Nervous-Bar-Betreiber entschuldigt sich bei Mauch
Von Stefan Häne. Aktualisiert am 12.01.2010 1 Kommentar
Nervous-Bar-Betreiber Jens Gloor und Ehemann Carlos Garotta. (Bild: Peter Lauth)
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Er und sein Ehemann Carlos Garotta seien «zu harsch» vorgegangen, sagt er in Anspielung auf die Verbalattacken während einer Wahlveranstaltung der SP beim Bahnhof Stadelhofen (TA vom Donnerstag). Das hätten sie nach einer «eingehenden Analyse und konstruktiver Kritik» aus dem Freundeskreis eingesehen. Im Brief, den Gloor gestern Nachmittag abgeschickt hat, bittet er Mauch «ausdrücklich um Verzeihung».
Gloor hatte Mauch letzte Woche wiederholt als Monster bezeichnet und gesagt, er habe nichts mehr zu verlieren. Er könne auf Mauch losgehen und von Polizisten angeschossen werden, dies sei ihm egal. Trotz derlei Äusserungen versichert Gloor, weder er noch sein Ehemann neigten zu Gewalt. «Wir könnten keiner Fliege etwas zuleide tun.»
Eingestiegen ist der finanziell angeschlagene Gloor auf Mauchs Angebot, bei der städtischen Sozialhilfe anzuklopfen. Dort könne er wirtschaftliche Unterstützung beantragen, um den drohenden Wohnungsverlust zu vermeiden, schrieb Mauch in einem Brief, der dem TA vorliegt. Das Gespräch bei der Sozialhilfe fand gestern statt, im Beisein eines Vertreters der Schwulenorganisation Pink Cross. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 12.01.2010, 16:47 Uhr
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Es ist uns wichtig, dass wir wieder eine 'sinnvolle Aufgabe' bekommen und unsere vorherige Selbständigkeit weiter führen können. Der 'Auftritt' am Stadelhofen vor einer Woche war unsere Idee, nachdem wir auf der Website von Frau Mauch (SP) den enstprechenden Hinweis einsehen konnten. Wir hoffen man kann unsere emotionale Anspannung verstehen - derzeit steht eine neue Bar auf dem Spiel... Antworten





