Zürich

Immer mehr Bettler in Zürich: Das sind ihre Maschen

Von Lorenz Schmid / Simon Eppenberger. Aktualisiert am 16.04.2009 79 Kommentare

In Zürich betteln immer mehr Menschen. Dabei sind sie zuweilen äusserst hartnäckig und kreativ. Hier eine Auswahl ihrer Betteltricks.

Bettler in Zürich: Verzeigungen haben sprunghaft zugenommen.

Bettler in Zürich: Verzeigungen haben sprunghaft zugenommen.

Immer mehr Bettler, immer mehr Verzeigungen

Die Stadtpolizei registrierte seit dem letzten Jahr eine Zunhame von Bettelnden aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien, wie Marco Cortesi, Medienchef der Stadtpolizei, bestätigt. Während früher kaum Probleme mit Bettlern in der Stadt bestanden – ausser vereinzelten Fällen an der Bahnhofstrasse – nahmen die Verzeigungen durch die Präsenz der Roma sprunghaft zu. Im März wurden 58 Verzeigungen vorgenommen und 1300 Franken beschlagnahmt. Im April kam es bisher zu 21 Verzeigungen. Die Roma sind laut Cortesi sehr gut organisiert und reisten in Cars durch die Schweiz. Oftmals seien es Jugendliche, die betteln und deshalb von der Polizei verzeigt werden. Ihnen wird das erbettelte Geld abgenommen, nach dem zweiten Mal droht ihnen Haft.

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Das klassische «Hesch mer en Stutz» ist rein subjektiv betrachtet die noch immer häufigste Methode von Bettelnden. Je nach Situation wird der Spruch angepasst: «Hast du mir 23 Franken? Ich muss dringend nach Bern», ist dabei die dreiste Variante, mit der ein Bettler Passanten im HB Zürich um Geld gebeten hat.

Weiterentwickelt hat diese Bettelmasche ein Italiener, der nicht nur im HB, sondern auch in Zügen auftritt. So erzählt er auf der Fahrt nach Luzern auf Italienisch, er habe sein Geld verloren. Er müsse nun aber dringend in die Heimat und brauche unbedingt 10 Franken, fleht er jeweils die Passagiere an. Um seine Not zu unterstreichen, hält er eine total zerfledderte Identitätskarte in die Höhe. Unklug nur, dass er immer wieder die selbe Strecke für seine Betteltour nutzt: Die Pendler kennen den Mann bereits.

Musik und der WC-Trick

Ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war der Versuch einer offensichtlich drogensüchtigen Frau, die von einem Passanten unter der Kronhausbrücke einen Franken für die Toilette verlangte. «Das öffentliche WC ist gratis», antwortete dieser. «Aber ich brauche das WC mit dem Wasserhahn», sagte die Bettlerin. Der Passant blieb hart: «Fliessendes Wasser hat es auf der öffentlichen Toilette», sagte er und und liess die Frau beleidigt zurück.

Eine beliebte Betteltaktik ist auch eine musikalische Darbietung. Einigermassen erfolgreich sind dabei Strassenkünstler, die ihr Instrument gut beherrschen, für das erhaltene Geld also einen Gegenwert bieten.

Auf der anderen Seite gibt es jene, die ihr Instrument so einsetzen, dass es selbst für ein musikalisch wenig sensibles Ohr eine Zumutung ist. So drückt der Bettler hinter dem Wiedikermarkt dermassen lust- und planlos auf den Tasten seines Keyboards herum, dass niemand stehen bleibt, um den Klängen zu lauschen. Trotzdem klingelt Geld in der Mütze am Boden. Unklar bleibt, ob die Spender Erbarmen mit dem Bettler haben oder hoffen, dass er bald genug Geld zusammen hat und bald weiterzieht.

Dort betteln, wo man nicht ausweichen kann

Immer häufiger kommen Bettelnde aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien, nach Zürich (siehe Box). Sie versuchen, vorwiegend in Trams Mitleid zu erregen und gehen dabei äusserst hartnäckig vor. «Ein junger Mann hielt mir das Bild eines verwahrlosten Kindes vor die Nase und streckte die Hand aus», bestätigt eine Trampassagierin gegenüber Tagesanzeiger.ch. Das sei besonders unangenehm, weil man im Tram nicht am Bettler vorbeigehen kann, sondern bis zur nächsten Haltestelle warten muss. «Am meisten gestört hat mich aber, dass ich denselben Bettler später mit einem Handy am Ohr gesehen habe», sagt die Passantin. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.04.2009, 13:47 Uhr

79 Kommentare

Margrit Lisibach-Bucher

17.04.2009, 10:03 Uhr
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Betteln.. ob organisiert oder nicht, es steht jedem frei zu helfen. Sozialwerke werden zum Teil schamlos ausgenutzt .... Schlussendlich bezahlen wir CH-Bürger etc. dafür... Antworten


Josef Hofstetter

17.04.2009, 09:37 Uhr
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Vor ca. 10 Tagen, Standort Kempthal. Ein Rumäüne hat mich angesprochen, er sei direkt aus Rumänien angereist und habe kein Benzin mehr, ob ich ihm Geld leihe oder seinen Tank fülle? Wie ist es möglich, dass diese Personen nur schon die Einreise in die Schweiz schaffen? Antworten


Josef Hofstetter

17.04.2009, 09:29 Uhr
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Es gibt natürlich noch viele weitere Tricks. z.B. werden Leute angesprochen, welche während des Tages einen kurzen Kirchenbesuch machen, meistens hat man noch ein KInd auf dem Arm und dazu kommen die sogenannten Musikanten, welche mit einem Auto an die verschiedenen Standorte verteilt und nach 2 - 3 Stunden wieder ausgewechselt werden, also nur Standortverschiebung, am Boden sitzend Hände gefaltet Antworten


Luc Wenger

17.04.2009, 09:28 Uhr
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Nicht nur in Basel auch in vielen Orten der Schweiz ist das soziale Netz so eng, dass keiner hindurchfallen muss. Dass jedes Vorgehen von (oft professionellen Banden) gut genug ist, den Steuerzahler, der die Sozialhilfe finanziert noch mehr abzuzoggen, ist traurig genug. Noch trauriger ist, dass die Behörden nichts dagegen unternehmen - es könnte ja auch Hilfe für den wirkluch Bedürfteigen sein. Antworten


Fritz Sommer

17.04.2009, 09:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Als meine Frau noch in einem Kiosk tätig war, konnte sie das Treiben der organisierten Bettelbanden hautnah beobachten: Am Vormittag kam der Boss mit dem Mercedes, lud die "armen Menschen" ab, diese flehten mit traurigen Augen um Almosen. Am Abend kam der Boss zurück, kassierte und nahm die Bettler wieder mit. Das Alles funktioniert nur bei einer dummen Bevölkerung und untätigen Behörden. Antworten


Martha Meister

17.04.2009, 08:22 Uhr
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@Wilhelm Basler @ Alex Hug ich habe eine Zeitlang auch sehr grosse Mühe gehabt mit dem Konzept des" bedingungslosen Grundeinkommens" von Silvio Gsell. Heute muss ich jedoch sagen, dass diese Skepsis damit begründet war, dass ich jahrelang von der Gesellschaft falsch programmiert worden bin. Lesen sie nach! Denken Sie nach! Solche Ideen brauchen Zeit, um sie zu verstehen. Antworten


Rolf Egli

17.04.2009, 05:22 Uhr
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Das ist ja noch erträglich. Was ich in Wien erlebt habe, weniger. Da kamen laufend Bettelweiber während des Gottesdienstes im Stephansdom herumgeschossen, knieten einen kurzen Moment, und gingen dann los auf die Gottesdienstbesucher. Wirklich in allen von Touristen und Gläubigen bevorzugten Kirchen der Innenstadt. Antworten


ingmar bueb

17.04.2009, 05:04 Uhr
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Ich finde den Artikel ein bisschen gemein.Wenden alle Bettler Tricks an?Was ist gute oder schlechte Musik?Ist betteln villeicht eine Form von Arbeit?Sind Strassenmusikanten Bettler?Ich versteh schon das es Betrueger gibt und aggressive Bettler,das mag Ich auch nicht und sollte angegangen werden andererseits was soll man machen wenn man arm ist und keine Arbeit findet? Antworten


Christian Mueller

17.04.2009, 00:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Trämlibettlerei gibts auch in Basel. Ganz dreist finde ich diejenigen, die mit einem Blatt Papier rumlaufen auf dem steht, dass sie irgendeine Krankheit und kein Geld für die Behandlung hätten. Hallo? Krankenkasse? Nur wer sich hier illegal aufhält ist nicht krankenversichert. Für mich sinds jedenfalls schamlose Lügner. Da ist mir der "heschmer e stutz" lieber. Einen stutz habe ich immer übrig Antworten


Rico Huber

17.04.2009, 00:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Bettler. Ich komme aus St.Gallen und wir haben in letzter Zeit viele organisierte Bettler aus dem Osten in unserer Stadt. Leider treten Sie häufig frech und dreist in Erscheinung. Am Abend sammeln sich die Bettler und steigen in seelenruhig in einen Mercedes Benz mit Slowakischer Nummer ein. (selber beobachtet) Wahrscheinlich gibt es auch wohlhabende "Bettler" Antworten


Ralf Deutschmeister

16.04.2009, 22:45 Uhr
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Bedürftigen zu geben, ist eine Tradition so alt wie die Menschheit und in allen Religionen und Kulturen verankert. Das Unbehagen, dass aus den Kommentaren spricht, resultiert aus dem Stress, dauernd entscheiden zu müssen, ob, wem, wieviel. Ich habe einen Stammbettler, der immer wenn ich vorbeikomme 2 Stutz bekommt. Dann kommt das "nein" an alle anderen überzeugend, relaxed und guten Gewissens. Antworten


Philip Ducamer

16.04.2009, 21:40 Uhr
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Leider leider wieder einmal ein undifferenzierter des Tagesanzeigers. Der Artikel ist tendenziös und ohne Hintergrund. Er verurteilt in erster Linie und verpasst einmal mehr, die richtigen Fragen zu stellen. Antworten


P. Diethelm

16.04.2009, 21:32 Uhr
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Es ist schon fast komisch wenn es nicht so Ernst wäre.Jeder der abstimmt muss für das gerade stehen was er beführwortet aber ich glaube das genau die ewigen JA sager hier am jammern sind.Zu Multikulti gehört auch das, nur ihr Städter und JA sager flüchtet jetzt aufs Land zu den "Landeiern" und ewigen NEIN sagern!Willkommen in der Wirklichkeit ! Antworten


peter vonarx

16.04.2009, 21:07 Uhr
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Versucht doch mal einem Roma Bettler Arbeit anzubieten. Da könnt Ihr schauen wie schnell die verschwinden. Antworten


Kurt Brändli

16.04.2009, 20:58 Uhr
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Früher konnte man eine Diskussion getrost beenden sobald der Naiz-Vergleich kam. In diesen Tagen ist es das Banker-Bashing. Nach spätesten 20 Kommentaren, kommt bestimmt einer und reitet auf den Bankangestellten rum. Erbärmlich so etwas. Antworten


Regina Tschudi

16.04.2009, 20:51 Uhr
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Die Stadtregierung ist mehr am Reagieren als am Agieren. Vor 46 Jahren arbeitete ich in Genf in einem Restaurant. Jeden Abend trat ein Amerikaner mit der Gittare auf und spielte ein paar Lieder. Danach fragte er mich ob ich ihm das gesammelte Kleingeld wechseln würde. Zum Erstaunen war dies bis zu 100 Franken pro Auftritt von einer 1/4 Std. War das Arbeit oder Betteln ? Antworten


Andreas Hofer

16.04.2009, 20:21 Uhr
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Gelegentlich gebe ich irgend einer bettelnden Junky-Frau aus der guten Laune heraus einen oder zwei 'Stutz' in Form von den das Portemonnaie nur schwer und dick machenden 10- und 20-Rappen-Stücken. Einen Schaden habe ich dabei nicht wirklich, denn von dem, was ich an die Bettlerin abgetreten habe, kann ich mir bei Migros und Coop nicht mal mehr ein Brot kaufen... Antworten


Isabel Wirth

16.04.2009, 18:45 Uhr
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@Stephan Handke und andere: In der Schweiz gibt es Sozialwerke, damit Bürger und Niedergelassene in Not nicht betteln und ein würdiges Leben führen können. Hier in diesem Artikel geht es aber um organisierte Bettelei mit einem Bandenköpfen, die auch noch andere "Geschäfte" betreiben. Das ist von der Moral her genau so verwerflich wie die Milliardenabzockerei, und es gehört dem Einhalt geboten. Antworten


Wilhelm Basler

16.04.2009, 18:42 Uhr
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Frau N. Binsberger hat kürzlich schon mal von "bedingungslosem Grundeinkommen" schwadroniert. Auf dass fast niemand mehr arbeiten würde? Woher das Geld nehmen? Fr. Binsberger ist bestimmt eine Linke und/oder Nette. Antworten


Alex Hug

16.04.2009, 18:31 Uhr
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@ Nadine Binsberger: Mit Ihrer ideologischen Verbohrtheit in all Ihren Posts beleidigen Sie die Intelligenz aller Leser. Was erwarten Sie? Dass die Schweiz allen in Rumänien wohnhaften Rumänen ein Grundeinkommen anbietet? Schon in der Schweiz ist die Idee absurd - ich für meinen Teil würde mich sämtlicher Arbeit entledigen und dem Dolce Farniente fröhnen, wie wohl fast jeder. Geht wohl nicht auf. Antworten


Jenny Winkler

16.04.2009, 18:00 Uhr
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Ich laufe täglich durch Zürich und fühle mich überhaupt nicht bedroht. Ich habe das Gefühl, viele sehen Gespenster, oder sehen in jedem Menschen mit anderer Hautfarbe einen Bettler. Natürlich gibt es mühsame Leute, aber meine Damen und Herren, die für uns und die Schweiz wirklich gefährlichen Leute sitzen an der Bahnhofstrasse. Antworten


stephan handke

16.04.2009, 17:52 Uhr
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Toll, da kann man wieder auf randgruppen einprügeln und der tagi macht mit. vor jahren warens die sozial- betrüger jetzt die bettler. toll ihr christen, alles verlogen. aber die, die milliarden verzocken werden nicht mal bestraft. was seid ihr für seelenlose menschen Antworten


Ronald Lack

16.04.2009, 17:34 Uhr
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Herr Knopf , apropos ROMAS, diese kommen auch ohne Visas in die CH vorallem aus EU-Ländern auch illegal über die grünen Grenzen und verschwinden wieder, vielmals klauen sie noch. Ob alle ein Touristenvisum haben sei dahingestellt. Dazu fahren SIe ohne Fahrschein mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umher. Dazu ist noch zu sagen wieso zahlt die Schweiz Milliarden für was eigentlich?? Antworten


Kurt Bachmann

16.04.2009, 17:20 Uhr
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@Kurt Brändli: fragen Sie mal einen Roma, was er von kriminellen Romas hält. Sie werden überrascht sein. Denn es gibt auch ehrliche Romas. Aber die sind ja uninteressant, darüber kann man sich nicht aufregen. Antworten


Franz Brunner

16.04.2009, 17:00 Uhr
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@ch.hauser--natürlich lässt sich das nicht 100% sagen, aber haben sie schon mal photos somalischer piraten gesehen? sehen die etwa aus wie malier oder kenyaner? auch chinesen sehen nicht alle gleich aus, oder höhstens für zeitgenossen die mit halboffenen augen durch die schweiz/welt spazieren Antworten


Susi Meyer

16.04.2009, 16:57 Uhr
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An Ostern warteten 2 Bettler nach der Messe beim Kirchen-Ausgang und hielten die Hand ausgestreckt und vor allem standen sie vor der Türe, dass man sie fast wegschieben musste... mühsam. Ist denn Betteln in der Schweiz nicht verboten??? Antworten


Dani Matter

16.04.2009, 16:45 Uhr
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Als Tele-Züri im Winter über Pfarrer Siebers Bemühungen berichtete, Obdachlose aus der bitteren Kälte in seinen Pfusbus zu bringen, waren drei von fünf befragten Obdachlosen Deutsche. Die Schweiz scheint also bei Randständigen weitherum für Ihre Vorzüge bekannt zu sein. Im Gegensatz zu den rumänischen Bettlern handelt es sich bei jenen aus Deutschland immerhin um gut ausgebildete. Antworten


Christoph Hauser

16.04.2009, 16:43 Uhr
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Bei all den Kommentaren frage ich mich - wie schaut denn ein Rumäne aus? Antworten


Robin Ditter

16.04.2009, 16:40 Uhr
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Da klagt jeder, der bei jedem zehnen Besuch in der Stadt einem Bettler über den Weg läuft... Ich war vergangenes Wochenende in Paris und dort ist die Bettlerei um das 100fache schlimmer. Auch sind sie dort viel aufdringlicher als in Zürich. Und wer nichts geben will, muss ja auch nicht! Antworten


Peter Meier

16.04.2009, 16:40 Uhr
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Die ewigen Nein-Sager finden aber auch in jedem Thema ein Instrument um ihre unsäglichen Abschottungsfantasien zu pflegen. Betteln ist wohl so alt wie der bezahlte Sex! Antworten


Samuel Knopf

16.04.2009, 16:39 Uhr
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Herr Lack, die Roma kommen mit ganz gewöhnlichen Touristenvisas und NICHT dank der Personenfreizügigkeit in die Schweiz. D.h. selbst wenn wir Nein gestimmt hätten, wäre das Bettlerproblem trotzdem da. Ich empfehle Ihnen, sich besser zu informieren. Antworten


Kurt Brändli

16.04.2009, 16:34 Uhr
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@Joahim Gruber Fragen Sie mal einen Rumänen was er von den Roma hält. Sie werden überrascht sein. Ich denke jeder der hier über Rumänen wettert meint nicht die die in Rumänien einer ehrlichen Arbeit nachgehen. Sondern er denkt an die Schlitzohren, die auf Kosten anderer Leben wollen. Antworten


Fritz Ritter

16.04.2009, 16:29 Uhr
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@Nadine Binsberger Bedingsloses Grundeinkommen?! Für wen? Auch für die eingereisten Bettler? Für die ganze Welt also?! In der Schweiz muss niemand betteln ausser er kommt mit dem Sozialgeld nicht aus, da er zu hohe Ausgaben für Drogen, Alkohol etc. hat. Und für rumänische Bettler sollte es sich nicht lohnen hier einzureisen. Für was war denn die Kohäsionsmilliarde?! Antworten


Daniel Hofer

16.04.2009, 16:21 Uhr
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Echte Künstler und Strassenmusiker als Bettler zu bezeichnen ist unfair, beleidigend und unzutreffend. Wenn nicht aktiv um Geld gebettelt wird handelt es sich um Abgabe von "Trinkgeld" an Künstler, niemand ist gezwungen etwas zu geben und die Musiker spielen genauso konzentriet, wenn nichts gegeben wird. Es handelt sich um einen kulturellen Beitrag zur Aufmunterung trauriger Passanten. Antworten


Ronald Lack

16.04.2009, 16:11 Uhr
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Es lebe die Personenfreizügigkeit und alle CH-die dafür gestimmt haben. Für die Bettler die jetzt kommen aus dem Ostblock zahlen wir dummen CH noch eine Milliarde die uns die EU AUFGEZWUNGEN hat. Jetzt sollen die Ja-Sager auch dafür sorgen dass dem Betteln einhalt geboten wird. Nur jammern brngt nichts.Es ist traurig wie weit wir in der CH gekommen sind. Unsere Vorfahren würden sich im Grabedrehen Antworten


Kurt Aegeri

16.04.2009, 16:10 Uhr
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Wer hier schon wieder alles nach der Polizei schreit! Mein Steuergeld geht schon für Aberwitziges flöten: Finanzkrise. Bei Bettlern einfach nichts geben, wenn man nicht mag. Sie sind ja schon widerwärtig hartnäckig, vor allem die aus Ungarn oder Brasilien. Und sie werden regelmässig stinksauer, wenn man den Kopf schüttelt. Das ist für mich Zeichen genug. Aber bitte: die Polizei aussen vorlassen. Antworten


Joahim Gruber

16.04.2009, 16:07 Uhr
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ich bin der Meinung wir sollten genauer diesen Artikel lesen und zwar die meisten Bettler sind immer noch die die hier in der Schweiz wohnen und nicht die paar Roma aus Rumänien. Warum kommen alle mit den Vorurteilen gegen Rumänien. Ich war da, und die Rumänien sind fleissige und sehr gastfreundliche Menschen. Man sollte nicht die Vorurteilbildung stärken durch solche Einträge wie in diesem Forum Antworten


Hans Ebert

16.04.2009, 16:02 Uhr
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...wenn es nicht so viele weichherzige Leute geben würde die den Bettlern (die wir durch unsere Steuern so schon subventionieren) noch mehr Geld geben, hätten wir das Problem nicht - und für alle die Mittleid haben geht mal an ein Ort wo sterben auf der Strasse noch an der Tagesordnung liegt - das hier in der schweiz ist lachhafd - die sollten es mal mit arbeiten versuchen ! Antworten


Hans Müller

16.04.2009, 15:55 Uhr
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ich bin dafür betteln grundsätzlich zu verbieten. wieso? wir haben eines der besten sozialsysteme der welt und wer mit dem dort zur verfügung gestellten geld nicht zurande kommt, sollte sich fragen was ER falsch macht. (ich habe selbst 2 jahre von sozialhilfe gelebt und weiss dass man wenig bekommt, aber es reicht locker um zu leben, sogar als raucher), ausländische bettler sofort abschieben. Antworten


Maria Tober

16.04.2009, 15:52 Uhr
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Rumänische Bettler kriegt man am besten los, wenn man durch sie hindurch schaut. Musikanten die schön spielen erhalten etwas von mir, die anderen ignoriere ich. Zigeuner - vorwiegend aus Rumänien - deutlich und unmissverständlich abwimmeln, wenn nötig das Wort Polizei gebrauchen, es wirkt. Nch einigen Jahren im Osten kenn ich die Tricks. Antworten


Walter Kunz

16.04.2009, 15:52 Uhr
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Unser Land hat sich verpflichtet einen Kohäsionsbeitrag von 257 Millionen Franken zu Gunsten der jüngsten EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien zu bezahlen. Scheinbar reichen diese Gelder nicht und so wird um den Lebensstandart weiter zu heben, in der Schweiz Munter, etwas scheinheilig gebettelt, mit der Freizügigkeit erst recht. Antworten


Cornelia Baschung

16.04.2009, 15:48 Uhr
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@Reto Fischer: ich bin ganz Ihrer Meinung.Die ERSTEN Auswüchse... Antworten


Kurt Brändli

16.04.2009, 15:44 Uhr
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@Peter Baschung Bettler aus Rumänien können auch ohne Personenfreizügigkeit in die Schweiz kommen. Nämlich als Touristen und das ganze drei Monate lang! Antworten


patrick gysin

16.04.2009, 15:27 Uhr
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Die Stiefelleckernation Schweiz dient sich einer totalitären EU an und darf jetzt die Früchte geniessen: Bettel-Industrie, Arbeitslosigkeit, Einbrüche, Verstädterung ganzer Landesteile..Diese bundesrätliche Clowntruppe kann ebenso gut ersetzt werden durch ein Sekretariat in Merkels Berlin. Ich hätte noch einen Vorschlag: Bringen wir doch das Matterhorn noch an die Börse! Antworten


Alphons Hug

16.04.2009, 15:26 Uhr
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Diese Bettler sind zudem auch noch Steuerbetrüger! Ich glaube nicht, dass die eine Steuererklärung ausfüllen und ihre Einkünfte angeben. Antworten


Frowin Keiser

16.04.2009, 15:23 Uhr
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Wir, die Gesellschaft, haben es selbst in der Hand. NICHTS geben, ist das Richtige!! Wir helfen denen nicht und koennen denen auch nicht helfen. Es ist auch nicht unsere Aufgabe hier zu helfen. Nur die Hilfe Vorort kommt bei den Richtigen an. Also hoert endlich auf, aus Mitleid Geld auf der Strasse zu verteilen. So kommen immer mehr nach. Antworten


Martin Knecht

16.04.2009, 15:22 Uhr
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Die Bettler sind ja nicht aus Zufall da. Es ist auch in Rumänien bekannt, dass hier gut verdient wird. Die Zürcher sind an der Misère mitschuldig, jeder Bettelmusikant wird im Tram für seine jämmerlich-nervige Musik fürstlich entlöhnt, obwohl Betteln im Zug und Tram verboten ist. Konsequenz: Nichts geben, im Sozialstaat Schweiz muss keiner betteln. Sie staunen, wie schnell dies aufhört. Antworten


Gerhard Weber

16.04.2009, 15:21 Uhr
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Dass man sich über Bettler aufregen kann, wo doch unsere gut gekleideten Banker und Politiker zig Milliarden Volksvermögen vernichtet und, im Falle der Banker, gestohlen haben. Antworten


rolf nussbaumer

16.04.2009, 15:20 Uhr
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Ich hoffe, dass in Zürich die Polizei hier rigoros durchgreift und die Leute wegweist, später büsst und notfalls in mehrfach wiederholten Fällen auch einsperrt; denn eine Situation wie in Genf, wo es an jeder Ecke katastrophale Musikanten hat, welche den ganzen Tag spielen und einem während der Arbeit fast zum Wahnsinn treiben, muss vermieden werden. Antworten


Schumacher Rolf

16.04.2009, 15:09 Uhr
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Wenn man so hinhört, hat man das Gefühl M. Peachum aus Bert Brechts drei Groschenoper sei auferstanden. Die Groschenoper sollte sowieso Pflichtlektüre eines jeden Rezessionspolitikers sein. Und gelinde gesagt befinden wir uns ja eher in eine wirtschaftlich schwächeren Phase. Antworten


Peter Gysin

16.04.2009, 15:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die grösste Gruppe der international organisierten Bettlertruppen, welche jeden Tag per Bus von Vorarlberg in die Schweiz gekarrt werden, sind die Romas - wer denen Geld gibt, macht deren Chefs reich und das sind Banditen. Der grösste Bettler-Gag, den ich selbst wahrgenommen habe, war ein Scheininvalider im Rollstuhl, der um 12 Uhr seinen Zweiräder zusammenfaltete und elegant in den VW-Bus sprang! Antworten


Heinz Gfeller

16.04.2009, 15:02 Uhr
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@Corinne Anderegg: Die Drogensüchtigen waren bzw. sind bis zu einem gewissen Grad auch bedürftig, was man von der heutigen Bettler-Industrie, von welcher der Beitrag handelt, nicht behaupten kann. Antworten


Peter Baschung

16.04.2009, 15:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"...Bettelnde aus Osteuropa, hauptsächlich Rumänien" Dies ist erst der Anfang, dank sei der Personenfreizügigkeit und dem übereifrigen und diletantischen Engagement unseres amtierenden Bundesrates. 550 Millionen Europäern den rechtlichen, freien Zugang zu unserem Land zur Einwanderung zu geben ist ein absoluter Irrsinn. Dieser Bundesrat hat uns bewusst verraten und für dumm verkauft! Antworten


Hans Walter

16.04.2009, 14:43 Uhr
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Wir haben die Bettlerfreizügigkeit freiwillig auf Rumänien erweitert. Selbst schuld! Antworten


Egon Stein

16.04.2009, 14:42 Uhr
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Bettler sind ungenutzte Arbeitskräfte die als Tagelöhner mit Ausnahmeentschädigung und der Auflage zu registrieren sind,täglich um Hilfsdienste nachzufragen,mit der Verpflichtung ihren Bettelerwerb für die Stadt zu verlieren wenn sie nicht täglich Hilfsdienste nachfragen.Und das Hilfsangebot nicht klar erfüllen.Es genügt der Werkhof als Anlaufstelle.Ohne Vers.-schutz.Bettler haben auch keinen Antworten


Christian Meister

16.04.2009, 14:40 Uhr
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Immer mehr Liegenschaftenverwalter in und um Zürich: Das sind ihre Maschen, der Tagi sollte auch umgehend einen Bericht schreiben. Diese schamlosen Machenschaften treiben die Schweizerbevölkerung auch in den Ruin das Resultat sieht man ja jetzt immer mehr eindeutig auf der Strasse. Antworten


Corinne Anderegg

16.04.2009, 14:40 Uhr
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An alle Personenfreizügigkeitsbeschuldiger: Die ALLERMEISTEN Bettler, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, sind drogensüchtige, alkoholkranke, oder einfach nur faule, aber SCHWEIZER!!!!! Dies ist meine Beobachtung... Antworten


Obnir Aramson

16.04.2009, 14:35 Uhr
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Mein Problem ist, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich nichts gebe (obwohl es mir doch sehr gut geht.). Andersrum aber fühle ich mich auch schlecht, weil ich weiss, dass ich mit meinem Stutz (oder auch deren zwei Stützli) deren Drogenkonsum fördere.. Welche Dilemma! Antworten


Clemens Keller

16.04.2009, 14:21 Uhr
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@Walter Zaug: Doch genau so ist es, es sind die Auswüchse der Personenfeizügigkeit, Nur werden wir es nun noch viel stärker zu spüren bekommen! Antworten


Viktor knab

16.04.2009, 14:12 Uhr
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Nahe gelegene Stadt, schlechtes Wetter und da war eine ganze Bettlerkolonne. Frau mit Kind, älterer verwahrloster Mann, Beinamputierter u.s.w. Dass diese Leute wie Drückerkolonnen, bekannt aus Deutschland, neu in die Schweiz eingereist werden und können, verstehe ich nicht! Mag sein dass es den Leuten schlecht geht, doch dieses Geschäft funktioniert wie bei den Drückerkolonne. Warum geht das!? Antworten


M. Berger

16.04.2009, 14:07 Uhr
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@Walter Zaugg. Natürlich hat das mit der Personenfreizügigkeit zu tun. Es gab nämlich ziemlich massive Zugangsbeschränkungen und eine Einreise ohne Visum war für Rumänen nur möglich als Tourist für eine begrenzte Zeit. Diese Beschränkungen sind weggefallen und ausserdem hat man im Ausland gemerkt, dass die CH jetzt alle Türen offen hat. Antworten


Marco Lustig

16.04.2009, 14:06 Uhr
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Bitte Bettlern grundsätzlich nichts geben. Es setzt falsche Anreize, wird meistens nicht sinnvoll eingesetzt und im Falle der 'Expat-Bettlern' fliessts eh in Organisationen und finanziert schlussendlich irgendwo einen neuen BMW. Auch wenns der Seele weh tut, nichts geben! Und wenn, dann mal ein Sandwich oder ähnliches. Antworten


Heinz Gfeller

16.04.2009, 14:06 Uhr
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@Walter Zaugg: Da muss ich Sie leider enttäuschen. Die Personenfreizügigkeit hat sehr wohl etwas damit zu tun. Das macht ja schon der Umstand plausibel, dass die Bettler kurz nach in Kraft treten des Abkommens auftauchen. Die Personen brauchen keinen Aufenthaltstitel mehr, das hat mit Visum zunächst nichts zu tun. Antworten


Daniel Berger

16.04.2009, 13:57 Uhr
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Sehr angenehm sind auch die Bettler, die an Bahnhöfen neben der Schlange eines Schalters rumlungern und dann, wenn man den Artikel erhalten hat und das Retourgeld ins offene Portemonnaie legen will, danach fragen. Ist, meinen Beobachtungen zufolge, schwierig für viele, mit Münz in der Hand 'Nein' zu sagen. Antworten


Martha Meister

16.04.2009, 13:53 Uhr
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Ich ziehe Bettler an wie das Licht die Motten. Aber so schön ist es wahrscheinlich auch wieder nicht, wenn man für seinen Unterhalt betteln gehen muss. Ich gebe meistens etwas, wenn man mir keine Lügen auftischt, oder wenn die Lügengeschichte sehr gut ist. «Hesch mer en Stutz», ist O.K. für mich, da bescheiden. Leute, die drogen- oder alkohlkrank aussehen, bekommen etwas aus der Einkaufstasche. Antworten


Herbert Berger

16.04.2009, 13:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wer "NEIN" sagt und sich danach mit einem schlechten Gewissen rumplagt, weil es ihm eigentlich sehr gut geht und er doch eigentlich nicht so geizig sein sollte, dem kann geholfen werden: Spendet an ZEWO-zertifizierte (!!!) Organisationen, die sich für die wirklich Armen dieser Welt einsetzen oder macht selbst direkt etwas in der 3. Welt. Aber bitte, gebt nie etwas diesen Pseudobettlern bei uns. Antworten


Ralph Sutter

16.04.2009, 13:46 Uhr
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@ Herren Fischer, Gfeller etc. Ich bin sehr für eine harte Linie in der Ausländerpolitik, schliesslich werde ich als Schweizer im Ausland auch hart angefasst. Jedoch muss ich klarstellen, dass die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit keine Ursache der zunehmenden Bettelei sein kann. Die genannten Nationalitäten können entweder legal als Touristen einreisen oder sie reisen eben illegal ein. Antworten


Nadine Binsberger

16.04.2009, 13:42 Uhr
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Vielen Dank an all diejenigen, die ein bedingungsloses Grundeinkommen ablehnen. Denn mit dem Grundeinkommen gäbe es diese interessanten spontanen Kontakte auf der Strasse nicht mehr. ;-) Antworten


Ruedi Lais

16.04.2009, 13:37 Uhr
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In Bellinzona stehen Ecuadorianerinnen (zT mit Kleinkindern) vor allen stark frequentierten Eingängen. Zwischen diesen Stellen patrouilleren Ecuadorianer zu Zweit hin und her. Betteln verbieten geht zu weit. Aber die Ausbeutung von Frauen und Kindern im Bettlerbusiness muss aufhören. Antworten


Walter Zaugg

16.04.2009, 13:21 Uhr
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@Reto Fischer: mit Personenfreizügigkeit hat das gar nichts zu tun. Rumänen brauchten schon vorher kein Visum und konnten frei in die Schweiz einreisen! Antworten


Giordano Pauli

16.04.2009, 13:19 Uhr
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Ein seltsame Situation. Die einen erbetteln sich en Stutz oder auch mehr,und es regen sich alle auf. Bei diesen Leuten kann man einfach Nein sagen.Die anderen nehmen es uns einfach weg, ohne gross zu fragen und da regt sich niemand auf und man lässt es einfach mit sich geschehen. Bei diesem Fall reden wir von Milliarden und den Bettlern mit Kravatte. Verkehrte Welt. Antworten


Reto Fischer

16.04.2009, 13:12 Uhr
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Sind das wohl die ersten Auswüchse der Personenfreizügigkeit mit Rumänien? Auswüchse, welche es laut den "Linken" gar nicht geben wird !!! Antworten


Heinz Gfeller

16.04.2009, 13:11 Uhr
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Vielen Dank sage ich den Befürwortern der Ausdehnung der Freizügigkeit auf Rumänien für den aktuellen Zustand. Haben sie der Bevölkerung vor der entsprechenden Abstimmung nicht versprochen, dass genau das nicht passiert? Nun erwarte ich, dass FDP, Grüne, SP und CVP hart druchgreifen. Wurde die Bevölkerung vor der Abstimmung gar getäuscht? Antworten


peter spelt

16.04.2009, 13:11 Uhr
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die frage ist ob profi-bettler oder wirklich bedürftig. in afrika habe ich alle typen gesehen; leute ohne finger und zehen wegen lepra, kräftige, aber faule burschen, aber auch junge männer mit durch polio verkrüppelten beinen. interessant ist, dass 2 von diesen als autowäscher und kistenpacker für lastwagen (kein scherz) ohne betteln ein auskommen hatten. es kommt offenbar auf den willen an. Antworten


Majo Naef

16.04.2009, 13:10 Uhr
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Im Zug traf ich einen Bettler. Geld gab ich ihm keines. Ich fragte ob er hunger habe. Ich gab ihm dann meinen Apfel:) Antworten


Felix Aeschlimann

16.04.2009, 12:50 Uhr
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Solange es naive Schweizer gibt, die den Bettlern ihre Bemühungen belohnen, solange wird es diese auch morgen noch geben. Jeder selber schuld, wer einem Geld gibt. Antworten


Martha Roussis

16.04.2009, 12:48 Uhr
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Dieses Betteln ist für uns ungewohnt und wirkt - ausser bei guten Musikanten - doch eher abstossend. Es liegt aber auch an uns, ob wir in Zukunft auch +nvalide, Greise und Kinder auf den Trottoirs liegen haben. Denn es gibt ein probates Mittel dagegen: Verweigerung. Augen zu und durch! Nichts gegen mal ein Brötchen oder einen Kaffee. Aber wo's nicht rentiert, wird auch nicht gebettelt. Antworten


Rudolf Giger

16.04.2009, 12:40 Uhr
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auf die obligate frage eines drogensüchtigen bettlers nach 'zwei stutz' entgegnete ich, dass ich diese lieber selbst 'versaufen' würde (was ich auch vorhatte). seine pragmatische antwort: 'das würde ich auch machen'...:-) Antworten


Eric Wild

16.04.2009, 12:35 Uhr
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In Bern ist es sogar soweit gekommen, dass Bettler mit Bussen für einen Tag aus Osteuropa eingefahren werden. Die Bettler verteilen sich dann in der Stadt und "erbeuten" respektable Bettlererträge. Dass dies von der Stadt noch toleriert wird, ist selbst bei einer rot-grünen Regierung erstaunlich! Antworten



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