Zürich

Neue Uniform für Stapo-Angestellte

Von Peter Aeschlimann. Aktualisiert am 10.02.2012 19 Kommentare

Die Bussenverteiler der Stadtpolizei Zürich werden künftig in einheitlichem Tenü nach Parksündern suchen. Beim Einsatz in Zivil sei es nämlich bisweilen zu Missverständnissen gekommen.

Politisch umstritten: Die neuen Uniformen der Stapo-Angestellten. (Bild: Stapo)

Artikel zum Thema

Stichworte

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Stichworte

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Ab Montag üben die 145 Angestellten des Kommissariats Ruhender Verkehr (KRV) der Stadtpolizei Zürich ihren Dienst in einheitlicher Kleidung aus. Bisher verteilten sie Bussen in Zivil. Für Aussenstehende waren die Frauen und Männer nur durch ihre Dienstplakette und das Datenerfassungsgerät als Stapo-Mitarbeitende zu erkennen.

Dies habe bisweilen zu «missverständlichen Situationen betreffend Zuständigkeiten und Kompetenzen» geführt, heisst es in einer Mitteilung. Dank neuer Arbeitskluft soll dies in Zukunft nicht mehr passieren.

Auch soll damit die Identifikation der Angestellten mit der Stadtpolizei erhöht werden. Wie alle uniformierten Polizisten werden die KRV-Angehörigen Namensschilder tragen. Politisch waren die Uniformen umstritten. Der Gemeinderat stimmte der Weisung im vergangenen März knapp mit 62 zu 57 zu. Die neue Ausrüstung kostet den einmaligen Betrag von rund 300'000 Franken. In den Folgejahren stehen jeweils weitere 155 000 Franken zur Verfügung. (pa)

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 10.02.2012, 07:23 Uhr

19

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

19 Kommentare

Alexander Müller

10.02.2012, 09:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die Uniformen sehen etwas langweilig aus. Die sehen wie typische Schweizer Bünzlibeamte aus. Guckt euch mal die italienischen Uniformen von Staatsbediensteten an. Die sind immerhin sexy....aber bei uns kommen sie wie Bauern oder Frömmler daher. Wie ein sexuelles Neutrum.....lol. Schickt endlich mal den Planer in den Ruhestand, der hat einen schlechten Geschmack. Antworten


Anton Schneider

10.02.2012, 08:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Genau, richtig; denn die bösen kriminellen Autofahrer sind damit einzuschüchtern. Die Gewalt des staates soll auch demonstriert werden. Den hochkriminelln Autofahrern droht Schlimmes. Die 1000den von Wirtschaftsflüchtlinge lachen ich kaputt ob unserer Prioritäten. Antworten



Zürich

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Umfrage

Am 17. Juni stimmen wir darüber ab: Würden Sie die Volksinitiative «Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse» heute annehmen?