Zürich

Jetzt fordern selbst linke Politiker: «Es braucht mehr Polizisten»

Nach dem Saubannerzug vom Wochenende sind sich Politiker von links nach rechts einig: Die Polizei muss gestärkt werden.

1/10 Polizeivorsteher Daniel Leupi will mehr Polizeipräsenz auf den Strassen Zürichs.
Markus Heinzer, newspictures

   

Artikel zum Thema

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

«Wir mussten uns mit Schadensbegrenzung begnügen», sagt der Medienchef der Stadtpolizei Marco Cortesi nach den jüngsten Krawallen. Die Polizei war überrumpelt. Um einer solchen spontanen Demonstration jederzeit Herr zu werden, bräuchte es viel grösserere personelle Ressourcen.

Genau das fordern Politiker von links bis rechts in ersten Stellungnahmen. SVP-Gemeinderat Mauro Tuena sagte: «Wir müssen mehr Geld für Sicherheit in der Stadt ausgeben.» Die Bürgerlichen hätten darum im Budget 2010 einen Ausbau der Stadtpolizei um 15 Stellen gefordert (1,8 Millionen Franken), seien aber an Grünen und SP gescheitert.

Für Urs Egger (FDP) muss an Wochenenden mehr Polizei im Einsatz stehen. «Es braucht Präsenz an neuralgischen Orten.» Selbst Claudia Nielsen (SP) will prüfen, ob der Wochenenddienst der Polizei ausgebaut werden müsste. «Es darf aber nicht zu Lasten der anderen Dienste gehen.» Es brauche mehr Polizisten. Die Budgetdebatte sei damals einfach nicht der richtige Zeitpunkt für eine solche Diskussion gewesen.

Nielsen ist «gespannt auf die Erklärungen der Polizei, weshalb es zu keinen Verhaftungen gekommen ist.» Verantwortlich für den Einsatz sei der Kommandant und nicht Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP), nimmt Nielsen ihre Parteikollegin in Schutz. Diese war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Einig sind sich die drei Zürcher Stadtratskandidaten auch darin, dass der Saubannerzug vom Samstag nicht als eigentliche Demonstration bezeichnet werden kann. Dazu hätte eine politische Aussage gehört. Doch eine solche liessen die jungen Chaoten völlig vermissen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 08.02.2010, 11:44 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

197 Kommentare

Georg Stamm

09.02.2010, 16:34 Uhr
Melden

Wenn die Zürcher Polizei beritten wäre (wie in New York oder kanadischen Städten) und über Langknüppel aus Hartgummi verfügen würde, die sie auch einsetzten dürfte, dann würde den Partygängern und Autonomen die Langeweile schnell vergehen. Im übrigen verfahren wie Hans Wetli vorgeschlagen hat: Die Gefassten mit Foto ins Internet stellen. Dann erntet Fritz Meier nach dem seinem Sturm einen Orkan. Antworten


Patricia Galli

09.02.2010, 08:01 Uhr
Melden

"Reclaim the Street" ist eigentlich eine fantasievolle, gewaltlose europäische Bewegung. Umso mehr ist es schade, dass gerade in Zürich die "Reclaim the Street"-Organisatoren nicht wollten oder nicht konnten eine Aktion ohne Gewalt und Zerstörung durchzuführen (wobei ich eher auf Unfähigkeit bei den Organisatoren tippe). Antworten


Béat Eltschinger

09.02.2010, 07:33 Uhr
Melden

Braucht es mehr Polizisten? Nein ...Die Polizei wird solche Gewaltausbrüche nie in den Griff kriegen, denn dies ist in erster Linie ein Gesellschaftliches Problem und soll an der Wurzel behandelt werden. Die Stadtpolizei soll an den Wochenenden ihr Personal vernünftig einsetzen und nicht Stundenlang vor Clubs aufstellen und den Steuerzahler schikanieren. Damit würde man gut 20-30 Mann sparen Antworten


rosa weinheim

09.02.2010, 00:25 Uhr
Melden

unglaublich, was sich hier an halbwissen herumtummelt. weiss auch nicht jedes detail, aber: wie bereits erwähnt, waren die meisten demonstrierenden friedlich und nicht übermässig alkoholisiert. viele waren über 25 (also keine wohlstandsverwahrlosten teenies). eine politische message war vorhanden, wurde aber w'lich zuwenig kommuniziert. die ganze aktion überschattet von einer minderheit chaoten. Antworten


Josef Hofstetter

09.02.2010, 00:02 Uhr
Melden

Die Brutstätten dieser Chaoten müssen geschlossen werden. Solange Ihnen aber die Stadt genügend rechtsfreien Raum zur Verfügung stellt, und diese schützt, werden diese Chaoten weiter wirken. Wer von diesen arbeitet oder kassiert einfach ARbeitslosengeld oder Sozialhilfe. Zürich braucht eine gewaltige politische Änderung.. Antworten


Remo Gerardi

08.02.2010, 22:57 Uhr
Melden

Jugendliche ergreift ein Referendum und sammelt Unterschriften umeure Stimmen zu erheben. Statt zu randalieren und zu zerstören. Das bringt niemandem etwas. Das ist nur wieder rausgeworfenes Geld das man andersweitig verwenden kann. Antworten


Hans Wetli

08.02.2010, 19:40 Uhr
Melden

es gibt nur einen sicheren Weg, diesen Machenschaften Einhalt zu gebieten. Jeden von der Polizei Gefasste mit Foto ins Internet setzten. Sobald diese nicht mehr anonym sind und jeder (Arbeitgeber, Nachbar etc.) sie erkennt, hört dieses Problem sofort auf, denn keiner will seine Job verlieren oder eine Chance auf eine Lehrstelle verpassen. Antworten


Joanna Suter

08.02.2010, 19:29 Uhr
Melden

Wie ich von Augenzeugen erfahren habe hat sich das so abgespielt: Die Leute mit dem Banner "Reclaim the Street" haben nichts anderes gemacht als auf den Strassen zu tanzen - Gewalt ist diesen Leuten unbekannt! Es gesellten sich irgendwann schwarz-angezogene und mit Kapuzen verhüllte Gestalten dazu, die das Ganze dann mit Gewalt "zu ihren Gunsten" benutzt haben (Motiv: wegen der Löwenplatz-Aktion) Antworten


Patricia Käser

08.02.2010, 19:10 Uhr
Melden

Den Staat schwächen und totsparen, dann hat es halt auch kein Geld mehr für mehr Polizisten... Antworten


Thomi Horath

08.02.2010, 18:59 Uhr
Melden

Ich hoffe nur, das ganze war nicht extra inszeniert.... (mit undercover Scharfmachern z.B.) Antworten


Paul Thürig

08.02.2010, 17:49 Uhr
Melden

Hoffentlich können die Saubanner-Schläger überführt werden,damit dieses gewaltsame Bande vor Gericht sich verantworten muss und für die grossen Schäden auch haften müssen! Antworten


Christian Fisch

08.02.2010, 17:20 Uhr
Melden

Wer Gewalt sät, erntet Gewalt. Die Aktion Respekt lässt grüssen. Die Überraschung ob der Ereignisse erinnert stark an die Zeit Anfangs der 80er Jahre, genauso wie ein Grossteil der Kommentare. Antworten


Fritz Hirsbrunner

08.02.2010, 16:42 Uhr
Melden

Wie bitte: zu wenig Polizisten zur Verfügung? Das ist ABSOLUT UNMÖGLICH !! Ich wurde im Auto beim Telefonieren gesichtet, erhielt per Post eine Busse und freundlicherweise wurde ich darauf zu Hause von zwei Politussen besucht, um zu fragen, ob ich die Busse erhalten habe! Ein andermal hab ich im Halteverbot Waren ausgeladen: mehr als eine halbe Stunde wurde ich verhört und kontrolliert... .. ts ts Antworten


Ludiwg Gehrig

08.02.2010, 16:40 Uhr
Melden

Schlimm was in Zürich schon wieder passiert ist. Mal schauen wie es weiter geht , der 1. Mai steht auchschon wieder vor der Türe. Hoffentlich bringen die Wahlen in Zürich eine Aenderung im Polizeivoratand, also nicht mehr SP, sonst geht es gleich weiter. Unverständlich auch, dass in Zürich immer noch vermummte sind, da besteht doch ein Verbot? AHA! Natürlich Verhältnissmässigkeit. Antworten


Jörg Suter

08.02.2010, 16:38 Uhr
Melden

Die einen gehen auf die Strasse und schlagen unschuldige KMU-Gebäude kaputt. Andere (welche sich darüber besonders aufregen) gehen an die Urne und schlagen unschuldige Minderheiten vor den Kopf. Kleingeistig und bemittleidenswert sind beide Gruppen. Findet eine Sportart, bei der ihr eure überschüssige Energie rauslassen könnt und niemand dabei Schaden nimmt. Antworten


Ueli Arm

08.02.2010, 16:25 Uhr
Melden

@Frau Hafner: Videos/Spiele der Gewalt und von da her kommt die Gewaltbereitschaft? Fiktive Gewalt soll verboten werden und die reale Gewalt in Tierversuchslaboren, Pelz-Industrie, das Schächten und Schlachten, Strassenhunde und so weiter weltweit hat keinen Einfluss? Sie finden genug dieser Videos und da kann kein Spiel oder Film mehr mithalten, die sind nämlich real und unzensiert!!! Antworten


Karl Erbl

08.02.2010, 16:05 Uhr
Melden

Ja, der Frust sitzt riesig tief im Schweizer Volk...in diesem Fall ist es jedoch ein perverses Luxussyndrom....Die Chaoten haben jederlei Hang zur globalen Realität verloren und realisieren seit geraumer Zeit nicht mehr wie viel zu gut es ihnen geht. Aber da wir ja in einem radikalen Polizeistaat leben, wird das Problem bald unterdrückt werden...bis zum nächsten Mal... Antworten


Rene Wetter

08.02.2010, 16:04 Uhr
Melden

Das Ganze wurde wie ein Botellon spontan organisiert (mit den neuen Informationsmittel geht das). So trafen die Chaoten vom schwarzen Block mit den Fussballhooligans und den betrunkenen Partygängern zusammen. Hat nichts mit den Zuständen, Arbeitslosigkeit etc. zu tund sonder viel mit Alkohol und Dummheit. @Walti Brunner: Ich vermute die PFZ ist auch am relativ kalten Winter schuld. Antworten


Urs Hohler

08.02.2010, 16:04 Uhr
Melden

Walti Brunner: Diese Chaoten repräsentieren weder die Gesellschaft noch hat die Zerstörungswut etwas mit Personenfreizügigkeit zu tun. Und der Hinweis, dass Deutsche die Stellen wegnehmen ist absolut daneben. Ich habe eben für ein grosses Nordschweizerisches Industrieunternehmen 2 Stelleninserate laufen. Es melden sich zu gut 90% Deutsche. Wo also bitte sind die stellenlosen Schweizer? Antworten


Markus Altdorfer

08.02.2010, 15:55 Uhr
Melden

Es ist unglaublich wie hier gewisse Leute wieder Rechtfertigungen sucht für derart sinnlose Gewalt an öffentlichen Einrichtungen und fremden Eigentum. Nichts, aber wirklich nichts rechtfertigt dieses Verhalten. Wenn jeder wegen Unzufriedenheit gleich auf die Strasse gehen würde und randalieren würde dann gute Nacht! Vielleicht müssen die Jungen mal lernen den Finger aus dem A... zu nehmen! Antworten


Tom Chigwell

08.02.2010, 15:51 Uhr
Melden

jaja....immer dieses modewort "null toleranz"! gilt aber nur für die jugend, denn die politiker und in den chefettagen können sie machen was sie wollen und werden nicht zurechenschaft gezogen! glaubt hier wirklich jemand, dass die jugend nicht mitbekommt was immoment läuft? ich bin gegen solche demos, aber ich wundere mich, dass es nicht mehr davon gibt! Antworten


Walti Brunner

08.02.2010, 15:37 Uhr
Melden

Es brodelt in der Gesellschaft. Bald werden wir Zustände wie in Griechenland haben. Die PFZ hat die Jugendarbeitslosigkeit extrem verschärft. Wo früher der junge Schweizer einen guten Job hatte, sitzt jetzt der Deutsche. Und das nervt. Nur will niemand dieses Tabu- Thema ansprechen. Antworten


Ruth Meurer

08.02.2010, 15:25 Uhr
Melden

Liebe Schreiber, da waren wohl auch eure Kinder dabei! Wer keine Vorbilder mehr hat, macht Radau! Wo sind die denn die erwachsenen Vorbilder? Etwa in der Politik, in der Finanzindustrie? Die Jugendlichen machen das, was ihnen vorgelebt wird! Wir haben eine riesige Gesellschaftskrise! Antworten


Christian Molina

08.02.2010, 15:23 Uhr
Melden

Ziel der Aktion war offenbar, die nächtlichen Strassen friedlich für eine offene Party zu nutzen. Ca.90% hielten sich daran: spazierend, zur Musik tanzend und sich unterhaltend. Unerwünschte Begleiterscheinungen dabei waren sprayende Lausbuben, Vermummte und einzelne gewalttätige Idioten, die sich am Rand der sonst friedlichen Menge unnötig mehr erlaubten - zur Schande aller Teilnehmer. Antworten


Reto Meier

08.02.2010, 15:22 Uhr
Melden

&David Meier und andere Und was sollen Polizisten Ihrer Meinung nach tun, wenn verbal gegen sie gepöbelt wird, gegen das Polizeiauto getreten wird? Sich alles gefallen lassen? Und das nächste Mal? Stoisch z.B. sich bespucken lassen? Müssen sich Kontrolleure zusammenschlagen lassen (halt Berufsrisiko) nur weil die Polizei, Ihrer Meinung nach, nicht für solchen "Pipifatz" eingesetzt werden darf? Antworten


Edith Habermann

08.02.2010, 15:05 Uhr
Melden

Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP) ist seit Samstag abgetaucht und für die Medien nicht erreichbar. Stadtratskandidatin Claudia Nielsen (SP) findet die Budgetdebatte sei nicht der richtige Zeitpunkt für eine Auftockung des Budgets für die Polizei. Wer wundert sich noch, dass wir solch herrliche Zustände für Kriminelle und linksautonome Randalierer haben in Zürich? Antworten


Philipp Mazenauer

08.02.2010, 15:02 Uhr
Melden

Uns geht es doch einfach zu gut. Wir müssen nicht ums Essen kämpfen, haben alle eine Wohnung, ein Bett. Das einzige was uns fehlen könnte ist Abwechslung. Diese wird gewonnen, indem man eine Strassenschlacht veranstaltet. Man kämpft um nichts, aber man war dabei. Hauptsache es geschieht was. Antworten


Chris Steffen

08.02.2010, 15:00 Uhr
Melden

ich ueberwintere derzeit in Malta, da gibts mega grosse und laute partyzonen. als auch schon verpruegelter CH - Buerger bin ich hocherfreut ueber die friedliche stimmung hier!!! kein anzeichen jeglicher gewalt. die polizei an den wichtigen stellen posttiert und jeder clup mit seinem korektem, freundlich und gepflegtem auftretten. es ist eine wohltat hier gast zu sein. RESPEKT! IST EIN MUSS. Antworten


Karl von Erlach

08.02.2010, 14:57 Uhr
Melden

So langsam machen sich die wehrlosen Jungen halt Luft über die Zustände in diesem Staat. Abzockerei durch Manager, horrende Bonuszahlungen oder Monatslöhne in Millionenhöhe bei gleichzeitiger Aushöhlung der Sozialwerke und zunehmender Jugendarbeitslosigkeit vergiften das Klima leider immer nachhaltiger. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht... Antworten


Andy Holmes

08.02.2010, 14:54 Uhr
Melden

@lorenz keller: Blödsinn. Wer will, der kann in dieser Gesellschaft. Alles andere sind Ausreden von krasse Mann-Typen, die schlicht und einfach zu faul und wohl auch zu wenig intelligent sind. Dazu kommt noch die Wohlstandsverwahrlosung, voilà. Und schon haben wir unsere geistige Unterschicht, die halt nicht zu mehr fähig ist. Hauptberuf: Hooligan. Na wunderbar! Antworten


Hans Müller

08.02.2010, 14:50 Uhr
Melden

@Hannes Walther: So Sie wissen also, dass die restlichen Bürgerliche gewesen sind. Waren Sie dabei, und haben diese Jungs Ihnen gesagt, dass sie dann Bürgerliche seien ? Und wo sind Sie angesiedelt, sicher nicht bei den Bürgerlichen... Gell? Und Ihnen sind Linke ( Gutmenschen.. ) Chaoten lieber als Rechte Chaoten.. Ist doch beides schlimm, oder ? Antworten


Hans Häberli

08.02.2010, 14:48 Uhr
Melden

"Wut auf die Reichen", "ungerechter Staat", "zuwenig Perspektiven": Alles blödes Gewäsch! Was hat ein kleines Coiffeurgeschäft mit all dem zu tun? Trotzdem wurden die Scheiben dieses Geschäfts eingetreten! Die Polizei soll endlich ihre Aufgaben wahrnehmen, und unbescholtene steuernzhalende Gewerbetreibende vor solchen linken Chaoten und arbeitsscheuem Pack schützen! Antworten


Christian Meier

08.02.2010, 14:44 Uhr
Melden

Nicht dass ich diese Gewalt gutheisse oder einen Nutzen darin sehe, aber dennoch erschrecken mich diese fast weniger als gewisse Kommentare auf dieser Seite. Da fordern Leser die komplette Ueberwachung durch Kameras, die Aufstockung des Polizeiapparats, die Einfuehrung von Schnellrichtern, drakonische Strafen, Zwangsarbeit, faktisch die Errichtung eines Polizeistaates. Typische Symptombekaempfung! Antworten


Hans Schmid

08.02.2010, 14:40 Uhr
Melden

@pat zimmerman: Es spielt doch keine Rolle, ob am Löwenplatz 20 oder 45 Polizeibeamte involviert waren. Entscheidend ist, dass die Stapo es offensichtlich nicht schafft, die richtigen Prioritäten zu setzen. Im Strassen- und im öffentlichen Verkehr wird der arbeitende Bürger mit Null-Toleranz-Schikanen drangsaliert, während Chaoten ungestraft ganze Strassenzüge in Schutt und Asche legen dürfen! Antworten


David Meier

08.02.2010, 14:32 Uhr
Melden

Solange Ester Maurer am Ruder ist, wird von Seiten der Stadtpolizei auch diesmal wieder beschwichtigt und versichert, dass der Einsatz der Polizei natürlich absolut optimal war....... tja... zu fünft einem Velofahrer hinterher rennen ist halt einfacher...... Antworten


Beni Jamar

08.02.2010, 14:30 Uhr
Melden

Vandalismus u. Gewalt hat viel mit Wut auf ungerechten Staat zu tun: Wenn Mio-Kassierer mit Steuergeschenken u.Bankgeheimnis animiert werden, ihren Profit zu optimieren, während der Normalbürger bei Erwerbslosigkeit nach Kategorien ausgegrenzt wird, benötigt man immer mehr Mio für die Sicherheit, ohne sie garantieren zu können! Wenn Bürger GLEICHGESTELLT sind, brauchen Reiche keine Angst zu haben! Antworten


Michael Roost

08.02.2010, 14:29 Uhr
Melden

Müssen solche "Demos" resp. Krawalle eigentlich politisch motiviert sein? Ich denke nicht! Den Leuten ist doch einfach nur langweilig und/oder haben zu wenig Stutz um sich den aufgebauten Frust (oder was auch immer) im Alkohol zu ertränken. Zürich wird eben immer mehr zu Zureich. Mehr Polizei kann dabei sicher nicht helfen - im Gegenteil!! Wa es braucht ist mehr soziale Sicherheit und Struktur. Antworten


Roli Meier

08.02.2010, 14:28 Uhr
Melden

Typischer Fall von Wohlstandsverwahrlosung. Leider haftet wieder mal die Allgemeinheit für das spätpubertäre Gebaren. Das Eltern ihren Kinder aus falsch verstandener Liebe alle möglichen von Freiheiten gewähren endet dann nicht allzu selten eben so. Jugendliche sollen schon mit 18 (!) erwachsen sein! Aber wie denn, wenn sie mit 20+ noch nicht gelernt haben mit Alkohol umzugehen. Antworten


Hans Maurer

08.02.2010, 14:28 Uhr
Melden

.....und man stelle sich vor, C. Nielsen wird Polizeivorständin der Stadt Zürich. Frau Maurer, die als moderate Linke jahrelang einen guten Job gemacht hat, wird von ihren Genossen seit langem angefeindet. Bestimmt geht sie, weil sie die Nase wegen ihren Parteikollegen gestrichen voll hat. Mauch, Nielsen und Odermatt....alle abgehoben und arrogant. Was hat diese Elite mit uns Werktätigen gemein? Antworten


harry müller

08.02.2010, 14:27 Uhr
Melden

"Es passierte vielleicht auch, weil unsere Jugendlichen zu wenig Perspektiven sehen und sich alleingelassen fühlen? Der Staat müsste sich mehr um die Jugendlichen kümmerm, ..." (A.Schäfer) Achja? Seit wann muss sich der Staat um alle Jugendlichen kümmern? Ich denke da sollten in erster Linie die Eltern in die pflicht genommen werden. Aber viele Eltern lassen ja auch alles durchgehen heutzutage. Antworten


Barbara Stucki

08.02.2010, 14:17 Uhr
Melden

Alkohol enthemmt. Solche Saubannerzüge geschehen voriegend unter Alkoholeinfluss, auch bei Hooligans im Sportbereich und politisch egal, ob links oder rechts oder sonstwo. Soll die Alkohollobby am Schadenersatz beteiligt werden? Schaffen Sachbeschädigungen nicht auch Arbeitsplätze, fragt der Zyniker.. Der Unmut im Volk wächst und es ist mit weiteren spontanen Gewaltausbrüchen zu rechnen. Antworten


Ruth Lüthi

08.02.2010, 14:06 Uhr
Melden

schon dem ersten Kommentar kann man widersprechen: wer ein bisschen nachforscht wird sehen, dass es keinen facebook-aufruf gab. sowhol der artikel wie auch die Kommentare sind ein sogenannter "erster Blick" der Geschehnisse. Vorurteile inbegriffen. es ist einfach zu sagen: "es gibt keinen politischen Hintergrund" wenn man NOCH kein hintergund-infos hat. Annahmen sind noch lang keine Tatsachen!! Antworten


Marco Keller

08.02.2010, 14:04 Uhr
Melden

Wir haben ein Vermummungsverbot?! Einfach mal alle Vermummten für 48h auf dem Posten halten, mal schauen, wie die das Ihren Eltern / Lehrbetrieb/ Geschäft erklären.....Kein Respekt mehr von Eigentum!! Antworten


Hans Schmid

08.02.2010, 13:59 Uhr
Melden

Solange die Polizei Ressourcen für fragwürdige Personenkontrollen wie jüngst am Löwenplatz hat, besteht offensichtlich kein Ressourcenmangel. Es braucht also nicht mehr Polizisten. Gemäss div. Beiträgen hier, wurde die "Reclaim the Streets"-Party in Internet-Foren angekündigt. Die Informationen waren somit öffentlich zugänglich. Weshalb wusste die Polizei von nichts? Antworten


pat zimmermann

08.02.2010, 13:49 Uhr
Melden

Offenbar kapiert die überwiegende Menge nicht, dass bei der VBZ Kontrolle nicht 45 Polizeibeamte dabei waren. Es war nur die Hälfte davon bei der Polizei angestellt ist. Der Rest sind VBZ Kontrolleure. Von den ca 22 Polizisten sind wiederum etwa die Hälfte im sogenannten polizeilichen Assistentzdienst angestellt, unbewaffnete Verkehrs-hilfspolizisten. Aber man liest ja nur die Überschrift Antworten


Daniel Landwehr

08.02.2010, 13:48 Uhr
Melden

Jetzt tun wieder alle so, als sei das völlig überraschend gekommen...Ja, wer ist denn so naiv zu glauben, dass Polizeiwillkür-Aktionen wie "Respekt" oder "Sauberkeit" mit der VBZ-Razzia unbeantwortet bleiben? Noch mehr Polizei, mehr Repression, und Zürich wird 30 Jahre nach der "Bewegig" wieder die Krawallstadt Europas! (Carparkplatz: War da nicht mal das AJZ?) Antworten


Hans U. Schoch

08.02.2010, 13:43 Uhr
Melden

.. Aufgepasst ! das ist mehr als ein Krawall !! Vandalenschäden in Riesenhöhe und keine einzige Verhaftung. Ein ratloser Polzeipräsident und kaum politische Reaktion. Kaum Kommentare in den Medien. Und schon gar keine Verurteilung der Gewaltakte ! Das hat Signalwirkung ! Auf alle Chaoten, in unserem Land. Und das sind nicht ein paar Hundert, sondern Tausende. Mitgegangen, mitgehangen, mitgefangen Antworten


Stef Baumann

08.02.2010, 13:36 Uhr
Melden

Eine Stadtpolizei welche zur Hauptsache auf das Ausstellen von Bussenzetteln ausgerichtet ist, und dann auch noch öffentlich jammert die Leute seien nicht lieb und würden die Polizei nicht mehr ernst nehmen, darf sich nicht darüber wundern wenn sie von den Menschen verhöhnt wird - von den Chaoten sowieso, denen passiert ja eh nichts. Der polizeiliche Aufklärungsdienst wurde leider abgeschafft. Antworten


Max Kuhn

08.02.2010, 13:29 Uhr
Melden

Die Stapo Zürich beschlagnahmte vor der Abstimmung über die "Hooligan"-Datenbank (widerrechtlich) Flyer des Nein-Komitees. Aber die Flyerverteilung für diese Demo hat sie nichtmal bemerkt? Velofahrer werden von mehreren Polizisten vom Fahrrad gerissen, beinahe zusammengeschlagen und verhaftet, aber gewaltätige Demonstranten lässt man ziehen? Es braucht nicht mehr, sondern fähige Polizisten. Antworten


Hansjürg Meier

08.02.2010, 13:28 Uhr
Melden

Mehr Polizisten sind nun gefordert, konkret waren dies im Budget 15 Stellen. Was mich so sauer macht, ist die Tatsache, dass wohl die Politiker meinen alle ihre Wähler seien so bescheuert, zu glauben damit sei die Sache erledigt. 15 Stellen verteilt auf drei Schichten, reduziert durch Ferien, Krankheit, Unfall etc. Wieviel bleiben da wohl noch übrig für einen Spontaneinsatz? Antworten


Peter Wenger

08.02.2010, 13:26 Uhr
Melden

@Sven Suter: So friedlich, wie Sie da schreiben, sind die Jusos leider nicht, und dies schreibe ich Ihnen als langjähriges SP Mitglied.. Weshalb verliert die SP immer mehr Mitglieder und Anhänger ? Weil viele mit den Jusos gar nichts am Hut haben.. Da nützen auch Ihre Sprüche nichts. Die vertreten in keiner Weise den einfachen und anständigen Bürger.. Antworten


Anita Blaser

08.02.2010, 13:24 Uhr
Melden

Da kann man sich als Zuercher nur noch auf den 1. Mai freuen. Auch der ist schon im Agenda geritzt. Was diese Stadt alles erlebt, eine Schande fuer die Schweiz. Antworten


Hansjoerg Nader

08.02.2010, 13:20 Uhr
Melden

Zuerich verdient die Politiker die sie waehlt. Alles andere Geschriebsel hier ist unnoetig. Die USA werden kritisiert, aber solche Demos gibts in den USA nicht. Dort erhalten verurteilte Kravall Kriminelle mind. 10 Jahre. Zuerich ist zum Sozailfall der Schweiz geworden. Alle kommen her, kassieren Sozialunterstuetzung, und Sozialamt hat fuer 1 Milliarde sfr. Kunden. Wahnsinn was in Zuerich abgeht. Antworten


lorenz keller

08.02.2010, 13:16 Uhr
Melden

mensch sollte sich mal fragen, wieso hunderte jugendliche durch zürichs strassen laufen und randalieren... das haben diese nicht in den genen, dafür gibt es soziale auslöser... kapitalismus, leistungsdruck, konsumgesellschaft, wirtschaftskrise, jonbangst, perspektivlosigkeit, polizeischickanen usw usw. Antworten


Catherine Hafner

08.02.2010, 13:11 Uhr
Melden

Es ist eine Generation aufgewachsen und wächst auf, welche täglich Musik hört die zur Gewalt aufruft, Videos anschaut die mit Gewalt zu tun haben, Computer Games spielt und lernt wie man töten kann, etc. Solange das alles frei zu kaufen ist um jeder Ecke, werden wir in den nächsten Monaten und Jahren eine Explosion von Gewalt erleben auf unseren Strassen. Die Polizei allein kann da nichts ändern. Antworten


Thomas Renggli

08.02.2010, 13:11 Uhr
Melden

Muss es soweit kommen, dass die Polizei ihre Schusswafen einsetzen muss, oder darf oder soll??? So auf jedenfall darf es nicht weitergehen! Null Toleranz! Antworten


Betty Kant

08.02.2010, 13:11 Uhr
Melden

Wie tief muss der IQ sein, damit man bei den Linksautonomen mitmarschieren darf? Wie seelisch verroht muss man sein, damit man Geschäfte von kleinen Leuten zerstört? Wie langweilig muss die eigene Existenz sein, wenn man den Samstagabend damit verbringt, Abfallcontainer auf der Langstrasse auszuleeren? Ich war erschrocken, als ich die dumpfen Gesichter dieser Demonstranten gesehen habe. Antworten


eugen fischer

08.02.2010, 13:10 Uhr
Melden

Nicht die Polik ist gefragt, sondern klar und unmissverständlich unser Gerichte. Nur über gerichtfälle können solchen Geschehnissen entgegen getreten werden. Aber eben bei solch weichen RichterInnen kein Wunder, wenn solche Aktionen aus dem Ruder laufen. Antworten


Meret C. Bertschinger

08.02.2010, 13:10 Uhr
Melden

Lieber Herr Holmes, nicht ganz korrekt! Der Bund ist zwar bei UBS nicht mehr direkt engagiert, aber unsere Nationalbank hat Schrottpapiere im Umfang von Dutzenden Milliarden von der UBS übernommen, und die sind wir noch lange nicht los. Dass die Arroganz der Finanzindustrie sicherlich soziale Unruhen begünstigt, halte ich für wahrscheinlich, allerdings nicht als einzigen Auslöser. Antworten


Franz Klammer

08.02.2010, 13:10 Uhr
Melden

Milliardden Boni, Mangerlöhne, goldene Fallschirme, Pensionkassen kürzungen, ... Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Volk nicht nur zuschauer sondern auch akteur wird. Mich jedenfalls verwundert es nicht. Antworten


Marco Rohr

08.02.2010, 13:08 Uhr
Melden

Ich finde es abstosssend, dass mit solchen Ereignissen immer versucht wird, politisches Kapital zu schlagen. Denn ich mir ziemlich sicher, dass keine politische Gruppierung in der Stadt Zürich diesen Vandalismus an öffentlichen und privatem Gut gutheissen, oder sogar fördern würde. Wer etwas anderes behauptet, diskreditiert seinen politischen Gegner in einer primitiven Art. Antworten


Mark Neumann

08.02.2010, 13:06 Uhr
Melden

Schade, dachte echt, C. Nielsen (SP) sei eine valable Kandidatin für den SR - aber: Wer nicht von selbst sieht und nachvollziehen kann, wie eh schon zu Genüge belastete Polizisten gegen den Saubannerzug an ihre Grenzen stösst, und dennoch Fragen stellen will, weshalb bei der Demo niemand verhaftet wurde, hat echt nichts im SR zu suchen!! Es braucht hierfür wohl keine 314. Arbeitsgruppe...! Antworten


Luise Stalder

08.02.2010, 13:05 Uhr
Melden

Ist vielleicht jemandem schon mal der Gedanke gekommen, dass die 49 Beamten der Polizei bei der Schwarzfahrer-Aktion nicht primär da waren, um die armen, gebeutelten Schwarzfahrer zu kontrollieren und zu verhaften, sondern um das eigentliche Kontrollpersonal zu beschützen? Schwarzfahrer legen nämlich oft ein ähnlich aggressives Verhalten an den Tag wie der schwarze Block. Bös sind nur die andern.. Antworten


Tom Kuhn

08.02.2010, 13:04 Uhr
Melden

Mehr Polizei bedeutet nicht mehr Sicherheit. Gesellschaftsprobleme wie Arbeits-/Perspektivlosigkeit, Randständigkeit, Drogensumpf etc. bekämpft niemand mit Polizeikräften. Parksünder könnten mehr bezahlen. Die Politik sollte schauen, dass solche Chaoten, Prügler etc. den Weg zurück in die Gesellschaft bekommen. Lieber Alksteuer etc. erheben, damit sehe ich keine Lösung für die Politik. Antworten


alfred hinz

08.02.2010, 13:03 Uhr
Melden

es müsste möglich sein 50 starke! Polizisten aufzubieten - obwohl ich dem Polizeisprecher nicht recht gebe das dies genügen würde. Polizeieinsätze wie sie heute geführt werden haben bei Auseinandersetzung leider nur den Zweck der Lenkung der Demonstranten-Ströme in einigermassen geordneten Bahnen Die Videoüberwachung ist jetzt schon extrem - Prioritäten setzen also Antworten


Michael Meier

08.02.2010, 13:02 Uhr
Melden

Die Polizei hat besseres zu tun, als KrawallmacherInnen zu bekämpfen. Da schaut auch nichts heraus, einzig, eins an die Birne zu bekommen. Die moderne Polizei verteilt Parkbussen. Irgendwann werden sich die KMU selber wehren müssen. Antworten


Walter Wicht

08.02.2010, 13:02 Uhr
Melden

"Aber 45 Beamte für eine Billettkontrolle am Löwenplatz....blablabla." Da zählten auch die VBZ-Kontrolleure dazu. Und die konnten leider bei dieser Schweinetour die Polizei nicht unterstützen. Antworten


Hannes Walther

08.02.2010, 13:01 Uhr
Melden

Man rechne: ca. 100 Linksautonome der Rest Bürgerliche und Rechte (Hooligans). Die Erziehung der SVP hat versagt: Wenn nur rund 1/5 den Linken zuzurechnen sind, hat die Rechte in der Erziehung versagt. Mir sind Gutmenschen lieber als rechte Chaoten. Mein Rat: statt mit Polizei sollten sie es mit elterlicher Liebe versuche. Wir brauchen keine Machos sondern sozial integrierte junge Leute. Antworten


Heinz Werner

08.02.2010, 13:01 Uhr
Melden

Es kommt halt immer darauf an durch welches Quartier gerade marschiert wird. Der Kreis 4 und 5 ist ja schweizweit bekannt als "Saubannerzugschiene" und Gröllmeile. Egal was gerade "gefeiert" wird, im 4/5 kann Mann ja machen was Mann will, egal ob da Menschen wohnen. Die Polizei schaut ja zu. Man kann es jedes Wochende beobachten wie stundenlang rumgegröllt, geprügelt etc. wird..................... Antworten


nicolas meier

08.02.2010, 13:00 Uhr
Melden

was es braucht ist ein neuer straftatbestand, der die teilnahme an solchen krawallen unter strafe stellt, unabhängig davon, ob man selbst etwas macht. das ist beim raufhandel auch so, dort wird grundsätzlich sogar bestraft, wer sich nur verteidigt, weil man eben raufereien verhindern will. dasselbe sollte bei krawallen gelten, dann würden sich wohl viele überlegen, ob sie einfach nur mitlaufen... Antworten


Hans Peter Lüdi

08.02.2010, 13:00 Uhr
Melden

Hier hört einfach jede Toleranz auf. Gleichzeitig häufen sich seit einiger Zeit die Negativschlagzeilen in der internationlen Presse über rechtsfreie Zustände in der Schweiz. Der Imageschaden für die Schweiz wird in Zukunft, nebst der Bankenwelt, weitere negative Folgen zeigen. Antworten


yvonne meier

08.02.2010, 12:58 Uhr
Melden

der gute mann ist etwas naiv, oder zu sehr an den überwachungsapparat gewöhnt.. Antworten


Angelo Stoffel

08.02.2010, 12:53 Uhr
Melden

Mich wundert gar nichts mehr denn den Randalierern geht es um gar keine Sache, sondern die haben nur eines im Sinn das kaputt zu machen was andere mit Mühe und Arbeit augebaut haben. Aber wenn man die Bilder in der Tagesschau gesehen hat muss man sich schon wundern wie passiv die Polizei da gestanden hat ,aber eben die Verhafteten sind mit einem Kuschelrichter in ein paar Stunden.wieder draussen. Antworten


pat plüss

08.02.2010, 12:48 Uhr
Melden

der ruf nach einer reaktion unserer stadtpräsidentin verhallt ungehört, weil: frau mauch geht auf mauchstation und hinterlässt keine mauchspur. Antworten


Helena Müller

08.02.2010, 12:48 Uhr
Melden

Die Leute sollte man alle einfangen und in eine leerstehende Kaserne einsitzen lassen. Danach gibt es Arbeitseinsatz: den Schaden wieder übermalen, reparieren, putzen, etc. Ein paar Wochen lang. Dann würde sich vielleicht manch einer überlegen, ob sich solch sinnlose und kollektive Gewalt wirklich lohnt. Und sie hätte logische Konsequenzen. Antworten


Nina Nüesch

08.02.2010, 12:48 Uhr
Melden

Diese Soziopathen finden Gefallen dran, sich mit der Polizei zu prügeln. Dank den Medien kommen sie auch noch in Zeitung und TV. Das Problem muss anders angepackt werden, sonst wird es immer schlimmer! Erziehung, Vermittlung unserer Grundsatzwerte, Eigenständigkeit! Man sollte diese Geschöpfe in ein Lager schicken und versuchen "Menschen" aus ihnen zu machen, bevor sie sich alles verderben. Antworten


Ernst Pauli

08.02.2010, 12:47 Uhr
Melden

Da waren FCZ-Fans dabei. Sind das alles LINKE??? Mich ärgert wahnsinnig, wie eine solche Ausschreitung von rechtsextremen Biertischpolitikern politisch ausgenutzt wird. Und übrigens: Saubannerzug ist ein Ausdruck, den ich vom Sächsilüte her kenne. Sind das auch LINKE? Auch das sog. Partyvolk (polizeilich nicht politisch eingeordnet) dürfte nicht nur aus der Stadt Zürich gekommen sein.... Antworten


laura lienahard

08.02.2010, 12:47 Uhr
Melden

je weniger perspektiven die jugend hat, je weniger soziale sicherheit und chancen, desto häufiger werden solche anlässe werden. kürzt nur die arbeitlosengelder der jugendlichen, erhöht die studiengebühren und bastelt weiter an eurer krise. irgendwann haben wir zustände wie griechenland oder frankreich, wo nicht einige dutzend, sondern zehntausende jugendliche randalieren, Antworten


Sabrina Glauser

08.02.2010, 12:47 Uhr
Melden

Wieso nicht diese Chaoten nach Haiti schicken um Aufräumarbeiten zu leisten? Dann würden sie endlich kapieren, was sie für ein Vorrecht haben, in der Schweiz leben zu dürfen! Antworten


Rene Wetter

08.02.2010, 12:42 Uhr
Melden

Die Bermerkungen Verkehrsbussung versus Krawalle nerven. Politessen werden nicht bei Krawallen eingesetzt und Polizeigrenadiere nicht für Parkbussen. Man kann nicht ständig das ganze Korps auf Abruf haben. Es müssen mehr Kameras gesetzt werden zur Identifizierung der Täter. Fast alle Randale basieren auf dem Konsum von Alkohol, man sollte eine Krawallsteuer auf den Alkohol erheben. Antworten


Andy Holmes

08.02.2010, 12:42 Uhr
Melden

Pfui, Herr Nünlist. Sie heissen diese sinnlose Gewalt also irgendwie gut, hm? Auch wenn die Banken sie noch so "provozieren"... wieso überhaupt? Der Bund ist schon lange wieder draussen,somit kostet es sie keinen Rappen mehr. Aber diese Chaoten, Prügeler und Dumpfbeutel kosten den Steuerzahler, somit zahlen auch sie mit. Aber stimmt ja... sie finden ja, da sei was dran am Krawall. Aufschlussreich. Antworten


Peter Vogt

08.02.2010, 12:41 Uhr
Melden

Linke Regierung, linke Chaoten, halb so schlimm, passt zu Zürich. Wir vom Land sehen das schon lange nicht mehr so eng, haben sogar ein bisschen Schadenfreue. Leid tut mir einzig die Polizei. Wenn ich heute die Medien betrachte, könnte man meinen, die Polizei habe den Schaden angerichtet. So weit sind wir heute! Als polizeilicher EL hätte ich meine Leute ich nicht "in den Tod geschickt" !! Antworten


Maria Halder

08.02.2010, 12:37 Uhr
Melden

Weiter nur Entschuldigungen. Diese Schmarotzer der Gesellschaft sollten hart angepackt werden. Wenn es ihnen zu langweilig wird kann man sie ja viellecht zu etwas Strafarbeit bewegen. Warum nur akzeptieren wir weiter, dass eine kleine Minderheit straflos alle anderen terrorisieren? Strafen im Autoverkehr sind astronomisch hoch, Gewalttaeter werden aber mit Samthandschuhen angefasst. so nicht. Antworten


bruno v. nünlist

08.02.2010, 12:36 Uhr
Melden

Angesichts der vor kurzem gesehenen 'Kapitalvernichtung zur Verhinderung von Machtkonkurrenz' und der dadurch noch schwieriger werdenden Lage der ehemaligen middle-class, frage ich mich schon lange, ob nicht irgendwann wieder ein 'Sturm auf die Bastille' geschehen wird. Die Provokation durch Milliardenboni bei Milliardenverlusten geht ins Unerträgliche. Vielleicht ist da etwas dran am Krawall? Antworten


Dieter Ritter

08.02.2010, 12:34 Uhr
Melden

Hier muss ich mich als Steuerzahler und KMU'ler fragen, wozu ich eigentlich Steuern zahle? Dafür dass ich täglich mehr und mehr staatlich bevormundet & abgezockt werde und zum Dank schlagen mir ein paar Hirnweiche den Rest auch noch zu Klump. Wie wär's denn mit einer Handyprofil Auswertung -liebe "Freunde" und "Helfer"? Es ist Zeit für Liste 2! Antworten


Ueli Arm

08.02.2010, 12:32 Uhr
Melden

Schon witzig, für Gewalt sind viele zu haben, wenn es als Beispiel um Tierschutz geht sind es wenige, welche auf die Strasse gehen. Aber Gewalt an Tieren ist wohl auch eine tolle Sache, Hauptsache ist und bleibt der Spass und nichts ist wichtiger als das, alles ist gratis, danach geht es mich nichts mehr an. Sowas von armseelig und unterentwickelt!!! Antworten


Annemarie Sulzer

08.02.2010, 12:31 Uhr
Melden

Hr. Wittwer. Sind Sie noch zu retten? Was hat das Ganze mit der SVP zu tun? Als Mutter und SP-Mitglied mache ich mir schon Sorgen, ob meine Kinder später einen Platz in der Gesellschaft finden und selber für sich Sorgen können. Bürgerwehren und Chaoten wie vergangenen Samstag braucht es dazu aber sicher nicht. Und nebenbei: Zürich wird seit Jahren von links/grün und nicht von der SVP regiert. Antworten


Alfredo Garcia

08.02.2010, 12:31 Uhr
Melden

...aber mit 49 Beamten zur Schwarzfahrerbekämpfung; der Irrsinn hat System. Antworten


Reto Friedrich

08.02.2010, 12:28 Uhr
Melden

und das wichtigste für die sp: sofort klar zu sagen, dass es nicht ihr fehler war. diese partei will konsequent keine verantwortung übernehmen, aber sich trotzdem in der politik sonnen. Antworten


Karin Gut

08.02.2010, 12:27 Uhr
Melden

@Stefan Parpan: Sinnlose Repression?? Seit es Menschen gibt, geht es den jugendlichen Heissspornen ähnlich: den Jungen werden die Grenzen gesetzt die sie suchen und die gut für sie sind (auch wenn sie es selber nicht wissen). Irgendwann werden die Jungen älter, sind dann froh dass sie gelernt haben sozial-verträglich zu leben und setzen ihrerseits den Jungen Grenzen. Antworten


Remo Amiet

08.02.2010, 12:25 Uhr
Melden

wieviele Beamte waren im Einsatz bei der Tram Grosskontrolle letzte Woche am Loewenplatz? 40 wenn ich mich richtig erinnere! Ist das eine effiziente Nutzung der Ressourcen? Eine Sinvolle Prioritatensetzung? Braucht es bei dieser Ausgangslage tatsaechlich eine Aufstockung der Polizeikraefte um gegen solche Randalen vorzugehen? Antworten


Jens Gloor

08.02.2010, 12:23 Uhr
Melden

Da fliegt ein Nigerianer ohne Pass via Amsterdam mit Sprengstoff am Körper nach Detroit - Folge: Nacktscanner. Die Polizei lässt den Krawall mit massiven Sachbeschädigungen zu und macht nichts - Folge: Ruf nach mehr Polizisten. Wieso hat eine reiche Stadt wie Zürich die Sicherheit nicht im Griff, denn es gibt ja genügend Polizisten, die offenbar in einer Grossaktion auch Schwarzfahrer finden? Antworten


john meier

08.02.2010, 12:21 Uhr
Melden

Neu ist so eine Demo nicht, wer schon lange in der Stadt Zürich lebt hat dies schon oft gesehen. Das es keine Verhaftungen gab ist unverständlich. Ansonsten gehört dies story wohl in die Kategorie Wohlstandsverwahrlosung... Antworten


Chris Castelmur

08.02.2010, 12:20 Uhr
Melden

Der durch Alkohol direkt oder indirekt verursachte Schaden ist nicht zu beziffern. Über 50% der Notfalleinlieferungen stehen im Zusammenhang mit Alkohol. Über 30% der Verkehrsunfälle. Wieviel % der Scheidungen und gewalttätigen Übergriffe? Scheinbar kann ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung nicht mit Alkohol umgehen. Die Lobby verhindert Massnahmen. Sammelklagen über US-Anwälte, Regress, etc.? Antworten


reto Lippold

08.02.2010, 12:19 Uhr
Melden

Ich war am Wochenende in München und habe mir den Polizeieinsatz angesichts der Sicherheitskonferenz angesehen. Polizeiliche Effektivität ist nicht nur eine Frage der Quantität, sondern vor allem der Flexibilität, Schnelligkeit und Angemessenheit. Wie sich da leichtgerüstete Polizei-Gruppen permanent durch die Innenstadt bewegten (im Laufschritt!), war einfach bewundernswert: just in time Präsenz! Antworten


Eva Hummel

08.02.2010, 12:19 Uhr
Melden

Frau Mauch übernehmen Sie ! Kampf gegen Rechts ! Antworten


Kurt Gsell

08.02.2010, 12:19 Uhr
Melden

Solidarhaftung bei Landfriedensbruch. Solange man glaubt, jedem exakt nachweisen zu müssen was er persönlich beschädigt hat, um ihn zur Rechenschaft ziehen zu können kommen wir in solchen Fällen nicht weiter. Hier muss Solidarhaftung angewendet werden. Da wir ein Vermummungsverbot haben, liegen auch so Gründe für die Verhaftung vor. Antworten


Michael Schumacher

08.02.2010, 12:18 Uhr
Melden

Wir sind am Samstag zufällig in diese Demo geraten und kein Mensch kann mir erzählen das die spontan organisiert wurde. Soweit wir das sehen konnten, hatten die sogar einen fahrenden Getränkestand dabei. Das einzige was fehlte war irgend eine politsche Aussage. Ach ja und auf unsrem Weg durch Seitenstrassen Richtung Helvetiaplatz haben wir keinen einizgen Polizisten gesehen. Antworten


Rafael Meier

08.02.2010, 12:17 Uhr
Melden

@Stefan Parpan: Frustabbau?? Diesen Krawallmachern geht es nur um den Spass der Zerstörung. Und um den Reiz des Nicht-Erwischen-Werden. Ganz einfach. Ich bin der Meinung, dass in solchen Fällen das Militär aufgeboten werden muss. Wenn die Polizei zuwenig Kapazitäten haben. Wir bezahlen ja hoffentlich nicht umsonst eine Armee mit über 200'000 Soldaten... Antworten


Ivo Pescia

08.02.2010, 12:15 Uhr
Melden

Mehr Polizisten gibt's leider nicht. Die sind damit beschäftigt, VBZ Grosskontrollen durchzuführen und Vignetten von Velofahrer zu kontrollieren. Antworten


Dani Müller

08.02.2010, 12:15 Uhr
Melden

tja, die antwort müsste nun ein rigoroses verbot von drogen und alkohol sein... wenn ich sehe, dass schon fast kinder einen joint rauchen und das geil finden, muss man sich nicht fragen wenn diese hirnlosen, besoffenen und zugekifften jugendliche alles in ihrem wahn zerstören... jetzt sind aber mehr polizisten notwendig, welche sich auf diese gewalt konzentriert. Antworten


Stefan Jost

08.02.2010, 12:15 Uhr
Melden

@Stefan Parpan: Das ist aber naiv schön geredet: "Es war eine Ansammlung junger Menschen, die mit der Entwicklung unserer Welt nicht zufrieden ist." Die Taliban sind auch unzufrieden mit der Entwicklung unserer Welt, und die Taliban machen auch am liebsten mit Zerstörung auf sich aufmerksam. Ob die Welt auf diese Weise wirklich besser wird?? Antworten


Marcel Zufferey

08.02.2010, 12:09 Uhr
Melden

Aber 45 Beamte für eine Billettkontrolle am Löwenplatz, das geht dann. Allererste Priorität geniessen halt immer noch die Sekundärtugenden- und wenn die ganze Welt darumherum untergeht: Gegen Schwarzfahrer gehen wir mit allen verfügbaren Mitteln vor- wenn's sein muss, auch mit schweren Waffen! Willkommen in Schilda! Antworten


Marina Müller

08.02.2010, 12:08 Uhr
Melden

Das Gejammer in den Kommentaren zu VBZ-, Radar- und anderen Kontrollen finde ich völlig daneben. Ich bin froh, dass in unserem Rechtsstaat alle Bereiche bewirtschaftet werden. Ein Aufwiegen verschiedener Rechtsbrüche gegeneinander ist aus meiner Sicht nicht angemessen. Antworten


Jens Gloor

08.02.2010, 12:08 Uhr
Melden

'Management' nennen sich auch die erforderlichen Vorgänge bei der StaPo. Das Problem scheint eher zu sein das gewisse Polizei-Funktionäre aus einem unbedarften, nicht-akademischen Hintergrund stammen und es macht den Anschein als ob die Einsätze per Los gezogen werden. 35 Beamte um 70 Schwarzfahrer dingfest zu machen, aber wenn randaliert wird, lässt man alle nach Hause gehen - was soll das? Antworten


Andreas Schmid

08.02.2010, 12:08 Uhr
Melden

Lumpenpack und ewige Looser im Verbund - so könnte man das nennen! Solche Vorkommnisse rufen nicht nach Polizeiaktionen wie "Respekt", sondern nach knallharter Nulltoleranz wie in New York (Giuliani). Hartes Vorgehen ist Pflicht, aber vermutlich muss man dazu endlich einen SVP-ler für das zuständige Stadtratsamt wählen. Die Stadt Zürich hat das Feld zu lange den Linken und Gutmenschen überlassen! Antworten


Nicola Meier

08.02.2010, 12:07 Uhr
Melden

@PAOLO ZUCCHETTO / Solche Schäden sind nicht durch die Versicherung gedeckt. Wird beispielsweise ein Fahrzeug in Brand gesteckt, dann Bezahlt der Halter. - Ist zwischenzeitlich, glaube ich, ein Gemeinplatz. Antworten


marie berner

08.02.2010, 12:00 Uhr
Melden

offensichtlich kristallisieren sich soziale oder gesellschaftliche probleme (nach der finanzkrise die soziale krise?) erst in den städten. was das mit rot-grün zu tun hat, ist mir ein grosses fragezeichen. es ist einfach, aus der villa im zürcher umland die probleme zu ignorieren und beschimpfen. Antworten


Hubertus Klein

08.02.2010, 11:57 Uhr
Melden

Also, da erstaunt es mich, das die Polizei von dieser Versammlung überrascht worden ist. 4-500 Leute trommelt man nicht mal ebenso zusammen! Hat sie den keine Informanten in der Szene oder beobachtet die einschlägigen Webseiten ? Antworten


Vanessa Maurer

08.02.2010, 11:56 Uhr
Melden

Einige Meldungen der letzten Tage: Die Stadtpolizei räumt mit 4 Mann einen Stand der CVP, weil eine Bewilligung fehlt. Am Löwenplatz machen 45 Mann Razzien auf Trams. An der Limmat werden auf einem unbegangenen Weg Velofahrer kontrolliert. Und die grossaktion mit dem Velo auf der Langsstrasse im Fernsehen usw. Wo könnte das Problem liegen? Antworten


Berni bosshart

08.02.2010, 11:54 Uhr
Melden

@René Christophe: ja, & heute sind die 'Unzufriedenen' in Schnellst-organisier-Foren /distribution-lists registriert (Facbook,mobilTel). Organisiert wird solches eh in kleinem, 'geheimen' Kreise. Ein ZH-Polizist erzählte mir, was SIE wissen. Das wird NIE öffentlich. (wie auch was in ZH Kultur'scheen geheim lagert!). Das geht dann plötzlich blitzschnell ab analog wie in Gaza, Athen, usw (no joke!) Antworten


Rolf Wittwer

08.02.2010, 11:54 Uhr
Melden

Dass es keine einzige Verhaftung gab, spricht Bände für die katastrophale Zürcher Kommunalpolitik! Was sich da wiederum abgespielt hat, deutet auf eine gefährliche Entwicklung (Bürgerwehren?) hin, die von der Bevölkerungsmehrheit nicht mehr toleriert werden kann. Wo sind die für die Täterschaft verantwortlichen Eltern etc.? Fazit: ..der Kampf gegen rechts (und die SVP) muss verstärkt werden. Antworten


Gustav Springer

08.02.2010, 11:53 Uhr
Melden

Hr. Parpan: Soso, Unzufriedenheit und fehlende Fantasie resp. Zukunftsangst rechtfertigen Ihrer Meinung nach Gewalt und Zerstörung (die Gewaltspiral schlechthin)? Wer so argumentiert vergisst, dass jeder selber frei und verantwortlich im Rahmen dessen ist, was er ändern kann. Ihre Argumentation geht ins Leere und zeigt nur: Hauptsache ein kaputtes Schaufenster, das wirds dann schon richten... tsts Antworten


Fritz Saaler

08.02.2010, 11:52 Uhr
Melden

Gewalt gegen Menschen und Eigentum ist zu verurteilen. Der Irrsinn "Linke Gewalt = gute Gewalt, rechte Gewalt = böse Gewalt, moslemische Gewalt = keine Gewalt, da Religionsfreiheit" muss aufhören! Ich freue mich auf die nächsten Wahlen. Antworten


Claudio Zanetti

08.02.2010, 11:51 Uhr
Melden

Am wichtigsten wäre eine politische Führung, die dem Schutz der Bevölkerung das angemessene Gewicht beimisst. Im Tagi von heute nämlich ist auch nachzulesen, dass Standaktionen von SP und CVP polizeiliche Kontrollen zu erdulden hatten. Dafür ist offensichtlich Personal vorhanden. Antworten


Ernst Bratelli

08.02.2010, 11:50 Uhr
Melden

Jetzt sind sich die Linken einig. Mehr Polizei muss her. Es koennte naehmlich sein, dass beim naechsten Saubannerzug linke Hausbesitzer betroffen sind. Diese Linken in Zuerich wollten die Polizei nicht ausbauen. Aber eben in Zuerich und in der Schweiz wird erst gehandelt, wenn der Schaden eingetroffen ist. Alles immer zu spaet. Was sind das fuer Politiker die wir haben. Antworten


Peter Meier

08.02.2010, 11:48 Uhr
Melden

Ich verstehe ja jeden, der auf die Strasse geht, um etwas verändern zu wollen. Aber auf diese Weise verändert sich nur etwas: mehr Überwachung, mehr Repression, mehr Polizei, eingeschränkte Freiheiten, weniger Toleranz, mehr Internetzensur und letztlich mehr Kontrolle und Gleichschaltung. Exakt das, was sich Machteliten wünschen. Und die hirnlosen Trottel auf der Strasse geben die Steilvorlage. Antworten


Tamara Vujadinovic

08.02.2010, 11:38 Uhr
Melden

@Parpan: "Die Garagen und die Fastfood Kette haben direkt nichts mit der Sache zu tun, jedoch stehen sie stellvertretend für Systeme und Praktiken, welche genauso wenig zu tolerieren sind." Und dann attackiert man einfach die Symbole der Systeme und bla bla bla? Merken Sie überhaupt, was für einen primitiven Gewaltaufruf Sie hier machen? Sorry, aber ein bisschen mehr Verstand würde nicht schaden! Antworten


Ruth Flessa

08.02.2010, 11:36 Uhr
Melden

Jetzt schreibe ich auch noch einen Kommentar, denn viele sind daneben. @Marina Müller hat völlig recht!! Antworten


Andy Holmes

08.02.2010, 11:36 Uhr
Melden

Jöööö Herr Parpan. Sind diese Kinder also nicht einverstanden mit der Welt. Na dann, auf gehts! Ändert etwas daran, gestaltet die Welt mit, so wie wir sie gerne hätten! Positive Aspekte und Zusammenhalt und dann wirds auch was. Aber einfach nur zerstören? Nein, Herr Parpan... das ist der Ausdruck einer abgelöschten linksautonomen Bande von Individuen, ohne Anstand und Respekt. '68 reloaded? Antworten


René Christophe

08.02.2010, 11:36 Uhr
Melden

@Hans Schmid: das ist nicht neu in ZH. Nach 68 folgte 1979/80 das analoge. Ebenfalls liess man 'sie' geschehen. Dass es irgendwie doch organisiert war,zeigen die 2 gezielt-präsentierten Wagen. Kommt nicht von 'plötzlichemZufall'. War schon vor 3 Jahrzehnten so: Coment des SF-Direktors: wir haben halt 'unsere Informationen'. (...) Juristen suchten davor weitrum Unzufriedene, zahlten das ticket n.ZH Antworten


Thomas Schneider

08.02.2010, 11:35 Uhr
Melden

Chaoten zertrümmern nicht, weil sie unzufrieden sind. Sondern weil sie meinen, sie dürften das einfach tun. Antworten


Mark La Rocca

08.02.2010, 11:34 Uhr
Melden

Oft kann man lesen, dass die Polizei Kontrollen durchführt, wenn sich Rechtsextreme irgendwo treffen. Da weiss die Polizei offenbar Bescheid, was in der Szene so läuft. Bei den Linksextremen scheint das nicht zu klappen. Wird diese Szene nicht beobachtet? Oder darf die Polizei sie nicht beobachten, da politisch nicht opportun, bzw. wegen Weisung der rot-grünen Stadtregierung? Antworten


Laura Decapitani

08.02.2010, 11:33 Uhr
Melden

sofort sollen sich alle Besserwisser, die behaupten, man könne solche Abmachungen online voraussehen, ihre Freizeit am Computer verbringen und als Spitzel der Polizei fungieren. Polizisten leisten so schon x Überstunden und ihre Einsätze können sie sich nicht aussuchen, dazu gibts Datenschutz im Internet, also was soll die Polemik gegen die Polizei? Antworten


Hans Peter Kunz

08.02.2010, 11:32 Uhr
Melden

Hier wurde eine naive Polizeiführung schlicht überrumpelt.Wenn die Prioritäten auf Parksünder, Fauhrscheinkontrollen etc. gelegt wird verwundert das nicht. Ein kleiner Parksünder ist besser in die Pflicht zu nehmen als Randalierer. Keine Verhaftungen ist ein Skandal der zum weitermachen auffordert. Die Polizeikräfte sind besser zu führen. Antworten


Tamara Vujadinovic

08.02.2010, 11:32 Uhr
Melden

Einfach nur widerwärtig. Linksautonome Szene? Ach bitte. Das sind Krawallbrüder, keinerlei politische Motivation steht dahinter. Dafür fehlt auch die Intelligenz bei den meisten dieser jugendlichen Straftäter! Ist schon komisch, wenn das Rechtsextreme wären... der Stadtrat hätte längst eine Sonderkommission gegründet! Rot-grün, quo vadis? Antworten


Andy Keller

08.02.2010, 11:31 Uhr
Melden

@Sam Brown: In diesem Fall hätte ich wohl Facebook User sein müssen (bin ich aber nicht), um frühzeitig genug vom Demo-Aufruf zu erfahren. Viele Facebook User hätten wohl rechtzeitig die Polizei auf die Chaoten hinweisen können, leider hat es kein einziger getan. Im Nachhinein den Superschlauen spielen kann jeder... Antworten


Sven Suter

08.02.2010, 11:29 Uhr
Melden

@Marco Müller: Die Autos im Aargau gingen auf das Konto zweier Vandalisten von denen EINER vor längerer Zeit kurz in der Juso war (Wenn ein Amokläufer vor Jahren mal SVP-Mitglied war, ist das dann auch rechte Gewalt??). Das von der Juso besetzte Haus was NICHT das selbe wie das mit den Sachbeschädigungen. Evtl. auch mal etwas mehr als nur die Schlagzeile lesen... Antworten


Stefan Parpan

08.02.2010, 11:28 Uhr
Melden

Ja Herrr Springer, Gewalt trifft meistens die Falschen. Doch nun sollte auch der Letzte begriffen haben, dass es Leute gibt, die nicht zufrieden sind mit der momentanen Situation und dem Blick in die nahe Zukunft! Die Garagen und die Fastfood Kette haben direkt nichts mit der Sache zu tun, jedoch stehen sie stellvertretend für Systeme und Praktiken, welche genauso wenig zu tolerieren sind. Antworten


Stefan Meier

08.02.2010, 11:25 Uhr
Melden

Sie sind gegen Regeln und Repressionen. Aber sobald sie ein in diesem Fall wohlverdienter Gummiknüppel trifft, dann jammern sie vor Gericht (Polizeigewalt). Antworten


peter spelt

08.02.2010, 11:22 Uhr
Melden

jetzt müssen köpfe rollen und zwar auf oberster ebene, jemand muss für dieses desaster die verantwortung übernehmen. eine viertel million schaden und KEINE einzige verhaftung? ihr macht wohl scherze? es reicht langsam! aber kleine vergehen werden mit der ganzen härte des gesetzes verfolgt. in brasilien wäre mit scharfer munition geschossen worden bei einem direkten angriff gegen die polizei. Antworten


Alexander Müller

08.02.2010, 11:22 Uhr
Melden

Gegen solche Randalierer und Chaoten muss man härter vorgehen. Die Leute gehören härter bestraft. Minimus 5 Jahre Zuchthaus. Die lachen sich doch sonst ins Fäustchen. Zurzeit ist es so, dass die eben mal schnell grosse Sachschäden anrichten können und dafür praktisch nichts zu befürchten haben. Das gibt eine völlig falsche Signalwirkung. Antworten


Niklaus von-Melchtal

08.02.2010, 11:21 Uhr
Melden

Wenn man nur wollte, so gäbe es doch ein paar einfache Mittel um diese Saubannerzüge in Zukunft zu stoppen oder zumindest sehr stark zu minimieren. Erstens: ein Dutzen der Krawallanten für 48 Std. in den Knast bis am Montagmorgen dann ein Richter schön gemütlich ein Dossier nach dem andern sich vor nimmt. Bei Letzten kann's dann schon mal Mittwoch werden. Zweitens: die Namen publizieren. Antworten


Christian Martin Gutekunst

08.02.2010, 11:17 Uhr
Melden

Lang ist's her, dass ich Strafrecht lernen musste... aber immerhin einen Artikel gibt es doch im Strafgesetzbuch: Art. 260: "Wer an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnimmt, bei der mit vereinten Kräften gegen Menschen oder Sachen Gewalttätigkeiten begangen werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft." Warum sind folglich Verhaftungen nicht sinnvoll gewesen? Antworten


theo tanner

08.02.2010, 11:15 Uhr
Melden

die ordnungshüter haben geschlafen. das kann vorkommen. junge leute habern gehörig dampf abgelassen und zerstört. auch das kann vorkommen. dass nicht immer alles in bester harmonie abläuft ist normal. dass das schwer zu verdauen ist auch. etc. etc. Antworten


Marina Müller

08.02.2010, 11:14 Uhr
Melden

Es gibt Kommentare, die ich sehr bedenklich finde. Es gibt keine Entschuldigung für solche Saubanner-Züge und das Polizei-Bashing ist völlig daneben. Schon der Wochenend-Polizeidienst in den Ausgeh-Vierteln ist für die BeamtInnen oft eine Zumutung! Um einen Mob wirkungsvoll an Ausschreitungen zu hindern, braucht es mehr Beamte! Peinlich aus der warmen Stube zu wissen wie "man" s machen soll! Antworten


Werner Meier

08.02.2010, 11:14 Uhr
Melden

Wahnsinn. Da leistet sich die Stapo Zürich immer neuere Abteilungen, welche Daten auswerten etc. Und dann bringen sie es nicht mal fertig, auch nur eine einzelne Verhaftung durchzuführen. Schande. Dies sollte jedoch keine Kritik am einzelnen Beamten vor Ort sein sondern der Institution Stapo Zürich, welche nicht mehr weiss, wozu sie da ist. Antworten


Stefan Meier

08.02.2010, 11:11 Uhr
Melden

@ Stefan Parpan: "...sind das Ergebnis sinnloser Repressionen". Ja was für sinnlose Repression? Die Jugendlichen kennen keine Grenzen mehr. Wo BITTESCHÖN ist Ihre vielbeschworene Repression? Dass man in Beruf anständig sein muss, um möglichen Erfolg nicht vorzeitig zu torpedieren? Dass man für's Brot in der Migros zahlen muss? Dass man arbeiten muss, um Geld zu verdienen? HALLLOOOO!!???!!??! Antworten


Sam Brown

08.02.2010, 11:05 Uhr
Melden

@ Andy Keller, Da ich in ZH keine Steuern zahle, darf ich auch nicht helfen. Offensichtlich habe Sie jedoch mit Rat und Tat zur Seite gestanden (Sarkasmus off) Antworten


Hans Schmid

08.02.2010, 11:03 Uhr
Melden

Der skandalöse Umstand, dass NIEMAND verhaftet wurde, sendet ein verheerendes Signal aus: Nämlich, dass die rot-grün regierte Stadt Zürich derartige Saubannerzüge straflos toleriert! Dafür wird dann gnadenlos zugeschlagen, wenn jemand vergisst ein Trambillet zu lösen oder ein paar Minuten zu lange parkiert. Antworten


Gustav Springer

08.02.2010, 11:02 Uhr
Melden

@Hr.Parpan: "Gewalt" trifft immer die falschen. Was erreichen Demonstranten mit der Zerstörung von Schaufenstern + Sprayerein? Wurden die Demonstranten von den Schaufenstern oder von den Hauswänden repressiert? Hat die Fastfoodkette oder der Autoverkäufer direkt zur Repression beigetragen? Fehlanzeige. Die Aktion war ist extrem blöd-sinnlos. Aufmerksamkeit erregen geht anders und aboslut gewaltlos Antworten


Patricia Galli

08.02.2010, 10:57 Uhr
Melden

@Stefan Parpan: Ich bin ja auch voll dafür, dass sich Menschen versammeln, welche mit der Entwicklung unserer Welt nicht zufrieden sind. Allerdings waren es in diesem Fall nur dumme Idioten, welche offensichtlich keine einzige konstruktive Idee hatten, ihre einzige Idee war das Zerstören. Antworten


Marco Müller

08.02.2010, 10:56 Uhr
Melden

@Sven Suter: Wie kommen Sie darauf, dass Jusos keine Autos anzünden und keine Häuser besetzen? Wie war das noch gleich mit den brennenden Autos im Aargau? Oder mit der Besetzung in Baden unter der Leitung von Ober-Juso Wermuth? Die Verharmlosung linker Gewalt muss endlich aufhören! Antworten


Sam Brown

08.02.2010, 10:55 Uhr
Melden

@ Zuchetti, Weder noch, bitte selbst zuerst Hirn einschalten bevor Sie schreiben. Gegen diese Randalierer gehört rigoros vorgegangen, aber offensichtlich sind Sie auch ein Gutmensch. Nach Ihren Aussagen wurde jemand verhaftet, in Cortesi hat davon nichts erwähnt. Offensichtlich sind Sie des Lesens nicht mächtig. Antworten


Markus Altdorfer

08.02.2010, 10:54 Uhr
Melden

Die Behörden müssen solche Saubannerzüge im Keim ersticken. Das geht aber nur wenn man präsent ist und über entsprechende Informationen verfügt. Ausserdem müssen unsere Gesetze für Randalieren/Landfriedensbruch etc. verschärft werden und auch durchgesetzt werden. Einkesseln, alle Personalien feststellen bzw. verhaften und via Schnellgericht aburteilen und inhaftieren. Das kostet halt etwas! Antworten


Mauro Giovanoli

08.02.2010, 10:52 Uhr
Melden

An Stefan Parpan: Ich bin auch ein junger Mensch, der mit der Entwicklung unserer Welt nicht immer zufrieden ist. Aber man kann sich auch konstruktiv für eine bessere Welt einsetzen, gerade in der reichen, demokratischen, freiheitlichen Schweiz. Den Chaoten geht es bloss um Frustabbau - man stelle sich aber mal vor, jeder würde seinen Frust auf diese Weise abbauen... Antworten


David Kelelr

08.02.2010, 10:47 Uhr
Melden

@ Stefan Parpan: wegen Unzufriedenheit muss man Fenster einschlagen (also, wenn dies ein 7jähriges Kind tut, ist es ja noch verständlich, aber bei erwachsenen Menschen?!). Ein Journalist wurde attackiert, mit Fusstritten überdeckt, .. rechtfertigen sie dies auch wegen Unzufriedenheit? Ich weiss, es gibt ironisch gemeint zu wenig Freizeitmöglichkeiten, zu wenig Vereine, zu wenig Hobbies. .... !?! Antworten


Roger Schneider

08.02.2010, 10:42 Uhr
Melden

Hat die Stapo eigentlich keine Pikettorganisation? Innerhalb von vier(!) Stunden müsste es ja möglich sein genügend Leute aufzubieten um Verhaftungen vorzunehmen. Oder waren die Polizisten zu müde vom Radarfallen aufstellen und VBZ-Passagiere schikanieren? Ein weiteres katastrophales Resultat der rot-grünen Kuschelpolitik. Es ist höchste Zeit für eine politische Wende in dieser Stadt! Antworten


Beat Fuchs

08.02.2010, 10:41 Uhr
Melden

Wer Gewalt ausübt, muss auch dafür auch bestraft werden, notfalls halt wie im Militär: Alle Beteiligten haften für den Schaden. Dafür müsste aber die Gesetze geändert werden. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler dafür aufkommen muss. Mein Vorschlag: Von allen Teilnehmern Personalien aufnehmen und den Gesamtschaden durch Anzahl Teilnehmende dividieren, nachweisbare Taten separat verrechnen. Antworten


Daniel Strebel

08.02.2010, 10:37 Uhr
Melden

Soweit ich informiert bin, gab es keine Verhaftungen. Das ist doch nicht normal. Alles wird kaputt gemacht und die Demonstranten kommen ungeschoren davon. Die Polizei muss doch freie Hand haben und mit aller Härte durchgreifen. Aber nein, das möchten ja unsere linken super Politiker nicht. Traurig, traurig!!! Antworten


Hans P. Grimm

08.02.2010, 10:32 Uhr
Melden

Zuerst blinde Zerstörung und Schaufensterdemolieren, sogenannte Kantonskristallnacht, dann verbrennen von Büchern, später von Menschen! Antworten


danilo zink

08.02.2010, 10:31 Uhr
Melden

Die äusserst schwache stadtzürcher Regierung provoziert Ausschreitungen dieser Art ja direkt, zumal auch ein gewisser Protektionismus der linken Aktivisten durch unsere rot-grüne Regierung zu erkennen ist. Wie gross wäre der Aufschrei gewesen, hätte sich ein rechtsextremistischer Saubannerzug gebildet; Mauch, Genner ,etc hätten sich umgehend zu Wort gemeldet! Antworten


Jens Huber

08.02.2010, 10:29 Uhr
Melden

Ja,ja, die böse Polizei ist mal wieder Schuld, die haben alles selbst organisiert und alles falsch gemacht. Die armen kleinen Randalierer sind logischerweise völlig Unschuldig und wurden sogar noch provoziert. Da muss man ja zuschlagen. Haben die Deutschen nicht auch noch eine Teilschuld? Arme Schweiz, das schlimme ist das die ganzen dummen Schreiberlinge hier auch noch abstimmen dürfen. Antworten


Michael Strässle

08.02.2010, 10:26 Uhr
Melden

@Max Affolter Sie solten sich im klaren sein, dass das Langstrassen Quartier auch ein Wohnquartier ist. Ihre Idee man nur erreichen das die Anwohner nicht nur unter der "Demo" leiden sondern auch noch verhaftet werden wenn sie kurz um den Block eine Kebap holen wollen. Antworten


Sven Suter

08.02.2010, 10:25 Uhr
Melden

@Adrian Berg: Allein die Tatsache, dass auch das SP-Sekretariat in Mitleidenschaft gezogen wurde, dürfte aufzeigen, dass sich die Chaoten nicht sehr verbunden zu dieser fühlen. Einge Täter fühlen sich (entsprechend den Sprayereien) wohl der kommunistischen- bzw. anarchistischen Ideologie zugehörig. Beides sicher keine Ideologien die Sie mit der Juso/SP teilen. Antworten


Thys Flueler

08.02.2010, 10:23 Uhr
Melden

Saubannerzüge wie die spontanen Ausschreitungen am Samstag, jeweils am 1. Mai oder bei Fussballspielen haben weder politische noch andere Motive. Sie sind lediglich normales pupertäres Aufbegehren gegen Reglementierung und die Ordnung der Alten. Es hat sie seit Menschengedenken immer gegeben, nur Form und Mittel ändern. Und gelegentlich versucht die Politik der Alten sie sich zu eigen zu machen. Antworten


Michael Meienhofer

08.02.2010, 10:14 Uhr
Melden

Wenn schon über gewisse Foren zu einer solchen Demo aufgerufen wird, kann man diese auch vom Netz nehmen.Das Internet soll kein rechtsfreier Raum werden, sonst wird eines Tages noch zu einer Revolution oder gar Umsturz aufgerufen und damit zur höchsten Gefährdung der staatlichen Sicherheit. Die Politiker tun gut daran, diesem Problem endlich den Vorrang zu geben. Bottellon lässt Grüssen ! Antworten


Sumi Rutishauser

08.02.2010, 10:10 Uhr
Melden

Es ist hier, ohne jegliche Konsequenzen, halt fast alles erlaubt. Die Schweiz driftet immer tiefer ab. Antworten


Peter Kessler

08.02.2010, 10:07 Uhr
Melden

Ich dachte, nur die Basler Polizei schaue bei Ausschreitungen tatenlos zu. In der grössten Stadt der Schweiz, wo die grösste Stadt- und Kantonspolizei ihr Quartier haben, darob Synergien genutzt werden könnten, sollte es möglich sein, innert kurzer Zeit 200 Polizisten für den unfriedlichen Ordnungsdienst zu organisieren. Vor allem wenn gleichentags ein Fussball- und ein Hockeyspiel stattfinden...! Antworten


Adrian Berg

08.02.2010, 10:04 Uhr
Melden

@Sven Suter:Jusos zünden keine Autos an und schlagen keine Schaufenster ein, aber wer sind denn die Täter? Welcher Ideologie fühlen sie sich zugehörig? Wenn andauernd über die SVP behauptet wird, sie würde die Rechtsextreme Szene fördern, so kann das gleiche doch auch über die die SP und die Juosos behauptet werden? Dann sind die linken Parteien wohl auch Brandstifter der Gewalt, so wie die SVP... Antworten


Christian Schenk

08.02.2010, 10:03 Uhr
Melden

Kameras - wie in anderen Städten dieser Welt. Ein paar Nasen davon dann verhaften und die Schadenskosten auf diese verteilen. Die Investition für die Kameras ist bald einmal amortisiert. Datenschutz ist ja vielen heute eh egal - sonst gäbs nicht so viele Facebookmitglieder. Derzeit ist der Steuerzahler der dort nicht dabei war - und dort dabei gabs sicher nicht viele Steuerzahler - der Dumme. Antworten


Stefan Parpan

08.02.2010, 10:03 Uhr
Melden

Tut mir leid Frau Petri aber Sie haben unrecht. Die Bilder, die Sie sehen und von den Medien als sinnlose Zerstörung aus Langeweile bezeichnet werden, sind das Ergebnis sinnloser Repressionen! Es war eine Ansammlung junger Menschen, die mit der Entwicklung unserer Welt nicht zufrieden ist. Antworten


Christian Kohler

08.02.2010, 09:59 Uhr
Melden

Ich möchte in einem Land leben, in welchem solche Taten bestraft werden. Recht und Ordnung gilt für 1 Person wie auch für 500. Antworten


Bruno Walker

08.02.2010, 09:59 Uhr
Melden

Am 22.00 war Besammlung am Carparkplatz. Die ganze Limmatstrasse wurde versprayt und alle VBZ Auotomaten zerstört. Man liess das alles bis zum Bhf Selnau gewähren?? Rechtsfreier Raum in den Kreisen 4 und 5!!!!!!!! Die Bürger wueden alleine gelassen... und war unser Stapi?? Antworten


Res Zaugg

08.02.2010, 09:59 Uhr
Melden

Es scheint, dass sich die stadtzürcher Polizei an solchen Anlässen des öfteren kalt erwischen lässt, speziell wenn es sich um linke Chaoten handelt. Aber es ist bekannt, dass das Problem nicht bei der Polizei ist, sonder bei der Politik der Stadt. Antworten


Max Affolter

08.02.2010, 09:55 Uhr
Melden

Man muss endlich anfangen, sämtliche Personen, die sich schon bloss in der Nähe eines solchen Zuges befinden, für 24-48h in Untersuchungshaft zu nehmen. Dann werden die Mitläufer sich das nächste Mal zweimal überlegen, ob's nicht woanders eine bessere Party gibt. - Leider aber braucht es, wie immer, zuerst Todesfälle, bis sich etwas ändert. Antworten


Achim Schäfer

08.02.2010, 09:54 Uhr
Melden

Es passierte vielleicht auch, weil unsere Jugendlichen zu wenig Perspektiven sehen und sich alleingelassen fühlen? Der Staat müsste sich mehr um die Jugendlichen kümmerm, sie sind doch unsere Zukunft. Ich habe das Gefühl in Bern beschäftigt man sich ausschliesslich mit der Verteidigung des ominösen Bankgeheimnisses. Antworten


Sven Suter

08.02.2010, 09:52 Uhr
Melden

@Marc Steinegger: Jusos zünden KEINE Autos an und verwüsten auch KEINE besetzten Häuser! Es ist schon erschreckend, welche Wellen eine Blickschlagzeile noch Monate später werfen kann. Bitte informieren Sie sich wenigstens minimal, bevor sie solche falsche Beschuldigungen aussprechen! Das könnte auch rechtlich irgendwann mal ins Auge gehen.. Antworten


Robert Leffler

08.02.2010, 09:47 Uhr
Melden

@ laura petri: Ich verstehe Ihre Verwirrung – Sie scheinen sich Ihre Meinung zu bilden, indem Sie die Überschriften des Blicks und des Tagis zitieren. Deshalb würde es Ihnen u.U. helfen Informationen und Stimmungen aus erster Hand zu beziehen. Die Polizei handelt nicht überlegen, sondern begibt sich auf gleiches Niveau. Sie handelt nicht de- sondern eskalierend. Hier liegt das Problem. Antworten


Michael Meienhofer

08.02.2010, 09:45 Uhr
Melden

Da gibt es nur ein Mittel : Vor Gericht sollen solche Mitbürger wegen Gefärdung der Staatssicherheit verurteilt werden. Und zwar vor Schnellgerichten, damit sie am andern Tag nicht nochmals auf die Strasse gehen .Oder wollen die Politiker abwarten, bis sich Haus- und Ladenbesitzer selber bewaffnen, um solchen Chaoten Einhalt zu gebieten? Es wird auch ohne Polizeiprovokation randaliert . Antworten


Thomas Seff

08.02.2010, 09:43 Uhr
Melden

in diversen Foren wurde zum RTS aufgerufen, die Polizei wusste sicher Bescheid und liess die Chatoen extra gewähren. Ein guter Grund jetzt zum mehr Polizei zu fordern... Wenn die Polizei wirklich nichts davon gewusst hat, dann Gute Nacht, wenn Sie nicht mal halbwüchsige Chaoten überwachen kann... Antworten


Peter Meier

08.02.2010, 09:43 Uhr
Melden

Eine ganz wichtige Info fehlt hier. Kam es zu Festnahmen und wenn ja, wieviel? Wenn nein, warum? Also bei rigorosem Einsatz ohne grosse Diskussionen hätte man mind. 50 dieser 500 Chaoten festhalten & einbuchtren. Antworten


Liselotte Weber

08.02.2010, 09:40 Uhr
Melden

@Thomas Meyer : eins zu eins meine meinung, beser hätte ich es auch nicht sagen/schreiben können oder wollen.! Antworten


Frank Neumann

08.02.2010, 09:37 Uhr
Melden

".. 500 Chaoten standen ein paar DUTZEND Polizisten gegenüber.." Aber an einem Wochentag bietet die Polizei fuer eine einzige VBZ-Razzia ueber 50 Polizisten auf (wie geschehen 3. Feb Abendpendlerverkehr an der Loewenstr - fuer den Fall des Frust-Vorwurfs, ich habe ein Abo)... Sauber, Zuercher Parksuender- und VBZ-Ticket-Razzia-Polizei, eine wirklich gelungene Prioritaetensetzung !! Antworten


Stefan Studer

08.02.2010, 09:36 Uhr
Melden

@Peter Vogler: Zu der von Ihnen vorgebrachten Verschwörungstheorie möchte ich das folgendes sagen. Ihre Behauptungen sind weder schlüssig noch basieren sie auf der Realität. Falls Sie nicht damit zurecht kommen, dass ihr politisches Lager zu planloser und sinnloser Zerstörung fähig ist, sollten Sie ihr Weltbild überdenken. Eine übliche Falschaussage ist etwa, dass Linke nur Autos anzünden würden. Antworten


Caspar Humm

08.02.2010, 09:34 Uhr
Melden

Ich verstehe ja, wenn die Polizei aus Gründen des Selbstschutzes angesichts einer solchen Unterzahl keine Festnahmen vornehmen will. Aber die Aussage, Festnahmen würden nur Sinn machen, wenn man dem Einzelnen Taten nachweisen könne, halte ich für falsch. Genau weil das in solchen Situationen kaum je möglich ist gibt es nämlich den Art. 260 StGB (Landfriedensbruch). Antworten


Steinegger Marc

08.02.2010, 09:32 Uhr
Melden

Offenbar war auch die SP-Zentrale Opfer von Verwüstungen. Handelt es sich um einen Bumerang der Jungsozialisten rund um Cedric Wermuth, welche ja ebenfalls Autos von politischen Gegner anzünden und besetzte Häuser verwüsten ? Antworten


laura petri

08.02.2010, 09:31 Uhr
Melden

@Roger Leffler - nein keine repression GEGEN:::, sonder ein mittel um gewissen leuten anstand und rücksicht / respekt beizubringen! offenbar etwas, was in der kindheit/jugend durch die erziehungsberechtigten versäumt worden ist! mal darüber nachdenken und überlegen - falls möglich! Antworten


Stefan Meier

08.02.2010, 09:29 Uhr
Melden

Soso, sie wehren sich gegen Regeln und Restriktionen. Das sehe ich auch so. Die Polizei sollte sich nicht länger an Regeln und Gesetze halten und mit diesen Leuten machen, wozu sie grad Lust hat. Antworten


Andy Keller

08.02.2010, 09:27 Uhr
Melden

@Sam Brown: Leider hat niemand rechtzeitig der Polizei einen Tipp zum bevorstehenden Krawall gegeben, auch Sie nicht Sam, und deshalb waren nicht genug Polizisten vor Ort um die Chaoten einzukesseln. Besser selber mithelfen, statt nur andere kritisieren. Antworten


PAOLO ZUCCHETTO

08.02.2010, 09:25 Uhr
Melden

@Sam Brown: zuerst denken und dann schreiben! Kein Einziger verhaftet, ein Armutszeugnis für die Stadt und deren Polizei. was für eine blödsinnige aussage! erwischt worden am mittwoch? oder selber bei den chaoten dabei? solange "erwachsene" solche sprüche tätigen finden sich die jungen chaoten doch noch cooler und werden in ihrem tun bestätigt. auch sie s.brown bezahlen alles mit (vers.prämien) Antworten


Kurt Hauser

08.02.2010, 09:24 Uhr
Melden

Bei Linksautonomen-Krawallen ist die Polizei nicht gerüstet (Gruss an Maurer) aber findet irgendwo ein Konzert von Rechten statt, marschiert die Polizei auf und macht Grosskontrolle! Antworten


Richi Büchler

08.02.2010, 09:23 Uhr
Melden

Als direkter Anwohner habe ich die Szene miterlebt und war schockiert über das Ausmass der Schäden. Sinnlose Zerstörung von allem was in den Weg kam. Diese Aktion wird negative Konsequenzen nach sich tragen. Eine klare politische Aussage fehlte, alles ist einfach schlecht, Geld, WEF, USA, Staat, Polizei,etc., lautet das Fazit. Und wer kommt für den Schaden auf? Sicher nicht die primitiven Chaoten Antworten


David Monero

08.02.2010, 09:18 Uhr
Melden

Zu fünft Velofahrer umstossen die verbotenerweise durch die Langstrasse fahren aber bei so einem Krwawall keinen einzig verhaften, lächerlich. Antworten


Peter Vogler

08.02.2010, 09:16 Uhr
Melden

Nicht spontan war die Aktion,sondern generalstabsmässig geplant.Jemand hat offensichtlich gewusst,dass ein paar Linksautonome etwas vorhatten.Dann mischt man hunderte von "kampferfahrenen" Hooligans darunter und behaupet die Linke sei schuld,So kurz vor den Wahlen stellt sich die Frage,wer profitiert am meisten von so einem Saubannerzug?Das ist wohl nicht die Linke.Linksautonome zünden Autos an: Antworten


Thomas Meyer

08.02.2010, 09:14 Uhr
Melden

Die ständigen Angriffe gegen die Leistung der Polizei sind ärgerlich. Einem Parksünder kann man sein Vergehen nachweisen; einem einzelnen in einem Mob hingegen nicht. Ohnehin liegt das Problem eindeutig nicht bei der Polizei, sondern bei jenem Teil der Gesellschaft, der solche Spässe lustig finden mag. Es geht hier um Respektlosigkeit als coole Institution, und das ist bedenklich. Antworten


Thomas Späni

08.02.2010, 09:14 Uhr
Melden

Was heisst hier linksautonome Szene + Demonstranten? Es sind jugendliche Gewalttäter ohne jeglichen politischen Anspruch. Zerstörung aus Langeweile und Übermut, gepaart mit Genuss von Alkohol und anderen Drogen. Festnehmen, Nacherziehung in einem Lager, weit ausserhalb der Stadt und Zivilisation, ohne Handy und Computer. In unseren Bergtälern gibt es sinnvolle Arbeiten zu tun. Alpen auräumen etc. Antworten


Roger Leffler

08.02.2010, 09:13 Uhr
Melden

Auch wenn ich die gewaltsamen Ausschreitungen im Umfeld der Demonstration verurteile, finde ich genügend gute Gründe für ein Aufbegehren (welche z.T.auch im Tagi thematisiert wurden): Repression gegen Fussballfans, Repression gegen friedliche Hausbesetzer, Repression gegen Unbeteiligte (vgl. Aktion Respekt der Zürcher Polizei, z.B. im Fernsehbeitrag des SF), Repression gegen die Partyszene, … Antworten


Lucie Braun

08.02.2010, 09:12 Uhr
Melden

anstatt bussen und bedingte strafen auszusprechen sollte man diese randalierer zu arbeitseinsätzen verpflichten. dann wären sie nämlich körperlich gefordert und müde, würden abends in's bett und schlafen und nicht das eigentum fremder beschädigen, dass wir alle dann bezahlen müssen z.b. durch höhere prämien oder die bussen von den eltern bezahlen zu lassen - könnte vielleicht abschreckend wirken! Antworten


Martin Widmer

08.02.2010, 09:10 Uhr
Melden

"Die SVP übt Kritik am kleinen Polizeiaufgebot". Das ist wohl ein Scherz, oder? Antworten


Alexander Müller

08.02.2010, 09:08 Uhr
Melden

ich frage mich ob langsam aber sicher eine gewisse schleichende unzufriedenheit im volk durchbricht und unsere verantwortlichen, so weit weg von der realität, es verschlafen ..... Antworten


Kjell Droz

08.02.2010, 09:05 Uhr
Melden

Solch sinnlose Kravalle haben nur einen Effekt: die Aufstockung des Polizeiapparates. Und was tun dann all die Polizisten, wenn gerade kein Kravall herrscht? Sie machen wieder vermehrt Jagd auf friedliche Partygäste. Freuen wir uns also auf eine neue Ära der Clubrazzien und Nacktausziehkontrollen. Den hirnlosen Autonomen sei Dank! Antworten


Sam Brown

08.02.2010, 09:02 Uhr
Melden

Kein Einziger verhaftet, ein Armutszeugnis für die Stadt und deren Polizei. Es ist ja einfacher, Parksünder zu verfolgen, als für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Den Schaden muss man noch selbst bezahlen, Danke Zürich Antworten


Anita Beeler

08.02.2010, 09:02 Uhr
Melden

"Die Bewegung wehrt sich gegen Regeln und Restriktion"... und genau wegen solcher sinnloser Gewalt sind halt eben diese Regeln und Restriktionen nötig, bzw. werden noch gefördert. Aber mit dem Denken scheint es unter Alkoholeinfluss nicht so zu klappen..... Antworten


Stefan Jost

08.02.2010, 08:57 Uhr
Melden

Offenbar sind die Chaoten nicht in der Lage zu erkennen, dass auch sie Teil unserer Gesellschaft sind, welche alle Schäden repariert und bezahlt. Da fragt man sich schon: Warum hat es in Zürich so viele Menschen, wenn es nicht bei allen für ein Hirn reicht? Antworten


Peter Wolf

08.02.2010, 08:55 Uhr
Melden

Tja so ist das eben, wenn die Beamten der Stadtpolizei ihre Dienststunden Mittwoch nachmittag bei Fahrscheinkontrollen der VBZ ableisten müssen, dann machen sie eben am Samstag abend ihren freien Tag. Da soll der Showman Cortesi mal drüber nachdenken! Antworten


Daniel Bachmann

08.02.2010, 08:44 Uhr
Melden

Die Polizei sollte Facebook-Einträge auswerten und alle, die zum Mitmachen aufgerufen haben (resp. diese Aufrufe weitergeleitet haben) in die Pflicht nehmen! Antworten



Zürich

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Lokale Suche

Marktplatz