Immer mehr Bettler in Zürich: Das sind ihre Maschen
Von Lorenz Schmid / Simon Eppenberger. Aktualisiert am 16.04.2009 79 Kommentare
Bettler in Zürich: Verzeigungen haben sprunghaft zugenommen.
Immer mehr Bettler, immer mehr Verzeigungen
Die Stadtpolizei registrierte seit dem letzten Jahr eine Zunhame von Bettelnden aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien, wie Marco Cortesi, Medienchef der Stadtpolizei, bestätigt. Während früher kaum Probleme mit Bettlern in der Stadt bestanden – ausser vereinzelten Fällen an der Bahnhofstrasse – nahmen die Verzeigungen durch die Präsenz der Roma sprunghaft zu. Im März wurden 58 Verzeigungen vorgenommen und 1300 Franken beschlagnahmt. Im April kam es bisher zu 21 Verzeigungen. Die Roma sind laut Cortesi sehr gut organisiert und reisten in Cars durch die Schweiz. Oftmals seien es Jugendliche, die betteln und deshalb von der Polizei verzeigt werden. Ihnen wird das erbettelte Geld abgenommen, nach dem zweiten Mal droht ihnen Haft.
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Das klassische «Hesch mer en Stutz» ist rein subjektiv betrachtet die noch immer häufigste Methode von Bettelnden. Je nach Situation wird der Spruch angepasst: «Hast du mir 23 Franken? Ich muss dringend nach Bern», ist dabei die dreiste Variante, mit der ein Bettler Passanten im HB Zürich um Geld gebeten hat.
Weiterentwickelt hat diese Bettelmasche ein Italiener, der nicht nur im HB, sondern auch in Zügen auftritt. So erzählt er auf der Fahrt nach Luzern auf Italienisch, er habe sein Geld verloren. Er müsse nun aber dringend in die Heimat und brauche unbedingt 10 Franken, fleht er jeweils die Passagiere an. Um seine Not zu unterstreichen, hält er eine total zerfledderte Identitätskarte in die Höhe. Unklug nur, dass er immer wieder die selbe Strecke für seine Betteltour nutzt: Die Pendler kennen den Mann bereits.
Musik und der WC-Trick
Ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war der Versuch einer offensichtlich drogensüchtigen Frau, die von einem Passanten unter der Kronhausbrücke einen Franken für die Toilette verlangte. «Das öffentliche WC ist gratis», antwortete dieser. «Aber ich brauche das WC mit dem Wasserhahn», sagte die Bettlerin. Der Passant blieb hart: «Fliessendes Wasser hat es auf der öffentlichen Toilette», sagte er und und liess die Frau beleidigt zurück.
Eine beliebte Betteltaktik ist auch eine musikalische Darbietung. Einigermassen erfolgreich sind dabei Strassenkünstler, die ihr Instrument gut beherrschen, für das erhaltene Geld also einen Gegenwert bieten.
Auf der anderen Seite gibt es jene, die ihr Instrument so einsetzen, dass es selbst für ein musikalisch wenig sensibles Ohr eine Zumutung ist. So drückt der Bettler hinter dem Wiedikermarkt dermassen lust- und planlos auf den Tasten seines Keyboards herum, dass niemand stehen bleibt, um den Klängen zu lauschen. Trotzdem klingelt Geld in der Mütze am Boden. Unklar bleibt, ob die Spender Erbarmen mit dem Bettler haben oder hoffen, dass er bald genug Geld zusammen hat und bald weiterzieht.
Dort betteln, wo man nicht ausweichen kann
Immer häufiger kommen Bettelnde aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien, nach Zürich (siehe Box). Sie versuchen, vorwiegend in Trams Mitleid zu erregen und gehen dabei äusserst hartnäckig vor. «Ein junger Mann hielt mir das Bild eines verwahrlosten Kindes vor die Nase und streckte die Hand aus», bestätigt eine Trampassagierin gegenüber Tagesanzeiger.ch. Das sei besonders unangenehm, weil man im Tram nicht am Bettler vorbeigehen kann, sondern bis zur nächsten Haltestelle warten muss. «Am meisten gestört hat mich aber, dass ich denselben Bettler später mit einem Handy am Ohr gesehen habe», sagt die Passantin. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 16.04.2009, 13:47 Uhr
79 Kommentare
Vor ca. 10 Tagen, Standort Kempthal. Ein Rumäüne hat mich angesprochen, er sei direkt aus Rumänien angereist und habe kein Benzin mehr, ob ich ihm Geld leihe oder seinen Tank fülle? Wie ist es möglich, dass diese Personen nur schon die Einreise in die Schweiz schaffen? Antworten
Es gibt natürlich noch viele weitere Tricks. z.B. werden Leute angesprochen, welche während des Tages einen kurzen Kirchenbesuch machen, meistens hat man noch ein KInd auf dem Arm und dazu kommen die sogenannten Musikanten, welche mit einem Auto an die verschiedenen Standorte verteilt und nach 2 - 3 Stunden wieder ausgewechselt werden, also nur Standortverschiebung, am Boden sitzend Hände gefaltet Antworten
Nicht nur in Basel auch in vielen Orten der Schweiz ist das soziale Netz so eng, dass keiner hindurchfallen muss. Dass jedes Vorgehen von (oft professionellen Banden) gut genug ist, den Steuerzahler, der die Sozialhilfe finanziert noch mehr abzuzoggen, ist traurig genug. Noch trauriger ist, dass die Behörden nichts dagegen unternehmen - es könnte ja auch Hilfe für den wirkluch Bedürfteigen sein. Antworten
Als meine Frau noch in einem Kiosk tätig war, konnte sie das Treiben der organisierten Bettelbanden hautnah beobachten: Am Vormittag kam der Boss mit dem Mercedes, lud die "armen Menschen" ab, diese flehten mit traurigen Augen um Almosen. Am Abend kam der Boss zurück, kassierte und nahm die Bettler wieder mit. Das Alles funktioniert nur bei einer dummen Bevölkerung und untätigen Behörden. Antworten
@Wilhelm Basler @ Alex Hug ich habe eine Zeitlang auch sehr grosse Mühe gehabt mit dem Konzept des" bedingungslosen Grundeinkommens" von Silvio Gsell. Heute muss ich jedoch sagen, dass diese Skepsis damit begründet war, dass ich jahrelang von der Gesellschaft falsch programmiert worden bin. Lesen sie nach! Denken Sie nach! Solche Ideen brauchen Zeit, um sie zu verstehen. Antworten
Das ist ja noch erträglich. Was ich in Wien erlebt habe, weniger. Da kamen laufend Bettelweiber während des Gottesdienstes im Stephansdom herumgeschossen, knieten einen kurzen Moment, und gingen dann los auf die Gottesdienstbesucher. Wirklich in allen von Touristen und Gläubigen bevorzugten Kirchen der Innenstadt. Antworten
Ich finde den Artikel ein bisschen gemein.Wenden alle Bettler Tricks an?Was ist gute oder schlechte Musik?Ist betteln villeicht eine Form von Arbeit?Sind Strassenmusikanten Bettler?Ich versteh schon das es Betrueger gibt und aggressive Bettler,das mag Ich auch nicht und sollte angegangen werden andererseits was soll man machen wenn man arm ist und keine Arbeit findet? Antworten
Die Trämlibettlerei gibts auch in Basel. Ganz dreist finde ich diejenigen, die mit einem Blatt Papier rumlaufen auf dem steht, dass sie irgendeine Krankheit und kein Geld für die Behandlung hätten. Hallo? Krankenkasse? Nur wer sich hier illegal aufhält ist nicht krankenversichert. Für mich sinds jedenfalls schamlose Lügner. Da ist mir der "heschmer e stutz" lieber. Einen stutz habe ich immer übrig Antworten
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Bettler. Ich komme aus St.Gallen und wir haben in letzter Zeit viele organisierte Bettler aus dem Osten in unserer Stadt. Leider treten Sie häufig frech und dreist in Erscheinung. Am Abend sammeln sich die Bettler und steigen in seelenruhig in einen Mercedes Benz mit Slowakischer Nummer ein. (selber beobachtet) Wahrscheinlich gibt es auch wohlhabende "Bettler" Antworten
Bedürftigen zu geben, ist eine Tradition so alt wie die Menschheit und in allen Religionen und Kulturen verankert. Das Unbehagen, dass aus den Kommentaren spricht, resultiert aus dem Stress, dauernd entscheiden zu müssen, ob, wem, wieviel. Ich habe einen Stammbettler, der immer wenn ich vorbeikomme 2 Stutz bekommt. Dann kommt das "nein" an alle anderen überzeugend, relaxed und guten Gewissens. Antworten
Es ist schon fast komisch wenn es nicht so Ernst wäre.Jeder der abstimmt muss für das gerade stehen was er beführwortet aber ich glaube das genau die ewigen JA sager hier am jammern sind.Zu Multikulti gehört auch das, nur ihr Städter und JA sager flüchtet jetzt aufs Land zu den "Landeiern" und ewigen NEIN sagern!Willkommen in der Wirklichkeit ! Antworten
Die Stadtregierung ist mehr am Reagieren als am Agieren. Vor 46 Jahren arbeitete ich in Genf in einem Restaurant. Jeden Abend trat ein Amerikaner mit der Gittare auf und spielte ein paar Lieder. Danach fragte er mich ob ich ihm das gesammelte Kleingeld wechseln würde. Zum Erstaunen war dies bis zu 100 Franken pro Auftritt von einer 1/4 Std. War das Arbeit oder Betteln ? Antworten
Gelegentlich gebe ich irgend einer bettelnden Junky-Frau aus der guten Laune heraus einen oder zwei 'Stutz' in Form von den das Portemonnaie nur schwer und dick machenden 10- und 20-Rappen-Stücken. Einen Schaden habe ich dabei nicht wirklich, denn von dem, was ich an die Bettlerin abgetreten habe, kann ich mir bei Migros und Coop nicht mal mehr ein Brot kaufen... Antworten
@Stephan Handke und andere: In der Schweiz gibt es Sozialwerke, damit Bürger und Niedergelassene in Not nicht betteln und ein würdiges Leben führen können. Hier in diesem Artikel geht es aber um organisierte Bettelei mit einem Bandenköpfen, die auch noch andere "Geschäfte" betreiben. Das ist von der Moral her genau so verwerflich wie die Milliardenabzockerei, und es gehört dem Einhalt geboten. Antworten
@ Nadine Binsberger: Mit Ihrer ideologischen Verbohrtheit in all Ihren Posts beleidigen Sie die Intelligenz aller Leser. Was erwarten Sie? Dass die Schweiz allen in Rumänien wohnhaften Rumänen ein Grundeinkommen anbietet? Schon in der Schweiz ist die Idee absurd - ich für meinen Teil würde mich sämtlicher Arbeit entledigen und dem Dolce Farniente fröhnen, wie wohl fast jeder. Geht wohl nicht auf. Antworten
Ich laufe täglich durch Zürich und fühle mich überhaupt nicht bedroht. Ich habe das Gefühl, viele sehen Gespenster, oder sehen in jedem Menschen mit anderer Hautfarbe einen Bettler. Natürlich gibt es mühsame Leute, aber meine Damen und Herren, die für uns und die Schweiz wirklich gefährlichen Leute sitzen an der Bahnhofstrasse. Antworten
Toll, da kann man wieder auf randgruppen einprügeln und der tagi macht mit. vor jahren warens die sozial- betrüger jetzt die bettler. toll ihr christen, alles verlogen. aber die, die milliarden verzocken werden nicht mal bestraft. was seid ihr für seelenlose menschen Antworten
Herr Knopf , apropos ROMAS, diese kommen auch ohne Visas in die CH vorallem aus EU-Ländern auch illegal über die grünen Grenzen und verschwinden wieder, vielmals klauen sie noch. Ob alle ein Touristenvisum haben sei dahingestellt. Dazu fahren SIe ohne Fahrschein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umher. Dazu ist noch zu sagen wieso zahlt die Schweiz Milliarden für was eigentlich?? Antworten
@ch.hauser--natürlich lässt sich das nicht 100% sagen, aber haben sie schon mal photos somalischer piraten gesehen? sehen die etwa aus wie malier oder kenyaner? auch chinesen sehen nicht alle gleich aus, oder höhstens für zeitgenossen die mit halboffenen augen durch die schweiz/welt spazieren Antworten
Als Tele-Züri im Winter über Pfarrer Siebers Bemühungen berichtete, Obdachlose aus der bitteren Kälte in seinen Pfusbus zu bringen, waren drei von fünf befragten Obdachlosen Deutsche. Die Schweiz scheint also bei Randständigen weitherum für Ihre Vorzüge bekannt zu sein. Im Gegensatz zu den rumänischen Bettlern handelt es sich bei jenen aus Deutschland immerhin um gut ausgebildete. Antworten
Da klagt jeder, der bei jedem zehnen Besuch in der Stadt einem Bettler über den Weg läuft... Ich war vergangenes Wochenende in Paris und dort ist die Bettlerei um das 100fache schlimmer. Auch sind sie dort viel aufdringlicher als in Zürich. Und wer nichts geben will, muss ja auch nicht! Antworten
Herr Lack, die Roma kommen mit ganz gewöhnlichen Touristenvisas und NICHT dank der Personenfreizügigkeit in die Schweiz. D.h. selbst wenn wir Nein gestimmt hätten, wäre das Bettlerproblem trotzdem da. Ich empfehle Ihnen, sich besser zu informieren. Antworten
@Joahim Gruber Fragen Sie mal einen Rumänen was er von den Roma hält. Sie werden überrascht sein. Ich denke jeder der hier über Rumänen wettert meint nicht die die in Rumänien einer ehrlichen Arbeit nachgehen. Sondern er denkt an die Schlitzohren, die auf Kosten anderer Leben wollen. Antworten
@Nadine Binsberger Bedingsloses Grundeinkommen?! Für wen? Auch für die eingereisten Bettler? Für die ganze Welt also?! In der Schweiz muss niemand betteln ausser er kommt mit dem Sozialgeld nicht aus, da er zu hohe Ausgaben für Drogen, Alkohol etc. hat. Und für rumänische Bettler sollte es sich nicht lohnen hier einzureisen. Für was war denn die Kohäsionsmilliarde?! Antworten
Echte Künstler und Strassenmusiker als Bettler zu bezeichnen ist unfair, beleidigend und unzutreffend. Wenn nicht aktiv um Geld gebettelt wird handelt es sich um Abgabe von "Trinkgeld" an Künstler, niemand ist gezwungen etwas zu geben und die Musiker spielen genauso konzentriet, wenn nichts gegeben wird. Es handelt sich um einen kulturellen Beitrag zur Aufmunterung trauriger Passanten. Antworten
Es lebe die Personenfreizügigkeit und alle CH-die dafür gestimmt haben. Für die Bettler die jetzt kommen aus dem Ostblock zahlen wir dummen CH noch eine Milliarde die uns die EU AUFGEZWUNGEN hat. Jetzt sollen die Ja-Sager auch dafür sorgen dass dem Betteln einhalt geboten wird. Nur jammern brngt nichts.Es ist traurig wie weit wir in der CH gekommen sind. Unsere Vorfahren würden sich im Grabedrehen Antworten
Wer hier schon wieder alles nach der Polizei schreit! Mein Steuergeld geht schon für Aberwitziges flöten: Finanzkrise. Bei Bettlern einfach nichts geben, wenn man nicht mag. Sie sind ja schon widerwärtig hartnäckig, vor allem die aus Ungarn oder Brasilien. Und sie werden regelmässig stinksauer, wenn man den Kopf schüttelt. Das ist für mich Zeichen genug. Aber bitte: die Polizei aussen vorlassen. Antworten
ich bin der Meinung wir sollten genauer diesen Artikel lesen und zwar die meisten Bettler sind immer noch die die hier in der Schweiz wohnen und nicht die paar Roma aus Rumänien. Warum kommen alle mit den Vorurteilen gegen Rumänien. Ich war da, und die Rumänien sind fleissige und sehr gastfreundliche Menschen. Man sollte nicht die Vorurteilbildung stärken durch solche Einträge wie in diesem Forum Antworten
...wenn es nicht so viele weichherzige Leute geben würde die den Bettlern (die wir durch unsere Steuern so schon subventionieren) noch mehr Geld geben, hätten wir das Problem nicht - und für alle die Mittleid haben geht mal an ein Ort wo sterben auf der Strasse noch an der Tagesordnung liegt - das hier in der schweiz ist lachhafd - die sollten es mal mit arbeiten versuchen ! Antworten
ich bin dafür betteln grundsätzlich zu verbieten. wieso? wir haben eines der besten sozialsysteme der welt und wer mit dem dort zur verfügung gestellten geld nicht zurande kommt, sollte sich fragen was ER falsch macht. (ich habe selbst 2 jahre von sozialhilfe gelebt und weiss dass man wenig bekommt, aber es reicht locker um zu leben, sogar als raucher), ausländische bettler sofort abschieben. Antworten
Rumänische Bettler kriegt man am besten los, wenn man durch sie hindurch schaut. Musikanten die schön spielen erhalten etwas von mir, die anderen ignoriere ich. Zigeuner - vorwiegend aus Rumänien - deutlich und unmissverständlich abwimmeln, wenn nötig das Wort Polizei gebrauchen, es wirkt. Nch einigen Jahren im Osten kenn ich die Tricks. Antworten
Unser Land hat sich verpflichtet einen Kohäsionsbeitrag von 257 Millionen Franken zu Gunsten der jüngsten EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien zu bezahlen. Scheinbar reichen diese Gelder nicht und so wird um den Lebensstandart weiter zu heben, in der Schweiz Munter, etwas scheinheilig gebettelt, mit der Freizügigkeit erst recht. Antworten
Die Stiefelleckernation Schweiz dient sich einer totalitären EU an und darf jetzt die Früchte geniessen: Bettel-Industrie, Arbeitslosigkeit, Einbrüche, Verstädterung ganzer Landesteile..Diese bundesrätliche Clowntruppe kann ebenso gut ersetzt werden durch ein Sekretariat in Merkels Berlin. Ich hätte noch einen Vorschlag: Bringen wir doch das Matterhorn noch an die Börse! Antworten
Wir, die Gesellschaft, haben es selbst in der Hand. NICHTS geben, ist das Richtige!! Wir helfen denen nicht und koennen denen auch nicht helfen. Es ist auch nicht unsere Aufgabe hier zu helfen. Nur die Hilfe Vorort kommt bei den Richtigen an. Also hoert endlich auf, aus Mitleid Geld auf der Strasse zu verteilen. So kommen immer mehr nach. Antworten
Die Bettler sind ja nicht aus Zufall da. Es ist auch in Rumänien bekannt, dass hier gut verdient wird. Die Zürcher sind an der Misère mitschuldig, jeder Bettelmusikant wird im Tram für seine jämmerlich-nervige Musik fürstlich entlöhnt, obwohl Betteln im Zug und Tram verboten ist. Konsequenz: Nichts geben, im Sozialstaat Schweiz muss keiner betteln. Sie staunen, wie schnell dies aufhört. Antworten
Ich hoffe, dass in Zürich die Polizei hier rigoros durchgreift und die Leute wegweist, später büsst und notfalls in mehrfach wiederholten Fällen auch einsperrt; denn eine Situation wie in Genf, wo es an jeder Ecke katastrophale Musikanten hat, welche den ganzen Tag spielen und einem während der Arbeit fast zum Wahnsinn treiben, muss vermieden werden. Antworten
Wenn man so hinhört, hat man das Gefühl M. Peachum aus Bert Brechts drei Groschenoper sei auferstanden. Die Groschenoper sollte sowieso Pflichtlektüre eines jeden Rezessionspolitikers sein. Und gelinde gesagt befinden wir uns ja eher in eine wirtschaftlich schwächeren Phase. Antworten
Die grösste Gruppe der international organisierten Bettlertruppen, welche jeden Tag per Bus von Vorarlberg in die Schweiz gekarrt werden, sind die Romas - wer denen Geld gibt, macht deren Chefs reich und das sind Banditen. Der grösste Bettler-Gag, den ich selbst wahrgenommen habe, war ein Scheininvalider im Rollstuhl, der um 12 Uhr seinen Zweiräder zusammenfaltete und elegant in den VW-Bus sprang! Antworten
"...Bettelnde aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien" Dies ist erst der Anfang, dank sei der Personenfreizügigkeit und dem übereifrigen und diletantischen Engagement unseres amtierenden Bundesrates. 550 Millionen Europäern den rechtlichen, freien Zugang zu unserem Land zur Einwanderung zu geben ist ein absoluter Irrsinn. Dieser Bundesrat hat uns bewusst verraten und für dumm verkauft! Antworten
Bettler sind ungenutzte Arbeitskräfte die als Tagelöhner mit Ausnahmeentschädigung und der Auflage zu registrieren sind,täglich um Hilfsdienste nachzufragen,mit der Verpflichtung ihren Bettelerwerb für die Stadt zu verlieren wenn sie nicht täglich Hilfsdienste nachfragen.Und das Hilfsangebot nicht klar erfüllen.Es genügt der Werkhof als Anlaufstelle.Ohne Vers.-schutz.Bettler haben auch keinen Antworten
Immer mehr Liegenschaftenverwalter in und um Zürich: Das sind ihre Maschen, der Tagi sollte auch umgehend einen Bericht schreiben. Diese schamlosen Machenschaften treiben die Schweizerbevölkerung auch in den Ruin das Resultat sieht man ja jetzt immer mehr eindeutig auf der Strasse. Antworten
Mein Problem ist, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich nichts gebe (obwohl es mir doch sehr gut geht.). Andersrum aber fühle ich mich auch schlecht, weil ich weiss, dass ich mit meinem Stutz (oder auch deren zwei Stützli) deren Drogenkonsum fördere.. Welche Dilemma! Antworten
Nahe gelegene Stadt, schlechtes Wetter und da war eine ganze Bettlerkolonne. Frau mit Kind, älterer verwahrloster Mann, Beinamputierter u.s.w. Dass diese Leute wie Drückerkolonnen, bekannt aus Deutschland, neu in die Schweiz eingereist werden und können, verstehe ich nicht! Mag sein dass es den Leuten schlecht geht, doch dieses Geschäft funktioniert wie bei den Drückerkolonne. Warum geht das!? Antworten
@Walter Zaugg. Natürlich hat das mit der Personenfreizügigkeit zu tun. Es gab nämlich ziemlich massive Zugangsbeschränkungen und eine Einreise ohne Visum war für Rumänen nur möglich als Tourist für eine begrenzte Zeit. Diese Beschränkungen sind weggefallen und ausserdem hat man im Ausland gemerkt, dass die CH jetzt alle Türen offen hat. Antworten
Bitte Bettlern grundsätzlich nichts geben. Es setzt falsche Anreize, wird meistens nicht sinnvoll eingesetzt und im Falle der 'Expat-Bettlern' fliessts eh in Organisationen und finanziert schlussendlich irgendwo einen neuen BMW. Auch wenns der Seele weh tut, nichts geben! Und wenn, dann mal ein Sandwich oder ähnliches. Antworten
@Walter Zaugg: Da muss ich Sie leider enttäuschen. Die Personenfreizügigkeit hat sehr wohl etwas damit zu tun. Das macht ja schon der Umstand plausibel, dass die Bettler kurz nach in Kraft treten des Abkommens auftauchen. Die Personen brauchen keinen Aufenthaltstitel mehr, das hat mit Visum zunächst nichts zu tun. Antworten
Sehr angenehm sind auch die Bettler, die an Bahnhöfen neben der Schlange eines Schalters rumlungern und dann, wenn man den Artikel erhalten hat und das Retourgeld ins offene Portemonnaie legen will, danach fragen. Ist, meinen Beobachtungen zufolge, schwierig für viele, mit Münz in der Hand 'Nein' zu sagen. Antworten
Ich ziehe Bettler an wie das Licht die Motten. Aber so schön ist es wahrscheinlich auch wieder nicht, wenn man für seinen Unterhalt betteln gehen muss. Ich gebe meistens etwas, wenn man mir keine Lügen auftischt, oder wenn die Lügengeschichte sehr gut ist. «Hesch mer en Stutz», ist O.K. für mich, da bescheiden. Leute, die drogen- oder alkohlkrank aussehen, bekommen etwas aus der Einkaufstasche. Antworten
Wer "NEIN" sagt und sich danach mit einem schlechten Gewissen rumplagt, weil es ihm eigentlich sehr gut geht und er doch eigentlich nicht so geizig sein sollte, dem kann geholfen werden: Spendet an ZEWO-zertifizierte (!!!) Organisationen, die sich für die wirklich Armen dieser Welt einsetzen oder macht selbst direkt etwas in der 3. Welt. Aber bitte, gebt nie etwas diesen Pseudobettlern bei uns. Antworten
@ Herren Fischer, Gfeller etc. Ich bin sehr für eine harte Linie in der Ausländerpolitik, schliesslich werde ich als Schweizer im Ausland auch hart angefasst. Jedoch muss ich klarstellen, dass die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit keine Ursache der zunehmenden Bettelei sein kann. Die genannten Nationalitäten können entweder legal als Touristen einreisen oder sie reisen eben illegal ein. Antworten
In Bellinzona stehen Ecuadorianerinnen (zT mit Kleinkindern) vor allen stark frequentierten Eingängen. Zwischen diesen Stellen patrouilleren Ecuadorianer zu Zweit hin und her. Betteln verbieten geht zu weit. Aber die Ausbeutung von Frauen und Kindern im Bettlerbusiness muss aufhören. Antworten
Ein seltsame Situation. Die einen erbetteln sich en Stutz oder auch mehr,und es regen sich alle auf. Bei diesen Leuten kann man einfach Nein sagen.Die anderen nehmen es uns einfach weg, ohne gross zu fragen und da regt sich niemand auf und man lässt es einfach mit sich geschehen. Bei diesem Fall reden wir von Milliarden und den Bettlern mit Kravatte. Verkehrte Welt. Antworten
Vielen Dank sage ich den Befürwortern der Ausdehnung der Freizügigkeit auf Rumänien für den aktuellen Zustand. Haben sie der Bevölkerung vor der entsprechenden Abstimmung nicht versprochen, dass genau das nicht passiert? Nun erwarte ich, dass FDP, Grüne, SP und CVP hart druchgreifen. Wurde die Bevölkerung vor der Abstimmung gar getäuscht? Antworten
die frage ist ob profi-bettler oder wirklich bedürftig. in afrika habe ich alle typen gesehen; leute ohne finger und zehen wegen lepra, kräftige, aber faule burschen, aber auch junge männer mit durch polio verkrüppelten beinen. interessant ist, dass 2 von diesen als autowäscher und kistenpacker für lastwagen (kein scherz) ohne betteln ein auskommen hatten. es kommt offenbar auf den willen an. Antworten
Dieses Betteln ist für uns ungewohnt und wirkt - ausser bei guten Musikanten - doch eher abstossend. Es liegt aber auch an uns, ob wir in Zukunft auch +nvalide, Greise und Kinder auf den Trottoirs liegen haben. Denn es gibt ein probates Mittel dagegen: Verweigerung. Augen zu und durch! Nichts gegen mal ein Brötchen oder einen Kaffee. Aber wo's nicht rentiert, wird auch nicht gebettelt. Antworten
In Bern ist es sogar soweit gekommen, dass Bettler mit Bussen für einen Tag aus Osteuropa eingefahren werden. Die Bettler verteilen sich dann in der Stadt und "erbeuten" respektable Bettlererträge. Dass dies von der Stadt noch toleriert wird, ist selbst bei einer rot-grünen Regierung erstaunlich! Antworten





Margrit Lisibach-Bucher
Betteln.. ob organisiert oder nicht, es steht jedem frei zu helfen. Sozialwerke werden zum Teil schamlos ausgenutzt .... Schlussendlich bezahlen wir CH-Bürger etc. dafür... Antworten