«Stäfa will jetzt Ghetto sii»

Böse Zürcher Buben rappen böse Zeilen. Wir haben ein paar Perlen für Sie herausgesucht. Aber gibt es diese wirklich – oder sind sie zu gut, um wahr zu sein?

Der derbe Zürcher Gangsterrap

Frage 1 von 7:

Von wem stammen diese Rap-Zeilen: «Chlini Chind sind uf sich elei gstellt / ihri Eltere sind Junkies / sie händ kein Held»

E.K.R.

Gsezhlos

50 Cent (auf Schweizerdeutsch übersetzt)

 


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Sie haben auf ihren Fingerrücken die Postleitzahl von Schwamendingen tätowiert: «8051». Es sind die Jungs der Gsezhlos-Crew um den Rapper Samir Jebeniani. Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat den Gangsterrapper auf einen Spaziergang durch sein Quartier begleitet und ihn gefragt, was es eigentlich mit diesen extrabösen Texten auf sich hat. Die bösen Buben aus dem Kreis 12 antworteten: «Künstlerische Freiheit», «Ich glaube nicht, dass die Musik einen grossen Einfluss auf die Hörer hat», «Das Zeugs ist viel zu aggressiv. Finden Sie das etwa gut?». Dass der Durchschnittsschweizer den Gangsterrap nicht gut findet, gehört zum Konzept. Rap ist für diese jungen Menschen Partizipation und Rebellion zugleich.

Anlässlich der Reportage haben wir uns einige Zürcher Raptracks angehört und ein Quiz aus den provokativen Zeilen für Sie erstellt. Viel Spass beim Raten.

Böse Texte: Die Gsezhlos-Crew mit Samir Jebeniani (3. v. r.) während der Dreharbeiten zu einem Videoclip in Schwamendingen. Foto: PD (TA)

Erstellt: 04.05.2017, 14:26 Uhr

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