Umfrage: Die SP muss um ihren vierten Sitz zittern
Aktualisiert am 22.02.2010 4 Kommentare
Vereint derzeit nur 17 Prozent der Wählerinnen und Wähler auf sich: SP-Stadtratskandidatin Claudia Nielsen. (Bild: Fanconi Doris)
Gute Chancen auf einen Sitz im Zürcher Stadtrat: Der Grüne-Kandidat Daniel Leupi (Bild: Fanconi Doris)
Die Umfrage
Resultat nach 9 von 9 Wahlkreisen
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Gute Nachrichten für die bisherigen Mitglieder des Zürcher Stadtrats, die am 7. März erneut zu den Wahlen antreten werden: Gemäss einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Isopublic im Auftrag des Tages-Anzeigers, Radio Top und Tele Top würden sie allesamt wieder gewählt werden.
Auch die Grünen können sich über gute Resultate freuen. Die 1002 befragten Wahlberechtigten würden neben Ruth Genner (bisher) auch Daniel Leupi in den Zürcher Stadtrat wählen.
SP-Kandidaten auf Platz 9 und 11
Weniger rosige Aussichten bietet die Umfrage für die Zürcher SP. Ihre Kandidaten für die freiwerdenden Sitze von Polizeivorsteherin Esther Maurer (SP) und Robert Neukomm (SP), Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements, liegen auf Platz 9 und 11. André Odermatt konnte 21 Prozent der Befragten für sich gewinnen, Claudia Nielsen 17 Prozent. Würde heute gewählt werden, hätte Urs Egger (FDP) die grössere Chance auf einen Sitz im Zürcher Stadtrat. 22,5 Prozent haben seinen Namen genannt.
Keine Chance für Gut und Zweifel
Chancenlos sind Susi Gut von der Partei für Zürich PFZ und Karl Zweifel von der SVP. Gut – sie will die amtierende Stadtpräsidentin Corine Mauch von ihrem Sitz stossen – vermochte lediglich 14,5 Prozent der Befragten für sich zu gewinnen. Zweifel liegt mit 12,5 Prozent auf dem undankbaren 13. Platz.
Weitere Informationen und erste Reaktionen der Kandidaten werden am Dienstag, 23. Februar 2010 im Tages-Anzeiger publiziert. (cal/tif)
Erstellt: 22.02.2010, 15:01 Uhr
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4 Kommentare
Also ich würde Mauro Tuena wählen. Er ist vielseitig, würde die Stadt sauberhalten, für Ordnung sorgen und kennt die Dossiers des Sozialdepartements bestens. Ausserdem ist er kommunikativ und könnte Zürich auch als Stapi vertreten. Nun gebt doch dem Mauro endlich eine Chance. Antworten


































