Zürich

Vorderer Sternen wird abgebrochen

Das Gebäude am Bellevue muss einem Büroneubau weichen. Für ein Restaurant bleibt kein Platz mehr.

Muss einem Neubau weichen: Vorderer Sternen am Bellevue.

Muss einem Neubau weichen: Vorderer Sternen am Bellevue.
Bild: Google Street View

Bleibt erhalten: «Sternen-Grill». (Bild: Keystone )

Ab Mitte 2011 fahren am Bellevue die Bagger auf. Wie «Radio 1» berichtet, soll der als «Vorderer Sternen» bekannte Hausteil abgerissen und bis Ende 2012 durch einen Neubau ersetzt werden. In Bezug auf die knappen räumlichen Verhältnisse, die schwierige Erschliessung und die technischen Installationen genüge das bestehende Gebäude den Anforderungen für eine zeitgemässe Nutzung nicht mehr, erklärte der Geschäftsführer des Vorderen Sternen, Peter Rosenberger.

Dem Neubau zum Opfer fallen wird das im Parterre und im ersten Stock eingemietete Speiselokal «Sterne Föifi». Erhalten bleibt aber der legendäre «Sternen-Grill», dessen Bratwürste als die besten von Zürich bezeichnet werden. Auf Anfrage der NZZ kündigte Rosenberger an, das heutige Caché bewahren zu wollen. Zudem solle im ersten Stock, wo künftig die Produktion eingerichtet werde, eine Theke mit Sitzgelegenheiten entstehen.

Alternativen für Wurstesser

Die Wurstfreunde müssen selbst während der anderthalbjährigen Bauarbeiten nicht auf den Grill verzichten. Rosenberger, dessen Familie seit 1962 im Vorderen Sternen wirtet, errichtet am Bellevue ein Provisorium. Dazu eröffnet das Lokal in November eine Filiale im Glattzentrum. Dort soll auch ein Teil der heute 65 Vollzeitmitarbeiter eine Stelle finden. Laut dem Pächter wird wegen des Neubaus dennoch etwa die Hälfte der Arbeitskräfte ihren Job verlieren.

Das neue Haus wird wie das bestehende sechsgeschossig sein und sich nahtlos in die bestehende Blockrandbebauung einfügen. Wie die NZZ in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, hat die Besitzerin, das Immobilienunternehmen PSP Properties AG, soeben das Baugesuch eingebaut. Das Zürcher Architekturbüro SAM wurde mit dem Projekt betraut. In den oberen Etagen sollen 600 Quadratmeter Büroflächen entstehen. Der ursprüngliche Plan, das rund 400-jährige bestehende Gebäude zu sanieren und in eine Kombination aus Hotel und Restaurant umzuwandeln, wurde fallengelassen. Obwohl die Gebrüder Rosenberger eine solche gastronomische Variante bevorzugt hätten, verzichtete PSP wegen mangelnder Wirtschaftlichtkeit. (cal)

Erstellt: 29.07.2010, 08:45 Uhr

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42 Kommentare

Thomas Buxotor

30.07.2010, 11:32 Uhr
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Die Stadtzürcher wählen rot-grün und fluchen über die UBS. Dabei war es die UBS, die ein Gebäude am Bellevue für viel Geld und Geschmack renoviert hat. Sogar mit Wohnungen! Gut, die 20/- pro Monat sind für Normalverdiener jenseits. Antworten


Catherine Luke

30.07.2010, 09:21 Uhr
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Es ist wirklich schade, dass ein schönes Gebäude nicht erhalten wird, sondern durch einen anonymen, charakterlosen Bauklotz ersetzt wird. Ja, ich weiss noch nicht, wie das neue Gebäude aussehen soll, aber die zur Zeit wie Pilze aus dem Boden schiessenden Neubauten lassen wirklich keine Hoffnung auf etwas schönes! Und auch das Restaurant Sterne Foifi/Vorderer Sterne soll unbedingt erhalten bleiben. Antworten


Barbara Sigg

29.07.2010, 23:52 Uhr
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He Zürcher, die ganze Zeit flucht ihr über eure rot-grüne Regierung. Aber kaum sind Wahlen, wählt ihr sie trotzdem wieder. Selber schuld. Wegen dem Vorderen Sternen finde ich sehr schade. Das Lokal gefällt mir. Wie wärs mit Einsprachen gegen diesen Neubau um den Charme des Bellevues zu erhalten? Büros in Zürich hats ja wahrlich schon genug leere. Antworten


Remo Barny

29.07.2010, 22:29 Uhr
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Tradition hin, Zürich her. Ich finde die Würste dort nicht besser als andere Bratwürste. Aber was sicher ist, das auch diese Würste überteuert verkauft werden. In Zürich kann man die Leute noch richtig schröpfen! Wenn ich denke dass andere Händler Bratwürste für 6.- und mehr verkaufen, dann ist die Preis-Leistung schon lange nicht mehr ok, auch mit Tradition nicht! Antworten


Matthias Horvath

29.07.2010, 22:29 Uhr
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Vielleicht ist das der Anfang eines "Rigiplatz II"... ok dort ging es um einen Platz zu "entvölkern" hier vielleicht der Bau des nächsten "Borg-Kubus"?!? Wir kennen zwar die Pläne nicht aber der Trend ist in der gesamten Stadt sichtbar: Es ist eine Art seelenlose "Assimiliations"-Architektur! Man muss auch nicht immer alles konservieren, doch bitte keine weiteren 0815 BORG-Glaswürfel!! Antworten


michi haas

29.07.2010, 17:55 Uhr
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@ Stefan Eisner: ja es läuft wirklich was falsch. die rote regierung möchte alles ändern. die bürgerlichen möchte die tradition erhalten. da gehören auch die gebäude dazu. (obwohl ich nicht immer einverstanden bin was die bürgerlichen sagen). zeit für einen wechsel. Antworten


Sam Brown

29.07.2010, 17:43 Uhr
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Eagl, wie das neue Gebäude aussehen wird, den Charme und die Harmonie des jetzigen Gebäudes wird es nicht erreichen. Für mich stellt sich eher die Frage, wo die Parkplätze für das neue Bürogebäude hinkommen, denn die Mieter an dieser Lage werden dannzumal kaum mit dem Tram kommen oder vom BH Stadelhofen zufüss ans Belvue gehen. Zürich, quo vadis? Antworten


sepp zürcher

29.07.2010, 17:35 Uhr
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Solange Städtebau und Stadterneuerung ausschliesslich den gängigen Kriterien (Rendite etc) folgen, werden noch an weiteren Ecken solche Häuser verschwinden und die Mieter rentableren Nutzungen Platz machen müssen. Als optionale Erdgeschossnutzung böte sich noch die Vermietung an eine internationale Modekette an, wie das zurzeit zuhauf an der Bahnhofstrasse passiert... Antworten


Mehmet Yulariçk¡

29.07.2010, 16:56 Uhr
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Der Sternen-Grill bleibt ja, das ist die Hauptsache. Antworten


Edith Habermann

29.07.2010, 15:53 Uhr
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Das Gebäde ist nicht sonderlich schön. Und der Bratwurststand passt eigentlich besser in einen Schrebergarten oder auf einen Campingplatz. Aber wir haben ihn trotzdem lieb gewonnen. Fast alle Zürcher haben ganz persönliche (Jugend)-erinnerungen an die Würschtlibude am Bellevue. Antworten


urs bernhard

29.07.2010, 15:16 Uhr
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egal, die bedienung in diesem lokal war ohnehin an unfreundlichkeit fast nicht zu überbieten Antworten


Peter Meister

29.07.2010, 14:38 Uhr
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Was jammern eigentlich alle rum hier? Ihr wisst ja noch gar nicht wie das neue Gebäude aussehen wird... und zudem bleibt der Grill ja erhalten, nur keine Panik also. Antworten


Michael Hostmann

29.07.2010, 14:24 Uhr
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Wieder muss eine "Tradition" schliessen, wegen der Wirtschaftlichkeit. Die Kultur zählt nichts mehr, nur das liebe Geld. Aber vielleicht braucht das ja Zürich. Reich müssen einfach alle sein. Ist das die neue Kultur? Antworten


Bruno Froehlich

29.07.2010, 14:21 Uhr
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Eine Erinnerung verschwindet ! Es war doch die "Kronenhalle" in den 60er Jahren fuer den frischverliebten jungen Mann mit kleinem Budget ! Schade. Antworten


Markus Hagedorn

29.07.2010, 14:07 Uhr
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Das ist ja wie wenn man in Hamburg den Fischmarkt abreissen würde....ALSO EIN VOELLIGER BLOEDSINN! Antworten


Martin von Arx

29.07.2010, 12:45 Uhr
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Mein Gott, liebe Leute: Die Würste bleiben euch ja erhalten! Städte verändern sich nun mal mit dem Lauf der Zeit. Man kann eine lebende Stadt nicht einfrieren! Zum Glück ist Zürich nicht der Ballenberg. Aber man könnte ja den Vorderen Sternen dorthin verschieben. Und alle unflexiblen Jommeris könnten dort ihre Würste und Büürli essen, wenn sie die Nostalgie überkommt :-). Antworten


Christian Liniger

29.07.2010, 12:45 Uhr
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Eine Stadt die den Abriss des Steinfelsareals und des Ensembles am Kreuzplatz etc. geschehn lässt ist krank. Die neuen Überbauungen zB. im Binzquartier und Zürich 5 sind von schlechter Qualität - auf der ganzen Linie. Auch der Prime Tower und seine Freunde zeigen eine verhaltene Biederkeit. Verdichtung ja, aber dann richtig! Wenn schon nicht für die Ewigkeit gebaut wird, dann bitte mehr Mut! Antworten


Yvan Häberli

29.07.2010, 12:42 Uhr
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Hoffentlich kommt nicht ein Glaswürfel, im Stile Prime-tower, hin. Antworten


remo hess

29.07.2010, 12:24 Uhr
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hahaha, familie kohlen & reibach lassen grüssen. die stadt ist zu beschäftigt mit bewilligen von gayparaden, mit konzipieren velowegen und grübeln monatelang herum ob ein platz nun kattunplatz heissen soll oder wipkingerpatz und studiert welchen weiter 5-teiligen frauennamen man für eine strasse wählen soll. aber ein machtwort zu sprechen bzgl. was erhalten bleiben soll? nöö. dafür ein hafenkran Antworten


Ferdi Müller

29.07.2010, 12:19 Uhr
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Hihi, Baugesuch eingebaut. Hübscher Online-Verschreiber von cal. Aber schade um das schöne Haus. Ob das besser ist, was kommt? Antworten


Nicki Frech

29.07.2010, 11:58 Uhr
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…und der nächste Abbruch – das Odeon? Antworten


Hans-Peter Rohner

29.07.2010, 11:58 Uhr
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Was für ein schwarzer Tag für Zürich!! Wahrscheinlich kommt noch der neue Hauptsitz von Royal Döner AG in die neuen Büros rein. Antworten


Stefan Eisner

29.07.2010, 11:55 Uhr
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Wahrscheinlich ensteht dann dort einmal mehr ein hässlicher anonymer Klotz, der etwa so originell ist, wie die neuen Häuschen der Bootsvermietungen. Wenn ich mir so anschaue, was in den letzten Jahren in dieser Stadt abgerissen und gebaut wurde und ich nun noch dies lese, löscht es mir langsam aber sicher ab. Wo soll das eigentlich hinführen? Irgendwo läuft da irgendetwas verdammt falsch... Antworten


marie berner

29.07.2010, 11:34 Uhr
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Eigentlich keine Überraschung. Der Mechanismus ist klar: Wenn Wirtschaftlichkeit und Rendite das einzige ist was zählt, sind solche Entwicklungen die logische Konsequenz davon. Noch heute setzten sich die bürgerlichen Parteien konsequent für mehr 'Freiheit' für die Investoren ein, koste es was wolle. Antworten


Karl Szabo

29.07.2010, 11:32 Uhr
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Sind der Stadtrat und die Baubehörden damit einverstanden, dass wieder ein Stück Alt-Zürich verschwindet? Antworten


Kurt Aegeri

29.07.2010, 11:31 Uhr
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Unsere Rot-Grüne Stadtregierung setzt alles daran, die Mietpreise explosionsartig weiter in die Höhe zu treiben. Zuerst muss das Wiedikon-Quartier ganz "dringend verschönert" werden, was die Liegenschaftenbesitzer bestimmt dankend zur Kennnis nehmen werden und nun soll auch das Bellevue etwas mehr "abwerfen". Darum wählen wir Rot-Grün. Ich setlls mir anders vor.. Antworten


Christian Liniger

29.07.2010, 11:23 Uhr
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Eine Stadt die den Abriss des Steinfelsareals und des Ensembles am Kreuzplatz etc. geschehn lässt ist krank. Die neuen Überbauungen zB. im Binzquartier und Zürich 5 sind von schlechter Qualität - auf der ganzen Linie. Auch der Prime Tower und seine Freunde zeigen eine verhaltene Biederkeit. Verdichtung ja, aber dann richtig! Wenn schon nicht für die Ewigkeit gebaut wird, dann bitte mehr Mut! Antworten


Willi Meier

29.07.2010, 11:18 Uhr
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Ich konnte nie was mit dem Restaurant anfangen. Ich essen die Wurst lieber beim Grill, und der soll ja erhalten bleiben. @Klaus: Das neue Gebäude soll sich einfügen, was heisst hier "beliebig"? Antworten


Chadischa Leuenberger

29.07.2010, 11:17 Uhr
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Schade drum. Und noch ein überrissener, menschenunfreundlicher Bau mehr an bester Lage... Antworten


karl schweri

29.07.2010, 11:07 Uhr
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...hmm irgendwo müssen ja unsere (eingewanderten) arbeitnehmer ja arbeiten können...profit ist wichtiger als kultur und begegnung. schade! Antworten


Andre-Marie Ruf

29.07.2010, 11:00 Uhr
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Hach ja und wieder eine weitere Architektonische Schande! Die vielen 60er/70er/80er Jahre Gebäude überall in Zürich reichen wohl nicht aus was? Was heute "schön" ist, ist es in 20 Jahren bestimmt nicht mehr. Übrig bleiben wird ein Klotz beim Bellevue und die Frage "meine Güte wer hat das damals bloss bewilligt". Antworten


Kurt Meier

29.07.2010, 10:48 Uhr
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Wirtschaftliche Gründe, mh. Und in drei Jahren wird man konsterniert beklagen, am Bellevue gebe es kein städtisches Leben mehr. Vom fehlenden Charme ganz zu schweigen. Wann begreifen die Investoren endlich, dass wir in Zürich schon genug gesichtslose Büroklötze haben? Das Bellevue wird bald so tot sein wie die Bahnhofstrasse. Aber die Herren, die entscheiden, wohnen ja eh in Wollerau. Antworten


Thomi Horath

29.07.2010, 10:47 Uhr
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Ob sich PSP da mal nicht verrechnet mit der Wirtschaftlichkeit. Wenn im 2011 der Leitzins steigt, sieht alles ganz anders aus. Plötzlich brauchts dann gar nicht mehr sooo viele Büros.... schon gar nicht an dieser Lage. Antworten


Pierrino Burger

29.07.2010, 10:42 Uhr
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Die Schlagzeige hat mir schon einen Schock versetzt. Zürich ohne den Sternengrill ... unvorstellbar ! Nun ja, es wird halb so schlimm und die feinen Bratwürste und die einmaligen Gold-Püürli bleiben uns erhalten. Happy days ! P.S. Ich geh ja eigentlich nur wegen der Püürli - die sind Weltklasse ! Antworten


Andreas Bertschinger

29.07.2010, 10:38 Uhr
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Es ist eine Schande, wieder ein Stückchen Kulturgut das in Zürich aus Profitgier verloren geht. Der *Vordere Sternen* ist bis weit über die Landesgrenze hinaus bekannt, er war und ist noch das *must* für eine wirklich feine Bratwurst. Echt schade.... Antworten


Ernst Dittmar

29.07.2010, 10:31 Uhr
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Eine der schönsten Terassen Zürichs. Mit dem legendären Vorderen Sternen verliert das Bellvue viel an Attraktivität. Nur so weiter und die Liegenschaftenpreise am zukünftigen toten Bellvue werden kollabieren. Wer zu viel Lebensqualität zerstört, schadet auch seiner eigenen Wirtschaftlichkeit. Denn wer will mitten im Stadtzentrum an einem Ort arbeiten, wo es in nächster Nähe kein Restaurant hat? Antworten


Edith Hugentobler

29.07.2010, 10:15 Uhr
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Schade-wieder ein Stück sympatisches Züri verschwindet. Antworten


Roger Kuhn

29.07.2010, 10:05 Uhr
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Der «Sternen-Grill» ist ein Ort der Begegnung von Menschen unterschiedlichster Berufsgattungen und Herkunft, es wäre schade, wenn dies in Zukunft nicht mehr sein würde. Hoffentlich werden aber die Bratwürste besser sein, sind mir persönlich zu wässrig und kommen geschmacklich nicht an eine "echte St. Galler Bratwurst" heran ... meine Bratwurst esse ich deshalb lieber im Kreis4 ... Antworten


Gerhard Klaus

29.07.2010, 10:02 Uhr
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Vierhundert Jahre war es zeitgemäss aber die heutige Zeit hat eben andere Masse. Ein weiterer Schritt zur Stadt der architektonischen Beliebigkeit ohne historische Identität. Aber wenn man bedenkt, dass es vor nicht allzu langer Zeit Pläne gab, die ganze Altstadt abzureissen, immer noch ein kleiner Eingriff. Antworten


maria rosenholz

29.07.2010, 09:50 Uhr
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na toll, noch mehr leerstehene büros...als ob wir nicht schon genug davon hätten in zürich! die PSP ist echt nicht mehr zu gebrauchen! geld geld geld! Antworten


Patrick Eyholzer

29.07.2010, 09:07 Uhr
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Und wieder ein Stück Geschichte zwecks «Wirtschaftlichkeit» platt gemacht. Antworten


Stephan Bögli

29.07.2010, 08:51 Uhr
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Ich würde mich Spontan zur Adoption einer überflüssigen Null anbieten... "Der ursprüngliche Plan, das rund 400-jährige bestehende Gebäude zu sanieren und in eine Kombination aus Hotel und Restaurant umzuwandeln, wurde fallengelassen." Antworten



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