Zürich
Der Kunstkran steht auf wackligen Beinen
Von Michael Lütscher. Aktualisiert am 30.01.2009 88 Kommentare
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«30 bis 40 Meter hoch» soll der Hafendrehkran sein, den eine Künstlergruppe am Limmatquai hinter der Polizeiwache mit dem Segen der Stadt aufstellen will. «Wir setzen einen wesensfremden Körper in eine vertraute Umgebung. Wir wollen die Stadt zum Tanzen bringen», sagt Jan Morgenthaler, Sprecher des Projekts «Zürich-Transit-Maritim». Ein Riesenkran am Limmatquai ist ein fantastisches Projekt – aber auch ein realistisches?
«Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Kran gebaut wird,» sagt Morgenthaler. Rund ein Jahr lang soll der Kran ab 2011 am Limmatquai stehen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Weil der Kran für mehr als drei Monate errichtet werden soll, ist eine Baubewilligung nötig, wie Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements, sagt. Weil der Kran direkt ans Wasser zu stehen kommen soll, wird auch der Kanton mitreden. Das Prozedere könnte sich verzögern, weil gegen eine Baubewilligung Rekurse möglich sind – das Stadion Zürich beim Hardturm lässt grüssen.
Denn: Ein 30 bis 40 Meter hoher Kran gilt vermutlich als Hochhaus. Der Bau eines solchen setzt in der Altstadt üblicherweise einen Gestaltungsplan voraus. Die Altstadt ist zudem als «schutzwürduges Ortsbild» klassiert, was bedeutet, dass die Bauvorschriften besonders streng sind.
Noch keine verbindlichen Abmachungen
Rein technisch sollte der Bau «keine wirklichen Probleme» bieten, wie Frank Müller von der Kranbaufirma Teichmann in Essen sagt, die für die Konstruktion vorgesehen ist. Allerdings scheinen die Vorarbeiten noch nicht weit gediehen zu sein. Müller gibt sich sibyllinisch. Es gebe «verschiedene Optionen» was die Grösse des Krans betreffe. Man habe Gespräche geführt, aber «verbindliche Abmachungen liegen nicht vor». Und die budgetierten Kosten von 440’000 Franken schätzt er als knapp ein.
Komme es zu einer Auftragserteilung, ginge es aber schnell, sagt Müller. Seine Firma errichte jedes Jahr 400 Kräne. Die Lieferfrist betrage «vier bis sechs Monate». (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 30.01.2009, 16:30 Uhr
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88 Kommentare
440'000 oder wie anderswo geschrieben 600'000 (Steuer-)Franken sind trotzdem zuviel! Wenn das eine Privategönnervereinigung mit Ihrem eigenen Geld berappen möchte, sie sind herzlich eingeladen, aber sicher nicht mit meinem (Steuer-)Geld. Diejenigen die dafür sind, können ja Geld sammeln. Vielleicht kriegen sie genug zusammen für den Kran... Antworten
Hallo Kran, du bist willkommen. Du veränderst unsere gewohnten engen Limmat-Blickwinkel. Du alterst genau wie wir. Du streckst dich gegen den Himmel, was wir auch mehr tun sollten. Du bewegst dich mit deinem Ausleger und verlierst nicht an Gleichgewicht. Ich schwärme geradezu für dich. lieber Kran. Sei herzlich willkommen in Zürich! Antworten
Nichts gegen diesen Hochseekran, aber wieso soll man ihn genau vor die wichtigsten Gebäude unserer schönen Altstadt bauen? Ich fände es lächerlich wenn man das weltberühmte Bild der Altstadt, was so viele Touristen anlockt, verändert. Es wäre doch viel besser wenn man ihn in der Umgebung Central/HB aufbauen würde. Der Kran wäre dann im Zusammenhang mit dem Landesmuseum passend. Antworten
Das soll Kunst sein?? Als ob es nicht schon allzuviele Baukräne in Zürich gäbe! Es wäre eine Unverschämtheit, das schöne Limmatquai mit diesem Ungetüm zu verschandeln und es der mehrheitlich ablehnenden Bevölkerung aufzuzwingen. Wenn Frau Martelli einen solchen "Hafechäs" befürwortet, wähle ich sie jedenfalls nicht mehr! Hoffentlich gibt es einen Rekurs! Antworten
Wieder mal eine Aktion, die aus Sicht der Veranstalter einzig und allein in der Altstadt stattfinden kann, da sie sonst scheinbar keiner wahrnimmt. Und wenn die Altstadtbewohner sich auch diesmal nicht jeden Schrott vorsetzen lassen wollen, heisst's bestimmt wieder, sie seien schmürzelig. Antworten
Einen Kran in eine völlig unpassende Gegend zu stellen (wo er gar nichts nützt) ist überhaupt nicht orignell und "bildungsvoraussetzende Kunst!" Ich kann das auch: Wie wärs mit einem Nuklear-Reaktor in einem Weizenfeld? Oder einem Flughafen-Tower im Wald? Oder Mückengift-Spray-Anlagen auf dem Gletschter? ist genauso originell! Was wäre ich doch für ein toller Künstler! Antworten
könnte es grade noch so als Kunst (-handwerk) ansehen, wenn diese Gruppe so einen Kran selbst konstruieren würde.. dann wäre wenigstens die Auseinandersetzung mit dem Thema (Material) gegeben. Aber so?!! Ich stell daneben einen Leuchtturm und dann bin auch ich eine avantgardistische Künstlerin, nicht?!? Antworten
Arme Stadtzürcher - es müsst Ihr Euch für Eure Steuergelder noch einen Riesenkran anschaffen, der die ganze Altstadtkulisse zerstört! Überlege sich der Leser - was ausser Kopfschütteln - bewegt den Betrachter? Baut einer ein Dachfenster ein, kostet das 100te von Franken Gebühren oder Restaurants werden gezwungen, bequeme Sitzgelegenheit zu räumen. Und nun das? Verrückt und blöd! Ist das Kunst? Antworten
Mein Gott, in was für einem kleingeistigen Volk wir doch leben. Alle philisterhaften Nörgeler und Stänkerer sollen sich bitte mit ihren unqualifizierten Kommentaren hier drin zurückhalten und in aller Ruhe ihre Disney-Weihnachtsbeleuchtung geniessen, die nächstes Jahr wieder hängt. Dies ist eines der kühnsten Vorhaben der Stadt seit jeher. Kunstverständnis erfordert ein bisschen Bildung. Gruss A. Antworten
Als wäre einfach mal ein offener Platz – über den der Blick erholsam schweifen und die ästhetisch immer ansprechende Häuserzeile abtasten kann – unerhört, unerträglich, nicht auszuhalten. Als Altstadtbewohnerin liebe ich diese Ecke ganz besonders und kann mich nie daran sattsehen. Provokation? Das ist doch ein ganz abgelutschtes Ding als Argument für künstlerische Qualität! Antworten
Meiner Meinung nach passte dieses "Monstrum" - wenn schon, um die Zürcher Skyline vom See her zu "ergänzen" - eher in die Gegend der Schifflände Fischerhalle oder - originellerweise in die Nähe der Schifflände Bürkliplatz. Oder: Wie wäre es, analog dazu - sinngemäss - temporär das ehemalige KIBAG-Gelände in Tiefenbrunnen zu "reaktivieren"? Antworten
Als gäbe es nicht schon genug Kräne und Baustellen in Zürich. Dieses Chabis-Projekt soll Kunst sein? Einen Schrottkran einkaufen (bzw. am Limmatufer entsorgen) kann jeder, weder ist Arbeit noch das Aussehen hat mit Kunst zu tun. Und dafür auch noch 80'000 Fr verschwenden! Den Platz könnte man viel besser und vor allem schöner Nutzen. Z.B. eine Bar oder von mir aus ein Kebapstand oder sonst was. Antworten
Warum diesen Kran in der Altstadt aufstellen? So nutzlos und grässlich? Stellen Sie ihn im Hafen Tiefenbrunnen auf, wo er vielleicht auch nützlich sein könnte. Noch lieber wäre mir gar kein Kran, dafür 4 Seemannsgräber für die abgehobenen 4 "Künstler" (Spinner), meinetwegen in der Limmat. Antworten
Wie lange sollen wir Steuerzahler denn noch Beiträge an solch irregeleitete "Kunst" ausrichten? Ein Platz an der Limmat, zudem mit schöner Sicht auf den Lindenhof und die Häuserzeilen links der Limmat soll doch nicht so übel verbaut werden! Wie wär's denn mit einem (wenn noch freien) Plätzli an der Goldküste??? Antworten
Passt ein Krahn in die sanfte Kulisse aus vorindustr. Zeit? Eine unästhetisch schräge Auswahl. Ein Jahr lang soll es künstlerische Alternativen anregen. Das Monstrum könnte dann einer überragenden Idee weichen. Ein Aprilscherz? Ich schlage vor, für das Folgeprojekt neben Künstler- auch Bürger/-innen ohne künstlerische Ambitionen zu einem Wettbewerb einzuladen. Das Resultat könnte überraschen. Antworten
Provokation ! auf scheusslichste Art,als ob weltweit nicht genug Provokationen vorhanden wären. Provokation,nur um Aerger zu produzieren und aufzufallen,unter dem Deckmantel,intellektuell oder künstlerisch zu wirken,braucht zwangsläufig psychiatrische Hilfestellung,die sogar gerne von den Staatsbürgern bezahlt würde. Antworten
Als ich ein kleiner Junge war, lehrte mich meine Mutter "Gaga" zu sagen, wenn ich auf den Hafen musste. Wenn man nun das Hafenprojekt als Kunst verkaufen will, kann ich dazu nur Gaga sagen. In meinem langen Leben habe ich noch nie einen höflicheren Ausdruck für Scheissdreck gefunden Antworten
Super Idee um Arbeitsplätze zu sichern, die 600.000 sind damit super investiert! Ein Containerhafen mitten in der Zürcher Altstadt! Hurra! Doch was kommt als nächstes? Was wäre denn z.B. mit einem Flugzeugträger im Zürcher Seebecken, oder einer Oelbohrinsel über dem Kunsthaus? Keine Arbeitslosen mehr, dafür zu viele Künstler. Die Welt ist einfach nicht perfekt. Antworten
Der Kran ist genial - endlich wird Zürich eine richtige Weltstadt, zu der gehört das Meer und ein Hafen! Gerade weil die Limmat mit der Elbe und der Zürisee mit der Nordsee nicht ganz mithalten kann ist es für mich eine wunderbar ironische pointe das Zürich alles hat, aber das alles ein bisschen kleiner ist. Antworten
warum kann man einen platz nicht einfach mal einen platz sein lassen? leer, ohne ihn gleich zu verstellen? und schon gar nicht mit so einem monster, dessen sinn kaum jemandem klar sein wird. ergibt höchstens irgendwie ein baustellenfeeling - und davon haben wir hier in zürich wohl schon genug. zum hafengefühl fehlt mir da einfach das meer... für mich einfach nur schrott und eine schhnapsidee! Antworten
Lustige Idee. Ich bin eigentlich für alles, was Zürich für Touristen attraktiver und es umso besuchenswerter machen würde. Nur frage ich mich, wenn schon Meer, warum dann nicht so einen schönen runden rot-weiss angestrichenen Leuchtturm anstelle eines rostigen ausrangierten Kranes. Oder gleich etwas Bleibendes,dass zur wirklichen Sehenswürdigkeit werden würde (analog Eiffelturm, Tower Bridge usw) Antworten
Ich finde unsere Altstadt schön wie sie ist. Eigentlich könnten diese Fantasten ihren Kran woanders aufstellen. Und vermutlich geht dieser Schrott ja wieder auf die Kosten der Steuerzahler. Und noch was. Als die Stadt Zürich eine Hafenstadt war, gabs vermutlich noch keine solchen Hafenkräne, das war dann so im 14.Jh aber da hatten wir auch eine Kriegsmarine, warum stellen wir kein Kriegschiff auf? Antworten
Als Hochseesegler frage ich mich, wie lange können diese grössenwahnsinnigen Optionen überhaupt noch publiziert werden. Es handelt sich dabei, vorausgesetzt allfälliger Realisierung, um beispiellose Umwelt- verschmutzungsprojekte. Aber was solls, Zürich lebt ja nur noch vom Grössenwahn !!!! Antworten
Kunst soll inspirierend und zukunftsweisend sein. Dieser Kran ist veraltet und wird nur noch vereinzelt eingesetzt. Das Transportwesen ist eines der modernsten Gewerbe und dem soll Rechnung getragen werden. Es müsste also ein Containerkran gezeigt werden. Eine moderne Gestaltung hilft dem Gewerbe - inspiriert aber auch unsere Jugend. An Computerausstellungen sieht man auch keine Buchungsmaschinen Antworten
Offenbar denken wir nur dank immer wieder einfallsreichen "Denkanregern", ohne ihre Unterstützung gehen wir völlig ohne zu denken, sozusagen denkunangeregt durch die Strassen Zürichs... Das Projekt hat einen für Zürich fatalen Mangel: Es hebt wieder einmal - wenn auch "nur" für ein Jahr - Frei-Raum auf, den wir nicht im Überfluss haben und den wir dringend brauchen, zB für eine Denkpause. Antworten
Grob, unsensibel und überdimensioniert ist das. Ohne jede Massstäblichkeit zum Umfeld. In der Nachbarschaft ist jedes Detail Denkmalgeschützt und den Wirten wird vorgeschrieben, ob sie Sofas oder Stühle auf die Strasse stellen dürfen. Die Möwen haben aber sicher grosse Freude. Endlich mal was grosses zum draufhocken und runtersch... . In diesem Sinn echte Hafenstimmung. Antworten
Eine solche Schnapsidee kann wohl kein Stadtzürcher Einwohner gut finden, bestimmt stammt dies von ein paar durchgeknallten Aglos. Hoffentlich wird da keine Bewilligung erteilt. Sollen doch die "Künstler diesen Kran in ihren Garten stellen oder noch besser in ihren Sandkasten. Antworten
Die wollen an einer der schönsten Stadtteile der Schweiz, wenn nicht gar der Welt, ein dermassen hässliches Ding aufstellen, um Zürich damit zum Tanzen zu bringen? Künstlergruppe darf sich ja alles nennen, aber das sind keine Künstler, das sind visionslose und komplett unoriginelle Typen, deren Kreativität wirklich niemand will und niemand braucht. Da waren schon die Plastikkühe 1'000 mal besser. Antworten
Und für was soll dieser Kran stehen? Möchtegern-Kunst sage ich als Künstler dazu. Und wenn die Altstadt Bauordnung wirklich auch nur ein bisschen streng wäre würde sie so ein unnützes Projekt nicht bewilligen, egal wie lange es halten soll. Antworten
Dieses Vorhaben gefällt mir sehr gut. Das Limmatwasser fliesst für einmal nicht dem Rhein entlang nach Rotterdam zu dem viele Kilometer langen Hafen mit seinen unzähligen Kränen, sondern der Kran kommt dem Wasserweg nach oben. Die Dimension der Roterdamer Hafenanlage liesse sich erahnen vis-à -vis des gigantischen Krans. So entsteht ein anderer Blickwinkel auf gewohnt Normales! Das ist Kunst! Antworten
Die Idee an sich ist ja irgendwie witzig. Aber würde man jede "irgendwie witzige" Idee realisieren, wo kämen wir bloss hin... Der Kran braucht schon eine tiefere Rechtfertigung als bloss das Hirngespinnst von ein paar Künstlern - selbsternannt, wohlgemerkt, wie das in diesen Kreisen üblich ist. Aber wenn die Bevölkerung sagt, cooles Experminent, wollen wir - warum nicht? Antworten
Wenn das Kunsthaus erweitert und zeitlose, unprätentiöse Architektur realisiert werden soll, heulen alle auf, da viel zu schlicht: «Zürich braucht was Spektakuläres»! Nun will eine Künstlergruppe für einen begrenzten Zeitraum etwas wirklich Spektakuläres realisieren, und jetzt ist es wieder nicht recht: «Zürich braucht nichts Spektakuläres!» Ein bissel schizoid, nicht wahr die Herrschaften? Antworten
Dieser Kran ist genial!! Ich bin dafür. Er steht ja nur ein Jahr, rechnet man die Bauzeit ein, 1 Jahr und 8 Monate. Ich glaube, das überleben sogar die Oberbünzlis unserer Stadt. Ich hoffe, die Bewilligungen werden nicht mit Rekursen verzögert. Antworten
Normalerweise finde ich die allermeisten Projekte wie Kongresshaus, Fussballstadion usw. sofort unterstützenswert. Dieser Baukran jedoch, und zudem vor dieser Kulisse, ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Bitte nur ein bisschen ästhetischer und moderner. Antworten
Dieses Projetk ist viel zu wenig provokativ, als dass es überhaupt jemandem aufallen würde. Die chinesischen Touristen am Limmatquai würden garantiert denken, dass der Kran ganz normal dahin gehört und benutzt wird. Wenn schon "wesensfremde" Kunst, dann bitte so, dass sie wirklich aus dem Rahmen fällt. Antworten
Ja, ja....eine "Künstlergruppe" ! Bald kommt dann ein 100m langer Plastik-Dinosaurier auf dem Aletschgletscher oder Kohleförderband in einer Obstplantage im Thurgau. Zum Glück ist der Normalbürger nicht so blöd, um diesen Spinnern zu erlauben, das Stadtbild zu verschandeln. Künstler ? Diese Herren sollten mal arbeiten gehen, damit sie auf normale Gedanken kommen. Antworten
Kunst ist etwas anderes. Während Behinderte aus der Stadt vertrieben werden, weil sie die hohen Mietzinsen nicht mehr bezahlen können, kann man zum Aufstellen eines Krank locker mal eine halbe Million ausgeben. "Die Stadt zum Tanzen bringen" kann man nicht durch Dekadenz, sondern durch Bewegung, durch eine Bewegung von unten. Die Künstlergruppe scheint sich eher auf hohem Stahl-Ross zu kleben... Antworten
Ich persönlich finde das eine super Idee! Technik und die Verbindungen mit der grossen Welt haben diese Stadt einst gross gemacht. Es hat zwar lange gedauert, bis man gemerkt hat, dass z.B. auch die Gaskessel in Oerlikon schön und erhaltenswert sind, aber inzwischen haben es die meisten begriffen. Diese Installation verbindet den Sinn für Technik auf's Beste mit der Weltläufigkeit Zürichs. Bravo! Antworten
Kunst ist was gefällt...! Und dies ist nun mal Geschmacksache. Aber was ist den eigentlich Kunst? Einen Kran aufstellen? Sicher nicht. Sollen die Verantwortlichen, welche so einen Schwachsinn zu verantworten haben doch einfach nach Hamburg oder Rotterdam gehen, da gibt es genügend Kräne. Da hat mal wieder jemand den Bock abgeschossen! Christo soll gleich die Verantwortlichen mit einpacken!!! Antworten
Eigentlich wäre das ein klassischer 1. April-Scherz, doch leider ist heute nicht der 1. April............ Also ich frage mich auch, was das soll. Dieses Monstrum ist absolut überflüssig und verschandelt die Altstadt. Dazu ist es noch reine Geldverschwendung - daher NEIN DANKE! Antworten
Ich bin dafür, den Kran hinzustellen und ihn sofort von Christo wieder einpacken zu lassen...Besser die schon lange anstehenden Projekte mal fertig machen (z.B. Kongresshaus, Fussballstadion), wo man 'Kunst am Bau' betreiben könnte und nicht nach wenigen Jahre wieder fortgeworfen wird Antworten
Kran Aufstellungsort Papierwerdinsel! Um endlich der Volksabstimmung aus den 50erJahren "freie Limmat" Nachachtung zu verschaffen! In welcher "Demokratie" leben wir eigentlich - wenn das Volk "falsch" abstimmt, wird das Resultat einfach 50 Jahre hinausgezögert - die Kaserne ist auch so ein Fall… Abhilfe: niemand, ausser die Parteibonzen, geht abstimmen - immer! Stimmbeteiligung 10% Antworten
Ist nur gut haben wir heute den ersten April. Soll das eine Investition in den Tourismus sein? „Besuchen Sie die Docks von Zürich und spinnen Sie weiteres Seemannsgarn“. Bezahlen werden wir es mit den Steuererträgen der UBS. Damit ist die Finanzierung gesichert. Antworten
Zürich muss bald aufpassen, dass es sich nicht weltweit zum Gespött macht. Herrn Fry auf dem Uetliberg zwingt man, einen perfekt eingepassten und sehr nütztlichen Kiosk wieder abzubrechen. Heimatschutz zum Totlachen. Anderseits will Zürich den wirklich schönen See mit einem solchen Ungetüm "verschönern". Das ist Zürcher Heimatschutz oder wohl Nachwirkung vom Letten. Antworten
Wie schmerzlich ist ein so grässlicher Kran für das historisch schöne Stadtbild mit prächtigen Gebäuden und des endlich verkehrsfreien Limmatquais. Haben die Verantwortlichen eigentlich keinen ästheitischen Sinn für das sehr schöne Limmatquai? Zudem ist diese unsinnige Provokation viel zu teuer mehr als 1/2 Mio. Steuergeld und für den Umweltschutz (Transport etc.) absoluter Blödsinn. Antworten





Meret Steiger
Unsäglich. Nicht nur, dass ein Hochseekran an der Limmat (?!) einfach nichts verloren hat, NEIN, er verschandet auch das Stadtbild. Warum soll dort überhaupt gebaut werden? Können wir Zürcher (bzw. Schweizer) nicht einfach einen leeren Platz haben? Müssen wir immer gleich alles zuklotzen? Auf jedem Platz steht eine Traminsel, ein Kiosk, oder noch schlimmer: eine hässliche Skluptur. Antworten