Gesalzene Preise, kleine Bildschirme und kein Platz: Öffentliches Fussballschauen könnte so schön sein – wenn diese und andere Ärgernisse nicht wären.
1/7Kleines Bild Als «der beste Ort um Fussball zu schauen» bewirbt das Haus Hiltl seine WM-Lounge im Innenhof des Landesmuseums. Die 28 Bildschirme, auf denen die Spiele übertragen werden, sind zwar viele, aber zu klein. «Mein Fernseher ist doppelt so gross», meint ein enttäuschter Zuschauer. «Hier siehst du einfach nichts.»
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