«Für den Knie könnte es eng werden»
Von Tina Fassbind. Aktualisiert am 10.08.2011 7 Kommentare
Artikel zum Thema
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Anfang 2010 haben Archäologen auf der Baustelle des Parkhauses Opéra beim Bellevue Überreste früherer Pfahlbausiedlungen gefunden. Seither verzögern sich sämtliche Bauprojekte, die auf dem Areal geplant sind – auch die Neugestaltung des Sechseläutenplatzes.
Es lasse sich daher noch nicht sagen, ob 2013 bereits Veranstaltungen auf der Sechseläutenwiese durchgeführt werden könnten, erklärt Stefan Hackh, Leiter Kommunikation des Zürcher Tiefbauamts, auf Anfrage. «Für den Knie könnte es eng werden.» Grün Stadt Zürich hat daher in der heutigen Ausgabe des «Zürcher Tagblatts» eine Verlängerung der befristeten Bewilligung für die Landiwiese als Veranstaltungsplatz bis Ende 2013 beantragt.
Grösster innerstädtischer Platz der Schweiz
Nach den Sommerferien wird der Zürcher Stadtrat über das Neubauprojekt auf der Sechseläutenwiese entscheiden. Danach kommt das Projekt vor den Gemeinderat. «Wenn alles durchkommt, können wir Anfang 2012 mit dem Bau beginnen. Frühestens Mitte 2013 könnte der Platz dann der Bevölkerung übergeben werden», so Hackh.
Ob der Gemeinderat dem Projekt zustimmen wird, steht also noch in den Sternen. «Es geht hier immerhin um die Neugestaltung eines 16'000 Quadratmeter grossen Platzes und damit des grössten innerstädtischen Platzes der Schweiz. Er würde sogar grösser werden als der Markusplatz in Venedig.»
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 10.08.2011, 12:50 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
7 Kommentare
Also mir persönlich gefällt der Platz, wie er 1905 aussah, sehr gut! Die neue Version ist allerdings auch sehr schön, und zeitgemäss! Hoffe nur, dass sich nicht all die Penner mit ihren Hunden vom Stadelhoferplatz (ein Schandfleck!) dorthin verschieben werden. Oder dass die Polizei in dem Fall endlich mal was tun würde (Umsetzung des Wegweisungsartikels)! Antworten
Von mir aus kann man den Knie auch irgendwo hin ausserhalb der Stadt verschieben. Sehe nicht ein warum irgendein Zirkus einen eigenen Platz an bester Lage braucht. Sowieso, wer geht heute noch in den Zirkus... ähnlich mit dem Sechsiläuten, das hat zwar Tradition, aber wegen dem einen Anlass ist der ganze Park eingeschränkt. Man sollte einfach was für die Leute machen und Zirkus + Co ignorieren. Antworten

Bitte warten

