Zürich
«Deutsche schnappen uns die Frauen weg!»
Von Benno Gasser. Aktualisiert am 26.11.2008 72 Kommentare
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Die Deutschen standen in den vergangenen Tagen im Rampenlicht. Grund dafür waren die neusten abermals gestiegenen Zahlen deutscher Zuwanderer. Das Thema beschäftigt viele Leute, wie ein sehr gut besuchtes TA-Streitgespräch vor wenigen Tagen zeigte. Das anschliessende Echo der Leserschaft war ebenfalls gross. In den Leserbriefen gab es neben Schmeichelhaftem auch viel Kritisches zu lesen. Die Rede war von deutschen Seilschaften und Hochdeutsch statt Mundart sprechenden Schweizer Kindern auf Spielplätzen. «Es stimmt mich traurig und macht mich bisweilen hoffnungslos, wenn ich sehe, dass wir Einheimischen keine Chancen mehr bekommen und deutsche Arbeitnehmer unsere Stellen einnehmen», schreibt eine TA-Leserin.
Ganz andere Sorgen macht sich ein Leserbriefschreiber aus Zürich: «Ich persönlich fürchte diese deutschen Männer auch noch, weil sie uns so viele der attraktivsten Schweizer Frauen wegnehmen.»
Deutsche drücken sich besser aus
Sind die Befürchtungen begründet? Schlummert im Deutschen ein Don Juan, der nur darauf wartet, Süssholz zu raspeln, sobald er eine schöne Schweizerin sieht? Gemach: Die offiziell schönsten Schweizerinnen der vergangenen Jahre hatten überwiegend Schweizer Freunde. Von einer Miss Schweiz mit deutschem Herzbuben ist nichts bekannt. Auf den Partnersuche-Plattformen im Internet fallen die Deutschen offenbar weder durch ihre Anzahl noch durch besonders heftiges Balzgebahren auf. Obwohl Partnerwinner.ch keine Statistik darüber führe, befänden sich nicht sehr viele Deutsche unter den rund 3000 bis 4000 Eingeschriebenen, sagt Partnerwinner-Geschäftsführer Christoph Lüscher. Dass die Deutschen besonders nassforsch auf die Frauen zugingen, stimme nicht. «Unter den Deutschen gibt es ebenso viele Schüchterne, Normalos und Draufgänger wie unter den Schweizern.» In einem Punkt sieht er die Deutschen gegenüber den Schweizern aber im Vorteil: Sie könnten sich besser ausdrücken, weil sie die deutsche Sprache besser beherrschen würden.
Mit Zahlen lässt sich die Aussage des besorgten TA-Lesers nicht erhärten. Obwohl der Anteil der Deutschen in der Stadt Zürich zwischen 2000 bis 2007 von 3,4 Prozent (12'184) auf 6,7 Prozent (25'379) zunahm, wirkte sich dieser Anstieg nicht auf die Heiratsstatistik aus. Im Gegenteil. In der gleichen Zeitperiode sank die Zahl der Eheschliessungen zwischen Schweizerinnen und deutschen Männern sogar leicht: Sie fiel von 87 auf 83.
Der gebürtigen Berlinerin Vanessa Matthiebe, Präsidentin Deutscher Club Zürich, sind die hiesigen Deutschen nicht als Frauenhelden aufgefallen. Die direkte Art der Deutschen käme bei Schweizerinnen nicht so gut an, deshalb würden die Schweizer Frauen eher ablehnend auf Avancen reagieren. Dafür springt der Funke nach Ansicht von Matthiebe in vertauschten Rollen leichter über: «Ich habe das Gefühl, Schweizer Männer stehen auf deutsche Frauen, weil sie diese im Umgang als locker empfinden.» Grundsätzlich erlebt sie die Deutschen – Männer wie Frauen – als kontaktfreudig. Auch wenn sich ein Teil der 70 Klubmitglieder regelmässig trifft, möchten die Deutschen nicht unter sich bleiben, sondern suchen das Gespräch mit Schweizern.
Der sexy transpirierende Bauarbeiter
Das Klischee der massiert auftretenden Ausländer, die den Schweizern die einheimischen Frauen wegnehmen, ist der Wissenschaft seit längerem bekannt. «Dabei handelt es sich um ein archaisches Muster, das viel älter ist als die Moderne. Das hängt damit zusammen, dass die Frauen als das eigene Gut betrachtet werden», sagt Soziologie-Professor Kurt Imhof. Auch bei den italienischen Gastarbeitern – «der sexy transpirierende Bauarbeiter» – seien solche Ängste in den Sechzigerjahren von der Nationalen Aktion gegen Überfremdung von Volk und Heimat geschürt worden.
Die Befürchtungen des TA-Lesers bezeichnet Imhof schon deshalb als unbegründet, weil viele Deutsche mit ihren Partnerinnen und Familien in die Schweiz kämen. Eine allfällige Bedrohung auf dem Heiratsmarkt ortet er allenfalls für die Schweizerinnen, weil die Schweizer Männer Weltmeister seien beim Import von Frauen aus dem Osten, aus Asien und Lateinamerika.
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Erstellt: 26.11.2008, 09:57 Uhr
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72 Kommentare
..höchst frauenfeindlich. Hier spricht man den Schweizerinnen offenbar die Fähigkeit ab sich nach freiem Willen für eine Partnerschaft zu entscheiden mit einem Mann egal welcher Nationalität, denn Sie werden ja "geschnappt" resp. lassen sich "schnappen". Sollte das die gängige Art sein für die Eidgenossen eine Lebens- und Liebesgemeinschaft zu suchen, wundert mich so einiges nicht mehr Antworten
@Werner Zürcher Schweizer Frauen haben ein Preis- Leistungsverhältnis? Hmm das konnte ich noch nicht feststellen. Mit den Schweizerinnen, mit denen ich zusammen war, hatten irgendwie keins, weil unsere Herzen sich gefunden haben. Also ich find das höchst frauenfeindlich!!!!!. Und übrigens, ich bin seit 7 jahren mit einer deutschen Frau zusammen, und stellt euch vor, wir sind glücklich!!! Antworten
@ Patrick Ordys: ein bisschen mehr Selbstvertrauen wünsch ich Dir. Sprich sie an, die deutschen Damen, überall, auf der Gasse, im Kaffee, im Tram, auf dem Uetliberg! Schon bald wirst Du selber mit einer wunderhübschen Perle aus Stuttgart, Hamburg oder Dresden liiert sein und merken, dass sie mit den Helvetierinnen absolut mithalten kann. Der deutsche Mann kann's mit uns nicht aufnehmen :-) Antworten
Dass die D's den CH's die Frauen rauben hört sich witzig an...War wahrscheinlich auch als solcher gedacht oder? Aber mal im Ernst: Wenn man eine Wohnung sucht, merkt man's, wenn man einen neuen Job sucht merkt man's...Wenn da die SVP alarm schlägt und die Personenfreuzügigkeit ablehnt kann ich nun gut verstehen. Unsere Politiker haben etwas nicht kapiert: Den fünfer und's Weggli gibt's nicht...Jep Antworten
Was für ein lächerlicher Artikel! Die Deutschen beherrschen also die deutsche Sprache besser - na, jetzt wird mir alles klar! Wir Schweizer verständigen uns ja nur mit Grunzlauten und Handzeichen, deswegen haben wir alle keine Freundin... Dieser Artikel hätte genauso gut im "Blick" erscheinen können. Wieder so ein von den Medien hochgespieltes "Problem". Niveaulos. Und frauenfeindlich dazu. Antworten
Von London aus ist diese Gespraech laecherlich. Leider bin ich nicht uberrascht mit viele Meinungen zu diese Thema und wass ich letztens auf diese website uber Deutsche Einwanderen gelessen habe. Ihr in die Deutsch-sprachige Raum teilen Kulturalische Fernsehehohepunkten wie dass Volksmusikfest und Bauer sucht Frau warum ist es schwierig einander zu teilen. Antworten
nun ich geb's zu, ich war mal mit einer deutschen verheiratet. aber nicht einmal sie wollte mich unrasierten, verarmten, übergewichtigen, transpirierenden und faulen pascha aushalten. Ich bin nun zum 2.mal geschieden. die deutschen sind mir zu intelligent. ich suche mir nun eine nette polin im internet. Antworten
Ich habe schon auf der Arbeit zur Genüge erlebt, wie ekelhaft erschreckend viele Schweizer Männer sind - aber was hier einige dieser "charmanten" Exemplare über ihre eigenen Frauen ablassen, bugsiert meinen letzten Rest Hoffnung, dass jeder irgendwo einen guten Kern hat, restlos ins Aus. Überhaupt - dieser ganze Artikel! Ich denke ich sollte mich nun erst recht um eine Schweizerin bemühen. Antworten
@ Mathias Rosenberg: Doch doch, ich darf das ganz unbescheiden sagen - wir Schweizer verbinden all diese tollen Eigenschaften. Natürlich alles in wohldosierten Mengen (ideal für die Schweizer Frau). Dass die Italienerinnen natürlich noch etwas mehr Leidenschaft möchten, ist klar - dafür werden sie aber bei ihrem feurigen Italiener die 3 weiteren Eigenschaften des Schweizers schmerzlich vermissen. Antworten
@Sven Brägger Hier an der ETH nörgeln die Italienerinnen dauernd an den deutschschweizer Männern rum: Kein Temperament, keine Leidenschaft, immer erst auf 10 zählen bevor er loslegt etc. Ich glaube, Sie sollten mal undercover unter ausländische Frauen gehen um die Wahrheit zu erfahren – bevor Sie ganz unbescheiden in Anspruch nehmen, wir hätten «das Beste aus allen vier Kulturen» in unsern Genen… Antworten
Uhhh, die deutschen Frauenräuber.... Mit ihren Mercedes fahren sie durch die Strassen und halten Ausschau nach geeigneten Opfern. Sind sie ihnen nicht willfahrig werden sie im Kofferaum ins eigene Stammesgebiet gefahren wo man den Plünderzug mit Met und Wildschwein bis in die Morgenstunden feiert. Baut den Limes wieder auf! Antworten
Die einzige Grundlage für diesen Artikel "ein Leserbriefschreiber aus Zürich". Aufgepeppt mit einem Keystone-Symbolbild und einem Ausrufezeichen kreiert man Aufsehen um nichts und wieder nichts. Das ist Billigst-Journalismus. Ja, es kommen viele Deutsche hierher. Ja, das führt zu Reibereien. Jeder verständige Zuwanderer wird diesen Effekt verstehen, ohne sich persönlich betupft fühlen zu müssen. Antworten
Hallo allseits, ist eigentlich schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass sich zwei Menschen einfach ineinander verlieben, weil die Chemie zwischen ihnen stimmt, unabängig von der Nationalität? Ich bin Deutscher und mit einer Schweizerin verheiratet und genau aus diesem Grund seit 13 Jahren in der CH. Ich bin kein Wirtschaftsflüchtling und hatte auch keinerlei Integrationsprobleme. Gruss, Martin Antworten
@ Ben-Hur Novello: Gute Frage. Wer soll denn noch in die Schweiz kommen, wenn wir gegen alle was haben? Antwort: Am liebsten ein paar Jährchen niemand mehr! Die CH hat von allen europ. Ländern mit 22% den zweithöchsten Ausländeranteil. D und Ö kommen mit lächerlichen 9-10% auf den folgenden Rängen. Sollen wir dieser Entwicklung etwa alle freudig gegenüberstehen? Antworten
Dass die Deutschen den Schweizern die Frauen wegschnappen, ist eine reine Rache !! Ich habe mir einst eine Deutsche "geschnappt" und .. geheiratet. Dies vor 48 Jahren! Ich habe nicht geglaubt, dass Deutsche so nachtragend sind... P.S. aber ich bin ganz gut gefahren !! Antworten
Haha, was für ein lächerliches Thema. Ich kenne keine Schweizer Frau in meinem Bekanntenkreis, die beim Thema "Deutsche" nicht die Nase rümpft. Durch unsere 4 Kulturen u. unsere Ländernachbarn verbinden wir Schweizer deren besten Eigenschaften in uns: Temperamentvoll wie die Italos, bodenständig wie die Österr., fleissig wie die Deutschen, leidenschaftlich wie die Franzosen. Was will Frau mehr??? Antworten
Die berechtigte Diskussion um die Zuwanderung der Deutschen nimmt nun doch groteske Zuege an. Jene CH-Maenner, die sich ernsthaft darueber sorgen machen, dass ein Deutscher, oder allgemeiner ein Auslaender, ihnen die Frauen "wegschnappt", gehen wohl ohnehin leer aus, d.h. mit oder ohne Auslaender als Projektionsflaeche. Mir bereitet die D-Zuwanderung auch unbehagen, aber aus handfesteren Gruenden. Antworten
Abgesehen davon, dass die Thematik haarsträubend ist: Sollen sie doch die Schweizerinnen anbaggern, unsere lieben Deutschen. Das gibt uns die Möglichkeit, unser Augenmerk auf die Deutschen Frauen hierzulande zu richten: denn diejenigen, die in die Schweiz auswandern, sind zielstrebiger, direkter, besser gebildet und ehrgeiziger als viele unserer Landsgenossinnen. Antworten
die Schweizer Männer, welche sich die ganze Zeit über die Schweizer Frauen beklagen, sollten besser einfach ruhig sein. Sie suchen sich ja auch Thais, weil die so schön brav und angepasst sein sollen.. wen wir heiraten, entscheidet die Liebe, nicht die Herkunft. Mein kanadischer Mann hat den Schweizern ganz einfach voraus, dass er sich mich geschnappt hat, während die Schweizer zu langsam waren.. Antworten
So wie ich es mitkriege, ist es wie im Artikel gesagt eher so, dass einige Schweizer Frauen sich an der direkteren Art der Deutschen verglichen mit den Schweizern stören. Und auch, dass einige Schweizer Männer sich von Deutschen Frauen angezogen fühlen, weil sie etwas unkomplizierter sind als die Schweizer Frauen. Antworten
Tja, was dann folgt, muss jedem von uns klar sein. Dem CH-Volk, das dermassen malträtiert wurde, bleibt nur noch die Flucht ins Ausland. Thailand oder Honolulu werden die bevorzugten Ziele sein. Aber einige von uns werden bleiben und sich in Alpenfestungen zurückziehen, welche heute noch ein unüberwindliches Bollwerk für jeden Agressor bilden und von dort aus erbarmungslos zurückschlagen. Antworten
Es ist offensichtlich. D will uns unser Land wegnehmen. Das wollten sie schon 1939, aber damals hatten sie panische Angst vor der geballten Feuerkraft der CH-Armee. Heute ist alles ganz anders. Die Wehrkraft von CH ist total auf dem Hund, deshalb ist D jetzt sehr mutig geworden. 5. Kolonnen werden eingeschleust mit dem Ziel, uns zuerst die Jobs und dann die Frauen wegzunehmen. Ein perfider Plan. Antworten
Nicht nur deutsche Männer nehmen Schweizer Männern Schweizer Frauen weg, sondern sogar deutsche Frauen! Im Roman "Künstliche Kreaturen" von Oliver Bendel wird genau dieser Fall geschildert (Bericht v. Radio Top). Eine deutsche Professorin tritt eine Stelle an einer Schweizer Universität an und verguckt sich in eine hübsche Schweizer Studentin. Allerdings hat die Studentin die Initiative ergriffen. Antworten
ich bin schweizerin, doch muss ich erhlich sagen...die deutschen verkaufen sich nun mal besser, als die bescheidenen CH...auch muss man nicht vergessen...der CH geht so gut, wie keinen anderes Land auf dieser Welt.. Das man ein besseres leben haben möchte ist nicht falsch und wenn das im nachbarland funktioniert also why not? Antworten
Ich bin stolzer Schweizer und glaube nun wirklich kaum, dass uns Gummihälse viele Schweizerinnen wegschnappen und wennschon? so what? Wir Schweizer sind ja selbst Weltmeister in cross-border Beziehungen. Demographische Veränderungen gehören definitiv ins Zeitalter der Globalisation und sind nicht mehr wegzudenken, wer Probleme damit hat soll nach Ozeanien auswandern. Mehr Rückgrat, Schweizer! Antworten
Also eine Bedrohung auf dem Heiratsmarkt für Schweizerinnen seh ich weiss gott nicht, es gibt viele Dealer die noch eine bequemere Aufenthaltserlaubnis benötigen. Kein Witz, ist so, arbeitete 10 jahre lang in der Nacht und in der Nähe eines Dealerpostens und habe dem Treiben zugesehen. Dass Deutsche eine Bedrohung sein sollen ist ein Witz. Die "Gefahr" ist erstgenannte Gruppe. Antworten
Lustig. Früher, als die Italiener kamen, klagten die Schweizer über das genau gleiche Problem. Irgendwann einmal haben sie dann rausgefunden, dass es auch Italienerinnen gibt und diese sehr attarktiv sind. Das wird wohl auch bald mit den Deutschen passieren - es gibt auch deutsche Frauen und auch diese sind sehr attraktiv. Antworten
@Danilo Zink Nichts mit lächerlich: In meinem Haus wohnen zwei deutsche Männer, beide sind mit Schweizerinnen liiertt! Und bei einem Pärchen ist sogar Nachwuchs unterwegs. Deutsche Männer (gerade die Norddeutschen) sind nicht selten eher grossgewachsen und machen einen unverkrampften Eindruck. Das kommt gerade bei den jüngeren Frauen eben doch gut an! Antworten
Wortgewandheit als Flirtfaktor? Aso nei... mir ist kein Deutscher Einwanderer bekannt, der sich in der hiesigen Sprache (Schweizerdeutsch) eloquenter ausdrückt als der durchschnittliche CH-Partnersuchende. Ist da wieder der Minderwertigkeitskomplex gegnüber den "wortgewaltigen" Deutschen zu spüren? Antworten
Man sollte nicht noch weiteres Öl zu diesem ganzen Thema "Schweizer & Deutsche" ins Feuer giessen. Wir nehmen Euch die Frauen schon nicht weg. Ich fühle mich als Deutscher zunehmend unwohl in der Schweiz, vor allem, nachdem ich vor ein paar Wochen erstmals öffentlich angefeindet und als "Scheissdeutscher" bezeichnet wurde. Bitte, liebe Schweizer, beruhigt Euch. Antworten
Die "Linke & Nette Welt" von Herr Imhof existiert für mich als normaler Bürger leider nicht. Als Schweizer Single habe ich im Ausgang, z.B. im Alpenrock, keine Chance eine nette Schweizerin kennen zu lernen: Der Deutsche mit seiner Blitzkrieg-Taktik kommt einem regelmässig zuvor. Mein Tipp: Seit neustem stelle ich mich jeweils als Volker vor. Es funktioniert! Die sollten erst mal bei uns in die RS Antworten
Beim Thema "die Deutschen und unsere Schweizerfrauen" sollten Affären und Beziehungen differenziert behandelt werden. Die Frauen wurden schwach bei den amerikanischen Urlaubern, bei den Italienern und bei den Ungaren. Die Männer bei den Österreicherinnen, Russinnen, Exotinnen und Afrikanerinnen (Was Blonde versprechen, das halten die Schwarzen) Die Schweizerehen aber sind beständig geblieben. Antworten
Ha Ha das ist ja wirklich lustig diese Diskussion. Erstens ist es doch gut, wenn sich angehörige verschiedener Staaten zusammenschliessen. Die Zeit der Rassentrennung oder sonstiger nationalideologischer Verwirrung sollte schon lange passé sein. Zudem wandern aus dem Ausland (speziell Deutschlang) nicht nur Männer zu, sondern auch Frauen und die können ja auch für CH-Männer interessant sein. Antworten
Langsam nimmt dieser «Gibt-es-nicht-noch-einen-Aspekt-um-die-Deutschen-in-der-Schweiz-über-den-wir-noch-nicht-geschrieben-haben»-Journalismus schon fast surreale Züge an. Liebe Leute: Gibt es denn wirklich keine anderen und wichtigeren Themen, über die sich schreiben lohnen würde? Antworten
"Schweizer Männer Weltmeister seien beim Import von Frauen aus dem Osten, aus Asien und Lateinamerika." Ja, es ist schon etwas wahres dran; und die schweizerinnen stehen auf Männer aus Tunesien, Jamaika, Kongo oder Kosovo....die sind auch nicht viel besser. Antworten
@brigitte Künzli. Ich bin seit 12 Jahren mit einer S-Amerikanerin verheiratet und sie ist eine blendende Frau. Allerdings und das muss man verstehen, für viele dieser "reingeholten" Frauen ist dies ein Ticket zum besseren Leben. Ich erlebe aber Männer, dies behandeln; da ist von besserem Leben nichts zu spüren. Deutsche nehmen Schweizerinnen Frauen weg? Etwas Blut auffrischen schadet keiner Kultur Antworten
Die Stimmungsmache gegen Deutsche und der offenkundige Ablehnung bringen ebenso mit sich, dass Schweizer Frauen sich zu mundartsprechenden Landsleuten eher hingezogen fühlen. Ich kann Ihnen als Deutscher versichern, dass die kunstvoll geschmiedeten Vorurteile gegen die Deutschen Nachbarn gerade bei der Frauenwelt stark verunsichernd wirken. Ein Pluspunkt für schüchterne Schweizer Süssholzraspler. Antworten
Kann mir nicht vorstellen, dass viele Frauen auf Deutsche stehen. Sie kommen ja schliesslich aus wirtschaftlicher Not in unser Land. Auch wenn es Frauen nicht aussprechen würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass das sehr attraktiv wirkt. Antworten
Ja, dann schnappen die Kerle den Schweizern eben die Frauen weg – ist ja auch eine Form von Integration, nicht wahr? Wenn es mal nicht die Probleme gäbe auf dem Wohnungsmarkt – wobei die Preistreiberei und die Verknappung des Marktes den geldgierigen Immobilienheinis und nicht den Deutschen anzulasten ist –, dann könnte ich über dieses aufgebauschte Dauerthema nur noch lachen! Antworten
Haben wir eigentliche keine wichtigeren Nachrichten mehr ? Die einheimische Presse hat sich ja voll auf die Deutschen eingeschossen !! Mir sind die Deutschen sehr symapthisch.Habe gar keine Probleme mit Ihnen. Habt ihr euch mal überlegt ob es an den Schweizer Männern liegt das sie keine mehr ab bekommen ? Antworten
es wird immer besser mit dieser deutschphobie der schweizer,zum glueck nicht alle....ja was wollen diese leute....kommen leute aus ex jugoslawien ist es nicht recht,afrika ist auch nicht gerade ein beliebter ursprungskontinent wenns um einwanderung geht und zuviele tamilen sollten es auch nicht sein.nun kommen also die deutschen,aber auch die sind nicht so toll wer bitte soll den kommen?!peinlich! Antworten
Stimme ich absolut zu. Wie oft habe ich es schon mitbekommen, dass man sich über das arrogante Hochdeutsche der Deutschen beschwert und warum sie nicht wenigstens versuchen Schwiizerdütsch zu reden! Jedesmal wenn dann ein Deutscher versucht Schwiitzerdütsch zu reden welchselt der Schweizer aus irgendeinem Grund ins Hochdeutsche!!?? Macht das Sinn?Integration passiert nur wenn man sie auch zulässt! Antworten
Das Thema ist so interessant, weil es so archaisch ist - eigentlich unsäglich, aber es macht einfach Spass sich DARÜBER Gedanken zu machen. Ich selbst stehe sehr auf deutsche Frauen und habe schon vor 16 Jahren eine geheiratet. Wahrscheinlich ist es so, dass ImmigrantInnen eben auch etwas offener sind als der (deutsche) Durchschnitt? Die verknorzten bleiben in Deutschland. Antworten
Bitte, liebe Medien, hört endlich damit auf, weiteres Öl zu diesem Thema ins Feuer zu giessen. Ich fühle mich als Deutscher zunehmend unwohl in der Schweiz, vor allem, nachdem ich vor ein paar Wochen erstmals öffentlich angefeindet und als "Scheissdeutscher" bezeichnet wurde. Ich denke, durch die ständigen Kampagnen in den Medien wird es bald salonfähig, Deutsche zu beschimpfen. Vielen Dank auch. Antworten
Unglaublich was der Herr Imhof alles weiss. Es gibt kein Thema, zu dem er nicht noch einen wertvollen Beitrag leisten kann. "Sexy transpirierender Bauarbeiter", allein für diesen Ausdruck muss man ihn lieben. Das ist gelebte Wissenschaft, nahe am Menschen, den Puls der Strasse fühlend! Antworten
Deutschen erklaerte man immer, der Zuzug Tuerkischer Gsstarbeiter sei eine "kulturelle Bereicherung"! Kulturelle Gemeinsamkeiten zwischen Tuerken und Deutschen sind mir bis heute nicht bekannt. Demgegenueber haben Deutsche mehr Schweizer mehr als nur eine gemeinsame Vergangenheit, (Sprache!) und ich aktzeptiere diese kuenstliche "Teilung" zwischen uns nicht! Es ist etwas Gutes am Entstehen! Antworten
Lächerlich! Nicht der Schweizer muss um seine Landsfrauen Angst haben, sondern der Deutsche um seine Weiblein. Die Anwesenheit unserer nördlichen Nachbarn hat zweifelsfrei einen grossen Vorteil: die hübschen deutschen Mädchen stehen auf den CH-Charme! Macht euch dies zunutze (so wie ich es gemacht habe; bin seit einem Jahr glücklich mit einem Schwabenmädchen verheiratet :-) Antworten
mache mir keine sorgen wegen männermangel. denn welche normale frau will einen mann der sich frauen aus osteuropa, s-amerika etc. importiert? wahre liebe ausgenommen. die tatsache, dass viele der importierfreudigen CH einen fusstritt von den russinnen oder latinas in den wertesten bekommen, sobald sich die damen etabliert haben, spricht für sich. schmerzen tuts nebem dem wertesten auch dem konto! Antworten
Nichts für ungut... Einerseits wird sich beschwert, dass keine Integration der Deutschen stattfinde - wenn Sie es dann aber gesellschaftlich doch tun (mit Stichwort "Heirat" ja sogar auf sehr intensive Weise), wäre es also auch nicht in Ordnung. Das gleiche, wie mit dem Dialekt - hochdeutsch ist arrogant, wenn's einer mit Schwiizerdütsch versucht, anmassend. Also bitte. Was denn jetzt? Antworten




Alexander Kempf
Also eigentlich darf man das ja nicht verraten, aber als wir beim Bundesemigrationsamt unsern Kurs für die Landnahme in der Schweiz gemacht haben, wurde uns genau gezeigt, wie man den Schweizern zuerst die Jobs wegnimmt, dann Ihnen die Wohnungen abspenstig macht und zuguterletzt auch noch Methoden erklärt, auf die Schweizerinnen hereinfallen müssen.Instruktoren waren alle von der Stasi Ironieende Antworten