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Diebe profitieren vom Rauchverbot

In den letzten zwei Monaten haben Taschendiebstähle an der Langstrasse drastisch zugenommen. Oft stammen die Täter aus Nordafrika.

Wo viele Menschen dicht zusammenstehen, haben Taschendiebe leichtes Spiel: Raucher vor einer Bar an der Langstrasse.

Wo viele Menschen dicht zusammenstehen, haben Taschendiebe leichtes Spiel: Raucher vor einer Bar an der Langstrasse.
Bild: Keystone

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Am Freitagabend wurde einer Passantin das Portemonnaie aus der Tasche gestohlen, während sie zum Rauchen vor einer Bar an der Langstrasse stand. Als sie sich bei der Polizei meldet, trifft sie auf dem Posten drei weitere Opfer von Taschendieben.

«In den letzten zwei Monaten verzeichnen wir an der Langstrasse eine massive Zunahme der Taschendiebstähle», sagt der Medienchef der Stadtpolizei Zürich, Marco Cortesi. In den Lokalen ist dieses Problem bekannt: «Wenn wir bei unseren Gästen den Verdacht haben, es handle sich um Taschendiebe, schauen wir ganz genau hin», sagt der Betreiber einer Bar an der Langstrasse.

«Meistens sind es nordafrikanisch aussehende Männer»

Peter Hufschmid*, ein weiterer Lokalbetreiber, beschreibt ein häufiges Muster der Trickdiebe: «Oft kommen mehrere Personen gleichzeitig herein. Einer lenkt das Personal ab, indem er an der Bar etwas bestellt.» Während der andere sich scheinbar auf die Suche nach einem Platz mache, räume er die Taschen der Gäste aus. «Nach einem schnellen Kaffee verschwindet die Truppe wieder, ohne dass jemand etwas gemerkt hätte.»

«Meistens sind es nordafrikanisch aussehende Männer in kleineren Gruppen. Wenn wir das Gefühl haben, es handle sich bei den Gästen um Diebe, teilen wir ihnen mit, dass wir sie im Auge behalten», sagt Hufschmid. Meist würden diese dann das Lokal schnell wieder verlassen. Es sei aber auch schon vorgekommen, dass das Barpersonal die Männer gebeten habe, die Bar zu verlassen.

Auch wenn eine weitere Quelle gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet bestätigt, dass die Diebe oft aus Nordafrika stammen, äussert sich Cortesi zurückhaltend: «Wir führen keine Statistik über die Nationalität Beschuldigter rein aufgrund der Aussagen von Opfern.» Gästen wegen ihres Aussehens den Zutritt zu einem Lokal zu verweigern, könne juristische Konsequenzen nach sich ziehen, warnt allerdings Cortesi.

Portemonnaie zu Hause lassen

Auch während der Rauchpause vor Bars und Clubs werden Portemonnaies und Taschen entwendet. «Es spielt Taschendieben sicher in die Hände, wenn viele Menschen nahe beieinanderstehen oder die Gäste bei einer Rauchpause oder einem Toilettengang ihre Wertgegenstände unbeaufsichtigt im Lokal lassen», gibt Cortesi zu bedenken. Die Polizei mache viel, um diesem Problem entgegenzuwirken, sagt er. «Im Rahmen der personellen Möglichkeiten sind Beamte in Zivil in den Lokalen unterwegs, denn Verdächtige müssen über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.»

Cortesi rät, das Portemonnaie zu Hause zu lassen und lediglich eine kleinere Geldsumme sowie einen Ausweis in die vordere Jeanstasche zu stecken. Taschen und Mäntel sollten nicht über Stuhllehnen gehängt werden.

*Name der Redaktion bekannt (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.01.2012, 13:56 Uhr

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65 Kommentare

Mark-Henry Law

18.01.2012, 21:53 Uhr
Melden

Wieso auf dem Trottoir herumstehen, Ihr Narren! Bleibt doch zuhause in den WG's und trinkt und raucht soviel Ihr wollt mit Freunden. Da wird der Geldbeutel nicht gestohlen. Antworten


brigitta colombo

18.01.2012, 20:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

wenn ich das bild betrachte, frage ich mich, ob es in dem lokal überhaupt noch gäste hat…? Antworten


Daniel Zollinger

18.01.2012, 10:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich bin selbst Raucher und sollte ich mal in einer Nichtraucher Bar sein und das Bedürfnis haben draussen zu Rauchen, nehme ich sicher alles mit nach draussen in der Zeit. Die Damen sollten vielleicht das gleiche tun mit ihren Handtäschchen oder eine Beiz mit Fumoir wählen so wie ich es meist tue! Antworten


Antelma Giger

18.01.2012, 16:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Auch den nichtrauchenden Damen wird in Restaurants, Bars und sonstwo entweder die ganze Handtasche oder aus der geschlossenen Handtasche das Portemonnaie geklaut. Und die Diebe, dies ist bekannt, so leid es mir tut, sind meistenfalls Nordafrikaner. Und dies darf auch gesagt werden, ohne rassistisch zu sein.
Natürlich sind nicht alle Nordafrikaner Diebe, aber die meisten Taschendiebe Nordafrikaner


Stefan Wälti

17.01.2012, 11:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich muss etwas schmunzeln. Heben wir jetzt das Rauchverbot wieder auf? Dann würde es weniger Taschendiebstähle geben. Oder noch besser, warum bieten wir nicht einen "Kurs" an, in wie man sich Verhalten muss, wenn man seinen Platz verlässt! Das gäbe wieder Arbeitsplätze, den Raucherleuten was zum Lernen und die Schmuckstücke dürften dann dort bleiben, wo Sie hingehören. Antworten


lukas matter

17.01.2012, 01:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung

auch wenn sie sich mit viel gestohlenem geld und gekauftem wissen heimlich oder offen als das beste volk der erde betrachten, so sind viele schweizer, wie man hier wieder sehen kann, einfach reich gewordene bauern, denen es an herzensbildung und lebensfreude mangelt. weshalb man in allen umliegenden ländern auf sie als menschen heruntersieht, zumindest heimlich und während man sie nur zu gern wieder um ihren teilweise gestohlenen wohlstand brächte die schweizer sind immer nodenkt man schon sehr viel rassistischen Antworten


Lennart Kirill

17.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Lukas Matter, ist es ihrer Ansicht nach gerechtfertigt Leute zu bestehlen weil es sich bei ihnen um reich gewordene Bauern ohne Herzensbildung und Lebensfreude handelt? Ihre Vorurteile dünken mich reichlich seltsam, wenn nicht sogar etwas rassistisch.


Reto Hauser

16.01.2012, 23:29 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ich glaube eher das daran liegt dass es einfach zu viele Yuppies an der Langstrasse hat... da lohnt es sich. Einfaches Räuber - Beute Schema. Antworten


Kyrill Usnetsov

16.01.2012, 21:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Schön wäre, wenn die Barkeeper nicht nur die möglichen Taschendiebe sondern auch wartende Gäste aufmerksam im Auge hätten und entsprechend reagieren würden... Antworten


Martin Frei

16.01.2012, 19:12 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Ich würde allen ungeübten Schweizern empfehlen einen Reiseführer für Südamerika zu studieren, den dort scheint Herr Cortesi sich ebenfalls informiert zu haben. Dadurch haben Sie einen entscheidenden Vorteil: Sie sind
der Zeit voraus, denn besser wird es garantiert nie mehr.
Antworten


Andreas Vollenweider

16.01.2012, 18:59 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Darf man sagen, Taschendiebe aus Nordafrika, ist das nicht schon rassistisch - ich würde es weiterfassen und sagen, Taschendiebe aus der 3. Welt, denn die holen sich nur unsere Spenden. Es ist aber schon erstaunlich, dass das Beizenvolk nicht in der Lage ist, diese neuen Gäste von sich fernzuhalten. Weshalb man die klar erkennbaren Gestalten um sich herum schweifen lässt, verstehe ich nicht. Antworten


Michael Trümmer

18.01.2012, 21:08 Uhr
Melden

Im Gegensatz zu anderen, die die Hautfarbe erwähnen, war der doch echt rassistisch. Klar ersichtliche Schwarze sollen von allen Beizen ferngehalten werden?


Martin Frei

16.01.2012, 18:55 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Um keine unangenehmen Erfahrungen zu machen muss man sich nur so verhalten, wie die meisten Spler es machen. nur in 5Sterne Restaurants verkehren, keinen Kontakt mit dem Fussvolk, nur kulturell" gehobenere" Ver-anstaltungen besuchen und nur mit gebildeten Ausländern diskutieren um ja kein negatives Bild von den Zuständen zu erhalten. Funktioniert einwandfrei und hält einem Aerger fern. Antworten


Sonja Keckeis

16.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 108 Empfehlung

Wir werden daran gewöhnt, uns vor diebischen Mitbürgern zu schützen, indem wir das Portemonnaie zuhause lassen und Taschen und Mäntel nicht über Stuhllehnen hängen, sondern sie aufs WC mitnehmen. Was man nicht alles tut für die Integration. Antworten


Juerg Demarmels

17.01.2012, 01:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Genau. Bald werden wir nach 19 Uhr nicht mehr auf die Strasse gehen, und zuhause unsere Tueren und Fenster vergittern. Bei jeder Ausfahrt oder Einfahrt aus oder in unsere Garage zuerst herumspaehen, ob nicht ein verdaechtiges Motorrad oder 2 Typen herumstehen, etc. So ist das z.B. in Venezuela


Susanne Halden

16.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Die Argumentation der Raucher wird immer absurder! Das Rauchverbot im Kanton Zürich existiert schon über ein Jahr und seit 2 Monaten soll es nun für einen Anstieg von Vermögensdelikten verantwortlich sein? Antworten


Peter Bollschweiler

16.01.2012, 17:00 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Rauchverbot hat viele unangenehme Seiten.Auch hier in Spanien(Castellón,Valencia)sehr bemerkbar.Schliessung von Kleinlokalen,Bussen wegen Akaholkonsum in der Öffentlichkeit,Zechperllerei,Taschendiebstehle und einiges mehr.Den Nichtraucher kümmert es nicht.Warum nicht in ganz Europa Tabakverkauf und Produktion Verbieten,das wäre doch die Lösung.Ein Raucher. Antworten


Willi Schweizer

16.01.2012, 22:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ja, super Idee, wieso nicht gleich auch Alkohol, Musik, Tanz und sonstige Versammlungen verbieten, wie bei den Taliban?


Anne Baynor

16.01.2012, 20:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ja, das wäre sie tatsächlich!


Urs Gubser

16.01.2012, 16:18 Uhr
Melden 17 Empfehlung

ich finde das gut. vielleicht hört der eine oder andere dann mit dem rauchen auf. ich finde man kommt dieser unart sowieso zu fest entgegen. ich muss noch immer passiv rauchen am perron und vor div. eingängen bei gebäuden etc. es macht übrigens eine total schlechte falle wenn bei eine firma vor dem eingang immer irgendwelche schwerstsüchtigen abhängen. als kunde frag ich mich wie seriös das ist. Antworten


Eddy Keller

17.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@pat plüss. Die Lungenliga wollte sich nur profillieren. Ich sehe in vielen rauchfreien Lokalen, da brennendafür 20-30 Kerzen, dass aber der Feinstaub der Kerzen schädlicher ist als Aspest und die Lungen schlimmer als rauchen in Mitleidenschaft zieht interessiert die LG nicht. Das Holzverbrennung in CH mehr Feinstaub prod. als sämtliche Fahrzeuge und Flugzeuge das ganze Jahr ausstösst.


Walter Tanner

17.01.2012, 08:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Es geht ums Klauen und um Taschendiebe! Aber vom Regen über die Traufe etc. kommt dieser Schlauberger sofort wieder zu seinem Lieblingsthema" RAUCHER"
und haut in gewohnter Manier der ach so toleranten Nichtraucher in die Tasten. Mir scheint, dass das "Passivrauchen" auch eine recht üble Auswirkung auf die Rechtschreibung hat. Meiden Sie ab sofort Eingänge,Perrons ect. Gute Gesundheit!!


pat plüss

17.01.2012, 00:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung

vor dem rauchverbot war der qualm mehrheitlich in innenräumen konzentriert und "störte" nur dort. vor den türen "stört" er jetzt natürlich vielmehr leute. wenigstens hatten wir raucher zuvor ein refugium für uns. mit der wahl der superrigorosen lösung hat sich die antiraucher-liga selbst ins knie geschossen. zudem: nicht jeder, der raucht ist zwingend süchtig, es gibt auch gelegenheitsraucher.


Pascal Meister

16.01.2012, 18:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Holzen: Was würden Sie denn über eine Firma denken, deren Verkäufer vor dem Haupteingang stehen und rauchen? Und dann eiligst hereinkommen, um zu bedienen, aber heftig nach Rauch stinken? Gesehen nicht nur bei irgendwelchen Händlern mit Baumaterial, sondern auch bei Garagen für Luxus- und Sportautos...!


Mary Holzen

16.01.2012, 16:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung

"als kunde frag ich mich wie seriös das ist."...?? ist das ihr ernst?! ... ...


Jens Hoffmann

16.01.2012, 16:12 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Passt auf Eure Wertsachen einfach besser auf. Antworten


Anton Scherrer

16.01.2012, 16:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Schweizerinnen und Schweizer haben genügend Geld um den Menschen in Not unter die Arme zu greiffen auch wenn es nicht gerade freiwillige Unterstützung ist. Niemand lässt in anderen Ländern Wertsachen unbeaufsichtigt. Antworten


Nina Goldblum

16.01.2012, 21:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Traurig, dass wir das nun hier auch nicht mehr können. Was für ein Fortschritt, toll!


Eugen Fischer

16.01.2012, 16:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Alkohol macht erwiesenermassen die Reaktionen und den Kopf hol, denn wer in Baren etc. sich begeben kann, der muss auch mit einem Risiko rechnen. Aber eben scheinbar ist derr natürliche Verstand ausgesetzt worden! Antworten


Stephanie Stiger

16.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Der natürliche Verstand hat in unserem Land ausgesetzt. Zuwanderung aus Nordafrika hat seine Folgen. Taschendiebstahl ist nur der Anfang.


Karl Mrak

16.01.2012, 16:56 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Sie hatten heute anscheinend früh Feierabend.


Rita Schmutz

16.01.2012, 16:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Schlimm wenn man Headlines mit Nordafrikaner im Tagi lesen muss. Frueher waren es die Jugos, jetzt wurden sie ploetzlich von Nordafrikaner abgeloest. Ich bin mit einem Nordafrikaner verheiratet, der seit Jahren auf sein Asyl wartet.
Schlimm wie diese Menschen aus dem Magreb in der Schweiz behandelt werden. Sie wollen nur eins, Arbeiten und Leben hier. Ist dies Kriminell?
Antworten


Christoph Geiser

17.01.2012, 11:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Dann können Sie ja mit ihrem Ehemann in seine Heimat? Sicher würden Sie dort viel besser behandelt als er hier.


Tom Müller

16.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Aus welchem Land kommt ihr Ehemann? Die meisten Terrorregimes in Nordafrika sind ja jetzt Geschichte und die Länder bräuchten ihre jungen Männer eigentlich zu Hause um eine neue Ordnung aufzubauen...


Jean Claude Bilou

16.01.2012, 16:01 Uhr
Melden 95 Empfehlung

Ihr könnt euch bei der EU und ihren SP liebhabern für Schengen bedanken,das sind schengen räuber! Antworten


Anton Aeggimann

16.01.2012, 17:47 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Und ich dachte, das Vortrittsrecht für Fussgänger sei Schuld. Im ernst: Erklären Sie mir bitte den Zusammenhang von EU und Taschendieben.


Anton Scherrer

16.01.2012, 15:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wenn das Geld einfach von den Besitzern unbeaufsichtigt liegen gelassen wird kann man doch keinem vorwerfen der Hunger hat oder ein zusätzliches Einkommen möchte es sich so zu verdienen. Da spielt die Hautfarbe doch keine Rolle, schon wieder wird eine Einwanderer-Gruppe verunglimpft. Antworten


Hans P. Grimm

16.01.2012, 16:10 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Wenn Nordafrikaner jetzt in Massen klauen, Autos aufbrechen, Leute die auf der Bank waren Abschlagen und ausrauben (selber beobachtet) dann wird keine Migranten Gruppe verunglimpft, wenn man die benennt!
Man sollte Mut zur Wahrheit haben, Falsche Tolleranz ist Feigheit!


Andre Reinhard

16.01.2012, 15:50 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Cortesi rät, das Portemonnaie zu Hause zu lassen, ich würde noch weitergehen, lasst auch teure Schuhe, Handy, Uhren, überhaupt Schmuck etc. zuhause. Naja, man muss sich halt den Umständen anpassen nicht wahr ? Antworten


Andre Reinhard

16.01.2012, 18:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Korrekt !


Pius Meyer

16.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 92 Empfehlung

Noch wirksamer wäre es, gewisse Nordafrikaner zu Hause zu lassen. Dann könnten wir unsere Schuhe wieder anziehen, mit unseren Handys telefonieren und auf unseren Uhren die Zeit ablesen! Kurz, alles was wir bis anhin konnten und durften...


Bertrand Ramus

16.01.2012, 15:45 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ich bin Fluechtling aus Tunis. Wir finden das wir Nordafrikaner fuer alle Probleme der Schweiz herhalten muessen sehr rassistisch.Ich spreche gut deutsch und hoffe dass ich aufgenommen werde. Ich kenne mehr Kriminelle Schweizer und Balkan Leute als wir aus Nordafrika. Ich bin gerne in Zurich und die Zuercher sind grosszuegig. Also nehmt uns auf als Freunde, nicht uns beurteilen wegen Hautfarbe Antworten


Roger Furer

17.01.2012, 06:55 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Seltsam, ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen und ich habe in 50 Jahren noch nie einen wirklich kriminellen Schweizer kennenlernen dürfen.
Und wie meinen Sie das, "die Zürcher sind grosszügig" ? Und wehe, sie sind es nicht, oder was?


Markus Epper

16.01.2012, 20:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Herr Ramus, dann sorgen Sie doch bitte dass ihre Kollegen sich in unserem Land anständig und angenehm benehmen. Dies tun wir doch auch in ihrem Land! Danke!


Renzo Giambonini

16.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Wer's glaubt ist selber schuld.....


Martin Pauli

16.01.2012, 15:45 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Die Diebe profitieren nicht vom Rauchverbot, sondern von der Doofheit der Leute, die ihre Wertsachen unbeaufsichtigt im Lokal zurücklassen. Antworten


Patrick Meier

16.01.2012, 15:48 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Exakt!


Tom Müller

16.01.2012, 15:07 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Taschendiebe aus Nordafrika? Ist das politisch korrekt? Antworten


Lukas Aeschbacher

16.01.2012, 19:28 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Müller: Korrekt müsste es heissen "mutmassliche Taschendiebe aus mutmasslich Nordafrika, die mutmasslich als Asylbewerber hier sind".


Lisa Tschudin

16.01.2012, 18:05 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Herr Laporte, die Gefängnisse in Brüssel sind zu 70 % von Nordafrikanern belegt, bei den restlichen 30 % handelt es sich zur Hälfte um eingebürgerte Belgier mit nordafrikanischer Abstammung. An Ihrem Image sind die Nordafrikaner leider selbst schuld.


Jacques Laporte

16.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Nein, dies ist der Tagi der dies in seiner Hetzjagd gegen Tunesier,Algerier,Lybier,Agypter, Marokkaner schreibt. Wir sind gute Leute, wir sind in Schweiz um Asyl zu erhalten und wollen arbeiten. Kriminelle hat es ueberall. Wo sind die die kriminellen Schweizer? alle am arbeiten und am schlafen?


Walter Kuhn

16.01.2012, 15:36 Uhr
Melden 48 Empfehlung

@ T.Müller: Nein. Aber man muss die eigene Bevölkerung noch warnen dürfen, zu speziell suspekten Personenkreisen Abstand einzuhalten. Auf Distanz kann noch nicht gestohlen werden.


Hans Schmid

16.01.2012, 15:29 Uhr
Melden 129 Empfehlung

Nein, aber es ist höchste Zeit, dass man die Dinge wieder beim Namen nennt!


Antelma Giger

16.01.2012, 15:22 Uhr
Melden 120 Empfehlung

Nein, es ist politisch absolut unkorrekt in die Schweiz einzureisen und Leute zu beklauen! Und diese Typen erweisen ihren eigenen Landsleuten einen Bärendienst!


Peter Kaegi

16.01.2012, 14:56 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Da müsste aber die Suchtprävention die Taschendiebe aus Nordafrika unterstützen, denn Raucherentwöhnung ist Sache des Bundes, und dies kann man nicht auch noch den Asylsuchenden anlasten Antworten


Joda Erismann

16.01.2012, 14:44 Uhr
Melden 19 Empfehlung

«Es spielt Taschendieben sicher in die Hände, wenn viele Menschen nahe beieinanderstehen oder die Gäste bei einer Rauchpause oder einem Toilettengang unbeaufsichtigt im Lokal lassen», gibt Cortesi zu bedenken."
Was ist denn das für ein Satz? Gäste werden unbeaufsichtigt im Lokal gelassen? Bin schockiert!
Antworten


Jules Berger

16.01.2012, 15:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Bin auch schockiert. Bitte richtig lesen. Es steht .... ihre Wertgegenstände unbeaufsichtigt im Lokal lassen.


Boris Kerzenmacher

16.01.2012, 14:24 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Der beginnt sich der Kreis zu drehen. Festnahme-Verhör-Busse, und dann Freilassung. Danach werden sie erneut stehlen und wieder Festnahme und und und... Auf welche Kosten dieser Kreislauf am Leben erhalten wird muss nicht erwähnt werden. Erstaunlich was man sich in der CH glaubt weiterhin leisten zu können im Angesicht sich immer schneller leerender Kassen und steigendem Unmut in der Bevölkerung! Antworten


Simon Sieber

16.01.2012, 14:18 Uhr
Melden 68 Empfehlung

und schon wieder ein Grund, das Rauchverbot aufzuheben. Antworten


Niklaus Zumthür

16.01.2012, 17:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Silvia Benz: Die Leute rauchen Tabak und andere Substanzen. Geldbeutel schmecken scheusslich.


Walter Kuhn

16.01.2012, 15:49 Uhr
Melden 25 Empfehlung

@S. Benz: Die klauen drinnen Jacken etc. von den Stühlen und Tischen, und die Geldbörsen im Gedränge draussen aus der Tasche. Wie soll das Servierpersonal erkennen, dass der Gast nur schnell zum Rauchen nach draussen gegangen ist, wenn er nicht etwas zurücklässt? Oder müssen wir aus Mulitikulti-Rücksicht noch mehr neue Bräuche einführen, wie schon Samichlausverbot, Schweinefleischverbot etc.


Silvia Benz

16.01.2012, 15:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Man kann ja einfach den Geldbeutel einfach mitnehmen zum rauchen und gut Verstauen.
Schliessen Sie die Tür nicht ab wenn sie aus dem Haus gehen?


joe walz

16.01.2012, 15:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung

@sieber: sie meinten wohl, ein weiterer grund mit dem rauchen aufzuhören. alles andere würde die/ihre intelligenz in frage stellen.


Ivo Steinmann

16.01.2012, 14:53 Uhr
Melden 114 Empfehlung

Wohl eher ein Grund, Asylbewerber so lange in einem Areal festzuhalten, bis sie entweder ausgeschaft oder eine Aufenthaltbewilligung erhalten.


Bruno Müller

16.01.2012, 14:08 Uhr
Melden 119 Empfehlung

"kleinere Geldsumme" ist gut... da ist der Abend schnell vorbei in Zürich;) Antworten



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