Zürich

«Karl Zweifels Forderung ist ein Schnellschuss»

Auswärtige, die in Zürich arbeiten, sollen ein Wahlrecht bekommen. Das fordert SVP-Mann Karl Zweifel. Erst wurde Zweifel von seiner eigenen Partei dafür gescholten, jetzt doppeln die Linken nach.

Kommen sich nicht näher: Stadtpräsidentin Corine Mauch hält Karl Zweifels Äusserungen für einen Schnellschuss.

Keystone

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Wahlrecht in der Stadt Zürich für Auswärtige? Eine gute Idee?

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Der politische Wind bläst eisig in Karl Zweifels Gesicht. Nicht nur die eigene Partei und die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet stampfen seine Forderung nach einem Wahlrecht für Auswärtige in Grund und Boden. Auch seine neu gewählten Konkurrenten im Kampf um einen Sitz im Stadtrat lassen kein gutes Haar an seinen Aussagen.

«Diese Forderung ist ein weiteres Beispiel der nicht durchdachten Äusserungen von Herrn Zweifel. Erhalten dann Teilzeit-Arbeitende nur ein halbes Stimmrecht?», kommentiert der Grüne Stadtrat Daniel Leupi Zweifels Haltung. Die wiedergewählte Stadtpräsidentin Corine Mauch spricht auf Anfrage von einem «Schnellschuss», aufgrund einer Wahlniederlage eine solche Forderung aufzustellen.

Auch Andrea Sprecher, Kopräsidentin der SP Stadt Zürich, bezeichnet Zweifels Idee als nicht ausgegoren. «Man stimmt und wählt dort, wo man wohnt und steuern zahlt. Punkt. Eine Ausweitung der Stimmberechtigung auf Leute, die hier leben und etwas zum Wohle der Stadt beitragen, wäre tatsächlich eine Annäherung an eine gerechte Demokratie – das betrifft aber vor allem Migrantinnen und Migranten.»

«Das ist totaler Blödsinn»

Noch harscher fällt die Kritik an den Äusserungen des früheren FDP-Kantonsrats Andreas Honegger aus. Er begründete den rot-grünen Wahlerfolg damit, dass vor allem jene für die Linken stimmen, die am Futtertrog des Staates sitzen: Beamte, Lehrer, Spitalangestellte und Rentner. «Angesichts der Wahlresultate ist die Behauptung, dass nur noch links wählende Lehrer, Beamte und Krankenschwestern und Studierende in Zürich wohnen oder dies gar durch die Stadt gefördert werde, haltlos und absurd», findet Corine Mauch.

Andrea Sprecher bezeichnet Honeggers These sogar als «totalen Blödsinn». Wenn das zutreffen würde, hätte die SP die Wahlen mit einem Stimmenanteil von 100 Prozent gewonnen. «Aber das ist ja nicht der Fall. Abgesehen davon können sich gerade die Beamten die horrenden Mietpreise in der Stadt kaum leisten und ziehen aus Zürich weg.»

Daniel Leupi führt weiter Fakten gegen Honegger ins Feld: «Bei meiner letzten Erhebung hatte die Grünen-Fraktion weniger Staatsangestellte als die FDP-Fraktion. Abgesehen davon machen die Staatsangestellten nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus und niemals die Mehrheit.» Wie Sprecher ist auch er der Meinung, dass viele Staatsangestellten in der Stadt gar kein Stimmrecht haben. «Entweder sie leben ausserhalb von Zürich, weil sie sich eine Wohnung in der Stadt nicht leisten können, oder sie sind Ausländer.»

Eine Mehrheit der Tagesanzeiger.ch/Newsnet Leserinnen und Leser hält nichts von der Idee eines Wahlrechts für Auswärtige. Was sagen Sie dazu? Geben Sie Ihre Stimme ab. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.03.2010, 13:20 Uhr

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66 Kommentare

Michael Meienhofer

11.03.2010, 23:17 Uhr
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Wie sagt man so schön: Mitreden aber nicht Mitbezahlen. Alles haben kann man nicht. Wer auswärts wohnt, die Gründe sind vielschichtig, soll dort Abstimmen wo er seine Steuern zahlt. Ansonsten müsste man doch die "Idee Ledergerber " wieder auf den Tisch bringen,das Teilen der Steuern nach dem Faktor 30/70; aber das interessiert die Verlierergemenden eben nicht. Antworten


Katharina Werdmüller

11.03.2010, 17:57 Uhr
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Ich bedaure, dass Karl Zweifel nicht gewählt wurde. Er wäre ein Glücksfall. Antworten


Ruedi Lais

11.03.2010, 15:38 Uhr
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@Corrodi. Die Banken zahlen nicht nur in der Stadt Steuern. Fast gleich viel zahlen sie dem Kanton, wo FDP+SVP die Mehrheit haben und die Finanzen einfach nicht in den Griff kriegen. In einigen Kantonen (BS, BE, NE) hat eine rot-grüne Regierung die von rechten Mehrheiten ruinierte Kantonsfinanzen sanieren müssen oder ist noch daran, es zu tun. So eine Wende würde auch dem Kanton Zürich gut tun! Antworten


Schar Fesauge

11.03.2010, 12:49 Uhr
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Schuster bleib bei deinen Leisten. Den Vorschlag sollten wir diskutieren. Mitbestimmen wo man arbeitet. Das würde heissen, wir Zürcher könnten auch mitbestimmen, "da wo Sie wohnen, Herr Zweifel". Da gäbe es für uns Zürcher viel zu holen. Von Dienstleistungen über Steuergelder und so. Ich hoffe Herr Zweifel berät seine Patient besser. Herr Zweifel, bleiben Sie doch bitte Arzt. Antworten


Stefan Bisig

10.03.2010, 14:08 Uhr
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@H.C.Müller: Angestellter der eigenen Firma ist eine(r), wenn diese eine juristische Person, also AG oder GmbH ist. Arztpraxen, Zahnärzten und Juristen aber dürfen ihr Geschäft meines Wissens aber nicht in dieser Form führen. Wer aber jammert, als Selbständiger könne er sich das Wohnen in der Stadt nicht leisten, wenn weniger verdienende dazu in der Lage sind, jammert auf hohem Niveau. Antworten


Lorenzo De Fries

10.03.2010, 13:57 Uhr
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Herr Zweifel überkamen Zweifel als er das Resultat der Wahlen sah. Zweifelsohne ist das Resultat sehr enttäuschend für Herrn Zweifel, welcher nie an sich noch an der SVP zweifelte. Antworten


Sahra Lauber

10.03.2010, 13:51 Uhr
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gemach, gemach. Herr Zweifel hat zwar ein komisches Demokratieverständnis nach der Abstimmung. Aber es ist nur verbal. Wirklich etwas gegen die Demokratie nach geschlagener Schlacht macht die rotgrüne Stadt, die eine Nachzählung verlangt, weil sie hofft die Linken bekommen dadurch noch einen Sitzt zusätzlich. Man sieht, nicht nur Zweifel passt das Resultat nicht, auch die Linken haben Mühe damit. Antworten


Holger Dicke

10.03.2010, 13:50 Uhr
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Na toll von der FDP. Das heisst, wer Steuern zahlt in der Stadt hat auch das Wahlrecht?? Also auch die vielgeschmähten Ausländer, oder doch nur die reichen Aglojaner mit Schweizer Pass?? Antworten


Peter Ringger

10.03.2010, 13:22 Uhr
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Herr Zweifels Vorschlag könnte umgekehrt auch zur Konsequenz haben, das plötzlich reiche Goldküstengemeinden links regiert werden, da dort dann die Stimmen der Bürgerlichen fehlen. Das wäre ja lustig. Oder fordert Herr Zweifel etwa doppeltes Stimmrecht am Wohn- und Arbeitsplatz? Dann aber für alle und überall. Insgesamt wäre das ein Nullsummenspiel das ausser höheren Kosten nichts bringt. Antworten


Daniel Corrodi

10.03.2010, 12:56 Uhr
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Zweifel hat recht! im Laufe der Zeit wird die Stadt alleine mit den Sozis dastehen. Der Wandel ist schon im vollen Gange. Dass es der Stadt finanziell gut geht ist den bösen Banken zu verdanken. Jahrelang haben sie hunderte von Millionen Franken an Steuern bezahlt. Das ist jetzt vorbeit. Gut so, vielleicht verstehen dann auch die Sozis, dass es die Banken braucht. Ich kann gut ohne die Stadt leben Antworten


Jan van Beilen

10.03.2010, 12:56 Uhr
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@Patrick Meyer. Der Kanton ZH hat eine Studie als Grundlage für den neuen Massnahmenplan Luftreinhaltung in Auftrag gegeben. Eine der Schlussfolgerungen: Luftverschmutzung führt zu Gesundheitsschäden in Höhe von 555 Millionen pro Jahr, hauptsächlich in die Städte. Diese Fakten werden von bürgerlichen Autofahrern unter den Tisch gewischt: dh wissentliche Körperverletzung, ohne Ignoranz als Ausrede. Antworten


Gregor Schiess

10.03.2010, 12:49 Uhr
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@P.Meyer: Genau, Zürich gehts ja so schlecht, deshalb belegt die Stadt regelmässig den weltweiten Spitzenplatz bei der Lebensqualität. Und das trotz mehr als 20 Jahren Rot/Grün an der Macht. Wenn ein billiger Parkplatz alles ist was Sie von der Stadt erwarten, bitte, wir die hier leben haben andere Prioritäten. Antworten


Luca Krieg

10.03.2010, 12:42 Uhr
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Der SVP sollte von Ausland lernen: in Italien ist Berlusconi mindestens so schlau, die Regeln nicht erst nach der Wahlen zu ändern, sondern schon während die Wahlkampf. Buona fortuna Herr Zweifel. Antworten


Alessandro Materni

10.03.2010, 12:39 Uhr
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Die Stadt Zürich erhält jährlich signifikante Beiträge vom Kanton und Gemeinden des Kantons (im 2008 z.Bsp. waren es über 500 Millionen, siehe: .stadt-zuerich.ch). Andererseits überweisen andere Gemeinden im Kanton, weit über 50% des eigenen Steuerertrags in den Ausgleich. Das hat zwar nichts mit Herrn Zweifel zu tun, sollte aber einige der Beiträge hier relativieren. Antworten


Christian Maurer

10.03.2010, 12:39 Uhr
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Normalerweise bin ich ziemlich beredt. Die absurde Idee des gescheiterten SVP-Vertreters macht mich sprachlos. Was bedeutet schon wieder Demokratie? Antworten


Michael Buschor

10.03.2010, 12:39 Uhr
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Es ist zum (welt-)weit verbreiteten Phänomen geworden, dass von den Verlierern nach Volksentscheiden am System vorgeschlagen werden. Offensichtlich verfügen diese Leute über ein reduziertes Verständnis von Demokratie. Wenn Wahlergebnisse frustrieren, eignen sich diktatorische oder korrupte Staatsformen besser. Bsp. von schlechten Verlierern: Hamas-Sieg in Gaza EU-Nein in Irland Volkswahl des BR Antworten


Leo Stern

10.03.2010, 12:29 Uhr
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Wenn alle, die in Zürich arbeiten, ein Stimmrecht zusteht dann allen, die in Zürich arbeiten. Das sind auch Arbeiter, Angestellte, Ausländer und Inländer. Dann hat Herr Zweifel sein Ziel erreicht. Aber Zürich wird dunkelrot sein. Antworten


Thomas Späni

10.03.2010, 12:28 Uhr
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Ich habe Zweifel! Man könnte ja auch verlangen, dass jedermann(frau) an ihrem zuerst erworbenen Bürgerort ihr Stimmrecht ausübt. Glauben Sie mir Herr Zweifel, ich will mich nicht in die Angelegenheiten von Innerthal /SZ einmischen, mir liegt meine Wohngemeinde Uster näher. Ich bin Gewerbetreibender im Kreis 3 in Zürich. Mietkosten sind das grössere Problem für Gewerbetreibende. Spekulanten !!! Antworten


Patrick Meyer

10.03.2010, 12:24 Uhr
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@Peter Wirz: Im Gegensatz zu vielen Linken kann ich sehr gut Realitäten erkennen und muss nicht immer alles schönreden und besänftigen. Das Defizit liegt eher in deren Bereich. Statt Probleme zu bearbeiten, redet man sie schön, bis man glaubt, keine mehr zu haben. Wie die Regierung in ZH dem Verkehr entgegentritt ist auch ignorant und grenzt an Selbstverherrlichung gewisser PolitikerInnen. Antworten


Jürg Siegenthaler

10.03.2010, 12:22 Uhr
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Grundsätzlich könnte man schon das Wahlrecht an den Arbeitsplatz koppeln, aber man verlöre dadurch dieses am Wohnort. Im Gegenzug wären die Einkommenssteuern dann am Arbeitsort zu entrichten. Die heutigen Wohlstandsgemeinden müssten plötzlich Arbeitsplätze schaffen um nicht zu verarmen. Als Pendler würde ich trotzdem den Zweifel wegen zweifelns nicht wählen. Das war eine kurze politische Karriere! Antworten


Lukas Kubin

10.03.2010, 12:18 Uhr
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Der arme Karl Zweifel ist nicht nur ein schlechter Verlierer (zu unser aller Glück). Er beweist auch eindrücklich auf wie tiefem Niveau er politisiert. Nämlich SVP-Partei-Niveau. Nichts weiter beizufügen. Antworten


Rolf Iseli

10.03.2010, 12:14 Uhr
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Liebe Links-Grüne Stadtzürcher: Wir Landei-Pendler wollen gar kein Wahl- und Stimmrecht in Zürich sonst müssen wir uns noch an den 1. Mai und Streetparade Kosten beteiligen. Es ist lediglich ein SVP-Nichtgewählter Stadtrat der diesen Vorschlag besser für sich behalten hätte. Also, wozu die Hektik ? Antworten


Igor Nuffer

10.03.2010, 12:13 Uhr
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Genau, Tom. Die Bevölkerung hat den Bürgerlichen eine klare Abfuhr erteilt. Sehr klar sogar. Und jetzt drehen wir das um. Die SVP möchte doch immer, dass die Politik den Wählern folgt. Also, liebe SVP, einfach mal den Ball flach halten und sich in die Situation einfinden. Das Volk will euch nicht, das Volk braucht euch nicht. Diese Antwort kriegt ihr in der Stadt Zürich schon seit Jahrzehnten. Antworten


Ruth Meisterhans

10.03.2010, 12:12 Uhr
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Dass es Politikern nicht peinlich ist, solche lächerlichen Ideen ernsthaft vorzuschlagen. Man staunt nur noch. Antworten


Peter Müller

10.03.2010, 12:08 Uhr
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Super Idee Herr Zweifel! Wenn man nicht gewinnt, einfach schnell die Spielregeln ändern. Das könnte auch der Weg sein, wie die Nationalmanschaft an der WM in Südafrika doch noch gewinnen kann: Einfach jeden Ballkontakt als Goal werten;-) Antworten


Marcel Niedermaier

10.03.2010, 12:04 Uhr
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Wahrscheinlich hat er noch vergessen, dass man die Stimmen nach steuerbarem Einkommen gewichten soll. Antworten


Hans-Christian Müller

10.03.2010, 12:00 Uhr
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@Pedro Gonnet: Rein theoretisch darf ihre Frage im Einzelfall durchaus mit "Ja" beantwortet werden. Was lässt Sie daran zweifeln? Antworten


Gabriel Müller

10.03.2010, 11:51 Uhr
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@Philipp Aregger: Die Schaffung von 'eigenwilligen konstruierten' Wahlbezirken mit dem Ziel der Steuerung des Wahlergebnisses wurde bereits und wird noch in vielen Ländern der Welt betrieben, auch in der Schweiz. Auf nationaler Ebene bis 1919, bis zur Einführung des Proporz'. Auf Kantonsebene gibt es noch Regelungen, die es der links/grünen Opposition erschweren proportional vertreten zu sein. Antworten


Derek Richter

10.03.2010, 11:48 Uhr
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Guter Ansatz Karl -aber konsequenterweise müssten diese Personen dann auch hier Steuern zahlen, denn wer zahlt befiehlt! Die Stadt Zürich ist aus eigener Kraft schon lange nicht mehr überlebensfähig doch dank interkantonalen Zahlungsausgleich werden hier die Mitesser kräftig gemästet. Fazit: Jede(r) will nehmen, niemand geben -zweifelslos ;-) Antworten


Sabrina Maurer

10.03.2010, 11:44 Uhr
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@ Meyer: Ich ziehe jemand, der nett ist, immer noch tausendmal lieber jemandem vor, der andersdenkende ausgrenzt und diffamiert, also die Leute, die nett als herabwertende Eigenschaft beurteilen und als Schimpfwort gebrauchen. Oder wollen sie in einer Welt leben, in der es keine netten Menschen mehr gibt? Ohne Grund, Sinn und Verstand auf anderen herumzuhacken macht die Welt auch nicht besser. Antworten


Rilke Martin

10.03.2010, 11:41 Uhr
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Mit der Wahl eines weiteren Grünen in den Stadtrat (ich akzeptiere die Entscheidung des Souveräns, wenn auch zähneknirschend...), welcher weitere Einschränkungen für den Individualverkehr will, ist weitsichtig und nicht nach ideologischen Ueberlegungen, ein Fehler. Die Politk wird dadurch zu einseitig und zu wenig tolerant ggü den Anliegen des Gewerbes. Bitte nicht nur ideologisch wählen !!! Antworten


Hans-Christian Müller

10.03.2010, 11:39 Uhr
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@Stefan Bisig: Warum ein Arzt, Zahnarzt, Rechtsanwalt, Treuhänder oder Berater usw. als selbständiger Einzelunternehmer Angestellter seiner selbst sein soll, müssten Sie doch noch etwas näher erläutern. Er ist von den Belangen der Stadt Zürich auch weit mehr tangiert, als ein Einwohner derselben, der in einer Spezialfirma auswärts tätig ist und über die Geschicke seiner Schlafstadt mitbestimmt. Antworten


Thomas Müller

10.03.2010, 11:36 Uhr
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Mich wundert nur wo die SVP immer solche Figuren auftreibt. Jeder Verantwortliche eines Castings für eine skurrile Komödie wäre überglücklich wenn solche Gestalten wie Zweifel auftauchen würden. Antworten


Martin Rilke

10.03.2010, 11:34 Uhr
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Man muss einfach trotzdem zur Kenntnis nehmen, dass viele Gewerbler in Zürich von Strukturen abhängig sind. Das Auto wird in Zürich von der politischen Exekuive als regelrechtes Feindbild gesehen, da steckt auch eine Menge politische Ideologie dahinter. Ein vernünftiges Miteinander, um auch dem Individualverkehr gerecht zu werden, gibt es in Zürich nicht mehr. Aber das Gewerbe ist davon abhängig. Antworten


Tom Weissenbach

10.03.2010, 11:28 Uhr
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Auch SVP-WahlVERLIERER (und -Innen) haben erstmals zu akzeptieren, dass sie nicht fordern können. Dann sollten sie Einkehr halten und die Gründe ihrer Niederlage suchen (primär bei sich). Und bevor sie solche unausgegorenen, absurden Ideen von sich geben, sollten sie sich überlegen, ob es nicht doch besser wäre, zu schweigen. Herr Zweifel will ja sicher in 4 Jahren wieder antreten, oder? Antworten


Roger Beck

10.03.2010, 10:59 Uhr
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Zum Glück muss ich als Bürger von Zürich keine Steuern in Züri bezahlen aber mir steht das Stimmrecht eher als allen Zugewanderten zu. Antworten


Stefan Bisig

10.03.2010, 10:54 Uhr
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Eine Privatperson zahlt immer am Wohnsitz seine Steuern; Herr Zweifel meinte Gewerbler, also Einzelunternehmer. Wer ein Unternehmen (dazu zählen auch Arztpraxen etc.) führt, ist aber in diesem Sinn keine Privatperson mehr. Und wenn das Unternehmen eine AG, GmbH oder so ist, dann ist der Gewerbler ein Angestellter; also Wahlrecht für alle auswärtigen Angestellten? Antworten


Philipp Aregger

10.03.2010, 10:34 Uhr
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Auch andere Grossstädte kennen das Problem. In Belgrad (Serbien) wurde zu Zeiten von Slobo Milosevic jedem städtischen Wahlkreis ein grösserer konservativer Landstrich zugesellt. Die Belgrader Stadtbevölkerung wurde so ihrer Stimme und ihrer spezifischen Charakteristik beraubt. --- Eingemeindung als Strafe? Antworten


Paul Thürig

10.03.2010, 10:22 Uhr
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Schnappsidee gescheiterter Parteiideologen! Wenn diese schon Verantwortung in der Limmatstadt wahrnehmen wollen,so bestellt frühzeitig den Zügelwagen v o r den nächsten Wahlen! Man kann nicht den "Batzen unds Weggli" haben! Das gilt besonders für die "Fahrenden" ausserhalb Zürichs,die in ZH ihr Brot verdienen und anderswo die Steuern zahlen.Eine Anmassung,dass diese auch in ZH wählen wollen! Antworten


Peter Wirz

10.03.2010, 09:57 Uhr
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@P. Meyer: Die Stadt Zürich wird seit Jahren von Linken regiert. Der Stadt Zürich geht es nicht nur finanziell x-fach besser, als noch zu Beginn der 90er Jahre. Wie kommen Sie also zu Ihrer Schlussfolgerung? Entweder Sie sind unwissend, ignorant oder einfach nicht fähig, Realitäten zu erkennen. @alle Bürgerlichen: Bitte verschont uns mit eurem Katzengejammer. Wir brauchen euch einfach nicht! Antworten


Dan Wunderli

10.03.2010, 09:54 Uhr
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So oder so: Verdichten, mehr Wohn- und Arbeitsraum in die HÖHE bauen!!! Fakt ist: 50% der Wohnfläche der Stadt Zürich sind durch Stadt und Wohnbaugenossenschaften besetzt. Ob das nun einen Einfluss auf das Wahlverhalten hat, weiss ich nicht. Offenbar wehren sich aber vor allem bürgerliche Politiker gegen eine Verdichtung der Wohnfläche (wohl weil sie zentral in einem EFH wohnen...). Antworten


Alex Bertrand

10.03.2010, 09:34 Uhr
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Ich finde den Vorschlag sehr gut. Natürlich müssen dann diese Leute, welche ja hier abstimmen dürfen auch ihr persönlichen Steuern hier zahlen müssen aber das Leben im gemütlichen Einfamilenhaus auf dem Land geniessen. Dies ist doch ein fairer Deal, in Zürich abstimmen, in Zürich Steuern zahlen und dafür im wunderschönen Wollerau leben. Somit würde Herr Camin und Zweifel ihr Ziel erreichen. Antworten


Laurin Ilg

10.03.2010, 09:25 Uhr
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Toll, zuerst die Stadt verlassen um möglichst viel Steuern zu sparen und dann aber trotzdem wählen wollen, ein typischer Vorschlag der SVP. Es ist lächerlich immer das rechts-links Schema à la Weltwoche zu bemühen, was ist den mit SVP Exponenten wie Mörgeli, die sich vom Staat unterhalten lassen ? Wählen die Links ? Wenn die SVP unfähige Kandidaten aufstellt, ist sie selber Schuld. Antworten


David Bodmer

10.03.2010, 09:23 Uhr
Melden

Ja, machen wir das so. Und damit es dann wieder ausgeglichen ist, zählen bei nationalen Wahlen die Stimmen der Urbanen Bevölkerung doppelt, damit sie nicht immer von der engstirnigen und bünzligen Landbevölkerung und Bauern überstimmt und die ganze Entwicklung der Schweiz blockert. Antworten


Patrick Meyer

10.03.2010, 09:16 Uhr
Melden

Die Zeit wirds richten. Lasst die einst schöne Stadt Zürich weiter von Links regieren und in einigen Jahren wird man dann das Schlammassel, bzw. die Herunterwirtschaftung von Zürich so gut sehen, dass sie auch die Netten und Linken nicht mehr wegdiskutieren können. Antworten


Gerh Engler

10.03.2010, 08:49 Uhr
Melden

erstens: wenn Herr Zweifel mit den Verhältnissen in der Stadt Zürich nicht zufrieden ist, dann kann er seine Praxis ja problemlos an die Goldküste verlegen. zweitens: und was ist mit dem Grossunternehmer, der in vielen Gemeinden eine Filiale hat und dort Steuern zahlt? soll der an zehn Orten ein Stimmrecht haben? Je reicher, desto mehr Stimmrecht? Antworten


Oliver Horat

10.03.2010, 08:45 Uhr
Melden

Ich denke, dass es in der Stadt Zürich doch noch genügend Wohnraum für Gutverdienende von der Goldküste gibt. Sie sind herzlich willkommen in der Stadt und können dann auch abstimmen. Oder diese Gutverdienenden können ihr Büro und Arztpraxis an die Goldküste verlegen, dann hat es weniger Verkehr in der Stadt. Man kann nicht einfach beides haben! Antworten


Herbert Frei

10.03.2010, 08:44 Uhr
Melden

Als Stadtbewohner fordere ich das Wahlrecht in den Goldküstengemeinden. Schliesslich muss ich es als Stadtzürcher Steuerzahler erdulden, dass die Arbeits- und Freizeitpendler mit ihren Off-Roadern Lärm und Gestank in die Stadt bringen, als Schleichwege unsere Quartierstrassen benützen, städtische Kulturinstitutionen besuchen und mir im Café Sprüngli den Platz wegnehmen. Antworten


Bernhard Stoller

10.03.2010, 08:40 Uhr
Melden

Wow, geniale Idee Herr Zweifel, und mich als Stadtzürcher stört es, dass ich jedes mal 8.40 für die S-Bahn zahlen muss wenn ich aufs Land zu meinen Eltern fahre. Könnten Sie das bitte für mich abschaffen. Nein warten Sie, am besten die SVP spendiert jedem Schweizer ein SUV, dann können wir die Bahn gleich abschaffen und das Geld endlich in Parkplätze investieren. Antworten


Christoph Hauser

10.03.2010, 08:36 Uhr
Melden

Eine super Idee. Jeder Auswärtige soll in Zürich wählen können, so lange er auch die Steuern in Zürich zahlt. Natürlich mit dem Steuersatz der Stadt und nicht mit demjenigen von Küsnacht oder Herrliberg. Antworten


Denise Krebs

10.03.2010, 08:33 Uhr
Melden

Unser 2j. sagt: "Ich will, dass die Sonne weggeht!" Zweifel will das nicht genehme Wahlvolk austauschen. Unser Kleiner wird ZWEIFELlos lernen, dass man Realitäten anerkennen muss. Bei dem abstrusen Vierteiler-Arzt, der übrigens nicht einmal von der Ärztegesellschaft unterstützt wurde, ist diese Einsicht kaum zu erwarten. Antworten


Michael Strässle

10.03.2010, 08:27 Uhr
Melden

Es wahr vielleicht einfache nicht so eine gute Idee die Parkplatz Diskussion wieder aufs Tapet zu bringen. Weil in dieser Frage leben die Profiteure in Zollikon und Zumikon und die mit der Verschandelung der Plätze und Strassen durch die Parkplätze leben müssen wählen dann halt links oder Grünliberal. Die Sauber Lösung währen eine Eingemeidungsrunde. (Zollikon Zumikon aber auch Schlieren) Antworten


Simon Diggelmann

10.03.2010, 08:26 Uhr
Melden

Die Schlappe beim Stadtrat scheint die bürgerlichen sehr zu ärgern. Ich gratuliere der linken zu diesem "Teil"-Erfolg. Im Gemeinderat haben ja die Grünliberalen gewonnen welche bekanntlich keine linken sind. Vor dem Stimmrecht für Auswärtige Bonzen sollen die städtischen Second@s das Wahlrecht erhalten! Antworten


Pawel Silberring

10.03.2010, 08:18 Uhr
Melden

Toll, diese Ideen von rechts. Das Wahlvolk war zu blöde, sie zu wählen, deshalb sollen andere Wählerinnen und Wähler her. Wieso akzeptieren diese Leute nicht einfach, dass sie zu gut sind für uns Zürcher und wir sie daher nicht wollen? Herr Zweifel, Kilchberg braucht Sie und Zürich verdient Sie nicht, also bestrafen Sie uns doch mit einem Abgang. Antworten


Matthias Moser

10.03.2010, 08:16 Uhr
Melden

Ich stelle mir gerade die Reaktionen von bürgerlichen Parteien, insbesondere der SVP vor, wenn ein solcher Gedanke mit umgekehrten Vorzeichen von linker Seite käme. Mit Sicherheit würde den linken Parteien jegliches Demokratieverständnis abgesprochen. Antworten


Thomas Bürgler

10.03.2010, 08:05 Uhr
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Naja, wenn ich irgendwo Kandidat wäre, dann hätte ich dort auch am liebsten ein Wahlverfahren in dem NUR diejenigen wahlberechtigt sind, die mich wählen würden. Ob so die Demokratie funktioniert weiss ich hingegen nicht. Antworten


Simon Vonlanthen

10.03.2010, 08:01 Uhr
Melden

Ich bin mit der Zürcher Regierung absolut zufrieden. Es fällt mir kaum etwas ein, das in Zürich wirklich verbessert werden könnte und auf das die Regierung Einflüss hätte. Sie macht also ihre Sache aus meiner Sicht sehr gut, Vertreter der SVP und ihr Gedankengut vermisse ich in keiner Weise. Und ich bin weder ein Linker, ein Student oder eine Krankenschwester. Antworten


Lars Ottmer

10.03.2010, 07:48 Uhr
Melden

Eine Frechheit, die Bürgerlichen machen einfach keine Politik für urbane Städter. Ich bin Manager in einem internationalen Grosskonzerns und wähle linksliberal. Weil mein Bild städtischer Politik weit über Parkplätze und Steuerfuss hinausgeht. Und überhaupt: Wenn wer zahlt auch wählen soll, wären erst mal meine ausländischen Kollegen dran, die in der Stadt leben und nicht an der Goldküste. Antworten


marie berner

10.03.2010, 07:41 Uhr
Melden

Konsequenter wäre die Eingemeindung einiger benachbarter Gemeinden. Viele sind ja bereits heute Teil von Zürich (Zollikon, Kilchberg etc), städtebauliche Planung, Infrastruktur und Erschliessung macht keinen Halt an Stadtgrenzen. Antworten


Markus Müller

10.03.2010, 07:40 Uhr
Melden

die aussage von karl zweifel kann ich nur bejahen, natürlich stimmen die leute die vom staat entlöhnt werden und vom diesem profitieren links, ich lebe auch in einer seegemeinde wie alle meine freunde die aber in der stadt zürich tätig sind, wir alle wählen nicht links, es liegt doch auf der hand wenn sich linke mehrheiten bilden lassen, national sieht das ganze ein wenig anders aus für die linke Antworten


Jan Maurer

10.03.2010, 07:34 Uhr
Melden

Sowohl lins als rechts sollten endlich einmal anerkennen, dass wenn eine Wahl bachab gegenagen ist, das Volk so entschieden hat. Ein Wahlrecht für Auswärtige wäre in etwa das Selbe, wie wenn Deutschland über Schweizer Angelegenheiten entscheiden könnte, nur weil viele Deutsche in der Schweiz leben. Antworten


anton vogelpech

10.03.2010, 07:29 Uhr
Melden

eine ausdehnung des wahlrechts auf alle svp-mitglieder in der schweiz könnte vieleicht helfen. oder eine beschränkung des wahlrechts auf mitglieder der svp zürich. wenn's dann noch nichts wird kann ich ihnen leider auch nicht helfen, herr zweifel. Antworten


Alexandra Hamilton

10.03.2010, 07:25 Uhr
Melden

Fast schon amerikanische Zustände: Kann man in einem Wahlkreis nicht gewinnen, ändert man einfach den Wahlkreis oder anders gesagt, wenn einem das Volk nicht passt, tauscht man es einfach aus. Diejenigen welche diese Vorschläge machen, disqualifizieren sich als Möchtegern-Diktatoren. Antworten


Urs Dumermuth

10.03.2010, 07:24 Uhr
Melden

Mich haben der rot/grüne Groove schon lange aus der Stadt vertrieben. Dort aufgewachsen, vermisse ich ausserhalb je länger je mehr diese verordnete und überteuerte, oberflächliche und sogenannt urbane Lässigkeit schon lange nicht mehr. Muss ich auch nicht wählen oder abstimmen können, rot/grün soll ihre Probleme selber erkennen und regeln. Spätestens, wenn der Geldfluss abnimmt werden sie es tun. Antworten


Fred Büchi

10.03.2010, 06:55 Uhr
Melden

Das ist das Erbe einer jahrzehntelangen bürgerlichen Politik, die auf Eigennutz und nicht auf Gemeinwohl ausgerichtet war. Die berechtigte Kritik an den Folgen kontern sie nun auf typische hilflose Weise so, wie das bei Bürgerlichen auch landesweit geschieht. Antworten


Stephan Bächli

10.03.2010, 06:49 Uhr
Melden

Falls Auswärtige hier abstimmen und wählen dürfen, fordere ich, dass im Gegenzug die Steuerzahler überall dort Abstimmen dürfen, wo die Pendler herkommen. Und natürlich auch dort wo unsere Steuergelder mittels Finanzausgleich hin fliessen. Ausgleichende Gerechtigkeit, sozusagen. Antworten



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