«Die Reparatur kostet meist mehr als das Velo»
Von Lucienne-Camille Vaudan, Christoph Landolt. Aktualisiert am 20.05.2011 8 Kommentare
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Pneudruck messen, Kette ölen, Bremsen und Schaltung kontrollieren – grössere Reparaturen machen die Mechaniker von Velo Elsener derzeit nicht. Diese wären aber nötig, um viele der geprüften Zweiräder wieder in einen verkehrstüchtigen Zustand zu bringen, sagt Geschäftsführer Christian Elsener.
Bei der Haltestelle Rathaus am Limmatquai hat die Stadtpolizei einen Präventions-Anhänger abgestellt. Sechs Polizistinnen und Polizisten stehen bei Fragen zur Verkehrssicherheit zur Verfügung und erklären, welche Veloausrüstung gesetzlich vorgeschrieben ist. Es gehe nicht darum, die übelsten Velo-Rowdys anzusprechen, sagt eine Beamte. Man wolle mit jenen ins Gespräch kommen, die die Regeln gelegentlich missachten, und den grossen Rest bestätigen, der sich gesetzestreu verhalte.
Häufige Ursache für Velounfälle ist jedoch auch technisches Versagen. Wer auf einer Börse ein vermeintlich günstiges Bahnhofsvelo ersteigere, mache oft einen schlechten Deal, sagt Christian Elsener. Besser sei es, ein einfaches neues Zweirad zu kaufen. Der «Velo-Checkpoint» ist gratis und noch bis heute Donnerstagabend um 19 Uhr geöffnet. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.05.2011, 16:22 Uhr
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8 Kommentare
Gratuliere, hier ein Gratistipp: Wie wäre es, wenn Sie in Zukunft Berichte über etwas, das "noch bis heute Donnerstagabend um 19 Uhr geöffnet" hat nicht erst am Freitag veröffentlichten? Vielleicht auch nicht am Donnerstag, sondern sogar schon am Mittwoch? Antworten
Besser wäre es, den Leuten beizubringen, wie man einfache Dinge wie z.B. Licht, Bremsen-Einstellung oder Austausch von diversen Teilen selbst reparieren bzw. erledigen kann. Dann kann das 'Bahnhofsvelo' mit wenig Aufwand zum guten Alltagsflitzer werden. Antworten

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