Zürich
Familie Comagic muss ausreisen
Aktualisiert am 18.11.2008 72 Kommentare
Die Geschichte der Familie Comagic
Die Familie Comagic ist 1995 in die Schweiz eingereist. Im Jahr 2000 wurde ihr Asylgesuch durch die Asylrekurskommission des Bundes definitiv abgewiesen. Die Familie reiste in der Folge zwar aus der Schweiz aus, kehrte aber nach der Scheidung der Eltern in Serbien zwei Monate später wieder zurück nach Zürich. Die Geschiedenen verheirateten sich dann hier mit aus Jugoslawien stammenden Schweizern, lebten jedoch nie mit dem neuen Ehepartner zusammen, sicherten sich dadurch aber in rechtsmissbräuchlicher Weise den Aufenthalt in der Schweiz. Im August 2006 wurden die Mutter und ihre beiden 14-jährigen Töchter zur Ausreise aufgefordert, nachdem der Vater bereits wieder nach Serbien zurückgekehrt war.
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Die Situation der Töchter Comagic, die beide fast vollständig in der Schweiz aufgewachsen sind und trotzdem nach Serbien ausgewiesen werden sollen, erregte öffentliches Aufsehen. Noch im Sommer dieses Jahres hat ein Schülerkomitee in Zürich 2000 Unterschriften für das Bleiberecht der Zwillinge Aleksandra und Tijana sowie deren Mutter gesammelt. Doch die Bemühungen bleiben ohne Erfolg: Das Migrationsamt kommt laut einer Mitteilung vom Dienstag zum Schluss, dass die Familie ausreisen muss.
Rekurs gegen den Entscheid des Migrationsamtes noch möglich
Es würden keine grundlegenden Änderungen vorliegen, die es erlauben, vom Entscheid des Regierungsrates vom Mai 2008 abzuweichen, heisst es in einer Mitteilung. Der Regierungsrat entschied damals, dass hinsichtlich der Integrationsmöglichkeiten in Serbien kein Härtefall vorliegt.
Somit wird das Wiedererwägungsgesuch vom Juli 2008 abgewiesen und eine Ausreisefrist bis am 15. Februar festgesetzt. Die Familie Comagic hat jedoch die Möglichkeit, beim Regierungsrat gegen den Entscheid des Migrationsamtes erneut zu rekkurieren.
(los)
Erstellt: 18.11.2008, 15:17 Uhr
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72 Kommentare
ich finde das richtig das sie ausgewiesen werden denn gesetz ist gesetz und sie hätten schon lange ausgewiesen werden sollen , ohne alle rechtsmittel auszuschöpfen unser gesetz ist hier zu large. Es wird zeit dass endlich den Scheinehen einen riegel geschoben wird. Und dieses ohne rekurse über mehrere Jahre. In anderen Ländern wird auch nicht so lange gefakelt. Antworten
Die Tatsache, dass extrem viele echte Schweizer während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien viel Geld dank genau solchen Menshen verdient haben indem sie Ihre Schweizer Papiere für 10'000 - bis über 30'000 CHF verkauft haben und somit Scheinehen eingegangen sind - was passiert eigentlich mit ihnen, weshalb werde die nicht ausgeschafft? Überlegt euch mal, wo alles angefangen hat?!! Antworten
Gesetzt ist Gesetz, das stimmt. Man sollte trotzdem die Formalitäten ein wenig auf die Seite schieben und Verständis für die Mädchen zeigen. Die Mutter wollte die Zukunft der Mädchen sichern und sicher nicht straffällig werden. Guantanamo-Häftlinge werden aufgenommen aber anständige Ausländer werden ausgewiesen. Das ist beschämend und nicht nachvollziehbar. Antworten
Rechtlich läuft alles im Rahmen ab; wie es ja rechtlich auch keine Probleme gibt, wenn finanzkräftige Schweizer oder Ausländer, ihre Mittel rechtlich einsetzen um das Recht zu ihren Gunsten zu biegen. Hier geht es also nicht darum das Recht - Recht sprechen soll, sondern um ein Akt der Humanität. Gut integrierte Familien sollen hierbleiben dürfen. Alles was Recht ist. Antworten
Die Regirungsrat der Stadt Zürich Migrationsamt hält sich nach prinzipien und da, kann es ,und wird es ,nicht viel verändern die haben ihre Massnahmen und richtlinien ,und Gesetze Prävenzionen und Stattistik über Bevölkerung und die wissen alles Besser und am Schluss hat Das Gesetzbuch das Letzte Sagen und vieles wird sich nichts ändern ,und am schluss habe die Nase Voll das Interessiert mich nöd Antworten
Sehr Schade das die Schweiz nicht so ein Land wie z.B. SCHWEDEN ist! Ein Soaziales, korrektes, starkes, Land auch mit sehr vielen Ausländer, Dank dem fairen und starken Gesetzen! Vorallem für Frauen mit Kindern oder alleinerziehende ist dieses Land sehr korrekt! Schade in der letzten zeit habe ich gemerkt das CH nicht so ist, wie mans von draussen hört! Antworten
Als ich klein war den Namen Schweiz hörte. dachte ich immer über ein korrektes und sozalland. z.B. das Frauenschutz hier ist nicht so wie es von draussen aussieht. und Frauen von Häuslichen Gewalt (mit Beweisen) mit Kindern die hier Intergriert sind etc. müssen weg, weil Ihre Männer alkoholiker oder sadisten etc. sind, sie dürfen FREI hier bleiben! Die Männer haben hier viel zuviel RECHTE! Antworten
Anständige und Intergrierte Familien müssen gehen, und Rauschgiftdealer, Raser und Steuerbetrüger auch mit nur Ausweis B dürfen hir bleiben, weil sie z.B ein geschäft haben oder Kinder in der Schweiz haben! Mein expatrner mit dem ich kinder habe hat so vieles gerichtlich am Hals, aber nur weil er viel geld hat und 2Kinder hier geboren darf er bleiben! JA? WAS IST DAS FÜR EINE KRANKE POLITIK! Antworten
Einerseits habe ich Verständnis für die Gefühle der Mädchen und ihren Freunden. Offensichtlich trifft sie keine Schuld. Andererseits ist die Scheinehe der Mutter ein bewusster Versuch, sich ein Aufenthaltsrecht in der CH zu verschaffen. Dies ist aus guten Gründen nicht rechtens und soll geahndet werden. Allerdings ist es ungünstig, dass inzwischen so viel Zeit vergangen ist. Antworten
In diesem Fall muss man sich definitv lösen von den juristischen Gedanken. Alle die etwas Menschenverstand besitzen, erkennen, dass hier total Falsches geschehen wird! Gerade von Menschen wie den Zwillingen können wir Schweizer enorm viel lernen und uns ein Beispiel nehmen. Leider gibt es hier viele, die ihrer Frustration wegen, nicht mehr von kriminellen und unschuldigen Ausländern unterscheiden! Antworten
Eigenartig. Diejenigen Ausländer, die sich in der Schweiz integrieren, gute Schulausbildung bekommen "wollen", sich anständig aufführen und uns auch etwas zurückgeben, werden ausgewiesen. Kriminelle, Raser und dergleichen werden hier auf Samthandschuhen getragen. Was sind wir doch für ein komisches Land geworden? Antworten
Die Geburtenrate geht zurück, und das Geld für die AHV auch. Zwei potenzielle Mädchen mit einer glänzenden Zukunft in der Berufswelt werden ausgewiesen. Sie sind integriert und helfen dem Staat (auch Kleinvieh macht Mist). Sie werden aus Prinzip ausgewiesen, weil das so im Gesetz steht. Würde die Schweiz nicht so viel Geld haben würde hier nicht mal der Teufel vorbeischauen. Antworten
Ich komme ebenfalls aus einem Ex-Yugoslavischen Land und kann die Ängste der Töchter absolut verstehen. Sie kennen genau so wie ich den Staat dort und vermutlich sprechen sie die serbische Sprache unvollständig. Absolut Hirnlos ist es zu meinen, dass Kinder die hier ihre Schule absolviert haben im Schweizersystem, nur irgend eine Ahnung haben wie es im serbischem Staat abläuft. So ein schwachsin Antworten
Man sollte sich fragen, wieso und warum sie eine Scheinehe eingegangen ist? Sie wollte fuer Ihre Kinder die Zukunft sichern, und nicht etwas falsches tun. Die Kinder in Ihrem Alter sind in Serbien verloren, da sie die Sprache gar nicht richtig können. Es gibt andere die man ausweisen sollte ( Drogen, Kriminalität, usw.) Ich hoffe das man der Familie helfen kann, mit Spenden für den Rekurs! Antworten
Leider ist es so, dass weniger die objektive Eignung, als vorhandene oder nicht vorhandene Papiere darüber entscheiden wer hier leben darf. All jene welche hier die Fahne des Gesetzes hochhalten, müssen sich fragen, ob sie den Schweizer Pass verdienen und nie falsch geparkt haben, was einem zum Verhängnis werden kann. Zum Glück werde ich mich als EU Bürger nie um einen roten Pass bemühen müssen. Antworten
Müssen Kinder für das unverantwortliche Handeln ihrer Eltern bluten? Salomonisch gerecht wäre, die Mutter auszuweisen und den Töchtern den Verbleib freistellen. Sie bekämen bis zum Erreichen der Volljährigkeit einen Beistand. Der Mutter könnte man ein Besuchsrecht zweimal drei Monate pro Jahr mit Touristenvisum zugestehen. Antworten
Einfach lächerliche Entscheidung irgendetwas lauft hier im Lande falsch, diese Personen haben sich vorbildlich integriert und sind nicht kriminell und werden ausgewiesen, ich als Kreis 4 Anwohner muss mich gegen die tägliche Drohungen der afrikanischen Dealer stellen,die seit Jahren an den gleichem Platz ihre Geschäfte tätigen, wieso wird da nicht durchgegriffen? Irgenwas lauft im Lande falsch. Antworten
Der ehemalige Vater dieser Familie ist anscheinend wegen Drogendelikten (oder ahnliches) verurteilt worden. Vergessen wir das nicht. Es iist hart aber kein Weltuntergang wenn man zurück ins Heimatland muss. Letzlich ist es da unten gar nicht so schlecht wie alle meinen. Die Wirtschaft boomt bereits. Antworten
Wie einfach doch das Weltbild einiger KommentatorInnen ist. Auch SVP-Schulpfleger haben sich für Comagics eingesetzt. Käme die Familie aus einem anderen Teil Ex-Jugoslawiens, hätte sie heute einen EU-Pass und damit automatisch ein Bleiberecht, das nicht von ein paar Schreibtischtätern weggeputzt werden könnte. Zudem weist Zürich Personen aus, die andere Kantone als Härtefälle anerkennen würden. Antworten
Eine gewiefte Familie hat hier versucht, unseren Rechtsstaat auszutricksen: Scheinehen werden auch bei Schweizern strafrechtlich verfolgt- warum sollte das bei Serben nicht der Fall sein? Ich bin selbst mit einer Ausländerin (Nicht-EU) verheiratet- doch bis ich sie überhaupt heiraten konnte, musste ich einen geradezu kaffkaesken Gang durch die Institutionen antreten. Der Entscheid ist so richtig. Antworten
Bei Autorasern wird der Ermessenspielraum der Gerichte sehr viel grosszügiger ausgelegt als bei motivierten und leistungsorientierten Schülerinnen. Den Jungs nimmt man den Ausweis nach vielen, für den Staat teuren Rechtsverfahren vielleicht für drei Monate ab, junge Frauen weist man endgültig aus. Sie haben keine Lobby. Antworten
Die Mutter hat ganz klar eine Schein-Ehe geführt und so auch dazu beigetragen, dass ihre Töchter auch so lange hierbleiben durften. Im weiteren sieht man unter anderem an den Fussballern Rakitic und Petric, welche hier aufgewachsen sind, wo ihr Herz wirklich liegt ! Gesetz ist Gesetz. Antworten
Die Töchter sind erstens unschuldig, zweitens angepasste Schweizerinnen und drittens potentielle Mütter für unseren CH Nachwuchs. Ausserdem müssen sie dafür zahlen, dass CH Behörden unfähig sind, effizient zu entscheiden - hier (und nur hier) muss ich der SVP Recht geben, dass sie das Verfahren maximal beschleunigen wollen. Kommentare zu Gesetzen sind lächerlich (Ospel & Konsorte lassen grüssen) Antworten
ich denke das, die Mutter ihre Zwillinge nicht liebt, wär würde in liebe zu ihren Kindern Ihnen solch last zumuten, ist doch die jetztige volgerung doch nur vorherschibbar. daher wäre ein Vormund für die beiden wohl das richtigste. Natürlich muss die Mutter mindestens ausgeschaffen werden. Antworten
Was soll die Diskussion? Hier wurden ganz klar Scheinehen dazu benutzt um eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten. Konsequenz daraus? Sie gehöhren ausgewiesen, wie andere auch. Oder wie ist das nun,,,einfach genug lange hier sein, assimilieren (was für ein Wort) und dann gut ist? Schön wäre wenn das Gesetzt bei schwer kriminellen Ausländern auch so vorgehen würde. Antworten
Nach der Meinung einiger KommentatorInnen hier würde also in Zukunft das mediale Echo und der Tränendrüsenfaktor darüber entscheiden, wer sich für seine Straftaten (denn darum geht es hier: es wurden illegal Scheinehen geschlossen) verantworten muss und wer nicht. Pech für alle Verdächtigen ohne Kinder in der Schule. Warum sollte den Mädchen ausserdem Serbien nicht zugemutet werden können? Hallo?? Antworten
Ja, die Ausreise ist mehr als gerechtfertigt. Beide Eltern gingen Scheinehen mit Schweiz-Jugoslawen ein, allein das genügt schon. Auf Tele Züri behaupteten die Töchter, die Rückkehr nach Serbien sei für sie unzumutbar, da sie der Sprache nicht mächtig sind - dies mit starkem jugoslawischem Akzent! Selbst mit mir befreundete Ex-Jugoslawen haben darüber gelachtt. So dumm kann man doch nicht lügen! Antworten
Ein richtiger und völlig korrekter Entscheid. Die Vorgeschichte (der Eltern) verdient kein Bleiberecht. Was mich einfach stört ist, dass es so lange geht bis ein rechtskräftiger Entscheid vorliegt. Fertig ist es ja mit den heutigen Entscheid noch lange nicht......... wie schon gesagt: Die Schweiz ist kein Rechtsstaat, sondern ein Rechtsmittelstaat. Antworten
Wir wollten diese Leute vorübergehend aufnehmen um sie zu beschützen und damit sie bei sicherer Heimat wieder zurückkehren. Und dann: die prozessieren und prozessieren (auf Steuerkosten!!!) und nutzen uns schamlos aus. Das "Aufwachsen in unserem Land" haben diese Leute nur durch Betrug erreicht. Was müssen wir Schweizer uns eigentlich noch alles gefallen lassen? Respekt? Dankbarkeit? Antworten
Davon abgesehen scheint es sich um anständige, leistungsbereite und anpassungsfähige Menschen zu handeln. Wenn die Töchter etwas taugen und man sie bleiben lässt, darf man die Mutter nicht ausweisen, denn sie hat sie erzogen und die Töchter möchten sicher nicht auf ihre Mutter verzichten. Ich schließe mich denjenigen an, die feststellen, dass es viele andere gibt, die man vorher ausweisen müsste. Antworten
Ich verstehe, wie es zu diesem Ausweisungsentscheid kam, aber ich bin überzeugt, dass er für die Schweiz schlecht ist. Auch wenn die Eltern straffällig wurden, so handelt es sich bei sogenannten Scheinehen um konstruierte Delikte: Wenn die rechtlichen Bestimmungen nicht so schlecht wären, wären sie nie auf die Idee gekommen, Scheinehen einzugehen. Davon abgesehen scheint es sich hier um Antworten
Ja die schweiz ist so sozial und so Humanist wie die Schweizer behaupten leider ist es nicht der Fall.Wo bleibt die Menschlichkeit der Behörden wo bleibt die Hilfe für Armen.Wir verlieren die schönheiten, die Menschlichkeiten dieser Bevölkerung.Aber was solls Druckt mehr Geld dafür hatt men Genug Maschienen und Papier.Wir sind zu Mechanischen Fanatiker geworden. Antworten
Formal-juristisch ist der Entscheid richtig. Es stellt sich für mich aber doch die Frage, ob wir keine grösseren Probleme haben als mit der Familie Comagic. Angesichts der hohen Anzahl an Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien in unserem Land drängt sich allerdings eine reduzierte Bürokratie förmlich auf. Wir sind schliesslich nicht Russland. Antworten
ich bin entäuscht dass hier einige Aussagen meiner Meinung nach mit rassistischen Gedanken niedergeschrieben wurden. Für mich ist es klar, dass Leute die sich gut migriert haben, bleiben dürfen. Straffällige sollten bei schweren Fälle ausggewiesen werden. Leider sieht Herr und Frau Schweizer zu oft das ganze Volk als Schuldigen, wenn einer was schlechtes gemacht hat. Antworten
dieser entscheid ist, wie viele andere auch, ein witz bzw. eine tragödie. man kann doch nicht kinder jahrelang hier haben, hier aufwachsen lassen, hier ihre kulturelle identität sich entwickeln lassen, und dann mit gesuchten formaljuristischen begründungen jugendliche ausweisen. diese schreibtischtäter und auch die täter in den regierungen sollten einmal selber in einer ähnlichen sch. sitzen ..... Antworten
Typisches Beispiel: Man kommt in unser Land, reist bei einem negativen Entscheid nicht aus, benützt sämtliche Rechtsmittel/Rekurse, um hier zu bleiben. Und wenn der letztinstanzliche Entscheid definitiv negativ ist, drückt man auf die Tränendrüse und sagt, eine Ausreise sei eine Zumutung, weil man sich in der CH assimiliert hat. Lassen wir Schweizer uns doch nicht immer auf der Nase rumtanzen! Antworten
Die Gesetze sind klar. Aber machen sie auch wirklich Sinn? Die Kinder sind hier aufgewachsen, wurden hier sozialisiert und genossen die Schweizer Schulbildung. Sie sind deshalb wohl mehr CH-erinnen als Serbinnen. Sind sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge wirklich schlechtere Menschen, nur weil sie mangels Perspektiven im eigenen Land in ein Land auswandern, welches ihnen diese Perspektive geben kann? Antworten
jaa jetzt sagen alle " Richterentscheid" da kann man nichts machen, das sind unsere Gesetzte. Wartet nur ab bis der Niktis von Schönenwerd seine Strafe bekommt, dann wird ein Schrei durch die Schweiz gehen weil sie sehr milde ausfallen wird. Dann werde ICH "Richterentscheid" schreiben!! Ich freu mich schon drauf!! Antworten
Wenn man den Hintergrund liest muss ich Patrick Mueller zustimmen, die Muttel hat klar Fehler gemacht und das gesetz missbraucht, aber die Tochter sind hier bestens integriert und kennen ihr "Heimatland" gar nicht, daher sollte der Entscheid fuer die Toechter nochmals erwogen weden Antworten
Die Gesetze dürften klar sein und Härtefälle könnten wohl sehr viele Flüchtlinge geltend machen, trotzdem können wir nicht alle behalten. Und Serbien ist jetzt wirklich kein Kriegsgebiet mehr, zudem waren ökonomische Gründe noch nie ein Asylgrund Antworten
Wenn man diese Kommentar-Blogs in den letzten Monaten so verfolgt hat, dann kommt einen das kalte Grausen!!! Sind das die heutigen Leser des Tages-Anzeigers? Ist das die Durchschnittsmeinung der Schweizer? Gibt es da draussen auch noch andere Stimmen die es für nötig halten könnten auch mal den Mund auf zu tun?? Denn dieser jetzt vorherrschende Tenor ist die reinste Katastrophe!!! Pfui Teufel.... Antworten
Was ich nicht verstehe ist, wieso so viele Serbische Familien heute einen Schweizer Pass haben und die Familie Comacic nicht bleiben darf. Ich finde, man sollte die Mutter ausweisen, welche den Fehler begangen hat und die Töchter, welche ja bald erwachsen werden, hier lassen. Was wäre fair. Anständige Ausländer sollte man auch anständig behandeln. Und ich bin gar nicht links denkend. Antworten
Schade. Ich verstehe jeden Schweizer, der ausländische Kriminelle ausweisen will. Aber eine anständige Familie, die sich nichts zu schulden kommen lassen hat, soll ausgewiesen werden. Was ist das für eine Politik. Man bezeichnet die SVP als nationalistisch, weil sie Kriminelle ausschaffen will und wenn anständige Leute, die ja auch hier arbeiten, ausgeschafft werden, reagiert niemand... ??!!! Antworten
Hier spinnt die Demokratie total !!! Wer diese beiden jungen Frauen gesehen hat und bei Verstand ist, der weiss das hier gerade grosses Unrecht geschieht! Sie tun mir wirklich leid! Wo bleibt der klare Menschenverstand nach menschlichem Ermessen zu handeln. Was ist das für ein Staat,wirkliche Schwerkriminelle lässt man laufen und belohnt sie sogar (siehe Ospel),Ich schäme mich sehr für dieses Land Antworten
Also wer sich auf so schamlose Weise um unsere Gesetze foutiert, hat nichts Besseres verdient. Scheinehen sind strafbar. Einzig schade ist es für die Töchter, die auf diese Weise für die Taten ihrer Eltern büssen müssen. Allerdings weiss man ja nicht, ob die Kinder ehrlicher sind, wenn sie mit so schlechten Beispielen aufgewachsen sind. Antworten
Dieser Entscheid ist ausserordentlich hart für die beiden Töchter. Allerdings dürfen die Vorwürfe nicht gegen die Ämter gerichtet werden. Ihre Eltern waren es, welche die Gesetze umgangen und damit ihren Kindern die Integration in der eigentlichen Heimat verunmöglicht haben. Antworten
anständige leute müssen gehen, raser und messerstecher dürfen hier bleiben. so funktioniert unsere kranke politik die grösstenteils politiker verschulden welche dem land schaden wollen aus lauter trotz. sie sind gegen jeden menschenverstand und oft leider im rot -grünen umfeld zu finden. die armen schwerverbrecher müssen ja unbedingt therapiert werden obgleich dies unmöglich ist Antworten
Emotionen hin oder her. Wenn es zutrifft, dass die Familie bereits im Jahr 2000 nach Serbien zurückkehrten, so wäre die Einschlung der Kinder dort ohne weiteres möglich gewesen. Wie mit Scheinehen umgegangen wird ist hinlänglich bekannt. Alles andere als eine Ausweisung entspricht nicht dem Schweizer Gesetz. Die Schweizer Bevölkerung wollte dies so. Antworten
Ich habe für den Entscheid vom Migrationsamt völlig Verständnis. Bei ihrer Einreise in die Schweiz wurde die Familie darüber informiert, dass sie nur vorübergehend bleiben könne. Weshalb sollte jetzt die Ausreise in die Heimat nicht stattfinden? Es herrscht kein Krieg mehr im Heimatland. Antworten





Marc Frunz
Man breche das Gesetzt (Scheinehe), danach gehe man die ganze Rekursinstanzen und wenn das alles nichts nützt schaffe man ein Sonderrecht. Irgendwann wird das Gesetzt nicht mehr gebraucht, da es eh keine Rolle mehr spielt. Bekomme ich indemfall in Zukunft auch für jeden Fall ein Sonderrecht? Antworten