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«Blöde Sprüche über meine Gesundheit verletzen mich»

SVP-Stadtratskandidat Mauro Tuena leidet an Diabetes und hat jetzt die Schweinegrippe. Er ärgert sich über eine Aussage des Freisinnigen Urs Egger.

«Ich bin weiss Gott kein Drückeberger»: SVP-Stadtratskandidat Mauro Tuena.

«Ich bin weiss Gott kein Drückeberger»: SVP-Stadtratskandidat Mauro Tuena. (Bild: Keystone)

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Herr Tuena, wie geht es Ihnen?
Von Tag zu Tag besser, ich habe im Moment kein Fieber mehr, aber immer noch extrem Mühe mit Atmen und leide unter starkem Husten. Ansteckend bin ich nicht mehr. Weil sich eine Lungenentzündung anbahnt, muss ich Antibiotika einnehmen.

Sie sind an der Schweinegrippe erkrankt. Als Diabetiker gehören Sie zur Risikogruppe. Blieb bei Ihnen die Impfung wirkungslos?
Ich muss gestehen: Ich liess mich gegen die Schweinegrippe nicht impfen. Ich habe das in der ganzen Hektik des beruflichen und politischen Alltags versäumt. Das war sicherlich ein Fehler. Da bin ich selber schuld. Ich bin nur gegen die saisonale Grippe geimpft.

Hatten Sie vergessen, dass eine Diabetikerin in Winterthur an der Schweinegrippe gestorben ist?
Erst als ich am Sonntag vor einer Woche mit nahezu 40 Grad Fieber erwachte und dann notfallmässig ins Waidspital ging, kam mir dieser Todesfall in den Sinn. Und ich hatte grosse Angst. Nach der Einnahme von Tamiflu ging das Fieber zügig zurück.

Wie gross schätzen Sie den Nachteil ein, derzeit im Wahlkampf nicht präsent zu sein?
Es ist schon ein grosser Nachteil und ärgert mich ungemein. Und nervt mich umso mehr, wenn ich mir von einem freisinnigen Stadtratskandidaten blöde Sprüche über meine Gesundheit gefallen lassen muss. Ich erinnere mich, als Monika Stocker und später Martin Waser krank waren, da habe ich immer gesagt: Darüber scherzt man nicht. Ich habe beiden auch sofort gute Besserung gewünscht.

Sie sprechen die Aussage des FDP-Stadtratskandidaten Urs Egger an. Er sagte im Rahmen eines Wahlpodiums am Wochenende, an dem Sie wegen der Schweinegrippe fehlten: «Da zeigt es sich wieder einmal, wer die widerstandsfähigeren Bürgerlichen sind.»
Dieser blöde Spruch hat mich sehr verletzt und enttäuscht. Ich habe seit vier Jahren letzte Woche erstmals im Parlament krankheitshalber gefehlt. Ich bin weiss Gott kein Drückeberger.

Sie können den Wahlkampf aus dem Krankenbett nur via Medien verfolgen. Wie wirkt er auf Sie?
Die Kandidaten gehen ruppiger miteinander um als früher. Dazu trägt auch die SVP bei. Ich teile ja selber auch aus, ich kann aber auch einstecken – bei politischen Themen. Aber nicht, wenn es um die Gesundheit geht, wie das Urs Egger gemacht hat. Das finde ich deplatziert und daneben. Ich hoffe, dass er nie krank wird.

Ihr Parteikollege Karl Zweifel, der Gesundheitsvorsteher werden will, ist ebenso mit einem Spruch in die Schlagzeilen geraten. Er sagte, im Mittelalter seien «Verräterinnen wie Eveline Widmer-Schlumpf gevierteilt» worden.
Das ist eine Aussage von Herrn Zweifel. Sie wurde aus einem ganzen Referat in einem Zusammenhang einfach herausgenommen.

Wann greifen Sie wieder in die Stadtpolitik ein?
Wenn immer möglich, gehe ich morgen Mittwoch in den Gemeinderat. Schliesslich steht die allgemeine Polizeiverordnung zur Debatte. Das ist mein Thema.

Welche Themen setzen Sie an Wahlpodien, wenn Sie wieder fit sind?
Ich bleibe bei dem, was ich schon immer sagte: Zürich muss sicherer werden, wir müssen vor allem die Gewalt unter Jugendlichen im Ausgang stärker bekämpfen. Auch die Sozialpolitik werde ich wieder aufs Tapet bringen. Ich denke vor allem an den Missbrauch der Sozialhilfe.

Und welcher kulinarische Akzent ist von der SVP zu erwarten?
Wir lancieren sicher kein Bier, wie es die SP und die FDP getan haben. Wir werden Traubenzucker verteilen. Das gibt den Menschen, gerade bei diesen Temperaturen, die zurzeit dringend benötigte Energie.

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Erstellt: 12.01.2010, 04:00 Uhr

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46 Kommentare

Buchegger Paul

13.01.2010, 17:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zürcher SVP-Stadtratskandidaten schon vor der Wahl K.O. Der eine liegt mit Schweinegrippe darnieder, der andere ist wegen mentaler Verrohung unwählbar. Die SVP wird keinen Sitz erobern. Zwei schon gar nicht. Und das ist gut so. Xenophobe Kandidaten haben in der Regierung der grössten Schweizer Stadt aus wirtschaftlichen und touristischen Gründen keinen Platz. Antworten


Thomi Horath

13.01.2010, 14:35 Uhr
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Sehr geehrter Herr Künzeler, so wie ich bis jetzt gesehen habe, ist die Schweine-Grippe weit weniger gefährlich herausgekommen, als uns die WHO weismachen wollte. Ich würde gerne mal wissen, woran mehr Leute starben, an der Grippe, oder an der Impfung? Diese war nämlich je nach Adjuvans gar nicht so harmlos. Und ja, meiner Meinung nach hätte sich jeder seinen Impfstoff selber kaufen sollen. Antworten


Künzler Andi

13.01.2010, 12:43 Uhr
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Sehr geehrter herr Thomi Horath (12.1./22:47). Natürlich kostete der Impfstoff Geld, aber der Impfstoff war bereits gekauft und für die Patienten gratis. Hätte man Ihrer Meinung nach keinen Impfstoff kaufen sollen ? Wohl kaum. Also, der Stoff war da, wer sich nicht impfen liess ist selber schuld. Dass das Virus im Labor kreiert wurde glaube ich nicht, aber selbst wenn spielt das keine Rolle. Antworten


Peter Tau

13.01.2010, 00:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Egal ob es die Gesundheit ist, als SVP muss man alles einstecken können. Die verbale Agression ist ja klar ein made by SVP. Also bitte hopp hopp... Antworten


Thomi Horath

12.01.2010, 22:47 Uhr
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Sehr geehrter Herr Andi Künzler (10:57 Uhr), die Impfung war nicht gratis, nicht einmal für die, welche sie nicht benutzt haben (Das Geld wird von den Steuern genommen). Übrigens wurde A/H1N1 sehr wahrscheinlich in einem Labor kreiert (Siehe Artikel im "Virology Journal" von Adrian J Gibbs et al.) Gute Besserung für Mauro Tuena und alle die zur Zeit unfreiwillig im Bett liegen! ;) Antworten


Simone Baumgartner

12.01.2010, 20:29 Uhr
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Wenn Herr Tuena sich bereits von einer einzelnen Bemerkung verletzt fühlt, sollte er mal nachdenken, wie sich wohl Behinderte und chronisch Kranke von der jahrelangen Hetzkampagne seiner eigenen Partei verletzt fühlen. Und die sind nicht nach ein paar Tagen wieder gesund und müssen auf weit mehr verzichten als eine "aktive Wahlkampfteilnahme". Antworten


Igor Neuffer

12.01.2010, 19:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Und, liebe SVPler. Tut jetzt nicht so betroffen und entrüstet. Erstens geht es dem Mauro wohl wieder viel besser. Interviews kann er ja wieder prima geben streut ja auch wieder munter Spitzen. Tit for tat, gelle. Antworten


Maurice Koch

12.01.2010, 19:04 Uhr
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In einer Situation wie jetzt bei Mauro Tuena zeigen die Linken ihr wahres Gesicht, siehe die Kommentare hier. Die SVP ist wenigstens offen. Was man von all den linken Heuchlern und Moralisten nicht behaupten kann. Von Stil und Anstand sehe ich hier gar nichts. Wobei es auch unter Linken Menschen mit Stil gibt, siehe z.Bsp. Alt-Stapi Estermann. Antworten


Igor Neuffer

12.01.2010, 18:34 Uhr
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Wenn der Terrier meint, die Leute vergässen seine vergangenen Taten und Ergüsse, dann irrt er. Wie man hier lesen kann. Vielleicht bringt ihm ja der Mörgeli einen Blumenstrauss vorbei; der ja bei seinem Unfall ebenfalls fahrlässig hohe Kosten für das Gesundheitssystem verursacht hat. Sie können ja dann gemeinsam besprechen, wie Sie diese Kosten begleichen möchten. Sonst muss hier ein Detektiv ran Antworten


Stefan Meier

12.01.2010, 18:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die SVP ist von allen Parteien mit Abstand die Aggresivste gegenüber dem politischen Gegner. Da wird der politische Gegner aufs übelste beleidigt. Siehe Widmer-Schlumpf oder Schmid. Da ist insbesondere Herr Tuena einer der übelsten SVP-Scharfmacher. Wehe aber, einer gibt in der gleichen Schärfe zurück. Dann spielt man sofort die empörte, beleidigte Leberwurst. Herr Tuena, sie sind peinlich! Antworten


Marianne Steiner

12.01.2010, 17:46 Uhr
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@Rolf Bänziger: Frau Widmer Schlumpf, die von IHREM Parteikollegen gerne gevierteilt würde ..... Darf man fragen, ob SIE selbst jeweils auch Veratwortung für die dummen Sprüche und Fehler anderer Leute übernehmen? Antworten


Marius Petermann

12.01.2010, 17:07 Uhr
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Tuena war ja schon immer eine eher tragische Figur. Vielleicht gibt ihm diese Zwangspause Zeit, um über all die chronisch Kranken und Invaliden nachzudenen, welche die SVP seit Jahren verleumdet. Wenn Tuena meint, der Spruch Eggers sei auf gleichem Nivea wie derjenige Zweifels, irrt er schwer. So bleibt wohl nur, Tuena neben der körperlichen auch eine geistige und moralische Genesung anzuwünschen Antworten


Kurt Aegeri

12.01.2010, 15:55 Uhr
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Gute Besserung, Herr Tuena. Und das meine ich durchaus ernst. Aber wählen würde ich Sie dennoch nie. Ich hoffe einfach, Herr Sie werden entsprechen reagieren, wenn die SVP wieder in menschenverachtender Manier per Rundumschlag gegen angeblich abermillionen Scheininvalide und sonstigen Schmarotzer (z.B. Arbeitslose) hetzt. Aber bitte, Herr Tuena, dann auch vernehmbar. Antworten


Peter Müller

12.01.2010, 14:51 Uhr
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Es ist aber auch alles viel zu dumm. Überall nur dumme Menschen, dumme Politiker, dumme Kommentatoren, dumme Kollegen, dumme Moslems, dumme Deutsche, dumme Ausländer, dumme Schweizer nicht zu vergessen. Herr Johann Müller hat recht, wie dekadent und geistig verarmt ist diese Gesellschaft eigentlich mittlerweile. Antworten


Müller Johann

12.01.2010, 13:55 Uhr
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Irgendwie ist das ganze Land, die Politik, die Kommentare, wir Einwohnerinnen und Einwohner unseres Landes einfach nur dekadent geworden. Traurig. Antworten


Andy Holmes

12.01.2010, 13:46 Uhr
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Liebe Mitgenossen... stehen wir nicht über solch herablassendem Gepampe? Also bitte. Gerade die Anti-SVP-Fraktion schreibt sich doch immer wieder Anstand und sowas auf die Fahne... wo bleibt diese Haltung nun? Antworten


Alex Fankhauser

12.01.2010, 13:38 Uhr
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Der arme... wieviele Kranke und Invalide mussten sich schon von der SVP-Seite unberechtigte Vorwürfe anhören? Scheininvalide? Simulanten? Die auf der Tasche der "ehrlichen Bürger" liegen und Kosten verursachen? Trotzdem gute Besserung... Antworten


Maria Eggenberger

12.01.2010, 13:37 Uhr
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Ist doch alles inszeniert. Das ist genau so wie mit dem Plastiktruthahn vom Bush, alles nur gespielt und geschmacklos. Antworten


Igor Nöhler

12.01.2010, 13:30 Uhr
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Dies ist doch kein Anti-SVP Blog. Aber wenn sich Herr T. mit einer so offensichtlich dummen und unüberlegten Äusserung öffentlich exponiert, dann muss er sich nicht wundern, wenn ihm sein vergangenes Benehmen in genau dieser Sache, nur andersum, um die Ohren gehauen wird. Ich finde das mit dem Regress nehmen eine gute Idee. Völlig unangemessen sich als Risikogruppe nicht impfen zu lassen Antworten


Elisabeth Hasler

12.01.2010, 13:22 Uhr
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Nun spielen sie bei Tuena den Mitleidsjoker, um den Zweifel-Flop in den Hintergrund zu spielen. Gleichzeitig wird suggeriert, der ebenfalls ungeschickte, aber mit Zweifels Äusserung nicht vergleichbare Kalauer des FDP-Kandidaten sei ebenso schlimm. Ist er aber nicht. Was Zweifel sagte & im Hinterkopf kultiviert, ist von anderer Qualität. Vollkommen jenseits. Öffnet hoffentlich vielen die Augen! Antworten


EVA Einstein

12.01.2010, 12:34 Uhr
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der Wahlkampf zeigt, welche Qualität unsere Politik hat, Themen werden an den Haaren herbei gezogen um Stimmen zu gewinnen, hochaktuelle Probleme werden einfach in die Schublade entsorgt. Kopfwahl o.k. aber bitte Leute mit Köpfen die Nägel endlich Nägel mit Köpfen machen und nicht nach Marktschreierischen Hyps suchen um Stimmen zu gewinnen, Themen die sich nach Wahlgewinn nicht umsetzen lassen.. Antworten


Thomas Hanhart

12.01.2010, 12:34 Uhr
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Primitive Aussagen haben nichts mit der politischen Couleur zu tun, sondern mit der fehlenden geistigen Hygiene jener die sie machen. Ich hoffe der Wahlkampf wird sich trotzdem einigermassen gesittet gestalten. Klar ist, dass die Namen gesellschaftlich nutzloser Polemiker keinen Platz auf meinem Wahlzettel finden werden, egal ob sie Egger oder Zweifel heissen. Herrn Tuena gute Genesung! Antworten


markus könig

12.01.2010, 12:15 Uhr
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@S. Weiss: diese zeiten sind vorbei. heutzutage wird in der sprache gesprochen, die verstanden wird. und das haben wir einzig und allein der politik zu verdanken.@L. Braun: wäre schön, wenn dem so wäre. Antworten


Martin Blüchinger

12.01.2010, 11:55 Uhr
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Sehr gute und treffende Kommentare! Wie viele Kranke, die IV beziehen und im Gegensatz zu ihm, der nach einer Woche wieder auf den Beinen ist, gar nicht mehr arbeiten können, hat seine Partei schon verletzt mit der ewigen unmenschlichen Kampagne gegen Missbrauch die jeden IV-Bezüger unter Generalverdacht stellt? Hätte er sich besser impfen lassen als jetzt einen auf Mitleid machen. Antworten


Sibylle Weiss

12.01.2010, 11:40 Uhr
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Wenn man schon von gegenseitigem Respekt schreibt, sollte man nicht mit derselben respektlosen Waffe zurückschlagen,da man ansonsten kein Grad besser ist u.dann auch kein Anspruch auf Respekt hat.Wenn man andere diesbezüglich kritisiert,sollte man besser sein,als die Kritisierten! Antworten


Sibylle Weiss

12.01.2010, 11:33 Uhr
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Wenn jemand krank wird (was jedem passieren kann)macht dies vor einer Parteimitgliedschaft kaum Halt.Krankheit u.Arbeitslosigkeit haben eines gemeinsam; beide Elemente können JEDEN treffen!Manchmal zum Glück, manchmal leider!Im ersteren Fall täte es gut,da dann mancher vom hohen Ross herunterkommt!Krank werden kann jeder, aber wieder gesund werden,steht auf einem anderen Blatt! Antworten


Martin Reifler

12.01.2010, 11:23 Uhr
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In der SvP-Ideologie: ein Fall von "Versicherungsgeld-Plünderung,Prämienzahlermissbrauch".Wer Selbstverantwortung predigt, sich aber als Diabetiker/zu einer Risikogruppe gehörend, nicht impfen lässt - dann aber hohe Kosten verursacht, weil er sich als Notfall ins Spital einliefern lassen muss, der soll diese Kosten nach Verursacherprinzip bzw. Selbstverschuldungsprinzip gefälligst selbst bezahlen Antworten


Andi Künzler

12.01.2010, 10:57 Uhr
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Jeder der jetzt noch die Schweinegrippe kriegt ist selbst schuld und soll von mir aus leiden. Die Impfung war überall verfügbar und erst noch gratis. Wer jetzt noch daran krank wird sollte die Kosten (Arzt, Medis, Arbeitsausfall) selber tragen ! Antworten


Peter Krenz

12.01.2010, 10:20 Uhr
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@Liselotte Weber Bei allem Respekt, aber Sie erzählen hier einfach einen Käse. Grundsätzlich stimmt das natürlich schon, aber Herr Tuena und seine Kollegen waren in den vergangenen Jahren immer zuvorderst, wenn es darum ging, schwächere anzuschwärzen und sie niederzumachen. Und jetzt jammert er hier öffentlich rum. Darum habe ich überhaupt kein Mittleid mit unserem Schweinegrippen-Mauro Antworten


Liselotte Weber

12.01.2010, 10:01 Uhr
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von welcher partei, oder seite auch immer , hämische/blöde/unqualifizierte sprüche über gesundheit oder krankheiten seiner mitmenschen sind jenseits von gut und böse. solche bemerkungen sollten einigermassen gebildetete menschen, wofür ich politiker halten möchte fremd sein und zeugen von wenig ethik und anstand - diese begriffe sind aber in letzter zeit immer mehr vom verschwinden bedroht. Antworten


Timmy Turner

12.01.2010, 09:58 Uhr
Melden

Ach der Tuena is doch ein armer Jammeri. Er und seine Parteikollegen verletzen andere Parteien seit Jahren aufs Übelste. Austeilen können die Leute von der SVP aber einstecken leider nicht. Jemanden vierteln, heisst auf gut deutsch ermorden, töten, hinrichten, ausüben von Selbstjustiz - noch tiefer kann man nicht mehr sinken...Wo sind bloss unsere Manieren geblieben? Antworten


Peter Krenz

12.01.2010, 09:53 Uhr
Melden

Vielleicht müsste mal einfach mal die Sozialversicherungs-Detektive vorbei schicken. Ich glaube der simuliert nur. Antworten


Hans-Ruedi Nähler

12.01.2010, 09:51 Uhr
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Schön langsam mit den jungen Pferden, Herr Tuena, ich erinnere mich noch wie sie Kranke (IV-Bezüger) schlecht gemacht haben und diese verhöhnten. Also einfach mal zuerst vor der eigenen Türe kehren. Antworten


Andreas (Andi) Egli

12.01.2010, 09:46 Uhr
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Lieber Mauro Wenn man krank ist, fühlt man sich verletzlich, ist sensibel und desorientiert. Da haut man schon mal auf den falschen Gegner ein. Oder machst du jetzt auf Mitleid? Das passt nicht zu dir. Wir warten viel lieber darauf, dass du wieder deinen rechten (verbalen) Hacken gegen die Ratslinke einsetzt. Also gute Besserung. Freisinniger Gruss Andi Egli, Präsident FDP Kreis 10 Antworten


Martin Balser

12.01.2010, 09:29 Uhr
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@Toni Stadelmann: Stimmt, der Spruch von Herr Egger war nicht fein, aber sicher nicht so schlimm wie der von Herr Zweifel über Frau Widmer-Schlumpf. Und die SVP ist es ja selber, die damit angefangen hat zu persönlichen Angriffen gegen Andersdenkende zu tendieren. Selber schuld. Antworten


Mark Gabe

12.01.2010, 09:13 Uhr
Melden

jöö der arme... er hat ja gottseidank noch nie jemandem blöde sprüche angehängt, der liebe anständige svp-mann... Antworten


markus könig

12.01.2010, 09:12 Uhr
Melden

die ganze politik ist verkommen. da muss herr tuena nicht mit moralischen grundwerten kommen. man mache über kranke keine sprüche. schliesslich macht man es als politiker über alle anderen (iv-bezüger, nicht-bürgerliche, ausländer, drogensüchtige, etc.) auch. lächerlich dies gespielte betroffenheit. trotzdem gute besserung. Antworten


Pawel Silberring

12.01.2010, 09:08 Uhr
Melden

Er hat ja schon recht, der Herr Tuena, ich habe den Spruch von Herrn Egger live gehört und fand ihn auch deplaziert. Aber es tönt befremdend, wenn er gleichzeitig den vierteilenden Chirurgen verteidigt mit: "Aus dem Zusammenhang gerissen". In welchem Zusammenhang wäre dann der Spruch ok? Eggers Spruch war auch in einem "Zusammenhang". Fazit: Vor der eignen Türe auch wischen! Antworten


peter fischlin

12.01.2010, 09:00 Uhr
Melden

Ja da kann ich nur sagen, lasst doch den Mann in Ruhe. Diabetes ist eine Krankheit die man sehr gut im Griff haben kann. Bin selbst betroffen, und lebe bestens. Antworten


Simon Keiser

12.01.2010, 08:56 Uhr
Melden

Oje, ein SVP Politiker fühlt sich gekränkt. Da reisst es mir ja fast das Herz aus dem Leib aus lauter Mitleid. Antworten


leo spescha

12.01.2010, 08:45 Uhr
Melden

respektlosigkeit gegenüber dem andern hat nichts mit politischer couleur zu tun, es ist eine zeiterscheinung, machen wir uns nichts vor. wen wundert's? bei der gesundheit bezw. krankheit hört der spass aber auf. Antworten


Thomas Abderhalden

12.01.2010, 08:40 Uhr
Melden

Ich bin der letzte der SVP wählt, aber ich finde auch: Die Gesundheit oder eben Krankheit eines Politikers darf nicht für Sprüche à la Egger missbraucht werden. Das ist ganz schlechter Stil. Antworten


Rolf Bänziger

12.01.2010, 08:17 Uhr
Melden

Ach, Sie sind also nicht so widerstandsfähig und fühlen sich gekränkt, ach Sie Armer! Frau Widmer Schlumpf, die von IHREM Parteikollegen gerne gevierteilt würde, fühlt sich sicher besser, oder?! Unsere liebe SVP wird scheinbar zur Kuschelpartei! Sehr amüsant! Antworten


Toni Stadelmann

12.01.2010, 07:47 Uhr
Melden

Ich wünsche Mauro Tuena gute Besserung. Urs Egger hat sich mit seinem einfältigen Spruch selber als Stadtrat disqualifiziert. Antworten


Urs Hitz

12.01.2010, 07:31 Uhr
Melden

Jetzt wird schon die persönliche Kranheit zu einem Wahlkampfthema, Schade... Braucht es das in der heutigen Politik? Antworten


albert bänziger

12.01.2010, 04:51 Uhr
Melden

herr tuena die ausrede ist ja genial... gute besserung Antworten



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