UBS will nun doch keine Blockhütten aufstellen
Von Simon Eppenberger. Aktualisiert am 08.09.2010 16 Kommentare
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Die grösste Bank der Schweiz will ihr Image aufpolieren und bei den Bürgern verlorene Sympathien zurückgewinnen. Die besonders emotionsgeladene Weihnachtszeit schien der UBS (UBSN 11.15 -0.89%) dabei am Herzen zu liegen. Deshalb wollte sie vor dem Hauptsitz an der Bahnhofstrasse und der Filiale am Paradeplatz je ein Blockhaus aufstellen.
Auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch sagte Peter Hartmeier, Leiter der Unternehmenskommunikation: «Die UBS will die Zürcher an Weihnachten überraschen». Welche Geschenke die Bank verteilen will, sagt Hartmeier jedoch nicht: «Weil Überraschungen geheim gehalten werden sollen, wäre es schade, jetzt schon zu viel zu verraten.»
Für fünf Jahre geplant
Laut Ausschreibung im Amtsblatt von heute Mittwoch sollten die Blockhütten während fünf Jahren jeweils im Zeitraum zwischen dem 20. November bis 10. Januar aufgestellt werden. Erstmals in diesem Jahr hätten die Bauten vor den Bankfilialen stehen sollen.
Die UBS hat die Baueingabe jedoch bereits wieder zurückgezogen, wie Hartmeier am Mittwochnachmittag mitteilt. Zu den Gründen äussert er sich nicht: «Es wird keine Blockhütten geben», sagt Hartmeier lediglich. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 08.09.2010, 13:52 Uhr
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16 Kommentare
ci hätte mich in der stressigen Weihnachtszeit sehr über diese nette Geste der UBS gefreut. Wenn ich mitansehen muss, wie unserer Armee 1 Milliarde für die Sicherheit unserer militärleistenden Söhne verweigert wird, während dem IWF zusätzlich 18!!! Milliarden nachgeworfen werden sollen, kann ich nur noch weinen. Wenn das Volk schon nicht in die EU will, soll unser Steuergeld so veruntreut werden! Antworten



































