Neuer EWZ-Hauptsitz in der Herdern geplant

Das Elektrizitätswerk Zürich (EWZ) will seine Arbeitsplätze in einem Neubau auf dem Herdernareal im Kreis 5 zusammenlegen.

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Der Stadtrat hat einen Projektierungskredit von 1,7 Millionen Franken bewilligt, um die Machbarkeitsstudie zu überprüfen und den Architekturwettbewerb vorzubereiten. 2010 sollen die Vorarbeiten abgeschlossen sein, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung.

Das EWZ ist in den letzten Jahren aufgrund der Liberalisierung des Strommarkts stark gewachsen. Die bestehenden Betriebsgebäude im Werkhof Herdern und in Oerlikon genügen bereits heute nicht mehr, um allen Mitarbeitern einen angemessenen Arbeitsplatz zu bieten. Es müssen deshalb Büroräume an anderen Standorten zugemietet werden. In den kommenden Jahren rechnet das EWZ nochmals mit einem Zuwachs von 50 bis 100 auf insgesamt 1000 Mitarbeiter.

Mit Tram Zürich-West erschlossen

Eine Machbarkeitsstudie ergab, dass das EWZ die Arbeitsplätze auf dem Herdern-areal zusammenziehen könnte. Dort ist eine Arealüberbauung mit Bürohochhaus, Unterwerk, neuem Lager und Werkstätten für rund 1000 Arbeitsplätze möglich. Im nächsten Schritt soll die favorisierte Variante weiterverfolgt werden. Der Neubau soll höchsten energetischen Anforderungen genügen. Eine Zentralisierung auf dem Herdern-Areal empfehle sich aus mehreren Gründen: Das Gebiet gehöre bereits dem EWZ und werde mit der neuen Tramlinie Zürich-West optimal erschlossen, schreibt der Stadtrat. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 21.08.2008, 08:27 Uhr

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