Zürich

«Ich will überall meinen Namen sehen, auf jeder Wand»

Puber gehört zu den aggressivsten Sprayern Zürichs. Im Interview äussert er sich mit erstaunlicher Unverfrorenheit zum immensen Sachschaden, den er anrichtet.

«Sprayen und ficken, das ist das Geilste»: «Puber» posiert vor seiner Schmiererei.

«Sprayen und ficken, das ist das Geilste»: «Puber» posiert vor seiner Schmiererei.
Bild: Christoph Landolt

Sein Pseudonym prangt an unzähligen Wänden in ganz Zürich. Seinen wahren Namen will «Puber» logischerweise nicht verraten, schliesslich geht der von ihm angerichtete Schaden in die Hunderttausende. Stattdessen will er wissen, warum man über ihn schreiben wolle. Ein Grinsen umspielt den Mund des Mittzwanzigers, der mittelgross, sportlich und nach eigener Angabe Schweizer ist. In einem asiatischen Restaurant findet sich ein ruhiger Winkel, wo sich Puber äussern will.

Wer sind Sie eigentlich?
Ich bin der Puber.

Woher wissen wir, dass Sie der echte Puber sind?
Keine Ahnung, vielleicht lüge ich Sie auch an.

Wie zum Beweis krizzelt er zwei «Puber»-Schriftzüge auf den Notizblock des Reporters: einen Tag und die aufwendigere Variante davon, einen sogenannten Throw-up. Er benötigt dafür nur Sekunden.

Woher kommen Sie?
Ich bin von hier. Das bin ich auch. Züri, für immer und ewig. Ich bin hier aufgewachsen, ich liebe diese Stadt, Mann.

Andere Sprayer haben wenig Respekt vor Ihnen und bezeichnen das, was Sie machen, als Anti-Style.
Das, was ich mache, ist Anti-Style! In New York, in Paris machen es alle genau so! Auf der Strasse bringt es nichts mehr zu machen. Die Leute entfernen eh alles grad wieder, nach zwei Tagen ist alles verschwunden. Aber ich lege sehr wohl Wert auf Style. In der Schweiz ist die Szene einfach hängengeblieben und macht aufwendigen Shit. Ich bin eher dirty, New-York-Style.

Was ist die Botschaft, wenns denn eine gibt?
Ich will, dass alle Menschen mich sehen. Jeder, jeder, jeder. Hausfrauen, Geschäftsmänner. Dass sie meine Sachen sehen und fragen: Was ist das?

Angesprochen auf die Meinung anderer, zuckt er mit den Schultern. Für jene Sprayer, die mit mehr Gestaltungswillen ans Werk gehen, hat Puber nur Spott übrig. Er bezeichnet sie als «ZHDK-Studenten», als «Michis», die nach zwei Wochen U-Haft in die Hosen scheissen würden.

Sie überschreiben auch Werke von anderen Sprayern. Das gilt als Respektlosigkeit.
Die müssen das nicht persönlich nehmen. Für mich ist jede Wand rein. Ausser wenn da schon ein Freund etwas gemacht hat.

Warum haben Sie mit der Sprayerei angefangen?
Es gehört einfach zu mir, ich lebe in meiner eigenen Welt. Es ist selbstverständlich, dass ich, wenn ich rumlaufe, meinen Namen hinschreibe. Ich will einfach überall meinen Namen sehen. Es geht nicht um das Künstlerische – und auch nicht um den Adrenalinschub.

Was ist Ihnen wichtig im Leben? Was treibt Sie an?
Sprayen und ficken, das ist das Geilste. Party machen ist schon auch gut. Aber ich war nie der Typ, der voll verdrögelt ist oder ein Riesen-Alkproblem hat. Frauen und Sprayen, das hat für mich Priorität. Wenn ich hier rumlaufe und tagge, dann gibt mir das keinen grossen Kick. Aber bei einer harten Action, wenn wir S-Bahnen machen, dann schon.

Wenn er Züge mit seinem Schriftzug versieht, schliesst sich Puber mit seiner Crew zusammen. Sonst ist er am liebsten allein unterwegs. Einen Stift hat er immer dabei, meist auch zwei Spraydosen.

Wie viele Graffiti haben Sie schon gemacht?
Viele, viele, viele! Throw-ups sicher Hunderte, Tags Tausende.

Im letzten Jahr war Puber offenbar weniger aktiv als früher. Warum das?
Da sag ich nichts dazu. Vielleicht war ich im Ausland. Ich bin viel im Ausland. Amsterdam, London, Madrid – es kann gut sein, dass du dort «Puber» findest.

Wissen Sie eigentlich, wie viel Schaden Sie mit Ihren Sprayereien schon angerichtet haben?
Hunderttausende, vielleicht Millionen, keine Ahnung (grinst). Aber letztlich sind diese Summen übertrieben. Die SBB zum Beispiel verrechnen 17'000 Franken für einen S-Bahn-Wagen. Dabei kostet die Reinigung höchstens 500 Stutz. Aber die schlagen noch 10'000 extra drauf, weil der Wagen aus dem Verkehr gezogen werden müsse. Das ist doch auch Abzocke! Die Bahnbillette werden wegen den Tags sicher nicht teurer.

Haben Sie keine Angst vor der Polizei?
Nein. Darüber darfst du nicht nachdenken. Sonst hörst du noch auf. Wenn du ein berühmter Sprayer werden willst, dann gehört das Risiko dazu. Sonst kannst du gleich am Samstagnachmittag am Letten sprayen gehen.

Sprayer mit künstlerischem Anspruch, sind das Ihre Feindbilder?
Die interessieren mich nicht. Aber das ist schon recht, was die machen. Die stellen Graffiti auch in ein besseres Licht als «Puber» das tut. Mein Feind ist die Polizei. Ich bin voll dagegen, wie die mit Sprayern umgehen. Die nehmen einen Studenten, der mitten im Leben steht, für sieben, acht Monate in U-Haft.

Ein schlechtes Gewissen kennen Sie nicht?
Nicht eine Sekunde, keine Hundertstelsekunde, nie.

Mit Ihren Graffiti richten Sie genauso Schaden an, wie wenn Sie jemanden bestehlen würden.
Nein. Das ist etwas anderes. Wenn andere bei mir etwas hinsprayen wollen, dann sag ich denen, vertaggt den ganzen Block, von vorne bis hinten! Ist mir doch scheissegal. Im Ausland ist das viel weniger schlimm als hier. Wenn du in Rio taggst, dann kommen die Armen, und wollen, dass du ihr Haus auch noch anmalst.

Haben Sie Respekt vor dem Eigentum anderer?
Doch, schon. Wenn einer arme Leute abzockt oder einem Mädchen die Handtasche klaut, ist das für mich schon schlimm. Aber ich bin sicher, das kommt irgendwann einfach auf dich zurück. Ich glaube sehr an Karma und so. Wie eine Waage, die immer ausgeglichen ist. Sprayen hat definitiv keinen Einfluss auf die Waage.

Auf dem kurzen Gang zur Primetower-Baustelle, wo sich Puber gerne mit einer seiner Sprayereien fotografieren lassen würde, passieren wir mindestens ein Dutzend «Puber»-Tags auf Rollläden von Mehrfamilienhäusern, auf Ladentüren und Betonmauern. Bei der Baustelle findet Puber sein Kunstwerk nicht. Vielleicht habe er es auch weiter hinten gemacht, er habe keine Ahnung mehr. Beim Bahnhof Hardbrücke schliesslich finden sich noch mehr von seinen Tags. Bereitwillig rückt Puber seinen Pullover zurecht und wirft sich für die Kamera in Pose. Die Pendler wissen nicht, wer da vor ihren Augen fotografiert wird. Als Puber ihre fragenden Blicke spürt, lächelt er. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.08.2010, 14:17 Uhr

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136 Kommentare

Patrick Urwyler

03.09.2010, 02:56 Uhr
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Angenommen Sie werte 95% der Kommentierenden haben (neben dem wohl schon begonnen Sammeln von Unterschriften für die «Einführung des 'asiatischen' Strafrechts») Zeit & Musse, sich in aller Ruhe (!) mit der Thematik zu beschäftigen, dann empfehle ich Ihnen die Bücher «Tag Town» (1981) oder aktueller «From Style Writing to Art» (2009) - An Interesse scheint es ja nicht zu mangeln, dank Tagi :) Antworten


Jean Michel Basquiat

12.08.2010, 23:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Jemand der änlich anfing: "Den ersten Schritt in die Kunst machte Basquiat gemeinsam mit seinem Freund Al Diaz. Unter dem Synonym SAMO pflasterten die beiden Freunde den Süden von Manhattan mit Graffiti-Phrasen und erlangten schnell lokale Berühmtheit." seine Graffitis wurden von den Wänden gekrazt und an Museen verkauft, sie sind heute unbezahlbar. Antworten


Frank Rosen

12.08.2010, 04:53 Uhr
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Respect, Puber. Wenigstens einen Freigeist in dieser doch so beklemmenden und verklemmten Schweiz.. Nicht, dass ich deine Arbeiten schön finde, aber ich finde die Absicht dahinter wertvoll. Was ist schon ein versprühtes Wändchen oder Zug, gegen die ganze "ich nehme 30% von deinem Geld Waschanlage Schweiz"? Geld aus Waffenhandel, Drogen, Prostitution und Menschenhandel....Spar Dir die Steuern. Antworten


Georg Stamm

09.08.2010, 18:02 Uhr
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Ich schlage vor, dass alle, die die Schmierereien von Puber akzeptabel finden, mit ihm Kontakt aufnehmen und ihm ihre Adresse melden und ihr Auto zeigen, damit er diese künstlerisch verzieren kann. Worauf warten Sie noch ? Antworten


bruno lenherr

08.08.2010, 19:26 Uhr
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beim lesen der kommentare fällt auf, wie gut die "waffe des kriegshetzers" funktioniert! Antworten


Sandro Schaub

08.08.2010, 18:32 Uhr
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Absurd, über was sich die Leute ärgern. Dabei sind die wahren Verschandler an einem ganz anderen Ort zu suchen, wo es allerdings immer schön legal zu und her geht: dort nämlich, wo triviale Einfamilienhäuser, Wohnblöcke oder Einkaufscenter ganze Landschaften zerstören. Auch fürs Auto nimmt man ganz viel Verschandlung in Kauf. Nur seltsam, dass sich dort die Leute kaum je ärgern darüber. Antworten


Kurt Pohl

08.08.2010, 18:13 Uhr
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Mir gefällts. Als Kreis5 Bewohner bin ich froh, wenn auch hin und wieder etwas un-Norm unser Quartier am Leben hält. Auch wenns halt mal mein Haus trifft. Personen die von Stockhieb-Folter an Jugendlichen träumen, würden mich hier weit mehr stören als eine Million Puber oder KCBR-Tags. Er macht weder etwas kaputt noch greift er personen an. Dass er seine Sache richtig macht, zeigen die Kommentare. Antworten


Markus Leutwyler

07.08.2010, 22:30 Uhr
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@Iris Holzinger: Spannender Punkt! Irgendwie sind Sie die einzige, die die Medien hinterfragt und nicht nur den "Puber". Gratulation! Vorschlag für das nächste Interview-Thema: Ein Tag im Leben eines (echten) Wagenreinigers. Mausarm und macht die grösste Drecksarbeit für uns. Um dann andauernd zu hören, wie dreckig die doch Züge sind. Antworten


Zeno Burger

07.08.2010, 21:54 Uhr
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an alle Kommentrarschreiber, welche das Wort "Bünzli" benutzt haben: Findet doch mal ein kreativeres Synonym dafür, ihr selbsternannten Freigeister und Weisheit-mit-dem-Löffel-in-Euch-hineinschaufler. Antworten


Hans Spiesser

07.08.2010, 19:15 Uhr
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Schockierend, wie militant hier gewisse Leute reagieren. Puber ist sicher ein selbstgefälliger Typ mit Geltungsdrang. Und er "schädigt" fremdes Eigentum bzw. verursacht Kosten. ABER: Woher diese unermesslich sadistische Bestrafungsgier? Weil man ästhetisch nicht ganz einverstanden ist? Weil er die von allen treu umsorgte Umwelt verschandelt? Wer hier hat zuletzt etwas auf den Boden geworfen? Eben. Antworten


Georg Stamm

07.08.2010, 17:21 Uhr
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Dieser Puber ist ein unverfrorener rücksichtsloser Frechdachs. Das Lachen wird ihm hoffentlich noch vergehen wenn die Polizei seiner habhaft wird. Dann soll er den Schaden bezahlen und wenn es lebenslang ist. Polizei: An die Arbeit, den Mann fassen. Antworten


Nils Leuzinger

07.08.2010, 16:46 Uhr
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Diejenigen waaaahnsinnig verständnisvollen und ach so toleranten "Kunstliebhaber" die Pubers Sachbeschädigung schönreden, sind genau die Gleichen, die sich fürchterlich aufregen, wenn irgend jemand in ihr kleines Reich eindringt. Jedermanns Eigentum, nicht nur das eigene, ist zu respektieren! Wer keinen Respekt zeigt hat auch keinen Respekt verdient. Antworten


Steve Gerber

07.08.2010, 15:57 Uhr
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die meisten die so abschätzig über puber kommentieren sollten sich mal alles in zürich genauer ansehen. am vermeintlich anderen ende der skala geht es um geld und frauen. in der reihenfolge. ich seh da in der gesinnung eigentlich keinen unterschied. kosten tun uns die am anderen ende von puber wesentlich mehr. da regt sich jedoch kaum einer auf. hauptsache anzug und kravatte und man ist seriös. Antworten


Ulrich Maurer

07.08.2010, 15:34 Uhr
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Sorry Pubi. Ich bewege mich seit jahren täglich in der Stadt und habe noch nie eine Deiner Schmierereien wahrgenommen. Ergo: fleissig weiter schmieren, bis die ganze Stadt voll ist. Irgendwann machst Du einen Fehler und dann landest Du wieder da, wo Du während Deiner Schmierabsenz schon warst. Dort hast Du dann genügend Zeit, Dich selbst zu bemitleiden und die Welt weiter zu hassen. Love your life Antworten


Nihil Baxter

07.08.2010, 15:15 Uhr
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herkömmliches graffiti hat sich zu tode etabliert. man kann ein perfekter bünzli sein und kunstvolle sprayereien für firmen oder auf freigegebenen mauern anfertigen. was puber macht, ist aktuell, es ist rebellisch und jugendlich. zum glück regen sich alle spiessbürger über seine kunst auf, das bedeutet, dass ers richtig macht! Antworten


Liselotte Weber

07.08.2010, 14:07 Uhr
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also ehrlich! was für ein mist muss eine zeitung noch publizieren? was für ein blödsinn einem solchen "menschen" überhaupt eine plattform zu geben? das ist schade für's papier und die druckerschwärze! schäm di tagi, du wirst auch immer primitiver!!!! Antworten


Nils Leuzinger

07.08.2010, 13:35 Uhr
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@Stefan von Siebenthal Augenscheinlich gehören sie nicht zur ach so bornierten "besitzenden Klasse der Kapitalisten". Wer sein Haus nicht grosszügig versprayen lässt, ist wohl ein Spiesser, gell?! Vorschlag: Lassen Sie doch einfach mal einen Sprayer Ihr Eigentum, sprich Ihre Möbel, Ihr Velo oder Ihr Schlafzimmer verschönern. Dann wollen wir mal sehen, wer hier zum Spiesser wird. Antworten


Maurus Candrian

07.08.2010, 12:23 Uhr
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"Sprayen und Ficken" als politisches Konzept - es löst in der vermeintlichen Nichtfickerwelt derart viel Ekel aus, dass er bestimmt viele Anhänger hinter sich scharen könnte. Meine Stimme hat er, und zwar nicht, weil er - trotz einiger doch schlagfertiger Argumente - so grossartig ist, sondern weil seine Gegner schlecht sind. Antworten


Christian Schenk

07.08.2010, 12:14 Uhr
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Das sieht man was Mann für einen Charakter haben muss damit sich die Frauen heutzutage einem vor die Füsse werfen, äh, legen. So les ich das. Na dann, so wird es also noch mehr Pubis, äh, Bubis, geben. Dumm nur dass der Trottel sicher keine Steuern zahlt und auch ein Billett noch nie von nahe gesehen hat, ausser das Strafbillett. Oder sind am Ende gar die anderen die Trottel? Antworten


Hans Peter Bolliger

07.08.2010, 12:05 Uhr
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Ich hab's immer vermutet - Spraynebel ist schädlich fürs Gehirn! Antworten


Richard Kunz

07.08.2010, 11:57 Uhr
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Wenn ich so die Kommentare lese, dann werden vielmals Vergleiche mit anderen Verbrechen und Grenzüberschreitungen gezogen. Das ist doch einfach Blödsinn. Die Sprayereien sind einfach Pott-Hässlich und Kosten die Allgemeinheit eine Menge Geld. Da wären Konsiquenzen wie in Singapore wirklich nicht schlecht. So einer soll für die Schadenssumme Arbeiten für die Allgemeinheit verrichten, was lange geht Antworten


Karl Szabo

07.08.2010, 11:42 Uhr
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Und Dank Kuscheljustiz läuft frei herum! Typisch. Haben Sie keine Angst vor der Polizei? Er hätte sagen sollen ,nein, die sind mit Verkehrskontrollen und Bussen verteilen beschäftigt. Antworten


Roman Bolliger

07.08.2010, 11:31 Uhr
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Lasst doch diesen Kläffer in Ruhe, Strassenköter sind nun mal duftmarkenfixiert und können nicht anders als an jeder Ecke ihr Bein zu lüpfen. Antworten


peter baldinger

07.08.2010, 11:31 Uhr
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Bravo Tagi! Gesicht verdeckt, die braunen Bubihändchen sieht man trotzdem. Der Migrationshintergrund hätte noch interessiert, muss man wohl eine Wochenzeitschrift kaufen um dran zu bleiben? Antworten


Tobias Tobler

07.08.2010, 11:15 Uhr
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Es ist immer gut wenn man sich austoben kann... Antworten


Hans Gerber

07.08.2010, 10:56 Uhr
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Mir gefällt diese Subkultur bzw. Kunst der Spayer sehr! habe selber ein solch wunderschönes Werk an meinem Haus, seit Jahren. Kriminell ist das nicht. Provozierend aber sehr, was Puber offensichtlich bestens gelungen ist, wenn man die Kommentare hier liest :) Antworten


Andreas Burger

07.08.2010, 10:47 Uhr
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Ich finde es einfach nur traurig, wenn jemand solche Lebensinhalte hat. Für was steht Puber eigentlich? Für Pubertärer unterentwickelter banaler einfallsloser Rechtsverweigerer? Dass der Tagi einen solchen Bericht macht, finde ich aber gut. Ansonsten würde ich immer noch denken, dass uns der Sprayer eine Nachricht übermitteln möchte... Antworten


Hiro Nakamura

07.08.2010, 10:43 Uhr
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Ich wette, Puber ist linkshändler und halb farbig. Die Körpergrösse lässt sich gemäss Foto ermitteln, schätzungsweise über 180 cm. Die Polizei soll eine Belohnung für Hinweise festsetzen. Dann wollen wir mal schauen, ob dieser Mistkerl weiterhin sein Unwesen treiben kann. Ohne öffentlichen Druck konzentriert die Polizei auf Parksünder, um die Kasse zu füllen. TA-Leser/in, mach dich auf die Jagd! Antworten


Corinne Fraya

07.08.2010, 10:43 Uhr
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War wohl nichts mit 'ficken', dass du deinen Frust wieder auf der Strasse ausleben musst? Antworten


Stefan Gering

07.08.2010, 10:36 Uhr
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Zum Fürchten: In wie vielen dieser Kommentare waltet doch die Sauberkeit in obszöner Nähe zur Säuberung. Das kann man hinnehmen, muss man aber nicht. Man kann sogar was dagegen tun: lest anstatt zu lamentieren - Literatur schärft die Sinne! Dürenmatt, Frisch, Glauser und Keller zum Beispiel halten Euch schon lang den Spiegel vor. Antworten


Diego Wirz

07.08.2010, 10:35 Uhr
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@Alexander Dominguez- Mir ist so ein "Schmierfink" immer noch lieber, als jemand mit Ihrem Verständnis von Zucht und Ordnung. Wenn Sie sich dermassen über sowas aufregen, schlage ich Ihnen doch vor, nach Singapur oder Iran auszuwandern. Das System dort dürfte Ihnen wohl besser zusagen. Antworten


Hans-Peter Krähenbühl

07.08.2010, 10:34 Uhr
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Ganz toll, da kann doch tatsächlich ein Subjekt einen Namen schreiben. Ein Analphabet weniger auf der Welt. Sobald er noch einige Buchstaben dazugelernt hat, sollte er sich nach New York begeben und dort vor Ort als spiessigprovinzielle Lachnummer den "Züri Style" begründen. Antworten


Hans Mirrol

07.08.2010, 10:28 Uhr
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Hey was hackt ihr denn auf dem armen jungen herum. er ist immerhin der einzige seiner gang der seinen namen schreiben kann. gut gemacht pubi, gaanz brav pubeli supi gut. Antworten


Adolf Kurt Leemann

07.08.2010, 10:27 Uhr
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Da gibt es nur Eines : die Strafrechte von Asien einzuführen. Dieser Lümmel gehört nicht in unsere Welt ! Antworten


mard Hubi

07.08.2010, 10:18 Uhr
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Also im Netz nennt man das war puber(tär) macht, spam fertig Antworten


Rene Wetter

07.08.2010, 10:15 Uhr
Melden

Irgendwie erinnern mich diese Typen an Hunde, die überall ihr Revier markieren. Es ist nicht gut, solchen Gestalten eine Plattform zu geben, das spornt noch an. Auf der anderen Seite konnte TA den Typen finden, also sollte es auch der Polizei möglich sein. Holt ihn endlich undlasst ihn den Schaden bezahlen. Antworten


Jüge Dietrich

07.08.2010, 10:15 Uhr
Melden

ein sprichwörtliches Weichei, nichts in der Birne! Sprayen und ficken sind für ihn das geilste, dass sagt doch alles über dieses Bürschchen! Aber auch er wird auch noch auf die Welt kommen, spätestens wenn sie ihn kassieren und er den Schaden jahrelang abstottern muss. Antworten


Stefan von Siebental

07.08.2010, 10:05 Uhr
Melden

ein Sprayer zerstört nicht und nimmt niemandem etwas weg. ihre 'Angriffe' auf öffentliches und fremdes Eigentum sind eher symbolischer Art. Sie stellen unsern Eigentumsbegriff in Frage, das Herzstück unserer kapitalistischen Gesellschaft. Ist es das, was diese unglaublichen Agressionen freisetzt, die man in diesen Komentaren lesen kann ? Antworten


Markus Fischer

07.08.2010, 10:04 Uhr
Melden

@Luciana Siegenthaler: Leider meinen sie dies wohl nicht ironisch. Wenn jeder macht, was er will ohne Rücksicht auf die anderen + alle völlig ausser Kontrolle wären, dann wäre das definitiv nicht eine Welt, in welcher ich mich wohl fühle. Denn dann ist Chaos + meine Freiheiten wären durch diejenigen der Rücksichtsloseren gefährdet und beschnitten. Und Kunst sollte definitiv andere Ziele haben. Antworten


Hans Meier

07.08.2010, 10:03 Uhr
Melden

Seine Tags sind hässlich. Es gibt auch Sprayer, die eine schöne Schrift haben, dementsprechend professionell und gekonnt sehen die Tags aus. Dieser junge Mann hier hat ganz offensichtlich eine S**schrift und sollte sich lieber in dieser Richtung weiterbilden, statt Leuten ihre Rollläden (wow...Gangster-Style!) zu verschandeln! Antworten


Mike Carpenter

07.08.2010, 09:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Also, ihr Bünzlis mit eurem diePolizeisolltebesserSprayerjagenalsParkbussenverteilen-Gejammer - wer dort parkt, wo geparkt werden darf, wird nicht gebüsst. Oder ist das Gesetz nur dann zu respektieren, wenn euer Playmobil-Weltbild dadurch gestärkt wird? Mich stören Autos in der Stadt ungleich mehr als das infantile Gesprühe. Antworten


Raoul Sommer

07.08.2010, 09:52 Uhr
Melden

Den Mut, sich unverdeckt zu zeigen, bringt er aber nicht auf, dieser Idiot. Man sollte eigentlich einer solchen Person gar keine Möglichkeit geben, eine 'Werbeplattform' in der Presse zu erhalten. Viel besser wäre gewesen, man hätte ihn gleich angezeigt und ihn somit zum Verantwortlichen für die Schäden gemacht, sofern seine Schuld bewiesen werden kann. Antworten


Gianni Dal Pont

07.08.2010, 09:49 Uhr
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@ Luciana Siegenthaler , wie würde Sie reagieren , wenn ?hr Eigentum verschmiert wird ? Vielleicht sind Sie im Besitze eines Hauses , geben Sie ?hm die Möglichkeit, Seine kreativen Gedanken, an ?hrer Fassade festzuhalten . Wenn nicht , dann besitzen Sie vielleicht ein Fahrzeug ? Auch dort hat es genügend Flaechen für diesen , wie Sie es nennen , "Künstler " ! Antworten


Mac Keller

07.08.2010, 09:31 Uhr
Melden

Die Aktionen von Puber gleichen denen eines streuenden Hundes, überall hinpinkeln die nächste Hündin besteigen und dann weiter gehen. Das hat weder mit Kunst noch mit Kult zu tun, sondern dient einzig der Befriedigung seines Minderwertigkeitskomplexes und verursacht dazu noch grossen Schaden. Antworten


Franz Brunner

07.08.2010, 09:22 Uhr
Melden

@ Hans-Peter Widmer--warum machen wir es nicht wie Singapore? LÄSST SICH LEICHT BEANTWORTEN: fragen sie leute in S ob sie auch der meinung sind "alles und jenes sei menschenrecht" (eben sprayen, polizei anlügen, pass wegschmeissen um sich was zu erschleichen etc etc)--sicher 98% sagen nein---dann schauen sie sich die parteienlandschaft in S an und vergleichen sie mit CH---fast alles klar, oder? Antworten


werner mueller

07.08.2010, 09:05 Uhr
Melden

Solange es Parteien gibt, welche Zeter und Mordio schreien fuer jede Ueberwachungskamera welche mehr installiert wird, haben es solche Bubis immer noch einfach ihre Pubertaetlollis zu lecken. Antworten


Jürg Rosenberger

07.08.2010, 08:51 Uhr
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...so, ich auch noch! Da pinkelt einer, mit Ausdauer, an fremde Wände und wischt sich den Hintern mit einigen platten Sprüchen. Da schreiben betroffen Bewegte ihre Kommentare über einen in der Analphase hängen gebliebenen. Zeitvertreib? Zeitgeist? Treibt uns alle der Wunsch Spuren zu hinterlassen? Uns etwas gar wichtig zu nehmen, zu denken wir hätten was Intelligentes auszuscheiden. Naja :-)))))) Antworten


Michael Meier

07.08.2010, 08:30 Uhr
Melden

"In New York, in Paris machen es alle genau so!" Zürich ist ja auch genau wie Paris und NY, Mann. Der Satz sagt eigentlich alles. Eine importierte Kultur, die einfach nicht richtig in die lauschige Schweiz passen will. Aber wenn wir fleissig weiter üben, wird das vielleicht mal noch was. In 50 oder 100 Jahren, oder so... Antworten


Hans Müller

07.08.2010, 04:05 Uhr
Melden

psychisch gestört und geistig obdachlos, viel mehr fällt mir hier nicht ein... Antworten


marc christian

07.08.2010, 03:32 Uhr
Melden

ich ficke auch gern! es sollen sich alle bei mir melden! ich zerschlage gern glas und das sieht auch gut aus! wow was für eine plattform! Antworten


Patricia Schenk

07.08.2010, 02:49 Uhr
Melden

Es ist irgendwie schade, dass sich solche Menschen sich nicht an unserem Wertsystem anpassen koennen. Meinen dann auch noch sie seien Helden. Sind sie nicht. Anpassen ist keine Schwaeche, sondern Staerke und kann ueberall in der Natur nachvollzogen werden. Wenn er dann noch von NY redet habe ich meine Zweifel. Er waere in 2 Tagen tot! Not important, move on, moran! Antworten


Remo Barny

07.08.2010, 02:26 Uhr
Melden

Ein Schelm ist wer denkt dass hier Kommentare abgegeben werden in der Hofnung, jemand lese diese und beachte den Autor inkl. dessen Meinung. Und genau darum sprayt der Typ auch alles voll. Die Ironie ist nur ein "Kommentar senden" weit entfernt. Los, teilt Euch mit........ Antworten


Jonas Frölicher

07.08.2010, 02:16 Uhr
Melden

Mich stören in Zürich solche "ewigen Nörgler" und mit "sich und der Welt unzufriedene", wie hier 80% der Kommentarschreiber 100'000 mal mehr als ein paar Pubertags... Antworten


Stefan Landolt

07.08.2010, 02:08 Uhr
Melden

Puber hin oder her. Wenn man ihn als Künstler betrachtet, würde er einen Spiegel sein, der unsere verkommene Welt wieder gibt. Er ist wie ein Werbeplakat, das ohne die Öffentlichkeit zu fragen die Stadt zu kleistert und einem ihre Botschaft ins Gesicht hämmert. Werbeplakate sind Sinnbild für ihre Marktdominanz, Geld und Macht. Das lernt uns die Gesellschaft. Wer ist Schuld? Antworten


Isley Constantine

07.08.2010, 01:43 Uhr
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Muss der TA solchen degenerierten Idioten hier noch eine Plattform bieten? Am Schluss denken sich noch andere Deppen: "Toll.. je blöder ich bin, desto eher komme ich in die Medien.". Antworten


Sven Kölliker

07.08.2010, 01:26 Uhr
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Super dass der TA diesem Kleinkriminellen auch noch eine Plattform bietet und ihm Medienpräsenz gewährt. Das ist es was solche Leute anstreben, beachtet zu werden, wenn es nicht positiv geht, dann halt mit kriminellen Taten. Der Werteverfall zeigt immer mehr seine hässliche Fratze. Antworten


Christine Bischof

07.08.2010, 01:08 Uhr
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«Sprayen und ficken, das ist das Geilste.» Liebe Leser - verschaffen wir dem Pupser Frauen. Ganz, ganz viele Frauen! Dann bleibt er zu Hause und muss nicht immer demonstrieren, dass auch er schreiben gelernt hat. Zeichnen kann dieses Würstchen ja ganz offensichtlich nicht. Antworten


Iris Holzinger

07.08.2010, 01:05 Uhr
Melden

Sorry Tagi, aber diese Interview kaufe ich euch nicht ab... Antworten


peter stoffel

07.08.2010, 01:03 Uhr
Melden

puber, das karma wird auch dich mal beissen... ich freu mich drauf Antworten


Köylü Müller

07.08.2010, 00:54 Uhr
Melden

Sich den Regeln zu widersetzen löst bei der Jugend immer Faszination aus. Das Groteske ist, dass wir es später immer bereuen! Reine Erfahrung. Mal teuer, mal billig! Antworten


hans locher

07.08.2010, 00:51 Uhr
Melden

lieber ein puber als ein dealer!!!!! Antworten


Nora Martinek

07.08.2010, 00:43 Uhr
Melden

Wenn es doch darum geht, dass "Puber" will, dass alle ihn sehen - warum liess ihn dann der Tages-Anzeiger nicht verhaften als ihn zu interviewen? Ein öffentliches Gerichtsverfahren gäbe auch die "gewünschte" Publizität. Zahlt jetzt der Tagi die Beseitigung der Schmierereien? Antworten


Fabri Martinelli

07.08.2010, 00:36 Uhr
Melden

Alle die hier Kommentare abgeben, für oder gegen ihn, unterstützen das Ganze Ich auch...und ich mach es gerne. Kannte den Jungen nicht aber finde es unglaublich spannend den ganzen pseudomoralischen Blödsinn zu verfolgen den hier Bildungsbürgerliche und selbsternannte "Ritter gegen sozialie Missstände" von sich geben Bitte mehr so harmlose Schmierereien die das Volk so bewegen Antworten


adi aerne

07.08.2010, 00:08 Uhr
Melden

Hier offenbart sich ein Abgrund. Und zwar zwischen Wollen und Können. Antworten


Marco Henzer

07.08.2010, 00:07 Uhr
Melden

@ Patrick Urwyler: ...".das den urbanen Raum prägt, ihn individuell und lebendig macht und gegen die unsägliche Bilderflut der Werbung ankämpft, die niemanden zu stören scheint." Nicht mal Sprayer und Tagger offensichtlich. Warum tagt eigentlich keiner auf Plakate? Da wär wenig schaden angerichtet, politische Botschaft und jeden Monat kann man erneut tagen! WIN WIN WIN sozusagen?! warum nicht? Antworten


Beat Hagi

07.08.2010, 00:05 Uhr
Melden

Diesen "Künstler" sollte man möglichst schnell festnehmen und zur Strafe alle seine "Kunstwerke" wieder von den Fassaden und auch Bahnwagen entfernen lassen. Als "Lohn" ganz einfach Kost und ein Dach über dem Kopf während der Nacht (sprich Zelle), es dürfte auch in Nachtarbeit ausarten, da er vermutlich sein Handwerk ansonsten auch an den Wochenenden und in der Nacht ausübt. Antworten


Betty Kant

06.08.2010, 23:58 Uhr
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Wenn der Journalist Christoph Landolt auch nur einen Funken Ehrgefühl im Ranzen hätte, dann würde er solchen unbedarften Pubertierenden keine Interview-Plattform bieten. «Sprayen und ficken, das ist das Geilste.» Wie dumm, langweilig und nichtssagend dürfen eigentlich die Interview-Partner des Tages-Anzeigers sein? Muss ich mit noch primitiveren Interviews rechnen? Oder war das der Tiefpunkt? Antworten


Anna Groll

06.08.2010, 23:14 Uhr
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Alle Achtung, hier entscheiden Kleingeister und Erbsenzähler was Kunst ist und was nicht. Und alle wünschen sich zehn Jahre Haft. Und morgen fahren sie besoffen Auto und karren ein Kind tot, betrügen ihre Frauen heimlich mit Strichern oder schlagen ihre Tochter. Wer zuerst Doppelmoral buchstabieren kann, gewinnt. Antworten


anton vogelpech

06.08.2010, 23:04 Uhr
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hey puber: schon gewusst? sprayer sind die speichellecker der chemieindustrie. weiter so, konsum-kid! die nachfolger der IG Farben lieben dich. haufen aktien von chemiebuden in deiner familie, hm? (genug der wertschätzung für heute und den rest des jahres.) Antworten


Mike Müller

06.08.2010, 23:02 Uhr
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Also der Journalist kann ja nix dafür, wenn Spätpubertierer Puber sich so äussert. Das Interview an sich ist gut, aber Puber scheint in seinem Leben bös vernachlässigt worden zu sein. Und zu den Puber-Fans hier: Wenn einer sein Pseudo an eine Wand sprayt, ist er noch lange kein Künstler. Aber heute geht ja jeder Furz als Kunst durch. Antworten


hans meier

06.08.2010, 22:45 Uhr
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Narrenhände, verschmieren Tisch und Wände. Antworten


Alois Zmutt

06.08.2010, 22:44 Uhr
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Man ist geneigt zu sagen, dass nur degenerierte, egoisitische Idioten ohne jeglichen Sinn für die Gemeinschaft und Respekt vor fremdem Eigentum zu so etwas im Stande sind. Aber vielleicht ist alles ganz anders und der selbsternannt Künstler einfach nur zu banal um mit etwas wirklich Kreativem aus der Masse der Bedeutungslosigkeit herauszustechen und so seinem gu grossen Ego gerecht zu werden. Antworten


Mark La Rocca

06.08.2010, 22:26 Uhr
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@Urwyler: Ihre Rechtfertigungsversuche sind erbärmlich. Was dieser Puber macht hat keinerlei künstlerischen oder sonstigen Wert, das ist purer Vandalismus. Qualitativ nicht wesentlich anders als wenn jemand durch die Stadt zieht und wahllos Scheiben einschlägt. Antworten


Simon Says

06.08.2010, 22:23 Uhr
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wirklich tragisch das man so einem typen, der nichts anderes kann als seinen namen zu kritzeln, hier so eine platform bietet. das ist unterstes niveau! Antworten


luciana siegenthaler

06.08.2010, 21:52 Uhr
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Ich finde es eine bewundernswerte Leistung eine ganze Stadt voll zu sprayen! Für mich persönlich ist DAS Kunst. Und vielleicht findet ihr vollgeschmierte Wände hässlich. Ich finde sie schön, da sie der Stadt und den grauen Wänden Leben einhaucht. Ich denke ihr habt ein Problem damit, weil ihr es nicht kontrollieren könnt..Puber macht einfach was er will und das ist gut so. Super Artikel! Antworten


Werner Laube

06.08.2010, 21:43 Uhr
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Schade dass sich der Tagi zu solche einem Bericht missbrauchen lässt. Immer noch das Sommerloch?? Todschweigen , das ist nötig und richtig. Antworten


Alexander Dominguez

06.08.2010, 20:44 Uhr
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Der Schmierfink gehört 10 Jahre in den Knast, Punkt ! Dass solche assoziale Elemente noch Medienpräsenz erhalten, ist schwer zu verstehen. Alle Geschädigten sollten den Typen noch verprügeln dürfen, bevor er in den Bau wandert. Alles weitere ist bei solchen Typen Zeitverschwendung. Antworten


Bruno Schmid

06.08.2010, 20:39 Uhr
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Puber ist nichts als ein Narziss mit einem Minderwertigkeitskomplex. Das Ganze hat mit Kunst nichts zu tun. Er ist ein Pseudorebell, der einfach nur die Gesellschaft mit seinen langweiligen Tags ärgern will. Antworten


Thomas Meyer

06.08.2010, 20:33 Uhr
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Die Kritik der «Plattform» ist vollkommen lächerlich. Der Tagi macht bestimmt keine Werbung für diesen Sprayer, indem er ihm kritische Fragen stellt (das allein widerlegt den Verdacht der Unterstützung), sondern ermöglicht es der Leserschaft, die Denkweise einer solchen Person kennenzulernen. Dieses Interview ist saubere journalistische Arbeit und ein Grund, weiterhin den Tagi zu lesen. Antworten


Heidi Hächler

06.08.2010, 20:27 Uhr
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Mit Verlaub, dieser verzogene, pubertierende Zürichberg-Grössenwahnsinnige gehört gefasst! Man sollte ihn in eine Erziehungsanstalt stecken und er müsste auf Jahrzehnte hinaus den angerichteten Schaden abarbeiten. Ebenso gehören seine, allem Anschein nach SEHR vermögende Eltern, gehörig gebüsst. Antworten


hans peschler

06.08.2010, 20:24 Uhr
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Puber ist nichts anderes als ein kleinkrimineller, vulgärer Bünzli-Bub.Unfähig auch nur durchschnittliche Leistungen zu erbringen, macht er nonchalant kaputt, was andere mit viel Aufwand, Hingabe und Talent erstellt haben. Sollte seine ID bekannt werden, wir er lange darunter zu leiden haben. Kult wird er nie werden, auch nach TV-Auftritten nicht. Und wenn doch: na dann Ade du schöne neue Welt. Antworten


Peter Richiger

06.08.2010, 20:16 Uhr
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Kann mir jemand verraten, warum man mit solchen Deppen die sich wichtig fühlen auch noch Interwievs macht?? Der Tagi hätte die Polizei informieren müssen, damit man diesen Bubi-Schnösel einbuchtet und er den Schaden abarbeiten muss! Was sind wir nur für ein heruntergekommener Staat geworden.... Antworten


Tristan Maier

06.08.2010, 20:13 Uhr
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Die SBB ergreifen auch jede Gelegenheit, die inflationären Tarife irgendwie zu rechtfertigen. Armselig. Antworten


Tanja Gerber

06.08.2010, 19:32 Uhr
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«Sprayen und ficken, das ist das Geilste». Von einem Psychopathen kann auch nicht's anderes erwartet werden, oder etwa doch? Antworten


yves polin

06.08.2010, 19:24 Uhr
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. . . ab nach Singapur. Antworten


Niklaus Zumthür

06.08.2010, 19:24 Uhr
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Nicht mal seinen Namen kann er richtig schreiben, „Pober“ wäre korrekt und das bedeutet in Papiamentu „arm, armselig, bedauernswert, dürftig, erbärmlich, kläglich“ und so sieht sein „New-York-Style“ auch aus. Antworten


Hanspeter Niederer

06.08.2010, 19:15 Uhr
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Hunde pissen an die Wand, um mitzuteilen, dass sie hier waren. Tagger auch. Bleibt die Frage, ob es klug ist, darauf sein Selbstwertgefühl aufzubauen. Antworten


Hiro Nakamura

06.08.2010, 18:54 Uhr
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Wirklich traurig, dass der Tagi einem Verbrecher die Chance gibt, sich berühmt zu fühlen. Solche Sprayer sind reine Vandalisten. Fremdes Eigentum verschandeln sie und fühlen sich dabei noch stolz. Hoffentlich erwischt die Polizei diesen "Puber". Im Gefängnis soll er den ganzen Tag putzen. Den Dreck anderer entfernen wird ihn hoffentlich wieder zur Vernunft bringen. Auch ein Pfuiii von mir! Antworten


johannes von grossbell

06.08.2010, 18:33 Uhr
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Singapur macht es vor, wie man mit solchen Schmierern umgeht. Antworten


Georg Zimmer

06.08.2010, 18:26 Uhr
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@Patrick Urwyler Pubers Hinterlassenschaften sind weder individuell noch machen sie meinen Kreis (5) lebendiger. Es entspringt einfach seinem in infantiler, egoistischer Weise ausgelebten drang zu markieren. Antworten


Albert Fiechter

06.08.2010, 18:22 Uhr
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Diese infantilen Schmierer sind nicht eigentlich die Ausloeser der Konsternation, sondern die Hilflosigkeit und Gleichgueltigkeit der Behoerden mit ihnen umzugehen. Antworten


stephan schwan

06.08.2010, 18:21 Uhr
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Gut, gibt der Tagi diesem Menschen Aufmerksamkeit, die er so nötig zu haben scheint. Vielleicht wird er mit der Zeit weniger sprayen, da er ja nun im Tagi verewigt ist. Ich sehe das als Therapieversuch, vielleicht bedankt Puber sich mit Einsicht, es ist doch jeder Mensch noch reifer geworden. Gerade solche Menschen haben auch das Bedürfnis, über sich selbst hinaus zu wachsen, nicht nur zu kritzeln Antworten


elmar doerig

06.08.2010, 18:16 Uhr
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@ urwyler: auch writer muessen talentiert sein, um in der szene erfolg zu haben wenn ich pubers sprühereien vergleiche mit denen von zb. Seen, bleibe ich bei meinem eindruck: ungeübter nachahmer, monoton und repetitiv, destruktiv, ohne neue impulse, grau wie zuerich eben. ps: warum besprühen sie und konsorten nicht die werbeplakate,,welche sie kritisieren? Antworten


Ju Nou

06.08.2010, 18:04 Uhr
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Schön, dass der Tagi Mut beweist, Puber zu Wort kommen zu lassen. Ob man seine Tags und Throw-ups mag oder nicht, ob man seiner oder anderer Meinung ist, es beweist dennoch, dass dieser junge Mann nicht mutwillig zerstört sondern sich Platz im öffentlichen Raum nimmt – ebenso ungefragt bei der Öffentlichkeit wie die Werbung. Apropos zerstört: Durch Graffitis wird nichts zerstört, nur umgestaltet. Antworten


Beat Merkli

06.08.2010, 17:58 Uhr
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Alle die jetzt dieses Interview anprangern,sollten sich mal überlegen wie gross ihr bünzlitum schon ist.Immer schön an die Regeln halten,gell. Spannendes Interview!!! Antworten


Stefan Gering

06.08.2010, 17:58 Uhr
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"Aufstand, Einbruch in das Urbane als Ort der Reproduktion und des Codes [...] Dazu braucht man weder organisierte Massen noch ein klares politisches Bewusstsein. Es genügen tausende mit Filzschreibern bewaffnete Jugendliche, um das städtische Signalsystem durcheinander zu bringen, um die Ordnung der Zeichen zu stören." (Jean Baudrillard, 1976) Das klappt noch immer ganz gut, wie man sieht :-) Antworten


elmar doerig

06.08.2010, 17:57 Uhr
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@urwyler 16:16 : aha, in seinem eigenen habitat mit den eigenen regeln und begriffen ist ein untalentierter mr. pubes ploetzlich "writer", der sich auf eine 40-jaehrige neu-yorker tradition beruft? Dass ich nicht lache, sandkastenspielchen, wen meochten sie hier eigentlich fuer bloed verkaufen? gelingt wohl nur mit jemandem, der weniger intelligent ist als sie, vielleicht mit agglo teeny-girls? Antworten


Max Kuhn

06.08.2010, 17:49 Uhr
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Man mag über das was er tut denken was man will, aber er hat recht damit, dass irgendetwas nicht stimmt, wenn "Sprayer" wochenlang in U-Haft sitzen, während Gewalttäter nach einigen Stunden wieder auf freiem Fuss sind. Antworten


Nils Leuzinger

06.08.2010, 17:47 Uhr
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Wie verdient dieser "begabte Künstler" eigentlich seinen Lebensunterhalt? Darf ich raten? Antworten


Hans-Peter Widmer

06.08.2010, 17:40 Uhr
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Warum machen wir es nicht wie Singapore? Antworten


Peter Pfrunder

06.08.2010, 17:39 Uhr
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Der Mann Puber ist wie Herr Marek feststellt, ein Kleinkrimineller, der an öffentlichen und privaten Gebäuden usw. Schaden anrichtet. Der Steuerzahler oder Private muss dann für den Schaden mittels höheren Steuern oder Prämien aufkommen. Wichtig ist aber,diesen Spinner so bald wie möglich zu verhaften und dann auch entsprechend zu bestrafen (mind. hohe Busse)! Antworten


peter steiner

06.08.2010, 17:36 Uhr
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@ Patrick Urwyler: eine merkwürdige Beschreibung des Tatbestandes "Zerstören von fremdem Eigentum". Und dann ist der junge Mann auch noch völlig talentfrei.. Antworten


lui casutt

06.08.2010, 17:33 Uhr
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ein selbstverliebter oberdepp, der eigentlich zu bemitleiden wäre, wenn er nicht ständig fremdes eigentum verschandet. dafür gehört der schnösel bestraft. je schneller desto besser, auch für ihn u. seine krankheit. Antworten


Adam Anstad

06.08.2010, 17:29 Uhr
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Genug Banken, sauber geleckte Strassen und Geld, Geld, Geld in Zürich. Ich finde solche - auch mal zerstörenden - Sachen gut. Ob Kunst oder nicht ist mir egal. Nur würgt es mich leicht wenn ich die ganzen Bünzlis hier höre mit ihren Kommentare von wegen schöne Häuser und Billet-Kosten Antworten


Roman Imboden

06.08.2010, 17:28 Uhr
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Das ist sicher ein Asozialer, der nicht mal Steuern bezahlt, sonst hätte er noch Respekt vor fremden Eigentum. Hofentlich erwischen sie dieses Riesenbaby bald. Für so einen Deppen muss die Allgemeinheit wieder bezahlen. Schäm Dich, Pusher, dass Du nicht mal ein schlechtes Gewissen hast, wenn Du die Steuerzahler verarschst. Antworten


Hans Meili

06.08.2010, 17:18 Uhr
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Solche Leute sollte mit der vollsten Härte des Gesetzes verfolgen und verurteilen! Null-Toleranz ist die einzige Lösung! Die Polizei sollte viel mehr Jagd auf solche Verbrecher machen, statt Parkbussen verteilen! Antworten


thomas bättig

06.08.2010, 17:14 Uhr
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Immer wieder schön wie sehr sich Leute aufregen über ein ein paar Striche an einer Wand, aber anscheinend kein Problem haben mit stetig steigenden Ozonwerten, Lärm und Werbung für Dreck, den man nicht braucht. LONG LIVE PUBER! Antworten


Walter Kunz

06.08.2010, 17:13 Uhr
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Einem kleinen Bubi würde man vielleicht noch auf die Finger klopfen. Einem grossen möglicherweise noch ausgewachsenen Bubi sieht man sich, wie es aussieht, machtlos ausgesetzt. Antworten


Norbert Schnug

06.08.2010, 17:08 Uhr
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Nicht jeder Kriminelle ist auch ein Genie . Antworten


Danny Meier

06.08.2010, 17:05 Uhr
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Wahrscheinlich wettert er gegen Kunststudenten weil er selbst die Aufnahmeprüfung für die ZHdK nie geschafft hat. Das muss man sich mal vorstellen. Die ZHdK ist gezwungen wegen dem Spardruck des Kt. immer mehr Studenten aufzunehmen und dieser Möchtegern schafft nicht mal diese ständig sinkende Hürde.. Antworten


Michael Abegglen

06.08.2010, 17:01 Uhr
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Einfach nur ein Riesen-Riesen-A****loch, der PUBER. Solche Menschen möchte ich einfach nur stundenlang ohrfeigen. Sinnlos von anderen in mühsamer Arbeit geschaffene Werte zerstören für einen kleinen persönlichen Kick. Vandalismus in reinsten Form. BItte, bitte, liebe Polizisten, schnappt diesen kranken Typen und stellt ihm die ganzen aufgelaufenen Reinigungskosten in Rechnung. Antworten


Markus Hutter

06.08.2010, 16:59 Uhr
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Nicht der Tagi-Bericht wird Puber und (seine) Mitstreiter zu neuen Taten animieren, sondern die Kommentare hier. Es ist wohl genau diese "Pfui-schau-mal-den-an-Zwängerei" von Vielen, welche Leute immer wieder von Neuem dazu animiert ein Zeichen (oder Spraydosenstrich) dagegen zu setzen. Ob man das schlussendlich gut oder schlecht findet, spielt hier selbstredend keine Rolle. Antworten


Alex Bötschi

06.08.2010, 16:58 Uhr
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Ich will, dass alle Menschen mich sehen. Jeder, jeder, jeder. Hausfrauen, Geschäftsmänner. Dass sie meine Sachen sehen und fragen: Was ist das? ...genau wie Firmen und Ihre Werbung. Und genau darum geht es, warum sollen nur Geldbesitzer uns alle mit Ihrem Namen/Produkt die Aussicht versauen? Ich mag weder Puber (sorry Purscht) noch die Werbeverschmutzung muss aber wohl beide ertragen. Pech... Antworten


Hans Meier

06.08.2010, 16:57 Uhr
Melden

Der Tagesanzeiger schreibt schon über jeden Quatsch in der Stadt - bedenklich, dass man mit solchen Artikel die Zeitung füllen muss - ein Armutszeichen! Antworten


Juan Fernandez

06.08.2010, 16:47 Uhr
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Wie war das doch gleich mit dem Schweizer Sprayer, der in Singapore 3 Jahre in den Kanast kam und auch noch ein paar schmerzhafte Stockhiebe verabreicht bekam? Gerechte Strafe für jemanden, der nichts besseres zu tun hat als fremdes Eigentum zu beschädigen! Antworten


daniel Gantner

06.08.2010, 16:38 Uhr
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Für mich ist Puber nichts anderes als ein Strassenköter der an jede Ecke pissen muss. Wenn er sein Selbstbewusstsein aus der Menge seiner Pissereien schöpfen muss, ist er schon beinahe bedauernswert. Um die Schindeln an der Fassade des Unteren Letten zu reinigen reichen 500 Fr. bei weitem nicht. Puber piss doch in deine eigen Wohnung! Antworten


judith sutter

06.08.2010, 16:36 Uhr
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klingt für mich eher sehr uninteligent. habe im ersten drittel aufgehört, weil es mehr nach selbstsucht klingt, als was anderes. abgesehen davon, der name ist mir nicht geblieben und die tags schaue ich nie an in der city. da hat man sich doch längst dran gewöhnt. junge such dir was normales, da fällst du vermutlich mehr auf :-)))))))))) Antworten


Jasper Kuhn

06.08.2010, 16:33 Uhr
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es ist als würde einer in jede Ecke einer Stadt hinkacken und diese Häuffchen danach als Kunst bezeichnen..... Antworten


Maese Hinz

06.08.2010, 16:33 Uhr
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spaetpubertierender nichtsnutz mit aufmerksamkeitsdefizit syndorm aufgrund von verelendung und verwahrlosung. ist wohl nichts gegen zu machen, lasst sie einfach abloosen. diesen typen sehen wir sicherlich in irgendeiner sozialeinrichtung die dann verstaendnis und ein offenes ohr und naturlich geld fuer ihn hat. schade eigentlich. Antworten


Bänninger Christian

06.08.2010, 16:32 Uhr
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Sachschaden per Dachschaden. Antworten


Ueli Eichenberger

06.08.2010, 16:27 Uhr
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Toller Beitrag, jetzt wird wohl jeder Pubertierende und Komplexhaufen den 'Sinn' seines Lebens im Verschmieren von Wänden sehen. Ob solche Typen 2 Wochen oder 7-8 Monate in U-Haft kommen. Hoffentlich werden möglichst viele dieser Halbschlauen erwischt und werden von der Strasse genommen. Antworten


Patrick Urwyler

06.08.2010, 16:16 Uhr
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Puber ist kein Künstler er ist ein Writer und diese bewegen sich in einem System, das dem Werten und Kategorien der Kunst/Gesellschaft nur schwer entsprechen kann. Puber gehört der bereits 40 jährigen Tradition des Graffitis an (vgl. New York), das den urbanen Raum prägt, ihn individuell und lebendig macht und gegen die unsägliche Bilderflut der Werbung ankämpft, die niemanden zu stören scheint. Antworten


Peter Abegg

06.08.2010, 16:07 Uhr
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Warum man einer solchen Person überhaupt eine mediale Präsenz ermöglicht ist unfassbar! Pfui. Antworten


Maria Halder

06.08.2010, 15:50 Uhr
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Meine Bitte and den Tagesanzeiger: Diesen "Journalisten" sofort entlassen. Unglaublich mit was man in die Zeitung kommen kann. Kuenstler. Dass ich nicht lache. Es ist schlimm solchen Leuten, die nun der Gesellschaft auch gar nichts bringen, noch eine Plattform zu geben. Antworten


Miles Koeder

06.08.2010, 15:29 Uhr
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Lieber Puber, Sprayer wie du haben mich animiert. Aus diesem Grund habe auch ich mit Sprayen begonnen. Gibst du mir ein Autogramm? Antworten


markus könig

06.08.2010, 15:20 Uhr
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wieder mal der lebendige beweis, dass die leute mit der kleinsten botschaft, das grösste mitteilungsbedürfnis haben.. (mich ausgenommen..) :-) Antworten


Robert Marek

06.08.2010, 15:13 Uhr
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Wenn die Polizei gleich viel Energie aufwenden würde, wie für das Verteilen von Parkbussen, dann hätte sie diesen (Klein-?)Kriminellen schon längst geschnappt. Ich komme gerade aus Oslo zurück und musste beim Besuch dieser sauberen Stadt mit Wehmut und Aerger an unser in vielerlei Hinsicht verschmutztes Zürich denken. Antworten


Robert Walker

06.08.2010, 15:08 Uhr
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Ich frage mich wann der sog. Künstler aus der PUBERTÄT kommt! Die Billetpreise haben sehr wohl mit Reinigung / Wiederherstellung der Waggons zu tun. Ich kenne einige Sprayer: Arbeitslos, Mittellos, Frustriert. Die meisten wollen die Verantwortung für ihr persönliches Leid der Gesellschaft zuschieben. Im Grunde bemitleidenswerte Burschen. Schockierend bleibt aber die Ignoranz und die Schadenfreude. Antworten


Elmar Dörig

06.08.2010, 15:08 Uhr
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Nicht mehr als ein provinzieller Möchtegern. Mit Kunst aus NY oder den Favelas von RJ haben seine dillentantisch-silvesterstreichartigen Kritzeleien überhaupt nichts zu tun, die er in prostatisch-kurzstrahliger Art auf alle Wände Zürichs bringen will. Ein kleinkrimineller Nobody aus Zürich ist eben nicht automatisch ein Künstler. Dazu bräuchte es Talent, denn Anti-Talent heisst stinknormal sein. Antworten


Manuel Costa

06.08.2010, 15:01 Uhr
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Ich wundere mich, dass der Tages Anzeiger diesem 'Puber' auch noch eine Plattform gibt. Schade. Antworten


Thomas Kobler

06.08.2010, 15:00 Uhr
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Schöne Graffitis sind schon was....nur sind die extrem selten. Die meisten kribbeln einfach Ihren Namen hin, wohl weil sie einfach nicht mehr können. Das ist dann schon potthässlich und verschandelt die ganze Gegend. Ich war 6 Monate in Rio, dort ist wirklich vieles Vollgesprayt. So schade das ganze. Richtig schöne alte Häuser verschandelt und kaputtgemacht. Zerstören statt Aufbauen, typisch :( Antworten


Marc Müller

06.08.2010, 14:54 Uhr
Melden

Grundsätzlich finde ich das Sprayen keine schlechte Sache. Aber lieber Tagi noch Werbungen ist doch überhaupt und meines Erachtens diesem sonst guten Online Portal nicht würdig. Zu der Intelligenz dieses Typen kann man nach dem Interviem eigentlich nichts mehr sagen, ausser keine vorhanden. Antworten


albert muri

06.08.2010, 14:50 Uhr
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Recht schad, dass sein Compagnon "Tär" dieses Mal keine Zeit für ein Interview hatte. Antworten


Roland Meier

06.08.2010, 14:47 Uhr
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Wie ist es möglich, dass Christoph Landolt ein Interview mit Puber gelingt und er sogar Fotos machen kann? Warum schafft es unsere Polizei nicht, solch einen Randalierer festzunehmen? Ist unsere Polizei einfach nur unfähig? Antworten


Michael Lutz

06.08.2010, 14:46 Uhr
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Ich finde es tragisch, dass man einen solchen Sprayer interviewt, anstatt verhaftet. Tagi sollte sich schämen, dieser Person eine Plattform zur Selbstdarstellung zu bieten. Antworten


Georg Zimmer

06.08.2010, 14:42 Uhr
Melden

Der junge Mann scheint unter einer spät puber-tären Phase zu leiden. Antworten



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