EWZ-Stromausfall: Ultraschall installiert

Um weitere Stromausfälle durch Tiere zu verhindern, hat das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich nun beim Unterwerk Aubrugg ein Ultraschall-Gerät installiert.

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Mit einem hohen Pfeifton will das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) Nager und Vögel vom Unterwerk Aubrugg fernhalten. So soll verhindert werden, dass ein Tier wie vorletzten Sonntag einen Totalausfall verursacht. Bei den ebenfalls offenen Unterwerken in Oerlikon und auf dem Hönggerberg habe man auf diese Massnahme allerdings verzichtet, wie EWZ-Sprecher Harry Graf heute Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Diese Werke seien weniger von Natur umgeben als das Werk Aubrugg und somit weniger gefährdet. Alle drei Werke würden zudem in den nächsten Jahren umgebaut, was die Störungsgefahr durch Tiere verringern werde.

Das Eichhörnchen, das den Totalausfall vom vorletzten Sonntag verursacht hatte, wurde laut Graf «fachgerecht entsorgt», das heisst der Tierkadaver-Sammelstelle zugeführt. (fsc/sda)

Erstellt: 04.09.2008, 11:43 Uhr

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