Zürich

Mehrere Häuser ohne Wasser

Aktualisiert am 05.02.2012 7 Kommentare

In der Stadt gefrieren die Wasserleitungen, bereits sind auch drei Zuleitungsrohre durch die Kälte zerbrochen.

1/47 Sonnenaufgang in Basel. (9. Februar 2012)
Leserreporter: Georg Szaloky

   

Artikel zum Thema

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Bei mehreren Liegenschaften in der Stadt Zürich sind wegen der tiefen Temperaturen die Wasserleitungen eingefroren. Betroffen sind vor allem Notleitungen, die bei Baumassnahmen oberirdisch verlegt werden.

Die ersten Meldungen gingen am frühen Morgen ein, sagte Oliver Köster von der Wasserversorgung Zürich und bestätigte eine Meldung des Lokalsenders Radio 24. Im Laufe des Tages wurde mehr als die Hälfte der betroffenen Leitungen in Wollishofen, Aussersihl, Unterstrass, Wipkingen, Oerlikon, Albisrieden und Altstetten bereits wieder repariert.

Wegen der anhaltenden Kälte rechnet die Wasserversorgung jedoch mit weiteren Schäden. Die Mitarbeitenden sind im Dauereinsatz. Ausser den Notleitungen sind auch bereits drei Zuleitungsrohre zu einzelnen Häusern durch die Kälte zerbrochen.

(kle/sda)

Erstellt: 04.02.2012, 19:27 Uhr

7

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

7 Kommentare

Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

05.02.2012, 02:12 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Es bleibt die Hoffnung, dass wenigsten die Installationsplaner etwas in Sachen tiefen Temperaturen lernen und bei Neubauten hoffentlich nicht mehr die gleichen Fehlplanungen machen. Antworten


Hans Dieter Bohnenbluscht-Hugentobler

05.02.2012, 10:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Walter Herrmann Fröhlich Gantenbein: Stimmt, aber auch die Mieter und Vermieter müssen in die Pflicht genommen werden Antworten



Zürich

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Umfrage

Am 17. Juni stimmen wir darüber ab: Würden Sie die Volksinitiative «Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse» heute annehmen?