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Das Lochergut als Kulisse für Gewalt-Musik

Junge Zürcher Rapper polarisieren mit Texten über Mord und Vergewaltigung. Nun haben sie die Hochhaussiedlung Lochergut als ihren Lieblingsschauplatz ausgesucht.

Lochergut im Nachthimmel: Junge Zürcher Rapper stilisieren das Lochergut als Sinnbild der Gewalt empor. (Quelle: Youtube.com)


Artikel zum Thema

Das Lochergut

Das Lochergut liegt im Strassengeviert Seebahnstrasse, Sihlfeldstrasse, Badenerstrasse und Karl-Bürki-Strasse.


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Max Frisch wohnte dort, Pipplotti Rist auch, und noch heute ist das Lochergut eine der bevorzugten Adressen für Künstler und Architekten. Für Andere ist der markante Hochhausbau aus dem Jahre 1966 genau das Gegenteil: Ein Kaninchenstall, der Inbegriff des Ghettos, 62 Meter hoch, 120 lang, eingeklemmt zwischen Seebahn- und Sihlfeldstrasse. Die günstigen Mieten sorgen für einen hohen Ausländeranteil. Dank diesen Eigenschaften stilisieren junge Rapper das Lochergut zu ihrem neuen Sinnbild empor. In ihren Texten wird Mord und Totschlag zum Ideal erklärt, als Schauplatz für dieses Leben in der Gewalt wählen sie das Lochergut. Das Ghetto Lochergut als Brutstätte ihrer Kultur, wie der New Yorker Stadtteil Bronx Geburtstätte des Hiphop ist.

«Kreis 4, Locherguet, Problembezirk» heisst es im Song «Eine vo eus», der auf Youtube zu finden ist. Der Song ist ein Treueschwur auf Almaf, einem Jungen, der dem Anschein nach im Gefängnis sitzt. «So lang no wäg bisch singed mir free Almaf.» Der Song ist hinterlegt mit einem Foto der markanten Hochhaussiedlung an der Seebahnstrasse, pathetisch eingebettet in nächtliche Gewitterstimmung.

Richtig zur Sache geht es in den Songs der Band ZH Nachwuchs. «Mini wuet lahn ich use mit em Kehleschnitt» singen die Rapper in einem ihrer Songs. Das Video besteht aus einer Reihe von Standbildern, in denen auch das Lochergut eine tragende Rolle spielt. Auf einem Schwarzweiss-Bild der Siedlung steht etwa geschrieben: «mir läbed für geld, fraue und alkohol und sterbet für eusi jungs im LOCHERGUET». Darauf folgt ein Bild eines Kapuzenpullover mit der Aufschrift «LOCHERGUET JUNGS».

In einem weiteren Video besingt die Band ihren Hass auf den erfolgreichen Rapper Gimma. «Gimma tuet voll auf krass, aber wohnt im Puurehof.» Und damit wollen sie sagen: Wirklich krass sind wir, und wir wohnen im Lochergut. Schliesslich werden im Stück Genicke gebrochen, Menschen aufgehängt und erstochen. Und auch hier: Die Musik wird mit einem Standbild hinterlegt, das schematisiert das Lochergut zeigt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 04.12.2008, 14:41 Uhr

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90 Kommentare

kizo jama

27.01.2009, 22:34 Uhr
Melden

züri isch chli, da vergisst me das vill schichte ufenand läbed. drum häts vill wo nöd checked das es lüt git wo e anderi realität läbed, e realität wo nöd so edelwiis style daher chunt! generell isch rap kei gewaltverherlichung, sondern nur en unzensierti realitäts abdruck, isch ja klar das vill lüt den schockiert sind. de wo das gschriebe het isch en blinde! Antworten


Stefan Hösli

13.12.2008, 11:43 Uhr
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Ja ich finde es nicht so schlimm so haben wir auch mall einen Gegner aber wir werden immer verlieren das ist das problem. @Bulldogs ZH Chömed mall wider füre ihr wüssed was ich meine wäge Stelle! Gruess STEFAN HÖÖÖSLI Antworten


Remo Meier

11.12.2008, 21:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dass sich die Halbstarken auf die Seite des momentan grösseren Vereins stellen ist doch klar. Die Chance drunterzukommen ist viel kleiner wenn man den kleineren "Feind" angreift... allein diese Tatsache zeugt von Schwäche und Angst. Der vorgeschriebene Grund (GC) für diese Taten ist nichts anderes als ein lachhaftes Alibi... Festnehmen und Ausschafen. Fertig, Antworten


Bulldogs GCZ

09.12.2008, 18:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wann begreift Ihr es endlich?? LGJ sind keine Ultras sonder kleine Verbrecher die nichts mit der Ultra und Hooliganszene zu tun haben. Das ist ein Vorwand und Missbrauch des Logos vom FCZ. Hätten wir gewollt wären wir vom GCZ längst eingeschritten. Aber welcher Ultra boxt sich mit minderjährigen Kinder??? Keiner!! Fakt ist dass die Medien alles Hochstellen um die Ultraszene schlecht zu machen. Antworten


lukas mirann

07.12.2008, 22:03 Uhr
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haha LGJ wiee könnt ihr das tun !!...-- Antworten


michi müller

07.12.2008, 16:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ lukas tobler, arme siech wenn ihr zu 10 (!) von 4 verprügelt werden. Antworten


Axel Schweiss

06.12.2008, 18:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die,die schon mal an einem Züri-Derby waren kennen die Stimmung,die um und im Stadion herrscht.Spruchbänder und andere verschiedene Parolen der Südkurve repräsentieren deren Gewaltbereitschaft.Solange es nur bei Provokationen bleibt,kann man von einer gesunden Rivalität zwischen den beiden Fanlagern sprechen. Das,was die Locherguet-Jungs an den Tag legen,ist nicht nichts anderes als ein Verbrechen Antworten


Lukas Tobler

06.12.2008, 16:19 Uhr
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Ich war am letzen Derby mit ca 10 freunden, nach dem spiel wurde ich von 4 maskierten jugendlichen an der Tramstation Lochergut zusammen geschlagen und mein schal wurde mir weg genommen. Ich finde die Polizei sollte möglichst schnell handeln. Antworten


Danilo Zink

06.12.2008, 06:12 Uhr
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Auch die möchtegerne Ghettojungs werden älter und ruhiger : dann landen sie entweder im Knast, oder wenn's gut läuft, in the real life, was heisst, im Hafen der Ehe. Dies bedeutet für uns; neue Probleme suchen :-) Antworten


B. J.

05.12.2008, 22:03 Uhr
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Ich habe auch mit 15 mein erstes Geld verdient und ich habe nicht Monopoly gespielt. Und noch eine Nachricht an Frau. Maurer sie "Sonnen" sich nicht in ihren Taten die sie gethan haben. SIE LIEBEN ES!!! -LGJ- Antworten


Peter Muster

05.12.2008, 21:00 Uhr
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LGJ gehören nicht zum FCZ. Sie gehen an seine Spiele und Prügeln sich da. Das mit der Tramhaltestelle stimmt auch nicht. Aber rappen können sie! Aber wenn der Tagesanzeiger schreibt: Oh mein Gott, das Lochergut - das gefährlichste Gebäude in Zürich! Es gibt auch andere schlimme Gegenden wie z.B. das Auzelg oder das Hirzenbach (Beide in Zürich-Schwamendingen). Antworten


Angelo Manna

05.12.2008, 20:58 Uhr
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Die LGJ sind nicht so wie sie hier dargestellt werden. Am HB Zürich waren es die Boys und das mit dem 12 jährigen kann ich mir bei denen nicht vorstellen. Deren Ziel sind lediglich die Ultra-Gruppierungen des GCZ wie z.B. Blue-White-Bulldoggs, Fanatiks und Blue-Side. Antworten


daniela weber

05.12.2008, 19:40 Uhr
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die lochergutjungs sind harmlos!! lässt sie doch in ruhe die werden schon noch erwachsen Antworten


Said Bouhami

05.12.2008, 18:02 Uhr
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"Der reissende strom wird gewalttätig genannt. Aber das flussbett, das ihn einengt nennt keiner gewalttätig." (b. brecht) Überlegt euch mal die ursachen solcher gewalt. Die lochergut jungs sind nur ein "symptom" eines ganz anderen, grösseren problems. Und ihre bekämpfung ist reine symtombekämpfung. Profitgier,rassismus,intoleranz,kapitalismus,polizei,svp, grenzen etc. Thats the problem! Antworten


Tobias Benz

05.12.2008, 17:51 Uhr
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An alle die,die sich einen dreck drum scheren was passiert: Meinem Kollegen und mir wurden unsere Schäle geklaut und wir wurden 100 Meter vor dem Stadion verprügelt. Ich gehe immer noch an GC Spiele doch immer mit einer Panischen Angst wieder von hinten angegriffen und verhaut zu werden. Und wen Ihr das mal erlebt habt würdet Ihr nicht mehr so leichtsinnig über dieses Thema schreiben und denken Antworten


Pedro Nerz

05.12.2008, 17:41 Uhr
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Ich finde dass nur peinlich..Ein Kollege von mir geht wegen diesen(...)nicht mehr an mätche..denen geht es nciht um Fussball sondern um Prügeln..und wieso unternimmt der Club nichts dagegen?? Schwache Leistung.!! Antworten


mike lytoris

05.12.2008, 14:41 Uhr
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ICh kenne die lgj und glaubt mir die wissen wovon die hier reden vonwegen zürich habe kein ghetto das sagen doch alle di am zürichhberg wohnen und an der goldküste Antworten


Pascal Huber

05.12.2008, 13:13 Uhr
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Die Hälfte hier drinn spricht davon, dass sie in Zürich keine Fussballspiele mehr besuchen weil sie Angst haben tätlich angegriffen zu werden. Das ist ein totaler Witz, sorry. Es ist akzeptabel wenn man zur Zeit aus finanziellen, kommerziellen, usw. Gründen keine Spiele mehr besucht. Aber bei weit über 90% der Fälle, kann man Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen (auch als GC-Supporter). Antworten


andreas genelin

04.12.2008, 21:30 Uhr
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Ich hoffe die Anwälte der Lochergutjungs werden eine Gegendarstellung veröffentlichen. Antworten


M M

04.12.2008, 21:01 Uhr
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Andreas Sommer GC singts FCZ setzts um... Mein gott.... Antworten


albert kiesel

04.12.2008, 20:55 Uhr
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Herzlich willkommen zum neuen Tagi. Absolut lausig wie hier Angstmacherei betrieben wird. Inhaltlich und formal absolut unseriös und in grobem masse peinlich. Totaaaaal trendy noch ein youtube-video von irgendwelchen x-beliebigen pubertierenden möchtegerns eingebunden, wooow. Wenn sie schon boulevardjournalismus betreiben wollen, dann geben sie sich bitte mehr Mühe. Antworten


Andoni Zubizarreta

04.12.2008, 20:17 Uhr
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Jeder mit Wissen über die Zürcher Fussballszene, weiss dass solche Leute gut in die Südkurve passen und mit grosser Wahrscheinlichkeit von den meisten dort auch toleriert werden. Die FCZ-Fans machen sich darüber lustig, dass die GC-Fans ein kleiner nobler Haufen sind. Die GC-Fans machen sich darüber lustig, dass die FCZ-Fans der machtlose Pöbel sind. Beide haben eigentlich Recht. Antworten


Ricardo Cabanas

04.12.2008, 19:31 Uhr
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unsere fans sind auch nicht besser. sie provozieren den gegner und somit bilden sich solche gruppierungen. wer nichts von gewalt hören oder sehen will, sollte auch nicht ins stadion gehen. fussball war schon immer ein kampf-sport zwischen 2 parteien (nachschlagen "geschichte fussball" )! und wieso sollte die zürcher südkurve etwas dagegen tun, ausserhalb vom stadion = behörden problem!!! Antworten


Roger Eichholzer

04.12.2008, 19:31 Uhr
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Mein Gott, Ich wohne hier seit 1992, was schreiben Sie bloss für ein Schrott! Bin übrigens GC- Fan. Im übrigen das sind alles 15 Jährige Bueble, aber eben hat keiner den Mut denen eins an den Kessel zu hauen, wenns zur Konfrontation kommt. Das mit dem aus dem Tram zerren ist einfach lächerlich. Aber Papier nimmt alles an. Antworten


Peter Landolt

04.12.2008, 19:22 Uhr
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Deutsche, Fussballfans, … – bin gespannt welche Gruppe das nächste Opfer des neuen Tagi-Populismus wird! Antworten


Pascal Mänzi

04.12.2008, 19:16 Uhr
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Ich finde es sehr schlimm mein Sohn wurde auch Geprügelt und mehr ich finde die Locherguet Jungs eine schlimme bande ich wünsche mir zu Weinachten einen neuen Gc Schahl. Ps* Der alte wurde mir von einem Schwarzen aus dem Lochergut geklaut wer in kennt bitte melden Antworten


Dani Stanz

04.12.2008, 19:10 Uhr
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Der Tagi ist Tod. Schlecht geschrieben, lausig rechechiert und voll von Fehlern. So eine Schweinerei hätte ich vielleicht im Blick erwartet, nun habe ich gemerkt das es keinen Unterschied zwischen beiden mehr gibt. Dazu kommen noch die schrecklichen Kommentare. Die Schreibweise des Autors generiert zudem das hervorkommen des kleinen Rassisten, welcher in achso vielen Leuten versteckt ist. Antworten


Carlos Robert

04.12.2008, 19:02 Uhr
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Viel Angstmacherei auf allen Seiten: von den Medien, hier in den Kommentaren und von den Bueben, die auf krass machen auch. Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Ich fühlte mich in Züri noch nie bedroht, auch mit den Kindern im Letzi nicht. Höred doch uf! Antworten


Dominik Sturm

04.12.2008, 18:52 Uhr
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Zu dem Post zur Hardturm Front: Der Unterschied und den würde ich alles sehr gross bezeichnen, hat die HF nicht grundlos Leute zusammengehauen oder ausgeraubt. Die HF war eine Hooligan Gruppierung, die sich mit Andere Hools geprügelt hat, ohne das Unbeteiligte zuschaden gekommen sind! Früher war die SK noch eine Zusammenkunft der Fussballfreunde, jetzt ist sie eine der sinnlosen Gewalt... Antworten


Daniel Meier

04.12.2008, 18:45 Uhr
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Da kann ich mich Martin Hochstrasser voll und ganz anschließen. Antworten


Sven Ernst

04.12.2008, 18:40 Uhr
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Wieso bietet der Tagesanzeiger diesen "Asozialen" eine Plattform für ihre gewaltverherrlichenden Texte und Einstellung. So löst man das Problem bestimmt nicht. Wieso kann man es nicht bei dem Bericht über die Lochergut-Jungs beim Fussball belassen, wieso gibt man ihnen eine Plattform und macht ihre Musik bekannt!?!?Sorry verstehe das echt nicht! Antworten


traum shüler

04.12.2008, 18:35 Uhr
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martin hochstrasser du hast ja sooo recht, und glaubt mir leute 50prozent was hier drin steht is einfach falsch ich kenne die lgj persönlich und ziemlich guut und ich erfahre die wahre version dieser geschichten, die medien sind einfach schwuuul, denn sie wollen es ja , die jugendlichen im schlechten licht darstellen, so mögen es doch die leser Antworten


Erwin Schlatter

04.12.2008, 18:33 Uhr
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Zu meiner Zeit gab's die hells angels, die haben dann mit so "pseudo-was auch immer" aufgeräumt. Meistens genügte da ein Auftritt, wenn nicht, sind sie auch ein zweites Mal gegangen. Dann war Ruhe. Soviel zu Deeskalationsstrategien von E. Maurer und Kuschelfdreunden Antworten


ricardo c

04.12.2008, 18:29 Uhr
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@reto b: die erziehung von kindern/jugendlichen ist sache der eltern und nicht unserer behörden! Antworten


Danny S

04.12.2008, 18:20 Uhr
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Ziemlich erbärmlich das ganze.. Dass sich diese Toys dann auch noch "ZH Nachwuchs" nennen ist schlicht eine Schande. Früher hatte CH Rap noch Format (Ende 90 Jahre) heute ist das nur noch billiger Abklatsch und grausig inszeniertes geblabbere. Die Macher dürften jedoch glücklich sein hier eine Plattform zu kriegen. Antworten


Peter Egloff

04.12.2008, 18:10 Uhr
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Der Sport ist nicht schuld an solchen Prüglern.Wenn diese Lochergut-Boys nicht GC-Fans verprügeln, würden Sie einen anderen Grund finden um unschuldige Leute anzugreifen.Bei Sportanlässen kommen halt immer viele Leute zusammen und somit auch(in den Augen der Lochergut-Boys) viele Opfer.Dass die Polizei nicht konsequent die Tramstrecke Lochergut-Letzigrund bei jedem Spiel kontrolliert ist unerhört. Antworten


m h

04.12.2008, 17:55 Uhr
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Ich habe insider wissen und bin selbst in einer gruppierung. es liegt gar nicht unbedingt daran das sie nur auf gc fans loosgehen sie suchen eine bestimmte gruppierung die leider widerum den locherguet jungs nicht angetan haben. aber es ist schäbig man kann nicht mal mehr nach zürich gehen ohne sich zu fürchten! Antworten


Thomas Boub

04.12.2008, 17:44 Uhr
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was kann die südkurve dafür das die lochergut-jungs seit geraumer zeit in am selben ort fussball schauen? was kann der FCZ dafür? jeder der selber fussballsspiele besucht glaubt nicht mehr alles was in der presse über fussballfans steht. Der bericht stimmt einem traurig. das hingegegen die südkurve oder der fcz diese für diese probleme zuständig ist zu einfach. Antworten


Andreas Sommer

04.12.2008, 17:42 Uhr
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Wieviele male muste ich mir das Lied "Tod und Hass dem FCZ" anhören, welches die gesamte GC-Fankurve brüllte? Sowas hört man aus der Südkurve nie. Also lieber mal ein bisschen weniger gegen die Südkurve wettern, oder vor der eigenen Türe wischen Antworten


Richard Marti

04.12.2008, 17:29 Uhr
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Toll - soviel zu eurer "Selbstregulierung", liebe Südkurve! Wenns knallt - weisst man jede Verantwortung von sich! Schon mal gefragt, warum man euch keine Stehplätze zumutet, euch fichiert und filmt? Nur keine Selbstreflektion! Früher als der FCZ nicht "in" war und wir uns unsere Ä... gegen Lausanne Sport etc. abgefrohren haben, wart ihr wenigstens noch kreativ. Heute seid ihr nur noch ein Mob! Antworten


martin hochstrasser

04.12.2008, 17:19 Uhr
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bushido, kool savas verdienen mit genau identischen texten millionen und abermillionen. die vorbilder von millionen von deutschen und schweizer jugendlichen. 50 cent brüstet sich 9 mal angeschossen worden zu sein usw. diese leute werden vergöttert und leben besser als ospel und konsorten und wegen diesen paar kids gibts so ein aufschrei? -> panikmacherei rund um fussballspiele Antworten


Reto B

04.12.2008, 16:22 Uhr
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Schön. Da hat es die Südkurve im letzten Spiel also mit ihrem Spruchband getroffen.... "GLÜCKLICH DAS LAND, DAS KEINE ANDEREN PROBLEME ALS FUSSBALLFANS KENNT" Die Südkurve ist auch nicht eine Erziehungskurve. Weshalb sollen nun die führenden Köpfe der Kurve das übernehmen was unsere Behörde nicht zustande bringt? Antworten


thorberg stefan

04.12.2008, 16:18 Uhr
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Es bleibt dabei: In der Südkurve werden solche Taten stillschweigend gefördert, akzeptiert und gedeckt. Dies gilt namentlich für deren harten Kern, dessen Exponenten sich nichts sehnlicher Wünschen, als den GC zu "vernichten". Leider schon sehr faschistoide und totalitäre Züge. Antworten


Marco DiMatteo

04.12.2008, 16:00 Uhr
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Natürlich wäre die Südkurve nicht für das Verhalten diese Leute verantwortlich. Nun ist es aber so, dass diese Südkurvenvertreter Gewalt nicht abgeneigt sind, immer wieder auf diesen Ghettomythos abstellen und in (lokal-)faschistoider Weise daran interessiert sind, den Gegner auszulöschen. Dies zeigt sich u.a. daran, dass leute aus diesem innersten Kern losziehen und jmd. entführen. Antworten


Jan Bürgi

04.12.2008, 16:00 Uhr
Melden

Kar. Verglichen mit anderen Orten geht es den sog. "Ghettokidz" hier verdammt gut. Auch wenn Sie es selbst nicht wahrhaben wollen. Wer's nicht glaubt kann ja den Pariser Banlieues, Marseille oder Berlin einen Besuch abstatten. Trotz unseres schlecht verteilten, materiellen Wohlstandes verbreitet sich in der Gesellschaft wieder menschliche Kälte. Repression alleine wirds nicht richten. Antworten


Rolf Egger

04.12.2008, 15:45 Uhr
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Als Lochergut-Junge würde ich sagen: Super, wir kommen in der Zeitung! An alle, die hier versimpelte Lösungen vorschlagen und glauben, das "Kernproblem" gefunden zu haben: Die Welt ist um einiges komplexer als ihr gemeinhin denkt. Ihr tragt mit euren undurchführbaren Radikallösungsvorschlägen und dem Gejammer rein gar nichts bei zur Lösung. Wieviel tragt ihr bei für Frieden & Respekt? Antworten


Ruedi Renggli

04.12.2008, 15:38 Uhr
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Es ist wie bei Uriella...je weniger über sie geschrieben wird, je weniger interessieren sich die Leute dafür. Böse Jungs hat es und wird es immer geben. Und es ist nicht ein Fussball- sondern ein Gesellschaftsproblem. Zum Thema nicht mehr an ein Match gehen: Seid ihr eigentlich alles Memmen? Gehe mit meinen zwei Töchtern (7 und 5) in die Südkurve und es ist nie etwas passiert. Antworten


Markus Birri

04.12.2008, 15:31 Uhr
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Es ist traurig das wegen diesen vorkomnissen nun wieder die ganze Südkurve in den Dreck gezogen wird! Es ist sicherlich richtig das die "Locherguet Jungs" in der Südkurve stehen. Jedoch ist die Südkurve nicht verantwortlich für alles und jeden, der sich während den Spielen dort aufhält. Der Bericht von anna woelfli "siehe oben" trifft wohl eher den Punkt! Warum greift die Polizei nicht durch? Antworten


reto menzi

04.12.2008, 15:30 Uhr
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ist ja kein wunder, wenn die kidz dauern ihren vorbildern nacheifern, welche auch u.a. durch die medien emporstilisiert werden. so zb bushido und die ganze szene. damit können sich die leute halt identifizieren. Antworten


Daniel Müller

04.12.2008, 13:54 Uhr
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Alle die jetzt mit Argumenten a la "Ausländerkriminalität"- und ähnlichem latent Rassistischem kommen, haben wohl die Hardturmfront vergessen. Diese GC-Anhänger bestehend aus Rechtsradikalen und schweizbekannten Neonazis hat nichts anderes getan... Gründe für Gewalt ist definitiv nicht in Nationalitäten zu suchen. Antworten


Michael Meienhofer

04.12.2008, 13:46 Uhr
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Neues Rezept für solche Jugendliche: es muss gerichtlich abgeklärt werden, wie grob die Vernachlässigung der Jugendlichen durch ihre Eltern erfolgt ist. Dann wird die Strafe aufgeteilt auf Jugendliche und Eltern.Wenn Vater oder Mutter mal wegen ihrer Kindern im Knast gesessen sind, garantiere ich eine Wende.Die andere Lösung ist nur Katz und Maus Spiel. Antworten


Peter Landolt

04.12.2008, 13:08 Uhr
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«Raser, Schläger, Hooligans und Ultras» – hier würde ein wenig Differenzierung & Hintergrundwissen gut tun! Mir bleibt scheleierhaft, was, ausser das Aufgreifen eines Feindbildes, diese Gruppe mit der SK oder gar dem FCZ zu tun haben soll – bzw. warum sich die Klubleitung dazu äussern sollte. Soll hier etwa die Schuld an einem sozialen Misstand einem Fussballverein in die Schuhe geschoben werden? Antworten


Heinz Durrer

04.12.2008, 13:03 Uhr
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Wie man dem Artikel entnehmen kann, ist es nicht die Schuld der Vereine oder der Fangruppierungen, dass es solche Gruppen und Personen gibt. Schnell werden Stimmen laut, welche die Fussball Clubs in die Verantwortnung nehmen wollen. Da es sich aber um ein Gesellschaftliches Phänomen handelt, welches sich Fussball als Spielwiese und Projektionsfläche ausgesucht hat, stehen wir alle in der Pflicht. Antworten


Hungerbuhler Elias

04.12.2008, 13:01 Uhr
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Frueher, vor 40 Jahren gaben sich in der Stadt Zuerich die Katholiken und Protestanten gegenseitig auf den Kopf, jetzt sind es Fussballfans, es gibt schlimmeres. Wie ein Transparant der Suedkurve sagt: "Gluecklich das Land das keine anderen Probleme als Fussballfans kennt" Antworten


Rolf Bauer

04.12.2008, 12:44 Uhr
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Ich war selbst in einem Tram voll GC-Fans, welches vor ca. 3 Monaten von den Lochergut Jungs überfallen wurde. Mit Steinen wurden die Fensterscheiben des Trams eingeschlagen. Die Polizei war draussen und hat zugeschaut. Solange es keine härteren Strafen gibt und die Polizei nicht durchgreift, passiert nichts und es werden immer weniger GC-Fans die Spiele besuchen. Antworten


Ueli Weber

04.12.2008, 12:03 Uhr
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Zu betonen ist, dass solche Gruppierungen in der Südkurve durch ihre Aktionen durchaus Achtung und Respekt erhalten. Auch die tragenden Köpfe der Südkurve sind hier mitverantwortlich, tolerieren und fördern sie doch solche Aktionen stillschweigend. Auch der FC Zürich wäre in der Verantwortung, doch ist er in einem solchen Mass von seiner Südkurve abhängig, dass ihm die Hände gebunden sind... Antworten


Michael von Arx

04.12.2008, 11:26 Uhr
Melden

Das Problem liegt nicht bei Gewaltbereiten Individuen oder auch kleineren Gruppen. Das ganze Umfeld und die Institution der Fangruppen bergen enorme Risiken. Mit den faschistoiden Verhaltensregeln und der Massenhysterie in den Fankurven, wird das vorhhandenes Gewaltpotenzial der Einzelnen massiv verstärkt. Die kultivierung eines willkürlichen Feindbildes erinnert zu stark an vergangenes. Antworten


Tamara Meyer

04.12.2008, 11:21 Uhr
Melden

Es ist eine absolute Frechheit, wenn man hier behauptet dass nur eine Hand voll Leute in Gefahr sind. Jede Person, die in Gefahr ist, ist eine zu viel. Härtere Strafen für diese prügelnden Jugendlichen wären der einzige Weg. Nicht eine Geldbusse, sondern Jugendknast. Die Polizei muss eingreifen, wenn am HB Schlägereien anfangen und nicht warten bis Verletzte am Boden liegen. Antworten


pat zimmermann

04.12.2008, 11:18 Uhr
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viel trauriger als diese pubertätsschläger ist die tatsache, dass sich in diesem lande keiner mehr getraut, sich entgegenzustellen, zivilcourage zu zeigen, zusammenzustehen und beizustehen, einander helfen... wie kann es sein, dass sich familienväter von jungen lümmels verprügeln lassen? steht mal wieder zusammen und geht ein risiko ein, ihr werdet den frieden gewinnen... neue männer brauchts Antworten


Peter Huber

04.12.2008, 11:08 Uhr
Melden

Ich verzichte auf Live-Fussballspiele mit meiner Familie. Fussballspiele sind für Familien ungeeignet. Aber anscheinend hat man lieber 12 gewaltbereite Fans im Stadtion mehr als 50 Familienväter mit ihren Kindern. Zum Glück gibts für intelligente Leute genug Alternativen zum Fussball. Antworten


Pasquale Rose

04.12.2008, 10:54 Uhr
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erzählen. In der Kurve geht es friedlich zu und her. Am besten man überzeugt sich einfach mal selber bevor man irgendetwas hinausposaunt, dass nicht stimmt. Solche Ausschreitungen sind aber sicherlich abzulehnen. Antworten


julia camenzind

04.12.2008, 10:42 Uhr
Melden

Eigentlich schade, dass die Zürcher Vereine ihren Fannachwuchs lieber in der Krawallszene rekrutiert als Fussballnormalverbraucher zu gewinnen. Ich besuch mit meinem Göttikind nur noch Matches mit unattraktiven Mannschaften, weil ich davon ausgehe, dass man dabei in Ruhe das Spiel angucken kann und wieder heil nach hause kommt. Antworten


Erich Vogel

04.12.2008, 10:41 Uhr
Melden

Natürlich ist das eine unschöne Entwicklung. Aber man darf die Dimensionen nicht aus den Augen verlieren: Die Bande terrorisiert GC-Fans, es sind also kaum mehr als eine Hand voll Leute in Gefahr. Antworten


E. Fischer

04.12.2008, 10:35 Uhr
Melden

Solange die Gerichte solche Handlungen nicht prübelstark ahnden, sondern jeweils von Butterbrot mit Zucker und jugendlichen Versehen sprechen, werden wir noch lange solche Probleme schreiben müssen. Egal welche Fans die gerade einmal verloren haben, solches Fairplay gehört eben auch zum Sport. Hier sind Härte der Gericht und der Verwaltungen gefragt und keine psychologischen schlechte Ratschläge. Antworten


Hans Meier

04.12.2008, 10:23 Uhr
Melden

Bringt es überhaupt etwas, gegen diese Jungs was zu unternehmen? Werden sie erwischt, wenn sie einer anderen Person Schaden zufügen, können sie damit rechnen, gleichentags wieder aus der Haft entlassen zu werden. Das höchste aller Gefühle ist dann die von der Jugendanwaltschaft ausgesprochene Strafe: eine bedingte Busse und zwei Mittwochnachmittage gemeinnützige Arbeit. Toll, oder? Antworten


Gion Saram

04.12.2008, 10:21 Uhr
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"Die meisten stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien." Fussballhooligans waren auch in Belgrad die Rekrutierungsbasis der paramilitärischen Mördertruppen von Arkan. Wollen wir wirklich warten bis aus den kleinen Krawallbrüdern eine handfeste organisierte Verbrecherbande geworden ist? Antworten


anna woelfli

04.12.2008, 09:58 Uhr
Melden

Bestimmt hat dieses Phaenomen auch soziale Gründe , fehlende Integration, schlechte Schulbildung, fehlende soziale Betreuung, Probleme in den Familien , fehlende Perspektiven. Vielleicht sollten sich die Behörden überlegen, ob sie sich nicht einschalten sollten und präventiv wie auch offensiv etwas unternehmen, damit dieser soziale Teufelskreis unterbrochen werden kann. Antworten


bruno gisler

04.12.2008, 09:21 Uhr
Melden

Ich finds einfach nurn tragisch und peinlich. Mittlerweilen können die Menschennicht einmal mehr mit ihren Kindern an ein Fussballspiel ohne zu befürchten, dass ihnen Schaden an Leib und Gut wiederfährt. Tut mir Leid, aber die Polizei scheint nur bei ausserkantonalem Besuch fähig zu sein, eingermassen durchzugreifen. Sorry Stadtpolizei: was ihr im Moment leistet ist einfach nix! Antworten


Fernando Cristobal

04.12.2008, 09:07 Uhr
Melden

Soweit sind wir also. Ein Familienvater mit kleinem Sohn riskiert bei einem Matchbesuch von hirnlosen Typen belästigt oder gar geschlagen zu werden. Ich habe daraus schon vor einiger Zeit meine Konsequenzen gezogen. Solange die Fussballvereine, ihre wirklichen Fans aber auch die Behörden nicht konsequent gegen dieses Treiben vorgehen, besuche ich keine Spiele mehr und empfehle dies auch Andern Antworten


Walter Meyer

04.12.2008, 08:55 Uhr
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Ihr redet von Lösungen, gebt aber den Jugendlichen von heute z.T. keine Perspektiven. Antworten


André Reger

04.12.2008, 08:54 Uhr
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Ein, zwei massive Einsätze an einem GZ-Match und das Dutzend Übeltäter wäre überführt, verhaftet und angezeigt. Ist das so schwer? Am ersten Mai schafft es die Polizei ja auch, hunderte Kravalltouristen zu inhaftieren. Herr Anderegg, wir sind hier aber nicht in Wien. Antworten


Karl Eigenmann

04.12.2008, 08:50 Uhr
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Wann merkt die Gesellschaft endlich, dass es Ventile braucht? Raser, Schläger, Hooligans und Ultras - warum gibt es die wohl? Finger raus nehmen und überlegen... vielleicht fällt dann ja der Zwanziger... Verbote, Polizei und Repression sind 100pro keine geeigneten Massnahmen, im Gegenteil. Antworten


Mario Stutz

04.12.2008, 08:33 Uhr
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"Die meisten stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien." - Mal schauen, was die Heerscharen von Psychologen und Therapeuten uns dieses Mal erzählen, um das eigentliche Kern- problem, die Ausländerkriminalität, mit dem politisch korrekten Mäntelchen zuzudecken. Antworten


Beat Loosli

04.12.2008, 08:33 Uhr
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Die Linken würden jetzt wohl behaupten, dass unsere Gesellschaft zu wenig Mittel für die Integration aufgewendet hat und wir somit selber schuld sind am Debakel. Wir haben wirklich ein komisches Rechtssystem (siehe aucch den Fall Guido B.) Antworten


Toni Vorderegg

04.12.2008, 08:32 Uhr
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hallo Anton, das Thema hier ist nicht Wien, der Begriff ist eindeutig und auch im Zusammenhang nicht einmal ansatzweise falsch zu verstehen. Zum Thema: die Leute sind namentlich bekannt, wann sie zuschlagen auch. Was hält die Polizei davon ab etwas dagegen zu unternehmen? Antworten


Stef Lehmann

04.12.2008, 08:23 Uhr
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Seltsam wie sich diese Jungs als Ghetto-Boys bezeichnen. Evtl. unterschichtig, jedoch haben diese Büebli keine Ahnung, was wirkliches Ghetto heisst. Seid froh, was ihr hier habt. Antworten


Richard Marti

04.12.2008, 08:20 Uhr
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Dies ist mit ein Grund, warum ich nicht mehr FCZ-Spiele im Letzi verfolge. Die Südkurve hat sich von einem Quell der Kreativität zu einem Sumpf der Gewalt gewandelt. Es ist traurig! Antworten


Hans Marten

04.12.2008, 08:15 Uhr
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Ja jetzt sind es wieder die bösen Südkurven-Jungs die immer Ärger machen. Vor ein paar Jahren, war es einfach genau anders rum, dazumals musste man als FCZ-Fan Angst haben vor und nach einem Derby von der Hardturm Front und ihren "Sympatisanten" verkloppt zu werden... Nun hat sich das Blatt gewendet und der FCZ ist momentan halt die Nr. 1 der Stadt und die "Sympatisanten" wechseltetn die Gleise. Antworten


Reinhard Müller

04.12.2008, 08:08 Uhr
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Bezeichend ist, dass immer in Ueberzahl auf möglichs junge Opfer losgegangen wird. Aus diesem Grund wurde im GC-Forum schon länger dazu aufgerufen die Ueberfälle mit Handys zu filmen und Anzeige zu erstatten. Solch feiges Verhalten darf nicht weiter geduldet werden und hat nichts mehr zu tun mit früheren "fairen" Auseinandersetzungen von Gleichaltrigen. Antworten


Reto Huber

04.12.2008, 08:05 Uhr
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Jugendliche mit Migrationshintergrund......die Probleme sind so neu nicht. Mal gespannt was die Kuschelpädagogen darauf für Antworten haben. Antworten


Peter Gedöns

04.12.2008, 07:59 Uhr
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Da frage ich mich, warum sich ein Verein nicht von solchen Verbrechern, Körperverletzung, Raub und Entführung sind ja nun sicher Verbrechen, distanziert, Solche Leute haben in Fussballstadien nichts verloren. Leute die mit Transparenten zu gewaltätigen Auseinandersetzungen aufrufen, sind nicht zu dulden im Fussball. Da sind Vereine und Verband gefordert! Punktabzüge+Spiele ohne Zuschauer! Basta Antworten


Thomas Hug

04.12.2008, 07:59 Uhr
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Ich finde die beschriebenen Szenen wirklich tragisch und doch passt es zum Bild des Menschen. Schwache (geistig, körperlich) schliessen sich zusammen und machen noch schwächere "kaputt". Das Getto Image finden Sie cool würden aber im richtigen Getto nicht zwei Stunden überleben. Arme Kreaturen. Antworten


Peter Roediger

04.12.2008, 07:53 Uhr
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Wie sich doch die Zeiten extrem geändert haben. Zu meiner Schulzeit; vor weit mehr als 60 Jahren; hatten auch wir unsere handgreiflichen Auseinandersetzungen. Da ging es ebenfalls z.T. heftig zur Sache. Allerdings im Gegensatz zu heute, verklopften wir diejenigen, die nicht wussten wie man sich anständig verhält. Übrigens, wo sind da eigentlich die Klubleitungen? Antworten


Walter Müller

04.12.2008, 07:53 Uhr
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Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieser Artikel bereits von einem der Locherguet-Jungs gesehen, ausgedruckt und an die Bande verteilt worden sein. Damit wird dem "Ghettomythos" nur weiteren Aufwind beschert. Antworten


Anton Anderegg

04.12.2008, 05:41 Uhr
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Vorsicht, das Wort "Gürtelschnalle" hat in Wien eine ganz andere, eindeutig zweideutige Bedeutung...... Antworten


Stephan Oppliger

04.12.2008, 03:02 Uhr
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Schickt denen einfach nur Liebe in Gedanken - das ist es, was sie wollen. Das ist es, was sie brauchen und nicht in ihrem Umfeld finden. Sendet Liebe. Keine christliche, einfach nur gute, aufbauende Gedanken. Und: nein, ich bin nicht dieser Mike Shiva, der hätte Liebe am nötigsten. Erstellt eine Kugel aus weissem Licht und schickt diese dorthin, wo ihr sie haben und ihre Wirkung entfalten soll. Antworten


Phil Furrer

04.12.2008, 01:49 Uhr
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Wieder einmal die typische Mischung - Migrant, keine Bildung, gewalttätig! In ferner Zukunft wird dies wohl der Normalzustand in der Schweiz sein. Antworten


edi schneider

03.12.2008, 23:52 Uhr
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der südkurve wird sich wohl bald niemand mehr anschliessen, ihr ruf ist ja unglaublich schlecht. man hört auch immer mehr, dass familien und vernünftige bürger sich GC als klub aussuchen. ich hoffe dass auf diese weise der fan-zuspruch wieder zu gunsten von GC ausfallen wird Antworten


Michel Comte

03.12.2008, 23:38 Uhr
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Schön mystisch, wie hier bandenmässige Pöbel- und Prügel-Orgien ästhetisiert werden. Vemutlich rekrutiert die Polizei daraus zukünftige Mitarbeiter, sonst würde sie gegen die Gruppe vorgehen. Vielleicht ist es auch einfach zu kalt, um solchen widerlichen Erscheinungen den Garaus zu machen. Man müsste den Locherguet-Jungs wohl anraten, sich mal bei der Kreiswache zu melden. Sonst passiert nichts. Antworten


Reto Schneider

03.12.2008, 23:34 Uhr
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Das ist genau das Problem: Solange so genannte Quellen nicht offen hinstehen und sich hinter der Anonymität verstecken können, wird es nie eine Lösung geben. Die selbsternannten Fans müssten endlich den Mut haben, mit ihrem Namen und ihrem Gesicht hinzustehen und die Übeltäter öffentlich an den Pranger stellen. Und die Polizei müsste die Störefriede einbuchten, statt nur zu registrieren. Antworten



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