IG Hardturmquartier kämpft erneut gegen die Stadt
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Die Stadt will 3136 Quadratmeter Bauland an zwei Unternehmen verkaufen, die auf einem Gesamtareal von rund 43'500 Quadratmetern Hotels, Wohnungen und ein Hochhaus bauen wollen.
Das Stadtparlament hatte dem Landhandel am 3. Februar mit 92 zu 21 Stimmen zugestimmt. Das Referendumskomitee verlangt nun aber eine Neuaushandlung des Verkaufsvertrags und substanzielle Gegenleistungen der Käufer, wie es in einer Mitteilung schreibt
Bezahlbare Wohnungen statt Luxuslogen
Der Kaufvertrag sei schlecht verhandelt worden, findet das Komitee, das von einem «Spottpreis von 1400 Franken pro Quadratmeter» spricht. «Bezahlbare Wohnungen statt Luxuslogen auf städtischem Land» werden verlangt.
Zudem dürfe die Hotelnutzung nicht an den festgelegten Wohnanteil von 30 Prozent angerechnet werden, heisst es in der Mitteilung des Referendumskomitees. Die Nutzungen seien auch auf die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung abzustimmen. (tif/sda)
Erstellt: 12.03.2010, 14:56 Uhr






