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Telefonnummer war bei Drohanruf lesbar

Von Stefan Hohler. Aktualisiert am 31.01.2012 12 Kommentare

Der FCZ-Fan, der wegen Drohungen gegen «Blick»-Journalisten verhaftet worden war, ist nicht geständig. Er sitzt weiterhin in U-Haft.

An Leib und Leben bedroht: Hetz-Plakat am Stauffacher.

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Der 24-jährige FCZ-Fan, der beschuldigt wird, «Blick»-Journalisten belästigt und bedroht zu haben, sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Er ist nicht geständig. Der Schweizer war am 19. Januar verhaftet worden. Laut Edwin Lüscher, dem zuständigen Staatsanwalt, haben Zeugen ihn belastet. Der militante Fan hatte mit Komplizen Flyer an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich und den Wohnorten der Journalisten aufgehängt und sie des Rufmordes bezichtigt. Diese hatten über zwei FCZ-Anhänger berichtet, die Petarden und Pyros in den Stadien gezündet hatten.

Zudem hatten die unbekannten FCZ-Fans den Journalisten tote Fische als Drohungen in die Briefkästen gelegt. Beim zweiten Verhafteten, einem 36-jährigen Schweizer, handelte es sich um einen Trittbrettfahrer. Der Mann hatte die am Flyer angehefteten Telefonnummern gewählt und die Journalisten bedroht. Die beiden Verhafteten haben miteinander nichts zu tun, sagt Lüscher. Die Polizei kam dem Mann auf die Spur, weil er seine Telefonnummer beim Drohanruf nicht unterdrückt hatte. Er ist geständig und wurde nach der polizeilichen Einvernahme wieder freigelassen. (hoh) (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 31.01.2012, 07:00 Uhr

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12 Kommentare

Dani Kern

31.01.2012, 08:23 Uhr
Melden 36 Empfehlung

So dumm kann auch nur ein radikaler Fussballfan sein, dass er seine Nummer bei einem Drohanruf nicht unterdrückt. Antworten


Liselotte Weber

31.01.2012, 08:54 Uhr
Melden 16 Empfehlung

was für ein hirnloser Depp!!!! Antworten



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