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Beten gegen das Schwulenfestival Euro-Pride

Christlich-konservative Vereine in Zürich rufen zum Gebet auf, um das Festival für Schwule und Lesben doch noch zu verhindern.

Euro- Pride in Madrid 2007.

Euro- Pride in Madrid 2007.
Bild: Keystone

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Im Mai und Juni findet in Zürich die Euro-Pride, das grösste europäische Festival für Schwule und Lesben, statt. Das ist beschlossene Sache – allmählich begreifen das auch religiöse Organisationen wie der Verein Familienlobby. Noch im letzten Sommer hatte dieser, unterstützt von der EDU des Kantons Zürich, eine Petition gegen den Anlass gestartet. Die Chance, dass der Zürcher Stadtrat auf die Petition eingehen werde, sei natürlich null, heisst es inzwischen auf der Homepage der Familienlobby. Und weiter: «Doch bleibt noch das Gebet.» Und so rufen nun verschiedene christlich-konservative Vereine in Zürich zu Gebetstreffen gegen die Euro-Pride auf.

Die City-Church an der Zürcher Ankerstrasse, die zum Bund evangelischer Gemeinden gehört und rund 170 Mitglieder zählt, hat sich dem Aufruf der Familienlobby angeschlossen. Bis Ende April widmet sie ihre regelmässig stattfindenden Gebetsnächte der Euro-Pride. Um diesen Anlass «geistlich zu bekämpfen», wie es auf der Homepage heisst. «Wir sind der Ansicht, dass durch das Festival in Zürich falsche Akzente gesetzt werden, die Gott nicht ehren», sagt Gemeindeleiter Hansjörg Stadelmann.

«Sexuell-strategisches Spinnennetz»

Den Auftakt der Gebetsnächte bildete eine Predigt, die man bis vor kurzem noch im Internet anhören konnte: eine aggressive, tumbe Ansage gegen Schwule im Namen Gottes. So war etwa die Rede von «Unreinheit» und «perversem Denken». Oder von Verschwörungen, in denen die Homosexuellen «ein sexuell-strategisches Spinnennetz über die Welt ausbreiten», und der «Feind» Zürich, Europa, den ganzen Erdball «Stück für Stück einnimmt».

Aufgrund der Recherchen des «Tages-Anzeigers» hat die City-Church die Predigt inzwischen vom Netz genommen. «Offenbar wird sie von einzelnen Personen als schwulenfeindlich verstanden, das war nicht unsere Absicht», so Gemeindeleiter Stadelmann. Es seien auch keine weiteren Predigten dieser Art mehr geplant, versichert er. Aber beten gegen die Euro-Pride – das will man weiterhin. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 23.02.2009, 22:29 Uhr

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40 Kommentare

Alfred Müller

02.06.2009, 21:51 Uhr
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Wen erstaunt es, das sich immer noch Menschen empören über Homos, nehmen sie die Berechtigung dafür doch aus einem zum Teil 2000 Jahre und mehr alten Mythos. Für mich ist das alles Aberglaube, wie auch Islam und Hinduismus. Homosexualität wird es immer geben, und die ewigestrigen können noch so beten, ändern wird sich gar nichts .Diese Menschen sollten die gleiche Energie dazu verwenden, gutes z Antworten


sue rizzi

06.03.2009, 12:14 Uhr
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"Denn niemand wird in Gottes Augen gerecht gesprochen, indem er versucht, das Gesetz zu halten. Im Gegenteil, je besser wir Gottes Gesetz kennen, desto deutlicher erkennen wir, dass wir schuldig sind." Römerbrief 3, 20 gottes liebe ist für uns menschen doch kaum fassbar und gilt für alle. das geschenk der liebe ist freiheit und heisst für mich verantwortung übernehmen. in liebe FÜR etwas zu beten! Antworten


Giacomo Cocola

27.02.2009, 03:07 Uhr
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Die wenigsten Familien wollen, ihren Kindern solche Szenen und Bildern wie z.B im Artikel zu sehen ist, zumuten. Das Beten ist ja "nur" eine geistliche Sache und richtet sich nicht gegen Personen sondern gegen geistliche Mächte und Gewalten. Die erwähnten "Beter" lieben die Menschen, denn ihr Vorbild Jesus Christus ist aus Liebe für alle gestorben. GOTTES Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Antworten


Barto&Joelle Major

25.02.2009, 16:10 Uhr
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Gott hat uns geschaffen, um in der Freiheit zu leben! Was als Freiheit betrachten, bringt uns aber manches Mal in neue Gefangenschaft... Jene, die selber von Gott berührt worden sind, möchten die Liebe Gottes aufzeigen und helfen, dass Menschen in die Freiheit durch Jesus Christus finden. Das ist nicht Religion, sondern erfahrene Wirklichkeit, für viele auch grad im Bereich der (Homo-)Sexualität! Antworten


Lena Leitner

25.02.2009, 13:47 Uhr
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Ich kenne die city church, zu der ich selber gehöre, als eine Kirche, die Zürich und die Menschen darin liebt. Wir sind nicht gegen gays und verurteilen nicht die Menschen. Wer aufgrund des obigen Artikels einen anderen Eindruck bekommen hat, den lade ich ein, selber mal vorbeizuschauen und sich ein eigenes Bild zu verschaffen. Antworten


David Reichlin

25.02.2009, 10:37 Uhr
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Das es auch anders geht zeigt der kath. Pfarrer Remo Müller von Schwyz: er hat in einem Zeitungsinterview letzte Woche eine tolerante Haltung gegenüber den Homosexuellen gefordert. Ein Mensch, der seine Aufgabe als Menschenfreund versteht. Welcher Pfarrer macht eine (super besuchte!) anlässich der Fasnacht Narrenmesse in seiner Kirche? Homosexualität und Kirche sind vereinbar! mythengay@bluewin.ch Antworten


Matthias Leitner

24.02.2009, 20:32 Uhr
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In erster Linie geht es nicht um die Personen die homosexuell sind, sondern um den Anlass. Ich kenne die city church nicht als Kirche, die Menschen wegen ihrem Denken und Handeln verurteilt. Antworten


J. Hügli

24.02.2009, 17:22 Uhr
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Bringt Lebensfreude in die Stadt ! Das Leben und die Liebe haben viele Facetten. Akzeptieren wir das anstatt dagegen anzukämpfen (anzubeten). Danke! Antworten


Patrice Brem

24.02.2009, 17:07 Uhr
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Ich wünsche mir, dass Christen auch in der Frage der Homosexualität das Salz in der Gesellschaft sind und diese Entwicklung hinterfragen; dies aber in einem anständigen Ton. Ich wünsche mir, dass Homosexuelle Akzeptanz und Toleranz nicht nur von Gesellschaft und Christen einfordern, sondern auch bereit sind, diese selber zu leben. Auch Menschen gegenüber, welche ihre Ansicht nicht teilen. Antworten


Caroline Staub

24.02.2009, 14:28 Uhr
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Ich habe die citychurch bisher 3mal besucht.Was einem dort begegnet,ist LIEBE pur! Sie sagen ehrlich ihre Meinung. Dieses Recht hat jeder in der Schweiz ,ob Christ, Hindu, homo, hetero oder was auch immer.Aufgrund von Wortfetzen eines Vortrags eine Gruppe öffentlich schlecht zu machen ist mehr als fragwürdig.Ich werde wieder hingehen,und mir selber ein Bild davon machen, wie diese Christen denken! Antworten


Pascal Hügli

24.02.2009, 14:03 Uhr
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Ja, lernen wir beten! Schauen wir auf Jesus und er lernt uns darin. Beten heisst auch segnen und das machen wir: Für die Regierung, für das Land, für die Bewohner. Lieben wird heute leider oft mit Sexualität und Lust gleichgestellt, da lohnt es sich, sich auseinander zu setzen. Bin ich auch bereit Verantwortung zu übernehmen - für mein Handeln und Leben? Ja, ich bin es! Antworten


Janine Wespi

24.02.2009, 12:25 Uhr
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Ich habe viele schwule Freunde, die ich wirklich sehr mag. Ich würde sie nie verurteilen oder ihnen respektlos begegnen. Auch wenn ich die Sache nicht gutheisse. Jeder Mensch ist frei zu denken und zu tun, was er will. So auch die city church, zu der ich gehöre. Wir beten. Ohne Waffen, Hasspredigten oder Demos. Wenn sich jemand dadurch bedroht fühlt, dann weiss er immerhin wie stark Gebet ist! :-) Antworten


Marcel Brennwald

24.02.2009, 11:23 Uhr
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Gerade wegen der Liebe zu dieser Stadt und zu allen Menschen, die hier leben, finde ich das Engagement dieser christlichen Organisationen super. Denn nicht alles, was getan werden kann ist auch gut für die Menschen. In Liebe Marcel Antworten


Mirjam Erdin

24.02.2009, 11:22 Uhr
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Es erstaunt mich immer wieder, wie heftig die Reaktionen auf Christen ausfallen (wie man auch hier sehen kann), die sich trauen zu dem, was sie glauben zu stehen und es auszusprechen. Interessant auch die Kraft, die man offensichtlich dem Gebet beimisst, wenn man es als Angriff empfindet. Jeder ist frei, seine Ansicht zu Äussern, für oder gegen etwas zu beten, Gott weiss schon, worauf er reagiert! Antworten


Herbert Ammeter

24.02.2009, 11:05 Uhr
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Der Artikel zeigt leider nicht korrekt auf, was genau die Beweggründe konkret in der City Church sind. Sie lieben die Menschen, so viel ist sicher. Aber die Sache (Euro Pride) setzt falsche Massstäbe. Gerade weil in den christlichen Kreisen die Menschen geliebt werden wird für sie gebetet. Homosexuelle Menschen sind von Gott genau so geliebt wie Heteros, dessen ist sich die City Church bewusst. Antworten


Natalia Rubi

24.02.2009, 10:59 Uhr
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Jeder Mensch soll das gleiche Recht haben also auch die Schwulen und die Lesben. Die Liebe ist das Wichtigste und für die Menschheit viel besser als die Schlampereien, welche hinter den Kirchenmauern passieren und welche unsere Politiker veranstalten (Pädophilie und UBS) Antworten


Prisc Joss

24.02.2009, 10:44 Uhr
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Zitat aus Lukas, Kap. 6, Vers 37: "Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. " Zitat aus Johannes, Kap. 8, Vers 7: "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie." Es ist schon erstaunlich, wie sogenannte Christen ihre eigene Bibel missachten und offenbar das Gefühl haben, dass sie so perfekt sind, dass sie Leute, die nicht ihren Weg beschreiten, beschmutzen. Antworten


Andreas Kyriacou

24.02.2009, 09:49 Uhr
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Wenigstens versuchen sie nur gegen die Parade anzubeten, einige ihrer Glaubensbrüder waren deutlich weniger zurückhaltend und drohten in Luzern mit dem Abfackeln von Linienbussen, sollten diese mit atheistischer Werbung ausgestattet werden. Doch egal ob Gewaltandrohung oder blosses Beten für Prüderie: Beides zeigt, wie richtig die Freidenker mit ihrer Forderung www.geniess-das-leben.ch liegen. Antworten


Franziska Hänni

24.02.2009, 09:34 Uhr
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Denn so hat Gott die Welt geliebt,dass er seinen eingeborenen Sohn gab,damit jeder der an ihn glaubt,nicht verloren geht,sondern ewiges Leben hat. Joh.3,16 Ich bin überzeugt,dass die Menschen in der City Church ein aufrichtiges Herz haben und sie sich mit ganzem Einsatz für das Gute hingeben.Gott liebt jeden Menschen und sehnt sich von ganzem Herzen nach den verlorenen Söhnen und Töchtern. Antworten


viviann mahler

24.02.2009, 07:51 Uhr
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Ich habe selber immer wieder zu diesem Thema rechechiert und auch einige dieser Kirchen besucht; was mir dort nie begenet ist ist Ablehnung, obwohl meine Orientierung klar ist. Die bliblisch fundierten berufen sich auf das Wort, verurteilen den "Geist", aber nicht die Menschen, zumindest habe ich das so erlebt.Schade,ist der Artikel ein kurzer, üblicher Abriss dieses Themas.ViviannMahler Antworten


Jamie Wong-Li

24.02.2009, 07:29 Uhr
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Wissen denn die Christlich Konservativen nicht, was LIEBE ist? Gibt's denn für sie nur die eine Form von Liebe? Also, das verstehe ich nun überhaupt nicht. Wieso haben die denn so Angst vor dem Leben? Wieso leiden die so sehr? Kann mir das mal jemand erklären? Dieser Glaube kann doch nicht aus dem Herzen kommen. Es schaudert mich zu tiefst. Antworten


sarah müller

24.02.2009, 06:52 Uhr
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kinotip für all die, die gerade nicht beten oder mal noch etwas anderes tun wollen: MILK! Danach kann man sich getrost der Frage widmen, wo die letzen 30 Jahren den ein Umdenken stattgefunden hat. Antworten


Sebastian Leemann

24.02.2009, 05:08 Uhr
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Ist es nicht so, dass wir schwulen niemals eine Hetzjagd gegen die Heteros veranstalen würden? Im Gegenteil. Schaut mal was die Welt mit "uns" für schöne und interessante Aspekte hat? Es wäre sonst total fade für dieses Heteros, die immer noch das Gefühl haben, die Welt für sich alleine gepachtet zu haben. Es geht hier lediglich um Männer- Frauenliebe. Also um Liebe! Einfach Liebe! Antworten


Beat Padlina

24.02.2009, 02:58 Uhr
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Ich werde wohl nie verstehen warum ich mit meinem Mann für Heterosexuelle Familien eine Bedrohung darstelle??? Das Probleme liegt wohl eher anderswo. Antworten


Erich Sajer

24.02.2009, 02:30 Uhr
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Peter Notz: Genau so ist es. Ohne diese "guten" Christen haette ich von der Parade nichts gewusst. Werde dann nach Zuerich reisen und die Parade besuchen. Besten Dank! Antworten


patricia binzegger

24.02.2009, 02:23 Uhr
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lasst die leute leben. die haben genau so ein recht, dass zu tun was sie wollen. mich persönlich stört es überhaupt nicht, wer mit wem und warum sich zusammentun, so ist das leben. seit doch endlich einmal etwas weltoffener und schaut mit offenen augen in die welt hinaus. Antworten


Mark Neumann

24.02.2009, 01:44 Uhr
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@M. Stöckli: Auch wenn ich persönlich keine überschweifenden gays 'brauche', so kann/soll dies gleich sein dürfen, zumal gewaltbereite Rowdies mit ihrem 'Umzug' vor und nach Fussballspielen wirklichen Schaden an der Gesellschaft verursachen. Und zu Ihrer Info: Gott hat den meisten Regen wohl vornehmlich für 'Löscheinsätze' anlässlich der menschenverachtenden & blasphemischen Kreuzzüge verwendet! Antworten


Serge Jacometti

24.02.2009, 01:23 Uhr
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Ich bin dafür als Gegen-Demo eine Nackt-Wanderung(so wie Gott uns schuf) durch Zürich zu machen mit einem anschliessenden Sirup-Botellon entlang der Seepromenade. Antworten


Adrian Frey

24.02.2009, 00:31 Uhr
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"Unreinheit" und "perverses Denken"? Und wie nennt man denn in christlich-konservativen Vereinen "Holocaust - Leugnung" oder "Pädophilie", beides mit erschreckendem Ausmass gerade durch sogenannte "Kirchvertreter" selbst begangen? Etwa Kavaliersdelikt? Wie schon bereits kommentiert; macht erst mal eure Hausaufgaben, und zwar gründlich!!! Antworten


Dominik Schuler

24.02.2009, 00:22 Uhr
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Ich geh auch hin, auch wenn ich nicht schwul bin! Die Fundis können aber gern zuhause bleiben. Evt. treffe ich ja eine Hetero Gay supporterin ;) Antworten


Boris Keller

24.02.2009, 00:20 Uhr
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Ich bin schwul...und ich liebe meinen langjährigen Lebenspartner von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele und ich bin Gott unendlich dankbar dafür, dass ich meinen Mann kennen und lieben lernen durfte. Wir führen eine erfüllte, monogame Beziehung und wir freuen uns mit unseren verwandten Menschen in wenigen Monaten ein grosses Fest und das Leben als solches feiern zu dürfen. Antworten


René Bosshard

24.02.2009, 00:16 Uhr
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Kürzlich Besuch gehabt von einer Variante des religiösen Fundamentalismus. Sie haben ein Traktätchen (mit dem Turm) zurückgelassen, darin ich gegen meine Gewohnheit gelesen habe. Höchst manipulativ das Ganze. Die Krönung folgender Satz: Vertrau mit ganzem Herzen auf Gott und und nicht auf den eigenen Verstand, Sprüche 3:5,6. Was ist da auf Grundlage dieses «Buches» anderes zu erwarten? Antworten


Mark Berger

23.02.2009, 23:55 Uhr
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@ Meinrad Stöckli: Könnten Sie bei dieser Gelegenheit auch für etwas mehr Frieden auf der Welt beten? Oder liegt das nicht mehr im Kompetenzbereich des lieben Gottes im Himmel? Oder ist Ihnen sowas weniger wichtig? Antworten


Thomas Estermann

23.02.2009, 23:41 Uhr
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wenn die Menschen doch mal FÜR etwas beten würden, anstatt GEGEGN etwas. z.B. für den Frieden, liebe Leute. das wär doch mal was. Was neues. Was aufregendes. Versuchts!! Da würd ich dann auch mitmachen. Ehrlich!! Antworten


Thomas Trachsel

23.02.2009, 23:34 Uhr
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Sogar religiös-fundamentalistische Eltern haben manchmal schwule Söhne oder lesbische Töchter. Da hilft dann kein Beten mehr. Aber betet nur, das tut euch gut! Antworten


Meinrad Stöckli

23.02.2009, 23:01 Uhr
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Ich bete auch zum lieben Gott im Himmel, dass er es an diesen Tagen in Strömen regnen und dazu einen steifen kalten Wind blasen lasse, dass diese Obszönitäten den Gully runterschwemmt werden. Antworten


Peter Notz

23.02.2009, 23:00 Uhr
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Innigsten Dank gebührt diesen christlichen Gruppierungen, für die grossartige und wirksame Propaganda die sie für die Euro-Pride und damit für die Schwulen machen. Antworten


Andy Huber

23.02.2009, 22:53 Uhr
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Wir Gays sind wohl viel mehr, und vor allem EHRLICHER, Familie, als so viele religiöse Fanatiker. Ich kennen keinen einzigen Fall in der CH, wo ein Schwuler seinen Lebenspartner mit dem Sturmgewehr niedergestreckt und ermordet hatte. Hetifamilien tun das schon fast mit beängstigter Regelmässigkeit. Kümmert Euch um Eure Probleme und keiner will das IHR Fanatiker dabei seid, wenn wir uns LIEBEN Antworten


Daniel Sommer

23.02.2009, 22:43 Uhr
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man fühlt sich versetzt in den evangelikalen diskurs anfangs 90er jahre... die frommen freaks & fundis haben seither einfach gar nix gelernt und hetzen weiter gegen den demokratisch legitimierten freiraum unserer "registrierten" lebensbeziehungen... wenn's sie's bis heute nicht gelernt haben, werden sie's nimmer lernen - darum: NICHT EINMAL IGNORIEREN welche geistliche gülle da verspritzt wird! Antworten


Michel Baudois

23.02.2009, 22:42 Uhr
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Ich bin Christ und der Meinung, dass man auch als Schwuler Mann eine lustvolle Sexualität leben soll. Die Retorik dieser religösen Fundamentalisten erschreckt mich und erinnert stark an die Propaganda der Natoinalsozialisten im Dritten Reich, wo der jüdischen Bevölkerung Ähnliches zur Last gelegt wurde. Gerade solche Aussagen machen einen Euro Pride notwendig. Antworten



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