Zürich

Startseite · Abo · Immobilien · Job · Auto · Kleinanzeigen

Der Kunstkran steht auf wackligen Beinen

Der Riesenkran, den die Stadt am Limmatquai errichten lassen will, ist ein fantastisches Projekt. Seine Realisierung ist prosaischer: Sie erfordert eine Baubewilligung.

1/4 Soll nun 2012 aufgestellt werden: Ein Hafendrehkran auf der Plattform vor dem Rathauscafé.
Bild: zürich transit maritim

   

Artikel zum Thema

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

«30 bis 40 Meter hoch» soll der Hafendrehkran sein, den eine Künstlergruppe am Limmatquai hinter der Polizeiwache mit dem Segen der Stadt aufstellen will. «Wir setzen einen wesensfremden Körper in eine vertraute Umgebung. Wir wollen die Stadt zum Tanzen bringen», sagt Jan Morgenthaler, Sprecher des Projekts «Zürich-Transit-Maritim». Ein Riesenkran am Limmatquai ist ein fantastisches Projekt – aber auch ein realistisches?

«Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Kran gebaut wird,» sagt Morgenthaler. Rund ein Jahr lang soll der Kran ab 2011 am Limmatquai stehen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Weil der Kran für mehr als drei Monate errichtet werden soll, ist eine Baubewilligung nötig, wie Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements, sagt. Weil der Kran direkt ans Wasser zu stehen kommen soll, wird auch der Kanton mitreden. Das Prozedere könnte sich verzögern, weil gegen eine Baubewilligung Rekurse möglich sind – das Stadion Zürich beim Hardturm lässt grüssen.

Denn: Ein 30 bis 40 Meter hoher Kran gilt vermutlich als Hochhaus. Der Bau eines solchen setzt in der Altstadt üblicherweise einen Gestaltungsplan voraus. Die Altstadt ist zudem als «schutzwürduges Ortsbild» klassiert, was bedeutet, dass die Bauvorschriften besonders streng sind.

Noch keine verbindlichen Abmachungen

Rein technisch sollte der Bau «keine wirklichen Probleme» bieten, wie Frank Müller von der Kranbaufirma Teichmann in Essen sagt, die für die Konstruktion vorgesehen ist. Allerdings scheinen die Vorarbeiten noch nicht weit gediehen zu sein. Müller gibt sich sibyllinisch. Es gebe «verschiedene Optionen» was die Grösse des Krans betreffe. Man habe Gespräche geführt, aber «verbindliche Abmachungen liegen nicht vor». Und die budgetierten Kosten von 440’000 Franken schätzt er als knapp ein.

Komme es zu einer Auftragserteilung, ginge es aber schnell, sagt Müller. Seine Firma errichte jedes Jahr 400 Kräne. Die Lieferfrist betrage «vier bis sechs Monate». (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 30.01.2009, 16:30 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

88 Kommentare

Meret Steiger

11.04.2009, 15:01 Uhr
Melden

Unsäglich. Nicht nur, dass ein Hochseekran an der Limmat (?!) einfach nichts verloren hat, NEIN, er verschandet auch das Stadtbild. Warum soll dort überhaupt gebaut werden? Können wir Zürcher (bzw. Schweizer) nicht einfach einen leeren Platz haben? Müssen wir immer gleich alles zuklotzen? Auf jedem Platz steht eine Traminsel, ein Kiosk, oder noch schlimmer: eine hässliche Skluptur. Antworten


Felix Weber

10.03.2009, 16:04 Uhr
Melden

440'000 oder wie anderswo geschrieben 600'000 (Steuer-)Franken sind trotzdem zuviel! Wenn das eine Privategönnervereinigung mit Ihrem eigenen Geld berappen möchte, sie sind herzlich eingeladen, aber sicher nicht mit meinem (Steuer-)Geld. Diejenigen die dafür sind, können ja Geld sammeln. Vielleicht kriegen sie genug zusammen für den Kran... Antworten


Prutsch Ursula

08.02.2009, 20:54 Uhr
Melden

Hallo Kran, du bist willkommen. Du veränderst unsere gewohnten engen Limmat-Blickwinkel. Du alterst genau wie wir. Du streckst dich gegen den Himmel, was wir auch mehr tun sollten. Du bewegst dich mit deinem Ausleger und verlierst nicht an Gleichgewicht. Ich schwärme geradezu für dich. lieber Kran. Sei herzlich willkommen in Zürich! Antworten


Dorothea Cui-Buamann

07.02.2009, 16:38 Uhr
Melden

Absolut hässlich und dumm. Einzig eine Linde wäre schön, Antworten


Uli Muller

05.02.2009, 11:53 Uhr
Melden

Nichts gegen diesen Hochseekran, aber wieso soll man ihn genau vor die wichtigsten Gebäude unserer schönen Altstadt bauen? Ich fände es lächerlich wenn man das weltberühmte Bild der Altstadt, was so viele Touristen anlockt, verändert. Es wäre doch viel besser wenn man ihn in der Umgebung Central/HB aufbauen würde. Der Kran wäre dann im Zusammenhang mit dem Landesmuseum passend. Antworten


yannick frank

03.02.2009, 13:06 Uhr
Melden

Also ich finde diesen Kran ein Highlight für unsere Stadt.. Ich versteh nicht das immer alles heruntergeputz wird.. Lasst diesen wunderschönen Kran!!! Antworten


Lynn Gerlach

03.02.2009, 12:40 Uhr
Melden

Etwas mehr Offenheit! Dieser Kran ist eine wunderbare Idee - der Kran vermischt Fernweh mit brachialer Formkunst, und das mitten in Zürich. Lasst Euch das nicht nehmen - es ist ein temporäres, mutiges Projekt und wird zu reden geben. Antworten


Annette Zimmermann

02.02.2009, 22:29 Uhr
Melden

Das soll Kunst sein?? Als ob es nicht schon allzuviele Baukräne in Zürich gäbe! Es wäre eine Unverschämtheit, das schöne Limmatquai mit diesem Ungetüm zu verschandeln und es der mehrheitlich ablehnenden Bevölkerung aufzuzwingen. Wenn Frau Martelli einen solchen "Hafechäs" befürwortet, wähle ich sie jedenfalls nicht mehr! Hoffentlich gibt es einen Rekurs! Antworten


Andreas Kyriacou

02.02.2009, 21:42 Uhr
Melden

Wieder mal eine Aktion, die aus Sicht der Veranstalter einzig und allein in der Altstadt stattfinden kann, da sie sonst scheinbar keiner wahrnimmt. Und wenn die Altstadtbewohner sich auch diesmal nicht jeden Schrott vorsetzen lassen wollen, heisst's bestimmt wieder, sie seien schmürzelig. Antworten


Kurt B.

02.02.2009, 21:41 Uhr
Melden

Einen Kran in eine völlig unpassende Gegend zu stellen (wo er gar nichts nützt) ist überhaupt nicht orignell und "bildungsvoraussetzende Kunst!" Ich kann das auch: Wie wärs mit einem Nuklear-Reaktor in einem Weizenfeld? Oder einem Flughafen-Tower im Wald? Oder Mückengift-Spray-Anlagen auf dem Gletschter? ist genauso originell! Was wäre ich doch für ein toller Künstler! Antworten


Jan Michel

02.02.2009, 18:34 Uhr
Melden

Ich bin im Zürcher niederdorf aufgewachsen, solch schreckliches Ding soll uns das niederdorf verschönern??? "Nein danke", sag ich dazu! Wir haben viele Kräne in der Stadt, doch dieser hilft uns nicht mal ein Schiff aus dem Fluss zu heben!!! Antworten


Jenny Meister

02.02.2009, 18:08 Uhr
Melden

Verhockte Strukturen in Bewegung bringen. Weshalb denn nicht? Jan Morgenthaler der regelmässig im Iran tätig ist, macht doch hier bloss den einen Schritt, den wir uns vom Iran schon lange wünschen und geht jenen vom Iran zum Kran. Antworten


fam vaaler

02.02.2009, 16:05 Uhr
Melden

könnte es grade noch so als Kunst (-handwerk) ansehen, wenn diese Gruppe so einen Kran selbst konstruieren würde.. dann wäre wenigstens die Auseinandersetzung mit dem Thema (Material) gegeben. Aber so?!! Ich stell daneben einen Leuchtturm und dann bin auch ich eine avantgardistische Künstlerin, nicht?!? Antworten


Batis Samadian

01.02.2009, 21:59 Uhr
Melden

Wir haben so eine wunderschöne Stadt und brauchen diesen sogenannten "Kunstkran" nicht i unserer Stadt, dies ist nicht Kunst... Das macht die stadt hässlich und blockiert gute Aussichten auf den Grossmünster. Antworten


Manuel Arnold

01.02.2009, 19:14 Uhr
Melden

Arme Stadtzürcher - es müsst Ihr Euch für Eure Steuergelder noch einen Riesenkran anschaffen, der die ganze Altstadtkulisse zerstört! Überlege sich der Leser - was ausser Kopfschütteln - bewegt den Betrachter? Baut einer ein Dachfenster ein, kostet das 100te von Franken Gebühren oder Restaurants werden gezwungen, bequeme Sitzgelegenheit zu räumen. Und nun das? Verrückt und blöd! Ist das Kunst? Antworten


Pestalozzi Albert

01.02.2009, 17:11 Uhr
Melden

Mein Gott, in was für einem kleingeistigen Volk wir doch leben. Alle philisterhaften Nörgeler und Stänkerer sollen sich bitte mit ihren unqualifizierten Kommentaren hier drin zurückhalten und in aller Ruhe ihre Disney-Weihnachtsbeleuchtung geniessen, die nächstes Jahr wieder hängt. Dies ist eines der kühnsten Vorhaben der Stadt seit jeher. Kunstverständnis erfordert ein bisschen Bildung. Gruss A. Antworten


Andrea Meier

01.02.2009, 16:25 Uhr
Melden

Schrecklich. Wer kommt auf solche Ideen? Lasst uns dieses Unding bekämpfen! Gibt auf facebook bereits eine Gruppe gegen dieses hirnrissige Projekt... Antworten


Richard Steiner

01.02.2009, 13:03 Uhr
Melden

Ist die CO-2 Kompensation für den Transport im Budget auch schon berücksichigt ? Antworten


Su Muth

01.02.2009, 11:02 Uhr
Melden

Als wäre einfach mal ein offener Platz – über den der Blick erholsam schweifen und die ästhetisch immer ansprechende Häuserzeile abtasten kann – unerhört, unerträglich, nicht auszuhalten. Als Altstadtbewohnerin liebe ich diese Ecke ganz besonders und kann mich nie daran sattsehen. Provokation? Das ist doch ein ganz abgelutschtes Ding als Argument für künstlerische Qualität! Antworten


A. Mathis

31.01.2009, 22:39 Uhr
Melden

V o r s c h l a g z u r G ü t e : Das Vorhaben dem Zürcher Stimmvolk zur Abstimmung unterbreiten. Antworten


andi matata

31.01.2009, 22:39 Uhr
Melden

Tauben und Möven geben DIE richtige Antwort, sie >scheissen< drauf ! Antworten


Ruedi Bosshard

31.01.2009, 21:36 Uhr
Melden

Meiner Meinung nach passte dieses "Monstrum" - wenn schon, um die Zürcher Skyline vom See her zu "ergänzen" - eher in die Gegend der Schifflände Fischerhalle oder - originellerweise in die Nähe der Schifflände Bürkliplatz. Oder: Wie wäre es, analog dazu - sinngemäss - temporär das ehemalige KIBAG-Gelände in Tiefenbrunnen zu "reaktivieren"? Antworten


Michael Grob

31.01.2009, 20:04 Uhr
Melden

Interessante Idee - nur schade um die Steuergelder. Wenn sich die Sache aber privat finazieren liesse, warum nicht? Antworten


Kurt Gsell

31.01.2009, 19:28 Uhr
Melden

Mich ärgert, dass man solch hirnrissige Ideen immer als Kunst bezeichnet. Faule Ausrede oder was? Ist es auch Kunst wenn Hotelier Fry auf dem Üetliberg, ausserhalb der Bauzone illegal baut? Antworten


Nelly Baerlocher

31.01.2009, 18:55 Uhr
Melden

Ein vorgezogener 1. April oder sonst ein schlechter Witz??? - Ein Schlag ins Gesicht für alle Zürcher, die ihre Stadt lieben und sich auch noch darin zu Hause fühlen möchten! - Nein, dieser Kran darf nicht kommen. . Antworten


Sven Dutti

31.01.2009, 18:37 Uhr
Melden

Als gäbe es nicht schon genug Kräne und Baustellen in Zürich. Dieses Chabis-Projekt soll Kunst sein? Einen Schrottkran einkaufen (bzw. am Limmatufer entsorgen) kann jeder, weder ist Arbeit noch das Aussehen hat mit Kunst zu tun. Und dafür auch noch 80'000 Fr verschwenden! Den Platz könnte man viel besser und vor allem schöner Nutzen. Z.B. eine Bar oder von mir aus ein Kebapstand oder sonst was. Antworten


Marcel Wyler

31.01.2009, 18:24 Uhr
Melden

Warum diesen Kran in der Altstadt aufstellen? So nutzlos und grässlich? Stellen Sie ihn im Hafen Tiefenbrunnen auf, wo er vielleicht auch nützlich sein könnte. Noch lieber wäre mir gar kein Kran, dafür 4 Seemannsgräber für die abgehobenen 4 "Künstler" (Spinner), meinetwegen in der Limmat. Antworten


Margrit Grünig

31.01.2009, 16:18 Uhr
Melden

Wie lange sollen wir Steuerzahler denn noch Beiträge an solch irregeleitete "Kunst" ausrichten? Ein Platz an der Limmat, zudem mit schöner Sicht auf den Lindenhof und die Häuserzeilen links der Limmat soll doch nicht so übel verbaut werden! Wie wär's denn mit einem (wenn noch freien) Plätzli an der Goldküste??? Antworten


Liselotte Guttentag

31.01.2009, 16:17 Uhr
Melden

Passt ein Krahn in die sanfte Kulisse aus vorindustr. Zeit? Eine unästhetisch schräge Auswahl. Ein Jahr lang soll es künstlerische Alternativen anregen. Das Monstrum könnte dann einer überragenden Idee weichen. Ein Aprilscherz? Ich schlage vor, für das Folgeprojekt neben Künstler- auch Bürger/-innen ohne künstlerische Ambitionen zu einem Wettbewerb einzuladen. Das Resultat könnte überraschen. Antworten


Stefan Burger

31.01.2009, 15:46 Uhr
Melden

Provokation ! auf scheusslichste Art,als ob weltweit nicht genug Provokationen vorhanden wären. Provokation,nur um Aerger zu produzieren und aufzufallen,unter dem Deckmantel,intellektuell oder künstlerisch zu wirken,braucht zwangsläufig psychiatrische Hilfestellung,die sogar gerne von den Staatsbürgern bezahlt würde. Antworten


Karl Baumann

31.01.2009, 15:15 Uhr
Melden

Jeder Blösinn kann heute als "Kunst" verkauft werden, fragt sich nur wer diesen Unsinn am Schluss wieder bezahlt. Die "Künstler" bestimmt nicht. Antworten


Walter Volkart

31.01.2009, 15:10 Uhr
Melden

Als ich ein kleiner Junge war, lehrte mich meine Mutter "Gaga" zu sagen, wenn ich auf den Hafen musste. Wenn man nun das Hafenprojekt als Kunst verkaufen will, kann ich dazu nur Gaga sagen. In meinem langen Leben habe ich noch nie einen höflicheren Ausdruck für Scheissdreck gefunden Antworten


Elrina Bomben

31.01.2009, 14:32 Uhr
Melden

Ein schlechter Aprilscherz im Januar. Ich kann und will nicht glauben, dass am Limmatquai den Steuerzahlern ein Hafnkran als Kunst vor die Nase gesetzt werden soll. Wo bleibt hingegen der geplante Glaskubus ? Antworten


Giuseppe Fry

31.01.2009, 14:15 Uhr
Melden

Einfach nur peinlich und verschwenderisch. Da könnte ich auch das Burj al Arab aus Dubai auf den Aussichtsturm stellen. Antworten


Marcel Truempy

31.01.2009, 14:06 Uhr
Melden

Super Idee um Arbeitsplätze zu sichern, die 600.000 sind damit super investiert! Ein Containerhafen mitten in der Zürcher Altstadt! Hurra! Doch was kommt als nächstes? Was wäre denn z.B. mit einem Flugzeugträger im Zürcher Seebecken, oder einer Oelbohrinsel über dem Kunsthaus? Keine Arbeitslosen mehr, dafür zu viele Künstler. Die Welt ist einfach nicht perfekt. Antworten


Matthias Hebsacker

31.01.2009, 13:15 Uhr
Melden

Der Kran ist genial - endlich wird Zürich eine richtige Weltstadt, zu der gehört das Meer und ein Hafen! Gerade weil die Limmat mit der Elbe und der Zürisee mit der Nordsee nicht ganz mithalten kann ist es für mich eine wunderbar ironische pointe das Zürich alles hat, aber das alles ein bisschen kleiner ist. Antworten


bea Meier

31.01.2009, 12:48 Uhr
Melden

warum kann man einen platz nicht einfach mal einen platz sein lassen? leer, ohne ihn gleich zu verstellen? und schon gar nicht mit so einem monster, dessen sinn kaum jemandem klar sein wird. ergibt höchstens irgendwie ein baustellenfeeling - und davon haben wir hier in zürich wohl schon genug. zum hafengefühl fehlt mir da einfach das meer... für mich einfach nur schrott und eine schhnapsidee! Antworten


Peter Egloff

31.01.2009, 11:59 Uhr
Melden

Lustige Idee. Ich bin eigentlich für alles, was Zürich für Touristen attraktiver und es umso besuchenswerter machen würde. Nur frage ich mich, wenn schon Meer, warum dann nicht so einen schönen runden rot-weiss angestrichenen Leuchtturm anstelle eines rostigen ausrangierten Kranes. Oder gleich etwas Bleibendes,dass zur wirklichen Sehenswürdigkeit werden würde (analog Eiffelturm, Tower Bridge usw) Antworten


R Belet

31.01.2009, 11:23 Uhr
Melden

Ich finde unsere Altstadt schön wie sie ist. Eigentlich könnten diese Fantasten ihren Kran woanders aufstellen. Und vermutlich geht dieser Schrott ja wieder auf die Kosten der Steuerzahler. Und noch was. Als die Stadt Zürich eine Hafenstadt war, gabs vermutlich noch keine solchen Hafenkräne, das war dann so im 14.Jh aber da hatten wir auch eine Kriegsmarine, warum stellen wir kein Kriegschiff auf? Antworten


Werner Löhr

31.01.2009, 11:20 Uhr
Melden

Als Hochseesegler frage ich mich, wie lange können diese grössenwahnsinnigen Optionen überhaupt noch publiziert werden. Es handelt sich dabei, vorausgesetzt allfälliger Realisierung, um beispiellose Umwelt- verschmutzungsprojekte. Aber was solls, Zürich lebt ja nur noch vom Grössenwahn !!!! Antworten


Beat Suter

31.01.2009, 11:05 Uhr
Melden

Kunst soll inspirierend und zukunftsweisend sein. Dieser Kran ist veraltet und wird nur noch vereinzelt eingesetzt. Das Transportwesen ist eines der modernsten Gewerbe und dem soll Rechnung getragen werden. Es müsste also ein Containerkran gezeigt werden. Eine moderne Gestaltung hilft dem Gewerbe - inspiriert aber auch unsere Jugend. An Computerausstellungen sieht man auch keine Buchungsmaschinen Antworten


Adrian Klemm

31.01.2009, 10:56 Uhr
Melden

Offenbar denken wir nur dank immer wieder einfallsreichen "Denkanregern", ohne ihre Unterstützung gehen wir völlig ohne zu denken, sozusagen denkunangeregt durch die Strassen Zürichs... Das Projekt hat einen für Zürich fatalen Mangel: Es hebt wieder einmal - wenn auch "nur" für ein Jahr - Frei-Raum auf, den wir nicht im Überfluss haben und den wir dringend brauchen, zB für eine Denkpause. Antworten


Ruedi Steiner

31.01.2009, 10:07 Uhr
Melden

Grob, unsensibel und überdimensioniert ist das. Ohne jede Massstäblichkeit zum Umfeld. In der Nachbarschaft ist jedes Detail Denkmalgeschützt und den Wirten wird vorgeschrieben, ob sie Sofas oder Stühle auf die Strasse stellen dürfen. Die Möwen haben aber sicher grosse Freude. Endlich mal was grosses zum draufhocken und runtersch... . In diesem Sinn echte Hafenstimmung. Antworten


Erich Suter

31.01.2009, 09:17 Uhr
Melden

Der riesige Hafenkran bringt eine Brise Grosszügigkeit in die Stadt. Die Ablehnung durch den Quartier- und Gewerbeverein verstärkt die Aussage nochmals - schlicht fantastisch - Vielen Dank die Künstler und die Stadt. Antworten


Marc P. Bernegger

31.01.2009, 09:12 Uhr
Melden

Wir wollen keinen hässlichen Hochseekran in unserer schönen Altstadt! Link zur Aktionsgruppe auf facebook: http://krz.ch/nein-zum-kran Antworten


Lukas Spühler

31.01.2009, 08:20 Uhr
Melden

Dieser Kran ist zu klein. Gibt es keine grösseren Modelle? Antworten


Fritz Studer

31.01.2009, 07:48 Uhr
Melden

immer das gleiche problem in diesem dorf an der limmat. ein platz der nur platz ist ist schon suspekt. Wenn schon keine strassen und tramschienen kreuzen muss er mindestens mit kunst verstellt sein. Antworten


Huber Marcel

30.01.2009, 22:45 Uhr
Melden

es braucht 1000ende solcher Kräne, um eine Weltstadt, wie Zürich zu versorgen !!! Tolle Idee, so ein "Monster" an der Limmat bestaunen zu können, sehr speziell, KUNST ist speziell !!! Antworten


Eduard von Langshe

30.01.2009, 21:40 Uhr
Melden

Eine solche Schnapsidee kann wohl kein Stadtzürcher Einwohner gut finden, bestimmt stammt dies von ein paar durchgeknallten Aglos. Hoffentlich wird da keine Bewilligung erteilt. Sollen doch die "Künstler diesen Kran in ihren Garten stellen oder noch besser in ihren Sandkasten. Antworten


Uli Schneider

30.01.2009, 21:29 Uhr
Melden

Nein, dieser Hafenkran gehört nicht ins Stadtbild der Zürcher Altstadt an der Limmat. Antworten


Simon Vonlanthen

30.01.2009, 20:21 Uhr
Melden

Die wollen an einer der schönsten Stadtteile der Schweiz, wenn nicht gar der Welt, ein dermassen hässliches Ding aufstellen, um Zürich damit zum Tanzen zu bringen? Künstlergruppe darf sich ja alles nennen, aber das sind keine Künstler, das sind visionslose und komplett unoriginelle Typen, deren Kreativität wirklich niemand will und niemand braucht. Da waren schon die Plastikkühe 1'000 mal besser. Antworten


Hans Schmid

30.01.2009, 19:59 Uhr
Melden

Coole, originelle Idee! Aber angesichts der Finanzkrise und der zu erwartenden Steuerausfälle frage ich mich, ob die Stadt hier die richtigen Prioritäten setzt. Antworten


Fritz Odermatt

30.01.2009, 19:30 Uhr
Melden

Und für was soll dieser Kran stehen? Möchtegern-Kunst sage ich als Künstler dazu. Und wenn die Altstadt Bauordnung wirklich auch nur ein bisschen streng wäre würde sie so ein unnützes Projekt nicht bewilligen, egal wie lange es halten soll. Antworten


jürg europoort

30.01.2009, 19:25 Uhr
Melden

Dieses Vorhaben gefällt mir sehr gut. Das Limmatwasser fliesst für einmal nicht dem Rhein entlang nach Rotterdam zu dem viele Kilometer langen Hafen mit seinen unzähligen Kränen, sondern der Kran kommt dem Wasserweg nach oben. Die Dimension der Roterdamer Hafenanlage liesse sich erahnen vis-à-vis des gigantischen Krans. So entsteht ein anderer Blickwinkel auf gewohnt Normales! Das ist Kunst! Antworten


Andreas Segesser

30.01.2009, 19:22 Uhr
Melden

Die Idee an sich ist ja irgendwie witzig. Aber würde man jede "irgendwie witzige" Idee realisieren, wo kämen wir bloss hin... Der Kran braucht schon eine tiefere Rechtfertigung als bloss das Hirngespinnst von ein paar Künstlern - selbsternannt, wohlgemerkt, wie das in diesen Kreisen üblich ist. Aber wenn die Bevölkerung sagt, cooles Experminent, wollen wir - warum nicht? Antworten


Isa Wirth

30.01.2009, 19:20 Uhr
Melden

Wenn das Kunsthaus erweitert und zeitlose, unprätentiöse Architektur realisiert werden soll, heulen alle auf, da viel zu schlicht: «Zürich braucht was Spektakuläres»! Nun will eine Künstlergruppe für einen begrenzten Zeitraum etwas wirklich Spektakuläres realisieren, und jetzt ist es wieder nicht recht: «Zürich braucht nichts Spektakuläres!» Ein bissel schizoid, nicht wahr die Herrschaften? Antworten


Stefan Grob

30.01.2009, 19:16 Uhr
Melden

Hmmm sehr schön - ich würde zwar einen vollbewaffneten Zerstörer bevorzugen. Dieser könnte am Kap Zürich geankert werden und so Kunstpiraten mitsamt ihren Ideen versenken. Antworten


Lukas Zürcher

30.01.2009, 19:13 Uhr
Melden

Und sowas wird mit unseren Steuergeldern finanziert. So ein Schwachsinn. Kunst soll ja bekanntlich zum denken anregen, an was denkt man beim Anblick eines solchen Krans? Richtig: Die spinnen die Zürcher Antworten


Daniel Berger

30.01.2009, 19:00 Uhr
Melden

Dieser Kran ist genial!! Ich bin dafür. Er steht ja nur ein Jahr, rechnet man die Bauzeit ein, 1 Jahr und 8 Monate. Ich glaube, das überleben sogar die Oberbünzlis unserer Stadt. Ich hoffe, die Bewilligungen werden nicht mit Rekursen verzögert. Antworten


Stephan Bohler

30.01.2009, 18:56 Uhr
Melden

Normalerweise finde ich die allermeisten Projekte wie Kongresshaus, Fussballstadion usw. sofort unterstützenswert. Dieser Baukran jedoch, und zudem vor dieser Kulisse, ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Bitte nur ein bisschen ästhetischer und moderner. Antworten


rudolf lehnherr

30.01.2009, 18:53 Uhr
Melden

Endlich verständliche Kunst die begeistert, die man nachvollziehen kann und bewegt. Gross und Klein könnte von Fernweh und Meeresluft träumen. Antworten


Signe Fleischmann

30.01.2009, 18:43 Uhr
Melden

Was wackligen Beinen? Kaum gibts mal wieder ein tolles Projekt, ists schon wieder wacklig. Was soll das? Das gibt doch ein geiles Hafen-Feeling! Antworten


Stefan Studer

30.01.2009, 18:42 Uhr
Melden

Dieses Projetk ist viel zu wenig provokativ, als dass es überhaupt jemandem aufallen würde. Die chinesischen Touristen am Limmatquai würden garantiert denken, dass der Kran ganz normal dahin gehört und benutzt wird. Wenn schon "wesensfremde" Kunst, dann bitte so, dass sie wirklich aus dem Rahmen fällt. Antworten


Ernie Poser

30.01.2009, 18:32 Uhr
Melden

Einfach nur hirnrissiger Schwachsinn... Und die Erklärung dazu is ja mehr als lächerlich. So verschwendet man Steuergelder. Eine Frechheit das überhaupt ernsthaft über einen solchen Schund nachgedacht wird !!! Antworten


Alexander Dominguez

30.01.2009, 18:29 Uhr
Melden

Ja, ja....eine "Künstlergruppe" ! Bald kommt dann ein 100m langer Plastik-Dinosaurier auf dem Aletschgletscher oder Kohleförderband in einer Obstplantage im Thurgau. Zum Glück ist der Normalbürger nicht so blöd, um diesen Spinnern zu erlauben, das Stadtbild zu verschandeln. Künstler ? Diese Herren sollten mal arbeiten gehen, damit sie auf normale Gedanken kommen. Antworten


Peter Bieler

30.01.2009, 18:23 Uhr
Melden

Mein Vater hät wohl den richtigen Ausdruck dafür gekannt: "Hafechäs!" Antworten


Peter Sauser

30.01.2009, 18:03 Uhr
Melden

So ein Theater wegen dem Kiosk auf dem Üetliberg und dann so ein Hässliches Bauwerk mitten in der Altstadt von Zürich? Ich verstehe die Welt nicht mehr... Oder wohl besser: Zürichs Politiklandschaft... Antworten


Heiner Huber

30.01.2009, 18:02 Uhr
Melden

Sollte der Kran Tatsache werden, werde ich meine Steuerzahlungen an den Kanton einstellen. Unser Geld wird sinst schon zum Fenster rausgeworfen. Es grenzt schon an Frechheit so ein Projket überhaupt nur ins Auge zu fassen!! Antworten


Toni Müller

30.01.2009, 18:00 Uhr
Melden

Kunst ist etwas anderes. Während Behinderte aus der Stadt vertrieben werden, weil sie die hohen Mietzinsen nicht mehr bezahlen können, kann man zum Aufstellen eines Krank locker mal eine halbe Million ausgeben. "Die Stadt zum Tanzen bringen" kann man nicht durch Dekadenz, sondern durch Bewegung, durch eine Bewegung von unten. Die Künstlergruppe scheint sich eher auf hohem Stahl-Ross zu kleben... Antworten


Peter Zürcher

30.01.2009, 18:00 Uhr
Melden

Ich persönlich finde das eine super Idee! Technik und die Verbindungen mit der grossen Welt haben diese Stadt einst gross gemacht. Es hat zwar lange gedauert, bis man gemerkt hat, dass z.B. auch die Gaskessel in Oerlikon schön und erhaltenswert sind, aber inzwischen haben es die meisten begriffen. Diese Installation verbindet den Sinn für Technik auf's Beste mit der Weltläufigkeit Zürichs. Bravo! Antworten


Frank Feller

30.01.2009, 17:57 Uhr
Melden

Um Himmels Willen. Lieber wieder die Kühe ausgraben. Antworten


Daniel Matter

30.01.2009, 17:55 Uhr
Melden

Was, so schlimm stehts um Zürich!? Wird diese Finanzstadt denn nächstens unter gehen? Bräuchte es da nicht noch mehr Kräne? Da würd ich gleich noch ein paar ordern, auch Schrott ist nämlich im Dutzend billiger! Antworten


Peter Weierstrass

30.01.2009, 17:53 Uhr
Melden

Liebe Zürcher, besucht doch einfach Basel. Dort stehen solche Kräne schon seit langem. Einfach Tram Nummer 8 nach Kleinhüningen nehmen und dann freundlich nach dem weiteren Fussweg fragen. Schiffchen kann man dort auch ansehen - gratis! Antworten


Manuel Lehmann

30.01.2009, 17:50 Uhr
Melden

Einmal mehr stellt sich die Frage: Weltstadt oder ein Dorf am See? In Bezug auf Architektur ist Zürich ja meist ganz klar das Dorf. Mich würde es erstaunen, wenn es einmal anders ist und die Sache durchkommt. Antworten


Murat B

30.01.2009, 17:14 Uhr
Melden

Kunst darf nicht alles. Aber dies stört keinen und sieht ausserdem irgendwie interessant aus, da es eben wesensfremd in Zürich ist. COOL !!! HER DAMIT !!! Antworten


Thomas Renggli

30.01.2009, 17:12 Uhr
Melden

Kunst ist was gefällt...! Und dies ist nun mal Geschmacksache. Aber was ist den eigentlich Kunst? Einen Kran aufstellen? Sicher nicht. Sollen die Verantwortlichen, welche so einen Schwachsinn zu verantworten haben doch einfach nach Hamburg oder Rotterdam gehen, da gibt es genügend Kräne. Da hat mal wieder jemand den Bock abgeschossen! Christo soll gleich die Verantwortlichen mit einpacken!!! Antworten


Felix Jörg

30.01.2009, 17:08 Uhr
Melden

Eigentlich wäre das ein klassischer 1. April-Scherz, doch leider ist heute nicht der 1. April............ Also ich frage mich auch, was das soll. Dieses Monstrum ist absolut überflüssig und verschandelt die Altstadt. Dazu ist es noch reine Geldverschwendung - daher NEIN DANKE! Antworten


Claudia Z

30.01.2009, 17:04 Uhr
Melden

Kaum sind wir endlich das fragwürdige Weihnachtsbeleuchtungs-Kunstwerk " The World’s Largest Timepiece" an der Bahnhofstrasse losgeworden... da droht schon die nächste "Kunstwerk"-Katastrophe Zürich zu "schmücken". Antworten


Wunder bar

30.01.2009, 17:00 Uhr
Melden

Tolle Idee......Sieht doch toll aus! Antworten


julia camenzind

30.01.2009, 16:59 Uhr
Melden

Sensationell! Ich würde mich freuen und gleichzeitig teure Reisen ans Meer sparen. Zugegeben, das Klima bleibt trotz Kran frostig, wahrscheinlich auch in den Amtstuben, wo die Entscheider sitzen. Antworten


Stefan Weiss

30.01.2009, 16:57 Uhr
Melden

Kunst darf alles? Diese Verschandelung muss nicht sein. Häfen gibt es genug auf unserem Planeten. Antworten


Hanspeter Wilhelm

30.01.2009, 16:45 Uhr
Melden

Ich bin dafür, den Kran hinzustellen und ihn sofort von Christo wieder einpacken zu lassen...Besser die schon lange anstehenden Projekte mal fertig machen (z.B. Kongresshaus, Fussballstadion), wo man 'Kunst am Bau' betreiben könnte und nicht nach wenigen Jahre wieder fortgeworfen wird Antworten


Rolf Raess

30.01.2009, 16:24 Uhr
Melden

Kran Aufstellungsort Papierwerdinsel! Um endlich der Volksabstimmung aus den 50erJahren "freie Limmat" Nachachtung zu verschaffen! In welcher "Demokratie" leben wir eigentlich - wenn das Volk "falsch" abstimmt, wird das Resultat einfach 50 Jahre hinausgezögert - die Kaserne ist auch so ein Fall… Abhilfe: niemand, ausser die Parteibonzen, geht abstimmen - immer! Stimmbeteiligung 10% Antworten


Max Eberle

30.01.2009, 16:06 Uhr
Melden

Ist nur gut haben wir heute den ersten April. Soll das eine Investition in den Tourismus sein? „Besuchen Sie die Docks von Zürich und spinnen Sie weiteres Seemannsgarn“. Bezahlen werden wir es mit den Steuererträgen der UBS. Damit ist die Finanzierung gesichert. Antworten


Robert Erni

30.01.2009, 16:04 Uhr
Melden

Zürich muss bald aufpassen, dass es sich nicht weltweit zum Gespött macht. Herrn Fry auf dem Uetliberg zwingt man, einen perfekt eingepassten und sehr nütztlichen Kiosk wieder abzubrechen. Heimatschutz zum Totlachen. Anderseits will Zürich den wirklich schönen See mit einem solchen Ungetüm "verschönern". Das ist Zürcher Heimatschutz oder wohl Nachwirkung vom Letten. Antworten


Regula Huber

30.01.2009, 16:02 Uhr
Melden

Wie schmerzlich ist ein so grässlicher Kran für das historisch schöne Stadtbild mit prächtigen Gebäuden und des endlich verkehrsfreien Limmatquais. Haben die Verantwortlichen eigentlich keinen ästheitischen Sinn für das sehr schöne Limmatquai? Zudem ist diese unsinnige Provokation viel zu teuer mehr als 1/2 Mio. Steuergeld und für den Umweltschutz (Transport etc.) absoluter Blödsinn. Antworten


Rafael Meier

30.01.2009, 16:00 Uhr
Melden

So etwas hässliches soll an die Limmat??? Da ist doch die alte Weihnachtsbeleuchtung der Bahnhofstrasse geradezu hübsch... Antworten


Sepp Meier

30.01.2009, 15:49 Uhr
Melden

wieder mal typische geldverschwendung für ein paar abgehobene... Antworten



Zürich

Populär auf Facebook – Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

AKTUELLE KADERSTELLEN

Marktplatz

Elektroniker Messtechnik ERGO Consult AG, Nordostschweiz

Account Executive - Grosskunden Humanis AG, Schweiz

Leiter/in Planung Projekte BLS AG, Bern