Zürich
Unfall oder Amokfahrt an der Langstrasse?
Ein Augenzeuge schildert die Geschehnisse am Freitagmorgen.
Der Pressesprecher der Stadtpolizei gibt Auskunft.
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Kurz vor 5.30 Uhr fuhr eine Person mit dem Auto von der Militärstrasse her kommend auf der Langstrasse in Richtung Helvetiaplatz. Beim Klub Lambada fuhr er in eine Gruppe von fünf Personen, welche vor dem Lokal stand. Ob es sich um einen Verkehrsunfall oder eine Amokfahrt handelt, ist noch nicht bekannt. In einer ersten Mitteilung der Polizei gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet hiess es, es habe sich um eine Amokfahrt gehandelt.
Klar ist: Der Täter ist mit einem Auto in die Lambada-Bar hineingefahren. Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei, sagt: «Eine Person kam ums Leben, fünf Personen sind verletzt.» Unter den Verletzten, alle zwischen 21 und 36 Jahre alt, ist auch der Fahrer. Eine verletzte Person ist eine Frau, alle anderen sind Männer.
Verkehr wird umgeleitet
Das Todesopfer ist ebenfalls männlich und 39 Jahre alt. Um es vor neugierigen Blicken zu schützen, wurde ein Zelt aufgestellt. Ob es sich bei mindestens einem der Opfer um einen Mitarbeiter des Lambada handelt, ist noch unklar. Der Tatort war während Stunden weiträumig abgesperrt. Der Verkehr und die Buslinie 32 wurden umgeleitet. Seit 10.45 Uhr ist die Langstrasse wieder befahrbar.
Weshalb der 25-jährige Autolenker in die Gruppe fuhr, ist noch unklar. Die Fahrtrichtung, aus der er kam, zeigt aber klar: Der Mann hätte dort nicht durchfahren dürfen. Einzig der Buslinie 32 ist die Benützung der Spur erlaubt. Die Polizei will dazu zurzeit keine weiteren Angaben machen. Die genauen Umstände seien Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Sie sucht aber Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 10.02.2012, 10:57 Uhr
Zürich
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


