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Umfrage: Die SP muss um ihren vierten Sitz zittern

Der Grüne Daniel Leupi schafft voraussichtlich den Einzug in den Zürcher Stadtrat. Die SP könnte hingegen einen Stadtratssitz verlieren. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Tages-Anzeigers.

Vereint derzeit nur 17 Prozent der Wählerinnen und Wähler auf sich: SP-Stadtratskandidatin Claudia Nielsen.

Vereint derzeit nur 17 Prozent der Wählerinnen und Wähler auf sich: SP-Stadtratskandidatin Claudia Nielsen. (Bild: Fanconi Doris)

Gute Chancen auf einen Sitz im Zürcher Stadtrat: Der Grüne-Kandidat Daniel Leupi

Gute Chancen auf einen Sitz im Zürcher Stadtrat: Der Grüne-Kandidat Daniel Leupi (Bild: Fanconi Doris)

Die Umfrage

Resultat nach 9 von 9 Wahlkreisen

Resultat nach 9 von 9 Wahlkreisen


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Gute Nachrichten für die bisherigen Mitglieder des Zürcher Stadtrats, die am 7. März erneut zu den Wahlen antreten werden: Gemäss einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Isopublic im Auftrag des Tages-Anzeigers, Radio Top und Tele Top würden sie allesamt wieder gewählt werden.

Auch die Grünen können sich über gute Resultate freuen. Die 1002 befragten Wahlberechtigten würden neben Ruth Genner (bisher) auch Daniel Leupi in den Zürcher Stadtrat wählen.

SP-Kandidaten auf Platz 9 und 11

Weniger rosige Aussichten bietet die Umfrage für die Zürcher SP. Ihre Kandidaten für die freiwerdenden Sitze von Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP) und Robert Neukomm (SP), Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements, liegen auf Platz 9 und 11. André Odermatt konnte 21 Prozent der Befragten für sich gewinnen, Claudia Nielsen 17 Prozent. Würde heute gewählt werden, hätte Urs Egger (FDP) die grössere Chance auf einen Sitz im Zürcher Stadtrat. 22,5 Prozent haben seinen Namen genannt.

Keine Chance für Gut und Zweifel

Chancenlos sind Susi Gut von der Partei für Zürich PFZ und Karl Zweifel von der SVP. Gut – sie will die amtierende Stadtpräsidentin Corine Mauch von ihrem Sitz stossen – vermochte lediglich 14,5 Prozent der Befragten für sich zu gewinnen. Zweifel liegt mit 12,5 Prozent auf dem undankbaren 13. Platz.

Weitere Informationen und erste Reaktionen der Kandidaten werden am Dienstag, 23. Februar 2010 im Tages-Anzeiger publiziert. (cal/tif)

Erstellt: 22.02.2010, 15:01 Uhr

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4 Kommentare

Elvira Gugger

23.02.2010, 10:26 Uhr
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Mit der links-grünen Regierung sind die ZürcherInnen bestens gefahren. Die Stadt ist wegen dem Kinderbetreuungsangebot bei Familien beliebt. Wir haben ein vielseitiges Kulturangebot. Wir investieren in erneuerbare Energien. Das ewz, welches notabene NICHT privatisiert wurde, spült Gewinne in die Stadtkasse. Unsere Finanzen befinden sich im Lot. So was aufgeben? Dafür gibt es KEINEN Grund. Antworten


Michael Meier

23.02.2010, 07:44 Uhr
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Also ich würde Mauro Tuena wählen. Er ist vielseitig, würde die Stadt sauberhalten, für Ordnung sorgen und kennt die Dossiers des Sozialdepartements bestens. Ausserdem ist er kommunikativ und könnte Zürich auch als Stapi vertreten. Nun gebt doch dem Mauro endlich eine Chance. Antworten


Andreas Burger

22.02.2010, 23:01 Uhr
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Wir werden sehen Die Umfragen war in letzter Zeit ja nicht grade zuverlässig, dass in der Stadt Zürich ernsthaft viele einen Herrn Tuena wählen würde glaubt man ja wohl nur auf dem Land, oder? Die rot-grüne Regierung hat in den letzten 20 Jahren diese Stadt in einem Ausmass vorangebracht, dass eine einzelne Demo mehr Aufregung verursacht als damals die alldonnerstäglichen Ausschreitungen... Antworten


Pedro Schmidt

22.02.2010, 20:56 Uhr
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Es wäre schade wenn es nicht weiterhin rot-grün eine Mehrheit hätte. In den letzten Jahren hat die linke Mehrheit unter Führung der SP enorm viel für die Stadt Zürich erreicht. Es braucht daher weiterhin vier SPler in der Regierung! Antworten



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