Mauch siegt überwältigend und wird erste Stadtpräsidentin Zürichs
Aktualisiert am 29.03.2009 118 Kommentare
Stadtpräsidium
Historische Wahl
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Reaktionen nach der Wahl
Corine Mauch nach dem Wahlsieg (Video: Tele Züri)
Kathrin Martelli (FDP) gesteht die Niederlage ein. (Video: Tele Züri)
Ledergerber gratuliert Mauch (Video: Tele Züri)
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Die 49-jährige Corine Mauch ist am Sonntag zur ersten Zürcher Stadtpräsidentin gewählt worden. Das Mandat des zurücktretenden Elmar Ledergerber bleibt damit fest in der Hand der SP. Die FDP-Stadträtin Kathrin Martelli erlitt mit einem Rückstand von fast 11.000 Stimmen eine herbe Niederlage.
Die am vergangenen 8. Februar neu in die Stadtregierung gewählte Agrar-Ingenieurin Mauch erhielt im zweiten Wahlgang für die Neubestellung des Stadtpräsidiums insgesamt 41.745 Stimmen, wie die Stadtkanzlei bekannt gab. Ihre Konkurrentin, die 57-jährige FDP-Stadträtin Kathrin Martelli, erhielt 30.851 Stimmen. Sie war im ersten Wahlgang noch leicht vor Mauch gelegen. Die Stimmbeteiligung betrug 34,2 Prozent. Die Wahl war nötig geworden, weil keine der beiden Frauen am vergangenen 8. Februar im ersten Wahlgang das absolute Mehr erreicht hatte.
SP seit 18 Jahren an der Spitze
Die SP Schweiz gratulierte Mauch zu ihrer Wahl. Die langjährige Gemeinderätin habe dabei in zweifacher Hinsicht einen bedeutenden Erfolg erzielt. So verteidigte sie den sozialdemokratischen Stadtpräsidiums-Sitz, der seit nunmehr 18 Jahren ohne Unterbruch von der SP beansprucht wird, wie die Partei schreibt. Zudem habe sie als erste Frau überhaupt die Wahl an die Spitze der Zürcher Stadt-Exekutive geschafft. Auch die Kommission für Gleichstellung von Frau und Mann in der Stadt Zürich zeigte sich erfreut. Die Wahl sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung. Die Kommission gratuliert den beiden Politikerinnen zu ihrem fairen, unpolemischen Wahlkampf.
Die FDP der Stadt Zürich zeigte sich enttäuscht über die Niederlage ihrer Kandidatin. Die rot-grüne Mehrheit in Zürich habe einmal mehr gesiegt, schreibt die Partei. Dazu habe auch der Aufruf zur Wahlabstinenz des SVP-Stadtparteipräsidenten beigetragen. Martelli werde für ihre beiden engagierten Wahlkämpfe und ihren unermüdlichen Einsatz gedankt. Sie schaffe es seit 14 Jahren, der gemeinsamen liberalen Überzeugung gegen andersdenkende Mehrheiten in Stadt- und Gemeinderat immer wieder zum Durchbruch zu verhelfen.
Ledergerber tritt auf Ende April 2009 als Stadtpräsident zurück. Er will sich laut eigenen Angaben vermehrt der Erziehung seines jüngsten Sohnes widmen und wird am 1. Mai 2009 auch neuer Präsident von Zürich Tourismus. (cpm/ep/ap)
Erstellt: 29.03.2009, 17:20 Uhr
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118 Kommentare
@Robin Schneider Sicher braucht es Martelli nicht auf nationaler Ebene. Solange die FDP Frauen wie Doris Fiala, Carmen Walker Späh, Gabriela Winkler etc. etc. hat, braucht es keine Leute, die sich selber zur grauen Maus machen. Wer hat Frau Martelli bloss zu diesem neuen Outfit geraten? Was hat sie im Stadtrat geleistet? Verschandelung des Paradeplatzes. Was noch? Antworten
Die SVP an der Martelli-Niederlage zu beteiligen, trifft den Punkt kaum. Tatsache ist, dass die Wählerschaft nach dem Motto vorging: "Wenn schon links, dann jedenfalls nicht halblinks, sondern richtiglinks.". Denn wer als FDP Stadträtin permanent mit der Linken zusammenspannt, ist unglaubwürdig. Auch für FDP Wähler. Antworten
@W.Ammonn, welchen politischen Ausweis braucht es fuer dieses Praesidialamt ? Keinen. Wozu auch. Welche Entscheidungsbefugnisse hat die Praesidentin ? Keine. Entscheidend ist die Persoenlichkeit, eine Qualifikation die vielleicht auch Sie haetten. Frau Mauch kriegte politische Muttermilch. Gute Basis. Was Sie reklamieren haette Sinn bei BR Merz, denn trotzt fehlend Ausweis im BR, das ist fataler. Antworten
Wieso wähle ich FDP nicht? Weil die FDP in den letzten Jahren eben genau mit der SVP als Partner auftrat. Es ist zwar eine bürgerliche Partei, doch aufgrund Ihres vulgären und rüden Umgangtones und z.T. verfassungswidrigen Haltung nicht wählbar. Stattdessen sollte die FDP den Alleingang und / oder wieder mehr den Kontakt zur CVP suchen. Auch BDP oder Grünliberale währe eine Option. Antworten
Schade, ich kann mir beim besten Willen Corine Mauch nicht als Stadtpräsidentin vorstellen. Tragischer noch finde ich das Verhalten der SVP. Siegenthaler lobt Mauch als intellektuell, gerade das müsste ihm doch eigentlich Angst machen. Als FDP Wähler habe ich sowohl Roger Liebi wie auch Ueli Maurer bei den Ständeratswahlen unterstütz. In Zukunft werde ich mit Bestimmtheit keine SVP'ler mehr wählen. Antworten
Die FDP-Wähler hätten bei der vorangegangenen Wahlen Rücksicht auf die SVP-Kandidatur nehmen müssen. Mit 15% Wählerpotenzial hätte die FDP nur mit voller Unterstützung der SVP ihre Kandidatin ins Präsidium wählen können. Gegen die SVP politisieren und mit deren Wahlhilfe rechnen ist absolut töricht. Das ist eine einfache Weisheit, die sich die hochmütige FDP endlich schweizweit merken sollte. Antworten
Unsere Stadt hat in den Jahren ihrer Rot-grünen Regierung so an Lebensqualität gewonnen. Es wäre mir daher nicht im Traum eingefallen, jemandem aus einem anderen politischen Lager zu wählen. Das heisst nicht, dass mir Frau Martelli als Mensch nicht sympathisch ist. Es ist die Gesinnung der Bürgerlichen allgemein,die mir zuwider ist. Antworten
Frau Martelli ist ja wohl nun nicht weiter vermittelbar. Sie kriegt nun eine Abgangsentschädigung und wie gewohnt eine lebenslange Rente vom Steuerzahler. @Peter Mauchli: Sie sind aber ein Armer! Verlassen Sie doch Zürich und gehen nach «Steuergünstingen». Antworten
"Kathrin Martellis Karriere dürfte beendet sein", ist ein falscher, weil im Artikel nicht belegter Titel. Wieso soll Martellis Karriere beendet sein? Sie macht einen guten Job im Hochbaudepartement, ist bei der Bevölkerung beliebt und wird, wenn sie wieder antritt, auch problemlos wieder gewählt. Antworten
Viele Herren der Schöpfung hätten sich wohl liebend gerne wieder einmal über zwei sich zickende Weiber lustig gemacht. Und nun wurden sie bös enttäuscht. Tja, dieser Frust muss ja irgendwie raus, nicht wahr? Am besten versteckt man ihn hinter Verleumdungen oder Vermutungen. Mann müsste sich auch nicht ständig einen Hahnenkampf liefern. Das Leben u.d. Politik würden davon profitieren. Antworten
"Jetzt könne man die «sozialistische Stadtpräsidentin» ins Visier nehmen": Man sieht schon hier, bevor Corine Mauch überhaupt ihr Amt antritt, wie 'konstruktiv' die SVP sein wird. Es geht nur und alleine um Macht. Nicht um die Sache und nicht um die Stadt. Antworten
Die ZH FDP sollte sich nicht wundern, dass sie an Wählerstimmen verloren hat. Nach dem Schmusekurs der Kantonalpartei mit der SVP bei Wahlen (Listenverbindungen, Wahl Blochers in den BR) haben liberal und urban denkende Wähler wie ich aufgehört, die FDP zu wählen. Die Initiative gegen das Verbandsbeschwerderecht war nur noch das Tüpfelchen auf dem i. Die Zukunft ist grünliberal.! Antworten
Unverständlich warum ihre persönliche Präferenz in so vielen Kommentaren ein Thema ist. Spielt doch keine Geige! Für die Richtung ist wohl eher massgebend, dass sie von der SP ist und breitere Velo-Wege bauen und für die Kultur noch mehr Steuergelder (zumindest nicht weniger, trotz Rezession...), auch von den bösen Banken und Banker, ausgeben wird.Wir werden eine Wohlfühlstadt ohne Geld, wie Bern! Antworten
An das Charisma des Herrn Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber kommt keine von diesen beiden Damen heran. Man kann es nur hoffen, dass diese Dame, die jetzt gewählt worden war nicht zur zweiten " Frau Koch" mutieren würde. Ansonsten wäre es nicht schlecht, wenn Frau Gut sich zur Verfügung gestellt hätte. Antworten
Gratulation der arroganten FDP. Diese ehemals staatstragende bürgerliche Partei hat schon seit vielen Jahren zuviel kaputtgemacht (Swissair, etc., etc. ....) Ihre Zeit ist schon lange abgelaufen. Es ist an der Zeit, diese nette Partei aufzulösen! Antworten
Immer wieder fällt mir auf, dass rechte und selbstdeklarierte SVP-Anhänger Worte wie "Gutmensch", "Nette" etc. als Schimpfwort zu verwenden versuchen. Kein Wunder ist die SVP so chancenlos bei Regierungswahlen. Wir Schweizer sind freundlich zueinander, wollen gute Menschen sein. Wenn ihr damit nicht klar kommt, dann geht doch in ein anderes Land wo ihr eure Idee von Schweiz feiern könnt... Antworten
Aus linker Sicht ein Erfolg. Auch die Aussagen der SVP zur GLP. Hoffentlich verstehen die Wähler endlich, dass die Grünliberalen nicht "gemässigte Grüne" sondern Rechtsbürgerliche mit ökologischem Anstrich sind. Somit sind sie mir zwar lieber als SVP oder FDP, aber eben doch keine linke und wirtschaftlich so altmodisch wie das System das jetzt in der Krise ist... Antworten
Für die heutige Zeit hat die FDP einfach das 'falsche Geschäftsmodell': Nachdem Martellis rosarote 'Sicherheit statt Experimente'-Kampagne gescheitert ist, freue ich mich auf spannende, kommenden 'Experimente'! Lächeln und eine 'scharfe Brille' genügen halt einfach nicht... Antworten
Es macht für die SVP sehr viel mehr Sinn, ein linkes Stadtpräsidium zu haben - und selbst die Rolle der Opposition einzunehmen, als FDP Präsidium zu unterstützen, das schon fast links der CVP politisiert. Hätten FDP Führung und Basis im ersten Wahlgang klar Fahne bekannt, so hätten wir heute ein FDP Stadtpräsidium. Wenn die FDP Basis aber links steht, so sollte sich die Parteileitung hinterfragen. Antworten
Das gejammer über die SVP Basis, die "undemokratisch" den Urnengang verweigert hat ist vollkommen deplaziert. Es ist halt so, dass die SVP Führung auf der gleichen Linie wie die Basis politisiert. Wenn dies bei der FDP der Fall wäre, so wäre es gar nie soweit gekommen. Liebe FDP Basis: Es geht halt nicht an, die Stimmen der SVP zwar abzuräumen, die eigenen Stimmen aber den Linken zu verschenken. Antworten
Herzliche Gratulation an Corine Mauch!! Mich freut es enorm, dass die SP dies vorallem im Alleingang geschafft hat. Leid tut es mir für K.Martelli, da die FDP sich zu sehr auf die SVP verlassen hat. Gewisse Pakte sollte man einfach nicht eingehen, das ist zu gefährlich und hat sich jetzt wieder einmal mehr gezeigt. Ich hoffe für die FDP, dass sie daraus wirklich eine Lehre ziehen!! Antworten
Das Gute an dieser Wahl ist die Nichtwahl einer der (andere Beispiele: Egerzegi und Marthaler) ausschliesslich links politisierenden FDP-Frauen. In dem Sinne ist die Frau Mauch die ehrlichere Politikerin und man hofft, das dies nicht ihre einige Qualifikaion ist. Antworten
Als Luzerner Liberaler bin ich schon etwas erstaunt über den Aufschrei des Zürcher Freisinns und insbesondere K. Martellis. Man kann sich doch nicht über Monate hinweg von jemandem distanzieren und schlussendlich dessen Unterstützung verlangen!? Den Stadtzürchern viel Glück m. ihrer weiterhin rot-grünen Regierung; wer badet in dieser Stadt, in diesem Land einmal den ganzen linken Schlamassel aus? Antworten
Dass das Präsidium an die SP geht, ist logisch. Die SP ist und bleibt grösste Partei der Stadt. Zusammen mit den anderen linken Parteien haben sie die Mehrheit. Generös verzichtet SP auf noch mehr Stadträte. (Dafür hat die SP zwei Bundesräte, zwei Kantonsräte ... auch dort Konkordanz). Dass kein SVPler (grösste bürgliche Partei) in der Regierung sitzt, hat unter anderem die FDP zu verantworten. Antworten
Es brauchte wohl den Boykottaufruf der Wahlen durch die SVP, um der FDP deutlich zu zeigen, dass Koalitionen nicht einseitig zu haben sind. Exekutiv Mitglieder der FDP und die FDP-Basis bekämpfen die SVP wo immer sie können, während die SVP bisher in höherem Interesse gute Miene zum bösen Spiel gemacht hat. Damit ist nun Schluss! Antworten
Der freie Fall für die FdP ist nun vorprogrammiert. Mit ihrer Arroganz wird die FdP froh sein müssen wenn sie 2010 überhaupt noch einen Stadtratssitz halten kann. Die FdP dürfte mittelfristig die drittstärkste bürgerliche Partei und langfrisitg die viertstärkste bürgerliche Partei im Stadtzürcher Gemeinderat werden. Antworten
Wer keinen Wahlkampf führt, kann auch keinen Wahlkampf gewinnen.... Letzten Endes spielt es wohl nicht so eine grosse Rolle, wer die Stadt präsidiert und repräsentiert. Wichtiger ist die Zusammensetzung des Gesamtstadtrates und des Parlaments. Und wenn es die SVP wieder nicht in den Stadtrat geschafft hat, dann liegt das kaum an den bösen Liberalen, sondern an den schwachen SVP-Kandidaten. Antworten
Ich glaub, jede(r) hätte sich gegen diese zwei Kandidatinnen durchgesetzt, wenn er/sie mit ein wenig Mut und Kreativität an den Wähler herangetreten wäre. Diese Wahl hat mich so überhaupt nicht interessiert, weil mich keine der zwei auch nur annähernd angesprochen hat. Antworten
Gratuliere ganz herzlich Frau Mauch! Auch ich habe sie gewählt. Und Leute, die hier Ihren Jahreslohn veröffentlichen, müssen ganz schön frustriert sein. Da läuft wohl einiges im Leben schief. Auch ich habe Frau Mauch gewählt :-) und habe viele mobilisiert :-). Antworten
Nach dem Sieg kommt der Fall. Wenn die SP wieder mit Esther Maurer ins Rennen steigen wird, dann werden nicht nur die Grünliberalen einen Sitz zulasten des Freisinns gewinnen, auch die Grünen werden Ihren 2 Kandidaten schon heute feiern können.... Antworten
Offenbar profitieren in Zürich viele Zeitgenossen vom System der linken Umverteiler. Anders ist dieses Wahlergebnis nicht zu deuten. Eine Kandidatin mit diesem Hintergrund und ohne politischen Leistungsausweis ins Stadtpräsidium zu wählen ist kein Ruhmesblatt. Der Niedergang der Stadt Zürich schreitet ungebremst voran. Antworten
Zwei Frauen haben bewiesen, wie man Wahlkampf macht. Mögen die Medien und Politologen wegen des ausgebliebenen Getöses herumnölen, für die meisten unter uns ist es aber eine wahre Freude zu sehen, dass man noch auf so vernünftige und sachliche Art um ein Amt kämpfen kann. Und die Herrschaften, die hier nun ihren Wegzug ankündigen: Ja dann geht doch! Antworten
Die Bürgerlichen haben die Stadtpräsidentenwahlen in Zürich verloren. Dafür dürfen sie sich bei der SVP bedanken, die kurzsichtig und beleidigt entschlossen haben, Frau Martelli nicht mehr zu unterstützen. Den Linken wurde der Sieg geschenkt. Ich will in der nächsten Legislatur kein Gejammer der Bürgerlichen mehr über die linksgrüne Regierung hören. Selber schuld. Antworten
@Patrik Noseda: Gratulation! Ich frage mich nur weshalb Sie so lange mit Ihrer Entscheidung zugewartet haben, die beiden Kandidatinen standen ja schon lange als Favoritinnen fest. Wer 350'000.- verdient, sollte doch eigentlich entscheidungsfreudiger oder aber dann ein bisschen reflektierter agieren. Antworten
Bravo SVP! jetzt geht es marsch marsch Richtung 2010 und vielleicht bekommen wir die Grosse Koalition zwischen SVP und SP und die unleidige Konkordanz ist im Eimer!, Rechts und Links koennen ohne Stoerfeuer eine gute Ausmarchung herbeifuehren, innerhalb ihrer Parteien, zum Wohle aller Schweizer, heute zaehlt nur noch was richtig ist, gleich aus welcher Ecke,"UNITED WE STAND, DIVIDED WE FALL" Antworten
@noseda; Hoffentlich werden in dieser Gemeinde die SVP-Ortssektion, der Turnverein, der Dorfpfarrer, und wie von Ihnen erwähnt, der Gemeindekassier Ihnen entsprechend Spalier stehen und Sie dankbar unde kniend herzlich begrüssen. Gut, das die Stadt Zürich auch mit andersherkommenden Einwohnen wächst... Antworten
Auch wenn die SVP nicht zur Absenz aufgerufen hätte,wäre Martelli gescheitert.Beide Kandidatinnen haben einen fairen Wahkampf geführt.Anders einige Forumbeiträge aus der untersten Schublade.Aber jetzt steht fest:die SP kann auch gewinnen!Wieviele Kommentare für müssen wohl heute Abend umgeschrieben werden?Statt "SP verliert auch in Zürich "steht dann wohl "Schweiz gewinnt gegen Modawien!". Antworten
Angesichts dieser Nicht-Auswahl zwischen 2 grauen Mäusinnen, respektive zwischen einer linksmilitanten Umverteilerin und einer linksnetten Anpasserin mit der Aura eines siebenjährigen Schulbuben, habe ich beschlossen, im Herbst aus ZH wegzuziehen - eine schöne Gemeinde im AG wird sich dann an den Steuern meiner 350'000.- Jahreseinkommen freuen dürfen! Antworten
Ich wohne seit über 15 Jahre im Kanton Schaffhausen fühle mich aber sehr verbunden mit der Stadt Zürich ich bin Zoiftig in der Zunft Hottingen informiere mich mit dem Tages Anzeiger den ich schon seit Kindsbeinen lese. Ich finde es sehr schade dass Frau Martelli nicht gewählt wurde den diese Frau hat Charisma, und verfügt über viel Know How dass es braucht für dieses schwierige Amt. Antworten
Beiden Kandidatinnen für das Amt der Stadtpräsidentin möchte ich danken, dass sie einen anständigen, objektiven und fairen "Wahlkampf" durchgeführt und sich nicht mit Giftpfeilen und Hässigkeiten bekämpft haben, obwohl das von verschiedenen Seiten gewünscht wurde. Frau Mauch gratuliere ich herzlich zu ihrem Erfolg. Ich sehe einer guten Zusammenarbeit beider Frauen entgegen, es geht auch so! Antworten
Mit grosser Wehmut beobachte ich den weiteren Niedergang der FDP. Die Partei steht leider nicht mehr für bürgerliche Werte ein. Slogans wie: Wir machen lösungsorientierte Sachpolilitk helfen da wenig, da sich dieser Slogan jede Partei an das Revers heften kann. Die SVP wähle ich nicht, ich wähle einfach gar nicht mehr. Gratulation an Frau Mauch für den Wahlsieg. Antworten
Nicht Mauch hat gewonnen sondern die FdP verloren und zwar besonders Stadträtin Martelli. Für ihre arrogante Art und von ihrem Kollegen Vollenwyder gegenüber der SVP haben sie ihre verdiente Quittung erhalten. Wenn die FDP weiterhin ihre bürgerlichen Partner so behandelt, wird sie bald keinen einzigen Stadtrat mehr haben. Wann wird die FDP endlich umdenken? Antworten
Tja die lieben von der FDP WirLiebenalle, Gut, Vollenwyder, Hösli, Lauffer, und wie die Netten alle so heissen - als 10% Partei mit 3 Stadträten, das geht natürlich nur noch als Windfahnenpartei, die sind ja schon schlimmer als die Originalwischiwaschis. Allerdings für das von den Lieben Ledergerber Stocker E.Maurer Vollenwyder etc zur urbanen weltoffenen Stadt gemachte Dorffilztheater werden wohl erst die harten Zeiten anbrechen, dank UdSSR, Kuba, Nordkorea etc wissen wir aber was der netten Stadt , bei der anscheinend die netten Ratten das sinkende Schiff verlassen, blüht. Allerdings trägt wohl wieder Blocher am Niedergang dieser Nettigkeitskommune die Schuld Antworten
Tja . Hauptsache anständig stilvoll weiter als 5.Rad am Sozikarren weiter mauscheln Die lieben FDP Wir Liebenalle noch etwa so gross wie die Grünen und Kommunisten zusammen 30% Wahlbeteiligung um zwischen einer hellgrauen und einer mittelhellgrauen Maus zu wählen, Leistungsausweis wo ? Spielt wie Mauch Genner etc bewiesen keine Rolle, ist ja auch egal es geht ja nur um das Gutmenschenzürich. Da wäre wohl ein kleiner Schreinermeister mit 5 Angestellten überqualifiziert.10% Stimmen der Bevölkerung, für die Sozis= Regierungschefin – 10% für die SVP = nicht partizipationsberechtigt = Gutmenschenlogik Antworten
Es scheint, dass nun auch eine FdP-Kandidatin eine gehörige Abfuhr erhalten hat. Der Aufruf der SVP zur Stimmabstinenz war erfolgreich und wurde auch von anderen befolgt. Die FdP hat nun die verdiente Quittung für ihre doch ziemlich arrogante, unehrliche Haltung gegenüber der SVP erhalten. Immer wieder hat die SVP bei Wahlen die FdP unterstützt, um dann von dieser Partei, zum Dank, schnöde im Regen stehen gelassen zu werden. Abgesehen davon, dass Martelli eine „graue Maus“ ist, mit fast ähnlichen Zielsetzungen (!) wie das nun gewählte „SP-Original“, könnte die FdP nun eigentlich einmal merken, dass sich ihre Arroganz nicht lohnt. Antworten
Martelli hat sich mehrmals von der SVP distanziert und jetzt die Quittung dafür erhalten. Zudem spekuliert die SVP darauf, dass es ihre Vertreter nach vier Jahren Mauch leichter in die Exekutive schaffen werden und das kann gut sein. Aber wieso meint die FDP eigentlich immer noch, sie sei eine Macht in der Stadt? Antworten
Kathrin Martelli - als stramme FDPlerin - hat es verpasst, gegen die eigene Partei die SVP-Bürgerlichen zu umwerben. Nachdem seit Jahren die FDP sich der Mithilfe der SVP bedient um ihre Anliegen durchzubringen, kann man Verständnis haben, dass die SVP die Schnauze voll hat , von der fast immer mehrheitlich links politisierenden FDP dauernd übers Ohr gehauen zu werden (Ständeratswahl usw.) Antworten
Hoffentlich merkt die FDP nun, dass sich mit reiner Partialinteressenvertretung ohne Strategie und Linie keine Wahlen gewinnen lassen. Die FDP müsste wohl endlich wieder zurück zu ihren Wurzeln finden. Alle liberal denkenden, die auf Eigenverantwortung statt Staat setzen, würde dann ihre (alte) Heimat beim Freisinn wiederfinden. Diese FDP nützt aber nur der SVP (als beste der schlechten Lösungen). Antworten
GRATULATION CORINNE! Bitte setzen Sie sich - im Vergleich zu Ihrem Vorgänger - verstärkt für ein liberales und v.a. umweltbewusstes ZH ein. Es reicht nicht, 5 Velostände mit gratis-Velos in einer Stadt wie Zürich aufzustellen. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Barcelona mit dem genialen "bicing"-System zur Velomiete. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren, sich resolut für ein grünes ZH einzusetzen. Antworten
Richtig, Martelli und die FDP haben es so gewollt. Sie glauben immer daran, dass die SVP sie unterstützen würde, was sie ja oft getan hat aber von der FDP kommt nur Agitation und nie eine Unterstützung.für die SVP. Vielleicht kommt mit der Zeit auch dür die FDP ein Lerneffekt. Antworten
Nach Berlin, Hamburg und Paris wurde nun ein weiteres Mitglied der Gay-Familie an die Spitze einer Grossstadt gewählt: Und das ist gut so! Was für ein schöner Tag für alle Schwulen und Lesben in Zürich und der Schweiz, was für ein klares Signal für die Akzeptanz und gegen Diskriminierung von Homosexuellen! Antworten
Ein Sieg für die LInken, ein Verlust für die Stadt Zürich. Heute regiert nicht mehr Sach-Kompetenz, sondern das Parteibuch. Die Stadt hat sich unter einer linken Führung in den letzen 20 Jahren eine Klientele von Subventionsempfängern herangezüchtet, welche regelmässig ihre Umverteiler in die politischen Ämter wählt, auf dass die Subventionen weiter fliessen. Klientenwirtschaft par excellence! Antworten
Für alle, die Teil des Mittelstandes sind, ist dies leider eine schlechte Nachricht. Die Steuern werden wohl noch höher werden, als sie schon sind. Dafür wird kräftig in den ökosozialen Filz investiert. In Zeiten, in denen die Steuereinnahmen dank all der hier ansässigen Firmen nur so sprudelten, mag das ja noch gehen. Jetzt ist es eine Katastrophe. Ich gehe wieder in die Peripherie. Antworten
Es wäre wohl falsch interpretiert, dieses Ergebnis als Sieg für die SP zu bezeichnen. Vielmehr: Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte. Oder mit anderen Worten: Dies SVP Leute sind am "Zörnelen" wie kleine Kinder, die FDP Leute sind zu dumm um zu erkennen, wie der Hase läuft und dass sie die SVP brauchen - und die SP Leute stehen daneben (in jedem erdenklichen Sinne) und stauben ab. Antworten
Zürich hat die Stadtpräsidentin die sie verdient, passt absolut zu dieser Regierung ! Links und lebisch ! Und die FDP die Rechnung die Ihnen die liebe Frau Gut und Konsorte in den letzten Wahle eingebrocht hat. Die Bürgerlich haben Ihrem Unmut Kunde getan. Gute Nacht FDP ! Antworten
Es ist ja auch nicht für jeden gleich angenehm von der Saftwurzel Ledergeber so showmässig vereinnahmt zu werden. Corine Mauch hat vornehme Zurückhaltung gezeigt und wird wohl auch vom Resultat etwas überwältigt gewesen sein. Ich jedenfalls freue mich über unsere neue Stadtpräsidentin, und wenn sie sich etwas mehr um Inhalte als Klamauk kümmert, umso besser. Antworten
Wird langsam schwierig jemanden zu wählen. Die FDP? Da kann ich gleich SP wählen. Die SVP? Seit Blocher kein Amt mehr hat, wollen die auch alles verstaatlichen. Tönt nach SP. Gibts eigentlich noch eine Partei, welche für eine konkurrenzfähige Schweiz mit tiefen Steuern eintritt? Antworten
Martelli hat nicht wegen der Stimmabstinenz der SVP verloren: Mauch hat in diesem 2. Wahlgang mehr Stimmen gemacht als Martelli im 1. Wahlgang. Mit anderen Worten: Hätten die SVP-Wähler, die im 1. Wahlgang Martelli wählten, sie auch diesmal gewählt, hätte sie trotzdem verloren. Knapper zwar, aber eben doch verloren. Die Linke hat einfach besser mobilisiert. Viel Glück, Frau Stadtpräsidentin Mauch! Antworten
@Kekeis: Sie scheinen wohl auch am Zürich-Komplex zu leiden. Kann es sein dass Sie ein schlechtes Selbstwertgefühl haben? Ich finde es legitim die Wahl des Stapi der grössten Stadt der CH an die grosse Glocke zu hängen. Den Zürich ist die wichtigste Stadt der Schweiz! Antworten
Die FDP ist zu 100% selber schuld. Es war ja jämmerlich, wie sich im ersten Wahlgang die FDP Vertreter im Stadtrat (insbesondere Vollenwyder) gegen den SVP Kandidaten aussprachen. Dies ist nun die gerechte Retourkutsche. Als jahrzehntelanger FDP Wähler werde ich deshalb bei den nächsten Gemeinderatswahlen garantiert die SVP Liste einlegen. Antworten
hochmut kommt vor dem fall der freisinn muss sich endlich auf die realitaeten statt nur auf die geschichte abstuetzen. vielleicht nuetzt das debakel, und der umgang mit den andern parteien wuerde dann asllenfalls besser. im uebrigen, wer will eigenentlich diese staatspartei noch ...... Antworten
Zuerst einmal Gratulation an die Wahlsiegerin, obwohl ich grosse Zweifel habe, dass Frau Mauch als Stapi gut für die Stadt Zürich ist. Die Wahlverlierer sind die FDP und nicht Frau Martelli als Person, welche sicher die bessere Wahl gewesen wäre. Das gespaltene Verhalten der FDP gegenüber der SVP haben Frau Martelli die Wahl gekostet. Bei den nächsten Wahlen wird man ja weiter sehen. Antworten
Ich gratuliere der SP zur Verteidigung des Stadtpräsidiums. Es war voraussehbar, dass Frau Martelli diese Wahl nicht gewinnen konnte. Da sprachen diverse Gründe dagegen: 1. Da die FDP im ersten Wahlgang den SVP-Stadtratskanditat Liebi nicht ernsthaft unterstützte, kann man von der SVP-Basis nicht erwarten das sie im 2. Wahlgang so vergesslich sein würde. 2. Der Eklat um Stadtrat Vollenwyder. Antworten
Die Analyse von Martelli stimmt, nur blendet sie aus, dass es auch noch einige andere Gründe gibt, warum sie so schlecht abschnitt: Es bleibt unvergessen, dass sie Unterschriften für die Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts gesammelt hat. Und - natürlich im Spass: es kann ein Nachteil sein, in einer offenen liberalen Stadt nicht "lesbisch ausgerichtet" zu sein. Tja, so ändern sich die Zeiten Antworten
Beide Kandidatinnen hatten ihre Handicaps: Mauch war wenig bekannt und besass keine Exekutiverfahrung, Martelli hat sich mit dem Kongresshausprojekt und der Verbandsbeschwerdeinitiative nicht mit Ruhm bekleckert; zudem wirkt sie ziemlich fad. Vollenwyder hätte vermutlich eine bessere Chance gehabt, aber als kompetenter Finanzvorstand ist er der Stadt wohl nützlicher. Antworten
Beide Kandidatinnen hatten ihre Handicaps: Mauch war wenig bekannt und besass keine Exekutiverfahrung, Martelli hat sich mit dem Kongresshausprojekt und der Verbandsbeschwerdeinitiative nicht mit Ruhm bekleckert; zudem wirkt sie ziemlich fad. Vollenwyder hätte vermutlich eine bessere Chance gehabt, aber als kompetenter Finanzvorstand ist er der Stadt wohl nützlicher. Antworten
Ich bin bürgerlicher Wähler. Und nicht enttäuscht über dieses Resultat. Seit Jahren schwankt die FDP mal nach links, mal politisiert sie rechts, mal unklar in der Mitte. So profil- und farblos ist kein Wahlkampf zu gewinnen. Die nach wie vor selbstherrlich auftretende Verliererpartei FDP wird weiter schrumpfen, und die Schuld natürlich bei anderen (SVP) suchen. Heute Sonntag: Ein Denkzettel mehr. Antworten
Martelli tut einem fast ein bisschen leid, wie sie vom gegenwärtig miserablen Image der FDP runtergezogen wurde. Sie hat allerdings den Fehler gemacht, sich nicht deutlich genug von den Zürichberg-Schönwetterliberalen ihrer Partei zu distanzieren. Deshalb verdienter und richtiger Sieg für Mauch. Antworten
Riesig die Freude, dass die Zürcher eine offen homosexuelle Frau an die Spitze ihrer Stadt gewählt haben und welchem unglaublichen Resultat. Diese Offenheit der Zürcher Bevölkerung wird nach ganz Europa ausstrahlen, denn bekanntlich wird die EuroPride 09 in dieser Stadt stattfinden, 100'000 Lesben und Schwule werden hier kommen u. jetzt nicht nur sich selbst, sondern auch die Zürcher feiern! Antworten
Die einst so stolze FDP ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Heute ist sie nicht einmal mehr in der Lage die eigenen Kanditaten ohne die Hilfe der verhassten SVP durchzubringen. Für ihr eigenes Scheitern die SVP verantwortlich machen zu wollen ist lächerlich. Antworten
Tja . Hauptsache anständig stilvoll weiter als 5.Rad am Sozikarren weiter mauscheln Die lieben FDP Wir Liebenalle noch etwa so gross wie die Grünen und Kommunisten zusammen 25% Wahlbeteiligung um zwischen einer hellgrauen und einer mittelhellgrauen Maus zu wählen, Leistungsausweis wo ? Spielt wie Mauch Genner etc bewiesen keine Rolle, ist ja auch egal es geht ja nur um das Gutmenschenzürich. Da wäre wohl ein kleiner Schreinermeister mit 5 Angestellten überqualifiziert.10% Stimmen der Bevölkerung, für die Sozis= Regierungschefin – 10% für die SVP = nicht partizipationsberechtigt = Gutmenschenlogik Antworten
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Die FDP hat sich der SVP gegenüber sowohl bei der Ständeratswahl als auch bei der Stadtratswahl ganz mies und fies verhalten. Diese schallende Ohrfeige war fällig, ja überfällig. Die FDP soll ruhig alleine gehen, für die SVP kanns nicht schlechter werden. Antworten
Bei Proporzwahlen auf allen Ebenen (Gemeinde, Kanton und Bund) kommt es zu weniger Reibereien. Bei Majorzwahlen besteht die Gefahr, dass die grossen Städte links regiert werden, die meisten Kantone rechts und der Bund rechts (Motto: the winner takes it all). Man würde sich nur noch anfeinden. Fände Proporz, Konkordanz und Kollegialität auf allen Eben schweizerisch und gut. Antworten
So ein Tamtam um diese Wahl! In über hundert anderen Schweizer Städten und Dörfer wird auch ein Bürgermeister/Stadtpräsident oder was auch immer gewählt. Da wird aber nicht so ein grosser Wirbel gemacht...ach ja stimmt, es wurde ja in Zürich gewählt die selbsternannte Hauptstadt der Schweiz.... Antworten
Der Würfel ist gefallen,die SP stellt die neue "Stapi" (geht wohl für m wie f). Der SVP muss man schon eine gehörige Portion "masochismus" zugestehen. Aus Groll gegenüber der FDP wurde die Basis aufgefordert nicht zu stimmen und die "Lemminge" folgten dem Diktat. Zur Zeit scheint CB einen innigen Flirt mit der SP dem zusammengehen mit den bürgerlichen Parteien vorzuziehe.Wann komm die 180° Wende? Antworten
kann nicht begreifen, dass Leerstimmen von z.B. Elmar Ledergerber als undemokratisch bezeichnet werden. Jeder hat doch sein Wahlrecht. Ich wäre für Proporzwahlen und Konkordanz. Bleiben wir bei Majorzwahlen wäre es logisch, dass sich die rechte und die linke zu Blöcken formieren. Wieso die FDP Wähler keine SVP Exekutivvertreter und neu SVP keine FDPler wählen ist völlig unlogisch. Antworten






Annemarie Richard
Liebe FdP / Zürich. Bin eine Zürcherin mit Wohnsitz Luzern und zähle mich zur FdP. Bin von dieser Wahl, wenigstens aus heutiger Sicht, mehr als zufrieden. Frau Mauch, der ich an dieser Stelle herzlich gratuliere, ist für mich eine Stadtpräsidentin mit hohem, vernetztem Wissen (ETH). Wetten dass Fr. Mauch eine nächste SP-Bundesrätin sein wird ! Antworten