Biker hecken mit der Stadt einen Kompromiss aus
Von Tina Fassbind. Aktualisiert am 08.02.2012 2 Kommentare
Artikel zum Thema
- Zwei Millionen für unsichere Bike-Anlage
- Zürcher Biker setzen Millionen aufs Spiel
- Hinter dem Sihlcity wird ein Bikepark gebaut
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die Stadt Zürich will hinter der Sihlcity eine Aussenanlage für Biker bauen. Rund zwei Millionen Franken sind dafür budgetiert. Im Herbst dieses Jahres soll der grösste Bikepark der Schweiz eröffnet werden.
Doch Anfang Jahr regte sich ausgerechnet unter den Bikern Widerstand gegen das Projekt. Weil die Sprung-Elemente der Anlage statt aus Erde und Lehm mit einem härteren Belag gebaut werden soll, befürchten sie grosse Verletzungsgefahren für die Sportler.
Gestern Dienstagabend trafen sich nun Vertreter des zuständigen Zürcher Sportamts und Grün Stadt Zürich mit den Interessenvertretern der Biker, um die Lage zu besprechen. «Alle Seiten konnten ihre Anliegen dabei nochmals vorbringen. Jetzt sind wir auf dem Weg zu einer Kompromisslösung für den Bikerpark Sihlcity», erklärt Annina Keller, Sprecherin von Grün Stadt Zürich, gegenüber Tagesanzeiger.ch.
Projekt nicht gefährdet
Die Angelegenheit sei komplex und es gehe nicht nur um den Belag auf der Anlage. «Wir sind aber zuversichtlich, dass der Kompromiss zustande komme. Alle sind gewillt, gemeinsam eine Lösung zu finden», so Keller. Allerdings brauche man nun Zeit und Ruhe, um an dieser Lösung zu arbeiten. «Es wird mindestens noch vier Wochen dauern, bis wir einen Entschluss gefasst haben. Sobald wir Konkreteres wissen, werden wir informieren.»
Gemäss Keller sei die Umsetzung des Projektes bei der momentanen Ausgangslage nicht gefährdet. Der Kostenrahmen bleibe allerdings weiterhin bestehen. «Daran wird nicht gerüttelt.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 08.02.2012, 14:56 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
2 Kommentare
Bumscontainer - Bikerpisten für was muss der Steuerzahler alles noch den Kopf hinhalten??? Sportvereine müssen Der Stadt Miete für die Benutzung der Anlagen Bezahlen , und die Lieben BIKER stellen noch Ansprüche
und Bezahlen sicher keinen Roten Rappen für die Benützung!!!!!!
Antworten

Bitte warten

