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Neue Verbote in Zürich: Weniger Autowaschen und Grillieren

Von Peter Aeschlimann und Stefan Hohler. Aktualisiert am 14.01.2010 51 Kommentare

Auf lauten Baustellen herrscht von 12 bis 14 Uhr Ruhe. Autos dürfen nicht mehr auf öffentlichem Grund gewaschen werden. Dies und mehr sieht die neue Polizeiverordnung vor.

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Die geltende Polizeiverordnung der Stadt Zürich ist mehr als 30 Jahre alt. Sie widerspricht in gewissen Punkten übergeordneter Rechtsprechung, beinhaltet veraltete Bestimmungen, überholte Normen und weist Lücken auf. Dass es eine neue Verordnung braucht, ist deshalb unbestritten. Der Vorschlag des Stadtrats sieht unter anderem folgende Neuerungen vor:

Alkoholfreie Zonen. Sie schaffen die gesetzliche Grundlage, um vor Risikospielen den Alkoholverkauf um Stadien einzuschränken. Bereits in der Vergangenheit hatte Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP) ein Alkoholverbot rund um die Stadien verfügt — allerdings allein gestützt auf die polizeiliche Generalklausel über die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung.

Am 24. Mai 2007 beim Fussballderby FCZ gegen GC erteilte das Polizeidepartement den Restaurants und Bars rund um das Hardturmstadion ein Ausschankverbot. Zwei der betroffenen Wirte erhoben Rekurs und bekamen nach einem längeren juristischen Geplänkel Ende März 2009 von Statthalter Bruno Graf Recht. Alkoholfreie Zonen sollen aber nicht nur bei Risikospielen möglich sein, sondern auch als Handhabe für ein Verbot von sogenannten Botellones (öffentliche Saufgelage) dienen. Denn im neuen Artikel heisst es, dass auch der Konsum von alkoholischen Getränken auf öffentlichem Grund von der Polizei zeitlich und örtlich befristet eingeschränkt oder verboten werden kann.

Lärmschutz. Auf lauten Baustellen soll neu eine Ruhezeit von 12 bis 14 Uhr gelten. Bisher war dort Mittagspause von 12 bis 13 Uhr.

Grillverbot. In Parkanlagen darf nur noch an den dafür vorgesehenen Plätzen grilliert werden. So will die Stadt Brandlöcher im Rasen verhindern, die Einweggrills verursachen.

Fütterungsverbot. Der Stadtrat kann das Füttern von wild lebenden Tieren verbieten – als Reaktion auf die Vogelgrippe etwa, oder um die Vermehrung von Stadtfüchsen zu verhindern.

Autowaschverbot. Das Reinigen und Reparieren von Fahrzeugen auf öffentlichem Grund wird verboten.

Vandalismus. Neu müssen Übeltäter nicht nur eine Busse bezahlen, sondern auch für die Instandstellungskosten aufkommen.

Feuerwerk. Neben Verboten gibt es auch Lockerungen: Neu dürfen in der Silvesternacht Kracher und Raketen privat und ohne Bewilligung abgefeuert werden. Bisher war das offiziell nur am 1. August erlaubt.

Was gehört Ihrer Ansicht nach verboten und welche Verbote sind unnötig? Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu den neuen Verboten in der Kommentarfunktion unten. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 14.01.2010, 11:57 Uhr

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51 Kommentare

andi matata

15.01.2010, 16:04 Uhr
Melden

Eine UNENDLICHE DISKUSSION,DIE KEINER DISKUSSION WERT IST. Die Stadt Zürich hätte genug andere Probleme, wie Drogen-und Jugendkriminalität, Überfälle, Vandalismus usw. was >VIEL< wichtiger wäre, das sie diese in den Griff bekäme. Antworten


Michael Meienhofer

15.01.2010, 09:56 Uhr
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Es braucht gar keine zusätzlichen Verbote. Nach den Grundgesetzen können alle Verstösse gegen die obengenannten Verbote oder Erlasse, geahndet werden. Doch wenn niemand klagt , Schadenersatz oder Genugtuung fordert, passiert auch nichts. Zusätzliche reglementierte Vorschriften vergrössern den Gesetzesdschungel, viele involvierte Beamte und Amtsstellen sind heute damit schon überfordert. Antworten


Patrick Tigri

15.01.2010, 09:48 Uhr
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Stellt Dummheit unter Strafe. Das blöde wäre, dass die Richter sich zuerst selbst verurteilen müssten, und dann kann man doch ungestraft so blöd sein, wie man will. Antworten


Michael Meienhofer

15.01.2010, 09:47 Uhr
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Vielleicht kann einer der mitbestimmenden Politiker für das Polizeireglement, über die Gründe Auskunft geben. Es kann nicht der Umweltschutz sein, ansonsten die Gleichberechtigung mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern am 1.August nicht gewährleistet ist. Die persönliche Freiheit des Bürgers wird immer mehr eingeschränkt, wir haben Steuern zu begleichen, ohne dafür Lebensqualität zu bekommen ! Antworten


Gabriela Süss

15.01.2010, 09:02 Uhr
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Es wäre interessant zu erfahren, wie alle Gegner der Verbote den Menschen angebrachtes, soziales Verhalten vermitteln würden. Ich bin nervenkrank und lebe in der Stadt umgeben von Baustellen. Wer hat mir eine perfekte Lösung um nicht zu leiden? Gesunde, kräftige Menschen haben es da wirklich gut. Wenn immer mehr Menschen auf engen Raum leben, müssen Regeln aufgestellt werden. Es lebe das Mitgefühl Antworten


fehr ursula

14.01.2010, 22:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es reicht doch mit dem Lärm am 1.August. Warum sollen nun in der Silvesternacht auch noch Kracher und Raketen abgefeuert werden.? Könnte man den Tieren zuliebe nicht darauf verzichten? Alle haben sie ganz fürchterlich Angst. Antworten


Marcel Zufferey

14.01.2010, 20:19 Uhr
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Langsam werden wir zu bedingungslos gehorchenden Arbeitsdrohnen umgeformt, in deren Zentrum nur noch die Leistungssteigerung steht. Alles was die Leistungfähigkeit des Einzelnen im Dienstleistungs- und Bankenstaat gefährden könnte, wird eliminiert. Milton Friedmans Konterfei wird uns überall monetär entgegenlächeln, wie einst Marx und Stalin in der UDSSR mit erhobender linker Faust. Antworten


toni müller

14.01.2010, 18:24 Uhr
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2 std mittagspause beim bau!!! welcher unsägliche schreibtischtäter ist für diesen absoluten blödsinn verantwortlich? es muss in schichten über mittag durchgearbeitet werden. kein wunder wird für eine kleinbaustelle wie den umbau der schmiede wiedikon 1 jahr bauzeit angesagt. in 3 monaten muss so projekt durchgezogen werden. es ist absolut verherrend unter welcher bürodiktatur wir zu leiden haben. Antworten


klaus dietz

14.01.2010, 18:15 Uhr
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@ tom hasler und würgler: wertezerfall gibt es schlichtweg nicht, aber wertewandel. - und moralapostel, deren gedanken sich mit dem alter zunehmend festfahren. Antworten


Marcel Widmer

14.01.2010, 18:05 Uhr
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Keine Sorge, es wird wohl kaum Bussen fürs Grillieren hageln, wenigstens nicht durch die Stapo. Wir haben da heute eine Schulung durchgeführt und die neue PV war natürlich Thema beim Mittagessen. Da wurde mehr als ein Kopf geschüttelt und mancher Witz gemacht darüber. Von den 25 Teilnehmern waren sich alle einig: wir haben dringendere Probleme und zuwenig Personal... Antworten


Tom Kuhn

14.01.2010, 18:01 Uhr
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Nichts darf kaputt gehen, nichts selber gegrillt oder gemacht werden, sogar nichts, wenn nichts passiert ist, indem bereits die Möglichkeit, dass etwas hätte passieren können, bereits mit Verbot bestraft werden wird. Das Ganze hat hoffentlich NICHTS mit Zusatzeinnahmen für die leeren Kassen der Politiker zu tun. Jeder redet über Managerlöhne. Auch Politiker und Beamte verdienen viel Geld. NICHT? Antworten


Olaf Handmann

14.01.2010, 17:54 Uhr
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Der DDR Vergleich ist absoluter Blödsinn. Man kann über die neuen Verbote geteilter Meinung sein, aber die DDR als Diktatur ist nicht mit einem Rechtsstaat vergleichbar. Antworten


cristiano safado

14.01.2010, 17:25 Uhr
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Zürich, vorallem die Stadt, gibt sich als Vorreiter von Verboten alle Ehre. Wenn wunderts? Sind doch die Justiz- und Polizeidirektionen seit Jahren fest in linker Hand. Antworten


Hanspeter Niederer

14.01.2010, 17:15 Uhr
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Je höher die Bevölkerungsdichte, umso mehr muss aufeinander Rücksicht genommen werden und umso mehr Verbote braucht es für die Horde der Egotripper. So einfach ist das.Die langfristige Lösung für beinahe alle globalen und lokalen Probleme hiesse Bevölkerungsschrumpfung.Aber daran will sich niemand die Finger verbrennen.So gehen wir halt gemeinsam wie eine blökende Schafherde in den Abgrund. Antworten


Pawel Silberring

14.01.2010, 15:57 Uhr
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@Robert Herz " Wenn man das Verbieten verbietet, müsste man aber auch das Beschweren erschweren." Da kann ich mich nur anschliessen. Antworten


Daniel Landwehr

14.01.2010, 15:26 Uhr
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Weiss nicht, wieso Kommentatoren alles Negative mit der DDR vergleichen. In Wirklichkeit ist der Polizeistaat Zürich schon lange viel verrückter, als es die DDR je war! Antworten


Ladislav Jirucha

14.01.2010, 14:42 Uhr
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Der brave Soldat Schwejk lässt grüssen.... Um den Silvester herum wird seit ich mich erinnern kann gefeuert, geknallt und randaliert. Und nun halt wird es erlaubt? Antworten


Sandra Heller

14.01.2010, 14:39 Uhr
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Mittagspausen auf den Baustellen verlängern ist doch Unsinn. Dadurch werden die Gesamtbauzeiten einfach länger, was natürlich einigen Verkehrsverhinderern passt. Aber die Kosten steigen entsprechend. Maschinen, Geräte und Abschrankungen die gemietet werden stehen ungenutzt aber kosten. Wenns pressiert wird troztdem oder Abends gebaut und das kostet Ueberstunden. Aber bezahlen tun ja die andern. Antworten


Tom Würgler

14.01.2010, 14:08 Uhr
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Finde die Massnahmen eigentlich ziemlich harmlos und mehrheitlich sinnvoll. Wie schon 'tom hasler' festgehalten hat, ist das eine (ungenügende) Kompensation des Wertezerfalls. Was mal fallen könnte , wäre die völlig unnötige Bevormundung beim Sonntagsshopping. Antworten


Robert Herz

14.01.2010, 14:02 Uhr
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Wenn man das Verbieten verbietet, müsste man aber auch das Beschweren erschweren. Ich geh mal davon aus, dass es für jedes dieser Verbote gute Gründe gibt. Dass Vandalen bisher nicht für den verursachten Schaden aufkommen müssen hätte ich z.B. echt nicht vermutet. Mich persönlich stören die diversen urbanen Entgleisungen mehr als die Verbote dagegen. Antworten


Max meier

14.01.2010, 13:57 Uhr
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Darf den der TCS mein Auto auch nicht mehr in gang bringen wenn ich mal stehen bleibe? Also so langsam muss man sich echt fragen was in den Köpfen von solchen Hirnlosen Politikern los ist (Vakuum zw. den ohren ??) Gut meide ich Zürich !! Viel Spass den !! Antworten


Urs Dumermuth

14.01.2010, 13:47 Uhr
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Na ja, der SP Beamtenstaat muss sich ja selber beschäftigen. Je mehr Verbote, je mehr Beamte. Einfache Formel, eigentlich ein Perpetum Mobile mit Wachstum. Solange die Stadt ZH von den Steuern einiger Firmen, Banken usw. profitiert, kann sie sich so was leisten. Antworten


Matthias Hebsacker

14.01.2010, 13:42 Uhr
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Schade das wegen ein paar Idioten die wunderbaren Grillabende in der Bäckeranlage oder am See bald der Vergangenheit angehören sollen - wenn ich den Platz bei meiner Gruppe verlassen muss um mich in die Schlange eines offiziellen Grillplatzes zu stellen ist das nicht dasselbe. Warum werden die leicht zu erkennenden "Einweggriller" von den zahlreichen Polizeipatroullien nicht konsequent verzeigt? Antworten


Christoph Schweizer

14.01.2010, 13:39 Uhr
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Wertzerfall mag ein Thema sein. Aber vergesst nicht, dass heute ein x-faches an Kunsumgütern umgesetzt, betrieben, einfach nur herumstehen oder als Abfall auch 'verstreut' werden. Da sind einige Verbote nur die logische Folge. Antworten


Tom Markwalder

14.01.2010, 13:34 Uhr
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Verboten von Grillieren auf öffentlichen Parkanlagen?!! Autsch!! wenn dann dafür wenigstens im Gegenzug genügend Grillstellen aufgebaut würden. Aber das wird wohl ein vorprogrammierter Konflikt werden im nächsten Sommer. Grillieren am See erhöt (spreche für mich), das Lebensgefühl in der Stadt während des Sommers. Antworten


Marc Stadler

14.01.2010, 13:32 Uhr
Melden

Die längere Mittagspause für Baustellen ist wohl ein Witz. Wer macht denn heutzutage noch 2 Stunden Mittagspause? Die Bauunternehmungen sollen besser am Morgen nicht so früh mit der Lärmerei anfangen. Antworten


Roli Meier

14.01.2010, 13:29 Uhr
Melden

Es würde weniger Arbeit verursachen, nur noch aufzuschreiben, was erlaubt ist. Hätte bequem auf einer A4 Seite, Arial, Grösse 10 Platz. Würde auch die Gerichte entlasten und Anwälte bräuchte es auch weniger. Schöne, neue, heile Welt Antworten


Jüge Diener

14.01.2010, 13:24 Uhr
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@an alle die laut aufschreien wegen zu vielen Gesetzen und Verboten: es wäre ja schön wenn es ohne das ginge, aber leider ist der Mensch so intolereant, egoistisch, rücksichtslos, etc. etc. etc.Da geht es nicht ohne Verbote, sonst würde jeder das Recht in die eigene Hand nehmen und wer ruft dann am lautesten nach Gesetzen und Verboten? Seid ehrlich Leute, es geht nicht ohne?!?! Antworten


Laika Duschek

14.01.2010, 13:23 Uhr
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Das mit dem Alkohol finde ich anolog dem Rauchverbot für sehr wichtig. Alkohol nur mehr von fahrenden LKW-Bars aus, welche nach 1 Std. den Ort wieder verlassen müssen. Alkoholverkauf in Gaststätten erübrigt sich, da sowieso nur mehr ein paar Lokale wirtschaftlich überlebensfähig sind. Denen müsste man dann allerdings die Mwst. komplett erlassen. Öffentliche Fussballspiele 1x jährlich/sonst Video Antworten


sonja djanda

14.01.2010, 13:22 Uhr
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Die neue PV ist wirklich diktatorisch und erinnert an die DDR. Die Handwerker müssen 2 Stunden Mittagpause machen, ein Velopneu auf der Strasse reparieren oder aufpumpen ist verboten. Sogar eine Wurst grillen wird einem vermiest. Aber was ist anderes zu erwarten? Die SP hat mit ihrer Mehrheit hat eben das sagen in der Stadt. Antworten


Eric Peier

14.01.2010, 13:16 Uhr
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Ich finde es super,dass Vandalen den angerichteten Schaden bezahlen selb müssen,noch besser wäre,wenn Sie es auch wieder in Ordnung bringen müssten.Wiederum vom Lärmschutz halte ich gar nichts.Baustellen machen nun mal Lärm.Zudem muss ja alles lieber Gestern als Heute fertig sein,dann muss man halt mit Lärm leben. Der Dumme wäre wieder der Bauarbeiter, er müsste wieder eine Stunde länger arbeiten. Antworten


Walter Schmid

14.01.2010, 13:15 Uhr
Melden

Sagenhaft, was wir nur eine Generation später alles nicht mehr dürfen. Schritt für Schritt in Richtung Polizeistaat. In nicht allzu ferner Zukubft werden wir dann auch eine Mauer an der Grenze haben wie einst die DDR, damit wir nicht mehr nach Belieben ins Ausland reisen können. Nur zahlen dürfen wir immer mehr. Man sollte mal verbieten, dass z.B. die KK Prämien immer weiter steigen dürfen. Antworten


Alex Diener

14.01.2010, 13:14 Uhr
Melden

Hauptsache Felix Schaad wird nie verboten! :o)) Antworten


Jossi Sandro

14.01.2010, 13:12 Uhr
Melden

Das heisst, dass selbst der TCS nicht mehr auf der Strasse Rad wechseln darf. In Zukunft werden Autos mit einem Platten auf einen LKW aufgeladen und auf ein Privatgelände kutschiert. Natürlich CO2 kompensiert. Antworten


Kurt Aegeri

14.01.2010, 13:09 Uhr
Melden

Es ist bedauerlich, aber angesichts der Art und Weise, wie sich eine steigene Anzahl Leute auf öffentlichem Grund und Boden benehmen, scheinen Verbote tatsächlich nötig zu sein. Antworten


Mike Hugi

14.01.2010, 13:03 Uhr
Melden

Damit wird Zürich noch "attraktiver". Bin ich froh wohne ich nicht in diesem Städtchen... Antworten


Urs Meier

14.01.2010, 13:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das abfeuern oder abfackeln von Feuerwerken sollte gänzlich verboten werden. Antworten


Michael Meier

14.01.2010, 12:39 Uhr
Melden

Gottseidank wird das Steuernzahlen nicht verboten, sonst gäbe es keine Stelle mehr, welche sich um die Verbote kümmern kann. Antworten


Simon Says

14.01.2010, 12:30 Uhr
Melden

aha, endlich wird das grillieren im park verboten. ich finde es auch viel besser wenn an einem schönen sonntag nachmittag alls schön brav zu hause bleiben und TV schauen, anstatt bei einer feinen wurst und einem bier das schöne wetter in der bäcki zu geniessen! dor gibt es nämlich keine "vorgesehene plätze"! Antworten


Huber René

14.01.2010, 12:22 Uhr
Melden

Das Fütten von wilden Tieren muss man nicht verbieten. Man muss den Tieren nur den Weg in den Kanton Aargau zeigen, dann erledigt sich das Problem von selbst. Antworten


Beatrix Eichholzer

14.01.2010, 12:18 Uhr
Melden

Vandalismus: Neu müssen Übeltäter nicht nur eine Busse bezahlen, sondern auch für die Instandstellungskosten aufkommen. Ich kann's kaum fassen, dass das nicht schon immer der Fall war!!! Jetzt weiss ich einmal mehr, wohin meine Steuergelder fliessen! Bin entsetzt! Antworten


Martin Reifler

14.01.2010, 12:14 Uhr
Melden

Das sind keine Verbote! Das sind Freiheiten! Die Freiheit von etwas Lärm (Anwohner Baustellen). Die Freiheit nicht mehr mit Steuergeldern zahlen für Griller, die Parkrasen kaputt machen, für die Instandstellungarbeiten die Vandalen verursachen, für die Dreckbeseitung von Autowaschern die das auf öffentlichem Grund tun, um selbst keine Sauerei zu haben. Freiheit am Silvester Feuerwerk loszulassen Antworten


Gerhard Engler

14.01.2010, 12:11 Uhr
Melden

Man muss vielleicht wieder einmal darauf hinweisen, das in der Schweiz ALLE Gesetze und insbesondere auch ALLE Steuern dem fakultativen Referendum unterstehen. Die Politiker können also nur das durchsetzen, was die Mehrheit will. Alle Steuererhöhungen der letzten Jahre wurden an der Urne gutgeheissen. Antworten


Tanja Huber

14.01.2010, 12:11 Uhr
Melden

Das ich nicht lache! Wer denkt, dass die Randalierer nun weniger besoffen oder verkifft (etc.) zu den Spielen gehen, irrt gewaltig. Lärmschutz: m.a.W. auf den Baustellen wird zukünftig noch weniger gearbeitet wie es heute schon der Fall ist. Auch so kann man künstlich die Kosten (Übernahme durch den Steuerzahler) in die Höhe treiben. Die übrigen Verbote sind nicht weniger lächerlich! Antworten


fritz isenegger

14.01.2010, 12:07 Uhr
Melden

So blöd isch unsere Gesellschaft geworden das man alles mit verbote belegen muss (leider) weil niemand die grenzen kennt Antworten


Daniel Barcellos

14.01.2010, 12:03 Uhr
Melden

Ich finde es sehr gut! Man muss auch ein bisschen abgeben können, wenn wir in einer Gesellschaft wohnen. In gewissen Aspekten ist es vielleicht schon übertrieben, z.B. Fütterungsverbot oder Alkoholfreie Zonen (das letzte umgehbar, denn die betroffenen saufen zuhause und unterwegs). Aber wenn es um Grillverbot, Feuerwerk, Lärmschutz und Vandalismus geht, bin ich dann völlig einverstanden! Antworten


Dani Winter

14.01.2010, 11:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Man könnte zum Beispiel das Verbieten verbieten oder zumindest stark einschränken. ;-) @tom hasler genau das scheint eines der Übel zu sein. Aber wer vermittelt heuzutage noch Werte? Antworten


André Schmid

14.01.2010, 11:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Kein Autowaschen und -reparieren auf öffentlichem Grund. Wenn ich also in der Stadt Zürich eine Autopanne habe und mir selbst helfen will, dann muss ich in Zukunft noch mit einer Busse rechnen? Geht's eigentlich noch? Da hatte wohl die Lobby der Garagisten und der Waschstrassenbesitzer die Finger im Spiel! Antworten


tom hasler

14.01.2010, 11:06 Uhr
Melden

der wertezerfall bringt es halt mit sich, dass man heutzutage dinge verbieten muss, welche sich früher niemand wirklich getraut hätte anzustellen Antworten


Ernst Pauli

14.01.2010, 10:55 Uhr
Melden

Verbote, verbote und nochmals Verbote. Immer aufgestellt durch unsere gewählten Politiker. Da wird auch gepredigt: Steuern runter und dabei schaffen die gleichen Leute laufend neue "Nebeneinkünfte", indirekte Steuern, so zB die Abzockerei mit der Hundesteuer durch den Kanton (nicht nur Gemeinde). + Fr. 30.-- pro Hund mehr als die Gemeinde will. Für was? Neue Verbote? Antworten


andy holmes

14.01.2010, 10:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

man sollte die ganzen verbote verbieten. und die leute, die ständig nach dem staat und neuen gesetzen kreischen sollte man wegsperren, der freiheit zuliebe. wir sind doch hier nicht in der DDR der 70er jahre!!! Antworten



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