, da nützt Schönreden von friedlichen Feiern auch nichts.Unternimmt dann die Polizei etwas, ist es nicht recht, unternimmt sie nichts, ist es auch nicht recht. Nur die Besoffenen, die sind NIE schuld! Friedliches Fest??? Antworten


Walter Notter

17.06.2010, 16:06 Uhr
Melden

Persönlich gehe ich schon seit vielen, vielen Jahren nicht mehr an die Langstrasse, um Fussball zu feiern. Es ist dort seit jeher eine ungesunde Stimmung und droht ständig in Krawall umzukippen. Armes Zürich. Überall sonst in der schweiz geht es. Aber egal, auch in Zürich gibt es Orte, wo man gut feiern kann. Antworten


daniel landwehr

17.06.2010, 15:51 Uhr
Melden

Die Zürcher Polizei ist nun mal komplett unfähig. Jertzt checken das auch Leute, die sonst am 1.Mai über "Chaoten" schimpfen, und sich nicht vorstellen können, dass Zürcher Polizisten Radau suchen! Dann Ballern sie mit Gummigeschossen in die Menge und mit Giftgas und wundern sich über zurückfliegende Bierdosen, womit sie ihr Vorgehen legitimieren. Immer das Gleiche mit der STAPO! Antworten


Hans Vischer

17.06.2010, 15:23 Uhr
Melden

Die Langstrasse überlebt nur Dank dem Alkohol! Ohne 24 Stunden-Abgabe wären 80% der "Läden" schon lange tot! Soviel zur "Aufwertung" der letzten Jahre! Gruss an Herr Vieli. Antworten


George kreis

17.06.2010, 14:56 Uhr
Melden

Ich wurde gestern von 5 Chilenen-Fans angegriffen Fazit: Ich hab nen geschwollenen Arm und einer von denen 2 abgebrochene Zähne Super, musste das wirklich sein?? hat mir die ganze Freude versaut!! Antworten


Erich Mühsam

17.06.2010, 14:47 Uhr
Melden

Bevor hier die Wogen wieder hoch gehen...: Man sollte unterscheiden zwischen Polizei-Communiqués, Augenzeugen-Berichten und einer allgemeinen Lage. Gummischrot und Tränengas war wohl zum Glück die Ausnahme, denn in der Mehrheit waren auch die Polizisten dieser Stadt fröhlich gestimmt. Die anderen haben (einmal mehr) nichts gelernt. Antworten


Adrian Meier

17.06.2010, 14:42 Uhr
Melden

Habe gesehen, wie Bierflaschen ect. auf Polizisten geworfen wurden, einige trafen Polizisten direkt, während andere am Fahrzeug zerschelten. Wer dann noch meint, er könne die Polizisten bedrängen muss danach nicht jammern. Die Langstrasse ist trotz dem Sieg kein rechtsfreier Raum. Antworten


Christoph Bremser

17.06.2010, 14:31 Uhr
Melden

@adrian meier : dann bleib in deinem Dorf, Zürich dankt es dir. Antworten


pius meier

17.06.2010, 14:28 Uhr
Melden

schade, dass man nicht friedlich feiern kann, ich meine damit nicht die polizei, ich wohne im Langstrassenquartier und sehe immer wieder bei Fussballfeiern, wie die Fans aufdringlich werden und andere in Gefahr bringen, das hat doch nichts mit feiern zu tun............die tun so als ob sie alleine in dieser Stadt wohnten......etwas Rücksicht wäre schön.......und mann kann trotzdem schön feiern... Antworten


Heidi Muster

17.06.2010, 14:23 Uhr
Melden

@Polizei: Weniger Uniform, mehr Herz! @Volk: Weniger Alkohol, mehr Hirn!!!!!! Antworten


Stefan Meier

17.06.2010, 13:55 Uhr
Melden

Die Polizei soll auch mal lernen Fehler zu zugeben. Nicht immer billige Ausreden suchen, es leidet nur die Glaubwürdigkeit darunter. Antworten


Hans Meister

17.06.2010, 13:48 Uhr
Melden

Uringestank an den Häuserwänden, Glasscherben überall auf den Strassen (das Velo freuts nicht), Gehupe bis um 2 Uhr morgens, zerkrazte Autotüren und Dächer, beschädigte Velos, angepöbelt werden. Das ist kein freidliches Fest, das ist unzivilsiertes und untolerierbares Verhalten und zementiert halt wieder das Klischee von den "männlichen" Fussballfans: Dumm und respektlos! Antworten


Roger Stadelmann

17.06.2010, 13:14 Uhr
Melden

@Adrian Meier, das sehe ich genau so. Antworten


Ueli Arm

17.06.2010, 13:06 Uhr
Melden

Auf Autodächer zu steigen oder auf Motorhauben ist ebenso in keinem Verhältnis, alles kostet Geld und der Anstand nicht! Feiern und Freude ok, aber alles hat seine Grenzen und die Menschen in den Autos wurden so massiv bedrängt, niemand weiss wie lange teils Fahrer schon unterwegs waren und nur noch nach Hause wollen. Lasst die Polizei in Ruhe und die Autolenker, kanns ja nicht sein!!! Antworten


Peter Bürger

17.06.2010, 12:56 Uhr
Melden

Ich finde diesen historischen Sieg der Schweizer Mannschaft auch absolut sensationell! Dass dann jedoch sogenannte "Fans" beim Feiern einfach keine Grenzen kennen, ist mehr als schade. Auf die Motorhaube oder das Dach von Autos zu gehen ist klar Sachbeschädigung, die teure Reparaturen am Fahrzeug nach sich zieht. Es ist Pflicht der Polizei gegen solche Vandalen vorzugehen; daher richtig gehandelt. Antworten


Stefan Bosshard

17.06.2010, 12:53 Uhr
Melden

Die Polizei hat meiner Meinung nach korrekt gehandelt. Es ist wirklich bedenklich, dass sich die Fussball-Fans immer und immer wieder nicht beherrschen können und sich nicht mehr unter Kontrolle haben. Ich begrüsse es deshalb, wenn die Polizei rechtzeitig eingreift und für Ordnung sorgt. Antworten


Ersnt Müller

17.06.2010, 12:52 Uhr
Melden

Gestern hat die Polizei wiedereinmal bewiesen, dass Sie kein Freund und Helfer des Volkes ist!Mit ihrer Rambo Methode habes sie sich wieder einige Feinde mehr gemacht. Beim nächsten mal sind die, die gestern noch friedlich waren, diejenigen die sich auch wehren, wenn die Rambotruppe kommt. In der Pressemitteilung steht, dann wieder die Menschen können ja eh nicht friedlich feiern..... Antworten


Rolf Heinzmann

17.06.2010, 12:41 Uhr
Melden

Um effektiv beurteilen zu können, ob ein Polizeieinsatz angebracht war, hätte man vor Ort sein müssen. An Alle Kommentarschreiber die nicht vor Ort waren: Eure Bemerkungen sind total überflüssig. Antworten


Rolf Iseli

17.06.2010, 12:32 Uhr
Melden

Was hat ein "Fan" auf einem fremden Autodach zu suchen ? Reicht der Gehsteig nicht zum trampeln ? Ein paar "Hirnis" sorgen immer dafür, dass auf der Polizei herumgehackt werden kann. Lernt feiern und kommt dann wieder in die Grossstadt oder demoliert eure eigenen Möbel, sofern ihr welche besitzt. Antworten


Peter Messmer

17.06.2010, 11:59 Uhr
Melden

Gäbe es in Zürich eine anständige Fanzone, wäre das alles gar kein Thema. Zürich ist ein WM-Trauerspiel! Antworten


Peter Schmid

17.06.2010, 11:51 Uhr
Melden

Die Polizisten sind selber schuld. Warum haben sie das Fest gestört? In der Schweiz scheint es nicht möglich zu sein, etwas Aussergewöhnliches feiern zu können. Die Freude wird sofort unterdrückt, durch eine gewalttätige Polizeit. Wenn die Polizeit aus ihrer Sicht etwas schildert, ist ihr sowieso nicht zu glauben. Denn in ihren Augen ist immer alles der Situation angepasst! Antworten


Hans Hermann

17.06.2010, 11:50 Uhr
Melden

schlicht und einfach, die Zürcher STAPO ist überfordert. Sie kennen keinen Unterschied mehr zwischen den wirklich gefährlichen und den harmlosen, auf der Strassemal jeder von vorherein wie ein Verbrecher behandelt, kein Wunder verliert man so den Respekt... Antworten


Barbara Eichenberger

17.06.2010, 11:50 Uhr
Melden

Nicht jeder kann was mit Fussball anfangen. Nicht jeden interessiert die WM. Ich frage mich, warum ich das Gehupe und das Gejohle aushalten muss bei einem Sieg in der Vorrunde? Die Schweizer haben weder die WM gewonnen noch ein Mittel gegen Krebs gefunden. Zudem: Es gibt noch Leute die arbeiten müssen und nicht friedl. feiern können. Wo bleibt da die Toleranz? Antworten


Werner Müller

17.06.2010, 11:48 Uhr
Melden

Wer gestern an der Langstrasse dabei war, weiss, dass die Darstellung der Polizei einfach nicht stimmt. Niemand stand auf Autos, deren Halter das nicht wollten. Alles war friedlich und fröhlich. Nur die Polizei hat provoziert. Übrigens bei weitem nicht zum ersten Mal im Zusammenhang mit "Ausschreitungen" beim Fussball. Antworten


Andreas Wiedersheim

17.06.2010, 11:43 Uhr
Melden

Die Polizei hätte besser einfach das Gebiet für den Verkehr gesperrt. Dann wäre es erst gar nicht so weit gekommen. Da sieht man nun die Konsequnez vom Public Viewing Verbot. Antworten


Diego Teron

17.06.2010, 11:30 Uhr
Melden

Schade, dass es immer wieder unverbesserliche Polizisten gibt, die ein friedliches Fest zu stören vermögen. Antworten


Ejup Leci

17.06.2010, 11:22 Uhr
Melden

Ich habe gestern einen kleinen Spaziergang durch die Langstrasse gemacht. Ich habe tatsächlich beobachtet, wie Polizisten von Betrunkenen Fans bedrängt wurden. Feiern OK, aber nicht Polizisten Angreifen die Ihren Job machen! Antworten


Markus Hutter

17.06.2010, 11:13 Uhr
Melden

Die Polizei bedrängt? Die Polizei fuhr gestern diverse Male mit ihren Kastenwägen mir rechten Tempo direkt auf die feiernde Menge zu. Wenn nicht sofort ausgewichen wurde, stellten man einfach die Sirene ein und fuhr so mitten durch die Menge. Und Tränengaseinsätze innerhalb einer feiernden Menschenmenge (anscheinend um einzelne Personen von Motorhauben locken) ist wohl so sinn- wie verhältnisslos. Antworten


Andreas Büttiker

17.06.2010, 11:12 Uhr
Melden

sehr befremdend finde ich, wenn die polizei von 'randalierenden' fans spricht. wer an der langstrasse war, weiss, dass das so nicht richtig ist. es war absolut friedlich. neben mir wurde ein mann der wirklich friedlich auf dem trottoir stand und feierte von pfefferspray mitten ins gesicht getroffen und krümmte sich anschliessend vor schmerzen. für mich war der polizeieinsatz ein absoluter skandal! Antworten


Paul Thürig

17.06.2010, 11:09 Uhr
Melden

Schade,dass es immer wieder unverbesserliche Typen gibt,die ein friedliches Fest zu stören vermögen. Antworten


Andreas Büttiker

17.06.2010, 11:07 Uhr
Melden

War ebenfalls bei dem Vorfall an der Langstrasse vor Ort. Das Verhalten von der Polizei war in meinen Augen absolut unprofessionell. Man ging zu dritt oder viert mitten in die friedliche Menge und holte Leute von einem Autodach. Die Aggression ging eindeutig von der Polizei aus. Anschliessend lief die Polizei weg und feuerte UNKONTROLLIERT pfefferspray und gummischrott in die umstehende Menge. Antworten


hans muster

17.06.2010, 11:02 Uhr
Melden

@Pirmin: ich war als Holländer unter die Feiernden und ich habe nichts über keilereien gesehen. Nur sehr hübsche Bernerinnen..und über nachplappern: es geht hier um sich richtig Verhalten. Können Sie das überhaupt? Die Stadtpolizei hat mein vollster Sympathie!! Sie haben eine weitere Eskalation von sehr fragliches Verhalten rechtzeitig im Keim geschmort...Hopp Schwizzz! Antworten


Lukas WItschi

17.06.2010, 10:46 Uhr
Melden

Scheinbar ist es heute nicht mehr möglich einen genialen Sieg, wie gestern die Schweizer Nationalmannschaft errungen hat, friedlich zu feiern. Betrunkene, mit Bierflaschen um sich werfende „Fans“ sind heute in der Stadt leider zum Normalfall geworden. Antworten


sabrina schmutz

17.06.2010, 10:42 Uhr
Melden

...die autofahrer hätten sich ja auch denken können, dass um diese zeit an der langstrasse gefeiert wird! - für mich irgendwie logisch! wäre da nie mit meinem auto ins getümmel gefahren!:D Antworten


Tom Kuhn

17.06.2010, 10:41 Uhr
Melden

Nach den Bildern haben sich die Autofahrer nicht gewehrt sondern huppend mitgefeiert. Anscheinend überreagiert die Polizei, wenn sie eingekesselt wird. Solange niemand verletzt wird, muss keine Gewalt angewendet werden, auch wenn Gegenstände herumfliegen. Glaubt die Polizei eigentlich, dass alle Feiernden Holigans sind? Deeskalation und nicht einfach Gummischrot sowie Pfefferspray verteilen! Antworten


Pirmin Brunner

17.06.2010, 10:13 Uhr
Melden

@hans muster...Sie haben die etwas anderen Bilder der Holländer an der EM in Bern offensichtlich nicht gesehen (Massenkeilereien). Hauptsache immer den andern nachplappern. Antworten


Christian Kaufmann

17.06.2010, 10:12 Uhr
Melden

Vor Ort habe ich selbst erlebt, was da vorging. Die Leute tanzten schon lange auf dem Dach eines Auto, dessen Fahrer es anscheinend duldete. Alles war friedllich, keine Anzeichen von Gewalt. Die Polizei tauchte urplötzlich, wie aus dem Hinterhalt auf, ging aufs Auto zu und riss die feiernden Fans herunter. Initiale Agression pur von Seiten der Polizei. Nicht überraschend die Fan-Reaktion darauf. Antworten


Peter Fässler

17.06.2010, 10:12 Uhr
Melden

Man fährt auch nicht durch die feiernde Menge, wenn man nicht will, dass die Menschen auf dem Dach des Autos herumturnen. Antworten


Andy Meier

17.06.2010, 10:03 Uhr
Melden

Die Polizeiführung hätte gar keine Patrouille aussenden sollen, höchstens ein paar zivile Beobachter und evtl. eingangs und ausgangs der Langstrasse hätte die Polizei unwissende Fahrer über die Situation informieren können. Es gab sogar solche die bewusst mehrmals vorbeifuhren um mitzufeiern! Antworten


Thomas Müller

17.06.2010, 10:02 Uhr
Melden

Nachdem ich gestern gesehen habe wie auf der Langstrasse ein Streifenwagen bedrängt und mit Bierdosen beworfen wurde habe ich volles Verständnis für die Polizei. Schade das einige Schwachköpfe einfach die Grenzen nicht kennen. Antworten


Adrian Meier

17.06.2010, 09:56 Uhr
Melden

Der grosse Teil konnte wirklich friedlich feiern. Nur ein paar konnten sich mal wieder nicht beherrschen. Ich habe gesehen, wie die Polizei angegriffen wurde, als sie einem Mann helfen wollte. Sowas nenne ich nicht Fan. Die Polizei hat sich sehr korrekt verhalten, was man von einigen "Fans" nicht behaupten kann. Antworten


paul meyer

17.06.2010, 09:51 Uhr
Melden

typisch. wenn in zh mehr als 50 leute auf einmal auf der strasse sind, muss die ordnung wieder hergestellt werden. zh ist eine vergreiste stadt. ohne leben. nur zum karneval dürfen sie mal raus. selbst dem elefanten war es zu langweilig. und hat action gesucht. furchtbar. da ist bei mir auf dem dorf ja mehr los. Antworten


hans muster

17.06.2010, 09:14 Uhr
Melden

Exemplarisch für das Schweizer Verhalten: hat man zum 1. Mal und endlich ein süsser Sieg, kann nicht mal friedlich gefeiert werden, wie die Holländer das gewöhnt waren in Bern. Die Polizei hat richtig gehandelt, weil wenn es mein Auto gewesen wäre, hätte ich mich das nicht bieten lassen. Die hätten von mir auf den Deckel bekommen..ganz klar. Deshalb: Stadtpolizei: richtig gehandelt!!! Antworten


Stefan Graf

17.06.2010, 09:06 Uhr
Melden

Wiedermal eine unnötige Aktion der Polizei. So wird das nichts mit der Aufpolierung des Images. Antworten


Markus Schwarz

17.06.2010, 08:58 Uhr
Melden

Schade, dass Heute nicht mehr "normal" gefeiert werden kann. Aber der Alkohol in übermässigem Konsum macht es möglich...Ich glaube kaum, dass die Polizei gegen"friedlich feiernde Fans" mit Gummigeschossen resp. Tränengas vorgeht. Antworten


Markus König

17.06.2010, 08:57 Uhr
Melden

Ich bin absolut aus dem Häuschen, dass der Schweiz dieser Sieg gelungen ist. Ich feiere das auch gerne ausgelassen. Aber solche Euphorie wird immer wieder von Trittbrettamokläufern und Säuferrowdys missbraucht, die glauben, man könne sich dann alles erlauben und sich dabei auch noch Fan nennen. Und da haben wir Gott sei Dank die Polizei. Antworten



Zürich

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Lokale Suche

Marktplatz