Zürich
Spuhler: «In Österreich ist dieser Zug ein Intercity»
Interview: Roman Weber, Christoph Landolt. Aktualisiert am 04.06.2010 15 Kommentare
Artikel zum Thema
Ein Rundgang durch die neue S-Bahn mit dem Präsident von Pro Bahn, Edwin Dutler.
Stichworte
Für Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler Rail und SVP-Nationalrat, war es ein Freudentag. Mit der Präsentation des ersten Doppelstockzugs, den sein Unternehmen im Werk Altenrhein SG hergestellt hat, dringt Spuhler in ein neues Marktsegment vor. Die Entwicklung von Doppelstöckern sei anspruchsvoller als jene von herkömmlichen Zügen – mehr Technik muss in beschränktem Raum untergebracht werden.
Doppelstockzüge für den Fernverkehr bestellen die SBB nicht bei Stadler Rail, sondern bei Konkurrentin Bombardier. Am Tag der Dosto-Präsentation am Zürcher HB überwog bei Spuhler die Freude, über die Niederlage wollte der Unternehmer nicht reden. Lieber strich er die Vorteile der neuen S-Bahnzüge für Bahn und Passagiere hervor. Dank hoher Beschleunigung könnten aus dem Takt geratene Fahrpläne wieder ins Lot gebracht werden, erklärte der Thurgauer. Für die Passagiere positiv sei insbesondere die zusätzliche Beinfreiheit. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 04.06.2010, 07:25 Uhr
Kommentar schreiben
15 Kommentare
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!



