Die fünf rentabelsten Radarfallen Zürichs
Von Christoph Landolt. Aktualisiert am 21.05.2010 40 Kommentare
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60'000 von insgesamt 458'000 Bussen, welche die Zürcher Stadtpolizei im Jahr 2009 wegen zu schnellen Fahrens verschickt hat, sind dem Blechpolizist an der Hohlstrasse zu verdanken. Die dortige Radaranlage ist jedoch nicht die einzige, die für die Stadtkasse einen satten Gewinn abwirft. Auf der Bucheggstrasse liessen sich im letzten Jahr 51'500 Lenker erwischen, wie die Stapo auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch erklärt.
Die fünf einträglichsten Radarfallen auf Stadtgebiet haben insgesamt 150'500 Mal geblitzt. Bei einer durchschnittlichen Bussenhöhe von 80 Franken haben sie damit rund 12 Millionen Franken in die Kassen der Stadt gespült. Damit schnappt alle dreieinhalb Minuten eine der fünf Fallen zu. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 21.05.2010, 13:20 Uhr
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40 Kommentare
Da die meisten Bussen irgendwo zwischen CHF 40 - 60 liegen, werden nicht Raser, sonern Unaufmerksame gebüsst. Der Sicherheit dient das aber ganz sicher nicht (da lügt die Polizei genauso wie die übrigen Behörden) wohl aber dem Geldbeutel der Stadt. Man sollte diese Kästen konsequent zerstören. Antworten






